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DE201858C - - Google Patents

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Publication number
DE201858C
DE201858C DENDAT201858D DE201858DA DE201858C DE 201858 C DE201858 C DE 201858C DE NDAT201858 D DENDAT201858 D DE NDAT201858D DE 201858D A DE201858D A DE 201858DA DE 201858 C DE201858 C DE 201858C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutter head
shaft
moved
tool holder
chains
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT201858D
Other languages
English (en)
Publication of DE201858C publication Critical patent/DE201858C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/04Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels
    • B24B53/053Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels using a rotary dressing tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67a. GRUPPE
bewegten Messerkopfes.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Mai 1907 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Hau- und Abrichtvorrichtung für Schleifsteine, die sich von bekannten Vorrichtungen im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß zur Führung des Messerkopfes vor dem Schleifsteine, parallel zu dessen Achse, ein Kettengetriebe dient, das den Werkzeughalter auf glatten Führungen hin un her bewegt.
Die bekannten Vorrichtungen benutzten
ίο zur Führung des Werkzeughalters ein Schraubengetriebe. Durch den beim Abrichten in reichlicher Menge erzeugten Staub und die abgesprengten Schleifsteinpartikelchen müssen die Gewindegänge des Schraubengetriebes aber nach kurzer Betriebszeit verschmutzen, so daß die Bewegung des Messerkopfhalters nur sehr schwer oder nur nach vorhergegangener Reinigung der Schraubenspindeln wieder möglich ist. Um diesem Übelstand abzuhelfen, ist die neue Abrichtvorrichtung ohne jedes Schraubengetriebe ausgebildet. Der Messerkopf-• support wird auf glatten Stangen geführt und mittels zweier sich auf der als Führungsstange dienenden Kurbelwelle je nach Drehung derselben an dem einen oder an dem anderen Ende aufwickelnder Ketten hin und her geführt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht des neuen Abrichtgerätes, wäh rend die Fig. 3 und 4 den Messerkopf in größerem Maßstabe darstellen.
Zu beiden Seiten de's Schleifsteines sind auf dem Fußboden oder dem Schleifsteingestell zwei Schienen α gelagert, auf denen die Böcke b Führung finden. In ihren genauen Abständen werden die Böcke b durch Querschienen c bzw. e gehalten. Die drehbare Welle ä und die Querstange c dienen dem Halter f des Messerkopfes g zur Führung. Der Werkzeughalter / ist mit zwei Ketten I und. m verbunden, die über die Rollen i und k der Böcke b geführt sind und deren Enden an der Welle d befestigt sind. Letztere ist mit einer Kurbel h ausgestattet. Da die Kettenenden in verschiedenem Sinne auf die Welle aufgewickelt sind, wickelt sich bei Links- oder bei Rechtsdrehen der Welle immer die eine der Ketten auf der Welle d auf und die andere ab, so daß der Support nach beiden Richtungen bewegt werden kann.
Der Messerkopf nach Fig. 3 und 4 hat die übliche Bauart. Zwei Scheiben η und 0 sind mit Einfräsungen -p versehen, in welche die Messer q hineinpassen. Die Messer q sind an ihrem Fußende mit Nasen r ausgerüstet, um das Herausfallen der Messer zu verhindern. Die Scheiben η ■ und 0 sitzen auf einer Büchse s, so daß die Messer q auch ein inneres Widerlager haben. .Beide Scheiben η und 0 werden durch Schrauben t zusammengehalten. Dieser Messerkopf wird lose auf einen Bolzen gesteckt und in den Support f eingesetzt.
Schließlich sei noch erwähnt, daß man die Lagerböcke b gegen die Schienen α durch Streben u einstellen und versteifen kann.
Diese Streben werden mit ihrem umgebogenen Ende in Löcher w der Schienen α eingesteckt, während ihr anderes Ende am Lagerbock b mittels einer Mutter ν befestigt ist. Die Mutter ν gestattet ein Nachstellen des Bockes in geringen Grenzen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ίο Vorrichtung zum Aufhauen und Abrichten von Schleifsteinen mittels eines in der Richtung der Schleifsteinachse verschiebbaren, durch eine Kurbel bewegten Messerkopfes, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (f) auf glatten Stangen verschiebbar an zwei Ketten (I, m) angeschlossen ist, deren Enden an den gegenüberliegenden Enden einer Welle (A) befestigt Hand in verschiedenem Sinne aufgewickelt sind, so daß der Werkzeughalter beim Drehen der Welle in dem einen oder dem anderen Drehsinn von der sich aufwickelnden Kette nach der einen oder anderen Richtung verschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT201858D Active DE201858C (de)

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Family

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DENDAT201858D Active DE201858C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE201858C (de)

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