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DE2019696A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Dispersion bzw.Loesung aus zerkleinerten Feststoffen und einem Dispersionsmedium bzw.Loesungsmittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Dispersion bzw.Loesung aus zerkleinerten Feststoffen und einem Dispersionsmedium bzw.Loesungsmittel

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Publication number
DE2019696A1
DE2019696A1 DE19702019696 DE2019696A DE2019696A1 DE 2019696 A1 DE2019696 A1 DE 2019696A1 DE 19702019696 DE19702019696 DE 19702019696 DE 2019696 A DE2019696 A DE 2019696A DE 2019696 A1 DE2019696 A1 DE 2019696A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dispersion
filter
solids
filter element
product
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702019696
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dieter Bruchmann
Dipl-Ing Zucker Friedrich J
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Supraton Bruchmann & Zucker KG
Original Assignee
Supraton Bruchmann & Zucker KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Supraton Bruchmann & Zucker KG filed Critical Supraton Bruchmann & Zucker KG
Priority to DE19702019696 priority Critical patent/DE2019696A1/de
Priority to GB1116371*[A priority patent/GB1352603A/en
Publication of DE2019696A1 publication Critical patent/DE2019696A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/50Mixing liquids with solids
    • B01F23/53Mixing liquids with solids using driven stirrers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLÖPSCH
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
22.4.1970
Sch/Sd
Deutsche Supraton Bruchmann & Zucker KG, Düsseldorf, Emmastraße 18-20.
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Dispersion bzw. Lösung aus zerkleinerten Feststoffen und einem Dispersionsmedium bzw. Lösungsmittel.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer Dispersion bzw. Losung oder einer Suspension aus zerkleinerten Feststoffen und einem Dispersionsmedium bzw. Lösungs- oder Suspensionsmittel, wobei die Feststoffe und die Flüs-.sigkeitsphase innig miteinander vermischt werden.
Es ist bekannt, Feststoffe und Flüssigkeitsphase auf verschiedene Weise, z.B. in Rührern, Khetern, Homogenisiermaschinen und dgl. innig miteinander zu vermisehen, um ein homogenes Endprodukt zu erhalten. Dies kann dadurch geschehen, da8 man pulverförmig© Feststoffe und die Flüssigkeitsphase chargenweise oder kontinuierlich der innigen Durchdringung unterwirft, um eine Dispersion, Suspension oder eine Lösung zu erhalten. Bei den meisten Verarbeitungsprozessen, bei denen das Endprodukt verwendet wird, ist es wichtig, daß die
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Homogenisierung tatsächlich vollständig vorhanden 1st, d.h. es dürfen in dem zur Verarbeitung kommenden Endprodukt keinerlei Feststoffteile mehr enthalten sein. Es können dies entweder Teilehen sein, welche aufgrund ihrer Struktur, z.B. einer hohen Zähigkeit, schwer zu zerkleinern sind, oder aber bei Löseprozessen Teilchen, die beispielsweise durch vorangegangene thermische Schädigung in ihrer Löslichkeit gelitten haben. Hierbei ist es trotz ausgedehnter Behandlungszeiten und intensiver mechanischer Bearbeitung nicht immer möglich, ein vollkommen feststoffreies Endprodukt zu erhalten.
Bei vielen Prozessen stören solche übergroSen Teilchen den weiteren Verfahrensablauf. Sie müssen entweder entfernt werden, oder in weiteren Verfahrensstufen zusammen mit den bereits genügend zerkleinerten Produktanteilen weiter zerkleinert werden. Letzteres 1st meist unwirtschaftlich, da ein relativ kleiner Prozentsatz von in der Regel unter etwa 5j£ des gesamten Feststoffanteils zusammen mit der bereits fertigen restlichen Menge, die etwa 95# beträgt, verarbeitet werden mu8. Man ist daher vielfach gezwungen, die Gröbteilchen, d.h. die Teilchen, die über eine vorbestinmte Teilchengröße hinausgehen, durch Filtrierung zu entfernen.
Als Filter werden im allgemeinen meistens Filterpressen mit Filtergeweben verwendet. Die Immer wieder erforderliche Reinigung der Filter führt gerade bei hochwertigen Produkten zu bedeutenden Katerialverlusten. Um die Reinigungsintervalle so lange wie möglich ausdehnen zu können, werden oftmals Filter mit großen Filterflachen und damit von beträchtlichen! AusmaS benutzt. Wenn man das Verfahren kontinuierlich gestalten will, müssen die
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meist mehrfach angeordnet werden, wobei man im Wechsel arbeitet. Eine solche Einrichtung ist sehr aufwendig und ein mit der Filterreinigung verbundener Pr-oduktverlust läßt sich nicht vermeiden. Ferner kann es durch öle sich am Filter ansammelnde Feststoffmenge bedingt, zu einem ständigen Anstieg des Vordruckes kommen, wodurch die der Filtrierung vorhergehenden Dispergier- oder Löseprozesse ungünstig beeinflußt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dispersion bzw. Lösung oder Suspension aus zerkleinerten Feststoffen und der Flüssigkeitsphase herzustellen, bei der auf einfachem Wege und kontinuierlich ein Endprodukt mit einer vorbestimmten Teilchengröße erzielt wird, wobei die vorstehend beschriebenen Nachteile ausgeschaltet sind. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß während der Filtrierung der Dispersion od. dgl., bei der der Teil mit einer vorbestimmten Teilchengröße der Feststoffe ausgeschieden wird, der zurückbleibende Teil der Dispersion od. dgl. mit einer die vorbestimmte. Teilchengröße übersteigenden Teilchengröße kontinuierlich abgezogen und der Dispergierzone im Kreislauf zugeführt wird. Vorteilhaft werden Feststoffe und Flüssigkeitsphase während ihres Dispergler- bzw. Lösevorganges zu- gleich einer Zerkleinerungsbehandlung unterworfen, und der nicht ausfiltrierte und zurückgeführte Teil der Dispersion od. dgl. nochmals der Zerkleinerungsbehandlung ausgesetzt.
Auf diese Welse ist dafür gesorgt, daß die Filterrückstände in einem dauernden Kreislauf bleiben. Was nicht durch die Filtrlerungszone hindurchgegangen ist, wird
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solange den Bearbeitungszonen zugeführt, bis auch dieser Anteil so dispergiert bzw. in Lösung übergegangen ist, daß er das Filter passieren kann. Man erhält im kontinuierlichen Betrieb und auf eine äußerst einfache V/eise ständig ein Endprodukt, bei dem die Feststoffteilchen eine vorbestimmte und definierte Teilchengröße nicht übersteigen, so daß das Endprodukt bei der Weiterverarbeitung keine Schwierigkeiten mehr bereiten kann. Es wird wesentlich an Zeit gespart und ein Materialverlust, wie er sonst durch die Reinigung der Filter entsteht, ist, vermieden. Das ganze zu behandelnde Gut bleibt in einem geschlossenen Kreislauf, so daß auch sonstige Materialverluste nicht entstehen. Es entstehen praktisch keine Filterrückstände, vielmehr ist der Ablauf so, daß das Gut, soweit es eine vorbestimmte Teilchengröße nicht überschreitet, durch das Filter kontrolliert abgenommen wird, während die restliche Gutmenge, die zu dem Filtriervorgang von neuem immer wieder nachströmt, in einen Kreislauf zurückgeführt wird, um die Feststoffteilchen auf diejenige Teilchengröße zu bringen, die ein Hindurchgehen durch das Filter erlaubt .
Vorteilhaft wird die Dispersion od.dgl. in der Filtrierungszone intermittierend der Filterung unterworfen, d.h. mittels Gegendruck teilweise in den Kreislauf wieder zurückgeschickt. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, daß das Filter bei dem kontinuierlichen Prozeß sich nicht zusetzen kann, sondern, daß praktisch sämtliche Filterporen für das Passleren der Menge mit der gewünschten Teilchengröße offen bleiben. Die Kreislaufführung und das Sauberhalten des Filterelementes · läßt sich dadurch wesentlich unterstützen, daß die Dispersion od. dgl. dem Filterelement in einer von der
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Durchgangsrichtung durch dasselbe abweichenden Richtung zugeführt wird. Vorzugsweise erfolgt ein Vorbeiführen der Gutmenge an dem Filterelement in tangentialer Richtung, so daß die Teilchen, die nicht ohne weiteres durch das Filter hindurchgelangen können, mit der Strömung wieder mitgenommen und der Vorbehandlung wieder zugeführt werden.
Vorrichtungsmäßig wird das Filterelement unmittelbar der Zerkleinerungsvorrichtung nachgeschaltet, so daß das Gut von der Zerkleinerungsvorrichtung auf kurzem Weg und unmittelbar der Filtrierung in dem beschriebenen Sinn ausgesetzt wird. Hierbei kann man Zerkleinerungsvorrichtungen verschiedener Art benutzen. Besonders vorteilhaft ist die Kombination eines Kreiselgerätes mit einem daran angeschlossenen Filterelement. In einem solchen Kreiselgerät wird die Homogenisierung vorgenommen. Es besteht aus einem Gehäuse, in dem ein umlaufender Rotor angeordnet ist, dessen Stirnfläche VorsprUnge aufweisende Kränze besitzt, die zwischen an dem Gehäuse angeordneten Kränzen gleicher oder ähnlicher Gestaltung umlaufen. Das Zulaufrohr mündet zentrisch gegen die Stirnfläche des Rotors. Es kann die Zuführung der festen oder pastösen Komponente über eine unmittelbar vor dem Rotor des Kreiselgerätes endende Förderschnecke erfolgen und die flüssige Komponente kann am Ende der Förderschnecke unmittelbar den Kränzen zugeführt werden. Die Schnecke fördert die Feststoffe unter gleichzeitiger Entlüftung in den Arbeitsraum des Kreiselgerätes. Die FlUssigkeitsphase kann gegebenenfalls unter Druck zugeleitet werden. In einem solchen Kreiselgerät findet eine intensive Mischung und Homogenisierung von Feststoff und Flüssigkeit statt,
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und es wird eine gleichmäßige Dispersion hergestellt. Gegebenenfalls kann ein zweites ähnlich aufgebautes Kreiselgerät nachgeschaltet werden, bevor die Dispersion dem Filterelement zugeführt wird. In dem Kreiselgerät wird das Gut hohen Scher- und Kavitationskräften ausgesetzt und weitgehend in ein homogenes Produkt übergeführt. Anstelle des Kreiselgerätes kann auch jede andere Vorrichtung, welche Reibungs-, Scher- oder Kavitationskräfte auf das Produkt ausübt, verwendet werden.
Vorteilhaft anschließend an den Austrittsflansch des Kreiselgerätes od. dgl. wird das Filterelement angeordnet. Dieses besteht vorzugsweise aus einem röhrenförmig gestalteten Filter, das aus porösem Porzellan, aus durch Sinterung porösem Metall oder auch aus einem anderen Filtermaterial gebildet sein kann. Der Querschnitt des röhrenförmigen Filters ist zweckmäßig so ausgelegt, daß die gesamte, vom Kreiselgerät kommende Produktmenge durch den Innenraum des Filters fließen kann, damit bei vollständiger Homogenisierung des angelieferten Gutes keine Stauungen auftreten. Das Filter ist stirnseitig über ein Rohr mit dem Einlauf des Kreiselgerätes verbunden. Hierbei wird der Einlauf so gestaltet, daß sowohl das vom Filterende kommende Produkt als auch das ständig frisch zugeführte Produkt koaxial in das Kreiselgerät eintreten können, ohne daß es dabei zu einem Rückstau der einen Produktmenge in die andere kommt. Für die Ausbildung des Eintritt-Teils ist zweckmäßig eine venturiförmige Düse anzuordnen.
Da ständig ein neues Produkt in Form einer Dispersion od. dgl. von der vorgeschalteten Dispergiervorrichtung unter Druck zugeführt wird, hat ein Teil des von dem Kreiselgerät oda dgl. kommenden Produktes die Tendenz,
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durch die Poren des Filters zu dringen. Dieses Produkt ist bei entsprechender Dimensionierung des Filters, z.B. 10 /u Porengröße, praktisch feststoffkörperfrei und gegebenenfalls vollkommen homogen gelöst. Das durch das Filter ausgetretene Produkt wird in einem Behälter gesammelt und gelangt von dort, da es unter Druck steht, selbständig zu den weiteren Verarbeitungsstationen. Der Produktanfall, welcher nicht durch den Filter ausgetreten ist, wird über das Auslaufende des Filterrohres wieder dem Kreiselgerät od.dgl. zugeführt. Man kann auch so vorgehen, daß/aas von dem Filter zurückzuführende Produkt unmittelbar dem Filterelement in tangentialer Richtung zuführt, wo es zusammen mit dem frisch von der Dispergiervorrichtung kommenden Produkt neuerlieh der Filtrierung ausgesetzt wird. Diese Vorgänge wiederholen sich solange, bis die zugeführten Feststoffanteile entweder voll in Lösung gegangen sind, oder aber zumindest durch die Bearbeitung im Kreiselgerät so ' fein geworden sind, daß sie die Poren des Filters passieren können. Bei entsprechender Auslegung des Filters verlaufen sodann die Folgeprozesse ohne Störung durch ungelöste Feststoffteilchen.
Das Abziehen des Filtrates aus dem Filterelement erfolgt zweckmäßig mittels einer Pumpe, die das abgepumpte Gut zu einem Filtratbehälter fördert, von dem es der weiteren Bearbeitung zugeführt wird. Zweckmäßig wird intermittierend eine Umkehr der Druckrichtung vorgenommen, beispielsweise indem die Pumpe umgesteuert wird oder ein sonstiger Druck mittels einer Kolben-Zylindereinheit ausgeübt wird. Dadurch erfolgt intermittierend eine Rückspülung an dem Filterelement, wodurch stets dafür gesorgt wird, daß das Filterelement an
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seiner Außenfläche, an die das zu filtrierende Gut heranströmt, nicht von Peststoffteilchen besetzt ist, die infolge ihrer Größe das Filter nicht passieren können. Es wird zugleich erreicht, daß ständig neues Gut an die stets offen gehaltenen Poren des Filterelementes heranströmt, so daß die Feststoffteilchen der Dispersion, die eine vorgeschriebene Teilchengröße nicht überschreiten, ungehindert und störungsfrei das Filter passieren können, so daß ein dauernder Nachschub an FiI-trat in genügender Menge gesichert ist.
Da die Leistung des verwendeten. Kreiselgerätes, bezogen auf volumetrischen Durchsatz größer ist als die zugeführte Volumenmenge des Flüssigkeitsmediums und des Feststoffes, bleibt auch nach dem Austritt einer der zugeführten Menge äquivalenten Menge Filtrates eine genügend große Menge im Umlauf in dem System. Es wird eine Strömungsgeschwindigkeit aufrechterhalten, welche das Absetzen von nicht gelösten Feststoffteilchen an der Filteroberfläche verhindert.
Da die volumetrische Leistung des verwendeten Kreiselgerätes mit sinkender Viskosität des Produktes steigt, also mit sinkender Viskosität des Produktes eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit innerhalb des Förderrohres und damit eine verstärkte Mitnahme von Fest-Stoffteilchen von der Filterfläche stattfindet, sowie andererseits eine Erhöhung der Temperatur des Produktes eine Herabsetzung der Viskosität bewirkt, ist es zweckmäßig, im Ablauf des Filtrates eine Drosselvorrichtung einzubauen, welche bei verstärkter Drosselung einen erhöhten Umlauf des nicht durch das Filter getretenen Produktanteils und damit sowohl direkt als auch indirekt über die durch die im Kreiselgerät bedingte Energieum-
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setzung erzeugte Wärme und der damit verbundenen Herabsetzung der Viskosität eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit des Produktes durch das Filterelement bewirkt. Mit einer solchen Drosselvorrichtung läßt sich also, bedingt durch den durch sie hervorgerufenen Umlauf des Produktes durch das Kreiselgerät oder dgl. die Temperatur des Produktes beeinflussen. Je nach dem Grad der Drosselung gelangt ein verschieden großer Anteil von Produkt in den Rücklauf und wird dort durch die im Kreiselgerät zugeführte Energie erwärmt. Dadurch bedingt, kann mit dem Grad der Drosselung die Produkttemperatur beeinflußt werden und sowohl dem FilterprozeS als auch den nachfolgenden Verfahrensstufen angepaßt werden.
Das beschriebene Verfahren und die Vorrichtung ist universell für die Herstellung von Dispersionen, Lösungen, bzw. Suspensionen auf den verschiedensten Gebieten anwendbar. Ein wichtiges Gebiet ist die Verarbeitung von Kunststoffen mit der beschriebenen Verfahrensweise, z.B.
hinsichtlich der Lösung von Kunstfaser-Rohstoffen, wie z.B. Polyacrylnitril in Dimethylformamid, wo es darauf ankommt, eine völlig homogene Lösung mit Feststoffteilchen vorbestimmter Größe zu erhalten, damit beim nachfolgenden Spinnvorgang die Düsen »ich nicht verstopfen können. Man kann ferner im kontinuierlichen Arbeitsablauf aus Polymeren bzw. hoehviskoser ölphase Dispersionen oder Emulsionen mit Teilchengrößen von vorbestimmtem Wert herstellen. Ein weiteres Gebiet ist die Bearbeitung von organischen oder anorganischen Pigmenten, z.B. bei der Herstellung von Lacken, Anstrichmassen, Druckfarben, einer Streichmasse zum Auftragen auf Papier, die sich beispielsweise aus einer Stärkelösung, Ton und Kasein zusammensetzt, und dgl., aber auch von Pudermassen, Zahnpasta und sonstigen, für die Kosmetik
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bestimmten Fudern. Weiterhin konnten allgemeine Lösevorgänge in Betracht., ζβΒβ bei schwerlöslichen Stoffen, wie Jod "in Alkohol,, Wichtig ist auch die Herstellung von Emulsionen von kontrollierter Teilchengröße, d.h. die Verbesserung von Emulsionen ca, dgl» in bez\.ig auf Feinheit, wofür« als Beispiele Milch, Salben, Bitumen und dgl, genannt werden sollen» Allgemein betrachtet kommt es auf die kontrollierte Herabsetzung der Teilchengroße von Emulsions- oder Dispergierprodukten an. Auf dem Wahrungsmittelsektor sind solche Möglichkeiten sehr erwünscht.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführ-ungsbeispielen nachstehend erläutert.
Pig. 1 zeigt ein Prinzipschema für das erfindungsgemäße "Verfahren und die Vorrichtung,
In Fig. 2 ist ein abgeändertes Prinzipschema dargestellt.
Ein Vorlaufbehälter 1 dient zur Aufnahme der miteinander zusammenzubringenden Feststoffe und die Flüssigkeitsphase. Von dem Behälter 1 führt eine Leitung 2 zu einer Zerkleinerungsmaschine J. An den Ausgangsstutzen 4 ist unmittelbar eine Filtervorrichtung 5 angeschlossen. Diese besteht aus einem röhrenförmigen Filterelement 6 und einem das Filterrohr 6 mit Abstand umgebenden Mantel 7. Von dem Inneren des Filterelementes β führt eine Leitung 8 zu einer Pumpe 9 und von dieser eine weitere Leitung 10 su einem Sammelbehälter 11, von dem das Dispergierprodukt oder dgl» 12 au'der sich anschließenden Vsrarbeitungsstation zugeführt wird. Das Filterrohr 6 ist an der freien Stirnseite geschlossen.
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Zu diesem Stirnende führt koaxial der Stutzen 4 als Verbindung von der Zerkleinerungsmaschine 3 zu dem Filterraum 7. Dadurch wird das Out dem rohrförmigen Filterelement 6 in tangentlaler Richtung an der Rohrumfangsflache des Filters zugeführt. Die Abführung des nicht durch das rohrförmige Filter hindurchgegangenen Gutes erfolgt über die Leitung 13, die in den Vorlaufbehälter 1 münden kann. In der Leitung 13 ist ein Druckhalteventil 14 angeordnet. Die Pumpe 9 ist in der Laufrichtung umsteuerbar. Für die RUckspuülung 1st die Pumpe zweckmäßig mit einem Impulsschalter versehen, so daß intermittierend das durch das rohrförmige Filter hindurchgetretene Filtrat, d.h. das Feingut, wieder in den äußeren Mantelraum 7 und durch das Filter hindurchgedrückt wird, wodurch das Filter vor dem Ansetzen von Feststoffteilchen, die über die Filtergröße hinausgehen, bewahrt wird. Die längs des rohrförmigen Filters verlaufende Strömung nimmt die größeren Teilchen, die sich an der Filteroberfläche absetzen wollen, mit, die der Zerkleinerungsbehandlung nochmals unterworfen werden. In geeigneten Fällen kann die Rückführung des außerhalb des Filterelementes bleibenden Gutes auch unmittelbar zu dem Anfang der Filtereinrichtung 5» d.h. bei dem Stutzen 4, zugeleitet werden, zweckmäßig mittels einer Venturidüse.
Für die kontinuierliche Zerkleinerung und Lösung von Produkten, weiche in Flüssigkeiten suspendiert bzw. dlspergiert sind, verwendet man vorteilhaft als Zerkleinerungsmaschine ein Kreiselgerät. Das dargestellte Kreiseigerät 3 weist ein Gehäuse mit einer Einlauföffnung sowie einer, meist tangential zu der Zerkleinerungszone, angeordneten AuslaufÖffnung 4 auf. Innerhalb des Gehäuses rotiert ein Rotor l6. Diesem gegenüber ist ein
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mit dem Gehäuse verbundener Stator 17 vorgesehen. Rotor und Stator weisen mit Vorsprüngen od. dgl. versehene Kränze auf, die wechselweise nebeneinander und in radialer Richtung angeordnet sind. Das zu bearbeitende Produkt gelangt zum Einlauf 15 zwischen Rotor und Stator und wird dort entweder durch Reibung oder durch Prall- und Schereinwirkung oder durch Kavitation zerkleinert bzw. wenn das Gut im Dispersionsmedium löslich ist, gelöst. Die Statoren und Rotoren können dazu verschiedenartig ausgebildet sein. Es sind sowohl koaxial zueinander angeordnete ringförmige Werkzeuge mit Bohrungen oder Schlitzen zum Produktdurchtritt, als auch Ausführungen mit rauhen oder profilierten Oberflächen des Statorbzw. Rotorsystems vorgesehen. Der Zerkleinerungsgrad und damit die maximale Korngröße des Endproduktes läßt sich u.a. durch Abstand des Rotors vom Stator sowie durch die Gestaltung der Kränze variieren. Das Zuleiten der Ausgangsmaterialien kann auch in der Weise vorgenommen werden, daß die Feststoffe mittels einer Schnecke oder einer Kombination von mehreren Schnecken der Zerkleinerungszone und die Flüssigkeitsphase durch eine Bohrung der Schnecke ebenfalls unmittelbar der Zerkleinerungszone zugeleitet werden.
Bei dam Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist zur Rückspülung eine Kolbenzylindereinheit 18 vorgesehen. In dem Zylinder 19 befindet sich ein Kolben 20, der hydraulisch oder pneumatisch betätigt werden kann. An der Kolbenstange 21 ist ein in der Filtratabzugsleitung 8a angeordneter Kolben 22 vorgesehen. Durch Vordrücken des Kolbens 22 wird eine Rückspülung des Filtrates durch das röhrenförmige Filterelement 6 in den Raum 7 vorgenommen wodurch eine Säuberung des Filterelementes von angeschwemmten und liegenbleibenden Feststoffteilchen erfolgt. Die Vorrichtung 18 wird intermittierend impulsweise betätigt.
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Claims (9)

  1. - 13 -
    Ansprüche
    1 ./Verfahren zur Herstellung einer Dispersion bzw. Loung oder Suspension aus zerkleinerten Feststoffen und einem Dispersionsraediura bzw. Lösungsmittel, bei dem Peststoffe und Flüssigkeitsphase miteinander vermischt und die Dispersion bzw. Lösung filtriert wird, dadurch gekennzeichnet, daß während der Filtrierung der Dispersion od. dgl., bei der ein Teil mit einer-vorbestimmten Teilchengröße der Feststoffe ausgeschieden wird, der zurückbleibende Teil der Dispersion od. dgl. mit einer die vorbestimmte. Teilchengröße übersteigenden Teilchengröße kontinuierlich abgezogen und der Dispergierzone zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Feststoffe und Flüssigkeitsphase während ihrer Dispergierung und dgl. einer Zerkleinerungsbehandlung unterworfen und der nicht ausfiltrierte und zurückgeführte Teil der Dispersion und dgl. nochmals der Zerkleinerungsbehandlung ausgesetzt wird.
  3. j5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dispersion od. dgl. in der Filtrierungszone intermittierend abgezogen oder mittels Gegendruck in den Kreislauf zurückgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dispersion od. dgl. dem Filterelement in einer von der Durchgangsrichtung desselben abweichenden Richtung, vorzugsweise in tangentialer Richtung, zugeführt wird.
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  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da3 die Dispersion od. dgl. einer Drosselwirkung zur Temperierung unterworfen wird.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß einer Peststoffe und Flussigkeitsphase aufnehmenden Zerkleinerungsvorrichtung ein Filterelement nachgeschaltet ist, an dessen Filterfläche die Zuführung der Dispersion od. dgl. an einem Ende der Fläche in tangentlaler Richtung und die Abführung an dem anderen Ende dieser Fläche vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Filterelement ein endseitig geschlossener Röhrenfilter (6) dient, an dessen Inneres eine Pumpe (9) zum Abziehen des FiItrats angeschlossen ist und der von einem Mantel (7) umgeben ist, zu dessen einer Stirnseite die Zuführungsleitung (4) für die Dispersion mündet und an dessen anderem Ende eine Rückführungsleitung (13) angeschlossen ist, und daß in der Rückführungsleitung (13) ein Druckhalteventil (14) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Zerkleinerungsvorrichtung ein Kreiselgerät dient, dessen Rotor (16) an der Stirnfläche Vorsprünge aufweisende Kränze besitzt, die zwischen an dem Stator (17) angebrachten Kränzen umlaufen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückspülung des Filtrates die Pumpe (9) umsteuerbar bzw. eine Kolben-Zylindereinheit (18) in der FiItratleitung (8a) angeordnet ist.
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DE19702019696 1970-04-23 1970-04-23 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Dispersion bzw.Loesung aus zerkleinerten Feststoffen und einem Dispersionsmedium bzw.Loesungsmittel Ceased DE2019696A1 (de)

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