DE2018927B2 - Handdruckvorrichtung zum bedrucken von formularen - Google Patents
Handdruckvorrichtung zum bedrucken von formularenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Handdruckvorrichtung ium Bedrucken von Formularen mittels geprägter
Druckformen und Ziffernwerke, mit einer auf einer Achse befindlichen, in einem geführten Schlitten
Ungeordneten, über ein die Druckformen und Druckkarten tragendes Druckbett hin- und herbewegbaren
Druckwalze.
Auf Kartenform aufweisenden Informationsträgern, to beispielsweise auf Kreditkarten, können Gruppen
von Druckzeichen vorgesehen sein, die eine Druckqualität von unterschiedlicher Bedeutung besitzen. So so
können Namen. Adresse und Kontonummer eines Kunden auf einer Kreditkarte durch Druckzeichen
gebildet sein, deren Druckqualität nicht wesentlich ist. während weitere auf der Kreditkarte oder auf einem
Ziffernwerk befindliche Druck/eichen eine Druckquali- ss
tat erfordern, welche sich für maschinelles Abfühlen «""der Lesen eignet.
Vorteilhafterweise können Adresse. Name oder Kontonummer auf einer Kreditkarte ausgeprägt sein,
während die beispielsweise einem Geschäftsvorgang zugrundeliegenden Zahlen durch ein Ziffernwerk
wiedergegeben werden. Dabei kommen vorzugsweise stilisierte Druckzeichen zur Anwendung, welche für
Maschinen mit optischer Ablesung (OCK) oder für Maschinen mit Magnetfarbenablesung bzw. -abtastung
(MICR) geeignet sind. Auf diese Weise können die auf einer Druckvorrichtung zu bedruckenden Formulare
nachfolgend mit ausreichender Genauigkeit mittels
Datenverarbciiungsgeräten weiterbearbeiiet werden.
Wegen der engen Toleranzen, die von bekannten Abfühlgeräten gefordert werden, ist es wesentlich, daß
die Druckzeichen innerhalb eines gewissen begrenzten Bereiches am Formular ausgedruckt werden, und zwar
so, daß sie von gleichförmiger Dichte sind, um bei Abtastung ein starkes Signal zu erzeugen. Nach ihrem
Abdruck sollen die Zeichen frei von gekerbten oder ausgezackten Umrißlinien sein, wodurch falsche bzw.
unechte Signale erzeugt werden könnten.
Bekannt ist eine Vorrichtung (US-PS 32 72 120). bei
welcher Zwillings-Druckwalzen zum Einsatz gebracht werden. D'c Druckwalzen sind unabhängig voneinander
wirksam, um eine von zwei Druckzeichengruppen mit Hilfe einer der Druckwalzen abzudrucken, wenn sich
diese Druckwalze in einer ersten Richtung über das zu bedruckende Formular bewegt, während die andere
Gruppe von Druckzeichen mit Hilfe der anderen Druckwalze abgedruckt wird, wenn sich diese Druckwalze
in entgegengesetzter Richtung über das Formular bewegt. Dabei wird jeweils eine der Druckwalzen in
Drücklage bezüglich einer einzelnen Zeile geprägter, vorzugsweise stilisierter Druckzeichen abgesenkt, wenn
sich die Druckwalze in der ersten Richtung bewegt, wonach diese Druckwalze angehoben und die andere
Druckwalze in Drucklage abgesenkt wird, um während der Rückführungsbewegung der Druckwalzen in ihre
Ausgangsposition die anderen geprägten Druckzeichen auf dem Formular abzudrucken.
Vorrichtungen der vorgenannten Art arbeilen im allgemeinen zufriedenstellend, um beispielsweise Formularsätze
mit Druckzeichen großer Klarheit und Umrißliniengenauigkeit zu bedrucken. Der für die
Zwillings-Druckwalzen erforderliche Schaltmechanismus sieht die Verwendung von vergleichsweise
aufwendigen Exzenter- bzw. Nockenmechanismen vor. Auch muß der Aufbau einer zwei versetzt angeordneten
Druckwalzen tragenden Welle als teuer angeschen werden, da sowohl die Fertigung der Welle als auch die
Anpassung der Druckwalzen nur unter sehr engen Fertigungstoleranzen durchgeführt werden können. In
gleicher Weise gilt dies für die die Höhenlage der einzelnen Druckwalzen bestimmenden, genaue Relativlage
zueinander aufweisenden Exzenter- bzw. Nockcnelcmente.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Krfindung darin, eine Handdruckvorrichtung der in Rede stehenden
Art so auszubilden, daß sie sich trotz einfachen und billigen Aufbaues dazu eignet. Informationsträger, so
Karten, mit Druckzeichen großer Klarheit und Umrißliniengenauigkcit
zu bedrucken. Insbesondere soll sich die Handdruckvorrichtung dazu eignen. Abdrucke
genügend großer Schärfe und Klarheit zu fertigen, welche maschinell abgetastet werden können bzw.
maschinell lesbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich dadurch, daß die Druckwalze axial verschiebbar auf
ihrer Welle innerhalb des Schlittens angeordnet ist. daß ein zur axialen Verschiebung der Druckwalze dienender,
die Druckwalze umfassender Bügel am Schlitten drehbar gelagert ist, und daß dem Bügel an den Enden
einer Seite der Schlittcnlaufbahn je ein Anschlag zur Verschwenkung des Bügels zugeordnet ist.
Die Druckwalze ist auf einer einfach zu fertigenden Welle axial verschiebbar gelagert und wird durch den in
seiner Fertigung gleichfalls billigen, am Schlitten drehbar gelagerten Bügel bewegt. Die dem Bügel an den
F.nden einer Seite de Schlittenlaufbahn zugeordneten
Anschlage Mellon den ein/igen Schaltmechanismus dar.
welcher in Abhängigkeit von der Schlittenbewegung wirksam wird, um den Bügel zu verschwenken und um
entsprechend die Axialbewegung der Druckwalze auf ihrer Welle hervorzurufen. Die Druckwalze kann mit
Hilfe dieses Schaltmechanismus in sehr einfacher Weise aus einer üruckposmon bezüglich einer Linie oder
Gruppe von Druckzeichen in ei: ■ andere Druckposition bezüglich einer anderen Linie oder Gruppe von
Druck/eichen verschwenkt werden. Es ist also gewährleistet,
daß die Druckwalze jeweils nu." eine Gruppe aus
Druckzeichen oder Druckelementen abdruckt, ohne durch Druck/eichen einer anderen Gruppe beeinflußt
/u sein.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiter-Bildungen
si.id in weiteren Linieransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert.
Γ i g. 1 der Zeichnungen ist eine Perspektivansicht einer Handdruckvorrichtung mi· abgenommenem
(jriffkörper:
F i g. 2 der Zeichnungen ist eine bei abgenommenem Grifikörper dargestellte Draufsicht der Positionen der
Druckwalze und eines Druckwalzenschiebemechanismus 111 seinen beiden E\tremlagen:
F 1 g. 3 ist eine Schnittansicht von Linie l·} in F i g. 2
und
F i g. 4 isi eine TeiKchniitansiehi von Linie -4-4 in
Fig. 3.
Die in Fi g. 1 dargestellte Handdruckvorrichtung 10 τ,ο
dient dazu, von einer kreditkarte oder einer Druckpl.i!
le CR Abdrucke auf einem Formular herzustellen. Die
Druckplatte CK ist mn geprägten, lesbaren Druckbuchstaben
/C ( F 1 g. 2) und mit stilisierten, geprägten
Druck/eichen .St" 111 Form sogenannter (K "W-Zeichen ^
versehen. Da die Handdruckvorrichtung mil Ausnahme
ties Druckwal/enmeehanismus im wesentlichen dem 1111
US-Patent Nr. 34 05 b34 dargestellten Gerat gleich'.
wird nur eine kurze Beschreibung des C iei aic>
gegehc".
Wie sich aus F 1 g. I der Zeicnniingen ergibt, ist die
Handdruckvorrichtung mil einer Basis />' ausgestattet.
auf welcher ein Drtickbeti 12 vorgesehen ist. hn
Schlitten 14 kann wahrend eine1 Druckvorganges uncr
zum Druckbett 12 bewegt werden. F.ir. Schaltbrett mit Schalthebeln, mit Bez.ugsnummer Ib angedeuiei. dient ^
dazu, um manuell sogenannte variable Daietidruckriider
18 einzustellen.
Wie sich aus Fig. 2 der Zeichnung >Tgiht. kann das
Druckbeti 12 mit einem Datumgeber 20 und mit eine·"
Hillsplatte 22 versehen sein. Die Hilfsplaltc 22 kann zur so
Identifizierung des Einsat/ortcs dienen. Der Datumgeber
20 und/oder die für die Ortsbezeichnung dienende Hilfsplatte 22 können in gleicher Weise mit stilisierter1
Zeichen, beispielsweise mit OCTi-Zeichen versehen sein.
Die geprägte Kreditkarte CR wird mit ihrer Prägeseite
nach oben auf das Druckbett 12 aufgelegt und wird durch Fckenführungen 24 und 26 und durch federnde
Anschläge 32 und 33 gehalten. Rin zu bedruckendes Formular Γ wird auf das Druckbett )2 aufgelegt und
liegt über den Datendruekrädern 18. dem Datumgeber <·,()
20. der Hilfsplatte 22 und demjenigen Feil der Kreditkarte CR, auf welchem sich die geprägten Datei;
befinden. Das Formular /'wird durch Seitenführung'·!, 23 und 25 und durch Fckenführungen 28 und U) l· !,,ii. :<
seiner Lage ausgerichtet und gehallen. ds
Der Schlitten 14 besieht aus einem Rahmen in Form eines umgekehrten U. Der Rahmen wird durch eine
Oberseile 40. durch eine nach unten stehende Rückseite 42 ( Fig. 4) und durch nach unten stehende Seitenteile
44 und 46 gebildet.
Wie am besten aus Fig. 3 der Zeichnungen ersichtlich ist, ist eine Druckwalze P drehbar und
verschiebbar auf einer Welle 60 angeordnet, welche in
vertikalen Langlöchern 62 und 64 der Seitenteile 44 und 46 am Schulten 14 gelagen ist. Die Welle 60 wird durch
eine Abdeckung, die als Griffkörper 65 (Fig. 1)
ausgebildet ist, gegenüber einer seitlichen Verschiebung gesichert. Der Griffkörper 65 ist am Schlitten 14
befestigt und kann durch den Bedienungsmann ergriffen werden, um den Schlitten 14 zu bewegen. Ein Paar
Federn 66 und 68 dienen dazu, die Welle 60 in die Langlöcher 62 und 64 nach oben zu ziehen. Ein Paar
Stellschrauben 70 und 72 vorgesehen, welche gleichlalls auf die Welle 60 gegen die Spannung der Federn 66
einw irken. um eine senkrechte Verstellung der Welle 60
vornehmen zu können. Auf diese Weise kann der erwünschte, zum Druckvorgang erforderliche Anpreßdruck
der Druckwalze P unter Bezugnahme auf die Druckelemente und die zu bedruckenden Formulare
erzielt werden.
Wie sich aus F i g. 2, 3 und 4 der Zeichnung ergibt, ist die aus einer !'latte bestehende Rückseite 42 des
Schlittens 14 mit einer Öffnung 43 ausgestattet, wodurch
die für in ihrer Ausgangsposition befindliche Druckwalze /' Platz geschaffen ist. Sie befindet sich dabei am
linken Ende des Druckbettes 12 (Fig. L 2 und 4 der Zeichnung).
Line Verschiebevorrichtung dient da/u, die Druckwalze
/' ai\a! auf der Welle 60 .on der durch ausgezogene Linien dargestellten f.agc an einem Ende
des Druckbelies 12 zu der durch gestrichelte Linien
dargestellten Lage am entgegengesetzten Ende des Druckbeties 12 und zurück zu der durch ausgezogene
Linien dargestellten Position zu verschieben, wie sich dies aus F i g. 2 der Zeichnung ergibt. Die Verschiebevorrichtung
weist einen Bügel 7b auf. welcher am Schlitten 14 angebracht und mit diesem bewegbar ist.
Der Bügel 7b ist mit einer senkrechten Lagerbuchse 78 versehen, mittels welcher der Bügel 7b verdrehbar
au! einem Zapfen 80 angebracht ist. Der Zapfen 80 ist an de- Oberseite 40 des Schlittens 14 angebracht und
erstreckt sich von dort nach unten. Der Bügel 7b wird durch einen Haltekörper 82 auf diesem Zapfen 80
gehalten. Der Bügel 7b ist feiner mit einem Paar bogenförmiger Arme 84 und 8b versehen, welche
leweils in Anlage an einer Stirnseite der Druckwalze /'
sind.
lane außermittig wirkende U-förmige Feder 9b dien!
da/.i:, die Druckwalze /' in einer ihrer zwei Positionen ii;ii' der Welle 60 zu halten. Die Feder 9b weist ein Paar
ai- ihrer Außenseile geformte Ansätze 98 unii 100 zu
ihrer Befestigung auf. Wie sich aus F'ig. 2 der Zeichnung ergibt, wird der Ansatz 98 in einer
Ausnehmung der Lagerbuchse 78 des Bügels 7b geführt, während der Ansatz 100 in einer Nut eines Blockes 102
geführt ist. Der Block 102 ist an der Unterseite der
Oberseite 40 des Schlittens 14 angebracht.
Arbeitsweise
In F i g. 2 der Zeichnung sind die Druckelemente und
da-s zu bedruckende Formular auf dem Bett 12
ausgerichtet. Der Schlitten 14 befindet sich in seiner Ausgangsposition, was bedeutet, daß der Bügel 76 und
die Druckwalze /' in ucr durch ausgezogene Linien
dargestellten Lage angeordnet sind. Sie werden durch die Feder 96 gehalten, welche den Bügel 76 im
Uhrzeigersinn ·.urspannl Wi'i'ii die Dn.
in ihre Arbeitsposition bewegt, und zwa
in ihre Arbeitsposition bewegt, und zwa
^ w a'ze I' sieh
\ ι »η links nach
rechts, führt die Feder % fürt, den Bügel 76 in der dun h
ausgezogene Linien dargestellten Position zu halten, wenn die Druckwalze P \n einer ersten Bahn über das
Druckbett 12 geführt wird, um das Formular mit HiIIe
der kreditkarte CR und der Datendruck'ader !S zu
bedrucken.
Wenn sich der Schlitten 14 acv Fudposmon nähert,
schlägt eine Sleuerkante 94 des Bügels 76 an cnen Anschlag 9i an. welcher sich an der I ckcnfuhrung 26
belindet. Auf diese Weise wird ύ^ν Bügel 76 entgegen
der Uhrzeigerrichtung verschwenkt, so daß der bogenförmige Arm 84 des Bügels 76 an der anderen
Stirnseite der Druckwalze P angreift und diese axial in die durch gestrichelte Linien dargestellte Position
verschiebt. Die Verschwenkung des Bügels 76 wird arretiert, wenn eine Flüche 89. die an einer nach oben
stehenden Rippe 88 des Bügeis 76 vorgesehen ist, an der
Welle 60 anschlägt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Feder % bereits umgesprungen, um auf diese Weise die
Druckwalze P in der durch gestrichelte Linien dargestellten Position wahrend der Rückführungsbewegung
des Schlittens i4 von der Arbeitslage in die Ausgangsposition zu halten.
Wahrend der Ruckluhrungsbewcgung des Schlittens
14 halt die Feder 96 den Bügel 76 in der durch
gesirichclte Linien dargestellten Position, also dünn,
wenn sich die Druckwalze /'in einer zweiten Bahn über
dem Druckbett 12 bewegt, um das l'ormular mit lire
der auf dem Datumgeber 20 und der Onsplalte 22
befindlich':!) /eichen zu bedrucken. Wenn vier Schiit (en
14 sich der Ausgangsposition nähert, schlag! eine /weite
Steuerkante 92 des Bügeis 76 an einen Anschlag 93 an.
welcher an der F.ckenführung 24 vorgesehen ist. Aul diese Weise wird der Bügel 76 in entgegengesetzter
Richtung verschwenkt und der Arm 86 des Bugeis 76 greift an der anderen .Stirnseite der Druckwalze /'an.
Diese wird entsprechend axial in die durch ausgezogene Linien dargestellte Position zurückversehoben. Die
Verschwenkung des Bügels 76 wird beendet, wenn eine Flache 91. die auf einer weiteren nach oben stehenden
Rippe 90 des Bügels 76 vorgesehen ist. Λη der Welle 60
anschlagt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Feder % in entgegengesetzter Richtung bereits in ihre außermittige
Position eingeschnappt, um die Druckwalze P in der
durch ausgezogene Linien dargestellten Position zn halten. Die Druckwalze ist bereit für einen weiteren
Druckvorgang.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Handdruckvorrichtung zum Bedrucken von Formularen mittels geprägter Druckformen und
Ziffernwerke, mit einer auf einer Achse befindlichen, in einem geführten Schlitten angeordneten, über ein
die Druckformen und Druckkarten tragendes Druckbett hin- und herbewegbaren Druckwalze,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwalze
(P) axial verschiebbar auf ihrer Welle (60) innerhalb des Schlittens (14) angeordnet ist. daß ein
zur axialen Verschiebung der Druckwalze (P) dienender, die Druckwalze umfassender Bügel (76)
am Schlitten drehbar gelagert ist. und daß dem Bügel (76) an den Enden einer Seite der Schlittenlaufbahn
je ein Anschlag (93, 95) zu- Verschwenkung des Bügels (76) zugeordnet ist.
2. Handdruckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (76) ein Paar
gebogene Arme (84,86) aufweist, deren Ende jeweils in Anlage mit einer Stirnseite der Druckwalze (P)
steht, und daß der Bügel (76) am Zusammenlauf der beiden Arme (84, 86) mit einem senkrechten Zapfen
(80) schwenkbar am Schlitten (14) gelagert ist.
3. Handdruckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer den
Zapfen (80) umgebenden Lagerbuchse (78) und einem Widerlager (102) am Schlitten (14) eine den
Bügel (76) jeweils in eine seiner Drehlagen drückende Feder (96) gespannt ist.
4. Handdruckvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß einer (84) der Arme
einen Stcuerkanten (92, 94) aufweisenden, zur Anlage mit den Anschlügen (93, 95) gelangenden
Flansch trügt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US84717869A | 1969-08-04 | 1969-08-04 | |
| US84717869 | 1969-08-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2018927A1 DE2018927A1 (de) | 1971-02-18 |
| DE2018927B2 true DE2018927B2 (de) | 1976-01-22 |
| DE2018927C3 DE2018927C3 (de) | 1976-08-26 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2056515A5 (de) | 1971-05-14 |
| DE2018927A1 (de) | 1971-02-18 |
| US3577917A (en) | 1971-05-11 |
| JPS4913462B1 (de) | 1974-04-01 |
| SE376737B (de) | 1975-06-09 |
| GB1308995A (en) | 1973-03-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DBS, INC. (EINE GES.N.D. GESETZEN DES STAATES MASS |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: HANSMANN, A., DIPL.-WIRTSCH.-ING. VOGESER, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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