DE2017001C3 - Leitpfosten zur Markierung von Verkehrswegen - Google Patents
Leitpfosten zur Markierung von VerkehrswegenInfo
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- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/60—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
- E01F9/623—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
- E01F9/631—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact
- E01F9/635—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact by shearing or tearing, e.g. having weakened zones
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leitpfosten zur Markierung von Verkehrswegen, bei dem ein Markierungen
tragender elastischer, im Querschnitt etwa dreieckförmiger Hohlkörper aus Kunststoff über einen rohrförmigen
Versteifungskern geschoben ist, welcher mittels einer bei einem Stoß lösbaren Verbindung mit einem
im Boden verankerten Sockelteil verbunden ist.
Bei einem bekannten solchen Leitpfosten besteht der Versteitungskern aus einem im Querschnitt kreisringförmigen
Rohr, das im Durchmesser wesentlich kleiner ist als der Hohlkörper. Der Zwischenraum zwischen
dem Rohr und der Innenwand des Hohlkörpers ist mit Hartschaum ausgefüllt. Durch die Ausfüllung des Hohlraums
entsteht ein relativ hohes Gewicht, das bei hohen Materialkosten den Transport verteuert und die
Montage des Pfostens erschwert. Dadurch, daß er massiv ausgebildet ist, verhält sich der Pfosten sehr starr, fts
und es entstehen bei Unfällen starke Beschädigungen am auffahrenden Fahrzeug und an den Pfosten selbst,
Bei weiteren bekannten Ausführungsformen besteht
der Versteifungskern aus Beton. Holz oder StahL Allen
diesen Ausfiihrungsformen kommen die gleichen Nachteile
hohes Gewicht, großer Matenaiverbrauch mit
entsprechenden HersteUungs- und Transportkosten
und Unbrauchbarkeit bei einem Anfahren, zu. Bei einer weiteren bekannten Ausführungsform ist über einen
kreiszylindrischen Kern eine im Querschnitt ebenfalls kreisförmige Außenhüne geschoben, die auf ihrer Innenseite
mit Erhöhungen versehen ist, die am Umfang
des Kernrohrs anliegen. Beim Herstellen durch Blasen bedingen die nach innen vorstehenden Erhöhungen
entsprechende Vertiefungen auf der Außenseite, die unschön aussehen und in die sich leicht Schmutz einlaaert
Bei der Herstellung müssen enge Toleranzen eingehalten werden, weil bei zu engem Spiel eine Montage
unmöglich ist und bei zu weitem Spiel der Hohlkörper nicht hält. Auch beim Auffahren treten durch die geringen
Ausweichmöglichkeiten zwischen Außen- und In nenrohr leicht Beschädigungen auf. so daß dieser Leu
pfosten dann nicht mehr verwendbar ist
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zu
gründe, einen Leitpfosten der eingangs genannten Art
zu schaffen, der bei einfachem Aufbau besonders leicht und elastisch und trotzdem formbeständig ist und durch
Stöße nur in geringem Maße einer Beschädigung aus gesetzt ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der rohrförmige
Versteifungskern in an sich bekannter Weise ein Rohr mit kreisförmigem Querschnitt ist und mit seiner
Außenwand an den Innenwänden des im Querschnitt etwa dreieckförmigen Hohlkörpers entlang dreier Ii
nienförmiger Berührstellen zur Anlage kommt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Pfosten einen formstabilen.
doppelwandigen Formkörper bildet, der durch die unterschiedlichen Querschnitte der Wände Lufträume bildet,
die eine elastische Verformung des Hohlkörpers ermöglichen. Nach einer Verformung durch einen Stoß
geht der Hohlkörper in seine ursprüngliche Form zurück, der Leitpfosten bleibt verwendbar, und durch die
Nachgiebigkeit entstehen beim Aufprall z. B. eines Fahrzf ges nur geringe Schaden. Darüber hinaus ist
der Pfosten von besonders geringem Gewicht, er kann in seinen Einzelteilen leicht hergestellt und rasch montiert
werden. Durch die Wiederverwendbarkeit des Leitpfostens kann dieser sofort an Ort und Stelle wieder
in den im Boden verankerten Sockelteil eingesetzt werden, so daß eine ununterbrochene Verkehrssicherung
mit geringem Aufwand gesichert ist.
Zur Erhöhung der Biegesteifigkeit kann das Rohr geschlossen ausgebildet sein und Versteifungsverformungen
aufweisen oder Versteifungselemente tragen. Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist das
Rohr doppelwandig ausgebildet, und die Wände sind durch Rippen miteinander verbunden. An den Berührungsstellen
sind das Rohr und der Hohlkörper vorteilhaft miteinander verbunden; zweckmäßig ist die Verbindung
nachträglich lösbar ausgebildet. In vorteilhafter Weise eignen sie!. Spreiznieten. Im Hohlkörper sind
Taschen zur Aufnahme von Reflektoren vorgesehen. Der Fertigungsaufwand wird dann dadurch verringert,
daß mit den Verbindungsmitteln, mit denen der Hohlkörper und das Rohr verbunden sind, auch die Reflektoren
am Pfosten festgehalten werden.
Von besonderer Wichtigkeit ist bei solchen Leitpfo-
sten die Verbindung zwischen einem Obeneil und einem fest verankerbaren Sockelteil. Bekannt sind Abscherhalterungen
aller Art Durch die vorliegende Ausbildung lassen sich die notwendigen Elemente für die
Abscherhalterung besonders leicht und stabil dadurch anbringen, daß erfindungsgemäß das Rohr mindestens
an seinem unteren Ende offen und so verformt ist, daß ein Befestigungskörper passend eingebracht werden
kann. Im Bereich dieses Befestigungskörpers,.. B. eines Holzkerrcs, liegen außen am Rohr Federpratzen an, die
durch Schrauben festgehalten sind, die die Federpratzen, das Rohr und den Befestigungskörper durchdringen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform darstellt, näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Leitpfosten mit herausgebrochenem Mittelteil,
Fig.2 einen Querschnitt hierzu gemäß der Linie
H-II in Fig. 1 und
F i g 3 einen entsprechenden Querschnitt gemäß der Linie Hl-Ul in Fig. 1.
Der Leitpfosten besteht im wesentlichen aus einem Oberteil 1 und einem im Boden 4, einer Stein- oder
Betonplatte, einer Betonmauer od. dgl. verankerbaren Sockelteil 3. Der Oberteil 1 und der Sockelteil 3 sind
über Federpratzen 2 in Form einer Abscherhalterung miteinander verbunden.
Der Oberteil 1 wird von einem aus elastischem Kunststoff bestehenden Hohlkörper 5, der im Querschnitt
etwa die Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit gerundeten Ecken hat, und einem im Querschnitt
kreisrunden Rohr 6 gebildet. Das Rohr 6 ist in den Hohlkörper 5 eingeschoben, sein Außendurchmesser
ist so gewählt, daß seine Außenwand 7 linienförmig an den Innenwänden 8, 9, 10 des Hohlkörpers 5 an den
Berührstellen 11 anliegt Der Hohlkörper 5 kann mit dem Rohr 6 in sehr einfacher Weise durch Spreiznieten
12 verbunden sein, die gleichzeitig Reflektoren 13 festhalten können, die in Taschen 14 auf der Außenseite
des Hohlkörpers 5 untergebracht sind. An Stelle der Spreiznieten 12 können aber auch Schrauben od. dgl.
Verwendung finden.
Zur Erhöhung der Steifigkeit kann das Rohr 6 als doppelwandiges Kannnerrohr ausgebildet sein oder
Versteifungsverformungen aufweisen.
Zar Verbindung des Oberteils 1 mit dem Sockelteil 3 ist in das untere Ende 15 des Rohres 6 ein zylindrischer
Befestigungskörper 16 mit etwa trapezförmigem Querschnitt mit gerundeten Ecken eingeschoben. Das Rohr
6 ist in diesem Bereich dem Befestigungskörper 16 entsprechend passend verformt. Auf den beiden konisch
zusammenlaufenden Seitenflächen 17 sind die blattfederartigen Federpratzen 2 durch zwei Schrauben 18,
die den Befestigungskörper i6 und das Rohr 6 durchdringen,
befestigt.
Der Hohlkörper 5, das Rohr 6, das über die ganze Länge des Hohlkörpers 5 geht, und der Befestigungskörper 16 schließen am unteren Ende 15 etwa bündig
ab. Aus ihnen ragen die Federpratzen 2 mit ihren hakenartig nach außen gewinkelten Unterkanten 20 her
vor, die eine Halteplatte 21 des Sockelteils 3 federnd umklammern. Die Breite des Befestigungskörpers 16
und die Länge der Schrauben 18 sind so bemessen, daß sie durch den Hohlkörper 5 ohne Ausbauchung abgedeckt
sind. Die Anpassung des runden Rohres 6 am unteren Ende 15 an die Form des Befestigungskörpers
16 kann beim Einschieben durch Dehnung erfolgen, wenn das Rohr 6 aus einem elastischen Kunststoff besteht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Leitpfosten zur Markierung von Verkehrswegen, bei dem ein Markierungen tragender elastischer,
im Querschnitt etwa dreieckförmiger HohJ-körper aus Kunststoff über einen rohrförmigen
Versteifungskern geschoben ist, welcher mittels einer bei einem Stoß lösbaren Verbindung mit
einem im Boden verankerten Sockelteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
rohrförmjge Versteifungskern in an sich bekannter Weise ein Rohr (6) mit kreisförmigem Querschnitt
ist und mit seiner Außenwand (7) an den Innenwänden (8 bis 10) des im Querschnitt etwa dreieckförmigen
Hohlkörpers (5) entlang dreier linsenförmiger Berührstellen (11) zur Anlage kommt
2. Leitpfosten nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) geschlossen ausgebildet
ist
3. Leitpfosten nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (6) zur Erhöhung der Biegesteifigkeit Versteifungsverformungen aufweist.
4. Leitpfosten nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (6) mit Versteifungselementen versehen ist.
5. Leitpfosten nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) doppelwandig ausgebildet
ist und zwischen den Wandungen Rippen trägt.
6. Leitpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (6) und der Hohlkörper (5) an ihren Berührstellen (11) lösbar miteinander verbunden
sind.
7. Leitpfosten nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung Spreiznieten (12) vorgesehen
sind.
8. Leitpfosten nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verbindungsmittel,
mit dem der Hohlkörper (5) und das Rohr (6) verbunden sind, auch die in Taschen (14) angeordneten
Reflektoren (13) befestigt sind.
9. Leitpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (6) mindestens an seinem unteren Ende offen und so verformt ist, daß ein Befestigungskörper
(16) passend einbringbar ist.
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Priority Applications (3)
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