DE2019543A1 - Schutzmuffe fuer Kabelspleisse - Google Patents
Schutzmuffe fuer KabelspleisseInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H02G15/00—Cable fittings
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Description
DIPL.-ING. LUDEWIG · DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BÄRMEN
" Dipl. Phys. Mentzel
33 Kennwort: "Schutzmuffe Zusatz"
Firma Wilhelm Quante, Spezialfabrik für Apparate der
Fernmeldetechnik, Wuppertal-Elberfeld, Uellendahler Str. 353
Firma Walter Rose KG, Hagen, Lütkenheider Str. 2
Schutzmuffe für Kabelspleiße g
Zusatz zu Patentanmeldung P 19 56 570.9
Die Erfindung bezieht sich auf Schutzmuffen für Kabelspleiße,
deren geteiltes Gehäuse aus feuchtigkeits- und druckdicht miteinander
verschraubten Schalen aus Kunststoff besteht, in deren Wandungen Wasserdampfsperren aus Metallfolie eingebettet sind
nach Patent (Patentanmeldung P 19 56 570.9).
Der vorliegende Zusatz will solche vorzugsweise aus Glasfaser
verstärkten duroplastischem Kunststoff bestehende Muffen weiter verbessern und erreicht dies im wesentlichen dadurch, daß eine
eingepreßte Metallfolie im Muffenbereich zwischen Spleißraum
und Kabeleinführung während des Preßvorganges verformte Faltkonturen aufweist. Dadurch wird die Verformung gezielter und gün
stiger als bisher. Zur Erleichterung des Ziehverhaltens während
des Verpressens laut sich die Metallfolie vor dem Einpreßvorgang
bereichsweise vorfalten. Mit Vorteil ist ein flacher Metallfolienzuschnitt
so ausgebildet, daß im fertigen, unterschiedlich gewölbte» Preßte!1 die Folie in der Projektion eine rechteckige
Fläche ergibt.
Bei ei^er bevorzugten Ausführung ist die Metallfolie zur Erhöhung der Haftung int Preßteil mit einer thermoplastesehen Kunst
stoffolie vorbeschichtet. Die thermoplastische Kunststoffbeschichtung
der Metallfolie ist im umlaufenden Itandbereieh ausgespart.
Weitere Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungen der Erfindung dargestellt uml zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ende einer Muffenhalbsehale,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A der Fig. 1,
Fig, 3 einen Schnitt durch eine Metallfolie,
Fig. k eine Draufsicht auf einen Metallzuschnitt,
Fig. 5 eine Ansicht einer beidseitigen beschichteten Metallfolie,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie B der Fig. 1 und
Fig. 7 eine Vergrößerung eines Teils der Muffenhalbsehale der
Fig. 6.
In Figur 1 und 2 ist eine Muffenhalbsehale 1 im Querschnitt B-B
% halbkreisförmig ausgebildet, während der Bereich entlang der
Linie C-C in zwei halbkreisförmige Konturen mit kleinerem Halbmesser
übergeht. Eine in die Muffenhalbsehalen 1 als Wasserdampfüiffusionssperre
eingepreßte Metallfolie 2 soll dabei bis in die nicht näher dargestellten Dichtbereiche an den Außenrändern
der Muffe verlaufen. Durch die über die Länge der Muffenhalbschale
1 verlaufenden notwendigen Querschnittänderungen sind in Bereichen der Querschnittänderungen Faltkonturen 3
angeordnet, die während des Preßvorganges des Kunststoff f nie tall folienverbundsystems
die zunächst ebene Folie 2 so verformen, UaU sie an keiner Stelle reißt oder aus dem sie umgebenden duro-
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plastischen Kunststoff austritt. Die Faltkonturen 3 sind da angeordnet,
wo größere Querschnittänderungen des Preßteiles erforderlich sind.
In Fig. 3 ist eine Metallfolie h quer zur Längsachse zusätzlich
zu den bereits erwähnten preßtechnischen Maßnahmen wellenförmig
verforint. Wellenförmig angebrachte Sicken verschiedener Höhe 5
und 6 erleichtern die Verformung der Metalleinlage während des Preßvorganges und können sowohl über die gesamte Länge der
Folie verlaufen oder vorzugsweise nur in besonderen Bereichen angeordnet sein.
Wie in Figur 1 dargestellt, soll an der fertig gepreßten Muffenhalbschale
1 die Metallfolie 2 allseitig bis zu den in den Randbereichen des Preßteiles liegenden Dichtungszonen verlaufen
und somit eine in der Projektion senkrecht zur Muffe betrachtet, rechteckige Ausbildung aufweisen. Dazu ist es, wie in Fig. k
dargestellt, notwendig, die unterschiedlichen Querschnitte der Muffenhalbschale im flachen Metallzuschnitt 7 zu berücksichtigen.
Unabhängig von dieser Zuschnittsform können die oben erwähnten wellenförmigen Verformungen 5 und 6 angewandt werden
und zweckmäßig sein.
Zur Erhöhung der Haftung und somit des Verbundes der Metallfolie zum umgebenden duroplastischen Kunststoff sind bereits im Haupt^
patent Kombinationen der Folie mit einem thermoplastischen Kunststoff erwähnt, der während des Preßvorganges des Verbundsystems
anschmilzt und eine Verklebung erbringt. Aus fertigungstechnischen Gründen ist entsprechend Fig. 5 eine Metallfolie 8 beidseitig
mit thermoplastischen Kunststoffollen 9,9f vorbeschichtet
um ein Verrutschen lose an die Metallfolie angelegter Kunststoffolien
zu vermeiden. Die Beschichtung kann durch Heißprägen einzelner Folienzuschnitte erfolgen oder durch kontinuierliche
Beschichtung am Extruder.
In Fig. 5 sind die Kunststoffolien 9,9' an den Randbereichen
10,10« der Folie 8 ausgespart, d.h. die Kunststoffolie 9,9'
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bedecken nicht die Randbereiche 10,10* der Metallfolie 8. Dadurch
wird erreicht, daß die Kunststoffolie, die während des Preßvorganges aufgrund von Preßtemperatur und Preßdruck angeschmolzen
wird, nicht über den Rand der Folie hinausläuft und dort zu unkontrollierbar großen Anhäufungen führt,
In Figur 6 weist die Muffenschale 1 Randbereiche ll,llr auf mit
Dichtungsnuten 12,12'. Duroh Einschnürungen 13,13' zwischen dem
halbkreisförmigen Querschnitt der Muffenhalbschale und den anschließenden
Randbereichen wird während des Preßvorganges der Muffe die Metallfolie 2 so verformt, daß sie am Grunde der
Dichtungsnuten 12,12* sichtbar wird. Durch diese Maßnahme wird
sichergestellt, daß die in die Dichtungsnuten bei Muffenmontage einzubringende Dichtmasse direkt an die metallische Wasserdanipfdiffusionssperre
anliegt.
In Figur 7 ist die Muffenhalbschale 1 zur genauen Lagesicherung
der Metallfolie 8 an ihren Randbereichen 10,10' durch Stempel
des Preßwerkzeuges 14,14' in ihrer Lage fixiert, mit dem Ziel die Metallfolie am Grunde der Dichtungsnut zu plazieren.
Wie bereits erwähnt, zeigen die Figuren lediglich beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und dies ist darauf nicht
beschränkt; vielmehr sind noch andere Ausführungen und Anwendungen
möglich.
— 5 —
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Claims (1)
- DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMENDipl. Phys. Mentzel '33— 5 — ' ■ 'Ansprüche:Schutzmuffe für Kabelspleiße, deren geteiltes Gehäuse aus miteinander feuehtigkeits- und druckdicht verschraubten Schalen aus Kunststoff besteht und in deren Wandungen Wasserdampfsperren aus Metallfolie eingebettet sind nach Patent λ (Patentanmeldung P 19 56 570.9), dadurch gekennzeichnet, daß die eingepreßte Metallfolie (2,4,8) im Muffenbereich zwischen Spleißraum und Kabeleinführung während des Preßvorganges verformte FaItkonturen (3,5,6) aufweist,2„ Schutzmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (2) vor dem Einpreßvorgang bereichsweise vorgefaltet ist.3. Schutzmuffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Zuschnitt (7) der Metallfolie (2) so ausgebildet ist, daß im fertigen, unterschiedlich gewölbten Preßteil die Folie in der Projektion eine rechteckige Fläche i ergibt.kt Schutzmuffe nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (8) mit einer thermoplastischen Kunststoffolie (9) beschichtet ist.5. Schutzmuffe nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß die thermoplastische Kunststoffbeschichtung (9) der Metallfolie (δ) den umlaufenden Handbereich (10) freiläßt.- 6109846/070 6t. Schutzmuffe nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während des Preüvorganges der Muffenhalfosehale (1) die mit thermoplastischer Kunststoffolie (9) beschichtete Metallfolie (8) durch Einschnürungen (13,13') verforint ist und am Grunde von Dichtungsnuten (12,12·) verläuft.7. Schutzmuffe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbereiehe (10,10«) der Metallfolie (8) durch Stempel (14,14') während des Preßvorganges fixiert sind.10 9 8 4 6/0706
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