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DE2017486B1 - Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine Bearbeitungsmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine Bearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE2017486B1
DE2017486B1 DE19702017486D DE2017486DA DE2017486B1 DE 2017486 B1 DE2017486 B1 DE 2017486B1 DE 19702017486 D DE19702017486 D DE 19702017486D DE 2017486D A DE2017486D A DE 2017486DA DE 2017486 B1 DE2017486 B1 DE 2017486B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
stop
rake
telescopic tubes
carrying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702017486D
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Honsei, Karl-Heinz, 4800 Bielefeld
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honsei, Karl-Heinz, 4800 Bielefeld filed Critical Honsei, Karl-Heinz, 4800 Bielefeld
Publication of DE2017486B1 publication Critical patent/DE2017486B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/60Loosening articles in piles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/008Systems with a plurality of bearings, e.g. four carriages supporting a slide on two parallel rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten, die zu Säcken, Beuteln u. dgl. weiterverarbeitet werden, in eine Bearbeitungsmaschine. Es ist bekannt, Schlauchabschnitte, zu Stapeln zusammengefaßt, vor den Einzugwerkzeugen der Bearbeitungsmaschine auf ihren Längsseitenkanten senkrecht stehend bereitzuhalten. Die Stapel werden dabei von Hand in eine Haltevorrichtung eingelegt.
  • Die vorbekannte Verfahrensweise hat sich als unzuverlässig erwiesen, da die Schläuche infolge ihres Eigengewichtes einknicken und dann willkürlich und nicht vorhersehbar Positionen einnehmen, in denen sie von den Einzugwerkzeugen nicht mehr erfaßt werden können.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine große Funktionssicherheit aufweist. Die erfindungsgemäße Lösung bezüglich des Verfahrens besteht darin, daß man die stehenden Schlauchabschnitte des Stapels im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine begrenzt unter ihrem Eigengewicht einknicken läßt, die Schlauchabschnitte dann in vorbestimmter Knicklage abgestützt werden und einzeln aus dieser Stellung in die Bearbeitungsmaschine eingezogen werden.
  • Es hat sich herausgestellt, daß dadurch, daß man den Schlauchabschnitten ihrer Tendenz entsprechend eine gewisse begrenzte Einknickung ermöglicht, die Schlauchabschnitte in der vorbestimmten Knicklage einwandfrei abgestützt werden können, da sie in dieser Knicklage schon von sich aus in gewissem Rahmen stabilisiert sind. Man erhält dadurch eine exakt vorbestimmbare Position der Schlauchabschnitte, so daß die Einzugwerkzeuge immer exakt einen Schlauchabschnitt erfassen und die Bearbeitungsmaschine ziehen können.
  • Da das senkrechte Einlegen des Schlauchabschnittstapels in eine entsprechende Haltevorrichtung insbesondere unter Berücksichtigung der Einknickmöglichkeit für die Schlauchabschnitte für eine Bedienungsperson ein hohes Maß an Sorgfalt erfordern würde, wobei das senkrechte Einlegen an sich schon umständlich ist und zudem die Bedienungsperson bis weit in die Anlage hinein, nämlich bis in den Wirkbereich der Einzugwerkzeuge, reichen müßte, ist in Weiterentwicklung des Verfahrens nach der Erfindung vorgesehen, daß die Schlauchabschnitte außerhalb des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge flachliegend gestapelt werden, der Stapel dann in den Wirkbereich der Einzugwerkzeuge gefahren wird und dann in eine senkrechte, die begrenzte Einknickung ermöglichende Stellung verschwenkt wird. Die Bedienungsperson hat also in sehr einfacher Weise lediglich die Schlauchabschnitte fiachliegend zu stapeln und kann dabei außerhalb des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine arbeiten.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1013 156 ist es beim Fördern von Blättern in Papier verarbeitenden Maschinen bekannt, die Blätter von einer flachliegenden Stapelung in eine senkrechte Stapelung zu überführen. Die Senkrechtstapelung dient hierbei zum Sammeln der bearbeiteten Blätter.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung der obengenannten Verfahrensschritte.
  • Die Lösung bezüglich der Vorrichtung nach der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine ein etwa S-förmiger Anschlag für die gestapelten Schlauchabschnitte angeordnet ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Schlauchabschnitte bei ihrer begrenzt möglichen Einknickung etwa eine S-Form annehmen und daß sich eine besonders stabilisierte Lage ergibt, wenn sie von einem etwa S-förmigen Anschlag abgestützt werden.
  • Eine besonders gute Abstützung ergibt sich dadurch, daß diesem S-förmigen Anschlag ein hinter den Schlauchabschnittstapel fahrbarer Gegenhalter zugeordnet ist, der auch auf dem rückwärtigen, den Einzugwerkzeugen abgewendeten Ende des Stapels einen gewissen Anpreßdruck ausübt, wodurch zugleich in vorteilhafter Weise verhindert werden kann, daß insbesondere die hinteren Schlauchabschnitte des Stapels aus der senkrechten Stellung in eine waagerechte Stellung zurücldallen.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltungsform eines solchen fahrbaren Gegenhalters ergibt sich aus den Unteransprüchen.
  • Um die Schlauchabschnitte flachliegend außerhalb des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge zu stapeln und sie dann in eine senkrechte Stellung im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge verschwenken zu können, ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung auf einer Führung ein Wagen fahrbar angeordnet, der verschwenkbar einen Stapelrechen trägt. Eine bevorzugte Ausführungsform der konstruktiven und steuertechnischen Verknüpfung des Gegenhalters mit dem vorgenannten Wagen mit seinem schwenkbaren Stapelrechen ergibt sich aus den Unteransprüchen.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in schematisierter Seitenansicht; Fig. 2 und 3 zeigen weitere schematisierte Seitenansichten der Vorrichtung nach Fig. 1 in jeweils anderen Betriebsstellungen.
  • Die Vorrichtung weist eine Führung 1 auf, auf der ein erster Wagen 2 und ein -zweiter Wagen 3 hin und her fahrbar angeordnet sind. Die Führung 1 ist dabei in Richtung auf die Einzugwerkzeuge-der Bearbeitungsmaschine abwärts geneigt angeordnet, so daß die Wagen 2 und 3 in dieser Richtung durch ihr Eigengewicht fahren können.
  • Auf dem Wagen 2 ist schwenkbar ein Stapelrechen 4 angeordnet, auf dem, wie aus F i g. 1 ersichtlich, die Schlauchabschnitte flachliegend gestapelt werden können.
  • An dem Wagen 2 ist ein Zugseil 5 befestigt, das über eine Umlenkrolle 6 zu einem umsteuerbaren Druckzylinder 7 geführt ist, mit dem der Wagen 2 auf der Führung 1 nach oben rückwärts gezogen werden kann.
  • Der weitere Wagen 3, der auf der Führung 1 hin und her fahrbar angeordnet ist, trägt mehrere Teleskoprohre 8, die jeweils über einen Druckzylinder 9 ein- und ausgefahren werden können. Die Teleskoprohre 8 dienen dabei als Gegenhalter, die auf den senkrecht stehenden Schlauchabschnittstapel an dessen hinterem, den von den Einzugwerkzeugen abgewandt liegendem Ende einen Anpreßdruck ausüben, der aus dem Eigengewicht des Wagens 3 samt Teleskoprohren 8 resuliert.
  • Am vorderen Ende der Vorrichtung ist im Wirk- bereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine ein etwa S-förmiger Anschlag 10 vorgesehen, der im dargestellten Ausführungsbeispiel aus entsprechend der S-Form übereinander angeordneten Rollen 11 besteht. Dieser S-förmige Anschlag 10 stützt jeweils die vorderen Schlauchabschnitte des Stapels in einer Einknicklage ab, in die sich diese Schlauchabschnitte auf Grund ihres Eigengewichtes von selbst begeben. Hierdurch erhalten die Schlauchabschnitte eine exakt definierte Lage, in der sie von den Einzugwerkzeugen der Bearbeitungsmaschine einwandfrei ergriffen werden können, von denen die Schlauchabschnitte dann einzeln in die Bearbeitungsmaschine eingezogen werden.
  • An dem mit den Teleskoprohren 8 versehenen Wagen 3 greift ebenfalls ein Seilzug 12 an, der über die Umlenkrolle 6 zu einem umsteuerbaren Druckzylinder 13 geführt ist, mit dessen Hilfe der Wagen 3 die Führung entlang nach oben rückwärts gefahren werden kann.
  • Um einen Schlauchabschnittstapel vor den S-förmigen Anschlag 10 zu verbringen, wird von der Bedienungsperson der Schlauchabschnittstapel flachliegend auf dem Rechen 4 des Wagens 2 angeordnet, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Dann wird über ein von Hand zu betätigendes Steuerventil der Druckzylinder 7 drucklos gemacht, so daß der Wagen 2 mit dem Rechen 4 abwärts in Richtung auf den Anschlag 10 zufährt. An dem Wagen 2 befindet sich schwenkbar ein an seinem Vorderende etwa nasenförmig ausgebildeter länglicher Anschlag 14, für den auf dem Wagen 3 ein Gegenlager 15 angeordnet ist.
  • An dem Rechen 4 befindet sich ferner ein Endschalter 16, für den an dem Wagen 3 ein Anschlag 17 vorgesehen ist, auf den der Endschalter dann auftrifft, wenn der Rechen 4 hochgeschwenkt ist. Das Hochschwenken des Rechens 4 und damit das Verbringen des Schlauchabschnittstapels in eine senkrechte Lage geschieht von der Bedienungsperson während der Abwärtsfahrt des Wagens 2.
  • Die Länge des Anschlages 14 ist so bemessen, daß einerseits der Wagen 2 nicht auf den Wagen 3 unmittelbar auffährt und daß der Wagen 2 in einem solchen Abstand von dem Wagen 3 gehalten wird, daß eine unbehinderte Verschwenkung des Rechens 4 erfolgen kann. Diese Betriebsphase der Vorrichtung mit Abstützung des Anschlages 14 des Wagens 2 am Gegenlager 15 des Wagens 3 ist aus Fig. 2 ersichtlich. In dieser Stellung trifft auch der Endschalter 16 des Rechens 4 auf den Anschlag 17 an dem Wagen 3, wodurch ein Steuerimpuls ausgelöst wird, der zunächst bewirkt, daß die Teleskoprohre 8 mittels ihrer entsprechenden Druckzylinder 9 eingefahren werden.
  • Ferner wird ein an dem Wagen 2 befestigter Druckzylinder 18 derart betätigt, daß er den Anschlag 14 nach oben auf sich zu zieht, so daß der Anschlag 14 aus der Wegbahn des Gegenlagers 15 des Wagens 3 gelangt. Ferner wird über diesen Steuerimpuls der Druckzylinder 13 derart beaufschlagt, daß er über das Zugseil 12 den Wagen 3 rückwärts in Richtung auf den Wagen 2 zu fährt. An dem Wagen 3 ist ein Endschalter 19 befestigt, der bei dem genannten Rückwärtsfahren des Wagens 3 vor die Laufachse 20 des Wagens 2 stößt. Es versteht sich, daß, wie aus F i g. 3 ersichtlich, der Wagen 2 an seinem vorderen Ende so ausgespart ist, daß hierbei der Wagen 3 mit seinem Anschlag 17 und seinem Endschalter 19 bis in die vorgenannte Stellung gelangen kann. Der sich aus dem Auffahren des Endschalters 19 ergebende Steuerimpuls wird dazu benutzt, zunächst die Druckbeaufschlagung des Druckzylinders 13 zu stoppen, so daß der Wagen 3 anhält. Ferner werden über die Druckzylinder 9 die Teleskoprohre 8 wieder ausgefahren, wie aus Fig.3 ersichtlich. Die gegenseitige Zuordnung der Wagen 2 und 3 ist dabei so getroffen, daß die Teleskoprohre 8 kurz hinter dem hochgeschwenkten Rechen 4 hochfahren. Danach wird über den Druckzylinder 7 der Wagen 2 wieder in seine obere Ausgangslage zurückgefahren, wobei die Teleskoprohre 8 die entsprechend abständig gehaltenen Rechenzinken des Stapelrechens 4 durchtreten und den senkrecht stehenden Schlauchabschnittstapel in der gewünschten Weise zurückhalten. Der Druckzylinder 13 wird dann drucklos gemacht, so daß die Teleskoprohre 8 den Stapel durch das Eigengewicht an den Anschlag 10 angedrückt halten.
  • Es versteht sich, daß die Schwenkstellung des Rechens 4 durch einen nicht näher beschriebenen und dargestellten Anschlag begrenzt wird. Ferner kann abweichend von dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel auch das Hochschwenken des Rechens 4 automatisch beispielsweise über eine Rolle mit entsprechender Steuerkurve vorgenommen werden. Ferner ist hervorzuheben, daß die oben beschriebene Vorrichtung auch im Rahmen einer vollautomatischen Anlage eingesetzt werden kann, bei der die Schlauchabschnitte nach Verlassen der Schlauchziehmaschine zu Stapeln gesammelt und einem Stauförderer zugeleitet werden, von dem aus die Schlauchstapel dann über entsprechende Fördereinrichtungen auf den Rechen 4 aufgelegt werden können.
  • Patentansprüche: 1. Verfahren zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine Bearbeitungsmaschine, bei dem die gestapelten Schlauchabschnitte, auf ihren Längsseitenkanten senkrecht stehend, einzeln in die Bearbeitungsmaschine gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß man die stehenden Schlauchabschnitte des Stapels im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine begrenzt unter ihrem Eigengewicht einknicken läßt, die Schlauchabschnitte dann in vorbestimmter Knicklage abgestützt werden und einzeln aus dieser Stellung in die Bearbeitungsmaschine eingezogen werden.
  • 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchabschnitte außerhalb des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge flachliegend gestapelt werden, der Stapel dann in den Wirkberich der Einzugwerkzeuge gefahren wird und dann in eine senkrechte, die begrenzte Einknickung ermöglichende Stellung verschwenkt wird.
  • 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine ein etwa S-förmiger Anschlag (10) für die gestapelten Schlauchabschnitte angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (10) aus entsprechend der S-Form übereinanderliegenden Rollen (11) gebildet ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß dem S-förmigen Anschlag (10) ein hinter den Schlauchabschnittstapel fahrbarer Gegenhalter (8) zugeordnet ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhalter aus ein- und ausfahrbaren, auf einem auf einer Führung(1) hin und her fahrbaren Wagen (3) angeordneten Teleskoprohren (8) besteht.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (1) in Richtung auf den S-förmigen Anschlag (10) abwärts geneigt ist und der Wagen (3) durch Eigengewicht gegen den Schlauchabschnittstapel fahrbar ist.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Führung (1) ein weiterer Wagen (2) fahrbar angeordnet ist, der verschwenkbar einen zwischen den Teleskoprohren (8) hindurchführbaren Stapelrechen (4) trägt.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wagen (2, 3) in Richtung von dem S-förmigen Anschlag (10) fort mit umsteuerbaren Druckzylindern (13, 7) fahrbar sind.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Teleskoprohre (8) tragende Wagen (3) ein Gegenlager (15) für das nasenförmige Ende eines an dem den Stapelrechen (4) tragenden Wagen (2) angeordneten Anschlages (14) aufweist, dessen Länge auf eine solche Abstandshaltung der Wagen (2, 3) ausgelegt ist, daß der Rechen(4) frei schwenkbar ist.
    11. Vorrichtung nach. Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (14) aus der Wegbahn des Gegenlagers (15) herausschwenkbar ist.
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stapelrechen (4) ein Endschalter (16) befestigt ist, der bei hochgeschwenktem Rechen (4) auf einen Anschlag (17) an dem die Teleskoprohre (8) tragenden Wagen (3) trifft und dabei einen Steuerimpuls zum Einfahren der Teleskoprohre (8), Hochschwenken des Anschlages (14) und Rückverfahren des die Teleskoprohre (8) tragenden Wagens (3) erteilt.
    13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Teleskoprohre (8) tragenden Wagen (3) ein Endschalter (19) angeordnet ist, der bei der Rückfahrt des Wagens (3) auf den den Rechen (4) tragenden Wagen (2) trifft und dabei einen Steuerimpuls zum erneuten Ausfahren der Teleskoprohre (8) und Rückfahren des den Rechen (4) tragenden Wagens (2) in seine Ausgangsstellung erteilt.
DE19702017486D 1970-04-11 1970-04-11 Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine Bearbeitungsmaschine Pending DE2017486B1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3621788A1 (de) * 1986-06-28 1988-01-07 Lothar Beeck Magazinvorrichtung zur aufnahme eines vorratsstapels aus kartonzuschnitten
EP0490520A1 (de) * 1990-12-06 1992-06-17 Pitney Bowes Inc. Vorrichtung zum Zuführen und Trennen von Blättern
EP0493108A1 (de) * 1990-12-28 1992-07-01 Pitney Bowes Inc. Einstellbare Bogenzuführvorrichtung mit hoher Kapazität
DE102016001555A1 (de) 2016-02-10 2016-10-27 Daimler Ag Unwuchtwelle, insbesondere für ein Kraftfahrzeug

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