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DE2019180A1 - Drucktasten-Einstellvorrichtung fuer elektronische Nachrichtengeraete - Google Patents

Drucktasten-Einstellvorrichtung fuer elektronische Nachrichtengeraete

Info

Publication number
DE2019180A1
DE2019180A1 DE19702019180 DE2019180A DE2019180A1 DE 2019180 A1 DE2019180 A1 DE 2019180A1 DE 19702019180 DE19702019180 DE 19702019180 DE 2019180 A DE2019180 A DE 2019180A DE 2019180 A1 DE2019180 A1 DE 2019180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
setting device
spindles
housing
button setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702019180
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Georg Urbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
URBACH HANS GEORG
Original Assignee
URBACH HANS GEORG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by URBACH HANS GEORG filed Critical URBACH HANS GEORG
Priority to DE19702019180 priority Critical patent/DE2019180A1/de
Publication of DE2019180A1 publication Critical patent/DE2019180A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/06Driving or adjusting arrangements; combined with other driving or adjusting arrangements, e.g. of gain control
    • H03J1/066Constructional details regarding potentiometric setting of voltage or current variable reactances

Landscapes

  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Drucktasten-Einstellvorrichtung für elektronische Nachrichtengeräte Die Erfindung betrifft eine Drucktasten-Einstellvorrichtung für elektronische Nachrichtengeräte, insbesondere Rundfunk- und Fernsehgeräte mit Diodenabstimmung, mit einem die längsverschiebbaren Drucktasten aufnehmenden Rahmen oder Gehäuse und mit einer von den Drucktasten durchsetzten, gegen eine Rückholfeder bewegbaren Rastschiene, die mit an den Drucktasten angeordneten, vorzugsweise kegelartigen Ansätzen zusammenwirkt.
  • Es ist eine Druck- oder Zugtasten-Einstellvorrichtung für elektronische Geräte bekannt, die einen Rahmen für die Aufnahme der Drucktasten enthält, in dem ein mit Hilfe der Tasten bewegbares Einstellorgan längsverschiebbar geführt ist, das mit einer quer zur Tastenbewegung angeordneten Einstellschiene starr verbunden ist, gegen welche an den Tasten vorgesehene, in Richtung der Tastenbewegung verstellbare Anschläge bewegbar sind. Dabei besteht der Tastenrahmen aus einem Blechstück, aus dem die Führungen für die Tasten und für das Einstellorgan bzw. die Einstellschiene herausgebogen sind und das zur Aufnahme des einzustellendenGerätes über den eigentlichen Rahmen hinaus verlängert ist. Diese bekannte Einstellvorrichtung ist für eine Diodenabstimmung nicht verwendbar. Sie hat im übrigen verhältnismäßig große Abmessungen und ist vergleichsweise aublendig.
  • Es ist ferner eine Schalt- und Potentiometeranordnung für Abstimmeinheiten der Nachrichtentechnik, insbesondere für den Fernsehbereich, mit Diodenabstimmung bekannt, bei welcher die zur elektrischen Abstimmung benötigten Widerstandsbahnen als Vielfachpotentiometer ausgeführt sind. Diese bekannten Einrichtungen sind vergleichsweise aufwendig. Um eine hohe Einstell- und Wiederkehrgenauigkeit, z.B. bei Fernsehgeräten, zu erreichen, besitzen die bekannten Einstellvorrichtungen einen vergleichsweise komplizierten Aufbau, der das ganze Gerät weiter verteuert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drucktasten-Einstellvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau geringe Abmessungen hat und trotzdem eine sichere Funktion, insbesondere eine große Einstellgenauigkeit und Wiederkehrgenauigkeit, ermöglicht. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß als Abstimmwiederstände handelsübliche Schichtwiderstände vorgesehen sind, die parallel zueinander in einer Ebene nebeneinander angeordnet sind, wobei jedem Widerstand zwei Abstimmspindeln zugeordnet sind, welche die Widerstandsschicht berührende Abgritfelemente tragen und ebenfalls nebeneinander parallel zueinander in einer Ebene angeordnet sind. Hierdurch wird ein einfacher Aufbau mit sehr geringen Kosten ermöglicht.
  • Vorzugsweise können die Abstimmspindeln ebenfalls in der die Widerstände aufnehmenden Ebene liegen.
  • Zweckmäßig ist jeder Abstimmspindel ein Einstell-Druckknopf zugeordnet, der durch Verschiebung in Richtung der Drehachse mit der Einstellspindel in Eingriff bringbar ist. Vorzugsweise ist der Einstell-Drehknopf normalerweise gegen eine Verschiebung verriegelt, und er wird erst durch Eindrücken der zugehörigen Drucktaste entriegelt. Der Einstell-Drehknopf kann auf der Drucktaste drehbar und längsverschiebbar gelagert sein, wobei auf der Drucktaste eine sich einerseits an einem Bund der Drucktaste und andererseits an dem Einstell-Drehknopf abstützende Feder angeordnet ist, die so bemessen ist, daß sie bei herausstehender Taste eine Verschiebebewegung des Einstell-Drehknopfes verhindert.
  • Die Widerstände und die Abstimmspindeln können in einem Gehäuse untergebracht sein, das unter einem spitzen Winkel geneigt in das die Drucktasten aufnehmende Gehäuse eingesetzt ist. Dabei kann das die Widerstände und die Abstimmspindeln aufnehmende Gehäuse mit einer durchsichtigen, eine oder mehrere Skalen tragenden Abdeckung versehen sein.
  • Zweckmäßig ist das die Widerstände und die Abstimmspindeln aufnehmende Gehäuse an dem die Drucktasten aufnehmenden Gehäuse mit Hilfe eines auswechselbaren Teiles befestigt, so daß das die Widerstände und die Abstimmspindeln aufnehmende Gehäuse mit seiner die Skalen tragenden Abdeckung wahlweise mit verschiedenem Winkel angesetzt werden kann.
  • Der kegelartige Ansatz jeder Drucktaste kann mit Anschlagflächen versehen sein, die verschiedene Abstände von der Drucktasten-Längsachse haben, so daß die quer zur Drucktaste verschiebbare Rastschiene nach dem Eindrücken der Drucktaste in einer Lage gehalten wird, die von der Winkellage der Drucktaste abhängt. Um hier eine Verstellung bzw.
  • Umschaltung vorzunehmen, kann jede Drucktaste mit einem vorzugsweise im Querschnitt quadratischen Drehknopf versehen sein, der in einer entsprechenden Führung unverdrehbar geführt ist, wobei der Druckknopf gegendie Wirkung.einer Rückstellfeder aus seiner Führung so herausziehbar ist, daß er zusammen mit dem kegelartigen Ansatz um die Drucktastenachse drehbar ist.
  • Die Einstellspindeln sind vorzugsweise elektrisch leitend, und es sind elektrisch leitende Abgriffelemente in Form von U-förmigen Abgriffblechen vorgesehen, deren Schenkel mit in das Spindelgewinde eingreifenden Durchbrechungen versehen sind, wobei die Schenkel der U-förmigen Abgriffbleche unter Spannung auf der Spindel sitzen. Zweckmäßig sind die Einstellspindeln durch eine Feder in Längsrichtung verspannt, und es können die die Spindel verspannenden Federn als Blattfedern ausgebildet sein, wobei die Blattfedern mit Verlängerungen versehen sind, deren freie Enden bei eingedrückter zugehöriger Taste den kegelartigen Ansatz aus elektrisch leitendem Material berührt, so daß durch das Eindrücken der Drucktaste das Gerät bzw. die zugehörige Spindel mit ihrem entsprechenden Widerstand eingeschaltet wird.
  • Die Drucktasten können an ihrem vorderen Teil mit einem Flutlicht führenden Plexiglasteil versehen sein, wobei in dem die Drucktasten aufnehmenden Gehäuse eine teilweise abgedeckte Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen ist, welche nurbei einer eingedrückten Taste den Plexiglasteil bestrahlt.
  • Durch die erfindungsgemäßen Merkmale wird eine Einstellvorrichtung mit einfachem Aufbau und kleinstmöglichen Abmessungen geschaffen, dieine sichere Funktion gewährleistet und insbesondere eine leicht gängige Einstellung mit hoher Einstellgenauigkeit und Wiederkehrgenauigkeit ermöglicht. Dabei kann die erfindungsgemäße Vorrichtung ohne besondere Aufwendung in vertikaler und horizontaler Anordnung eingebaut werden, wobei noch dazu die Schräglage der Skala beliebig geändert werden kann. Die erfindungsgemäße Einstellvorrichtung ist somit für die verschiedensten Gerätetypen hervorragend geeignet.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Drucktasten-Einstellvorrichtung in einem Schnitt; Fig. 2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Einstellvorrichtung nach Figur 1, wobei die Abdeckung teilweise weggebrochen ist; Fig. 3 a und b Einzeldarstellungen der verwendeten U-förmigen Kontakt-Abgriff-Bleche; Fig. 4 a eine Ansicht eines Widerstandselementes, wie es handelsüblich ist, und Fig. 4 b eine abgewandelte Ausführungsform, bei welcher verschiedene Widerstandsbahnen vorgesehen sind.
  • In den Figuren 1 und 2 ist mit 10 allgemein ein die Drucktasten 14 aufnehmendes Gehäuse bezeichnet, das aus den Teilen iOa und lOb vorzugsweise elektrisch nicht leitendem Material zusammengesetzt ist. Die Gehäuseteile iOa und lOb werden mit Hilfe einer Schraube 11 und eines Teiles 12 aus vorzugsweise elektrisch leitendem Material zusammengehalten.
  • In dem Teil 12 ist eine Rastschiene 13 quer zur Drucktaste verschiebbar angeordnet. Diese Rastschiene ist mit Durchbrechungen versehen, beispielsweise in Form von sägezahnförmigen Einschnitten, wodurch sie bei Eindrücken einer Drucktaste durch deren kegelartigen Ansatz 15 seitlich verschoben wird. Die Rastschiene 13 gleitet dann über die Kante 15a und legt sich dann gegen einen Anschlag 15b, dessen Oberfläche je nach Drehwinkel der Taste 14 unterschiedlich weit von der Längsachse der Drucktaste entfernt ist. Die Ruhestellung der Rastschiene 13 kann auf diese Weise je nach Drehwinkel der Taste 14 angestellt werden, und es kann auf diese Weise durch Drehung der Drucktaste um 90, 180 oder 2700 eine Umschaltung auf verschiedenelFrequenzbereiche erfolgen. Beim Fernsehen kann beispielsweise hierdurch das VHF-Band 1, das VHF-Band 3 oder der UHF-Bereich eingeschaltet werden. Zu diesem Zwecke ist die Rastschiene 13 in irgendeiner geeigneten Weise mit den zugehörigen Geräten verbunden.
  • Der Drucktastenschaft 14 trägt an seinem vorderen Ende einen besonderen Teil 17, der in eine Bohrung des Schaftes 14 eingesetzt ist. Auf den Teil 17 ist wiederum der eigentliche Druckknopf 18 aurgedrückt, wobei elastische Haltezungen 18a vorgesehen sein können, die sich hinter einen Ansatz des Teiles 17 legen. Der Druckknopf 18 ist im Querschnitt vorzugsweise quadratisch. Natürlich ist aber auch eine andere Querschnittsform möglich, die eine Verriegelung gegen ein Verdrehen des Druckknopfes ermöglicht.
  • Der Druckknopf 18 kann hier gegen die Wirkung einer Druckfeder 16 aus seiner Führung herausgezogen und nach Drehung um 90, 180 oder 2700 wieder in die Führung hineingelassen werden, wodurch, wie bereits erwähnt, eine Bandumschaltung erfolgen kann.
  • Ferner kann der Druckknopf 18 gegen die Wirkung einer Feder 19 in seine Führung hineingedrückt werden, wodurch, wie bereits werwähnt, der kegelartige Ansatz 15 in die Rastschiene 13 eingreift.
  • Es ist ferner ein weiteres Gehäuse 20 vorgesehen, in dem die Einstellwiderstands-Elemente 25 in Form von handelsüblichen Schichtwiderständen angeordnet sind. Die Widerstände 25 sind parallel zueinander in einer Ebene angeordnet.
  • In der gleichen Ebene sind zu beiden Seiten jedes Widerstandselementes 25 Einstellspindeln 22 angeordnet, die U-förmige Abgriffbleche 27 tragen. Diese Abgriffbleche enthalten in ihren Schenkeln Durchbrechungen, die in das Gewinde der zugehörigen Spindel 22 eingreifen. Die Abgriffbleche 27 sind unter Spannung auf die Spindeln 22 aufgebracht, so daß ein freier Gang vermieden wird. Die Abgriffbleche berWhren mit ihrer Spitze das benachbarte Widerstandselement 25. An einem Ende tragen die Spindeln ein Einstellritzel 23. Vorzugsweise werden die Spindeln durch eine Feder 24 verspannt, so daß eine Bewegung in Längsrichtung vermieden wird, so daß ein toter Gang ausgeschaltet wird.
  • Auf jedem Schaft 14 einer Drucktaste ist ein Einstell-Drehknopf 21 drehbar gelagert, der an einem in das Gehäuse 20 hineinragenden Teil 21a mit einer Verzahnung versehen ist, die mit dem zugehörigen Ritzel 23 in Eingriff bringbar ist.
  • Der Einstell-Drehknopf 21 isqauf dem Schaft 14 drehbar und auch längsverschiebbar gelagert. Er wird durch eine DrukSeder 16 in der in Figur 1 gezeigten Lage gehalten. Solange die Drucktaste nicht gedrückt ist, verhindert die Feder 16 eine Verschiebung des Einstell-Drehknopfes 21 in Richtung auf das Ritzel 23. Bei eingedrückter Drucktaste ist es aber möglich, den zugehörigen Einstell-Drehknopf 21 bzw. seine Verzahnung 21a in Eingriff mit dem gegenüberstehenden Ritzel 23 zu bringen und so eine Einstellung zu bewirken.
  • Ein Eingriff erfolgt also nicht bereits bei Betätigung einer Drucktaste, wodurch eine Verstellung der Abstimmung beim Betätigen einer Drucktaste vermieden wird.
  • Die verschiedenen Ritzel 23 haben eine kugelförmige Verzahnung, wodurch ein Eingriff der Verzahnung 21a in das Ritzel 23 bei verschiedenen Winkellagen des Gehäuses 20 möglich ist. Diese Winkellage des Gehäuses 20 wird durch einen Befestigungskeil 28 bestimmt, an dem das Gehäuse 20 mit Hilfe einer Schraube 29 befestigt ist. Durch Auswechseln des Keiles 28 kann somit in einfacher Weise eine unterschiedliche Winkellage des Gehäuses 20 erreicht werden.
  • Die Abstimmspindeln 22 sind aus elektrisch leitendem Material. Sie stehen mit der bereits erwähnten Blattfeder 24 in elektrisch leitender Verbindung, deren freies Ende 24a bei eingedrückter Drucktaste mit dem kegelartigen Teil 15 in Berührung kommt, das ebenfalls aus elektrisch leitendem Material besteht. Da auch die Rastschiene 13 elektrisch leitend ist und ebenfalls der Teil 12 sowie die Schraube 11 aus elektrisch leitendem Material bestehen, kann auf diese Weise ein Schaltvorgang eingeleitet werden, beispielsweise das Nachrichtengerät eingeschaltet werden.
  • Der Teil 17 besteht vorzugsweise aus einem Flutlicht führenden Plexiglas, wahrend der Druckknopf 18 undurchsichtig ist. Es ist auf diese Weise möglich, den Plexiglasteil 17 bei Eindrücken der Drucktaste in den Strahlengang einer Lichtquelle einzubringen, wodurch der Teil 17a, der die eigentliche Drucktaste 18 durchsetzt, aufleuchtetv wodurch das Einschalten des Gerätes und der eingeschaltete Bandbereich angezeigt wird.
  • Die Figuren 3a und 3b zeigen eines der auf den Spindeln 22 sitzenden Abgriffbleche 27. 27a und 27b sind die Schenkel des U-förmigen Bleches. Die Spitze 27c berührt die Widerstandsschicht des zugehörigen Widerstandes 25. Die Schenkel 27a und 27b weisen je eine Gewindebohrung 27f bzw. 27g auf.
  • Natürlich ist es auch möglich, glatte Bohrungen zu verwenden, wenn das Blech so dünn ist, daß die Blechkanten in die Gewindegänge eingreifen können. Die Schenkel 27a, 27b können mit seitlichen Einschnitten 27e versehen sein, die in die jeweilige Bohrung 27f, 27g münden Es kann dann das Abgriffblech seitlich auf die zugehörige Spindel aufgedrückt werden wobei sich das Blech der Schenkel etwas verbiegt. 27d ist ein Ansatz, der die Lage des Abgriffbleches 27 auf einer Skala anzeigt.
  • Figur 4a zeigt einen der verwendeten Schichtwiderstände in einer Seitenansicht. 25b sind elektrisch leitende Anschlußklappen.
  • Figur 4b zeigt eine abgewandelte Aus führungs form, bei welcher die Widerstandsschicht in einzelne Streifen 25c, 25d, 25e aufgeteilt ist. Jedem Widerstandsstreifen kann hier ein Abgriffblech 27 zugeordnetssein. Es kann auf diese Weise die Breite jeder Widerstandsschicht verändert werden, wodurch z.B. die Widerstandsänderung in Abhängigkeit von der Verschiebung des zugehörigen Abgriffbleches einen gewählten Verlauf erhalten kann.

Claims (14)

P A T E N T A N S P R Ü C H-E
1. Drucktasten-Einstellvorrichtung für elektronische Nachrichtengeräte, insbesondere Rundfunk- und Fernsehgeräte mit Diodenabstimmung, mit einem die längsverschiebbaren Drucktasten aufnehmenden Rahmen oder Gehäuse und mit einer von den Drucktasten durchsetzten, gegen eine Rückholfeder bewegbaren Rastschiene, die mit an den Drucktasten angeordneten, vorzugsweise kegelartigen Ansätzen zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstimmwiderstände handelsübliche Schichtwiderstände (25) vorgesehen sind, die parallel zueinander in einer Ebene nebeneinander angeordnet sind, wobei jedem Widerstand (25) zwei Abstimmspindeln (22) zugeordnet sind, welche die Widerstandsschicht berührende Abgriffelemente (27) tragen und welche ebenfalls nebeneinander parallel zueinander in einer Ebene angeordnet sind.
2. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmspindeln (22) ebenfalls in der e die Widerstände (25) aufnehmnden Ebene liegen.
3. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abstimmspindel (22) ein Einstell-Drehknopf (21) zugeordnet ist, der durch Verschiebung in Richtung der Drehachse mit der Einstellspindel (22) in Eingriff bringbar ist.
4. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstell-Drehknopf (21) normalerweise gegen eine Verschiebung verriegelt ist und erst durch Eindrücken der zugehörigen Drucktaste (18) entriegelt wird.
5. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstell-Drehknopf (21) auf dem Drucktastenschaft (14) drehbar und längsverschiebbar gelagert ist und daß auf dem Drucktastenschaft (14) eine sich einerseits an einen Bund (14a) des Drucktastenschaftes und andererseits an dem Einstell-Drehknopf (21) abstützende Feder (16) angeordnet ist, die so bemessen ist, daß sie bei herausstehender Taste eine Verschiebebewegung des Einstell-Drehknopfes (21) Verhindert.
6. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände (25) und die Abstimmspindeln (22) in einem Gehäuse (20) untergebracht sind, das unter einem spitzen Winkel geneigt in das die Drucktasten (14, 17, 18) aufnehmende Gehäuse (10) eingesetzt ist.
7. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Widerstände (25) und die Abstimmspindeln (22)-aufnehmende Gehäuse (20) mit einer durchsichtigen, eine oder mehrere Skalen tragenden Abdeckung (26) versehen ist.
8. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das die Widerstände (25) und die Abstimmspindeln (22) aufnehmende Gehäuse (20) an dem die Drucktasten aufnehmenden Gehäuse (10) mit Hilfe eines auswechselbaren Keiles (28) befestigt ist.
9. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelartige Ansatz (t5) jeder Drucktaste (14) mit Anschlagflächen (15b) versehen ist, die verschiedene Abstände von der-Drucktasten-Längsachse haben, so daß die quer zur Drucktaste (14) verschiebbare Rastschiene (13) nach dem Eindrücken der Drucktaste in einer Lage gehalten wird, die von der Winkelstellung der Drucktaste (14) abhängig ist.
10. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dar jede Drucktaste. (14) mit einem vorzugsweise im Querschnitt quadratischen Druckknopf (18) versehen ist, der in einer entsprechenden Bohrung unverdrehbar gefUhrt ist, und.
daß der Druckknopf (18) gegen die Wirkung einer R5ckst.el.lfeder (16) aus seiner Führung so herausziehbar ist, das er zu. saininen mit dem kegelartigen Ansatz (15) um die, Dru-cktastenachse dreh,-bar ist.
11. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellspindeln (22) elektrisch leitend sind und elektrisch leitende Abgriffelemente in Form von U-förmigen Abgriffblechen (27) vorgesehen sind, deren Schenkel (27a und 27b) mit in das Spindelgewinde eingreifenden Durchbrechungen (27f und 27g) versehen sind, wobei die Schenkel unter Spannung auf der Spindel (22) sitzen.
12. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellspindeln (22) durch eine Feder (24) in Längsrichtung verspannt sind.
13. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Spindeln verspannenden Federn als Blattfedern(24) ausgebildet sind, daß die Blattfedern (24) mit Verlängerungen (24a) versehen sind, deren freie Enden brei eingedrückter zugehöriger Taste den kegelartigen Ansatz (15) aus elektrisch leitendem Material berühren.
14. Drucktasten-Einstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (14) an ihrem vorderen Teil mit einem Flutlicht führenden Plexiglasteil (lot) versehen ist und daß in dem die Drucktasten aufnehmenden Gehäuse (10) eine teilweise abgedeckte Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen ist, welche nur bei einer eingedrückten Taste den Plexiglasteil (17) bestrahlt.
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