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DE2016862C3 - Verfahren zur Herstellung von I zu 1- und I zu 2-Metailkomplexazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von I zu 1- und I zu 2-Metailkomplexazofarbstoffen

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Publication number
DE2016862C3
DE2016862C3 DE19702016862 DE2016862A DE2016862C3 DE 2016862 C3 DE2016862 C3 DE 2016862C3 DE 19702016862 DE19702016862 DE 19702016862 DE 2016862 A DE2016862 A DE 2016862A DE 2016862 C3 DE2016862 C3 DE 2016862C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
amino
parts
dye
phenol
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702016862
Other languages
English (en)
Other versions
DE2016862A1 (de
DE2016862B2 (de
Inventor
Ernst Dipl.-Chem. Dr. Hoyer
Fritz Dipl.-Chem. Dr. Meininger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19702016862 priority Critical patent/DE2016862C3/de
Priority to ES389817A priority patent/ES389817A1/es
Priority to CH490771A priority patent/CH559240A5/xx
Priority to BR205871A priority patent/BR7102058D0/pt
Priority to BE765431A priority patent/BE765431A/xx
Priority to CS252371A priority patent/CS169816B2/cs
Priority to CA109,963A priority patent/CA941369A/en
Priority to FR7112467A priority patent/FR2085954B1/fr
Priority to GB2661471A priority patent/GB1323972A/en
Publication of DE2016862A1 publication Critical patent/DE2016862A1/de
Publication of DE2016862B2 publication Critical patent/DE2016862B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2016862C3 publication Critical patent/DE2016862C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/503Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being an esterified or non-esterified hydroxyalkyl sulfonyl or mercaptoalkyl sulfonyl group, a quaternised or non-quaternised aminoalkyl sulfonyl group, a heterylmercapto alkyl sulfonyl group, a vinyl sulfonyl or a substituted vinyl sulfonyl group, or a thiophene-dioxide group
    • C09B62/507Azo dyes
    • C09B62/515Metal complex azo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Il
-(SO3H)n
LZ—A_
-(SO2-CH2-CH2-OSO3H)n,
IO
!5
entsprechen, in welcher D den Rest einer Diazokomponente der Benzol- oder Naphthalinreihe und A den Rest einer Azokomponente der Benzol-, Naphthalin-, Pyrazolon- oder Acetessigsäurearylidreihe bedeuten, M ein Metallatom der Ordnungszahl 24 bis 29 ist, X ortho-ständig zur Azobrücke steht und ein Sauerstoffatom oder die Gruppe -COO-bedeutet, Z ortno-ständig zur Azobrücke steht und ein Sauerstoffatom oder die —NH-Gruppe darstellt, π eine Zahl von 1 bis 4 und m und ρ die Zahlen 1 oder 2 bedeuten und die Reste D und A noch weitere, in Azofarbstoffen übliche Substituenten tragen können, bei welchem man Metallkomplexfarbstoffe, die in Form der Säure der allgemeinen Formel
X-D

Ζ—Α
--(SO3H)n
-(SO2-CH2-CH2- 0H)m
entsprechen, in welcher D, A, M, X, Z, n, m und ρ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit Schwefeltrioxyd abgebenden Mitteln in Anwesenheit von tertiären organischen Base: aus der Gruppe Dimethylanilin, Diäthylanilin, Chinolin oder Pyridin oder dessen Mono- oder Dimethylhomologe oder Gemische derselben verestert, dadurch gekennzeichnet, daß man die Veresterung hier mit Amidosulfonsäure oder Chlorsulfonsäure in Abwesenheit von Harnstoff durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Veresterung bei Temperaturen zwischen etwa 20° und etwa 15O5C. vorzugsweise zwischen etwa 75° und 110° C durchführt.
Aus der deutschen Patentschrift 11 26 542 ist bekannt, daß nan wertvolle metallhaltige Azofarbstoffe erhält, wenn man auf Azofarbstoffe, die eine zur Meiallkomplexbildung befähigte Gruppierung sowie die kernge bundene Gruppe der Formel
-SO2-CH2-CH2-OSOjH (I)
SO2- CH CH2 (2)
SO2-CH2 CH2 Cl
(3)
ein oder zweimal und außerdem noch mindestens eine wasserlöslichmachende Gruppe, wie beispielsweise die Sulfonsäure· oder Carbonsäuregruppe, enthalten, metallabgebende Mittel einwirken läßt. Als Azofarbstoffe, die gemäß dem eben beschriebenen Verfahren als Ausgangsfarbstoffe in Frage kommen, sind o.o'-Dioxyazofarbstoffe. o-Oxy-o'-cnrboxya/ofarbstoffe. o-Oxyo'-aminoa/ofarbstoffe. o-Oxy-o'-alkoxyazofarbstoffe. die bei der Metallisierung in o.o'-Dioxyazofarbstoffe übergehen, ferner o-Oxy-o'((i)-carboxyme'hoxy)-a/ofarbstoffe sowie o-Oxyazofarbstoffe, die bei der oxydierenden Metallisierung in o.o'-Dioxyazofarbstoffe übergehen, beschrieben.
Nun sind aber die vorstehend genannten Reaktivgruppen der Formeln (1), (2) und (3) chemisch relativ empfindlich, weshalb sie in vielen Fällen unter den Bedingungen der Kupplungsreaktion, der Metallisierung, beispielsweise der Chromierung. namentlich aber unter den Bedingungen der entalkylierenden oder oxidierenden Metallisierung, angegriffen werden, so daß der resultierende Farbstoff in seinem Charakter als Reaktivfarbstoff mehr oder weniger inaktiv sein kann.
Weiterhin ist aus den Deutschen Offenlegungsschriften 15 44 539 und 15 44 541 bekannt, Kupferkomplex-Azofarbstoffe. die eine /f-Hydroxy-äthylsulfonyl-Gruppe besitzen, mit Amidosulfonsäure in Pyridin in Gegenwart von Harnstoff zu verestern. Diese Verfahrensweise führt jedoch nicht /u einen vollständigen Reaktionsumsat/.
E„ wurde nunmehr gefunden, daß man in sehr guter Ausbeute und grußer Reinheit durch nahezu vollständigen Reaktionsumsat/ Metallkomplexfarbstoffe, die in Form der Säure der allgemeinen Formel (4)
X D
!I N
, l·
Z-A
(SO,H)„
-(SO1-CH2-CH2-OSOjH),,,
entspfedhen, iri welcher D den Rest einer DiäZökompö· nenie der ÜenzöN öder Naphthalinreihö und A den Rest einer Äzokomponente der Benzol·, Naphthalin·, Pyf' azölon- öder Acetessigsäurearylidreihe bedeuten, M ein Metallatom der Ordnungszahl 24 bis 29 ist, X orlho-ständig zur Azobrücke steht ti rid ein Sauerstoff-
atom oder die Gruppe —COO- bedeutet, Z ortho-ständig zur Azobrücke steht und ein Sauerstoffatom oder die — NH-Gruppe darstellt, η eine Zahl von 1 bis 4 und m und ρ die Zahlen 1 oder 2 bedeuten und die Reste D
X-D
und A noch weitere, in Azofarbstoffen übliche Siibstituenten tragen können, nach einem Verfahren herstellen kann, bei welchem man Metallkomplexfarbstoffe, die in Form der Säure der allgemeinen Formel (5)
/ I H-(SO1H)1, N
Il
N
Z-A
- -(SO2-CH2-CH2- OH)n,
entsprechen, in welcher D, A, M, X, Z, n, m und ρ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit Schwefeltrioxyd abgebenden Mitteln in Anwesenheit von tertiären organischen Basen aus der Gruppe Dimethylanilin, Diäthylanilin, Chinolin oder Pyridin oder dessen Mono- oder Dimethyl-homologe, wie α-, β- oder y-Picolin oder die Lutidine, oder Gemische derselben verestert, wenn man die Veresterung mit Amidosulfonsäure oder Chlorsulfonsäure in Abwesenheit von Harnstoff durchführt.
Als weitere Substituenten der Reste D und A kommen beispielsweise Halogenatome, wie beispielsweise Chlor- und Bromatome, weiterhin Nitrogruppen, Carboxylgruppen, gegebenenfalls alkyl- oder aryl-substituierte Aminogruppen, Hydroxygruppen, gegebenenfalls substituierte Alkoxygruppen, gegebenfalls substituierte aliphatische oder aromatische Acylaminogruppen, gegebenenfalls substituierte Alkyl- oder Arylsulfonylaminogruppen, Carbonsäurea~nidgru pen und Sulfonsäurearnidgruppen, die am Stickstoff ein- bzw. zweimal durch gegebenenfalls substituierte al-.hatische oder aromatische Reste substituiert sein können, ferner gegebenenfalls substituierte Harnstoff gruppen, Carbonsäureestergruppen sowie weitere, durch Azogruppen gebundene isocyclische oder heterocyclische Kerne, die ihrerseits wieder substituiert sein können, in Frage.
Die Veresterung der ß-Hydroxyälhylsulfonyl-Gruppen enthaltenden Metallkomplexfarbstoffe nach den erfindungsgemäßen Verfahren beansprucht nur kurze Reaktionszeiten. Das bei dem Verfahren zur Anwendung gelangende Lösungsmittel kann aus dem Vereste· rungsgemisch durch Abdestillieren, vorzugsweise unter vermindertem Druck, entfernt und zurückgewonnen werden. Die Isolierung der veresterten Farbstoffe geschieht vorzugsweise durch Verdünnen des Vereste rungsgemisches — gegebenenfalls nach Abdcstillation des Lösungsmittels — mit Wasser, Neutralisieren und anschließendes Aussülzen oder Eindampfen.
Die Veresterung kann in Abhängigkeit vom eingesetzten Veresterungsmiltel. von der verwendeten tertiären organischen Base und vom Farbstoff zwischen etwa Raumtemperatur und etwa 150 C durchgeführt werden, f.s ist zweckmäßig, eine Temperatur oberhalb 60 C zu wählen. Vorzugsweise erfolg! die Veresterung zwischen etwa 75" und etwa 1 IO"C.
Die verfahrensgemäß erhaltenen /J-Sulfaloäthylsulfonyl'Gruppen enthaltenden Metallkomplexfarbsioffe dleTien zürn Färben und Bedrucken Von Wolle, Seide, Polyamid* und Pölyürethanfasefn, vornehmlich aber vofv nativen oder regenerierten CcHulosefasern, wie Baumwolle, Leinen und Viskosekunstseide, nach den für Reaktivfarbstoffe üblichen bekannten Verfahren,
In den folgenden Beispielen verhalten sich Gewichts' teile ZU Raumteiler wie das Kilogramm zum Liter. Die Farbstoffe werden in Form ihrer Alkalisalze eingesetzt und auch als solche nach der Umsetzung gewonnen.
Beispiel 1
Man trägt unter Rühren 105 Gewichtsteile des Farbstoffes (62% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
25
30
35
O NH-CO—CH1
SO3H
CH2-CH2-OH
in 400 Raumteile Pyridin ein. Man erwärmt auf 80°C und gibt 60 Gewichtsteile Amidosulfonsäure in Anteilen zu, wobei die Temperatur bis 1050C ansteigt, es wird 30 Minuten bei 100°C bis 105°C gerührt.
Um den veresterten Farbstoff aus dem Reaktionsgemisch aufzuarbeiten, werden am Wassersirahlvakuum 300 Raumteile Pyridin abdestilliert. Anschließend werden dreimal jeweils 30 Raumteile Wasser zugegeben und jeweils 30 Raumteile Destillat überdeslilliert. Dann wird der Rückstand mit 700 Raumteilen Wasser verdünnt, mit 20 Gewichtsteilen Natriumbicarbonat auf pH = 5,5 eingestellt, die Lösung geklärt und der Farbstoff durch Zugabe von 250 Gewichtsteilcn Kaliumchlorid ausgefällt, abgesaugt und getrocknet. Man erhält 129 Gewichtsieile des Farbstoffs (55% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
O NH CO CH1
60
65
der auf BaümWöligewcbe klare rötviöletie Färbungen und Drucke Von sehr guten Eclitlieitseigensehaften ergibt,
20
Beispiel 2
Man trägt unter Rühren 60 Gewichtsteile des Farbstoffs (90% Gehalt an Reinfarbstoff) der Forme]
SO,H
SOjH
CH2-OH
in 400 Raumteile Pyridin ein. Man erwärmt auf 80°C und gibt 60 Gewichtsteile Amidosulfonsäure in Anteilen zu, wobei die Temperatur ansteigt. Es wird 30 Minuten bei 100°-1050C gerührt. Dann wird, wie ir Beispiel I beschrieben, abdestilliert. Der Rückstand wird mit 700 Raumteilen Wasser verdünnt und mit Natriumbicarbonat neutralisiert. Anschließend wird der Farbstoff mit 100 Gewichtsteilen Natriumchlorid ausgesalzen, abgesaugt und im Vakuum bei 6O0C getrocknet. Man erhält 80,5 Gewichtsteile des Farbstoffs (73% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
Cu
der auf Baumwollgewebe gedeckte gelbe Drucke von sehr guten Allgemeinechtheitseigenschaften ergibt.
Beispiel 1
66,3 Gewichtsteile des Farbstoffs (74% Gehalt an Reinfarbstoff) des Farbstoffs der ί c-rmel
CH2-OH
O3S
3H<
SO3H
CH2 OSO3H
der auf Baumwollgewebe gedeckte gelbe Färbungen und Drucke von sehr guten Echtheitseigenschaften
ergibt. · ■ ,
Beispiel?.
70 Gewichtsteile des Farbstoffs (82% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
Cu
CH2-OH
werden, wie in Beispiel 1 beschrieben, verestert und aufgearbeitet Aus der wäßrigen Farbstofflösung wird der Farbstoff durch Zugabe von 200 Gewichtsteilen Kaliumchlorid ausgefällt, dann abgesaugt und bei 60° C im Vakuum getrocknet. Es wird in guter Ausbeute der Farbstoff der Formel
SO3H
CH,
CH2-OH
werden, wie in Beispiel i beschrieben, in Pyridin mit Amidosulfonsäure verestert, wobei anschließend das Lösungsmittel abdestilliert wird, Der Rückstand wird mit 700 ecm Wasjpr Verdünnt. Dann wird mil Natriumbicarbonat neutralisiert, geklärt Und schließlich im Vakumm eingedampft, Man erhält 145 Gewichtsteile des Farbstoffs (45% Gehalt an Reinfarbstoff) der
NH2
CH2-OSO3
5H®
erhalten, der auf Baumwollgewebe neutrale graue Drucke von sehr guten Echtheitseigenschaften ergibt.
Beispiel 5
101 Gewichtsteile des Farbstoffes (80% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
Cu
0 / O NH-CO-CH3
Br-ZV-N=N-
1 HO3S
SO2
CH2-CH2-OH
SO3H
IO
werden bei Raumtemperatur in 400 Raumteile Chinolin eingetragen und dann auf 800C erwärmt. Anschließend werden 60 Gewichtsteile Amidosulfonsäure eingetragen und 30 Minuten auf ί00° — )05°C erhitzt. Danach wird das Reaktionsgemisch mit 700 Raumteilen Wasser verdünnt, 200 Raumteile Methylalkohol zugesetzt und I Stunde bei 2O0C gerührt. Der ausgeschiedene Farbstoff wird abgesaugt, mit Wasser digeriert, wieder abgesaugt und bei 600C im Vakuum getrocknet. Es werden 116 Gewichtsteile des Farbstoffs (65% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
SO3H
CH2-CH2-OSO3H
erhalten. Der Farbstoff ergibt auf Baumwollmaterialien volle rotvioiette Färbungen und Drucke von sehr guten Echtheitseigenschaften.
Beispiel 6
Man trägt 85 Gewichtsteile des Farbstoffs (86% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
O NH-CO-CH1
SO3H
unter Ruhren in 400 Raumteile «-Picolin ein und erwärmt auf 800C. Bei dieser Temperatur werden 60 Gewichtsteile Amidosulfonsäure eingetragen und dann 30 Minuten auf 100° bis !050C erwärmt. Das Λ-Picolin wird nun im Wasscrsirahlvakuum abgezogen. Dann werden 3mal je 30 Raumteile Wasser zugesetzt Und jeweils wieder 30 Raitmicile Destillat abgezogen und darauf der Kolbeninhalt mit 700 Raumteiien Wasser verdünnt. Die erhaltene Lösung wird mit Natriilmbicarbofiat auf pH 5,0 bis 5,5 eingestellt, geklärt und aus dem Filtrat der Farbstoff durch Zugabe von 170 Gewichtsteilen Natriumchlorid ausgefällt. Er wird abgesaugt und bei 600C im Vakuum getrocknet. Es werden i 15 Gewichtsteile des Farbstoffs (66% Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
O NH-CO-CH3
SO3H
35
erhalten. Mit dem Farbstoff lassen sich auf Cellulosegewebe farbstarke echte rotviolette Drucke und Färbungen erzielen.
Einen praktisch gleichen Verlauf der Veresterungsreaktion beobachtet man. wenn man anstelle des «-Picolins Lutidin oder Collidin einsetzt.
Beispiel 7
Man trägt 127 Oewiehuteüe des Farbstoff
Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
50
SO3H
55
60 unter Rühren in 400 Raumteile Pyridin ein, erhitzt auf 80°C und läßt 60 Gewichtsteile Chlorsulfonsäure im Verlauf von 25 Minuten eintropfen, wobei sich die Temperatur bis über 90°C erhöht. Nun wird 30 Minuten bei 100° bis 1050C gerührt. Darauf wird das Pyridin am Wasserstrahlvakuum bei einer Sumpftemperatur von unter 600C abgezogen. Der Rückstand wird mit 900
to
Raumteiler! Wasser verdünnt, Anschließend wird mit 29 Gewichisteilen Nalriumbicarbönat auf pH = 5-5,5 eingestellt und der Farbstoff iiiit HOüewichtsieilen
Kaliumchlorid ausgefällt, abgesaugt Und bei 6O0G im Vakuum getrocknet. Man erhält 94 Gewichtsteile des Farbstoffs (61 % Gehalt an Reinfarbstoff) der Formel
SO., H
SO2
CH2-CH2-OSO3H
der auf Baumwollgewebe gedeckte gelbe Färbungen ß-Hydröxyäihylsiilfonyl-Gruppen enthaltenden Farb-
und Drucke von sehr guten Echtheitseigenschaften stoffen die in der nachstehenden Tabelle aufgeführten
erzielt, 20 0-Sulfatoäthylsulfonyl-Gruppen enthaltenden Farbstoff
Auf dieselbe Weise wie in den Beispielen I bis 7 feherstellen: beschrieben, lassen sich aus den entsprechenden
Tabelle Diazokomponente Azokomponente Komplex
metall
;
r
Farbton
Nr. 4-03-Sulfato-äthylsuIfonyl)-2-amino-
phenol
7-Acetamino-l-naphthol-3-sulfonsäure Cu bordo
> 4-03-Sulfato-äthylsuifonyl)-2-amino-
phenol
o-Acetamino-l-naphthoM-sulfonsäure Cu bordo
2 4-C8-Sulfato-äthyIsiilfbnyl)-2-amino-
phenol
2-Naphthol-3,6-disulfonsäure Cu rubin ;
3 4-(/?-Sulfato-äthyl-suIfonyl)-2-amino-
phenol
S-Acetamino-l-naphthol-S^-disuIfon-
säure
Cu rotviolett j
4 4-(/?-Sulfato-äthyl-suIfonyl)-2-amino-
phenol
S-Benzoylamino-l-naphthoW^-di-
sulfonsäure
Cu rotviolett I
5 4-(p-Suiraiu-äihyi-suifony!)-2-arriifiö-
phenol
sulfonsäure
6 6-Nitro-4-G3-sulfato-äthyl-sulfonyl)-2-
amino-pheno!
S-Acetamino-l-naphtholO^-disulfon-
säure
Cu violett 5
7 6-Nitro-4-08-suIfato-äthyl-suIfonyl)-2-
amino-phenol
8-Benzoylamino-L·naphthol-3,6-di-
sulfonsäure^
Cu violett 1
ft.
5
8 6-Nitro-4-(/?-suIfato-äthyl-suIfony])-2-
amino-phenol
o-Acetamino-l-naphthol-S-suIfonsäure Cu bordo 1
9 6-Nitro^t-0S-suIfato-äthyl-suIfonyl)-2-
amino-phenol
■/-Acetamino-l-naphthoW-sulfonsäure Cu bordo I
I
10 6-Nitro-4-(/?-sulfato-äthyl-suIfönyl)-2-
amino-phenol
S-Acetamino-l-naphtholO^-disulfon-
säure
Cu violett i
S
I
11 6-Nitro-4-(/?-sulfato-äthyl-sulfonyl)-2-
amino-phenol
S-Benzoylamino-l-naphthoU^-di-
sulfonsäure
Cu violett I
; U
12 6-Nitro^t-(/?-sulfato-äthyI-suIfonyI)-2-
amino-phenol
2-Naphthol-3,6-disulfonsäure Cu ET,
rot β
13 6-Nitro-4-(/?-sulfato-äthyl-sulfonyI)-2-
amino-phenol
l-(4'-Sulfophenyl)-3-methyl-pyrazolon-
(5)
Cu gelb j
14 6-Nitro^-0»-suIfato-äthyl-sulfonyI)-2-
amino-phenol
l-(4'-SulfophenyI)-pyrazol-5-on-3-
carbonsäure
Cu orange- g
braun |
15 5-(/M5ulfatoäthyl-suIfonyl)-2-amino-
phenol
8-Amino-l-naphthol-3,5-disuIfonsäure Cu marine- |
blau I
16 5-(/?-SuIfatoäthyl-suIfonyI)-2-amino-
phenol
l-(4'-SuIfophenyl-pyrazol-5-on-3- ·
carbonsäure
Cu gelb- I
braun f
17
( 1 11 ί
Fortsetzung
I 21 i 22 J 27 I, Diazokomponente 20 16 862 12 Azokorriponente Komplex- Farbton
1 Nf. I 19 I 1 28 fhetali
i I 24 ■y
\
4-05-SülföroäthyI-süironyl)-2-amino- S-AGetamirlö-l-näpIitriöl-S.ö-disUirohi Ct mäfine-
IS \ 20 I 29 phcnol säure bkiu
j ί 25 4-(/^SulfatoäthyksulfonyJl)-2-ämino^ 8-Acetamino-linaphthol-3,5idisuIfoni Gr marine
1 f 30 phenol säure blau
1 26 4-(/?-SulfatoäthyI-sulfbnyI)-2-amino- l-(4'-SuIfophenyl)-pyrazol-5-on-3- Cr orange
ι I " 31 phenol carbonsäure braun
6-Nitro-4-(/J-sulfato-äthyI-suironyl)-2- S-Acetamino-l-naphthol^^-disulfon- Cr blau-
! 32 amino-phenol säure schwarz
! 6-Nitro4-(/?-sulfato-äthyl-sulfonyl)-2- S-Acetamino-l-naphthol-S^-disulfon- Cr blau
I 33 amino-phenol
£. νκ*. λ in ir_i~ ^»u..i ir ι π
säure schwarz
I U-I^IiI W"T"yrauiiaio-auiji-auin/iljl"i"
amino-phenol
carbonsäure örsrigG-
braun
I 4-05-SulfaloäthyI-sulfonyl)-2-amino- S-Acetamino-l-naphtholO.o-disulfon- Co violett
j 35 phenol säure
4-0S-Sulfatoäthyl-sulfonyl)-2-amino- S-Acetamino-i-naphtholo.S-disuIfon- Co violett
phenol säure
1 36 4-(/?-SulfatoäthyI-suIfonyI)-2-ainino- l-(4'-Sulfophenyl)-pyrazoI-5-on-3- Co gelb
i phenol carbonsäure braun
I 37 6-Nitro-4-03-sulfato-äthyI-su!fonyl)-2- S-Acetamino-l-naphthoW.o-disulfon- Co violett
aminophenol säure
j 38 6-Nitro-4-03-suirato-äthyI-suIfonyl)-2- S-Acetamino-l-naphthol^.S-disulfon- Ca violett
aminophenol säure
I 6-Nitro-4-05-suIfato-äthyl-sulfonyl)-2- i^'-SuIfophenyO-pyrazol-S-onO-car- Cu rotbraun
$ 39 äminophenol bonsäure
1 5-(/?-Sulfatoäthyl-sulfonyl)-2-amino- T-Amino-l-naphthoIO-sulfonsäure Cf marine
I phenol blau
I 40 4-MethyI-5-(/J-sulfato-äthyI-sulfonyl)-2- S-Acetamino-l-naphthol-S^-disulfon- Cu violett
ι aminophenol säure
I 41 4-0S-SulfatoäthyI-sulfonyl)-2-amino- l-(2'-Methyl-6'-chlor-4'-suIfophenyl)- Cu gelb
phenol 3-methyl-pyrazoI-5-on
1 42 5-(/?-Suifatoäthyl-su!fonyl)-2-amino- S-Acetamino-l-naphtholO^-disulfon- Cu violett
1 phenol saure
1 43 4-Methoxy-5-CS-sulfato-äthyl-sulfonyl)- S-Acetamino-l-naphthoW^-disulFon- Cu blau
I 2-aminophenol säure
4-(/?-Sulfatoäthyl-sulfonyI)-2-amino- 7-(l'-Hydroxy-8'-amino-5',7'-disulfo- Cu blau
phenol naphthalin-2'-azo)-l-hydroxy-naphthalin-
3-suIfonsäure
4-CS-SuIfatoäthyI-sulfonyl)-2-amino- 7-(2',5'-DisulfophenyI-l'-azo)-8-amino- Cu marine
phenol 1 -nap hthoI-3,6-disulfonsäure blau
4-0S-SuIfatoäthyI-sulfonyl)-2-amino- 4-(l ',S'-DisulfonaphthalinO '-azo)-l,3- Cu braun
phenol dioxy-benzol
^Methoxy-S-Gff-sulfato-äthyl-sulfonyl)- 7-[l '-(4"-Sulfophenyl)-3 '-carboxy- Cu schwarz
9-aminophenol pyrazol-5'-on-4'-azo]-l-naphthol-3-
sulfonsäure
4-Methoxy-5-(/J-suIfato-äthyl-sulfonyl)- 6-[l'-(4"-Sulfophenyl)-3'-methyl- Cu grau
2-aminophenoI pyrazol-5'-on-4'-azo]-l-naphthol-3,5-
disuifonsäure
4-(/?-SulfatoäthyI-sulfonyl)-2-amino- l-Naphthylamin-S-sulfonsäure Co grau
phenol
4-0S-SulfatoäthyI-sulfonyl)-2-amino- S-Amino-l-naphthol-S-sulfonsäure Cu marine
phenol blau
4-C5-SuIfatoäthyl-sulfonyl)-2-amino- 7-Amino-1-naphthol-3-sulfonsäure Co grau
phenol
5-(/?-SuIfatoäthylsuIfonyl)-2-amino- ö-Amino-I-naphthoW-sulfonsäure Cr marine
phenol blau
13
14
Fortsetzung Nr. Diazokomponente
44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 Azokomponente
Komplexmetall
Farbton
5-05-Sulfatoäthyl-sulfofiyl)^2-amino-
phenol
4-0S-Su«!fatoäthyl-sulfonyl)-2-amino-
phenol
4-Melhyl-2-amino-phenol-5-suIforisäure
2-Amino-8-0S-sulfato-äthylsulfonyl)-lnaphthol-6-sulfonsäure
phenol 4-(/f-Su!fatoäthy!-su!fonyl)-2-aminonhpnnl
4-(/?-Suiratoäthyl-suironyl)-2-amino-
pilenol
l-Amino^-naphthoM-sulfonsäure 4-Cff-Suiratoäthyl-sulfonyl)-2-amino-
benzoesäure
2-Aminophenol-5-sulfonsäure 4-MethyI-2-amino-pbenol-5-sulfonsäure
6-Brom-4-(/?-sulfatoäthyl-sulfonyl)-2^ aminophenol 5-0?-Suiratoäthyl-sulfonyI)-2-aminophenol
o-Amino-l-naphthoI-S-suIfonsäure Co
2-NaphthoI-3,6-disuifonsäure Ni
1 '^'-^-Sulfatoäthyi-sulfonyl-phenyl)- Cu 3-methyl-pyrazol-5-on
S-Acetamino-l-naphthoW.ö-disulfon- Cu säure
l-Naphthol-3-sulfonsäure Cu
l-Naphthoi-4-suironsäure Cu
2-Naphthol-5-sUlforisäufe Cu
l-(4'->Sulfatoäthy!-sulfonyI-phenyl)-3- Cu rnethyI-pyrazoI-5-on
l,3-Dihydroxybenzol-4-sulfonsäure Cr
Acetessigsäure-(4-sulfato-äthyl-sulfonyl- Cu anilid)
Acetessigsäure-(2-methoxy-5-methyI)- Cu 4-suifatoäthyl-sulfonyI-aniIid)
l-(4'-SulfophenyI)-pyrazol-5-on-3- Cu carbonsäure
8-Amino-l-naphthoI-3,6-disuIfonsäure Cu
schwarzbraun
rot rot
marineblau
rot
rot
rot
rot
braun
gelb
gelb
gelbbraun
blau

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von 1 :1 und 1 :2-metaIlkomplexazofarbstoffen, die in Form der Säure der allgemeinen Formel
"X-D
' I-
DE19702016862 1970-04-09 1970-04-09 Verfahren zur Herstellung von I zu 1- und I zu 2-Metailkomplexazofarbstoffen Expired DE2016862C3 (de)

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