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DE2018501A1 - Verfahren zum Herstellen von Samtstoffen od.dgl - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Samtstoffen od.dgl

Info

Publication number
DE2018501A1
DE2018501A1 DE19702018501 DE2018501A DE2018501A1 DE 2018501 A1 DE2018501 A1 DE 2018501A1 DE 19702018501 DE19702018501 DE 19702018501 DE 2018501 A DE2018501 A DE 2018501A DE 2018501 A1 DE2018501 A1 DE 2018501A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pile
layer
fabric
adhesive
knitted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702018501
Other languages
English (en)
Inventor
lan Thomas Killara New South Wales Ernst (Australien); Mizell, Louis Richard, Andover, Mass. (V.St.A.)
Original Assignee
I.W.S. Nominee Company Ltd., London
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by I.W.S. Nominee Company Ltd., London filed Critical I.W.S. Nominee Company Ltd., London
Publication of DE2018501A1 publication Critical patent/DE2018501A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H11/00Non-woven pile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/02Pile fabrics or articles having similar surface features
    • D04B1/025Pile fabrics or articles having similar surface features incorporating loose fibres, e.g. high-pile fabrics or artificial fur
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/14Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for incorporating loose fibres, e.g. in high-pile fabrics
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/10Methods of surface bonding and/or assembly therefor
    • Y10T156/1089Methods of surface bonding and/or assembly therefor of discrete laminae to single face of additional lamina
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/12Surface bonding means and/or assembly means with cutting, punching, piercing, severing or tearing
    • Y10T156/1313Cutting element simultaneously bonds [e.g., cut seaming]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

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I.W.S. NOMIMEB COMPANY LIMITED, Wool House, Garlton Gardens, LONDON S.W.1, England
Verfahren zum Herstellen von Samtstoffen oder dergleichen.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Florgeweben aus einem aus iDextilerzeugnissen gewirkten Faserband.
Bei dem Wirkvorgang des Faserbandes wird, z.B. aus einem Baumwollgarn, ein Grundgewebe gewirkt und gleichzeitig werden in das gewirkte Grundgewebe einen Flor bildende Fasern in Form eines Faserbandes eingeflochten oder interlocked. Es ist üblich, die Unterseite des gewirkten Textilerzeugnisses mit einem wässrigen Harz oder mit einem elastomeren Latexbindemittel zu beschichten, um die Fasern in dem Grundgewebe zu verankern und um die Breite und Länge in den für das besondere Material besonderen Abmessungen festzulegen und festzuhalten.
Der auf die Herstellung eines Florgewebes angewandte Wirkvorgang eines Faserbandes bringt beträchtliche wirtschaftliche Vorteile mit sich, da auf diese Weise mit verhältnismäßig
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hoher Geschwindigkeit ansehbare Florgewebe ron einer Art hergestellt werden können, die nach anderen Verfahren tinter vergleichbaren Kosten nicht so leicht herstellbar sind.
Es sind Verfahren bekannt, bei denen eine Schicht von Stapelfasern von einem Schaffell heruntergeschnitten und mit einem Grundgewebe verbunden wird, um ein sekundäres Florgewebe zu bilden. Diese Verfahren wurden jedoch für Schaffelle entwickelt und sie sind für aus Textilerzeugnissen gewirkte Faserbänder wirtschaftlich nicht attraktiv. Darüber hinaus traten bei der Herstellung eines Sekundärflorgewebes, das eine gute Biegsamkeit und gleichzeitig eine annehmbare Bindung der Pasern an das Grundgewebe aufweist, Schwierigkeiten auf.
Es wurde nunmehr von der Anmelderin ein wirtschaftliches Verfahren gefunden, bei dem ein Sekundärflorgewebe aus einem aus Textilerzeugnissen gewirkten Faserband herstellbar ist, und bei dem das Sekundärflorgewebe eine gute Biegsamkeit und eine gute Bindung der Fasern an das Grundgewebe aufweist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung zeichnet sich das Verfahren zur Herstellung solcher Florgewebe dadurch aus, daß eine Schicht von Stapelfasern von einem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband abgeschnitten wird, während die Schicht in zusammenhängender Form gehalten wird, daß die Enden der Fasern, die eine Oberfläche dieser Schicht bilden, mit einer Klebemittelschicht in Berührung gebracht werctojind daß die in Berührung mit dem Klebemittel stehende Stapelfaserschicht mit Wärme und Druck behandelt wird. Vorzugswelse werden die Wärme und der Druck gleichzeitig auf das Textilerzeugnis einwirken gelassen.
Die abgetrennte Stapelfaserschicht, die an einer Bindemittel-Schicht befestigt ist, bildet ein sekundäres !Florgewebe. Das
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aue einem Textilerzeugnis gewirkte Faserband bleibt zusammen mit dem auf diesem Faserband verbliebenen Flor als primäres Florgewebe zurück.
Die Bindemittelschicht kann selbst das Grundmaterial für das sekundäre Florgewebe bilden, jedoch wird gewöhnlich vorzugsweise mit der Bindeaittelschicht ein Grundmaterial verbunden, da dies au einem stärkeren sekundären Florgewebe führt. Es kann sowohl die abgetrennte Schicht aus Stapelfasern in Berührung mit dem Bindemittel gebracht werden, das bereits auf ein Grundmaterial aufgebracht worden ist, oder es kann andererseits die Bindemittelßchicht auf die Schicht aus Stapelfasern aufgebracht werden, während das Grundmaterial hierauf in einem folgenden Arbeiteschritt aufgebracht wird»
Geeignete Grundmaterialien oder Grundgewebe bestehen für das sekundäre Florgewebe je nach seiner beabsichtigten Verwendung aus gewebten, nicht gewebten oder gewirkten Textiler-■eugniseen, Polyurethan oder anderen Kunststoff schaumschichten, einem Kunststofflim, einer Metallfolie, einem Leder oder einem Filz. Die Eigenschaften des Bndproduktes werden nicht nur durch die Art des gewählten Grundmaterials sondern auch durch die Porösität,- Benetzbarkeit und die Oberflächeneigenschaften des gewählten Grundmaterials beeinflußt, die die Menge an Bindemittel beeinflussen, die erforderlich ist, um die Stapelfaserschicht zu befestigen.
Bei der Abtrennung der Stapelfaserschicht von einem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband ist es besonders wichtig sicherzustellen, daß die abgetrennte Schicht als fortlaufend zueammenhängende Stapelfaserlage in ihrer Form erhalten bleibt. Wenn eich die Dichte der Stapelfasern gegenüber der Dichte der Fasern in dem Faserband verringert, so neigen die oberen Stapelfaserschichten dazu, auseinanderaufallen. Obgleich zur
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Abtrennung eine beliebige Einrichtung verwandt werden kann, durch die keine über das übliche Maß hinausgehende Verwirrung der Schicht bewirkt wird, wurde gefunden, daß dieser Teil des Verfahrens auf besonders wirksame Weise mit Hilfe eines Bandmessers durchgeführt werden kann. Vorzugsweise wird eine Bandmesservorrichtung verwandt, bei der eine Vorrichtung zum fortlaufenden Schleifen des Messers, wie etwa zwei Schleifsteine, vorgesehen ist, durch die das Messer während des Schneidevorganges fortlaufend geschliffen wird, wobei die Schleifsteine jeweils die obere bzw. die untere Schneidkante des Bandmessers schleifen«
Indem der Flor des aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserbandes in einer Ebene parallel zu dem gewirkten Grundgewebe geschnitten wird, wird sowohl an der freien Oberfläche des Flors, der auf dem gewirkten Grundgewebe verbleibt,als auch an der abgetrennten Flor- bzw. Stapelfaserschicht eine ebene Fläche ausgebildet, und diese Oberfläche der SiEpelfaserschicht eignet sich besonders gut zur Aufbringung der Bindemittelschicht, und es wird auf diese Weise sichergestellt, daß praktisch alle Fasern der Schicht an dem Grundmaterial gebunden v/erden«
Es ist nicht notwendig und in einigen Fällen sogar unerwünscht, die Fasern zu entwirren, auszurichten und aufzurichten, bevor der Flor geschnitten wird. Dies trifft dann zu, was vorzugsweise der Fall ist, wenn das ,Bindemittel auf die Stapelfaseroberfläche auf die Ebene aufgebracht v.-ird, die durch das Bandmesser geschnitten worden ist. Meistens sind die Fasern in dem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband, so wie es gewirkt ist, lediglich an den spitzen Enden der Fasern verwirrt oder gebogen. Somit werden, wenn der Flor unter der Höhe, in der Verwirrungen vorliegen, geschnitten wird, sowohl bei dem verbleibenden gewirkten Faserband als auch bei den
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sekundären Florgeweben gute Ergebnisse erhalten. Eine gewisse Faserverwirrung ist tatsächlich nützlich, um die geschnittene Stapelfasermasse zusammenzuhalten, wenn die Dichte der Stapelfasern niedrig ist. Wenn oder falls das Bindemittel auf die freien spitzen Enden des geschnittenen Flors aufgebracht wird, sollten die Pasern in dem Ausgangsmaterial entweder durch einen Kämm- oder Plättvorgang vor dem Schneiden etwas entwirrt und ausgerichtet werden,,
Nach dem Schneiden des Flors mit Hilfe des Bandmessers oder irgendeiner anderen Schneide- oder Trennvorrichtung wird der abgetrennte Teil des Flors, z.B. durch Gleiten über eine Oberfläche, zu einer Stelle befördert, an der der Flor an dem Grundmaterial befestigt wird. Während des Transportes des Flors bzw« der Stapelfasern kann der Flor seitlich zusammengepreßt oder gedehnt werden, so daß die sich ergebende Flordichte in dem sekundären Florgewebe entsprechend größer oder kleiner ist als sie ansonsten sein würde«
Der Zusammenhang der Stapelfasern kann während des Transports von dem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband zu der Bindemittelschicht dadurch gewahrt werden, daß auf die Spitzen der Fasern vor der Trennung eine vorübergehende Halteeinrichtung aufgebracht wird, wie etwa ein mit einem selbstklebenden Klebstoff überzogenes Papier oder ein angefeuchtetes, gummiertes Papier, das leicht entfernt werden kann, nachdem der Flor bzw. die Stapelfasern an dem Klebemittel haften*
Nachdem die geschnittene Stapelfaserschicht und das Bindemittel oder ein Grundmaterial und ein Bindemittel miteinander zusammengebracht worden sind, wird die Anordnung sodann aufgeheizt und leicht gepreßt, was vorzugsweise dadurch ausgeführt wird, daß die Anordnung in- eine geheizte Presse gebracht v/ird oder zwischen geheizten Walzen hindurchläuft, um die Haftung
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der Faserenden an dem sekundären Grundmaterial zu unterstützen. Der angewandte Druck braucht lediglich 0,14 bis
0,21 kg/cm zu betragen, jedoch können zufriedenstellende Ergebnisse in einem Druckbereich von 0,014 bis 2,11 kg/cm' und insbesondere im Bereich von 0,035 bie 0,70 kg/cm erhalten werden. Die !Temperatur der Presse, d3h. die Temperatur der Platten in einer Flachbettpresse, oder die Temperatur der Walzen im Falle von geheizten Walzen kann im Bereich von 80 bis 25O0C und vorzugsweise im Bereich von 150 bis 2200C liegen.
Wenn ein geheist es Walzenpaar verwandt v/ird, sollte der Durchmesser der Walzen verhältnismäßig groß sein, so daß ein ausreichender Kontakt zwischen den V/aIzen" und der durch die Walzen hindurchlauienden Anordnung erhalten v/ird, um die gewünschte Heftung zwischen den Fasern und dem Grundmaterial zu erreichen. Die Walzen sollten wenigstens einen Durchmesser von 50,8 cm haben und ihr Durchmesser sollte vorzugsweise irr. Bereich zwischen 63,5 und 127 cm liegen.
Wenn auf iiese V/eise eine geheizte Presse verwandt v/ird, so kann man feststellen, daß die Enden der Stapelfasern, die an dem Bindemittel oder an dem mit einem Klebemittel überzogenen Grundmaterial befestigt sind, gebogen v/erden, so daß eine größere Endlänge einer Faser in das Bindemittel eingebettet wird, Es ist jedoch wichtig darauf hinauf/eisen, α.ε.2 bei sinem übermäßig hohen Druck ein zu großer Teil der Faserlänge in das Bindemittel eingebettet wird, was insbesondere bei dünnen Stapelfasern der Fall ist,
ΐ>9β Bindemittel wird getrocknet und ausgehärtet, und die stapelfasern können gebürstet und gekämmt oder vorzugsweise mit einem geheizten, mit Hüten versehenen Metallzylinder geplättet Wt-rden, um die Fasern aufzurichten und gussurichten.
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Vorzugsweise werden "bei der Herstellung von sekundären !Florgeweben auf Wasser basierende Bindemittel anstelle von organisch löslichen Bindemitteln verwandt, wobei diese Wahl durch die höheren Kosten, die Schwierigkeiten in der Handhabung der Bindemittel und die bei den letzteren Bindemitteln auftretenden Gefahren "bestimmt wird. Geeignete Bindemittel für besondere Anwendungen sind Acrylemulsionen, zusammengesetzte Vinylplastisole, Polyurethan Latices, Acrylnitrilbutadien latices und Butadienstyrol Latices. Ein Beispiel für ein geeignetes organisch lösliches Bindemittel stellt, falls diese Art gewünscht werden sollte, ein selbsthärtendes Urethankautschukbindemittel dar. Plastisole, z.B. aus Polyvinylchlorid, können gleichfalls verwandt werden, ebenso wie auf einer geeigneten Maschine, wie etwa einem heißen Kalander, geschmolzene Kunststoffe verwandt werden können.
Die Binde- bzw. Klebemittel können auf ein Grundgewebe etwa durch Aufsprühen, Überziehen mittels einer Rakel, durch Walzenauftrag, durch Aufstreichen oder durch Basterauftrag aufgebracht werden, und die Enden der Anordnung aus durch das Bandmesser geschnittenen Stapelfasern kann sodann in den Klebemittelauftrag auf dem Grundgewebe eingebettet werden. Das Klebemittel kann andererseits direkt auf die Floroberflache, vorzugsweise die Oberfläche, die die geschnittenen Faserenden enthält, aufgebracht werden, und darauf kann sodann ein Grundgewebe aufgebracht werden. Unter diesen Umständen ist es wichtig, da3 ein praktisch durchgehender Film aus feuchtem Klebemittel über der geschnittenen Floroberfläche ausgebildet wird, um praktisch alle freien Faserenden zu bedecken. Weiterhin sollte der mit dem Klebemittel überzogene Flor auch solange nicht durcheinander gebracht werden, bis das Klebemittel getrocknet ist, da ansonsten Zusammenballungen der Fasern oder Stellen auftreten können, an denen kein Klebemittel vorhanden ist. Die Gesamtmenge ar. trockenen Bindemittelfest-
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Stoffen, die auf die Floroberfläche aufgebracht ist, nachdem das Lösungsmittel oder das Dispersionsmedium, welches im allgemeinen aus Wasser besteht, entfernt worden ist, liegt vorzugsweise im Bereich von 171 bis 546 g/m .
Anstatt das Bindemittel auf ein Gewebe oder ein anderes Grundmaterial oder auf die Faserenden aufzubringen, kann das Bindemittel allein zu einem Film vergossen werden, der als das Grundmaterial für die herzustellenden Produkte dient. In diesem Falle kann ein eingedicktes, wässriges Bindemittel auf ein mit PTFE-überzogenes Glasfasergewebeband aufgebracht werden. Die Masse an abgeschnittene» Flor wird (an einem der beiden Enden der Fasern) mit dem Bindemittel in Berührung gebracht, das auf das Band aufgetragen worden ist, und die Anordnung wird sodann zwischen die erhiteten Platten einer Presse oder durch den Spalt von Kalanderwalzen bewegt, wo die Faserenden in das Bindemittel eingebettet werden, während aus dem Bindemittel Wasser ausgetrieben und ein fortlaufender Bindemi ttelfilr. als Grundmaterial ausgebildet wird. Gegebenenfalls kann eine Verstärkungsfaser, ζ,Β. ein billiger Mull, in den FiIr. eingegossen werden.. Der Benutzer des Florgewebes kann sodann das Elebemittelgrundmaterial auf andere Materialien, wie etwa auf Textilien für die Mantelaußenseite, Schuhmaterialien oder Farbauftragsrollen, aufschichten.
Bei einem fortlaufenden Verfahren ist eine" andere Arbeitstechnik zu:! Aufbringen und Ausbilden einer als Grundmaterial dienenden Filmschicht anwendbar, die darin besteht, daß das eingedickte Klebemittel lediglich auf eine der aufgeheizten, mit PIFE-^ber.rogenen Walzen eines Kalanders aufgesprüht oder mit einer Rakel aufgestrichen wird. Lie abgeschnittene Flormasse wird durch ein Förderband dem Spalt cer Walzen zugeführt, und während der Flor zwischen den Walzen durchläuft, nimmt eine Oberfläche des Flors den Bindemittel!ilm auf. Bei dieser Tech-
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nik können Kügelchen aus Kunststoff,wie etwa PVC oder Polyäthylen als Klebemittel verwandt werden, indem man die Kügelchen über dem Kalander schmilzt und indem man den geschmolzenen Film in den Spalt des Kalanders fließen läßt, wo ihn eine Oberfläche des abgeschnittenen Flors aufnimmt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann dazu verwandt werden, um in der oben beschriebenen Weise aus einem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband zwei Florgewebe herzustellen, oder um andererseits mehr als zwei Florgewebe dadurch herzustellen, daß der Flor des aus dem Textilerzeugnis gewirkten Faserbandes entlang zweier cder mehrerer verschiedener Ebenen parallel zu " dem gewirkten Grundgewebe des Faserbandes zerschnitten wird, wobei jede so erhaltene Florschicht auf getrennte Grundgewebe aufgeklebt wird. Auf diese Weise können zwei oder mehrere Florgewebe mit einem minimalen Verlust an Fasern hergestellt werden, während bisher jeweils lediglich ein Gewebe hergestellt wurde, wodurch ein beträchtlicher Teil an Fasern vergeudet wurde.
Das Verfahren führt auch zu der Herstellung von zwei oder mehr Florgeweben, von denen jedes eine geringere Änderung der Flordichte als das ursprüngliche aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband aufweist. Die zwei Florgewebeprodukte, A die bei der Durchführung des Verfahrens erhalten werden, können jedoch voneinander in der Flordichte und in der Gleichförmigkeit der Flordichte abweichen. Wegen dieser Tatsache kann eine optimale Verwendung dieser beiden Produkte auf verschiedenen Produktmärkten liegen. Im allgemeinen gilt, daß die Kosten für jedes herzustellende Gewebe um so geringer sind, je größer die Zahl von sekundären Florgeweben ist, die aus einem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband hergestellt werden.
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Da die aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserbänder leicht in langen Bahnen mit fester Breite hergestellt werden können, kann das erfindungsgemaße Verfahren zwecksiäßigerweise kontinuierlich ausgeführt werden, indem Förderbänder dazu verwandt werden, das zu behandelnde Material durch die verschiedenen Verfahrensstufen zu transportieren. Das gewirkte Grundgewefce des primären Florfaserproduktes ist normalerweise völlig flexibel, jedoch wird es wahrscheinlich als wünschenswert erachtet, dal, wenn das Produkt z.3. zur Teppichherεteilung verwandt werden soll, eine weitere Grund- bzw. Hüjkenschieht auf das gewirkte Srundgaebe aufgebracht wird, um die Festigkeit und die Dimensionsstabilität des Produktes zu erhöhen.
Cbgleich. das aus einer. !Textilerzeugnis gev/irkte Faserband -:jt. besten trocken (Esaimbelingungen) sein soll, so lc°.r.;- man dennoch mit einen feuchten oder gedämpften Flor-, etwa nach deir. Färcen oder einem anderen Feuckttehandlungsvorgang, uni vorzugsweise nach den Wasseraczug, beginnen.
Ir. folgenden soll das erfinc/angsgemäße Verfahren näher anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert werden. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsferm einer Torrichtung zum Abtrennen einer Florschieht vor. einem aus einem Textilerzeugnis gewirkt en Faserband und zur. Transport ^leser Florschicht zu eines sekundären Grundmaterial entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer typischen Fa vorrichtung zur Herstellung eines aus einea ü?extilerzeugri.is gewirkten Faserband;
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Fige 3 eine vergrößerte, schematische Schnittansicht eines aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserbandes; und
Fig. 4 eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung zum Abtrennen einer Fl-orschicht von einem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband und zum Transport dieses Paeerbandee zu einem sekundären Grundmaterial gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung wird ein aus einem Textilerzeugnis gewirktes Faserband 11 in herkömmlicher Weise hergestellt, was im einzelnen noch anhand der Fig. 2 und 3 weiter unten beschrieben werden soll»
Von einem Zuführbandförderer 13 wird eine Länge eines aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserbandes von der Faserbandwirkvorrichtung zu einem horizontalen Bandmesser 15 transportiert, das an dem Abnahmeende des Zuführförderers angeordnet ist und in einem Abstand über dem Förderer liegt, der der Höhe des Flors entspricht, der auf dem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband verbleiben soll. Oer Zuführförderer 13 enthält eine Vakuurazone 17, die an seinem Abnahmeende ausgebildet ist und dem Zweck dient, das aus einem Textilerzeugnis gewirkte Faserband während des Banäschneidevorganges fest auf dem Förderer zu halten. ·
Über und jenseits des Bandmessers ist ein Weiterbeförderungsbandförderer 19 angeordnet, der eine bei dem Bandschneidevorgang abgeschnittene Florscliieht 21 aufnimmt. An dem Aufnahme ende des WeiterceförderuiiiTsfcrderers ist eine Vakuumzone 23 vorgesehen, die dem Zweck dient, die von den Bandmesser auf genommene Florschicht 21 zu halten. Eine in der Nähe des Bandmessers 15 angeordnete Walze 25 des "Weiterbeforäerungsförderers 19 besitzt einen kleinen Radius, so aaiB das Aufnahmeende des Förderers nahe an dem Bandmesser anse-
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ordnet werden kann.
An dem Abnahmeende des Weiterbeförderungsförderers 19 ist eine geneigte Blechrutsche 27 angeordnet, die die abgeschnittene Florschicht 21 aufnimmt und diese aufgrund der Schwerkraft zu einem Förderersystem für ein Grundmaterial weiterbefördert, wo ein sekundäres Florgewebe hergestellt wird« Das G-rundmaterialfördersystem umfaßt ein endloses Austragsband 29, dessen Oberfläche mit einem Ablösematerial, wie etwa PTFE überzogen ist. Ein Trägerband 31 dient zur Unterstützung des Austragsbandes, und dieses Trägerband erstreckt sich über den Hauptteil der Lauffläche des Austragsbandes. Das untere Ende der geneigten Rutsche 27 ist gegen die Ebene des Austragsbandes 29 hin gebogen und endet etwas über diesem Band.
Über der Oberfläche des Austragsbandes ist in Laufrichtung des Bandes vor dem Ende der Rutsche 27 eine Ra^kel oder eine Aufsprühvorrichtung 33 angeordnet, mit der auf die Oberfläche des Austragsbandes ein gleichförmiger Film aus Klebemittel aufgesprüht werden kann. Die Florschicht 21, die von der Rutsche auf das Austragsband 29 gelangt, trifft somit auf einen Film aus klebrigem Bindemittel.
In Laufrichtung unterhalb des Trägerband es 31 lauft das Austragsband zwischen den oberen und unteren Platten einer geheizten Presse 35 durch, die die abgeschnittene Florschicht auf die klebrige Bindemittelschicht auf dem Austragsband preßt und eine wirksame Bindung zwischen den Faserenden des abgeschnittenen Flors und dem Bindemittelfilm herstellt» Um den Preßvorgang durchzuführen, werden die Bandsystenie des Austrags- und des Trägerbandes während des Preßvorganges intermittierend angehalten«
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Die geneigte Rutsche 27 wirkt als ein Puffer oder eine Ausgleichs Vorrichtung, indem sie von dem Weiterbeförderungsförderer 19 während solcher Zeitabschnitte abgeschnittenen Flor aufnimmt, während der sich die Presse 35 im Betrieb befindet und das Austragsband 29 angehalten ist. Die Länge der Rutsche 27 muß in Beziehung stehen zu der allgemeinen Vorrückgeschwindigkeit der Florschicht 21, der Zeit, während der das Austragsband angehalten wird, und der Länge der Faserbandstücke, die von der Vorrichtung verarbeitet .werden.
Der Flor kann von der Rutsche 27 in getrennten Stücken von vorbestimmter Länge oder in kontinuierlichen Längen abgenommen werden. Im letzteren Fall wird die auf der Rutsche gespeicherte.Florschicht im gewissen Grade periodisch seitlich zusammengedrückt. Darüber hinaus kann je nach der beabsichtigten Verwendung des sekundären Florgewebes eine Erhöhung oder eine Erniedrigung der Enddichte des sekundären Florgewebes dadurch erreicht werden, daß die Geschwindigkeit, in der der Flor von der Rutsche 27 abgenommen wird, im Verhältnis zu der Geschwindigkeit geändert wird, mit der der Flor dieser Rutsche von dem Weiterbeförderungsförderer 19 aus zugeführt wird.
Wenn lange kontinuierliche Faserbandlängen verarbeitet werden, kann eine Verweil- oder Verzögerungszone zwischen das Austragsband 29 und die Presse 35 eingebaut werden. Die Verweilzone kann ein Walzensystem enthalten, über das das Austragsband läuft und auf dem sich in dem Austragsband während solcher Zeiten vorübergehend Schleifen bilden können, während der sich die Presse im Betrieb befindet und der Teil des Austragsbandes still steht, der sich in der Presse befindet»
Gemäß einer Abwandlung des gerade beschriebenen Verfahrens enthält das Grundmaterial oder Grundgewebe des sekundären
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Florgewebes ein Textilgewebe oder eine andere Materialschient anstatt daß das Grundmaterial aus einer gegossenen Klebend, ttelschicht hergestellt ist. In diesem Falle wird die Materialschicht durch einen dem Band 29 entsprechenden Förderer vorwärts an einer Klebemittelaufsprühstation vorbeigeführt, und das Klebemittel kann auch auf die Faserenden auf eine Seite der abgeschnittenen Florschicht aufgesprüht werden, bevor die beiden Bestandteile zusammengebracht und gegen die geheizte Presse 35 hin vorgerückt werden. G-emäß einer weiteren Ausführungsform wird die geheizte Presse durch eine oder mehrere Kalanderwalzen ersetzt, mit denen der Heiz- und der Preßvorgang kontinuierlich durchgeführt werden können.
In Figo 2 aer Zeichnung ist eine Kreisstrickmaschine 10 dargestellt, die allgemein bekannt ist und die im einseinen näher in den USA-Patentschriften 2 680 360 und 2 255 076 beschrieben ist. Diese Kreisstrickmaschine 10 enthält einer. nadelzylinder 12, der mit einer Vielzahl von Zunerennadeln 14 ausgestattet ist, von denen in der Zeichnung lediglich eine dargestellt ist, und diese Nadeln werden durch geeignete Antriebsnockenvorrichtungen in senkrechter Richtung bewegt.
Angrenzend an den Nadelzylinder 12 ist der Hauptzylinder oder die Überführungswalze 16 einer Kardiervorriohtung angeordnet. Der Zylinder 16 kann mit einem herkömmlichen Kratzenbeschlag mit dem üblichen Baumwollgrundmaterial und einem Filzkörper und Drahtzähnen bzw» Disteln 18 bedeckt sein. TJm den Zylinder 24 herum sind mehrere Zieh- oder Streckabschnitte angeordnet, von denen lediglich zwei, nämlich die Vorrichtungen 20 und 20', dargestellt sind. Selbstverständlich kann auch, obgleich lediglich eine einzige Kardiereinheit dargestellt ist, jede Strickmaschine mehrere Kardiereinheiten aufweisen, die im Winkelabstand voneinander um den Rahmenring der Vorrichtung herum angeordnet sind. Wie aus der Zeichnung
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zu ersehen ist, führt jeder der beiden dargestellten Ziehoder Streckabschnitte 20 und 20' dem Hauptzylinder 16 ein Streckband aus Fasern 22 zu und wirkt so auf das Streckband ein, daß das Streckband fortschreitend zu einem.dicken, verhältnismäßig breiten Gewebe aus miteinander ausgerichteten Fasern, die gleichförmig auf die Breite des Gewebes verteilt sind, verfeinert, abgeflacht und ausgebreitet wird.
Die Anordnung umfaßt, wie es bereits bekannt ist, für jeden der Verzieh- und Streckabschnitte 20 und 20' eine Zylinderbürste 24- bzw. 24 · und eine Aushebewalze 26, die in Aufbau in gewisser Weise dem Hauptzylinder 16 ähnlich ist, mit der Ausnahme, daß der Kratzenbeschlag aus längeren und in einem " weiteren Abstand voneinander angeordneten Drähten 26 besteht. Die Faserbandwirk- bzw. Strickmaschine enthält ebenfalls eine Endumspinnwalze 30, die mit einem herkömmlichen Kratzenbeschlag, wie etwa dem Beschlag bedeckt ist, mit dem der Hauptzylinder 16 bedeckt ist.
In Fig. 2 ist gleichfalls ein Teil des gewirkten Grundgewebes 32 mit den Streckbandfasern 34 dargestellt, die mit dem Grundgewebe verflochten sind oder mit diesem ineinandergreifen und die sich von einer Fläche des Gewebes aus erstrekken, wie es in einer vergrößerten Darstellung in Pig. 3 ge-seigt ist. Es wird besonders darauf hingewiesen, daß die M einzelnen Fasern des Flors nach dem Wirken des Faserbandes nicht geradlinig miteinander ausgerichtet sind und sich mit anderen Fasern oder anderen Fasergruppen vermischen.
Das Ausgangsaiaterial für den Flor 34 kenn aus einer beliebigen Faser bestehen, die zu einem Florgewebe verarbeitet werden kann. So kann der Flor aus synthetischen Fasern, v;ie etwa Acrylfasern, modifizierten Acrylfasern, Polyestern, Sylon, synthetischen Seiden oder Zelluloseacetat bestehen.
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Zu den Naturfasern, die für das Verfahren geeignet sind, zählen Wolle, Mohair, Kamalhaar, Kaschmir, Alpacawolle, Vikunja, Baumwolle und andere pflanzliehe und tierische Fasern. Darüber hinaus kann der Flor aus Mineralfasern, wie etwa einer feinen Glasfaser, oder Mischungen aus natürlichen, synthetischen und mineralischen Fasern bestehen. Für die Zwecke der . vorliegenden Erfindung wird jedoch als Flor- bzw. Stapelfaser Wolle bevorzugt*
Vorzugsweise beginnt man mit aus einem Textilerzeugnis ge-, wirkten Faserbändern, die Florgewichte, in-denen nicht das Grundgewebe enthalten ist, von 34-1 bis 2560 g/m und Florhöhen von 1,2-7 cm bis lt6 cm aufweisen. Das Florgewicht kann jedoch bei einem solch niedrigen Wert wie 136,5 g/m liegen, wenn der Flor kurz ist, und der Flor kann eine Länge von 10,2 cm oder überhaupt eine Länge aufweisen, die unter Verwendung der längsten Stapelfasern erreicht werden kann, die in zufriedenstellender Weise zu einem Faser- bzw. Streckband, kardiert und zu einem Grundgewebe verwirkt werden können.
In Fig. 4 ist eine weitere vorzugsweise Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt,
Das aus einem Faserband gewirkte Florgewebe 80 wird über eine Stange 81 gezogen, an der es mit Hilfe eines Bandmessers 82 beschnitten wird, das die Florfaser entlang einer zwischen ihren.Enden verlaufenden'Ebene zerschneidet, wodurch ein abgetrennter Flor 83 und ein Rest-florgewebe 84 auf dem gewirkten Grundgewebe verbleibt, das durch eine angetriebene Walze 85 abgezogen wird.
Ein Grundgewebe wird von einer Rolle 87 abgezogen und an einem Sprühkopf 88 vorbeigeführt, an dem es mit einer von ei- . ner Quelle 89 kommenden Klebstoffzusammensetzung überzogen
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wird. Das mit dem Klebemittel überzogene Grundgewebe läuft · sodann über eine Winkelplatte 90, um den abgetrennten Flor 83 aufzunehmen und zu halten.
Die aus dem Grundgewebe und dem Flor bestehende Einheit läuft sodann zwischen zwei geheizten Metallwalzen 91 und 92 hindurch, die mit Druckeinstellschrauben 93 versehen sind. Die Walzen erhitzen und pressen gleichzeitig ein Ende der Fasern in der abgeschnittenen Flormasse 83 leicht in das Klebemittel, das auf das Grundmaterial aufgetragen worden ist. Die Walzen sollten einen Durchmesser von ungefähr 76 cm aufweisen und beide auf eine Temperatur von 204 bis 2320C aufgeheizt sein. Der auf den Flor und das Grundgewebe ausgeübte Druck liegt zwischen 0,14 und 0,21 kg/cm „ Die Geschwindigkeit j. mit der der Flor und das mit dem Klebemittel überzogene Grundgewebe durch den Spalt der Kalanderwalzen laufen, liegt zwischen 0,3 und 1,2 m/min. Die Walzen werden zweckmäßigerweise durch Infrarotröhrenlampen 94 erhitzt, die über und unter den Walzen angeordnet sind. Durch die hohe Temperatur der Walzen mit großem Durchmesser geliert das Klebemittel auf dem Grundgewebe schnell, so daß die umgebogenen Faserenden fest in dem Grundgewebe verankert werden. Eine Gruppe von Infrarotlampen 95 (oder eine andere Trockenvorrichtung) ist hinter dem Kalander angeordnet, um das Klebemittel weiter zu trocknen und auszuhärten«
Die Vorteile der aufgeheizten Walzen gegenüber einer flachen Bettpresse liegen erstens darin, daß das Verfahren kontinuierlich abläuft, und zweitens darin, daß das Wassei von dem Klebemittelüberzug schnell aus dem Grundgewebe und dem Flor in die Atmosphäre entweichen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll im folgenden noch weiter anhand der folgenden Beispiele erläutert werden. In diesen
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Beispielen wurde die folgende Klebeinittelzuaammensetzung verwandt :
95,25 Gew.-Teile eines Acryllatex mit 46 γ> Feststoffen
1,20 Gew.-Teile einer 10 $igen Oxalsäurelösung 25,00 Gew,-Teile einer 3 $igen wässrigen Lösung eines neutralen Eindickers (MG Standard 4000 cps)
Der Acryllatex ist im Handel von der Firma Rhom & Haas Company unter der Bezeichnung Rhoplex E-32 und der eindicker von der Dow Chemical Company unter der Bezeichnung Hethocel erhältlich.
Beispiel 1
Ein 152 ciu breites aus einem Faserband gewirktes marineblau gefärbtes Wollflorgewebe, das pro linearen Meter yOl- g einer v/olle der lilasse bzw. Güte 54 enthielt, wurde bei diesem Beispiel ?-ls Ausgangsmp.terial verwandt. Die Florhöhe des /■roiten Teiles der Fasern betrug 2,19 cm. Der Flor vmrde in einem Abstand von 0,6 cm von dem gewirkten Irun-igev/ebe mit einer Geschwindigkeit von 0,9 m/min mit Hilfe eines '~:ετΛ-nessers abgeschnitten. Der abrreschnitter-e obere Teil des Flors wurde unter Verwendung der in Fig. 4 gezeigten Yorriohtung mit einer Geschwindigkeit von 0,9 E/min auf ein '!rundmaterial aufgebracht, wobei ein mit einem KlecoiLittel üLerzogenes blaues viercindiges Baumwollkörperp-ewebe verwandt v-urde. Als Klebemittel wurde die oben beschriebene ΈΙ^εζοίζ-
zusammensetzung verwandt und pro. m des Grundgewebes i-mv&en 129 g Acrylfeststoffe aufgebracht. Die Cberflächenter;pere.tur der Walzen betrug (in der Mitte) 193°C, und der Druck Isg bei 0,14 bis 0,21 kg/cm . Der Spalt zwischen den Walzen hat te, wenn die oben angegebene Temperatur vorlag (in der Ilitfce) eine Größe von 0,025 cm.
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8- -' 19 ~ 2Q185Q1
Beispiel 2
Als Ausgangegewebe wurde ein 152 cm breites, aus einem Faserband gewirktes, aus reiner Wolle bestehendes Florgewebe verwandt, das pro linearen Meter 715 g einer gegen Einlaufen behandelten Wolle der Klasse bzw, Güte 64 enthielt. Die Florhöhe des überwiegenden Teiles der Fasern, die im gewirkten lind gekräuselten Faserzustand vorlagen, betrug 1,88 cm. Per Flor wurde in einem nominellen Abstand von 0,94 cm von dem gewirkten Grundgewebe mit einem Bandmesser abgeschnitten. Der Flor wurde mit einer Geschwindigkeit von 0,45 m/min geschnitten und mit einer Rückenlage versehen. Die abgeschnittene obere Florschicht wurde mit einer Rückenlage aus einem auf einer Seite gerauhten,mit einem Klebemittel überzogenen, 202 g/m schweren Baumwollflanellgewebe versehen. Als Klebemittel wurde die oben beschriebene KlebestoffZusammensetzung verwandt und in einer Menge von 155 g Acrylfestetoffen/m des Gewebes aufgetragen. Die Oberflächentemperatur der Walzen betrug 177 bis 1870C. Die durch Federn vorgespannten Walzen berührten einander (in ihren Mitten) bevor die Anordnung durch den Walzenspalt lief. Das Klebemittel wurde bei J38 bis 1490Q drei Minuten lang ausgehärtet.
Beispiel 3
Das Ausgangsgewebe bestand aus einem 137 cm breiten, aus einem Faserband gewirkten weißen (ungefärbten) gegen Einlaufen behandeltem Wollflor, der pro linearen Meter 1248 g einer 50-50 Mischung aus Keuseelandkreuz- und BA 5 Wolle enthielt. Die Florhohe betrug im Durchschnitt 5,65 cm. Dieses Florgewebe wurde gebürstet, mit Wasser angefeuchtet und in einer Trommel getrocknet, um einen gekräuselten Flor herzustellen.
Der Äjr vra^de mit einer Geschwindigkeit von, 0,9 m/min in einem Abstand von 1,26 cm von dem gewirkten Grundmaterial oder
in einem solchen Abstpnd mit Hilfe eines Bandmessers abgeschnitten, daß ungefähr der größte Teil der gekräuselten Faserbüschel abgeschnitten wurde. Die abgeschnittene Schicht aus gekräuseltem Flor wurde mit einer Rückenschicht aus einem Baumwollflanellgewebe versehen, das auf einer Seite mit der oben beschriebenen Klebstoffzusammensetzung in einer Menge von 155 g Acrylfeststoffen/m des Gewebes überzogen worden war. Der abgeschnittene Flor wurde kontinuierlich (in demselben Maße, wie er mit einer Geschwindigkeit von 0,9 m/min abgeschnitten wurde) zwischen erhitzten und unter Druck stehenden Walzen mit einem Durchmesser von 16 cm auf dieses Gewebe aufgebracht. Die Oberflächentemperatur der Walzen betrug 190 bis 1990C, Die Öffnung zwischen den Walzen lag zwischen 0,015 und 0,022 cm. Der Klebstoff des Florgewebes wurde bei 149°0 2 1/2 Minuten lang unter einer Bank aus Infrarotlampen gehärtet.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    / Verfahren zur Herstellung von Samtstoffen oder dergleichen, bei dem eine Schicht aus Florfasern von einem bestehenden Florgewebe abgetrennt und auf einem sekundären Grundmaterial befestigt wird, dadurch gekennzeichnet , daß eine Schicht von Florfasern von einem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband abgeschnitten wird, wobei es in zusammenhängender Form gehalten wird, und daß eine Fläche der Schicht mit einer Klebemittelschicht in Berührung gebracht und mit Wärme und Druck behan- λ delt wird.
    2« Verfahren.nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Klebemittelschicht auf ein G-rundmaterial aufgebracht ist»
    3» Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schicht aus Florfasern von dem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband entlang einer paralell zu dem GrundgewebB durch den Flor verlaufenden Ebene mit Hilfe eines Bandmessers abgeschnitten wird ο
    4e Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet , daß die Florfaserschicht von dem aus einem Textilerzeugnis gewirkten Faserband abgeschnitten wird, während sich der Flor dieses Faserbandes in seinem verwirrten Zustand befindet, sowie er aus der Streckbandwirkmaschine erhalten wird.
    5c Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet , daß die Wärme- und
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    die Druckbehandlung gleichzeitig erfolgen«
    6α Verfahren nach Anspruch 5, dadurch g e k a η η zeichnet ,daß die Wärme- und die Druckbehandlung gleichzeitig mit Hilfe einer erhitzten Plachbettpresae durchgeführt wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Wärme- und Druckbehandlung gleichzeitig mit Hilfe von zwei erhitzten, zusomnieriv/irkfnden Walzen durchgeführt wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß lediglich eine ,der beiden Platten in der Fiachbettpresse oder lediglich eiiür der Walzen des ';!'■Izenpa^res erwärmt v.-ird, und daß die erhitzte Platte bzw. die erhitzte V/slze .rit der Klebemitt-x^ohieht bzw. der auf eine Unterlage aufgebrachten KlebemitteiL-r-hicht in Berührung gebrr.cLt v/ird3
    9ο Verfahren n?ec einem der vorhergehenden Anor.rüche, dadurch gekennzeichnet , da;i d^-s ais eir.e;.-; xextilerz^ajnis gevirkte Feserband kontinuierlich ./sbiliet wird, und c.aiB sich hieran kontinuierlich der Vor .- ^g, bei 13E. die ?r s?rschij;it^ von des ?aserc?rid ab^eochnitten vii'i, cer Vorgrr.^·, bei dem diese faserschicht mit der Kleoeirii ;tiisehicht in Berührung gebrecht wird, und der Vorger.g, bei αιτα die sich ergebende Anordnung erwärmt und unter Druck gesetzt wird, anschließen,
    10. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch g e k e η η zeichnet , da.3 die abgeschnittene jfaeorcc-iiicht ...it einer Klebemittelschicht in Berührung gebracht v;ir-, die auf ein sieh bewegendes Ablösebend aufgebracht ist,
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    SAO
    11. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch g e k e η η z'eichn et , daß die abgeschnittene Faserschicht mit einer Klebemittelschicht in Berührung gebrach wird, die auf ein Grundmaterial aufgebracht worden ist, das selbst von einem sich bewegenden Band getragen wird.
    12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die mit dem Klebemittel in Berührung stehende Florfaserschicht einem Druck im Bereich von 0,014 bis 2,11 kg/cm ausgesetzt wird.
    13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ä dadurch gekennzeichnet , daß die in Berührung mit dem Klebemittel stehende Florfaserschicht auf eine Temperatur im Bereich von 80 bis 25O0C aufgeheizt wird.
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    if.
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