DE2016621A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Koagulieren von Folien - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Koagulieren von FolienInfo
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Description
FARBENFABRIKEN BAYER AG ' 2° 16621
7· April 1970
Mr/ksch.
Verfahren und Vorrichtung zum Koagulieren von Folien
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Koagulieren oder auch zum Fällen von Folien, die
als Lösung auf ein endloses umlaufendes Band aufgegeben werden, wobei die sich bildende Folie mit einer Koagulierflüssigkeit.
behandelt wird. · " '
Bisher verwendete man zur Durchführung des Verfahrens Gießtrommeln
oder Bandmaschinen, wobei die Gießtrommel bzw. das Band zum
größten Teil in ein Flüssigkeitsbad, das aus einer Koagulierflüssigkeit
bestand, hineint tauchte. Es waren entsprechend große
Bäder erforderlich, die mit großen Flüssigkeitsmengen gefüllt v/erden mußten. Um die Korrosionsbeständigkeit zu sichern, mußten
die meisten Maschinenteile aus korrosionsfestem Material gefertigt
sein. Trotzdem .-waren diese Maschinen sehr reparaturanfällig und
bei Reparaturen mußte in der Regel erst die Badflüssigkeit in einen Vorratsbehälter abgelassen werden, bevor die Reparatur
durchgeführt werden konnte. Bei den Bandmaschinen war ein relativ großer Einlauf winkel des Bandes in das Bad erforderlich, urn ein
llnienförmiges Eintauchen ohne Wellenbildung zu gewährleisten;
Le A 12 9?4
1098A3V1S2 2
dadurch mußten die Bäder sehr tief gestaltet werden. Es hat sich gezeigt, daß die stehende Badflüssigkeit verschmutzt und trüb wird,
auch wenn ein Teil des Bades umgepumpt und gefiltert wird. Diese Verschmutzung der Badflüssigkeit verhindert eine Beobachtung des
Produktes nach dem Eintauchen und verschmutzt zum anderen die einlaufende und zu behandelnde Folie. Bandrückseite., Urnlenkwalzen
und die Bandtragwalzen verschmutzen durch in der Badflüssigkeit schwimmenden Produktrückstänae. Durch deren Festsetzen zwischen Band-
und Urnlenkwalzen kann das Band beschädigt werden. Die Folie löst sich bei den Bandrnaschinen zuerst an den Rändern, schwimmt auf
und koaguliert deswegen an den Rändern stärker als in der Mitte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zu schaffen, mit denen die vorerwähnten Nachteile behoben werden.
Es wurde nun gefunden, daß sich die Mangel verfahrenstechnisch
dadurch beheben lassen, daß auf die Folie quer zur Transportrichtung
die Koagulierflüssigkeit von oben in dünner Schicht aufgegeben
und später wieder abgezogen wird. Auf diese Weise wird erreicht, daß im Vergleich zu einer vorbekannten Bandmaschine die Menge
des Flüssigkeitsbades nur etwa i/iOOOstel beträgt. Es ist dabei
zu beachten, ebenso wie bei den vorbekannten Maschinen, daß die Flüssigkeit auf einer Linie quer zum Band aufgegeben wird, damit
alle Stellen, über die Breite des Bandes gesehen, gleichzeitig mit der Flüssigkeit in Berührung kommen. Die Erfindung bietet
den Vorteil, daß Folie und Flüssigkeit entweder im deich- oder im Gegenstrom geführt v/erden können.
Um ein sicheres und vor allem linienförmiges Befeuchten über die Bandbreite zu gewährleisten, wird die Flüssigkeit in mehreren
Stufen kurz nacheinander mit verschiedenen Menkenströmen und
Geschwindigkeiten auf die Folie aufgegeben.
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' ... ; ν: %
20166
Die Flüssigkeit kann am Bandende einfach ablaufen gelassen .werden,,
odoi" mittels eines berührungslosen Abstreife rs seitlieh abgeleitet'
und die Restflüssigkeit am Bandende einfach ablaufen gelassen
werden. Allerdings sind diese einfachen Maßnahmen von Nachteil,
da das Band bzw. .die ablaufseitige Umlenkrolle durch, die Flüssigkeit verschmutzt wird. Die Abnahme des Flüssigkeitsfilms; von der
Folienoberflache dürfte ebenfalls über die gesamte Folienbreite
nicht gleichmäßig und gleichzeitig, durchzuführen sein, so daß die
Folie an bestimmten Stellen länger unter der Einwirkung der
Koagulierflüssigkeit steht.. Dies kann zu unerwünschten streifenartigen Fehlern in der-Folie-führen.
Die Erfindung sieht deshalb gemäß .aaaier besonderen Ausgestaltung
des Verfahrens vor, daß die Flüssigkeit von der Folie abgesaugt
wird...
Um die Absaugwirkung zu erhöhen, wird die Flüssigkeit an der Absaugstelle
vorzugsweise angestaut.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
geht ,aus von einem endlosen angetriebenen Transportband, über
dessen Obsrtrum oberhalb der einlauf-se it igen Umlenkwalze eine
Beschickungsvorrichtung, mit Schlitz angeordnet is.t., Das Erfinderische ist darin zu sehen, daß das Obertrum des Transportbandes
mit Seitenbegrenzungen versehen ist und eine nach den Selten zu
abgedichtete Wanne- bildet, über der eine mit mindestens einer
quer zur Transportrichtung ausgerichteten Schlitzdüse versehene
Aufgabevorrichtung für die Koagulierflussigke.it vorgesehen .ist;,
und daß mit Abstand hiervon eine Flussigkeitsabführvorrichtung
angeordnet ist, wobei das Obertrura von der Flüssigkeitsaufgafoevorrichtung
zur -abführvorrichtung, eine geringe Neigung aufweist:.
Nach einer "alternativen Ausführungsform der Vorrichtung ist das
Obertrum des Transportbandes'durch eine feststehende Wanne führbar.
Je nach dein, ob die Vorrichtung im Gleich- oder Gegenstrom be-
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1098 43:/I B22
trieben wird, ist in Förderrrichtung der Folie gesehen, die
Plüssigkeitsaufgabevorrichtung vor oder hinter der Abführvorrichtung angeordnet. Die Neigung des Obertrums des Transportbandes
kann äußerst gering gehalten v/erden; mit einer Neigung von 1° wurde bereits eine gute Wirkung erzielt. Je nach der
Fördergeschwindigkeit, nach der Höhe des Flüssigkeitsstandes
auf der Folie sowie je nach der Zähigkeit der Flüssigkeit kann aber auch eine größere oder überhaupt keine Neigung des Obertrurns
des Bandes erforderlich sein.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung besteht die
FlUssigkeitsaufgabevorrichtung aus zwei voneinander getrennten, in Förderrichtung hintereinander angeordneten Kammern, wobei in
^ Strömungsrichtung gesehen die erste Kammer mit einer im wesent-•
liehen senkrecht stehenden Schlitzdüse versehen ist, deren Lippen parallele Flächen zum Band aufweisen, wovon das gegen die Transportrichtung
des Bandes weisende Ende der Lippe durch eine Abrundung aufgeweitet 1st, während die hintere Lippe der Schlitzdüse
der zweiten Kammer zum Band zuerst parallel verläuft und anschließend eine diffusorartige Erweiterung bildet.
Nach einer weiteren vorzugsweisen Ausführungsform ist die Abführvorrichtung
als Saugschlitzdüse ausgebildet. Vorzugsweise ist die in Strömungsrichtung der Flüssigkeit hintere Lippe der Saugschlitzdüse
nur wenig mehr, als die Dicke der Folie ausmacht, über dem
Obertrum des Bandes angeordnet, und somit gleichzeitig als Staufc
organ ausgebildet.
In vorteilhafter Welse sieht die Erfindung vorzugsweise vor, daß
die Öffnungsbreiten der Schlitzdüsen sowohl der Flüssigkeitsaufgabevorrichtung
als auch der -abführvorrichtung sowie die Abstände der Lippen der Schlitzdüsen zum Band einzeln verstellbar sind. Auf
diese Weise wird erreicht, daß die Schlitzdüsen den Produktionobedürfnissen
jederzeit anpaßbar sind.
Für die Konstruktion der erforderlichen Wanne schlägt die Erfindung
vor, daß das endlose Band mit hochstehenden, mitlaufenden Seitenbegrenzungen
versehen ist. Diese oeii-enbogrenzungen bestehen vorzugsweise
aus dem gleichen Material wie daa Band selbst und sind
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abdichtend darauf befestigt oder unmittelbar angeformt. Alternativ
hierzu sind die Seitenbegrenzungen am Gestell fixiert und mit Abdi'jhtmanschetten zum Obertrum des Bandes hin zu versehen.
Hierbei tritt natürlich die Gefahr auf, daß die Abdiehtmanschetten
mit der Zeit abschleifen und die Flüssigkeit hindurchleckt.
In einer Zeichnung sei nun die erfindungsgemäße Vorrichtung in
einigen-Varianten rein schematisch und beispielsweise dargestellt
und nachstehend näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 die Vorrichtung in der Seitenansicht,
Figur 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß Figur 1 nach
der Linie AB,
Figur 3 ebenfalls einen Schnitt nach der Linie AB gemäß Figur 1,
jedoch in einer anderen Ausführungsform als in Figur 2,
Figur 4 zeigt einen dritten Schnitt gemäß Linie AB durch Figur "1,
jedoch in einer weiteren Abwandlung,
Figur 5 eine Aufgabevorrichtung für die Koagulierflüssigkeit in
vergrößertem Maßstab und
Figur β eine Abführvorrichtung für die Koagulierflüssigkeit, • . ebenfalls im vergrößerten Maßstab. ■ .
Ein'en'dlöses^ran'öportband 1 wird über Umlenkwalzen 2 und 3 geführt.
Über <äerh Öbertrum 4 des Transportbandes T ist oberhalb
der Umlenkwalze 2 eine Auftragsvorrichtung 5 angeordnet, die mit "·
einer Schlitzdüse 6 versehen ist, aus der eine Lösung auf das, _:
Obertrum 4 aufgetragen wird.
, 8AD ORSGINAL
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10&8A3/tS22 "-'■ ■·:-,■■"■
In Förderrichtung weiter abwärts ist eine Aufgabevorrichtung 7 für eine Koagulierflussigkeit angeordnet. Diese ist in Figur'5
vergrößert dargestellt und zeigt folgenden Aufbau: Sie erstreckt sich quer über das Obertrum 4 des Bandes 1 und v/eist zwei hintereinander
angeordnete Kammern 8 und 9 mit den Regulierventilen.
und 11 auf, die in den Zuführungsleitungen 12 und 13 angeordnet
sind. Zum Obertrum 4 hin sind die beiden Kammern 8 und 9 mit Schlitzdüsen 14 und 15 versehen. Die zur Kammer 8 gehörige, etwa
senkrecht stehende Schlitzdüse 14 weist an ihrer Mündung 16
abgerundete Kanten 17 auf, die an flachen Lippen 18 und 19 angeordnet
sind, welche im wesentlichen parallel zürn Obertrum 4 ausgerichtet sind. Die Schlitzdüse 15 der Kammer 9 ist in Förderrichtung
geneigt. Ihre erste Kante 20, die an der Lippe 19 angeordnet ist, ist zugespitzt, während die zweite Kante 21 in eine
Art Gleitschuh 22 ausläuft, der stromabwärts mit dem Band 1 bzw. der darauf transportierten Folie 2j5 zuerst parallel läuft
und anschließend eine diffusorartige Erweiterung 24 bildet.
Kurz vor der Umlenkwalze 3 ist eine Flüssigkeitsabführvorrichtung
25 angeordnet. Diese ist in Figur 6 vergrößert dargestellt. Sie
besteht aus einer sich quer über das Obertrum 4 erstreckenden Saugdüse 25* die an eine nicht dargestellte Saugpumpe angeschlossen
ist. Die Saugdüse 25 ist durch Lippen 26 und 27 begrenzt, von denen die in Transportrichtung weiter hinten gelegene nur
wenig mehr Abstand vom Obertrum 4 aufweist als die Dicke der Folie 23 beträgt, so daß die Flüssigkeit durch die der Lippe
angestaut wird.
Das Obertrum 4 des Transportbandes 1 ist um etwa 1° von der Flussigkeitsaufgabevorrichtung 7 zur -abführvorrichtung 25 hin
geneigt, um ein Gefälle zu erhalten.
Für die Ausgestaltung des 0bertrums4 des Transportbandes 1 als
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?I ° ßAD ORIGINAL
100843/1522
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Wanne 28 sind folgende AusfUhrungsbeispiele aufgezeigt?
In Figur 2 besteht das Transportband 200 aus einem gummierten
Gewebeband 201, auf das seitliche Begrenzungsrippen 202 aufvulkanisiert sind.
In Figur > sind die Seltenbegrenzungen 302 als starre Bleche
ausgebildet, die Über Halterungen 304 am nicht dargestellten
Gestell befestigt sind. Abdichtmanschatten 205 sorgen für eine
Abdichtung zu dem Transportband JSÖO hin.
In Figur 4 besteht das Transportband 400 ebenfalls aus einem
gummierten Gewebeband 401, das durch eine feststehende Wanne
mit den Seltenbegrenzungen 402 geführt wird.
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■ - 1 0 & 84 3 / 15 % 2 QHlQlHAL (NSPECTIEO
Claims (1)
- Patentansprüche:ΠΛ Verfahren zum Koagulieren von Folien, die als Lösung auf ein endloses umlaufendes Band aufgegeben werden, wobei die sich bildende Folie mit einer Koagulierflüssigkeit behandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Folie quer zur Transportrichtung die Flüssigkeit von oben in dünner Schicht aufgegeben und später wieder abgezogen wird.2. Verfahren nach Anspruch 1,.dadurch gekennzeichnet, daß Folie und Flüssigkeit im Gleichstrom geführt werden.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Folie und Flüssigkeit im Gegenstrom geführt werden.4» Verfahren nach Anspruch 1 bis J5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in mehreren Stufen kurz nacheinander mit vers· hiedenen Mengenströmen und Geschwindigkeiten auf die Folie aufgegeben wird.5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit später wieder abgesaugt wird.6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit an der Absaugestelle angestaut wird.Le A 12 974 _ ρ109843/1622 bad original?. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens/ bestehend aus einem endlosen angetriebenen Transportband, über dessen Obertrum oberhalb der einlaufseltigen Umkehrwalze eine Beschichtungsvorrichtung mit Schlitz angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Obertrum (4) des Transportbandes (1) mit Seitenbegrenzungen ( 202, 302 ) versehen ist und eine nach den Seiten zu abgedichtete Wanne (28) bildet, über der eine mit mindestens einer quer zur Transportrichtung ausgerichteten Schlitzdüse (14, 15) versehene Aufgabevorrichtung (7) für die Koagulierflüssigkeit vorgesehen ist und daß mit Abstand hiervon eine Fltissigkeitsabführvorrichtung (25) angeordnet 1st, wobei das Obertrum (4) von der Plüssigkeitsaufgabevorrichtung (7) zur -abführvorrichtung (25) eine geringe Neigung aufweist.8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bestehend aus einem endlosen angetriebenen Transportband, über dessen Obertrum oberhalb der einlaufseitlgen Umkehrwalze eine Beschickungsvorrichtung mit Schlitz angeordnet 1st, dadurch gekennzeichnet, daß das Obertrum (4O4) des Transportbandes (400) durch eine feststehende Wanne (27) führbar ist.9« Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsaufgabevorrichtung (7) aus zwei voneinander getrennten, unmittelbar hintereinander angeordneten Kammern (8, 9) besteht, wobei in Strömungsrichtung gesehen die erste Kammer (8) mit einer im wesentlichen senkrecht stehenden Schlitzdüse (14) versehen 1st, deren Lippen (18, 19) parallele Flächen zum Band aufweisen, wovon das gegen die Transportrichtung des Bandes weisende Ende der Lippe (18) durch eine Abrundung aufgeweitet ist, während die hintere Lippe (22) der Schlitzdüse (15) der zweiten Kammer (9) zum Band (1) zuerst parallel verläuft und anschließend eine diffusorartige Erweiterung (24) bildet.Le A 12 97i,,_ ,;„;, - 9 -J910. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführvorrichtung (25) als Saugschlitzdü^e ausgebildet ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die in Strömungsrichtung hintere Lippe (27) der Saugschlitzdüse (25) nur wenig mehr, als die Dicke der Folie (2jj) ausmacht, über dem Obertrum (4) des Bandes (1) angeordnet ist und somit gleichzeitig als Stauorgan ausgebildet ist.ψ 12. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungs breite der Schlitzdüsen (14,15,26) sov/ie die Abstände der Lippen (18,19,22) zu dem Band (1) einzeln verstellbar sind.13· Vorrichtung nach Anspruch 7 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Band (1) mit hochstehenden, mitla\ifenden Seitenbegrenzungen (202) versehen ist.14. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbegrenzungen (302) am Gestell fixiert sind und mit Abdichtmanschetten (305) zum Obertrum (4) des Bandes (1) hin versehen sind.Le A 12 974 - 10 - BAD ORIGINAL109843/1522. u ■■.,Leersei, te
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