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DE2019085B - Federtriebwerk, insbesondere für Fahrspielzeuge - Google Patents

Federtriebwerk, insbesondere für Fahrspielzeuge

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DE2019085B
DE2019085B DE2019085B DE 2019085 B DE2019085 B DE 2019085B DE 2019085 B DE2019085 B DE 2019085B
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DE
Germany
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spring
shaft
spring drive
pinion
gears
Prior art date
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Pending
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English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Federtriebwerk mit einer Spiralfeder, das insbesondere für Fahrspielzeuge, wie z. B. Spielzeugautos, geeignet ist.
Federtriebwerke dieser Art weisen in der Regel eine Spiralfeder auf, deren inneres Ende mit einer Federwelle und deren äußeres Ende über ein Über-
Setzungsgetriebe mit der Abtriebswelle verbunden der Spiralfeder müssen entweder die Federwelle oder
ist. Die Feder kann hierbei mit einem Schlüssel mit- das Federhaus arretiert werden, so daß im ersten
tels der Federwelle aufgezogen werden, wobei das Fall die Feder von ihrem äußeren und im zweiten
Getriebe und damit das äußere Federende arretiert Fall von ihrem inneren Ende her aufgezogen werden
werden müssen. S kann. Zur Ruhestellung eines Federendes sind sa
Erfahrungsgemäß sind Kleinkinder nicht in der Federwelle und Federhaus Sperräder mit entgegenLage, das Federwerk zu bedienen so daß feder- gesetzt gerichteter Verzahnung angebracht, die mit getriebene Spielzeuge nur für Kinder ab eines be- Hilfe von Sperrklinken jeweils für eine Drehnchtung stimmten Alters geeignet sind. arretiert werden können. ·
So kann man beobachten, daß Kinder die An- io Um bei einem derartigen Federtriebw&rk die Spi-
triebsfeder häufig durch entgegengesetzte Drehung ralfeder sowohl von ihrem inneren als auch ihrem
der Abtriebswelle bzw. der mit dieser verbundenen äußeren Ende her aufziehen zu können, wird gemäß
Antriebsräder und nicht mittels des hierfür bestimm- der Erfindung vorgeschlagen, im Kraftfluß zwischen
ten Aufzugschlüssels, der außerdem oft genug ver- Federwelle und Federhaus zwei Richtgesperre mit
lorengehc, aufzuziehen versuchen. Wegen des zwi- 15 entgegengesetzt gerichteten Sperrwirkungen derart
sehen der Spiralfeder und der Abtriebswelle vorge- vorzusehen, daß die Spiralfeder durch Rechts- oder
sehenen Übersetzungsgetriebes ist ein derartiges Auf- Linksdrehung einer einzigen Welle je nach Drehrich-
ziehen langwierig und mühsam. Außerdem besteht tung von ihrem inneren bzw. i.. >6eren Ende her bei
die Gefahr, daß das Federtriebwerk durch Verdrehen gleichzeitiger Ruhestellung des jeweils gegenüber-
der Abtriebswelle in falscher Richtung oder durch ao liegenden Endes aufgezogen werden kann. Hierbei
Überdrehen beschädigt wird. sind Federwelle und Federhaus mittels de« mit die-
Zum schlüssellosen Aufziehen sind daneben Trieb- sen verbundenen Sperräder, in deren Verzahnungen werke bekannt, deren Triebfeder mit Hilfe eines Sperrklinken gleichzeitig eingebracht werden müs-Reibrades, das gegen den Boden gedrückt wird, durch sen, jeweils für entgegengesetzte Drehrichtungen zu Abrollen des Fahrspielzeuges entgegen der Fahrt- as arretieren. Bei dieser Anordnung kann die Spiralrichtung aufgezogen werden kann (vergleiche z. B. feder durch wenige Drehungen der Ritzelwelle, die deutsche Patentschrift 655 878 bzw. deutsches Ge- vorzugsweise als Abtriebswelle dient, aufgezogen brauchsmuster 1 706 387). Auch kann das Triebwerk werden, wobei die Drehrichtung beliebig ist.
selbst so ausgebildet sein, daß die Aufzugskraft hier- Bei einem konstruktiv besonders vorteilhaften bei nicht über ein gesondertes Reibrad, sondern über 30 Ausführungsbeispiel sind die beiden Richtgesperre die Abtriebsräder übertragen wird. In diesem Fall mit dem Ritzel selbst kombiniert. In diesem Fall sind zusätzliche Getrieberäder vorgesehen, die beim sind die Zahnkränze des Ritzels nicht fest miteinan-Niederdrücken des Fahrspielzeuges gegen den Bo- der verbunden, sondern gegeneinander verdrehbar den derart zwischen Abtriebswelle und Triebfeder auf einer fest mit der Welle verbundenen Nabe aneingeschaltet werden, daß der zum Aufzug der Trieb- 35 geordnet. Zwischen Nabe und den bei ien Zahnfeder erforderliche Weg gegenüber der Ablaufstrecke kränzen ist jeweils ein Richtgesperre vorgesehen,
wesentlich verkürzt wird (vergl. britische Patent- Dieses Richtgesperre kann beispielsweise in radiaschrift 1 192 230). ler Richtung elastisch federnde Innenklinken be-
Auch diese Federtriebwerke haben den Nachteil, sitzen, die an der Nabe des Ritzels angebracht sind
daß das Fahrspielzeug zum Aufziehen des Triebwer- 40 und jeweils mit einer Innengesperreverzahnung in
kes nur in einer Richtung verschoben werden muß. beiden Ritzelzahnkränzen zusammenwirken.
Aus diesem Grunde sind auch derartige Fahrspiel- In weiterer Abwandlung dieses Vorschlages kön-
zeuge für Kleinkinder weniger geeignet, die das Be- nen auch an der Ritzelnabe beidseitig nach Art von
streben haben, das Fahrzeug hin und her zu schieben. Kronenzahnrädern ausgebildete Gesperreverzahnun-
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Auf- 45 gen vorgesehen sein, die in entsprechende, an den gäbe zugrunde, ein Federtriebwerk zu schaffen, das Ritzelzahnkränzen angebrachte Gesperreverzahnunbei Verdrehen der Abtriebswelle in beiden Drehrich- gen eingreifen. In diesem Fall müssen die Ritzelzahntungen rasch und gefahrlos aufgezogen werden kann. kränze axial verschiebbar auf der Nabe angeordnet Bei Anwendung dieses Federtriebwerkes auf Fahr- stln, wobei sie zweckmäßigerweise unter Wirkung Spielzeuge soll also das Triebwerk sowohl beim Vor- 50 einer in Axialrichtung vorgespannten Feder stehen, als auch Zurückschieben des Spielzeuges auf dem Werden die mit den Sperrädern von Federhaus Untergrund aufgezogen werden. und Federwelle zusammenwirkenden Sperrklinken
Zur Lösung dieser Aufgabe eignet sich grundsätz- mit den Sperrädern in Eingriff gebracht, kann die
lieh ein an sich bekanntes Differentialgetriebe, Spiralfeder ir:t wenigen Umdrehungen der Ritzel-
wie es z. B. mit der älteren Patentanmeldung S5 welle unabhängig von deren Drehrichtung aufgezo-
P 17 51756.6 vorgeschlagen wird. Bei einem der- gen werden. Wenn dieses Federtriebwerk insbeson-
artigen Differentialgetriebe erzeugt der Antriebs- dere zum Antrieb eines Spielzeugautos bestimmt ist,
motor zwei gegeneinanderwirkende Drehmomente, empfiehlt es sich, die mit den Sperrädern von Feder-
die mittels des Getriebes derart überlagert werden, haus und Federwelle zusammenwirkenden Sperrklin-
daß an dessen Abtriebsseite ein kleineres Differenz- 60 ken derart elastisch federnd auszubilden, daß sie in
moment auftritt. Ruhelage mit den Sperrädern außer Eingriff sind und
Beim Gegenstand der Erfindung dient als Antriebs- nur beim Niederdrücken der Karosserie in Eingriff
motor eine Spiralfeder, deren inneres Ende über die gebracht werden. Damit die Sperrklinken nach dem
Federwelle und deren äußeres Ende über das Feder- Aufziehen der Spiralfeder und nach Freigabe der
haus jeweils mit Zahnrädern unterschiedlicher Durch- 65 Karosserie des Spielzeugautos mit Sicherheit aus der
messer verbunden sind, die über ein zwei Zahnkränze Verzahnung der Sperräder wieder ausgehoben wer-
mit unterschiedlichen Durchmessern aufweisendes den, sind nach einem weiteren Vorschlag der Erfin-
Ritzel in Triebverbindung stehen. Zum Aufziehen dung elastisch federnde Steuerhebel vorgesehen, die
bei Einlegen der Klinken gespannt werden und letztere zur Aufhebung der Sperrung aus der Sperradverzahnung selbsttätig ausheben.
Dies setzt voraus, daß das Federtriebwerk gegenüber der Karosserie des Spielzeugautos um eine vorzugsweise zu den Fahrzeugachsen parallele Achse schwenkbar angeordnet ist und daß die Karosserie einen Anschlag aufweist, an welchem die Steuerhebel bei Niederdrücken der Karosserie anliegen. Auch kann das Federtriebwerk mit einem schwenkbar gelagerten Hebelarm versehen sein, mit welchem die beiden Steuerhebel gleichzeitig niederdrückbar und vorzugsweise auch arretierbar sind.
Damit die Spiralfeder oder das Getriebe bei übermäßigem Aufziehen nicht beschädigt werden, sollte das äußere Ende der Spiralfeder in an sich bekannter Weise als Rutschzaum ausgebildet sein. Zweckmäßigerweise ist hierbei die Innenfläche des Federhauses, an welcher der Rutschzaum anliegt, mit quer zur Drehrichtung verlaufenden Rasten od. dgl. Ausnehmungen versehen, so daß der über die Rasten gleitende Rutschzaum ein Rattergeräusch erzeugt, wenn die Feder aufgezogen ist. Hierdurch wird akustisch angezeigt, daß die Feder aufgezogen ist. Um das Rattergeräusch noch zu verstärken, wird ferner vorgeschlagen, in das äußere umgebogene Ende der Spiralfeder, v/elche den Rutschzaum bildet, eine stärker bemessene Schleppfeder einzulegen und Spiral- und Schleppfederende nach außen abzukröpfen.
Das erfindungsgemäße Getriebe ist so einfach aufgebaut, daß es ohne weiteres, mit Ausnahme der Spiralfeder, vollständig aus Kunststoff gefertigt werden kann.
Die Zahnräder können hierbei, soweit sie gegen Axialverschiebung gesichert werden müssen, im Bereich ihrer zentralen Bohrungen elastisch federnde, vorspringende Lippen besitzen, die an Stelle der sonst üblichen Sprengringe zur Lagesicherung in an der Zahnradwelle vorgesehene Ringnuten eingreifen. Zweckmäßigerweise besteht diese Lippe aus einem radial in die Bohrung des Zahnrades vorspringenden Kragen, der die erforderliche Elastizität durch radiale Einschnitte erhält.
Diese Vorschläge sind besonders zweckmäßig zur Sicherung der Ritzelzahnkränze, deren Sicherungslippen in an der Nabe vorgesehene Ringnuten verdrehbar eingreifen.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand bevorzugter Ausfuhrungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, im einzelnen erläutert
In dieser zeigt
F i g. 1 Seitenansicht des erfindungsgemäßen Federtriebwerkes, bei welchem die vordere Platine und der vordere Ritzelzahnkranz 9 zum Teil aufgebrochen dargestellt sind,
Fig. la Schnitt längs der Linie Ia-Ia in Fig. 1,
F i g. 2 Unteransicht des Getriebes gemäß F i g. 1,
Fig. 3 Schnitt längs der Linie ΙΠ-ΕΠ in Fig. 2,
Fig-4 schematische Darstellung einer Sperrklinkenanordnung nach einem zweiten Ausfuhrungsbeispiel,
Fig.5 zum Teil im Schnitt dargestellte Aufsicht eines Ritzels für das erfindungsgemäße Getriebe nach einem anderen Ausfuhrungsbeispiel,
Fig.6 vergrößerter Teilschnitt eines Ritzelzahnkranzes des erfindungsgemäßen Getriebes,
Fig. 7 Radialschnitt längs der Linie VH-VII in F i ff. 6 und
F i g. 8 Seitenansicht eines Spielzeugautos mit erfindungsgemäßem Getriebe in schematischer Darstellung.
Aufbau und Funktionsweise des erfindungsgemäßen Getriebes sind an Hand der F i g. 1 bis 3 im einzelnen erläutert.
Das erfindungsgemäße Getriebe weist lediglich zwei zwischen den Platinen 13 und 14 gelagerte Wellen, die Federwelle 3 und die Ritzelwelle 11, auf,
ίο auf welchen sämtliche Zahnräder gelagert sind. Auf der mit dem Zahnrad 5 fest verbundenen Federwelle 3 ist das Zahnrad 4 mit Federhaus gelagert, während die Ritzelwelle 11 die mittels einer Nabenscheibe 11b voneinander getrennten Ritzelzahnkränze 9 und 10 trägt.
Die Antriebskraft für das Getriebe wird von der aus F i g. 3 ersichtlichen Spiralfeder 1 geliefert, die im Federhaus 2 untergebracht ist und deren inneres Ende 1 α mit der Federwelle 3 verbunden ist. Die
ao Zahnräder 4 und 5 von Federhaus 2 und Federwelle 3 sind jeweils mit Sperrädern 6 und 7 entgegengerichteter Veizahnung fest verbunden. Dem Sperrad 6 ist die in Fiel dargestellte Sperrklinke 8 zugeordnet. Die mit aem Sperrad 7 zusammenwirkende, nicht dargestellte Sperrklinke entspricht im Aufbau der Sperrklinke 8, ist jedoch gegenüber dieser um 180 verdreht.
Das Zahnrad 4 des Federhauses 2 kämmt mit dem Zahnkranz 9 und das Zahnrad 5 der Federwelle 3 mit dem Zahnkranz 10 des Ritzels R. Innerhalb beider Zahnkränze 9 und 10 sind Richtgesperre angeordnet, die folgende Wirkung haben:
a) Bei Verdrehen der Ritzelwelle 11 im Uhrzeigersinn λ werden die Zahnräder 9 und 4 und mittels des Federgehäuses 2 das äußere Federende Ib mitgenommen. Da die nicht dargestellte Klinke über Sperrad 7, Zahnrad S und Federwelle 3 das innere Federende la festhält, wird die Feder 1 von ihrem äußeren Ende her aufgezogen. Der Klinkenzahn 8 a gleitet hierbei über die Verzahnung des Sperrades 6 hinweg.
b) Bei Verdrehen der Ritzelwelle 11 im Geeenuhrzeigersinn β werden die Zahnräder 10 uud 5 und mittels der Federwelle 3 das innere Federende la mitgenommen. Da die Klinke 8 Ober das Sperrad 6, Zahnrad 4 und Federhaus 2 das äußere Federende 16 festhält, wird die Feder 1 von ihrem inneren Ende her aufgezogen. Der Zahn der nicht dargestellten Klinke gleitet hierbei über die Verzahnung des Sperrades 7 hinweg.
Die beiden innerhalb der Ritzelzahnkränze 9 und 10 vorgesehenen Richtgesperre besteben bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 jeweils aus mit der Ritzelwelle 11 verbundenen Sperrklinken, von welchen jeweils nur eine Sperrklinke JIa bzw. 116 dargestellt ist, und einer Innenverzahnung 9a bzw. 10a mit Sägezähnen.
Diese Richtgesperre bewirken, daß die Welle 11 gegenüber dem Zahnkranz 9 mir im Gegenuhrzeigershm β und gegenüber dem Zahnkranz 10 nur im Uhrzeigersinn <* frei verdrehbar ist
Soll die Spiralfeder 1 aufgezogen weiden, sind zunächst die Sperrklinken 8 in die Veczahnungen der Sperräder 6 und 7 einzubringen. Durch Verdrehen
ist :in einem Einschnitt 13a de,· schiebbar gelagert und^
13^ä
^^ Ausfüh ^ die elasüsch
federnde Sperrklinke 19 mit Sperrzahn 19« um die
unterfängt Steuernocken te Achse 17 hegt Mit
FS
klinkeplastischfederg%$ ^
dem Zahnrad 4 verbundene ipew»er Sperr-
zahn über ^ν£^\«^*Ρ*™^ &
und das freie Ende d« ^1*"^™ ^a^ 15 b winklig abgewinkelten Ende Js Alarmes abgehoben wird. Wird der Steuerhebel115 «je freigegeben nimmt de,Arm:J" *^Jf™\ aus. mit und hebt d'ese aus der Spern^dverzahnung 0
Diese Anordnung bietet den Vorteil,^1 Federe.genschaften der 5^ΰε^
hebeis 15 den ^^^SSd werden können. So darf die Y0^^""11^ } um die gedrückten Sperrklinke «"£^8™* ^J S im Reibung zwischen dem KJuitaaKabn«™
zu halten. Eine relatjv ^J^'^fX £, gegen erforderhch um bei angograer
Zahn8a wieder aus der gj Für diesen Zweck ist der starker bemessene
auiSt£rrad6 und damit auf das Zahnder um und mit seinem freien Ende auf einem an der Platine W auf- vorgesehenen Widerlager 23 aufliegt. Wird die Sperrao klilfke 19 niedergedrückt, gelangt der Sperrzahn 19 a in die Verzahnung des Sperrades Gkichzeitig wird
ssssif^
g ta
*SS£ und verdrehbar gelagert. Sie stehen unter der Wirkung vorgespannter Federn 27 und 28, so daß sie mit fhren !^verzahnungen 24a bzw. 25 , den entsprechenden Verzahnungen 29a und 29b der Nabenscheibe 29 anüegen. Nur aus Gründen der Darstellung sind die Ritzelzahnkränze 24 ^ ^ ^m ^^ ^ ^ Nabenscheibe 29
gezeichnet. Die Nabenscheibe 29 ist mit der Ritzelg ^ ^ verbunden D}e Sägezähne der Sp d_
verzahnungen 24a und 25a sowie der entsprechenden Verzahnungen 29a und 29b der Nabenscheibe weisen einander entgegengesetzte Neigungsrichtungen auf. so daß je nach Drehungsrichtung der Ritfelwelle 26 und der Nabenscheibe 29 nur einer Ritzelzahnkränze24 und 25 mitgenommen wird. Der ta der eingangs erläuterten Weise s„ blockierte Zahnkranz wird hierbei entsprechend der
Zahntiefe axial verschoben, wobei eine der beiden 2? ^ ^ ffir die Röckfuhrung des Z3n,,.
^^ ^^ Rückwärtig stützen sich die Federn 27^" W» « *t Ritzelwelle 26 vorgesehene
kiert die ^dergedrackte
fiTunSiSÄTpSteü abS. ΐ Stspre-
I j «/ · itJf HeVaeuerhebel 15 an der Fläche chender Weise hegt der Steueröeoei wan
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Kunststoff spritztechnik besonders zweckmäßige Lagesicherung für Zahnräder vorgeschlagen. Wahrend man üblicherweise zur Lagesicherung von Rädern, wie z. B. Zahnrädern, auf einer WeQp Sprengringe verwendet, die in eine Nut der WeQe elastisch federnd
r eingesetzt werfen, sind die Zahnräder und die Ritzel-
Be- Zahnkränze bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 selbst mit elastisch federnden Lippen Spielzeugauto benutzt, 65 versehen, die entsprechend dem Sprengring in eine • Mp. ύά den Fahrzeug- Ringnut der Achse eingreifen.
innerhalb der Diese Idee ist mh den Fig. 6 md 7 der Zeich-
zu lagern, daß die nungen veranschaulicht Konzentrisch zur Mittel·
209 53<W267
η-■■#·..-
bohrung eines Zahnrades 32 sind kreissegmentförmige Lippen 33 vorgesehen, die in eine Ringnut 34 a einer mit der Welle 35 fest verbundenen Nabe 34 eingreifen. Bei der Montage ist das Zahnrad 32 über das konische Ende 34 b auf die Nabe 34 aufzuschieben, wobei der Konus 34 b die elastisch federnden
10
Lippen 33, die durch Einschnitte 33 α voneinander getrennt sind, aufspreizt, bis sie schließlich in die Nut 34 a einrasten. Auf diese Weise erübrigt sich der bisher zur Fixierung erforderliche Sprengring, S wodurch die Montage vereinfacht und die Herstellungskosten herabgesetzt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Federtriebwerk, insbesondere für Fahrspielzeuge, mit einer Spiralfeder, deren inneres Ende über die Federwelle und deren äußeres Ende über das Federhaus jeweils mit Zahnrädern unterschiedlicher Durchmesser verbunden sind, die nach Art eines Differentialgetriebes über ein zwei Zahnkränze mit unterschiedlichem Durchmesser aufweisendes Ritzel in Triebverbindung stehen, wobei zur Ruhestellung eines Federendes an Federwelle und Federhaus Sperräder mit entgegengesetzt gerichteter Verzahnung angebracht sind, die mit Hilfe von Sperrklinken jeweils für eine Drehrichtung arretierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Kraftfluß zwischen Federwelle (3) und Federhaus (2) zwei Richtgesperre (9a. lla; 24 a, 25 a, 29) mit entgegengesetzt gerichteten Sperrwirkungen derart vorgesehen sind, daß die Spiralfeder (1) durch Rechtsoder Linksdrehung einer einzigen Welle (11,26) je nach Drehrichtung von ihrem inneren bzw. äußeren Ende (la, Ib) her bei gleichzeitiger Ruhestellung des jeweils gegenüberliegenden Endes (Ib, la) a-.fziehbar ist.
2. Federtriebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (R) zwei gegenüber der Ritzelwelle (11, 2«J) ve -drehbare Zahnkränze (9, 10; 24, 25) aufweist und daß zwischen Welle (11, 26) und den beiden Zahnkränzen (9. 10; 24, 25) jeweils ein Richtgesperr vorgesehen ist.
3. Federtriebwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Ritzelwelle (11) in radialer Richtung elastisch federnde Innenklinken (lla, life) vorgesehen sind, die jeweils mit einer Innengesperrverzahnung (9 a, 10 a) der beiden Ritzelzahnkränze (9 bzw. 10) zusammenwirken (Fig. 1 und 3).
4. Federtriebwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ritzelwelle (26) eine Nabenscheibe (29) mit beidseitig nach Art von Kronenzahnrädern ausgebildete Gesperrverzahnungen (29a, 29 b) vorgesehen sind, die in entsprechende, an den Ritzelzahnkränzen (24, 25) vorgesehene Gesperrverzahnungen (24a, 25a) eingreifen, wobei auf die Ritzelzahnkränze (24, 25) in Axialrichtung vorgespannte Federn (27,28) wirken (Fig. 5).
5. Federtriebwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Sperrädern (6, 7) von Federhaus (2) und Federwelle (3) zusammenwirkenden Sperrklinken (8, 19) derart elastisch federnd ausgebildet sind, daß sie in Ruhelage mit den Sperrrädern (6, 7) außer Eingriff sind.
6. Federtriebwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sperrklinke (8, 19) ein elastisch federnder Steuerhebel (15, 22) zugeordnet ist, der bei Einlegen der Klinke gespannt wird und diese zur Aufhebung der Sperrung aus der Sperradverzahnung aushebt.
7. Federtriebwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende(lfe) der Spiralfeder (1) als Eutschzaum ausgebildet ist.
8. Federtriebwerk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen des Federhauses (2), an welcher der Rutschzaum anliegt, mit quer zur Drehrichtung verlaufenden Rasten (2 a) od. dgl. Ausnehmungen versehen ist.
9. Federtriebwerk nach Anspruch ? oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende (16) der Spiralfeder (1) zur Bildung des Rutschzaumes umgebogen ist und in dieses umgebogene Ende eine stärker bemessene Schleppfeder (12) eingelegt ist, wobei Spiral- und Schleppfederende nach außen abgekröpft sind (Fig. 3).
10. Federtriebwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es in einem Spielzeugauto od. dgl. derart angeordnet ist, daß die Sperrklinken (8) der mit Federhaus (2) und Federwelle (3) zusammenwirkenden Klinkengesperre bei Niederdrücken des Autos mit den Sperrädern (6) in Eingriff gebracht werden.
11. Federtriebwerk nach Anspruch 10 mit Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es in der Karosserie (36) des Spielzeugautos um eine zu den Fahrzeugachsen (37, 38) vorzugsweise parallele Achse (17') schwenkbar angeordnet ist und daß die Karosserie einen Anschlag (39) aufweist, an welchem die Steuerhebel (Ί5) bei Niederdrükken der Karosserie (36) anliegen (F i g. 8).
12. Federtriebwerk nach Anspruch 10 mit Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen schwenkbar gelagerten Hebelarm (18), mit welchem die beiden Steuerhebel (15) gleichzeitig niederdrückbar und vorzugsweise arretierbar sind.
13. Federtriebwerk insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12 mit aus Kunststoff bestehenden, gegen Axialverschiebung gesicherten Zahnrädern, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Zahnräder im Bereich ihrer zentralen Bohrungen elastisch federnde, vorspringende Lippen (33) besitzen, die zur Lagesicherung in an der Zahnradwelle bzw. -nabe (34) vorgesehene Ringnuten (34 a) eingreifen (F i g. 6 und 7).
14. Federtriebwerk nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe aus einem radial in die Bohrung des Zahnrades eingreifenden Kragen (33) mit radialen Einschnitten (33 a) besteht (F i g. 7).
15. Federtriebwerk nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ritzelzahnkränze (9, 10) und das Federhaus (2) Sicherungslippen (33) nach Anspruch 14 aufweisen, die in Ringnuten (34 a) der Nabe (34) verdrehbar eingreifen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3400221A1 (de) * 1983-01-11 1984-07-12 Lee, James S.W., Long Island, N.Y. Spielzeugfahrzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3400221A1 (de) * 1983-01-11 1984-07-12 Lee, James S.W., Long Island, N.Y. Spielzeugfahrzeug

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