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DE2019543A1 - Schutzmuffe fuer Kabelspleisse - Google Patents

Schutzmuffe fuer Kabelspleisse

Info

Publication number
DE2019543A1
DE2019543A1 DE19702019543 DE2019543A DE2019543A1 DE 2019543 A1 DE2019543 A1 DE 2019543A1 DE 19702019543 DE19702019543 DE 19702019543 DE 2019543 A DE2019543 A DE 2019543A DE 2019543 A1 DE2019543 A1 DE 2019543A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal foil
protective sleeve
sleeve according
foil
pressing process
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702019543
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. M Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
QUANTE WILHELM SPEZIALFAB
ROSE WALTER KG
WALTER ROSE KG
Original Assignee
QUANTE WILHELM SPEZIALFAB
ROSE WALTER KG
WALTER ROSE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE758752D priority Critical patent/BE758752A/xx
Application filed by QUANTE WILHELM SPEZIALFAB, ROSE WALTER KG, WALTER ROSE KG filed Critical QUANTE WILHELM SPEZIALFAB
Priority to DE19702019543 priority patent/DE2019543A1/de
Priority to NL7016456A priority patent/NL7016456A/xx
Priority to ES1970194473U priority patent/ES194473Y/es
Priority to CA097811A priority patent/CA923998A/en
Priority to FR7040464A priority patent/FR2069268A5/fr
Priority to US88330A priority patent/US3636240A/en
Priority to GB5364870A priority patent/GB1311930A/en
Publication of DE2019543A1 publication Critical patent/DE2019543A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/113Boxes split longitudinally in main cable direction

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. LUDEWIG · DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BÄRMEN
" Dipl. Phys. Mentzel
33 Kennwort: "Schutzmuffe Zusatz"
Firma Wilhelm Quante, Spezialfabrik für Apparate der Fernmeldetechnik, Wuppertal-Elberfeld, Uellendahler Str. 353
Firma Walter Rose KG, Hagen, Lütkenheider Str. 2
Schutzmuffe für Kabelspleiße g
Zusatz zu Patentanmeldung P 19 56 570.9
Die Erfindung bezieht sich auf Schutzmuffen für Kabelspleiße, deren geteiltes Gehäuse aus feuchtigkeits- und druckdicht miteinander verschraubten Schalen aus Kunststoff besteht, in deren Wandungen Wasserdampfsperren aus Metallfolie eingebettet sind nach Patent (Patentanmeldung P 19 56 570.9).
Der vorliegende Zusatz will solche vorzugsweise aus Glasfaser verstärkten duroplastischem Kunststoff bestehende Muffen weiter verbessern und erreicht dies im wesentlichen dadurch, daß eine eingepreßte Metallfolie im Muffenbereich zwischen Spleißraum und Kabeleinführung während des Preßvorganges verformte Faltkonturen aufweist. Dadurch wird die Verformung gezielter und gün stiger als bisher. Zur Erleichterung des Ziehverhaltens während des Verpressens laut sich die Metallfolie vor dem Einpreßvorgang bereichsweise vorfalten. Mit Vorteil ist ein flacher Metallfolienzuschnitt so ausgebildet, daß im fertigen, unterschiedlich gewölbte» Preßte!1 die Folie in der Projektion eine rechteckige Fläche ergibt.
Bei ei^er bevorzugten Ausführung ist die Metallfolie zur Erhöhung der Haftung int Preßteil mit einer thermoplastesehen Kunst
stoffolie vorbeschichtet. Die thermoplastische Kunststoffbeschichtung der Metallfolie ist im umlaufenden Itandbereieh ausgespart.
Weitere Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungen der Erfindung dargestellt uml zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ende einer Muffenhalbsehale,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A der Fig. 1,
Fig, 3 einen Schnitt durch eine Metallfolie,
Fig. k eine Draufsicht auf einen Metallzuschnitt,
Fig. 5 eine Ansicht einer beidseitigen beschichteten Metallfolie,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie B der Fig. 1 und
Fig. 7 eine Vergrößerung eines Teils der Muffenhalbsehale der Fig. 6.
In Figur 1 und 2 ist eine Muffenhalbsehale 1 im Querschnitt B-B % halbkreisförmig ausgebildet, während der Bereich entlang der Linie C-C in zwei halbkreisförmige Konturen mit kleinerem Halbmesser übergeht. Eine in die Muffenhalbsehalen 1 als Wasserdampfüiffusionssperre eingepreßte Metallfolie 2 soll dabei bis in die nicht näher dargestellten Dichtbereiche an den Außenrändern der Muffe verlaufen. Durch die über die Länge der Muffenhalbschale 1 verlaufenden notwendigen Querschnittänderungen sind in Bereichen der Querschnittänderungen Faltkonturen 3 angeordnet, die während des Preßvorganges des Kunststoff f nie tall folienverbundsystems die zunächst ebene Folie 2 so verformen, UaU sie an keiner Stelle reißt oder aus dem sie umgebenden duro-
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plastischen Kunststoff austritt. Die Faltkonturen 3 sind da angeordnet, wo größere Querschnittänderungen des Preßteiles erforderlich sind.
In Fig. 3 ist eine Metallfolie h quer zur Längsachse zusätzlich zu den bereits erwähnten preßtechnischen Maßnahmen wellenförmig verforint. Wellenförmig angebrachte Sicken verschiedener Höhe 5 und 6 erleichtern die Verformung der Metalleinlage während des Preßvorganges und können sowohl über die gesamte Länge der Folie verlaufen oder vorzugsweise nur in besonderen Bereichen angeordnet sein.
Wie in Figur 1 dargestellt, soll an der fertig gepreßten Muffenhalbschale 1 die Metallfolie 2 allseitig bis zu den in den Randbereichen des Preßteiles liegenden Dichtungszonen verlaufen und somit eine in der Projektion senkrecht zur Muffe betrachtet, rechteckige Ausbildung aufweisen. Dazu ist es, wie in Fig. k dargestellt, notwendig, die unterschiedlichen Querschnitte der Muffenhalbschale im flachen Metallzuschnitt 7 zu berücksichtigen. Unabhängig von dieser Zuschnittsform können die oben erwähnten wellenförmigen Verformungen 5 und 6 angewandt werden und zweckmäßig sein.
Zur Erhöhung der Haftung und somit des Verbundes der Metallfolie zum umgebenden duroplastischen Kunststoff sind bereits im Haupt^ patent Kombinationen der Folie mit einem thermoplastischen Kunststoff erwähnt, der während des Preßvorganges des Verbundsystems anschmilzt und eine Verklebung erbringt. Aus fertigungstechnischen Gründen ist entsprechend Fig. 5 eine Metallfolie 8 beidseitig mit thermoplastischen Kunststoffollen 9,9f vorbeschichtet um ein Verrutschen lose an die Metallfolie angelegter Kunststoffolien zu vermeiden. Die Beschichtung kann durch Heißprägen einzelner Folienzuschnitte erfolgen oder durch kontinuierliche Beschichtung am Extruder.
In Fig. 5 sind die Kunststoffolien 9,9' an den Randbereichen 10,10« der Folie 8 ausgespart, d.h. die Kunststoffolie 9,9'
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bedecken nicht die Randbereiche 10,10* der Metallfolie 8. Dadurch wird erreicht, daß die Kunststoffolie, die während des Preßvorganges aufgrund von Preßtemperatur und Preßdruck angeschmolzen wird, nicht über den Rand der Folie hinausläuft und dort zu unkontrollierbar großen Anhäufungen führt,
In Figur 6 weist die Muffenschale 1 Randbereiche ll,llr auf mit Dichtungsnuten 12,12'. Duroh Einschnürungen 13,13' zwischen dem halbkreisförmigen Querschnitt der Muffenhalbschale und den anschließenden Randbereichen wird während des Preßvorganges der Muffe die Metallfolie 2 so verformt, daß sie am Grunde der Dichtungsnuten 12,12* sichtbar wird. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die in die Dichtungsnuten bei Muffenmontage einzubringende Dichtmasse direkt an die metallische Wasserdanipfdiffusionssperre anliegt.
In Figur 7 ist die Muffenhalbschale 1 zur genauen Lagesicherung der Metallfolie 8 an ihren Randbereichen 10,10' durch Stempel des Preßwerkzeuges 14,14' in ihrer Lage fixiert, mit dem Ziel die Metallfolie am Grunde der Dichtungsnut zu plazieren.
Wie bereits erwähnt, zeigen die Figuren lediglich beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und dies ist darauf nicht beschränkt; vielmehr sind noch andere Ausführungen und Anwendungen möglich.
— 5 —
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Claims (1)

  1. DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
    Dipl. Phys. Mentzel '
    33
    — 5 — ' ■ '
    Ansprüche:
    Schutzmuffe für Kabelspleiße, deren geteiltes Gehäuse aus miteinander feuehtigkeits- und druckdicht verschraubten Schalen aus Kunststoff besteht und in deren Wandungen Wasserdampfsperren aus Metallfolie eingebettet sind nach Patent λ (Patentanmeldung P 19 56 570.9), dadurch gekennzeichnet, daß die eingepreßte Metallfolie (2,4,8) im Muffenbereich zwischen Spleißraum und Kabeleinführung während des Preßvorganges verformte FaItkonturen (3,5,6) aufweist,
    2„ Schutzmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (2) vor dem Einpreßvorgang bereichsweise vorgefaltet ist.
    3. Schutzmuffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Zuschnitt (7) der Metallfolie (2) so ausgebildet ist, daß im fertigen, unterschiedlich gewölbten Preßteil die Folie in der Projektion eine rechteckige Fläche i ergibt.
    kt Schutzmuffe nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (8) mit einer thermoplastischen Kunststoffolie (9) beschichtet ist.
    5. Schutzmuffe nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß die thermoplastische Kunststoffbeschichtung (9) der Metallfolie (δ) den umlaufenden Handbereich (10) freiläßt.
    - 6
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    t. Schutzmuffe nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während des Preüvorganges der Muffenhalfosehale (1) die mit thermoplastischer Kunststoffolie (9) beschichtete Metallfolie (8) durch Einschnürungen (13,13') verforint ist und am Grunde von Dichtungsnuten (12,12·) verläuft.
    7. Schutzmuffe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbereiehe (10,10«) der Metallfolie (8) durch Stempel (14,14') während des Preßvorganges fixiert sind.
    10 9 8 4 6/0706
DE19702019543 1969-11-11 1970-04-23 Schutzmuffe fuer Kabelspleisse Pending DE2019543A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE19702019543 DE2019543A1 (de) 1970-04-23 1970-04-23 Schutzmuffe fuer Kabelspleisse
NL7016456A NL7016456A (de) 1969-11-11 1970-11-10
ES1970194473U ES194473Y (es) 1969-11-11 1970-11-10 Manguito de proteccion perfeccionado para conexiones de ca-bles.
CA097811A CA923998A (en) 1969-11-11 1970-11-10 Cable splice protector
FR7040464A FR2069268A5 (de) 1969-11-11 1970-11-10
US88330A US3636240A (en) 1970-04-23 1970-11-10 Cable splice protector
GB5364870A GB1311930A (en) 1969-11-11 1970-11-11 Protective sleeve for a cable joint

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702019543 DE2019543A1 (de) 1970-04-23 1970-04-23 Schutzmuffe fuer Kabelspleisse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2019543A1 true DE2019543A1 (de) 1971-11-11

Family

ID=5768891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702019543 Pending DE2019543A1 (de) 1969-11-11 1970-04-23 Schutzmuffe fuer Kabelspleisse

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DE (1) DE2019543A1 (de)

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