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DE202004004929U1 - Kapp- oder Gehrungssäge mit Gleitführung - Google Patents

Kapp- oder Gehrungssäge mit Gleitführung Download PDF

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DE202004004929U1
DE202004004929U1 DE200420004929 DE202004004929U DE202004004929U1 DE 202004004929 U1 DE202004004929 U1 DE 202004004929U1 DE 200420004929 DE200420004929 DE 200420004929 DE 202004004929 U DE202004004929 U DE 202004004929U DE 202004004929 U1 DE202004004929 U1 DE 202004004929U1
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Germany
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saw
miter
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crosscut
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DE200420004929
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WAGNER, FERDINAND, DE
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Lutz Maschb GmbH
Lutz Maschinenbau GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/04Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever
    • B23D45/042Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever with the saw blade carried by a pivoted lever
    • B23D45/046Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever with the saw blade carried by a pivoted lever the pivoted lever being mounted on a carriage
    • B23D45/048Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever with the saw blade carried by a pivoted lever the pivoted lever being mounted on a carriage the saw blade being adjustable according to angle of cut

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Abstract

Kapp- oder Gehrungssäge, mit:
einer Werkstückablage (12) mit einem Anschlag (13), um ein Werkstück auf einer Oberfläche der Werkstückablage in einer vorgegebenen Lage zu halten, wobei in der Werkstückablage ein Sägeschlitz (23) ausgebildet ist;
einer Sägebaugruppe, die ein an einem Sägearm (30) drehbeweglich gelagertes Sägeblatt (32) und einen Motor (31) zum Antreiben des Sägeblatts (32) aufweist, wobei der Sägearm (30) um eine Schwenkachse (39) schwenkbar gelagert ist, sodass das Sägeblatt (32) für eine Schneidbearbeitung des Werkstücks in den Sägeschlitz (23) eintauchbar ist; und
einer Gleitführung (41, 42), die so ausgelegt ist, dass das zur Schneidbearbeitung in den Sägeschlitz (23) eingetauchte Sägeblatt in dem Sägeschlitz längsverschiebbar ist;
bei welcher Kapp- oder Gehrungssäge (1) der Sägearm (30) an einem in der Gleitführung (41, 42) längsverschiebbar gelagerten Gleit- und Halteelement (43) schwenkbeweglich gehaltert ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kapp- oder Gehrungssäge zur Schneidbearbeitung von Werkstücken aus Holz, Kunststoff, dünnen Metallen und dergleichen.
  • Auf diesem Gebiet ist bekannt, eine Sägebaugruppe, die ein Sägeblatt und einen Motor zum Antreiben des Sägeblatts umfasst, an einem schwenkbeweglichen Sägearm zu haltern, so dass das Werkstück durch einfaches Hinabschwenken des Sägearms abgelängt werden kann. Während der Schneidbearbeitung taucht das Sägeblatt in einen Sägeschlitz ein, der in einer Werkstückablage ausgebildet ist. Im Falle einer Gehrungssäge ist der Sägeschlitz in einem um eine vertikale Achse drehbeweglich gelagerten Drehteller ausgebildet.
  • Auf diesem Gebiet sind ferner Sägen bekannt, die eine Gleitführung umfassen, die so ausgelegt ist, dass das zur Schneidbearbeitung in den Sägeschlitz eingetauchte Sägeblatt in dem Sägeschlitz längs verschiebbar ist. Durch horizontales Verschieben des Sägearms entlang der Gleitführung können so auch stärkere Werkstücke abgelängt werden.
  • Bei Kapp- oder Gehrungssägen der vorgenannten Art sind in einem vergleichsweise kleinen Bauraum eine Vielzahl mechanischer Elemente angeordnet, was die Konstruktion, Auslegung sowie Wartungs- und Umrüstvorgänge erschwert. Insbesondere ist es schwierig, bestehende Sägen durch Austauschen des Motors, des Sägeblatts und anderer für die Schneidbearbeitung wichtiger Elemente, wie beispielsweise des Sägearms, auf einen anderen Typ oder ein anderes Modell umzurüsten. Ferner ist es schwierig, bestehende Kapp- oder Gehrungssägen durch Hinzufügen einer Gleitführung umzurüsten und variabler zu gestalten.
  • Vor diesem Hintergrund hat die vorliegende Erfindung zum Ziel, eine Kapp- oder Gehrungssäge bereitzustellen, die noch variabler umgerüstet werden kann. Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung soll eine Kapp- oder Gehrungssäge bereitgestellt werden, die einfacher ausgelegt und montiert werden kann.
  • Diese und weitere Aufgaben werden gemäß der vorliegenden Erfindung durch eine Kapp-oder Gehrungssäge mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der rückbezogenen Unteransprüche.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Sägearm an einem in einer Gleitführung längs verschiebbar gelagerten Gleit- und Haltelement schwenkbeweglich gelagert. Der Haltearm, der den Sägearm haltert, führt zu einer größeren Flexibilität bei der Konstruktion und Auslegung von Kapp- oder Gehrungssägen. Insbesondere ermöglicht der Haltearm, dass die Gleitführung, beispielsweise Führungsschienen, nicht mehr zwischen der Säge und dem Motor der Säge angeordnet zu werden braucht. Vielmehr kann erfindungsgemäß die Führungsschiene bzw. Gleitführung auch neben dem Sägeblatt und dem Motor angeordnet werden.
  • Bevorzugt ist zwischen dem Halteelement und dem Sägearm ein Schwenkachsenhalteelement vorgesehen, das an dem Halteelement befestigt ist und die Schwenkachse, um welche der Sägearm verschwenkt werden kann, festlegt. Vorteilhaft ist, dass die Halterung des Sägearms noch leichter zugänglich ist. Zum Umrüsten der Kappoder Gehrungssäge kann erfindungsgemäß der Sägearm von dem Schwenkachsenhalteelement getrennt und durch einen anderen Sägearm ersetzt werden. Oder das Schwenkachsenhalteelement kann gemeinsam mit dem Sägearm von dem gleitbeweglichen Halteelement getrennt und durch eine andere Sägebaugruppe ersetzt werden.
  • Bevorzugt ragt das Gleit- und Halteelement vertikal über die Gleitführung hinaus, so dass der Schwenkarm sowohl horizontal versetzt als auch vertikal versetzt zu der Gleitführung angeordnet werden kann. Ganz besonders bevorzugt ragt das Halteelement so vertikal über die Gleitführung hinaus, dass die Schwenkachse des Sägearms unterhalb der Gleitführung angeordnet ist. Somit wird insgesamt die Bauhöhe der Säge gering gehalten.
  • Weil die Führungsschiene erfindungsgemäß neben dem Sägeblatt und dem Motor angeordnet werden kann, kann das Sägeblatt, der Motor sowie andere für die Schneidbearbeitung wichtige Elemente ohne weiteres ausgetauscht und durch andere Typen ersetzt werden. Vorteilhaft ist ferner, dass diese Baugruppen im Ruhezustand der Säge praktisch ungehindert zugänglich sind, was Wartungs- und Austauschvorgänge erleichtert.
  • Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass bestehende Kapp- oder Gehrungssägen ohne weiteres mit einer erfindungsgemäßen Sägebaugruppe nachgerüstet werden können, die eine neben dem Sägeblatt und dem Motor angeordnete Gleitführung, insbesondere-Führungsschiene, umfasst.
  • Nachfolgend wird die Erfindung in beispielhafter Weise und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, woraus sich weitere Merkmale, Vorteile und zu lösende Aufgaben ergeben werden und worin:
  • 1 in einer Perspektivansicht eine Kapp-/Gehrungssäge gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 die Säge gemäß der 1 in einer rechten Seitenansicht;
  • 3 die Säge gemäß der 1 in einer linken Seitenansicht;
  • 4 die Säge gemäß der 1 in einer Vorderansicht;
  • 5 die Säge gemäß der 1 in einer Draufsicht; und
  • s6 die Säge gemäß der 1 in einer Unteransicht.
  • In den Figuren bezeichnen identische Bezugszeichen identische oder im Wesentlichen gleich wirkende Elemente oder Elementgruppen.
  • Gemäß der 1 umfasst die Kapp- oder Gehrungssäge (nachfolgend Säge) 1 eine Basis 10, an der Füße 11 vorgesehen sind, um die Säge 1 auf einer Unterlage, beispielsweise einem Tisch, abzustützen. Insgesamt bildet eine Oberseite der Basis 10 eine Werkstückablage 12 mit seitlichen Anschlagstücken 13, so dass ein Werkstück, beispielsweise eine Leiste oder ein Rechteckprofil, auf der Werkstückablage 12 in einer durch die Anschlagstücke 13 vorgegebenen Lage gehalten werden kann. Ein Drehteller 20 ist auf der Basis 10 drehbeweglich um eine vertikale Achse gelagert. Die Oberseite des Drehtellers 20 fluchtet mit der Oberfläche der Werkstückablage 12. Von der Vorderseite des Drehtellers 20 ragt ein Fortsatz 21 horizontal ab, der eine Sägeschlitzplatte 22 trägt, in welcher ein länglicher Sägeschlitz 23 ausgebildet ist, dessen Verlängerung durch die Drehmitte des Drehtellers 20 und bevorzugt auch durch die Mitte der Säge 1 verläuft. Auf der diametral gegenüber liegenden Seite des Fortsatzes 21 ist der Drehteller 20 über einen Verbindungsabschnitt 24 mit einem Haltearm 40 verbunden, an welchem die Sägebaugruppe gehaltert ist.
  • Wie in der 2 gezeigt, ragt der Haltearm 40 im Wesentlichen senkrecht von der Oberfläche des Drehtellers 20 ab. Auf Grund des sich im Wesentlich radial auswärts erstreckenden Verbindungsabschnittes 24 ist der Haltearm 40 im Wesentlichen außerhalb der Grundfläche der Säge 1 angeordnet, so dass der gesamte Arbeitsbereich der Säge 1 im Wesentlichen ungehindert zugänglich ist, beispielsweise zum Ändern der Stellung des Anschlagstücks 13, zum Austauschen des Sägeblatts 32, für Wartungsarbeiten an der Sägebaugruppe oder dem Motor 31 und dergleichen.
  • Gemäß der 2 erstreckt sich der Haltearm 40 schräg nach oben, unter einem spitzen Winkel von etwa 10 bis 20 Grad, und geht über in einen Halteabschnitt 45 zur die nachfolgend noch zu beschreibende Gleitführung. Weil der Haltearm 40 schräg aufwärts verläuft, ist auch der Verbindungsabschnitt 24 im Wesentlichen ungehindert zugänglich, beispielsweise für Wartungs- oder Justierarbeiten.
  • An dem oberen Ende des Haltearms 40 ist eine Gleitführung gehaltert, die gemäß der 1 zwei zueinander beabstandete, parallele und vertikal übereinander angeordnete Führungsrohre 41 und 42 umfasst. Die Führungsrohre 41, 42 sind präzise parallel zueinander ausgerichtet und aus einem widerstandsfähigen Material, beispielsweise aus einem verchromten, gehärteten Stahl. Die Führungsrohre 41, 42 können, wie in der 1 gezeigt, einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen oder einen beliebigen anderen Querschnitt aufweisen, beispielsweise einen elliptischen, rechteckförmigen oder quadratischen Querschnitt. Gemäß der 1 sind die vorderen und hinteren Enden der Führungsrohre 41, 42 in hülsenartigen, zylindrischen Aufnahmen einer vorderen bzw. hinteren Führungsrohraufnahme 44 bzw. 45 gehaltert. In der so ausgebildeten Gleitführung ist ein Gleit- und Halteelement 43 gleitbeweglich gelagert. Das Halteelement 43 kann zwischen der durch die vordere Führungsrohraufnahme 44 festgelegten vorderen Endstellung und der durch die hintere Führungsrohraufnahme 45 festgelegten hinteren Endstellung parallel zur Längsrichtung des Sägeschlitzes hin- und herbewegt werden. Zur Minderung von Reibungskräften können in den Buchsen des Halteelements 43 Gleitbeschichtungen oder Wälzlager vorgesehen sein. Die Buchsen des Halteelements 43 sind präzise gefertigt, um eine präzise Längsverschiebung des Sägeblatts zu ermöglichen. Wie in der 1 gezeigt, wird die mechanische Stabilität des Haltearms 40 durch sich kreuzende Versteifungsrippen 49 erhöht.
  • Gemäß der 2 ist das Halteelement 43 im Wesentlichen rechteckförmig und vertikal erstreckt. In der vorderen und hinteren Endstellung liegt das Halteelement 43 satt an der vorderen bzw. hinteren Führungsrohraufnahme 44 bzw. 45 an. An dem unteren Ende des Halteelements 43 ist ein weiteres Halteelement 38 befestigt, das eine abgeschrägte Kante aufweist, die über die Oberfläche des Halteelements 43 hinausragt. Im Bereich des Scheitelpunkts des weiteren Halteelements 38 ist ein Schaft, ein Bolzen 37 oder dergleichen vorgesehen, der als Anschlag zum Begrenzen der Schwenkbewegung oder der Schwenk-und horizontalen Verschiebebewegung des Sägearms 30 dienen kann. Beabstandet zu dem Bolzen, insbesondere sowohl vertikal als auch horizontal Beabstandet, wie in der 2 gezeigt, ist die Schwenkachse 39 des Sägearms 30 festgelegt. Der Sägearm 30 kann um die Schwenkachse 39 aufwärts und abwärts geschwenkt werden. Wie in der 2 gezeigt, befindet sich die Schwenkachse 39 am unteren Rand oder unterhalb des unteren Führungsrohrs 42 und taucht das Sägeblatt 32 in der unteren Endstellung des Sägearms 30 in den Sägeschlitz in dem seitlichen Fortsatz 21 des Drehtellers 20 ein, so dass an dem auf der Werkstückablage 12 gehaltenen Werkstück eine Schneidbearbeitung ausgeführt werden kann. Gemäß der 2 kann der Sägearm 30 einschließlich des Sägeblatts 32 und des Motors 31 von dem weiteren Halteelement 38 getrennt und ersetzt werden. Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein, dass das weitere Halteelement 38 gemeinsam mit dem Sägearm 30 und den an diesem befestigten Komponenten in einfacher Weise von dem gleitbeweglichen Halteelement 43 getrennt und ersetzt werden kann.
  • An dem vorderen Ende des Sägearms 30 ist das Sägeblatt 32 drehbeweglich um eine Achse gelagert, die den Sägearm und die von den beiden Führungsrohren 41, 42 der Gleitführung gebildete Ebene senkrecht schneidet und die parallel zu der von der Werkstückoberfläche 12 und dem Drehteller 20 festgelegten Oberfläche verläuft. Das Sägeblatt 32 wird von dem Motor 31 angetrieben, der konzentrisch zu dem Sägeblatt 32 gehaltert ist und, wie in der 4 gezeigt, über ein Getriebe, eine Welle oder eine Sägeblattaufnahme 36 mit dem Sägeblatt verbunden ist. Gemäß der 1 ist auf der Oberseite des Sägearms 30 ein oberer Handgriff 34 vorgesehen und ist auf der Stirnseite des Sägearms 30 ein vorderer Handgriff 35 vorgesehen, um die Sägebaugruppe zu bedienen. Gemäß der 2 sind die beiden Handgriffe 34, 35 oberhalb des Motors 31, jedenfalls oberhalb des Schwerpunktes des Motors und der Drehachse des Sägeblatts 32, angeordnet.
  • Wie der Seitenansicht gemäß der 2 entnehmbar ist, liegt die Projektion der Drehachse des Sägeblatts 32 und des Motors 31 auf die von den beiden Führungsrohren 41, 42 der Gleitführung festgelegte Ebene außerhalb der Gleitführung. Mit anderen Worten, die Länge des Sägearms 30 entspricht etwa der Länge der beiden Führungsrohre 41, 42, so dass das Sägeblatt 32, der Elektromotor 31, die Handgriffe 34, 35 und die Sägeblattabdeckung 33 jedenfalls nahe der vorderen Endstellung der Gleitführung auch von der Seite her zugänglich sind, beispielsweise für Wartungs- und Justierarbeiten. Die Führungsrohre 41, 42 sind zugleich ausreichend lang, so dass das Halteelement 43 vergleichsweise breit und mechanisch stabil ausgelegt werden kann, was auf das Halteelement 43 einwirkende Kippkräfte mindern hilft. Gleichzeitig bildet der Sägearm 30 dennoch einen vergleichsweise langen Hebelarm, so dass die Schneidbearbeitung durch Druckbeaufschlagung des Handgriffes 34 bzw. 35 ohne größere Kraftanstrengung der Bedienperson präzise beeinflusst werden kann.
  • Gemäß der 2 verbleibt in der dargestellten mittleren Stellung des Halteelements 43 in der Gleitführung eine vergleichsweise geringe lichte Weite zwischen der vorderen Führungsrohraufnahme 44 und dem unteren Rand der Sägeblattabdeckung 33. Weil sich die Handgriffe 34, 35 auf derselben Seite des Sägeblatts 32 befinden, wie der Sägearm 30, wird ein erheblicher Teil des Sägeblatts 32 automatisch von dem Sägeblatt 30 abgedeckt. Die Schwenkbewegung der Sägebaugruppe kann erfindungsgemäß so auf den Sägeschlitz abgestimmt sein, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Sägen die Sägeblattabdeckung 33 vergleichsweise klein ausgebildet sein kann, etwa, wie in der 2 gezeigt, halbkreisförmig. Dennoch wird eine sichere Bedingung der Säge 1 gewährleistet.
  • Gemäß der 2 ist die von den beiden Führungsrohren 41, 42 festgelegte Ebene parallel, aber versetzt zu der von dem Sägeblatt 32 festgelegten Ebene. Gemäß der 2 ist die Länge des Sägearms 30 so auf den Durchmesser des Sägeblatts 32 und die Abmessungen des Motors 31 abgestimmt, dass zumindest in der vorderen Endstellung der Gleitführung die Projektion des Sägeblatts 32 und des Motors 31 auf die von den Führungsrohren 41, 41 festgelegte Ebene außerhalb der Gleitführung liegt. In dieser Stellung können das Sägeblatt und/oder der Motor sowie weitere für die Schneidbearbeitung wichtige Elemente der Sägebaugruppe ohne weiteres ausgetauscht werden.
  • Zum Ablängen eines Werkstücks wird erfindungsgemäß wie folgt vorgegangen: Das Werkstück wird gegen die Werkstückablage 12 und den Anschlag 13 gedrückt. Vor der Schneidbearbeitung ist der Sägearm 30 normalerweise nach oben geschwenkt, was durch ein nicht dargestelltes Rückstellelement unterstützt werden kann. Nach Einschalten des Motors 31 ergreift die Bedienperson den vorderen Handgriff 35 und schwenkt den Sägearm 30 um die Schwenkachse 39 abwärts, hin zu dem auf der Werkstückablage 12 abgelegten Werkstück. Zweckmäßig wird die Schneidbearbeitung nahe einer vorderen Endstellung der Gleitführung begonnen. Beim Absenken des Sägearms 30 taucht das Sägeblatt 32 in das Werkstück ein, solange bis ein Anschlag, beispielsweise der Bolzen 37, die in der 2 gezeigte horizontale Stellung des Sägearms 30 zur Schneidbearbeitung des Werkstücks festlegt. In dieser unteren Endstellung des Sägearms 30 kann die Bedienperson nun den Sägearm 30 horizontal hin zu der hinteren Führungsrohraufnahme 45 verschieben, um schließlich das Werkstück vollständig zu durchtrennen. Die Längsverschiebung des Sägearms 30 wird von dem an den beiden Führungsrohren 41, 42 gleitbeweglich gelagerten Halteelement 43 geführt. Eine größere Kraft zum Verschieben des Sägearms 30 kann durch Ergreifen des oberen Handgriffs 34 aufgebracht werden. Nach dem Ablängen des Werkstücks wird der Sägearm 30 aufwärts geschwenkt und der Motor 31 abgeschaltet.
  • Zum Betreiben der Säge 1 als Gehrungssäge kann ein Mechanismus zum Verstellen des Gehrungswinkels vorgesehen sein. Zu diesem Zweck ist der Drehteller 20 relativ zu der Basis 10 um eine vertikale Achse drehbar gelagert. Wie in der 4 gezeigt, sind an dem unteren Umfangsrand der Basis 10 eine Mehrzahl von Ausnehmungen 40 vorgesehen, in welche ein von dem Betätigungshebel 28 betätigbarer Rast- oder Schnappmechanismus eingreifen kann, um die Winkelstellung des Drehtellers 20 festzulegen. Zum Ablesen der Winkelstellung des Drehtellers 20 ist, wie in der 5 gezeigt, auf der Oberseite der Basis 10 eine Winkelskala 15 vorgesehen. Zum Verstellen des Gehrungswinkels betätigt die Bedienperson den Betätigungshebel 28 und schwenkt den Betätigungsknopf 26 um die Drehachse des Drehtellers 20, bis der gewünschte Gehrungswinkel eingestellt ist. Dabei dreht sich die gesamte Sägebaugruppe mit dem Drehteller 20 mit.
  • Die gestrichelte Linie in der 1 deutet eine Gehrungsachse an, die eine Tangente zu dem Sägeblatt bildet und in ihrer Verlängerung durch die Mitte des Verbindungsabschnitts 24 verläuft. Gemäß der 1 kann die Sägebaugruppe insgesamt auch um die Gehrungsachse verschwenkt werden, um die Schnittverhältnisse präzise einzustellen. Das Eintauchen des Sägeblatts in das Werkstück kann dabei durch ein geneigtes, zylindrisches Beobachtungsrohr nahe dem oberen Handgriff 34 beobachtet werden. Gemäß der 2 ist der Verbindungsabschnitt zwischen dem Drehteller 20 und dem Haltearm 40 als Schwenklager ausgebildet, mit einer äußeren Schwenklagerhülse 24, in welche eine innere Schwenklagerhülse 25 eingreift, die mit dem Drehteller 20 verbunden ist. Das Schwenklager kann durch Drehen des Handrads 27 gelöst werden. Nach geeignetem Verschwenken der Sägebaugruppe um die vorstehend beschriebene Gehrungsachse wird das Schwenklager durch Festziehen des Handrads 27 gesperrt.
  • 1
    Säge
    10
    Basis
    11
    Fuß
    12
    Werkstückablage
    13
    Anschlagstück
    14
    Ausnehmung
    15
    Gehrungswinkelskala
    20
    Drehteller
    21
    Fortsatz
    22
    Sägeschlitzplatte
    23
    Sägeschlitz
    24
    Äußere Schwenklagerhülse
    25
    Innere Schwenklagerhülse
    26
    Betätigungsknopf
    27
    Handrad
    28
    Betätigungshebel
    29
    Sägebahnausnehmung
    30
    Sägearm
    31
    Motor
    32
    Sägeblatt
    33
    Sägeblattschutzabdeckung
    34
    Oberer Handgriff
    35
    Vorderer Handgriff
    36
    Getriebe
    37
    Bolzen / Anschlag
    38
    Sägearmschwenkachsenhalterung
    39
    Sägearmschwenkachse
    40
    Sägebaugruppenhalterung / Haltearm
    41
    Oberes Führungsrohr
    42
    Unteres Führungsrohr
    43
    Gleitbewegliches Halteelement
    44
    Vordere Führungsrohraufnahme
    45
    Hintere Führungsrohraufnahme
    46
    Seitenabdeckung
    47
    Längsschlitz
    48
    Zapfen
    49
    Versteifungsrippen

Claims (15)

  1. Kapp- oder Gehrungssäge, mit: einer Werkstückablage (12) mit einem Anschlag (13), um ein Werkstück auf einer Oberfläche der Werkstückablage in einer vorgegebenen Lage zu halten, wobei in der Werkstückablage ein Sägeschlitz (23) ausgebildet ist; einer Sägebaugruppe, die ein an einem Sägearm (30) drehbeweglich gelagertes Sägeblatt (32) und einen Motor (31) zum Antreiben des Sägeblatts (32) aufweist, wobei der Sägearm (30) um eine Schwenkachse (39) schwenkbar gelagert ist, sodass das Sägeblatt (32) für eine Schneidbearbeitung des Werkstücks in den Sägeschlitz (23) eintauchbar ist; und einer Gleitführung (41, 42), die so ausgelegt ist, dass das zur Schneidbearbeitung in den Sägeschlitz (23) eingetauchte Sägeblatt in dem Sägeschlitz längsverschiebbar ist; bei welcher Kapp- oder Gehrungssäge (1) der Sägearm (30) an einem in der Gleitführung (41, 42) längsverschiebbar gelagerten Gleit- und Halteelement (43) schwenkbeweglich gehaltert ist.
  2. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 1, bei der zwischen dem Gleit- und Halteelement (43) und dem Sägearm (30) ein Schwenkachsenhaltelement (38) vorgesehen ist, um die Schwenkachse (39) des Sägearms (30) festzulegen, wobei der Sägearm (30) und/oder das Schwenkachsenhaltelement (38) austauschbar ist.
  3. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Gleitführung (41, 42) eine Ebene festlegt, welche die Oberfläche der Werkstückablage (12) im Wesentlichen senkrecht schneidet und zu einer von dem Sägeblatt (32) gebildeten Ebene versetzt ist.
  4. Kapp- oder Gehrungssäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine Projektion einer Drehachse des Sägeblatts (32) und/oder des Motors (31) auf die von der Gleitführung (41, 42) festgelegte Ebene zumindest abschnittsweise während der Längsverschiebung des Sägeblatts in dem Sägeschlitz (23) außerhalb der Gleitführung (41, 42) liegt.
  5. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 3 oder 4, bei der eine Länge des Sägearms (30) so ausgelegt ist, dass zumindest in einer vorderen Endstellung der Gleitführung (41, 42) eine Projektion des Sägeblatts (32) und/oder des Motors (31) auf die von der Gleitführung (41, 42) festgelegte Ebene außerhalb der Gleitführung (41, 42) liegt.
  6. Kapp- oder Gehrungssäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Gleitführung eine Mehrzahl von Führungsrohren umfasst, wobei zwei Führungsrohre (41, 42) beabstandet zueinander vertikal übereinander angeordnet sind.
  7. Kapp- oder Gehrungssäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine Schwenkachse (39) des Sägearms (30) sich parallel zu der Oberfläche der Werkstückablage (12) erstreckt und unterhalb der Gleitführung (41, 42), zwischen der Gleitführung und der Oberfläche der Werkstückablage (12), angeordnet ist.
  8. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 7, bei der die Schwenkachse (39) an einem im Wesentlichen vertikal über die Gleitführung (41, 42) hinausragenden gleitbeweglichen Halteelement (43) gehaltert ist.
  9. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 8, bei der ein die Schwenkachse (39) des Sägearms (30) festlegender Bolzen unmittelbar an dem Halteelement (43) anliegt oder unter einem geringen Abstand zu einer Oberfläche des Halteelements (43) gehaltert ist.
  10. Kapp- oder Gehrungssäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Sägebaugruppe und die Gleitführung (41, 42) gemeinsam an einem im Wesentlichen senkrecht von der Oberfläche der Werkstückablage (12) abragenden Haltearm (40) gehaltert sind.
  11. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 10, bei der der Haltearm (40) außerhalb einer Grundfläche der Kapp- oder Gehrungssäge (1) angeordnet ist.
  12. Kapp- oder Gehrungssäge nach einem der Ansprüche 10 oder 11, bei der eine Winkelstellung des Haltearms (40) und der Sägebaugruppe gemeinsam um eine sich horizontal erstreckende Gehrungsachse änderbar oder einstellbar ist.
  13. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 12, bei der ein Schwenklager (24, 25) zum gemeinsamen Verschwenken des Haltearms (40) und der Sägebaugruppe um die sich horizontal erstreckende Gehrungsachse mit der Werkstückablage (12) verbunden ist.
  14. Kapp- oder Gehrungssäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Werkstückablage (12) einen Drehteller (20) umfasst, der relativ zu einer Basis (10), auf welcher die Kapp- oder Gehrungssäge (1) abgestützt ist, um eine vertikale Achse drehbar gelagert ist.
  15. Kapp- oder Gehrungssäge nach Anspruch 14, bei der ein Rast- oder Schnappmechanismus (28) in Ausnehmungen (29) einrastbar oder einschnappbar ist, die entlang dem Umfangsrand der Basis (10) oder des Drehtellers (20) vorgesehen sind, um einen Gehrungswinkel festzulegen.
DE200420004929 2004-03-26 2004-03-26 Kapp- oder Gehrungssäge mit Gleitführung Expired - Lifetime DE202004004929U1 (de)

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