DE2019341A1 - Stroemungssimulator - Google Patents
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Description
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3 ί it iiäili.; 5S - S IiüIüT ÖR
i'ortlau-ende Messungen an gerinnenden Flüssigkeiten, vorzugsweise
an Blut und dessen Derivaten, finden ausschließlich in vitro (ausserhalb des Körpers) statt, wenn sie
differenziertere Ergebnisse liefern sollen. Allgemein erfolgt der Messvorgang bei der Gesamtheit dieser Methoden
mittels elektrischer (z.B. Leitfähigkeitsmessung), opti-8oner
(z.B. Dichte oder Trübungsmessung)oder mechanischer Vorrichtungen.- .
Im Falle der'mechanischen Messungen zur Erfassung der Gerinnung
werden, des BIut z.B. regelmässige Messimpulse mitgeteilt, die neben dem Zweck der Kräftemessung als Seiten-■
effekt meist auch einen begrenzten Einfluss auf die Gerinnung selbst ausüben. Um die Messung sensibel genug zu
halten, ist andererseits eine möglichst geringe Beeinflussung
des kerinnungssubstrats durch den iviessvorgang an- %
zustreben, wie dies ü.B. im Ihrombelastographen verwirk-•licht
ist, der mit der Registrierung einer Kurve, dem Thrombelastogramm (!TEG), differenzierte Einblicke in die
Kinetik der Gerinnung liefert (Bundespatent Nr. 845 720 Kl.421 Gr.7o2). Die normale thrombelastographische Kurve
wird irn wesentlicüen bestimmt durch die Aktivität der ,
Blutplättchen sowie durch Geschwindigkeit, Quantität und
Qualität des i'ibrinaufbaues, wobei sich aber diese beiden wichtigen Parameter der Gerinnung ■ s
ßÄDORSßlNAL
in der Kurve nicht primär voneinander trennen lassen. Abgesehen
davon findet die Messung, wie in den meisten Geraten zur Verfolgung der Gerinnungsvorgänge, an einer stehenden
Blutprobe statt, der die Charakteristika des ^Hessens fehlen.
Diese lassen im lebenden Organismus die Gerinnung des Blutes wesentlich anders ablaufen als in einem stehenden.Laborbehälter
ο
Die Bestimmung der beim Aufbau der Gerinnungsstruktur wirksamen
Bestandteile des Blutplasmas ist von grosser klinischer und theoretischer Bedeutung. Der Wert der für deren Iviess.ung
geeigneten Methoden liegt vor allem auch darin, dass praktisch alle Faktoren der Blutgerinnung sich in der Verlaufskontrolle
des strukturellen Gerinnselaufbaues niederschlagen, da diese ja alle dem Endziel des Gerinnselsaufbau dienen - bzw. dem
evtl. nachfolgenden Wiederaufbau im Sinne der Pibrinolyse.
Angeborene oder erworbene Defekte des komplizierten Mechanismus für den Gerinnselaufbau bzw. abbau können lebensbedrohende
Erkrankungen verursachen.. Nicht nur die Diagnostik dieser Erkrankungen,
sondern auch eine grosse Zahl von therapeutischen Massnahmen bedarf einer Kontrolle durch entsprechende Labormethoden.
Die Thrombelastographie ist bisher die einzige Methode,
die den strukturmechanischen Sektor des Gerinnselaufbaues
quantitativ erfasst. Diesen letzteren sowohl auf der
Grundlage der thrombelastographischen Messungen als auch unabhängig
davon noch umfassender auszuwerten, ist das Ziel
des Erfindungsgegenstandes.
10984S/0820 '-3-
-3 ■-■■■:. ;■: ■,'■■■■ ..■■■■ -■
Da in vivo (im Körper) das Blut bzw. das entstehende Blutgerinnsel
besonderen Scherkräften durch die Blutströmung (oder z.-i. die Pulsation der Arterien) und dem daraus resultierenden
elektrophysiologischen Effekten ausgesetzt ist, erscheint es erstrebenswert, die Heßsituation in vitro über die z.B. im
Rahmen der Messung mit dem Thrombelastographen bekannten Möglichkeiten
hinaus diesen Verhältnissen anzupassen..Dies könnte durch zusätzlich bei der Messung (z.Be im Thrombelastographen)
einwirkende Scherkräfte erreicht werden. Dadurch würde in der
liessvorrichtung eine dem Irliesseffekt im Kreislauf ähnliche
Wirkung auf die Vernetzung (Strukturaufbau) der jj'ibrinfasern
erzeugt. ·
.üs ist anzunehmen, dass die im Körper wirkenden natürlichen
Kräfte, wie Blutströmung und Pulsation, ein Optimum an Festigkeit im entstehenden Blutgerinnsel entwickeln. Denn das Blutgerinnsel
hat Ja beip Verschluss von verwundeten Blutgefässen
eine wichtige mechanische Aufgabe zu erfüllen. Die Nachahmung
dieser Situation in vitro ist erschwert durch das Erfordernis einer grossen Blutinenge, wenn hier die Charakteristika des
fliessenden Blutes mitwirken sollen. Der Versuch, den Pliessvorgang
zu Gunsten der Verwendung einer kleinen stationären Blutmenge in der Messapparatur durch Effekte zu ersetzen, die
das ZLiessen simulieren, kann es auch erforderlich machen, auf. das gerinnende Substrat Kräfte einwirken zu lassen, die eine
Modifikation der naturgegebenen Einflüsse darstellen, um eine für den Uessvorgang konstante und optimale Wirkung zu erzielen.
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BAD
Natürlich dürfen diese Kräfte nicht so gross sein, dass die entstehende Gerinnselstruktur dabei zerstört wird. Anderseits
muss die gleichzeitig verwendete Hessvorrichtung geeignet sein
(wie z.B. der Thrombelastograph), die unter den speziellen Bedingungen in der Gerinnselstruktur auftretenden Veränderungen
adäquat zu erfassen.
Es handelt sich bei der Erfindung um eine Torrichtung, die der Küvette (d.h. Blutbehälter) z.B. des l'hrombelestographen
eine Schwenkbewegung um ihre Hochachse gibt, etwa wie wenn man eine Tasse zur Vermischung ihres Inhaltes in der Hand
sc'-wenkt. Diese sogenannte PräzessionsbeweL;ung, die jeder
Punkt der Küvette in gleicher tfeise beschreibt, wird z.B. mit dem sehr kleinen Radius von ca. 0,025 ππα und mit einer frequenz
von ca. 50/ssc ausgeführt. Die Umfangsgeschwindigkeit
der Präzession liegt dabei in der Grössenordnung von 75 rnm/sec,
d.h. z.B. der Strömungsgeschwindigkeit in den Herzkranzgefäs- ^ sen. Das geringe Ausmass dieser Präzessionsbewegung lässt das
entstehende Gerinnsel völlig intakt. Die Form der Bewegung ist aber wie eine in einer Richtung strömende flüssigkeit
offenbar in der Lage, einen sogen. Ladungs-i'renneffekt (elektrischer
Effekt beim Fliessen einer Flüssigkeit) auszuüben und damit das gerinnende Blutplasma (oder ein anderes Gerinnungssubstrat)
zumindest partiell den auch oberflächenwirksamen Kräften zu unterwerfen, wie sie im strömenden Blut herrschen,
und eine besondere Orientierung der Blutzellen und Ei-.'we^ssmoleküle
bewirken. Für diese Auffassung spricht, dass
. . 109845/0820 - 5 - '
. ' j^&^K^S BAD ORIGINAL
eine einfache Hin- und Herbewegung oder, -drehung mit der erwähnten
..treruenz. an Stelle de?? Präzessionsbewegung die unten
au beschreibenden 'Wirkungen auf die Gerinnung nicht hat. Hier
löschen sich offenbar- bui jeder Umkehr der Bewegung die Ladungceff
erte v/i oder aus. Bei Ultraschallfrequenz'dieser-einfscheren
Bewegung ist die Gerinnung sogar aufgehoben. Der da-
-fje&im bei der Prcizessionsbewegung den Verhältnissen z.B. in
kleinen Arterien entsprechende Scher effekt bewirkt darüber . ■
hinaus.eine Ausrichtung aer Plasmabestandteile, so lange sie
noch flüssig sind. Ur ist in seiner Art.auch beim führen von
"ieig zu beobachten. Hierdurch kommt es als Hebeneffekt während
.de-ü noch flüssigen Stadiums des gerinnenden Plasmas für kurze
Zext su regelrechten Strömungsvorgängen des Blutes, z.B. in
dorn 1 rum breiten zirkulären Spalt zwischen Stift (Prüfkörper,
i-'ig. 2 m) und Küvette (I^'ig. 2 1) des Thrombelastographen,
falls er zusammen mit dem Gegenstand dor JSrfindung benutzt
wird. ; ■
Die einerseits relativ rasche, anderseits sehr kleine Präzessiüiisüewe-gung
der Eüvette (hier des Thronbelästographen) stört
don .-.essVor^ang des masseträgen Stiftes im 'Jhrombelastographen
nicht,. Anderseits macht "das Antriebsaggregat für die Präzessio'nGbev;e;;ung
dor Eüvette die (für die Messung im Thrombelasto-
;;;ν·ίιο;Τ3η) normale langscme Hin- und Herdrehung der Küvette
um die Hochachse mit (Hin- und Herdrehung um M- Grad ^5 Min. in
9 eokunden)." Die rasche Präzessionshewegung ist mit anderen
Vforten der ivj.esabewe,-jung der liüvette im Paile ihrer Anwendung.--
1098A5/0820
am Thronbelastographen superponiert und beeinflusst die i.iessungen
hur insoweit, als das Gerinnsel in seinem -uufoau durch
die Präzessionsbewegung eine Veränderung seiner Struktur erfährt.
Fig. 1a zeigt das bekannte Thrombelastograiam eines normalen
plättchenhaltigen Blutplasmas. Die Laufzeit der Dorjpelkurve
beträgt hier etwa 1 Stunde. Fig. 1b zeigt die gleiche Blut- s
plasmagerinnung (bzw. Blutgerinnung) im ThronbeSJlstographen,
aber mit superponierter Prazessionsbe\7egung. Es wird ohne weiteres erkennbar, dass hier ein Effekt auftritt, der nach
kurzer Vorbereitungszeit zu fast schlagartigem Anstieg der
Gerinnselfestigkeit führt. Dieser plötzliche Amplitudenanstieg
des Thronbelastogramms ist, wie sich durch eine Versuchsreihe zeigen lässt, offensichtlich Folge eines ausserordentlich
rasch ablaufenden Poljpmierisationsvorganges beim Aufbau der
Fibrinmoleküle (Fibrinfasern) unter deni Einfluss der Präzessionsbewegung
(bzw. der Strömungssimulation). Dieser Vorgang läuft unabhängig von der Anwesenheit der Blutplättchen ab.
Fig. 1c gibt das Thrombelastogramm eines blutplättchenfreien
Plasmas wieder^ geronnen unter dem Einfluss der Präzessionsbewegung.
Es zeigt die erwähnte Stufe ebenfalls. Die Aktivität
der Blutplättchen dagegen ist quantitativ für den Bauch der Kurve nach der steilen Stufe verantwortlich (vergl. Fig. 1b
plättchenhaltiges Plasma und 1c plättchenfreies Plasma). Es
ι -
Iäs3t sich hier also an ein und derselben Kurve (Fig. 1b)
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' BADORIQtPiAt.
eine !ürennung des l-arameters der li'ibrinfa.serbildung vom Para-'
meter der Blutpl-''ttchenal:tivi.tät vornehmen, d.h..-die Stufe
der Kurve in Fig. Ib ist Ausdruck des Fibrinaufbaues, während
der nachfolgende Bauch der gleichen Kurve Ausdruck der Blut- plLttchenalxtivität
ist. Darüber hinaus gibt der steile stufen- ·
föri.iige Anstieg der Kurve die ^'öglicblreit einer extrem genauen
)i>esti?-L2iung der "Gerimiungszeit". Der plötzliche Festigkeitsanstieg; des Gerinnsels kann mit vereinfachter Hessvorrichtung
auch unabhängig von der Apparatur des ihrombelastographen \
zur S.3, digitalen. Anzeige einer sehr genauen "Gerinnungszeit"
benutzt v/erden.
Die träzessionsbeweguiic der Küvette des Tliroinbelastograplien
lj.Sot sich auf verschiedene v/eise ber/erkstelligen: mechanisch
z.3. durch eine svra.ngslr.ufige Führung mit einem Exzenter,
oder durch eine exzentrische Schwungmasse; oder z.B. elektrisch durch ein mit entsprechender Geschwindigkeit wanderndes jfeld.
Für das nachfolgende ikusführungsbeispiel, das hier auf die
Benutzung mit dem 'Birombolastographen abgestimmt ist, wurde
die mechanisch geführte Präzessionsbewegung um die Hochachse
gewählt. Um für die Untersuchungen am normalen Thrombelastographen
diesen nicht vollständig umbauen zu müssen, wurde eine
auf eines der 3 Messaggregate des Shronbelastographen (Fig. 2a)
aufsteckbare Vorrichtung (Fig* 2 f, h, p) entvdckelt, die als
Ganzes die bekannte Messbewegung von 4° 45' des Küvettenhalters
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(Fig, 2c) am Messäggregat mitmacht (Mg. 2d). (Mir die Serien-
herstellung erscheint eine fest eingebaute und. nach Bedarf
an- und abschaltbare Vorrichtung günstiger). Die superponier-.
te Präzessionsbewegung des Erfindungsgegenstandes wird im Ausführungsbeispiel
durch einen Exzenter (ITig. 2^) auf einer Motorachse
erzeugt. Sr treibt das einzige ausser ihm bewegte
Teil der Vorrichtung an. Dieses Teil (Fig. 2f) besteht aus
einem flachen und auf einer tragenden planen Metallunterlage
(Fig. 2p) gleitenden Metallstück, das mit einer v-förmigen Aussparunng
(Fig. 2g) dem Exzenter anliegt, dessen Antriebsmotor
(Fig. 2h) an der tragenden Unterlage befestigt ist. In seinem Mittelstück befindet sich ein Nocken (Fig. 2i) als Umkehrpunkt
der Präzessionsbewegung, der seitlich an einer geraden Kante (Fig.2q) gleitet« Die feste Anlage des V-Ausschnittes am Exzenter
sowie des Nockens an der geraden Kcnte wird durch eine Feder (Fig» 2k) gewähcLeistet. Am anderen Ende des gleitenden
Teiles befindet sich ein runder Ausschnitt (Fig. 2cr), in den
die Küvette (Fig. 2 1) des Thrombelastographen fest eingesetzt wird. Die Küvette ist soweit in ihrem äusseren Durchmesser verjüngt,
dass sie mit ihrer Präzessionsbewegung frei in der ursprünglichen Küvettenhalterung. des Thrombelastographen
schwingen kann, iäitsprechend hat die tragende Unterlage eine
genügend weite Aussparung für den Durchtritt des Küvettenschaftes. Fig. 2 m zeigt den noch in Arr e ti erungs st ellung hoeli-
·gezogenen bekannten Prüfkörper (Stift) des Thrombelastographen,
der während des Mess Vorganges in ebenfalls bekannter ϊ/eise in.
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ORIGINAL INSPECTED
die blutgefüllte Küvette (Fig. 2 l) hineingesenkt ist. Er .ι
hängt dann frei an einem Torsionsdraht, ohne dieWände der - j Küvette- zu berühren. Bei Betrieb des Motors (S1Ig* 2h) mit 2♦B,
3 OOO u/min (50 u/sec) überträgt der Exzenter mittels des
gleitenden ITachstücks seine Bewegung (Schema fig, 2n) spiegelbildlich auf die Küvette. Ein idealer Kreis wird auf diese
einfache Weise nur vom Mittelteil der Küvette beschrieben , so-*
weit es vom Nocken die gleiche Entfernung hat wie die Exzenterachse
auf der Gegenseite. Häher an ilen Nocken heran "bzw* 'weiter j i
von ihm v/eg ist die Präzessionsbewegung der Küvette Jeweils :
elliptisch verzerrt, was in dieser iS-rös'senordnung für den zu.
■ - -"!'"■", - . '■ ' "■"■ ■ ■!.,"";■■■■
erreichenden Zweck, d.h. bei einem labqrmodell des Erfindungs-"
- -i · - - - ■■■■■■■■ -■".-; j "■"
.gegenstandes-,, vernachlässigt' werden; kann. ' .
3?ig. 2d zeigt also den -langsamen- pe we gungs typ der gesamtex,
Vorrichtung, Fig. 2n-zeigt dagegen |Len überlagerten - raschen .
Bewegungstyp des gleitenden flachen-: Mettalstücks, dae die Kit'-*
vette trägt.
Gegenüber dera bisherigen Stand der Slechnik bietet der Gegen·?·
stind- der Erfindung allgemein die Einführung eines Fliess- und
Schereffektes mit entsprechenden sog. elektrokinetischen und,
Oberflächen-Wirkungen vorzugsweise für gerinnende Blut- (u.a!.):
Proben in Messgeräten zur Verfolgung des Blutgerinnungsvor-i
ganges, "^a wird damit im Messgerät die natürliche Fliesssit^,--ation
in den Blutgefässen weitgehend nachgeahmt,, ohne dass in .
der Tat ein echtes Fliessen der Blutprobe notwendig wird. In
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- ίο -
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der Anwendung z.B. auf den ihrombelastographen bedeutet dies',
dass man trotz der Erzeugung des Fliesseffektes mit der relativ pehr kleinen Blutmenge von 0,36 car für eine registrierende
Verfolgung des ganzen Gerinnungsablaufes (einschliesslich der IPibrinolyse) auskommt. Weiterhin zeigt der Gerinmingsablauf
unter der Einwirkung der -Präzessionsbewegung (Schema Fig. 2n)
einen bisher unbekannten schlagartigen Polymerisationseffekt am librinmolekül, d.h. Faseraufbau (!"ig. 1b, 1c), der so erstmalig
einen Parameter der Fibrinbildung im gerinnenden Blut isoliert darstellbar und messbar werden lässt. Weiterhin drückt
sich, wie am Beispiel des zusammen mit dem Erfindungsgegenstand
aufgenommenen 'l'hrombelastogramms sichtbar (S1Ig. 1b),
ebenfalls isoliert und quantitativ ablesbar das Verhalten der Blutplättchen im weiteren Kurvenverlauf:aus♦ Schliesslich erlaubt
der Erfin;dungs ge genstand durch den zeitlich auf einen Punkt
zusammeng
. 1b,.
edrängten schlagartigen lilbrin-JFaseraufbau
ine in dieser Genauigkeit bisher nicht mögliche
Gerinnungsanzeige mit jedem einfachen Messgerät, das in der
Lage ist, den Sprung in der Pestigkeitsjsunahme des Pibrin-F&aergerüsts
&xfzunehmen.
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Claims (1)
- atentaheprüch·JEinrichtung but jfcieugung von Seher- und Verformung«- effekttn in gerinnenden Flüssigkeiten, dl· Wirkungen der Strömung des Blutes, insbesondere in einem stationären Behälter, simuliert. Die Einrichtung let dadurch gekecnzeichnet, dass sie den die flüssigkeit begrenzenden flächen eine PräBeaeionsbewegung mitteilt·2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Präseasionsbewegung so klein 1st, dass das entstehende (Blut-) Gerinnsel zwar einer Belastung aber nicht der Zerstörung ausgesetzt ist* Dies bedeutet einen Radius der Präzessionsbewegung von gröseenordnungsmäesig 0,0255. Einrichtung nach jSjispruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Präzessionsbewegung entspre chend der Strömungsgeschwindigkeit in menschlichen Blutgefassen eingestellt werden kann. Diese liegt grössenordnungs- mässig z.B. für eine kleine Arterie bei 7i5 cm/sec, d.h. bei etwa 50 u/sec für.die Präzessionsbewegung nach Anspruch 2. ·M-, Einrichtung nach Anspruch 1 bis3» dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauf der Präzessionsbewegung kreisförmig ist. .109845/0820 - 2 -5· Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauf der Präzessionsbewegung nicht kreisförmig ist.6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Präzessionsbewegung in l'orm einer Taumelbewegung . erfolgt.7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Präzessionsbewegung um die Hochachse erfolgt.8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Präzessionsbewegung um beliebige andere Achsenrichtungen erfolgt.9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis &, dadurch gekennzeichnet, dass sich Geschwindigkeit und I-tadius der Präzessionsbewegung während des Messvorganges ändert.10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, dass eine vereinfachte Hessvorrichtung lediglich die Phase des Steilanstieges der Amplitude (ilg. ), d.h. der schlagartigen Zunahme der vierinncelf Gsti^-'cit, erfasst ·::Λ damit die Gerinnungsseit anzeigt.11. _inrichtun;r r_c,ch Anspruch 1 - 10, ircurch ■ dass die Präzes-.-icnsbev-re^unj ir:'_ttels --ii.es rotierendenzenters zwangsläufig erzeugt v:i:-G..
109845/0820BAD OR[QiNAL-V-Λ '12. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Präzessionsbewegung bei elastischer Lagerung des Blutbehälters (Küvette) durch eine Kotierende Umwucht erzeugt wird.13. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Präzessionsbewegung direkt auf elektrischem Wege, vorzugsweise durch ein umlaufendes elektrisches Feld, er- , zeugt wird. "14. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Messeinheiten die Präzessionsbewegung im Verbund ausführen.15. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 14·, dadurch gekennzeichnet, dass sie der Benutzung in Verbindung mit dem (Thrombelastographen (B.P. Kr. 845 720 Kl.421 Gr. 7o2) * .angepaßt ist. M109845/0820it .Leerseite
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