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DE202004005675U1 - Vorrichtung zum Verdampfen von kristalliner Oxalsäure - Google Patents

Vorrichtung zum Verdampfen von kristalliner Oxalsäure Download PDF

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DE202004005675U1
DE202004005675U1 DE200420005675 DE202004005675U DE202004005675U1 DE 202004005675 U1 DE202004005675 U1 DE 202004005675U1 DE 200420005675 DE200420005675 DE 200420005675 DE 202004005675 U DE202004005675 U DE 202004005675U DE 202004005675 U1 DE202004005675 U1 DE 202004005675U1
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housing
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
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    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2061Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide using a heat source
    • A01M1/2088Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide using a heat source using a burner or a flame as heat source
    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Vorrichtung zum Verdampfen von kristalliner Oxalsäure für die Behandlung von von Milben befallenen Bienenstöcken, mit einem an einem Ende verschlossenen, Rohr- oder zylinderartigen Verdampfungsgefäß, mit einem ersten, im Bereich eines zweiten Endes des Verdampfungsgefäßes vorgesehenen Anschluss zum Anschluss einer Leitung zum Einleiten eines Luft-Oxalsäuredampf-Gemisches in einen zu behandelnden Bienenstock, mit einem zweiten Anschluss (5) zum Einleiten eines Luftstromes in das Innere des Verdamfergefäßes (2), sowie mit Mitteln zum Einbringen von kristalliner Oxalsäure in das Verdampfungsgefäß und zum Verschließen des Innenraumes des Verdampfungsgefäßes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Einbringen von kristalliner Oxalsäure von einer Schleuseneinheit (3) gebildet sind, die in einem Gehäuse (6) wenigstens ein Schleusenelement (7) mit wenigstens einer Aufnahme (11) aufweist, die mit dem Schleusenelement (7) zwischen einer Position, in der die Aufnahme (11) für das Einbringen der Oxalsäure (13) an der Außenseite der Vorrichtung zugänglich ist, und einer Position bewegbar ist, in der die Aufnahme (11) zum...

Description

  • Die Behandlung von Milbenbefall bei Bienenstöcken mit Oxalsäuredampf ist bekannt. Bekannt ist hierbei insbesondere auch eine Vorrichtung, die aus einem rohrartigen Verdampfungsgefäß besteht, welches an einem unteren Ende verschlossen ist und mit seinem oberen Ende in den Boden eines im Außendurchmesser vergrößerten Befüllgehäuses mündet, welches an seiner dem Verdampfungsgefäß abgewandten Oberseite mit einem aufschraubbaren Deckel verschlossen ist. In das innere des Gehäuses münden zwei radial zur Achse des Verdampfungsgefäßes und des zylinderförmigen Gehäuses angeordnete und von Rohrstücken gebildete Anschlüsse, und zwar ein Anschluss zum Zuführen von Luft und ein weiterer Anschluss, über den das Luft-Oxalsäuredampf-Gemisch mit einer angeschlossenen Schlauchleitung in den zu behandelnden Bienenstock eingeleitet werden kann.
  • Für die Erzeugung des Oxalsäuredampfes wird bei der bekannten Vorrichtung der Deckel des Befüllgehäuses entfernt und dann eine bestimmte Dosis, nämlich ca. 1 – 2 g an kristalliner Oxalsäure in das Gerät eingebracht. Anschließend wird der Deckel des Befüllgehäuses geschlossen und das im Befüllgehäuse entfernt liegende, untere Ende, an dem sich dann die Dosis an Oxalsäure befindet, mit einem Gasbrenner von Außen her erhitzt, sodass die Oxalsäure im Inneren des Verdampfungsgefäßes verdampft.
  • Nach dem Verbrauch der Oxalsäure muss die bekannte Vorrichtung abgekühlt werden, sodass dann nach dem Abkühlen der Deckel des Befüllgehäuses geöffnet und eine erneute Dosis an Oxalsäure eingebracht werden kann. Ein Öffnen des Deckels des Befüllgehäuses während des Betriebes der bekannten Vorrichtung oder in einem noch heißen Zustand dieser Vorrichtung ist ohne einen Austritt des für Menschen giftigen oder schädlichen Oxalsäuredampfes nicht möglich.
  • Die bekannte Vorrichtung erlaubt keine kontinuierliche Arbeitsweise. Das Abkühlen der Vorrichtung bei jedem Neubeschicken dieser Vorrichtung mit kristalliner Oxalsäure ist zeitaufwendig.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Vorrichtung der gattungsbildenden Art derart auszuführen, das eine kontinuierliche Arbeitsweise möglich ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend dem Schutzanspruch 1 ausgebildet.
  • Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine Vorrichtung gemäß der Neuerung zum Verdampfen von kristalliner Oxalsäure;
  • 2 in Detaildarstellung das Schleusenelement der Vorrichtung der 1.
  • Die in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient zum Verdampfen von kristalliner Oxalsäure (kristallinem Oxalsäuredihydrat) und zur Erzeugung eines Luft-Oxalsäuredampf-Gemisches zur Behandlung eines Milbenbefalls bei Bienenstöcken. Die Vorrichtung 1 besteht im Wesentlichen aus einem rohr- oder hohlzylinderförmigen und an dem in der 1 unterem Ende verschlossenen Verdampfungsgefäß 2, an dem oben eine Schleuse 2 zum Einbringen jeweils einer vorgegebenen Menge oder Dosis an Oxalsäure, beispielsweise 1 – 2 g vorgesehen ist. Die Schleuse 3 ist so ausgebildet, dass die jeweilige Dosis in eine an der Oberseite des Verdamfergefäßes 2 offene Aufnahme eingebracht wird, und dass dann diese Aufnahme beim manuellen Betätigen der Schleuseneinheit 3 in das Innere des Verdampfungsgefäßes entleert wird, wobei der Innenraum des Verdampfungsgefäßes zu jedem Zeitpunkt an der Oberseite dieses Gefäßes, d. h. im Bereich der Schleuseneinheit 3 dicht geschlossen bleibt, wie nachstehend noch näher beschrieben wird.
  • Unmittelbar unterhalb der Schleuseneinheit 3 ist der Innenraum des Verdampfungsgefäßes 2 über ein Rohrstück oder einen Anschlussstutzen 4 mit einer nicht dargestellten flexibelen Schlauchleitung verbunden, über die das Luft-Oxalsäuredampf-Gemisch in einen zu behandelnden Bienenstock eingebracht werden kann. Über ein weiteres Rohrstück oder einen weiteren Anschlussstutzen 5 ist der Innenraum des Verdampfungsgefäßes 2 mit einer ebenfalls nicht dargestellte flexible Schlauchleitung an eine elektrisch betätigbare Luftpumpe anschließbar. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Anschlussstutzen 5, der zwischen dem radial von dem Verdampfungsgefäß 2 wegstehenden Anschlussstutzen 4 und dem geschlossenen Boden 2.1 des Verdampfungsgefäßes in den Innenraum dieses Gehäuses mündet, von einem S-förmig gebogenen Rohrstück gebildet, sodass dieser Anschluss 5 über einen größeren Teil seiner Länge parallel zu dem Verdampfungsgefäß 2 liegt und das obere, zum Anschluss an die Luftpumpe dienende Ende sich etwa an der Oberseite des Verdampfungsgefäßes 2 bzw. des Schleusenelementes 3 befindet.
  • Das Schleusenelement 3 ist bei der dargestellten Ausführungsform von einem Kugelventil gebildet, und zwar bestehenden aus dem Ventilgehäuse 6 und einer in diesem Gehäuse drehbar gelagerten, den Ventilkörper bildenden Kugel 7, welche über eine aus dem Gehäuse 6 herausgeführte Achse oder Welle und einen an dieser Welle befestigten Handhebel 9 um wenigstens 180° um die Achse der Welle 8 manuell gedreht werden kann. In dem Gehäuse 6 ist ein durchgehender Kanal 10 ausgebildet, in welchem die Kugel 7 angeordnet ist und der mit einem Ende an der Oberseite der Vorrichtung 1 bzw. des Schleusenelementes 3 offen ist und mit seinem anderen Ende in den Innenraum des Verdampfungsgefäßes 2 mündet. In der Kugel 7 ist die bei Kugelventilen übliche, durchgehende Bohrung 11 einseitig bei 12 verschlossen, sodass die Bohrung 11 eine Aufnahme für die jeweilige Dosis 13 an kristalliner Oxalsäure bildet, wenn sich das von der Kugel 7 gebildete Schleusenelement in der in der 2 dargestellten Position befindet, in der die Aufnahme 11 zu dem oberen Ende der Bohrung 12 hin offen ist. Um das Einbringen der Oxalsäure zu erleichtern, ist es möglich, dass das obere Ende 10.1 der Bohrung 10 trichterartig sich erweiternd ausgeführt ist. Über einen mit 14 schematisch angedeuteten Brenner, der z. B. über eine nicht dargestellte Halterung mit dem Verdampfungsgefäß 2 verbunden und im Bezug auf dieses Gefäß exakt positioniert ist, kann das Verdampfungsgefäß 2 im Bereich des Bodens 2.1 erhitzt werden, und zwar auf eine Temperatur, bei der die kristalline Oxalsäure 13 verdampft.
  • Das Verdampfungsgefäß 2, die beiden Anschlüsse 4 und 5 bzw. die diese Anschlüsse bildenden Rohrstücke und zumindest auch das Gehäuse 6 und die Kugel 7 bestehen aus Edelstahl. Durch eine entsprechende axiale Länge des Verdampfungsgefäßes 2 ist dafür gesorgt, dass (bedingt insbesondere auch durch die geringe Wärmeleitfähigkeit von Edelstahl) trotz der großen Erhitzung des Verdampfungsgefäßes im Bereich des Bodens mittels des Brenners 14 die Enden der Anschlüsse 4 und 5 sowie auch das Schleusenelement 3 eine Temperatur aufweisen, die eine manuelle Handhabung der Vorrichtung 1 problemlos ermöglicht.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung 1 besteht beispielsweise darin, dass über das Schleusenelement 3 eine Dosis 13 an Oxalsäure eingebracht wird. Hierfür befindet sich die Kugel 7 in der in der 2 dargestellten Position. Über den Abschnitt 10.1 gelangt die Dosis 13 in die Aufnahme 11. Durch manuelles Schwenken des Hebels 9 und damit der Kugel 7 um 180° wird die Aufnahme 11 in den Innenraum des Verdampfungsgefäßes 2 entleert, sodass die Dosis 13 auf den Boden 2.1 fällt und dort die Oxalsäure durch die Wärmeinwirkung des Brenners 14 verdampft und das Luft-Oxalsäuredampf-Gemisch über den Anschluss 4 und die an diesen Anschluss angeschlossene Schlauchleitung in den zu behandelnden Bienenstock eingeleitet wird (Pfeile A).
  • Ist die Oxalsäure vollständig verdampft, kann ohne Unterbrechung der Arbeitsweise über die Schleuseneinheit 3 eine weitere Dosis 13 an Oxalsäure eingebracht werden. Der Vorteil der neuerungsgemäßen Vorrichtung besteht also u. a. darin, dass eine Beschickung mit Oxalsäure ohne Unterbrechung der Behandlung möglich ist, insbesondere auch ohne ein Abkühlen des Verdampfungsgefäßes.
  • Die Neuerung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne das dadurch der der Neuerung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Verdampfungsgefäß
    2.1
    Boden des Verdampfungsgefäßes
    3
    Schleuseneinheit
    4, 5
    Rohrstück oder Anschluss
    6
    Gehäuse der Schleuseneinheit
    7
    Schleusenelement oder Kugel
    8
    Welle
    9
    Schwenkhebel
    10
    Kanal im Gehäuse 6
    10.1, 10.2
    Abschnitt des Kanals 10
    11
    Bohrung
    12
    Verschlusselement
    13
    Tablette oder Dosis an kristalliner Oxalsäure
    14
    Gasbrenner
    A
    Luftstrom durch das Verdampfungsgefäß

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Verdampfen von kristalliner Oxalsäure für die Behandlung von von Milben befallenen Bienenstöcken, mit einem an einem Ende verschlossenen, Rohr- oder zylinderartigen Verdampfungsgefäß, mit einem ersten, im Bereich eines zweiten Endes des Verdampfungsgefäßes vorgesehenen Anschluss zum Anschluss einer Leitung zum Einleiten eines Luft-Oxalsäuredampf-Gemisches in einen zu behandelnden Bienenstock, mit einem zweiten Anschluss (5) zum Einleiten eines Luftstromes in das Innere des Verdamfergefäßes (2), sowie mit Mitteln zum Einbringen von kristalliner Oxalsäure in das Verdampfungsgefäß und zum Verschließen des Innenraumes des Verdampfungsgefäßes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Einbringen von kristalliner Oxalsäure von einer Schleuseneinheit (3) gebildet sind, die in einem Gehäuse (6) wenigstens ein Schleusenelement (7) mit wenigstens einer Aufnahme (11) aufweist, die mit dem Schleusenelement (7) zwischen einer Position, in der die Aufnahme (11) für das Einbringen der Oxalsäure (13) an der Außenseite der Vorrichtung zugänglich ist, und einer Position bewegbar ist, in der die Aufnahme (11) zum Entleeren der Oxalsäure (13) in das Verdampfungsgefäß zum Inneren dieses Verdampfungsgefäßes hin offen ist, und dass das Verdampfungsgefäß an der Schleuseneinheit (3) in jeder Stellung des Schleusenelementes (7) nach Außen hin verschlossen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleusenelement (7) das Verdampfungsgefäß (2) in jeder Stellung nach Außen hin verschließt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleusenelement ein in dem Gehäuse (6) der Schleuseneinheit (3) beweglicher Schieber ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleusenelement ein im Gehäuse (6) der Schleuseneinheit (3) drehbares Element, beispielsweise eine Kugel (7) ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdampfungsgefäß (2) über seine gesamte axiale Länge einen im Wesentlichen gleichbleibenden Innendurchmesser aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Verdampfungsgefäß (2) aus einem metallischen Material mit reduzierter Wärmeleitfähigkeit, beispielsweise aus Edelstahl besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US10757921B1 (en) 2016-02-09 2020-09-01 Christopher Garrett Wood Beehive treatment systems

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US10595523B2 (en) * 2017-11-10 2020-03-24 Techtoba Inc. Forced air pesticide vaporizer with heatsink vaporization chamber and offset exhaust chamber

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