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DE20180242U1 - Behandlung der Haut eines Subjekts - Google Patents

Behandlung der Haut eines Subjekts

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DE20180242U1
DE20180242U1 DE20180242U DE20180242U DE20180242U1 DE 20180242 U1 DE20180242 U1 DE 20180242U1 DE 20180242 U DE20180242 U DE 20180242U DE 20180242 U DE20180242 U DE 20180242U DE 20180242 U1 DE20180242 U1 DE 20180242U1
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skin
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head surface
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DE20180242U
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Description

F23-01 Gbm
Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung der Haut eines Subjekts. Insbesondere bezieht sie sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Behandeln der Haut eines Subjekts.
Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung ist zum Behandeln der Haut eines Subjekts eine Vorrichtung vorgesehen, die einen eine konvexe Kopfoberfläche definierenden Kopf
umfaßt und eine Vielzahl in den Kopf gesetzter, beabstandeter Nadeln, die mit einem vorbestimmten
Abstand aus der Kopfoberfläche herausragen.
In einer Ausbildungsform der Erfindung kann die Kopfoberfläche zylindrisch sein, bei welcher
der Kopf in Form eines drehbaren Rads ausgebildet sein kann.
Der Kopf kann aus einem Plastikmaterial und die Nadeln aus rostfreiem Stahl sein.
Die Nadeln können mit einem solchen Abstand aus der Kopfoberfläche herausragen, daß, wenn die Vorrichtung mit ausreichender Kraft auf die Haut des Subjekts gepreßt wird, die Nadeln die Epidermis stechen, wobei winzige Risse in der Epidermis verbleiben. Die Nadeln können mit einem solchen Abstand herausragen, daß die Nadeln die Epidermis stechen und bis in die die obere Dennis reichen, wobei winzige Risse in der oberen Dennis verbleiben.
Die Nadeln können um etwa 0,1 mm oder um etwa 2 mm aus der Kopfoberfläche herausragen und können um etwa 3 mm bis etwa 5 mm in einer Krümmungsrichtung der Kopfoberfläche voneinander beabstandet sein und um etwa 2 mm in einer transversalen Richtung der Kopfoberfläche beabstandet sein.
Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Verfahren zum Behandeln der Haut eines Subjekts vorgesehen, bei dem eine oben beschriebene Vorrichtung mit für die Nadeln ausreichender Kraft auf die Haut des Subjekts gepreßt wird, um die Epidermis des Subjekts zu stechen, wobei winzige Risse in der Epidermis verbleiben.
Die Vorrichtung kann mit für die Nadeln ausreichender Kraft auf die Haut des Subjekts gepreßt werden, um in die obere Dennis des Subjekts zu reichen, wobei winzige Risse in der oberen Dennis verbleiben
Die Erfindung kann den weiteren Schritt einer örtlichen Anwendung eines Präparats auf der Haut des Subjekts umfassen, wobei die von den Nadeln erzeugten Risse das Eindringen aktiver Bestandteile des Präparats in die Haut unterstützen. Die aktiven Bestandteile können aus Arzneistoffen, Vitaminen, Nährstoffen usw., zum Beispiel Vitaminen A und C, ausgewählt werden.
Die Anzahl der in der Haut des Subjekts erzeugten Risse kann etwa 50 bis 100 Risse pro Quadratzentimeter der Haut des Subjekts betragen.
Die resultierende geringfügige Beschädigung der oberen Dennis kann ausreichend sein, um eine normale physiologische Reaktion bis auf die Verletzung zu verursachen. Somit kann der Körper des Subjekts Collagen und ebenfalls Elastin produzieren, was sich über einen Zeitraum von mehreren Wochen entwickelt. Da die Verletzung im Rahmen winziger Nadelstiche blibt, heilt sie rasch, selbst wenn hunderte oder tausende von Stichen der Haut zugefügt wurden. Mit anderen Worten: Es wird die Collagenproduktion unterstützt und die Haut wird straffer, ohne daß die Epidermis der Haut zerstört wird.
Die Erfindung wird nun in bezug auf die beigefügten Zeichnungen anhand eines Beispiels in weiteren Details beschrieben.
Betreffend die Zeichnungen:
Figur 1 veranschaulicht eine Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der
Erfindung;
Figur 2 veranschaulicht eine Vorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung; und
Figur 3 zeigt einen Abschnitt der Haut eines Subjekts, welche gemäß der Erfindung
behandelt worden ist.
Betreffend die Figur 1 der Zeichnungen zeigt das Bezugszeichen 10.1 im allgemeinen eine Vorrichtung zur Benutzung bei der Behandlung der Haut eines Menschen, wobei die Vorrichtung 10.1 einen eine konvexe Kopfoberfläche 22 aufweisenden Kopf 20 umfaßt und eine Vielzahl von rostfreien Stahlnadeln 24, die in den Kopf 20 gesetzt sind und um einen vorbestimmten Abstand aus der Kopfoberfläche 22 herausragen. Der Kopf 20 ist günstigerweise ein injektionsgeformtes Plastikstück.
Der Abstand, um den die Nadeln 24 aus der Kopfoberfläche 22 herausragen, kann zwischen etwa 0,05 mm und 4 mm liegen. Vorzugsweise ragen die Nadeln 24 um etwa 0,1 mm oder um etwa 2 mm aus der Kopfoberfläche 22 heraus. Wenn der Abstand zu groß ist, besteht die Gefahr der Narbenbildung. Die bevorzugte Beabstandung zwischen den Nadeln beträgt etwa 3 mm bis 5 mm in der Krümmungsrichtung der Kopfoberfläche und etwa 2 mm in der transversalen Richtung. Die Nadeln können eine Dicke von etwa 0,6 mm an der Kopfoberfläche haben und sich bis zu einem spitzen Punkt verjüngen.
Bezug nehmend auf Figur 2 der Zeichnungen kennzeichnet Bezugszeichen 10.2 im allgemeinen eine Vorrichtung, welche einen Kopf 26 aufweist, der in Form eines gespeichten Rades eine zylindrische Kopfoberfläche 28 hat und wobei eine Vielzahl von Stahlnadeln 30 in den Kopf 26 gesetzt sind und um einen vorbestimmten Abstand aus der Kopfoberfläche herausragen. Der Kopf 26 ist drehbar an einem Griff 32 befestigt. Der Kopf 26 kann aus einer Anzahl von gebogenen Elementen, wie das in der Figur 1 der Zeichnungen dargestellte, zusammengesetzt sein.
Die hier beschriebene Vorrichtung 10 kann von der Art einer entsorgbaren oder einmal verwendbaren Wegwerfvorrichtung sein.
Bezug nehmend auf Figur 3 der Zeichnungen ist ein Abschnitt der Haut eines Subjekts 40 gezeigt, welche durch Pressen einer in den Figuren 1 und 2 der Zeichnungen gezeigten Vorrichtung 10 auf die Haut 40 des Subjekts behandelt worden ist, wobei die Kraft ausreichend ist, um die Epidermis 42 und die obere Dennis 44 der Haut 40 mit den Nadeln 24, 30 zu stechen, so daß winzige Risse 46 in der Epidermis 42 und der oberen Dennis 44 verbleiben.
Nachdem die Haut 40 durch Pressen der Vorrichtung 10 auf die Haut 40 behandelt worden ist, wird der Haut 40 ein Präparat, das aktive aus Medikamenten, Vitaminen, Nährstoffen usw.
ausgewählte Bestandteile umfaßt, örtlich zugeführt. Speziell kann das Präparat wirksame Mengen an Vitaminen A und C umfassen, um einen regenerativen Effekt für die Haut 40 des Subjekts zu haben. Die von den Nadeln 24, 30 erzeugten Risse 46 unterstützen das Eindringen aktiver Bestandteile des Präparates in die Haut 40.
Die Risse in der oberen Dennis verursachen eine normale physiologische Reaktion auf die Verletzung und der Körper des Lebewesens produziert Collagen und Elastin, was im Resultat zu einer strafferen Haut des Subjekts führt.
Die erläuterte Erfindung erlaubt es Ärzten Lebewesen auf sichere Weise eine neue regenerativ wirkende Hautbehandlung als eine Alternative zur Laseroberflächenemeuerung der Haut oder der Anwendung von Tätowierungsgeräten anzubieten. Das erfmdungsgemäße Verfahren, bei dem die Haut gestochen wird, ist steriler als die Anwendung der üblichen Tätowierungsgeräte. Ebenso ist die Eindringtiefe genauer gewählt und es werden konsistentere Resultate mit besserer Collagenerzeugung erreicht. Die Vorrichtung kann als ein entsorgbarer Gegenstand verkauft werden, was zu eine Produktion in großer Menge auf ökonomische Weise ermöglichen könnte. Die tatsächlich entsorgbaren Teile der Vorrichtung können relativ klein und zur Verbrennung geeignet sein, so daß ein Gesundheitsrisiko nicht besteht.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Behandlung der Haut eines Subjekts, umfassend einen eine konvexe Kopfoberfläche definierenden Kopf, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von beabstandeten Nadeln in den Kopf gesetzt sind und mit einem vorbestimmten Abstand aus der Kopfoberfläche herausragen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfoberfläche zylindrisch und der Kopf in Form eines drehbaren Rads ausgebildet ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf aus Plastikmaterial ist.
4. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln aus rostfreiem Stahl sind.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln derart mit einem Abstand aus der Kopfoberfläche herausragen, daß, wenn die Vorrichtung mit ausreichender Kraft auf die Haut eines Subjekts gepreßt wird, die Nadeln die Epidermis stechen, wobei kleinste Risse in der Epidermis verbleiben.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln in solch einem Maße aus der Kopfoberfläche herausragen, daß, wenn die Vorrichtung mit ausreichender Kraft auf die Haut eines Subjekts gepreßt wird, die Nadeln die Epidermis stechen und bis in die obere Dermis reichen, wobei winzige Risse in der oberen Dermis verbleiben.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln mit einem Abstand von etwa 0,1 mm aus der Kopfoberfläche herausragen.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (30) um etwa 2 mm aus der Kopfoberfläche (28) herausragen.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (30) in einer Krümmungsrichtung der Kopfoberfläche (28) um 2 mm bis 5 mm voneinander beabstandet sind.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (30) in einer Krümmungsrichtung der Kopfoberfläche (28) um 3 mm bis 5 mm voneinander beabstandet sind und in einer transversalen Richtung auf der Kopfoberfläche (28) um etwa 2 mm voneinander beabstandet sind.
DE20180242U 2000-12-12 2001-12-11 Behandlung der Haut eines Subjekts Expired - Lifetime DE20180242U1 (de)

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ZA200007409 2000-12-12
PCT/IB2001/002392 WO2002047555A2 (en) 2000-12-12 2001-12-11 A device and method for treating the skin of a subject

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DE20180242U Expired - Lifetime DE20180242U1 (de) 2000-12-12 2001-12-11 Behandlung der Haut eines Subjekts

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WO2002047555B1 (en) 2003-03-06
AU2002225241A1 (en) 2002-06-24
WO2002047555A3 (en) 2002-09-06
WO2002047555A2 (en) 2002-06-20

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