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DE2017057A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Ablesung von Informationsträgern von Gegenständen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ablesung von Informationsträgern von Gegenständen

Info

Publication number
DE2017057A1
DE2017057A1 DE19702017057 DE2017057A DE2017057A1 DE 2017057 A1 DE2017057 A1 DE 2017057A1 DE 19702017057 DE19702017057 DE 19702017057 DE 2017057 A DE2017057 A DE 2017057A DE 2017057 A1 DE2017057 A1 DE 2017057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interruption
objects
optical reading
gap
information carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702017057
Other languages
English (en)
Inventor
Hans R. Seengen; Schmid Heiner Zürich; Steiner Hans Rapperswil; Häfeli (Schweiz)
Original Assignee
Zellweger Ag, Apparate- Und Maschinenfabriken Uster, Uster (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zellweger Ag, Apparate- Und Maschinenfabriken Uster, Uster (Schweiz) filed Critical Zellweger Ag, Apparate- Und Maschinenfabriken Uster, Uster (Schweiz)
Publication of DE2017057A1 publication Critical patent/DE2017057A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/22Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration comprising a series of co-operating units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/48Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
    • B65G47/49Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers without bodily contact between article or load carrier and automatic control device, e.g. the destination marks being electrically or electronically detected
    • B65G47/493Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers without bodily contact between article or load carrier and automatic control device, e.g. the destination marks being electrically or electronically detected by use of light responsive means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Ablesung von Informationsträgern von Gegenständen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ablesung von Informationsträgern von Gegenständen.
  • Bei der automatischen Verfassung verschiedenartiger Gegenstände ist es oft erforderlich, wenigstens eine bestimmte Information über diese Gegenstände anhand von Informationsträgern derselben zu erkennen, Beispielsweise kann es sich darum handeln, als eine solche Information die Artikelnummer jedes einzelnen der in einer Fördereinrichtung beförderten Gegenstände zu erkennen. Aufgrund solcherart erkannter Artikelnummern können beispielsweise in einer zugeordneten Datenverarbeitungsanlage automatisch zugehörige Preise ermittelt, Bezugsbelege, Rechnungen, Umsatzstatistiken und ähnliches erstellt werden. Es ist aber beispielsweise auch möglich, direkt die Höhe des für einen Gegenstand zu verrechnenden Preises aus dem Informationsträger zu erkennen.
  • Bei großer Verschiedenartigkeit der zu erfassenden Gegenstände bestehen große Schwierigkeiten bei jedem einzelnen der verschieden großen und verschieden geformten Gegenstände den oder die Informationsträger,'welche die gesuchte Information über einen bestimmten Gegenstand enthalten, schnell und zuverlässig abzulesen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen für die Erleichterung der Ablesung von Informationsträgern bewegter Gegenstände.
  • Der Lösung dieser Aufgabe liegt der Gedanke zugrunde, in der Fördereinrichtung, welche die zu identifizierenden Gegenstände durchlaufen, einen Unterbruch anzubringen. Durch diesen Unterbruch hindurch erfolgt die Ablesung von Informationsträgern beispielsweise von auf die Gegenstände selbst oder deren Verpackung aufgedruckten Merkmalen, welche auf der der Fördereinrichtung zugekehrten Seite geförderter Gegenstände vorhanden sind.
  • Werden die zu identifizierenden Gegenstände derart der Fördereinrichtung zugeführt, daß ihre dem genannten Unterbruch in der Fördereinrichtung zugekehrte Seite das abzulesende Merkmal trägt, so ergibt sich der Vorteil, daß diese Merkmale stets auf wenigstens annähernd gleichem Niveau den Unterbruch in der Fördereinrichtung passieren, was deren Ablesung wesentlich vereinfacht.
  • Als Fördereinrichtung kommen beispielsweise infrage motorisch angetriebene Förderbander, Förderbahnen mit Vibrationsantrieb oder Rollenreihen und dergleichen, Rutschbahnen mit Antrieb des Fördergutes durch beispielsweise Schwerkraft, Schwungkraft, Greifvorrichtungen usw., sowie Gleitbahnen, über welche das Fördergut von Hand bewegt wird.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ablesung von wenigstens einem Informationsträger an Gegenständen, welches sich dadurch auszeichnet, daß diese Gegenstände in einer Fördereinrichtung einen Unterbruch der Fördereinrichtung Überqueren, - wobei die Ablesung des genannten Merkmals während der Vberquerung des genannten Unterbruches erfolgt.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens, welche gekennzeichnet ist durch eine Fördereinrichtung mit einem Unterbruch für den Zugang einer Ablesevorrichtung zum abzulesenden Informationsträger von Gegenständen.
  • Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung an Ausführungeispie1en nachstehend erläutert.
  • Dabei zeigen Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels, Fig. 2 eine Scbnittzeicbnung eines weiteren Ausführungsbeispiels, Fig. 3 eine Schnittzeichnung einer Variante des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2, Fig. 4 eine Schnittzeiohnung einer Variante des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3.
  • Die Informationsträger der zu identifizierenden Gegenstände enthalten eine für å jeden dieser Gegenstände typische Information. Diese Information kann beispielsweise die Artikelnummer und/oder den- Verkaufspreis des zu identifizierenden Gegenstandes betreffen.
  • Der Informationsträger. kann beispielsweise eine numerische oder alphanumerische Artikelkennzeichnung sein. Es ist aber auch möglich, die Information in binärer Darstellung, auch verschlüsselt, beispielsweise als aufgedrucktes Merkmal, in der Form geometrischer Muster darzustellen. Solche Merkmale können mit optisch-elektronischen Mitteln bekannter Art abgelesen werden. Es können auch Informationsträger in der Art magnetischer Aufzeichnungen ähnlich Tonbändern verwendet werden, welche dann mit bekannten Mitteln abgelesen werden können. Eine weitere Möglichkeit für die Ausbildung der Informationsträger sind Lochstreifen oder Lochkarten, welche nach bekannter Art, beispielsweise mit auf pneumatischem, mechanischem, elektrischem oder photoelektrischem Prinzip wirkenden Fühlern abgetastet werden.
  • Fig. 1 zeigt ein. Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem die genannte Informatpon über den zu identifizierenden Gegenstand in der Gestalt eines geometrischen Musters auf den zu identifizierenden Gegenständen, bzw.
  • auf ihrer Verpackung angebracht ist.
  • In Fig. 1 stellt 1 einen der zu identifizierenden Gegenstände dar. Der Gegenstand 1 trägt beispielsweise auf seiner Standfläche einen Informationsträger 2 in der Form eines auSgedruckten Merkmals, d. h. eines geometrie schen Musters. In diesem Ausführungsbeispiel besteht das geometrische Muster aus konzentrischen Kreisringen.
  • Solche Kreisringe können beispielsweise in schwarzer und weißer Farbe auf die Umhüllung des Gegenstandes 1 gedruckt sein und eignen sich dann besonders gut zur binären Darstellung von Zahlen. Beispielsweise kann ein weißer kreisring den binären Wert 1 und ein schwarzer Kreisring den binären Wert 0 darstellen.
  • Der Gegenstand 1 wird von einer die beiden Förderbänder 3 und 4 enthaltenden Fördereinrichtung 5 in Richtung des Pfeiles 6 befördert. Das Förderband 3 ist über eine Walze 7 und das Förderband 4 ist über eine Walze 8 zurückgeführt. Der Abstand zwischen den Achsen 9 und 10 der Walzen 7 und 8 und die Durchmesser der Walzen sind so gewählt, daß in der Fördereinrichtung 5 ein Unterbruch 11 in der Form eines Spaltes entsteht. Durch diesen Unterbruch 11 hindurch tastet ein Lichtstrahl einer unter diesem Unterbruch in der Fördereinrichtung angeordneten optischen Ablesevorrichtung 13 in bekannter Weise das genannte geometrische Muster, d. h. den Informationsträger 2 des Gegenstandes 1 ab.
  • Ein periodisch in Richtung des Pfeiles 14 wandernder Lichtstrahl der optischen Ablesevorrichtung 13 erzeugt eine Abtastspur 15 auf der Standfläche des Gegenstan-des 1.
  • Im Zeitpunkt des Durchlaufes des Zentrums 16 des geometrischen Musters durch die Abtastspur 15 erfolgt die korrekte Ablesung des Informationsträgers 2 zur Gewinnung der in ihm enthaltenen Information.
  • Damit kleine Gegenstände nicht in der Mulde 17, welche oberhalb des Unterbruchs 11 in der Fördereinrichtung entsteht, liegen bleiben, ist es vorteilhaft, den Unterbruch 11 zwischen den beiden Förderbändern und den Durchmesser der Walzen 7 und 8 möglichst klein zu halten.
  • Da aber insbesondere der Durchmesser der Walzen 7 und 8 mit Rücksicht auf die Flexibilität und Lebensdauer der Förderbänder 3 und 4 nicht beliebig klein gewählt werden kann, ist es vorteilhaft, die Mulde 17 bis auf eine kleine Lücke für den Durchtritt des Lichtstrahles zwischen den Förderbändern 3 und 4 abzudecken.
  • In einer solchen Abdeckung können frei rotierende oder angetrieben rotierende Walzen zur sicheren Weiterleitung auflauf ender Gegenstände 1 angeordnet sein.
  • Ein besonders vorteilhaftes Ausfuhrungsbeispiel zeigt Fig. 2 in einer Schnittzeichnung.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel (vergl. Fig. 2) ist in den Unterbruch 11 zwischen den beiden Walzen 7 und 8 ein Vberbrückungsstück 18 eingesetzt, das nur einen kleinen Abstand, beispielsweise etwa 1 Millimeter von den um die Walzen 7 und 8 laufenden Förderbändern 3 und 4 aufweist. Das Uberbrückungsstück 18 weist einen Spalt 18a auf für den Durchtritt des Abtastlichtstrahls der optischen Ablesevorrichtung 13.
  • In Fig. 3 ist eine noch vorteilhaftere Variante des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2 im Schnitt dargestellt.
  • Bei dieser Variante ist das Niveau des wegführenden Förderbandes 4 um einen kleinen Höhenunterschied h, beispielsweise 2 Millimeter, tiefer als das Niveau des zuftihrenden Förderbandes 3 gewählt. Vorteilhafterweise wird auch das Niveau der oberen Fläche 18b des Vberbrückungsstückes 18 etwas tiefer gelegt als das Niveaudes zuführenden Förderbandes, beispielsweise etwa 1 - 2 Nillimeter. Die genannten Maßnahmen erhöhen die Sicherheit der uebernahme eines vom zuführenden Förderband 3 über das Uberbrückungsstück 18 geschobenen Gegenatandes 1 durch das wegführende Förderband 4.
  • Zur Vermeidung der Behinderung des Lichtdurchtrittes durch den Unterbruch 11, bzw. durch den Spalt 18a durch Staub und Schmutz, ist es vorteilhaft, einen Luftstrom durch den Unterbruch 11 bzw. Spalt 18a zu blasen.
  • Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schnitt. Bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt die optische Ablesung nicht mit einem frei, quer zur Pfeilrichtung 6, wandernden, senkrechten Lichtstrahl aus der in Fig. 1 gezeigten Ablesevorrichtung 13, sondern mit Hilfe eines geführten Licht' strahls-einer sogenajrmten Faseroptik 19.
  • Von einer Lichtquelle 20 wird über einen Lichtleiter 21 ein feiner Lichtstrahl durch das Uberbrückungsstück 18 nach oben geführt. Der Lichtstrahl tritt am oberen Ende 22 des Lichtleiters 21 aus und beleuchtet die Standfläche eines über das Uberbruckungsstück 18 beförderten Gegenstandes 1 punktförmig. Von der genannten Standfläche, insbesondere von einem darauf angebrachten Informationsträger 2 (vergl. Fig. 1) wird das vom Lichtleiter 21 zugeführte Licht mehr oder weniger reflektiert und tritt zum Teil durch das obere Ende 23 eines weiteren Lichtleiters 24 in diesen ein. Vom Lichtleiter 24 wird das eintretende Licht einem optisch-elektronischen Wandler 25 bekannter Art zugeführt und in bekannter Art ausgewertet.
  • Je nach Art des gewählten Informationsträgers 2, beins spielsweise des geometrischen Musters, ist es vorteilhaft, eine - quer zur Richtung 6 - verlaufende Zeile bzw.
  • Zeilen von Lichtleitern im Uberbrückungsstück 18-anzuordnen.
  • Als Lichtquelle 20 kommen vorteilhafterweise auch Halbleiterlichtquellen, beispielsweise von der Art der Gallium-Arsenid-Dioden, in Frage. Die Strahlung solcher Lichtquellen kann im sichtbaren oder unsichtbaren Spektralbereich liegen. Die Lichtquellen 20 können auch in gepulstem Betrieb eingesetzt sein.

Claims (21)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    t========. ==========~======,= 9 erfahren zur Ablesung von wenigstens einem Informationsträger an Gegenständen, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß diese Gegenstände (1) in einer Fördereinrichtung (5) einen Unterbruch (11) der Fördereinrichtung (5) überqueren, wobei die Ablesung des genannten Informationsträgers (2) während der Uberquerung des genannten Unterbruches (11) erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß jeder Gegenstand (1) von dem ein Informationsträger (2) abzulesen ist, von einem ersten Förderband (3) über einen Unterbruch (11) auf ein zweites Förderband (4) befördert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die genannten-Gegenstände (1) über ein UberbSuckungsstück (18) des Unterbruches (11) geschoben werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ablesung von Informationsträgern (2) von Gegenständen (1) durch einen den Unterbruch (11) durchlaufenden Lichtstrahl einer optischen Ablesevorrichtung (13) erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ablesung von Informationsträgern (2) von Gegenständen (1) durch einen Lichtstrahl einer optischen Ablesevorrichtung (13) erfolgt, wobei der Lichtstrahl einen Spalt (18a) in einem beim Unterbruch (11) angeordneten trberbrückungs stück (18) darchläuStt
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß dem Lichtdurchtritt dienende Öffnungen (11, 18a) durch einen Luftstrom vor Verschmutzung bewahrt werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, - daß die optische Ablesung von Informationsträgern (2) mit Hilfe faseroptischer Einrichtungen durch den Unterbruch (11) bzw. einen Spalt (18a) in einem Uberbrückungsstück (18) im Unterbriich (11) hindurch erfolgt.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Beleuchtung von Informationsträgern (2) mittels Halbleiter-Lichtquellen erfolgt.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zur Beleuchtung von Informationsträgeril (2) Lichtquellen in gepulstem Betrieb arbeiten.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Fördereinrichtung (5) mit einem Unterbruch (11) für den Zugang einer Ablesevorrichtung (13) zum abzulesenden Informationsträger (2) von Gegenständen (1).
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, g e k e n n z e i c hn e t durch zwei Förderbänder (3 und 4) die sich bis auf einen Unterbruch (11) benachbart sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, g e k e n n -z e i c h n e t durch ein im Unterbruch (11) der Fördereinrichtung (5) angeordnetes trberbrückungsstück (18).
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Anspruche 10 bis 12, g e k e n n z e i c h n e t durch ein Vberbrückungsstück (18), dessen Oberfläche gegenüber dem Niveau des zufiihvenden Förderbandes (3) zurückgesetzt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, g e k e n n z e i c h n e t durch ein wegführendes Förderband (4), dessen Niveau gegenüber der Oberfläche des zuführenden Förderbandes (3) zurückgesetzt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, g e k e n n z e i c fr n e t durch ein Uberbrückungsstück (18) mit rotierenden Walzen zur Weiterleitung aufgeschobener Gegenstände (1).
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, g e k e n n z e i c h n e t durch eine optische Ablesevorrichtung (13) deren Abtastlichtstrahl den Unterbruch (11) durchläuft.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, g e k e n n z e i c h n e t durch eine optische Ablesevorrichtung (13), deren Abtastlichtstrahl einen Spalt (18a) eines Uberbrückungfirtückes (18) durchläuft.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, g e k e n n z e i c h n e t durch eine optische Ablesevorrichtung mit einer im Unterbruch (11) der Fördereinrichtung (5) angeordneten Faseroptik (21,24).
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 18, g e k e n n z e i c h n e t durch eine optische Ablesevorrichtung (13) mit, Halbleiter-Lichtquellen (20).
  20. 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, g e k e n n z e i c h n e t durch eine optische Ablesevorrichtung (13) mit wenigstens einer gepulsten Lichtquelle (20).
  21. 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 20, g e k e.n n z e i c h n e t durch ein Luftgebläse zur Staubfreihaltung des Unterbruchs (11) bzw.
    Spaltes (18a).
    Leerseite
DE19702017057 1969-04-21 1970-04-09 Verfahren und Vorrichtung zur Ablesung von Informationsträgern von Gegenständen Pending DE2017057A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4309043A1 (de) * 1993-03-20 1994-09-22 Ryll Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Verteilen von Gegenständen, insbesondere flächenartig ausgebildeten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4309043A1 (de) * 1993-03-20 1994-09-22 Ryll Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Verteilen von Gegenständen, insbesondere flächenartig ausgebildeten

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DE7013041U (de) 1972-10-25

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