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Die Erfindung betrifft eine Steigbügelvorrichtung
für den
Reitsport, mit einem Steigbügel
und einem mit dem Steigbügel
zusammenwirkenden Reitstoßdämpfer zur
Abfederung von auf den Steigbügel einwirkenden
Stößen, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
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Ein Reitstoßdämpfer dieser Art ist aus der
DE 92 14 548 bekannt. Dieser
bekannte Reitstoßdämpfer wird
oberhalb des Steigbügels
am Steigbügelriemen
befestigt und weist an seinem unteren Ende eine hakenförmige Haltevorrichtung
auf, in die der Steigbügel
eingehängt
werden kann.
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Mit diesem bekannten Reitstoßdämpfer ist bereits
ein ermüdungsfreieres,
gelenkschonenderes und im Bewegungsablauf harmonischeres Reiten möglich. Nachteilig
ist dort jedoch, dass es beim Reiten zu einer gewissen Geräuschentwicklung
an der Verbindungsstelle zwischen Steigbügel und Reitstoßdämpfer kommt,
die durch die Relativbewegung zwischen Steigbügel und Aufhängehaken
verursacht wird. Außerdem
ist die optische Gestaltung und die Stabilität der Steigbügelaufhängung verbesserungsfähig. Im
Bereich der Steigbügelaufhängung bleibt ferner
leicht Schmutz hängen,
der nicht auf einfache Weise wieder entfernt werden kann. Darüber hinaus ist
eine Montage und Demontage ohne zwei Schraubschlüssel nicht ohne weiteres möglich. Am Markt
gibt es Steigbügel
mit verschiedenen Aufnahmeösen,
für welche
die bekannte Steigbügelaufhängung nicht
universell verwendbar ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Steigbügelvorrichtung
gemäß der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche keinerlei unerwünschte Geräusche verursacht,
eine verbesserte optische Gestaltung und hohe Stabilität aufweist,
einfach zu montieren ist sowie verschmutzungsunanfällig bzw.
leicht zu reinigen ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung sind aus den weiteren Ansprüchen ersichtlich.
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Bei der erfindungsgemäßen Steigbügelvorrichtung
ist der Reitstoßdämpfer mit
dem Steigbügel starr
verbunden. Dies bietet auf sehr einfache Weise den Vorteil, dass
zwischen Reitstoßdämpfer und Steigbügel bei
Gebrauch keinerlei Relativbewegungen mehr möglich sind, so dass hierdurch
keinerlei Geräusche
mehr verursacht werden. Die optische Gestaltung kann auf sehr einfache
Weise verbessert werden. Die starre, unbewegliche Verbindung zwischen
dem Reitstoßdämpfer und
dem Steigbügel führt auch
auf besonders einfache Weise zu einer Erhöhung der Stabilität und ermöglicht eine
Ausbildung, die leicht zu montieren ist, bei der sich kein oder
nur wenig Schmutz ansetzen kann und die darüber hinaus leicht zu reinigen
ist.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist
der Reitstoßdämpfer ein
rohrförmiges,
eine Federeinrichtung aufnehmendes Gehäuse mit einem unteren, rohrförmigen End abschnitt
auf, der einen Befestigungsabschnitt des Steigbügels übergreift. An diesem Gehäuseendabschnitt
ist weiterhin ein den Befestigungsabschnitt untergreifendes Befestigungsteil
lösbar
befestigbar. Auf diese Weise lässt sich
auf sehr einfache Weise eine schöne
optische Gestaltung verwirklichen, da der Steigbügel und der Reitstoßdämpfer als
Einheit erscheinen.
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Bevorzugt ist das Befestigungsteil
zumindest teilweise zylindrisch ausgebildet und in den unteren Endabschnitt
des Gehäuses
einführbar.
Auf diese Weise umschließt
das Gehäuse
auch das Befestigungsteil, so dass dieses einerseits vor Verschmutzung
geschützt
wird und andererseits optisch nicht störend in Erscheinung tritt.
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Bevorzugt weist das Befestigungsteil
einen mittigen Vertikalschlitz auf, in den der Befestigungsabschnitt
des Steigbügels
einführbar
ist, so dass der Steigbügel
beidseits formschlüssig
festgelegt ist. Dies ermöglicht
auf sehr einfache Weise eine stabile, schnell zu montierende Befestigung
des Steigbügels am
Reitstoßdämpfer.
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Bevorzugt weist das Befestigungsteil
eine axiale Gewindebohrung zum Einschrauben einer Klemmschraube
auf, welche den Befestigungsabschnitt des Steigbügels nach oben gegen einen
Anschlag des Gehäuses
drückt.
Diese Befestigungsart ermöglicht
eine leichte Anpassung an unterschiedliche Steigbügelabmessungen
im Bereich des oberen Befestigungsabschnitts sowie ein sicheres
Festklemmen des Steigbügels
in vertikaler Richtung am Reitstoßdämpfer.
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Besonders vorteilhaft ist, dass die
Montage eines Steigbü gels
am Reitstoßdämpfer auch
vom Nichtfachmann auf einfache Weise und ohne viel Werkzeug ausgeführt werden
kann. Zweckmäßigerweise
ist hierfür
nur ein einziger Imbusschlüssel
erforderlich. Weiterhin ist die Befestigung unabhängig von
Art und Größe der Steigbügelösen, so
dass eine große
Vielzahl unterschiedlicher Steigbügel mit ein und demselben Befestigungssystem
am Reitstoßdämpfer befestigt
werden kann.
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Gemäß einer besonders bevorzugten
Ausführungsform
weist der Reitstoßdämpfer ein
rohrförmiges,
eine Federeinrichtung aufnehmendes Gehäuse auf, das einstückig mit
dem Steigbügel
ausgebildet ist. In diesem Fall entfallen zusätzliche Befestigungsmittel
zwischen Steigbügel
und Reitstoßdämpfer. Weiterhin
bestehen große
optische Gestaltungsspielräume.
Diese Ausführungsform
ist auch hinsichtlich Wartungsfreundlichkeit und Verschmutzungsunanfälligkeit
besonders vorteilhaft. Eine derartige integrierte Kombination von
Steigbügel
und Reitstoßdämpfer kann
außerdem
sehr kostengünstig hergestellt
werden.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen beispielhaft näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 :
eine Seitenansicht einer Steigbügelvorrichtung
mit Steigbügel
und Reitstoßdämpfer gemäß einer
ersten Ausführungsform,
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2 :
eine Vorderansicht der Steigbügelvorrichtung
von 1,
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3 und 4 : perspektivische Darstellungen aus
unter schiedlichen Blickwinkeln eines Befestigungsteils,
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5 bis 7 : das Befestigungsteil
der 3 und 4 von zwei verschiedenen
Seiten bzw. von oben, wobei die Befestigungsschrauben bzw. die Klemmschraube
im eingeschraubten Zustand dargestellt sind,
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8 :
eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steigbügelvorrichtung,
und
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9 :
eine Vorderansicht der Steigbügelvorrichtung
von 8.
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Aus den 1 und 2 ist
eine erste Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Steigbügelvorrichtung
ersichtlich, die aus einem Steigbügel 1 und einem Reitstoßdämpfer 2 besteht.
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Der Steigbügel 1 ist in üblicher
Weise umlaufend ringförmig
bzw. hufeisenförmig
ausgebildet und weist an seinem unteren Ende eine ebene Trittplatte 3 und
am oberen Ende einen Befestigungsabschnitt 4 auf, in dem
ein Langloch 5 vorgesehen ist, das normalerweise zum Hindurchführen eines
Steigbügelriemens
dienen würde.
Auf der Trittplatte 3 kann eine Antirutschauflage 6 aus
Gummi oder einem gummiähnlichen
Material aufgelegt sein.
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Der Reitstoßdämpfer 2 besteht aus
einem rohrförmigen,
zylindrischen Gehäuse 7,
das an der oberen Stirnseite mittels einer Stirnwand 8 im
wesentlichen geschlossen ausgebildet ist, während das untere Ende 9 offen
ist. Alternativ könnte
das Gehäuse 7 an
seinem oberen Ende mit einer lösbaren,
beispielsweise einschraubbaren Kappe versehen sein, während das
untere Ende des Gehäuses 7 geschlossen
ausgebildet ist.
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Im Gehäuse 7 befindet sich
eine Druckfeder 10, die sich mit ihrem oberen Ende über eine
Zwischenscheibe 11 an der oberen Stirnwand 8 abstützt. Alternativ
zu der dargestellten Spiralfeder aus Stahl könnten auch Federn aus Kunststoff
oder Gummi, beispielsweise in der Form von elastischen Gummipuffern,
eingesetzt werden. Zugfedern sind ebenfalls denkbar.
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Durch die gesamte Druckfeder 10 hindurch erstreckt
sich ein Zugstab 12, der nach oben hin durch eine mittige
Axialbohrung in der Stirnwand 8 hindurchgeführt ist
und sich über
das Gehäuse 7 hinaus
erstreckt, wobei an seinem oberen Ende eine Halteöse 13 befestigt
ist. Die Halteöse 13 weist
ein horizontales Langloch 14 auf, durch das ein nicht dargestellter
Steigbügelriemen
hindurchgeführt
werden kann, um die Steigbügelvorrichtung
zu befestigen.
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Am unteren Ende weist der Zugstab 12 einen Gewindeabschnitt 15 auf,
auf den eine Schraubenmutter 16 aufgeschraubt werden kann.
Zwischen der Schraubenmutter 16 und dem unteren Ende der Druckfeder 10 befinden
sich weiterhin eine Druckplatte 17 sowie eine Zwischenscheibe 18,
an der sich das untere Ende der Druckfeder 10 abstützt. Durch Verdrehung
der Schraubenmutter 16 kann die Zugfeder 10 mehr
oder weniger komprimiert werden, wodurch die Vorspannung der Feder 10 eingestellt
werden kann.
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Aufgrund dieser Anordnung wird der
Zugstab 12 durch die Druckfeder 10 in Richtung
nach unten vorgespannt, so dass der Zugstab 12, wenn keine Zugbelastung
auf den Reitstoßdämpfer 2 ausgeübt wird,
maximal im Gehäuse 7 eingefahren
ist. In diesem Zustand liegt eine Anschlagscheibe 19 der
Halteöse 13 über eine
elastische, geräuschdämmende Zwischenscheibe 20 an
der oberen Stirnwand 8 des Gehäuses 7 an. Wird dagegen
auf den Reitstoßdämpfer 2 über den
Steigbügel 1 eine
Zugkraft aufgebracht, die größer als
die Federkraft der Druckfeder 10 ist, wird die Druckfeder 10 komprimiert
und der Zugstift 12 nach oben aus dem Gehäuse 7 herausgezogen.
Der Steigbügel 1 ist
auf diese Weise federnd am Steigbügelriemen aufgehängt.
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Der Reitstoßdämpfer 2 ist über eine
spezielle Befestigungsvorrichtung, die im folgenden näher erläutert wird,
starr, d. h. unbeweglich, mit dem Steigbügel 1 verbunden.
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Das Gehäuse 7 weist in seinem
rohrförmigen,
unteren Endabschnitt 22, der sich unterhalb der beschriebenen
Federmechanik befindet, zwei gegenüberliegende, vertikale Längsschlitze 21 auf,
die sich vom unteren Ende 9 des Gehäuses 7 nach oben,
d. h. in seiner Längsrichtung
erstreckt. Die Länge
diese Längsschlitze 21 ist
derart bemessen, dass der Befestigungsabschnitt 4 des Steigbügels 1 vollständig in
den unteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 7 eingeführt werden
kann, bis der Steigbügel
1 am Ende der Längsschlitze 21 anstößt. Das
obere Ende der Längsschlitze 21 bildet
somit einen oberen Anschlag für
den Steigbügel-Befestigungsabschnitt 4.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel
steht das untere Ende 9 des Gehäuses 7 geringfügig nach
unten über
den Befestigungsabschnitt 4 des Steigbügels 1 vor. Dies ist jedoch
nicht zwingend erforderlich.
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Die Befestigung des Steigbügels 1 am
Reitstoßdämpfer 2 erfolgt
mittels eines Befestigungsteils 23, das in Einzeldarstellung
in den 3 bis 7 näher dargestellt ist und von
unten her in den unteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 7 eingeschoben
werden kann.
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Das Befestigungsteil 23 weist
einen zylinderförmigen
Abschnitt 24 und einen kegelstumpfförmigen Endabschnitt 25 auf.
Der Außendurchmesser des
zylinderförmigen
Abschnitts 24 ist nur geringfügig kleiner als der Innendurchmesser
des unteren Endabschnitts 22 des Gehäuses 7, so dass das
Befestigungsteil 23 mit geringem Spiel in den unteren Endabschnitt 22 eingeschoben
werden kann. Der zylinderförmige
Abschnitt 24 weist einen mittigen, querverlaufenden Vertikalschlitz 26 auf,
dessen Höhe
in etwa der Höhe
des Steigbügel-Befestigungsabschnitts 4 entspricht.
Die Breite des Vertikalschlitzes 26 ist so bemessen, dass
der Steigbügel-Befestigungsabschnitt 4 mit
geringem seitlichen Spiel in den Vertikalschlitz 26 eingeführt werden
kann. Weiterhin weist der zylinderförmige Abschnitt 24 zwei
seitliche Gewindebohrungen 27 auf, die sich quer zum Vertikalschlitz 26 erstrecken.
Diese Gewindebohrungen 27 dienen dazu, das Befestigungsteil 23 mittels
Befestigungsschrauben 28 am Gehäuse 7 zu befestigen,
wobei die Befestigungsschrauben 28 durch seitliche Durchgangsbohrungen
im unteren Endabschnitt 22 des Gehäuses 7 hindurchgeführt und
in die hierzu fluchtenden Gewindebohrungen 27 des eingesetzten
Befestigungsteils 23 eingeschraubt werden. Durch das Befestigungsteil 23 wird
somit der Steigbügel 1 nach
allen Seiten hin bereits formschlüssig gehalten. Zur Seite und
nach unten wird dies durch die den Vertikalschlitz 26 begrenzenden Wände des
Befestigungsteils 23 bewirkt. Nach oben hin steht der Steigbügel-Befestigungs abschnitt 4 am oberen
Ende der Längsschlitze 21 des
Gehäuses 7 an,
so dass er nach oben hin ebenfalls festgelegt ist.
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Um ein spielbedingtes Wackeln oder
Verrutschen des Steigbügels 1 relativ
zum Reitstoßdämpfer 2 auszuschalten,
ist im kegelstumpfförmigen
Endabschnitt 25 des Befestigungsteils 23 zusätzlich eine
mittige, axiale Gewindebohrung 29 vorgesehen, welche sich
durch den gesamten Endabschnitt 25 hindurch erstreckt und
im Vertikalschlitz 26 mündet. In
diese Gewindebohrung 29 kann von unten her eine Klemmschraube 30 eingedreht
werden, die in den Bereich des Vertikalschlitzes 26 hineinragt
und von unten her gegen die Unterseite des Steigbügel-Befestigungsabschnitts 4 drückt, so
dass dieser nach oben geschoben und fest gegen das Ende der Längsschlitze 21 des
Gehäuses 7 gedrückt wird.
Auf diese Weise wird der Steigbügel 1 zusätzlich zu
der Formschlussverbindung auch mittels einer Klemmverbindung fest
mit dem Reitstoßdämpfer 2 verbunden.
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Eine formschöne Anordnung ergibt sich, wenn,
wie in den 1 und 2 dargestellt, der Übergang
zwischen dem zylinderförmigen
Abschnitt 24 und dem kegelstumpfförmigen Endabschnitt 25 des Befestigungsteils 23 auf
gleicher Höhe
zu liegen kommt wie das untere Ende 9 des Gehäuses 7.
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Anhand der 8 und 9 wird
im folgenden eine zweite Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Steigbügelvorrichtung
beschrieben.
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Der Federmechanismus des Reitstoßdämpfers 2 ist
bei dieser Ausführungsform
in gleicher Weise wie bei der ersten Ausführungsform ausgebildet, so
dass diesebezüglich
auf die dortige Beschreibung verwiesen wird. So weit die zweite
Ausführungsform gleiche
Teile wie die erste Ausführungsform
aufweist, werden in den 8 und 9 gleiche Bezugszeichen wie
bei der ersten Ausführungsform
verwendet.
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Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform weist
die in den 8 und 9 gezeigte Ausführungsform
keine getrennten Teile für
das Gehäuse
des Reitstoßdämpfers und
für den
Steigbügel
auf, sondern ein Gehäuse 7' für den Reitstoßdämpfer 2', das einstückig, d.
h. integral, mit einem Steigbügel 1' ausgebildet
ist. Das Gehäuse 7' ist wiederum
rohrförmig und
kann im oberen Abschnitt gleich wie das Gehäuse 7 der ersten Ausführungsform
ausgebildet sein. Im übrigen
zeichnet sich das Gehäuse 7' jedoch durch einen
fließenden Übergang
in den oberen Abschnitt des Steigbügels 1' aus.
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Das Gehäuse 7' kann nach unten geöffnet sein,
so dass die Druckfeder 10 von unten in das Gehäuse 7' eingeführt werden
kann. Alternativ hierzu ist es jedoch auch möglich, die obere Stirnwand 8 des Gehäuses 7' als lösbaren,
beispielsweise schraubbaren Deckel auszubilden, der vom Gehäuse 7' entfernt werden
kann, um die Federeinrichtung von oben her in das Gehäuse 7' einführen zu
können.
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Das Prinzip der erfindungsgemäßen Steigbügelvorrichtung
ist nicht nur für
englische Steigbügel 1, 1', wie dargestellt,
geeignet, sondern für
jede Art von Steigbügeln,
insbesondere auch für
Westernsteigbügel.
Weiterhin müssen
Steigbügel 1, 1' und das Gehäuse 7, 7' des Reitstoßdämpfers nicht
aus Stahl bestehen, sondern können
auch aus einem geeigneten Kunststoffmaterial gefertigt werden.