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DE2019232A1 - Selbstladegewehr - Google Patents

Selbstladegewehr

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DE2019232A1
DE2019232A1 DE19702019232 DE2019232A DE2019232A1 DE 2019232 A1 DE2019232 A1 DE 2019232A1 DE 19702019232 DE19702019232 DE 19702019232 DE 2019232 A DE2019232 A DE 2019232A DE 2019232 A1 DE2019232 A1 DE 2019232A1
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DE
Germany
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rifle
loading
self
pin
groove
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DE19702019232
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English (en)
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DE2019232C3 (de
DE2019232B2 (de
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Auf Nichtnennung Antrag
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Beretta SpA
Original Assignee
Fabbrica dArmi Pietro Beretta SpA
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Publication date
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Publication of DE2019232A1 publication Critical patent/DE2019232A1/de
Publication of DE2019232B2 publication Critical patent/DE2019232B2/de
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/64Firing-pin safeties, i.e. means for preventing movement of slidably- mounted strikers
    • F41A17/66Firing-pin safeties, i.e. means for preventing movement of slidably- mounted strikers automatically operated, i.e. operated by breech opening or closing movement
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    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/14Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
    • F41A3/16Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
    • F41A3/26Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks semi-automatically or automatically operated, e.g. having a slidable bolt-carrier and a rotatable bolt
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    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/72Operating handles or levers; Mounting thereof in breech-blocks or bolts
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
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    • F41A5/18Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock gas-operated
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Description

Firma FABBRICA D1ARMI P.BERETTA S.p.A. Gardone VaI Trompia (Brescia)/Italien
Selbstladegewehr·
Die Erfindung betrifft ein Selbstladegewehr «it teilweiser Gasentnahme zum Oeffnen des Verschluss···
Es sind bereits SelbstladegeMehre bekannt, bei denen ein Teil der Pulvergase aus dem Lauf entnommen und auf ein kolbenförmiges Element einwirken gelassen wird, welches den Ver* schluO zurQckverschiebt und damit sein Oeffnen und folglich das Auswerfen der leeren Patronenhülse und das selbsttätige Einfuhren einer neuen Patrone in das Patronenlager herbeifuhrt. Ein grundlegender und allgemeiner Nachteil dieser bekannten Selbstladegewehre besteht darin» daft bei ihnen nicht mit absoluter Sicherheit gewlhrleistet ist, daA sich der Ver·* schluA erst dann öffnet, wenn das abgeschossene Geschoft den Lauf verlassen hat,wodurch die Gefahr des Rückschlages der Pulvergase auf den Schützen besteht. Die bekannten derartigen
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Losungen sehen ferner eine verhältnismäßig komplizierte Verbindung zwischen dem Verschluß und der Ladestange vor, wodurch das Auseinandernehmen und Zusammensetzen der verschiedenen Teile selbst zur normalen Wartung des Gewehres erschwert wird.
Die Erfindung bezweckt in erster Linie bei einem Gasdruckselbstladegewehr eine einfache und sichere Verbindung zwischen der Ladestange und dem den Verschluß betätigenden Schlitten herzustellen, die auch ein Oeffnen des Verschlusses von Hand aus gestattet. Das selbsttltige Oeffnen des Verschlusses soll dabei mit einer vorbestimmten Verzögerung nach dem Abschuß erfolgen. Schließlich betrifft di· Erfindung «ine einfache und sichere Visiereinrichtung für ein derartiges Gasdruckselbstladegewehr.
Die gestellten Aufgaben werden bei einem Selbstladegewehr,dessen Lauf an einem Ende mit einem durch einen Verschluß verschließbaren Patronenlager und am anderen Ende mit einer Abzapfung zur Entnahme von Pulvergasen versehen ist, dadurch gelöst, daß parallel zum Lauf ein am vorderen Ende mit der Abzapfung zur Gasentnahme in Verbindung stehende» Führungsrohr für eine in ihm verschiebbare Ladestange angeordnet ist, deren hinteres Ende eine Verbindungsquernut aufweist und um die eine Druck-· feder angeordnet ist', welche die Ladestange gegen die Gasabzapfung drückt,daß im Gewehrhinterteil ein auf Längsführungen verschiebbarer Schlitten vorgesehen ist, welcher einen Langsdurchbruch zur Aufnahme des hinteren Endes der Ladestange aufweist, die mit dem Schlitten mittels eines Spanngliedes starr verriegelt ist, das au« dem Gewehrhinterteil seitlich hervorsteht und durch einen federnden Hebel in der Verriegelungslage gehalten ist, daß im Gewehrhinterteil ein Verschluß mit einem nach oben
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vorstehenden Zapfen verachiebebar gelagert ist, der an seiner Unterseite eine <iut mit geknickter Achse aufweist, in welche der vom Verschluß vorstehende Zapfen eingreift, wobei der Verschluß vorne zwei Verriegelungez&hne aufweist, die geeignet sind, durch Langsverschiebung und anschließende Drehung in eine vorne innen im Gewehrhinterteil vorgesehene Nut einzugreifen, die sich bogenförmig Über einen Teil des Gewehrhinterteils erstreckt und daß in einer durchgehenden Axialbohrung des Verschlusses ein Schlagbolzen liegt, dessen hinteres Ende einen vorstehenden Rand aufweist, mit welchem ein am Schlitten angebrachter Querstift in Eingriff kommen kann·
Ein wichtiger Vorteil des Aufbaues des erfindungsgemlßen Selbstladegewehres besteht in der Verbindung zwischen der Ladeatange und dem Schlitten, welcher auf einfache Weise ausbaubar ist, indem auf den genannten federnden Hebel gedruckt, das Spannglied entnommen und die Ladestange etwas verdeht wird, um den Zapfen bezuglich der im Gewehrhinterteil vorgesehenen Nut außer Eingriff zu bringen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemlßen Gewehrs besteht darin, daß der Schlitten eine erhebliche Masse besitzt, so daß er sich wie ein Trägheitselement verhalt und sicherstellt, daß daa Geachoß den Lauf vollständig verlassen hat, bevor der Verschluß aeine Oeffnungabewegung beginnt, und zwar unabhlngig von der Kraft der Sprengladung der Patrone.
Ein weiterer Vorteil beateht in der Einfachheit und kräftigen Ausbildung der verschiedenen Bestandteile, wodurch eine lange
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Lebensdauer des Gewehres sichergestellt ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beshreibung eines Ausfuhrungsbeispiels des Gewehres unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Fig.l zeigt das erfindungsgemäße Selbstladegewehr in Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig.2 .veranschaulicht im Schnitt und in größerem Maßstab als Fig.1 die Verbindung zwischen der Ladestange und dem durch den Schlitten und Verschluß gebildeten Bauteil, Fig.3, 4 und 5 sind Schnitte nach den Linien III-III bzW. IV-IV und V-V- der Fig.2,
Fig.6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig.3, Fig.7 i»t ein Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig.2,wobei jedoch der Schlitten in einer Zwischenlage während der Oeffnungsbewegung des Verschlusses dargestellt ist, Fig.8 ist ein Ihnlicher Schnitt wie Fig.7, wobei jedoch der Schlitten und der Verschluß am Ende der Oeffnungsbewegung des Verschlusses dargestellt sind, Fig.9 ist ein Schpitt nach der Linie IX-IX der Fig.8, Fig.10 ist ein Schnitt nach der,Linie X-X der Fig.9, Fig.11 und 12 »eigen in Draufsicht und Seitenansicht eine Aus fUhrungsYariante de· Verschlusses,
Fig.13 i*t eine Vorderansicht der Visiereinrichtung, Fig.14 ist eine Seitenansicht der Visiereinrichtung und FiC15 i*t «in Schnitt nach der Linie XV-XV der Fig.||.
Wie «ich au· Fig.l ergibt, umfasst da· erfindungsgemlße Selbstladegewehr einen Lauf 10, der ein Patronenlager 11 bildet, einen
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Hinterteil 12 mit der Lade— und Abschußeinrichtung, einen Griff 13, einen Abzug 14, ein Lademagazin 15 und eine Visiereinrichtung 16. Am Gewehrhinterteil 12 ist auf geeignete und nicht dargestellte Weise der Gewehrkolben befestigt.
Das vordere Ende des Laufes 10 weist eine Abzapfung 17 auf, durch welche ein Teil der Pulvergase entnommen werden kann.
Am Lauf 10 ist parallel zu ihm ein Führungsrohr l8 befestigt, i welches an seinem vorderen Ende mit der Gasabzapfung 17 in Verbindung steht. Im Rohr l8 ist ein Kolben 19 mit einer Stange 20 verschiebbar angeordnet, der durch eine Feder 21 nach rechts in Fig.1 gedruckt wird.
An ihrem hinteren Ende weist die Stange 20 einen radial vorstehenden Zapfen 22 und eine Quernut 23 auf (siehe Fig.2). Der Gewehrhmnterteil 12 weist vorne eine untere Gewindebohrung 24 auf, in die der Lauf 10 eingeschraubt ist, während in eine obere Bohrung 25 das hintere Ende dee Führungsrohres l8 bis zu einem Anschlag 26 (siehe auch Fig·10) hineinragt, wobei der I ringförmige Anschlag 26 eine Längsausnehaung 27 besitzt, die bei der Einfuhrung der Stange 20 in den Gewehrhinterteil den Durchtritt des Zapfens 22 gestattet. In Uebereinstimmung mit dem Lauf 10 weist der Gewehrhinterteil 12 «ine radial vorstehende Stufe 28 auf, die sieh bogenförmig über «inen Teil des Querschnittes des Gewehhinterteils erstreckt und durch eine Längsnut 29 unterbrochen ist*
Im Gewehrhinterteil 12 ist auf Längsführungen 30 ein Schlitten 31 verschiebbar gelagert, der vorne eine Bohrung 32 aufweist, in die das hintere Ende der Stange 20 eingeführt ist. Mit eine«
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durchgehenden Querdurchbruch 33 dee Schlittens 31 kommt die Quernut 23 der Stange 20 in Querrichtung zur Fluchtung.
Zur gegenseitigen Verriegelung der Stange 20 und des Schlittens 31 ist ein Spannglied 34 vorgesehen, das in den Durchbruch 33 und die Nut 23 eingreift und seitlich aus dem Gewehrhinterteil hervorsteht, welcher einen Schlitz 12A (Fig.3) aufweist, in dem sich das Spannglied 34 verschieben kann· An seinem vorderen ■| Ende weist das Spannglied 34 eine AbschrSgung 35 auf, die das Einführen in den Durchbruch 33 erleichtert, während zum Festhalten des Spanngliedes ein Zahn 37 eines Hebels 38 in eine Ausnehmung 36 den Spanngliedes eingreift (siehe Fig.6). Der Hebel 38 ist in einer Nut 38A verschiebbar (siehe Fig.3) und wird durch eine Druckfeder 39 in die Verriegelungslage gedrückt. Zur Freigabe des Spannglied©« 34 braucht man nur den Hebel 38 unter Einwirkung auf »einen gerillten Teil 40 entgegen der Wirkung der Feder 39 zurückziehen, wie sich dies «us Fig.6 klar ergibt.
Die untere Fläche 4I dee Schlittens 31 weist eine Nut 42 mit geknickter Aclte« auf, deren Verlauf »um Fig„3 hervorgeht· In di®«© Mut 42 greift m±n Zapfen 44 ©iss, d©r von der Ober flach© d®» VaraBchlsasasa® -yasrefcaht., welches* mit ©±n®r durchgehenden
Axialfoohrang Threaten ists im eier d®r Schlagbolzen 47 liegt, dl©ee®» v©rdejp©e !met©!» -d&m IPetrcseealages* 11 hiaeieragt, wenn der Verschluß die i© Fig#Ä j$®ss©i|ft© lage ©inaiiaat»
geh©3.tä®ia werte» &©©««»# Wie ei@li mm Fig« 2 ©p@ibte bem&txt
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SchiagbQlzen 47 an seine* hinteren Ende einen Bund 5Q und einen Bodenrand J2 und in den Schlitten 31 ist ein Stift St eingeftttirt, der zwischen den Bund SO und den Bpdenrand $2 hineinragt.
Die Längsführungen 30 für den Schlitten 31 enden in Ueberein- «tienung «it der Stufe 28 derart, daß sie sich einerseits in gleicher Höhe wie die Llngsnut 29 und andererseits in gleicher Höhe wie der obere Rand der Stufe 28 befinden.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Selbstladegewehre ist folgende.
Aussehend von dem in Fig.2 dargestellten Zustand und angenommen, daß sich eine Patrone im Patronenlager 11 befindet, wird bei Betltigung des Abzuges 14 der Schlagbolzen 27 freigegeben, dessen vorderes Ende die Patronenkapsel trifft, so daß ein Schuß abgefeuert wird. Bevor das Geschoß den Lauf 10 verliest tritt ein Teil der Pulvergase durch die Abzapfung 17 in das Rohr 18 über, wobei durch den Druck der Gase der Kolben 19 entgegen der Wirkung der Feder 21 zurttckverschoben wird. Die Ladestange 20 nimmt " dabei den Schlitten 31 mit, der sich zunlchst zufolge des Eingriffes des Zapfens 44 in den achsparallelen Teil der Nut 42 dem Verschluß 45 gegenüber verschiebt und denselben sodann um seine Llngsachse verdreht, wenn der Zapfen 44 mit dem schrtgen Teil der Nut 42 in Eingriff kommt..Bei der Verdrehung des Ver-Schlusses 45 wird einer seiner seitlichen Zlhne 48 mit der Llngsnut 29 der Stufe 28 zum Fluchten gebracht , wthrend der zweite seitliche Zahn 48 in jene Zone des Gewehrhintertsils 12 gelangt, in der die Stufe 28 fehlt· In diesem Zustand befinden sich der
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Schlitten und der Verschluß, in den in Fig.7 gezeigten Lagen* Der Verschluß 45 kann nun seitens des Schlittens 31 nach hinten mitgenommen werden, um das Patronenlager 11 zu öffnen und in an sich bekannter Weise die leere Patronenhülse auszuziehen und auszuwerfen und eine neue Patrone aus dem Magazin 15 in das Patronenlager 11 einzuführen. Wenn sich nun der Schlitten 31 und der Verschluß 45 in den in Fig.8 gezeigten Lagen befinden, dann werden der Kolben 19 und die Ladestange 20 durch die W Feder 21 wieder nach vorne verschoben. Infolgedessen wird auch der Schlitten 31 mitgenommen. Da die Zähne 48 auf den Längsführungen 30 geführt sind, nimmt der Schlitten den Verschluß 45 mit, bis sich die Zähne 48 wieder in dem durch die Stufe 28 gebildeten Hohlraum 49 befinden. Zufolge der Relativverschiebung zwischen der Nut 42 und dem Zapfen 44 wird nun der Verschluß 45 um seine Längsachse gedreht und in der Verschlußlage blockiert. Das Gewehr ist zum Abfeuern eines neuen Schusses bereit.
Die Gegenüberstellung der Fig.2 und 7 zeigt klar, daß der Schalgbolzen 47 vorne aus dem Verschluß hervorsteht und somit nur dann die zum Abfeuern nützliche Lag· einnimmt, wenn die aus dem Schlitten und de* Verschluß gebildete Baueinheit in der Verschlußlage ist. Ansonsten ist der Schlagbolzen zufolge des Eingriffes des Stiftes 51 bezüglich des Verschlusses zurückgezogen und kann nicht aus demselben vorn herausragen, wodurch jegliche Möglichkeit eine« zufälligen Abfeuerns vor de» einwandfreien Verschliessen des Patronenlagers seitens des Verschlusses verhindert ist. Bs ist ferner darauf hinzuweisen, daß zufolge des Eingriffes des Zapfens 44 des Verschlusses in den ersten axialen Teil der Nut 42 die Freigabe des Verschlusses von der Stufe 28 mit einer vor-
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bestimmten Verzögerung in Bezug auf den Beginn der Zurückbewegung des Schlittens erfolgt. Damit ist sichergestellt, daß der Verschluß erst dann öffnet, wenn das Geschoß den Lauf 10 verlassen hat. " ■
Ferner ist darauf hinzuweisen, daß die beiden Enden des FUhrungsrohres 18 einander Tolling gleich sind, so daß dasselbe beliebig eingebaut werden kann. Die Gasaustrittslöcher 53 sind tatsächlich an beiden Enden des Rohres 18 vorgesehen. |
Bei der in den Fig.11 und 12 gezeigten Ausfuhrungsvariante ist der Verschluß 145 mit einem Zapfen 144 versehen, der in die Mut 142 des Schlittens eingreift und der einen derartigen polygonalen Querschnitt besitzt, daft er sich den Zweigen der Nut 142 anpasst, mit denen er gerade in Eingriff steht. Wie sich aus Fig.11 ergibt, weist die strichpunktiert eingezeichnete Nut I42 einen Zweig 142A und einen Zweig 142B auf, in den Zweig 142A greifen die beiden gegenüberliegenden Fliehen I44A des Zapfens 144 ein, wahrend mit den Zweig 142B die anderen beiden gegenüberliegenden Flachen I44B des Zapfens in Eingriff kommen· Auf I diese Weise wird verhindert, daß bei jede« Schuft und somit bei jeder Bewegung des Schlittens der Zapfen 144 stets an den glei-
rait
chen Eingriffszonen/der Nut 142 beaufschlagt wird· Bei der zuletzt beschriebenen Ausfuhrungsform verteilen sich die Beaufschlagungen auf den Geaamtumfang des Zapfens 144» '
Die Fig. 13» 14 und 15 «eigen di· Visiereinrichtung Io des er-* j findungsg«m|öen Selbstladegewehr«, di# a* G«w*hrhinterteil 12 montiert lsi und zwei sich an die Auffnfowi d«s««»lb«n anpassend*
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seitliche Tragplatten 61 umfasst. Zwischen einem Ende dieser Platten 61 ist ein Zapfen 62 befestigt, auf welchem zwischen den Platten 61 ein Hebel 63 schwenkbar gelagert ist, der an seinem freien Ende einen hochgebogenen Teil 64 mit einem Zielloch 65 aufweist.
Wie sich aus Fig.14 klar ergibt, ist der eine Seitenteil 66 des Hebels 63 vorne derart abgeschrägt, daß er auf einen an einem Zapfen 68 befestigten Lagerteil 67 aufliegt, welcher zwischen den Platten 61 drehbar gelagert ist. An einem Ende trlgt der Zapfen 68 einen Betitigungsknopf 69 und an seinem anderen Ende ist mittels eines Stiftes 71 eine Federscheibe angebracht, durch welche der Zapfen 68 festgehalten wird.
Die beiden Seitenteile 66 und 73 dee Hebels 63 sind durch einen Querzapfen 73 miteinander verbunden, gegen den ein Ende einer um den Zapfen 68 gewundenen Schraubenfeder 74 wirkt, deren andere« Ende gegen eine die beiden Seitenplatten 61 verbindende Stirnplatte 75 wirkt. Au* Fig.U ist ersichtlich, daft die Feder 74 den Hebel 63 gegen den Zapfen 68 und insbesondere seinen Seitenteil 66 gegen den Auflageteil 67 gedrückt hllt. Dieser Auflaget«il 67 besitzt einen Querschnitt alt polygonalem, Torxugsveise dreieckige« Umfang, wobei seine Seitenfliehen von 4er Achse des Zapfen· 68 verschieden weit entfernt sind. Je nachdem auf welche Seitenfläche des Auflageteiles 67 der Seitenteil 66 dem Hebel« 61 aufliest, ist lotäctere*' gegenüber dem Zapfen 68 *«fer oder w«4iger an«ei*o&fwi* wodurch «Ich auch, die Ziollijini© wrlatitJrt·,-1« vtatt·»* eieht ä&ä die Seitenf liehen dee Auf lag«*- teile *7 »ntffispi#efeens v*rschi««leß*r· $iel4»tf«i*nuti*ei& geeieht» sind«
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Die Viaiereinrichtung umfasst ferner eine um den Zapfen 68 schwenkbare Klappe 76, die zum Granaptenwerfen dient. Die Klappe 76 besteht aus einer atirnseitigen Platte 77 mit zwei LOchern 78 und einer Kerbe 8l zum Visieren, sowie aus zwei Seitenteilen, die durch die Platte 77 miteinander verbunden sind und von denen der eine einen Vorsprung 79 aufweist, welcher in die eine oder andere zweier an einer der Platten 61 auegebildeten Rasten 80 einrasten kann, wobei die Klappe 76 entweder in der aufrechten oder in der in Fig.14 strichpunk- f tiert eingezeichneten umgeklappten Lage festgehalten wird.
Es ist schließlich darauf hinzuweisen, daß der Verschluß 45 dank der erfindungsgemlßen Verbindung zwischen der Ladestange 20 und der aus dem Schlitten und dem Verschluß gebildeten Baueinheit gewichtsmHßig stark erleichtert werden kann, wlhrend der Schlitten eine bedeutend gr&ßere Kasse erhalten kann, so daß er als Trägheitselement zum Einregeln des Oeffnens der Verschlusses dient. Zufolge der großen Masse des Schlittens speichert er unmittelbar die gesamte von den Palirergaeen gelieferte Energie auf und gibt sie gleichförmig far die Oeffnungsbewegung des "
Verschlusses ab, ohne daft derselbe durch die unterschiedliche Kraft der Sprengladung der abgeschossenen Patronen beeinflusst wird. Es darf dabei nicht vergessen warden, daß sich der Gasdruck in einer sehr kurzen Zeit und für einen kleinen Bruchteil der Rückbewegung de* Schlittens ausübt, so daß dessen TrAgheit eine große Wichtigkeit besitzt.
Schließlich ist noch zu bemerken, daß die GleitfObrungen 30 für den Schlitten und für die seitlichen Zlhne des Verschlusses den
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Gewehrhinterteil 12 verstärken und versteifen.
Obwohl die Erfindung anhand einer beispielsweisen AusfUhrungsform erläutert wurde versteht es sich, daß in ihrem Rahmen zahlreiche äquivalente Abänderungen und Varianten möglich sind.
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Claims (1)

  1. P ate η t a η s ρ r ü c he
    l.J Selbstladegewehr mit einem Lauf, der an einem, mit dem Gewehrhinterteil fest verbundenem Ende ein Patronenlager und an seinem anderen Ende eine Abzapfung zur Entnahme eines Teils der Pulvergase aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Lauf (lO) ein an seinem vorderen Ende mit der Gasabzapfung (17) in Verbindung stehendes Führungsrohr (l8) angeordnet ist, in welchem eine Ladestange (2O) verschiebbar ist, die an ihrem vorderen Ende einen Kolben (19) trägt und an ihrem hinteren Ende eine Querverbindungsnut (23) aufweist, und die von einer Druckfeder (2l) umgeben ist, welche gegen das vordere Ende des Gewehrhinterteils (12) wirkt, dassim Gewehrhinterteil auf starren Längsführungen (30) ein Schlitten (31) verschiebbar gelagert ist, der mit einer Längsbohrung (32) zur Aufnahme und Kupplung des hinteren Endes der Ladestange (20) versehen ist, daß zur starren Verriegelung der Ladestange am Schlitten ein seitlich aus dem Gewehrhinterteil hervorstehendes und mittels eines federnden Hebels (38) in der Verriegelungslage gehaltenes Spann- d glied (34) vorgesehen ist, dassim Gewehrhinterteil (12) ein Verschluß (45) verschiebbar ist, der einen nach oben vorstehenden Zapfen (44) und zwei am vorderen Ende seitlich vorstehende Zähne (48) zum Dreheingriff in einen, durch eine von der Innenflä- ~ ehe des Gewehrhinterteils vorstehende Stufe (28) gebildeten o Hohlraum (49) und zur Verriegelung des Verschlusses in der Ver-CD schließlage aufweist/wobei der Schlitten (31) an seiner unteren ^ Fläche (41) eine Nut (42) mit geknickter Achse aufweist, in wel- ^ ehe der vom Verschluß vorstehende Zapfen (44) eingreift und daß __,, in einer durchgehenden Axialbohrung des Verschlusses (45) ein ω Schlagbolzen (47) verschiebbar gelagert ist, der an seinem hinteren Ende einen vor«behenden Rand (50) aufweist, mit weLchem ein Öuerstift (51) des Schlitten« (31) in Eingriff konäiEt*
    /-13- ' BAD ORlGINAt
    2. Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladestange (20) an ihrem hinteren Ende mit einem radial vorstehenden Zapfen (22) versehen ist, der mit einem innerhalb des Gewehrhinterteils (12) vorgesehenen ringförmigen Anschlag (26) in Eingriff bringbar ist, welcher eine Längsnut (27) zur Durchfuhrung des Zapfens (22) aufweist, wobei sich der Zapfen (22) an der gleichen Seite wie die Verbindungsquernut (23) am hinteren Ende der Ladestange (20) befindet.
    3. Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (18) zwei gleich ausgebildete Enden besitzt, die je mit Gasaustrittsöffnungen (53) versehen sind.
    4* Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (31) eine Quasrnut (33) aufweist, die geeignet ist, mit der Quernut (23) der Ladestange (20) zu fluchten und in die das mit einem abgeschrägten vorderen Ende (35) versehene Spannglied (34) einführbar ist.
    5. Selbstladegewehr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- UBtρ daß das Spannglied (34) eine seitliche Ausnehmung (36) aufweist, in welche der Verriegelungszahn (37) des Hebels. (38) singreift, d&r in einem Schlitz (38A) des Schlittens (31) verschiebbar ist und 'auf den ©ims Fed©2* (39) einwirkt, durch welche der silicon Bait einer Riffelung (40) versehene Hebel (38) mit dem Spannglied (34) A^ Biasgriff gehalten wird,
    6 « Selbstladegewehr nach Anspruch 1 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (42) u&m Schlittens (31)» in weich© der Zapfen (44) des Verschlusses (45) eingreifts eisaen ersten achsp«s*all«l<sn
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    14-= BAD
    Zweig und einen zweiten, bezüglich der Achse des Schlittens schragen Zweig aufweist, wobei der Zapfen (44) bei geschlossenem Verschluß (45) in den achsparallelen Zweig der Nut eingreift.
    7· Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stufe (28) innerhalb des Gewehrhinterteils (12) zu* Festhalten des Verschlusses in der Verschlußlage Über den halben vertikalen Querschnitt des Gewehrhinterteile erstreckt und für f den Durchtritt des entsprechenden seitlichen Zahnes (48) des Verschlusses (45) eine Längsnut (29) aufweist.
    8. Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewehrhinterteil (12) für den Durchtritt und die Ver-Schiebebewegung des herausragenden Spanngliedea (34) einen Längs·? schlitz (12A) aufweist.
    9· Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben vorstehende Zapfen (144) des Verschlusses (145) einen polygonalen Usifang besitzt, wobei ein Paar gegen- " Uberliegender Seitenfliehen des Zapfens mit einem Zweig (142A) der im Schlitten vorgesehenen Nut (142) und ein zweites Paar gegenüberliegender Seitenfliehen mit dem anderen Zweig (l42B) der besagten Nut in Eingriff bringbar ist und wobei der Winkel zwischen einer Seitenfläche des erstgenannten Paares von Seiten» flächen und der benachbarten Seitenfläche des zweiten Paares von Seitenflächen gleich dem Winkel zwischen den Achsen der , beiden Zweige der Nut ist.
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    10· Selbstladegewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Visiereinrichtung (l6) versehen ist, die zwei auf den Gewehrhinterteil (12) aufaetz^bare Seitenplatten (6l), einen zwischen diesen Platten in einer vertikalen Ebene schwenkbaren und ein Visierloch (65) aufweisenden profilierten Hebel (63) und ein zwischen den Seitenplatten drehbar gelagertes Auflageelement (67) für den Hebel (63) umfasst, dessen Seitenfläche aus einer Mehrzahl von in verschiedenen Ab- W ständen von der Drehachse liegenden Flächen besteht, wobei der Hebel (63) durch eine Feder (74) gegen das Auflageelement (67) , gedruckt gehalten ist.
    11· Selbstladegewehr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageelement (67) einen deieckigen Querschnitt besitzt.
    12. Selbstladegewehr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß um den Drehzapfen (68) des Auflageelementes (67) eine Klappe (76) ftlr den Granatenwurf zwischen einer aufrechten und v einer umgeklappten Lage schwenkbar gelagert ist.
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