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DE2016683A1 - Anordnung zum Befestigen einer Deckplatte - Google Patents

Anordnung zum Befestigen einer Deckplatte

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Publication number
DE2016683A1
DE2016683A1 DE19702016683 DE2016683A DE2016683A1 DE 2016683 A1 DE2016683 A1 DE 2016683A1 DE 19702016683 DE19702016683 DE 19702016683 DE 2016683 A DE2016683 A DE 2016683A DE 2016683 A1 DE2016683 A1 DE 2016683A1
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DE
Germany
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wall
cover plate
arrangement according
frame
underside
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702016683
Other languages
English (en)
Other versions
DE2016683C (de
Inventor
Friedhelm 4100 Duisburg. P Kullmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zimmer and Kellerman
Original Assignee
Zimmer and Kellerman
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zimmer and Kellerman filed Critical Zimmer and Kellerman
Priority to DE19702016683 priority Critical patent/DE2016683C/de
Priority claimed from DE19702016683 external-priority patent/DE2016683C/de
Publication of DE2016683A1 publication Critical patent/DE2016683A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2016683C publication Critical patent/DE2016683C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/32Holders or supports for basins
    • E03C1/322Holders or supports for basins connected to the wall only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

  • Anordnung zum Befestigen einer Deckplatte.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Befestigen einer waagerechten Deckplatte, insbesondere einer Waschtischeinfassung, an einer senkrechten Wand.
  • Das Anbringen waagerechter Abdeckplatten an senkrechten Wänden, insbesondere in Einbaunischen, bereitet vielfach Schwierigkeiten, da sich die zwischen der Deckplatte und der senkrechten Wand auftretende Stoßfuge nur mit verhältnismäßig großem Aufwand klein halten und abdichten läßt. In dieser Stoßfuge sammelt sich nach kurzer Zeit bereits Schmutz und Staub, so daß diese Ubergangsstelle unansehnlich aussieht.
  • Ein Reinigen der übergangsstelle ist mühevoll, da aus der Stoßfuge vielfach immer neuer Staub austritt. Bei Verwendung einer waagerechten Deckplatte als Waschtischeinfassung kommt erschwerend hinzu, daß sich auf der Oberseite der Deckplatte die Feuchtigkeit bis zur Stoßfuge erstreckt und in die senkrechte Wand eindringen kann. Dies ist besonders bei Holzwänden sehr schädlich. Im übrigen trägt die Feuchtigkeit aber auch dazu bei, den sich in der Stoßfuge sammelnden Staub zu einem neben der Stoßruge verlaufenden Schmutz film zu verwandein.
  • Einen dichten Abschluß zwischen der Deckplatte und der senkrechten'Wand zu erreichen, ist durch Erhöhung der Bearbeitungsgenauigkeit theoretisch zwar denkbar, in der Praxis Jedoch nicht erreichbar, auch wenn man den hierdurch verursachten zusätzlichen AuSwand in Kauf nehmen würde. Wenn sich das Material der Deckplatte oder der Wand einige Zeit nach dem Einbau setzt oder verzieht, können sich die Stoßfuge bilden, auch wenn der Einbau der Deckplatte mit besondere Genauigkeit erfolgte.
  • Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Befestigen einer waagerechten Deckplatte an einer senkrechten Wand zu schaffen, mit der es möglich ist, zwischen der Deckplatte und der Wand einen vollständig dichten Abschluß zu erzielen, ohne daß hierbei eine Erhöhung der Bearbeitungsgenauigkeit erforderlch ist. Es gehört ferner zur Aufgabe der Erfindung, die Nachteile und Schwierigkeiten des Standes der Technik zu beseitigen.
  • Für eine Anordnung der eingangs genannten Art wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Wand eine dem Kantenverlauf der Deckplatte angepaßte, waagerechte Nut aufweist, deren Höhe größer ist als die Höhe der Deckplatte, und daß an der Unterseite der Deckplatte eine diese an die obere Nutwand oder eine Auskleidung derselben pressende Andruckvorrichtung angreift.
  • Durch die Anordnung nach der Erfindung wird es möglich, eine Deckplatte an einer senkrechten Wand so zu befestigen, daß ein vollständig dichter Abschluß entsteht. Durch das Andrücken der Deckplatte an die obere Nutwand oder eine Auskleidung derselben wird erreicht, daß sich auch bei einem späteren Setzen oder Verziehen der Wand oder der Deck platte Stoßfugen nicht bilden können. Bisher war vielfach ein Nacharbeiten der Deckplatte an der Einbaustelle erforderlich, um die Größe der Stoßfuge auf ein erträgliches Maß zu verringern. In vielen Fällen mußte die Stoßfuge dennoch mit Fugenkitt oder dergleichen ausgeschmiert werden, der nach einiger Zeit meist seine Farbe verändert oder Risse bildet, Ln denen sich ebenfalls Schmutz sehr gut sammeln kann. Das Abdecken der Stoßfuge zum Beispiel mit einer Profilleiste läßt zwei neue Fugen entstehen, so daß auch dies keine geeignete Lösung zur Behebung der Schwierigkeiten sein konnte. Dieser zusätzliche Aufwand entfällt bei Anwendung einer Anordnung nach der Erfindung, so daß die gerade an der Einbaustelle besonders teure Arbeitszeit trotz der Notwendigkeit, eine Nut in der Wand herzustellen, insgesamt verkürzt wird. Die Nut erfordert kaum mehr Aufwand als zum Beispiel das Herstellen von Falzen, Kehlen oder dergleichen, wie sie für dieeigentliche Befestigung der Deckplatte vielfach verwendet werden.
  • Bei einer Anordnung nach der Erfindung sind die Befestigungsfunktion und die Dichtungsfunktion vereinigt, was zur Erleichterung der Montage erheblich beiträgt. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Deckplatte selbst an den an die Wand angrenzenden Kanten nicht mehr ganz so genau wie bisher bearbeitet werden zu braucht, da die betreffenden Seitenflächen imerhalb der Nut liegen und dort ein gewisser Raum zum Ausgleich von Ungenauigkeiten zur Verfügung steht Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gegeben, wenn die Nut mit einer im Querschnitt U-förmigen Zarge ausgekleidet ist, deren lichte Höhe größer ist alE die Höhe der Deckplatte, und wenn die Andruckvorrichtung zwischen der unteren Zargenwand und der Unterseite der Deckplatte angreift Die Zarge ermöglicht eine gleichmäßige Aufnahme und Verteilung der von der Andruckvorrichtung sowohl nach unten als auch nach oben ausgeübten Belastungskräfte, in-dem eine punktförmig angreifende Belastung, die zur Beschädigung der Wand führen könnte, vermieden wird0 Auch ermöglicht die Zarge eine besonders günstige Anordnung der Andruckvorrichtung, zum Beispiel derart, daß gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung die untere Zargenwand breiter ist als die obere Zargenwand und daß die untere Zargenwand ein Stück aus der Wand herausragt. Bei einer solchen Ausfuehrung können als Andruckvorrichtung dienende Stellschrauben durch den herausragenden Teil der unteren Zargenwand hindurchgeführt sein, wobei die Stellschrauben an der Unterseite der Deckplatte angreifen.
  • In diesem Zusammenhang ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorteilhaft, wenn in der IJnterseite der Deckplatte topfförmige Büchsen aus Metall oder Kunststoff eingelassen sind, an deren Boden die tellschrauben aufliegen.
  • Hierdurch wird die von einer jeden Stellsehraube ausgehende, punktförnig angreifende Kraft so verteilt, daß eine Beschädigung der Deckplatte an der Unterseite nicht auftreten kann.
  • Bei Anwendung dei erfindungsgemäßen Anordnung zum Einbau der Deckplatte in eine I4ische ist es vorteilhart, wenn die Zarge aus drei U-förmig zueinander liegenden Teilen besteht und wenn der aus der Wand hervorragende Teil der unteren Zargenwand an den freieii Enden der Zarge ein Stück ausgespart ist.
  • In diese Aussparung läßt sich eine Abdeckung einsetzen, so daß die Stirnseiten der Zarge nicht sichtbar werden.
  • Der aus der Wand herausragende Teil der unteren Zargenwand kann insbesondere bei der Anwendung der zuvor beschriebenenc Stellschrauben mit einem Verstärkung's trei fen versehen sein.
  • Die Unterseite der oberen Zargenwand erhält günstigerweise einen DichtungC5treifen, der elastischer ist als das Material der Deckplatte und der Zarge.
  • Bei einer vereinfachten Ausführungsform können als Andruckvorrichtung auch Keile vorgesehen sein.
  • Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird nac}lRolgend anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 die Vorderansicht einer Einbaunische mit einer zwischen senkrechten Wänden eingesetzten waagerechten Deckplatte; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1;-Fig. 3 eine Teilansicht einer Zarge in vergrössertem Maßstab; Fig. 4 als Schnitt in vergrössertem Maßstab den Einbau der Deckplatte mittels einer Zarge in die Wand.
  • In eine aus drei senkrechten Wänden 10 11, und 12 bestehende Einbaunische ist eine Deckplatte 13 mit einem Waschbecken 14 eingesetzt. De Befestigung erfolgt mittels einer U- förmigen, aus drei rechtwinklig zueinander abgebogenen Teilen bestehenden Zarge 15, die Bohrungen 16 zum Durchführen von Zugankern 17 aufweist. Die Wände 10, 11 und 12 bestehen aus einem aus Mauersteinen gebildeten Wandteil 18 und einer Putzschicht 19, die mit einer Verkleidung 20 aus Holz, kunststoff oder Fliesen abgedeckt ist. Die Zarge 15 ist direkt am Wandteil 18 befestigt und wird an diesem durch die Zuganker 17 gehalten.
  • Die Zarge 15 hat eine obere Zargenwand 15a, eine untere Zargenwand 15b und einen zwischen diesen liegenden senkrechten Steg 15c. Die untere Zargenwand 15b ist breiter als die obere Zargenwand lfa. Letztere ist so breit, wie es der Tiefe der Nut 21 in der Wand 10 entspricht. Der über die Verkleidung 20 herausstehende Teil der unteren Zargenwand 15b ist mit einem Verstärkungsstreifen 22 versehen. Im Bereich dieser Verstärkung sind Gewindebohrungen 25 angebracht, durch die Stellschrauben 24 hindurchgeführt sind. In din Unterseite der Deckplatte 13 sind topfförmige Büchsen 25 eingelassent an deren Boden die Stellschrauben 2 auflegen. Der Durchmesser der Büchsen 25 ist etwas größer gewählt als der Durchmesser der Stellschrauben 24, so daß es hierdurch möglich ist, durch Verschieben der Deckplatte 13 deren Lage in der Zarge 15 genau auszurichten, bevor die Stellschrauben 24 angezogen werden. Die Unterseite der oberen Zargenwand 15a ist mit einem Dichtungsstreifen 26 verstehen, der zum Beispiel aus Gummi oder einem anderen elastischen Dichtungsmaterial bestehen kann. Der Dichtungsstreifen 26 dient nicht nur zur Abdichtung, sondern auch zum Schutz der oberen Kunststoffabdeckung 27 der Deckplatte 13 vor einer Beschädigung durch die aus Metall bestehende Zarge 15.
  • Zum Einbau der Deckplatte 13 wird zuerst die Nut 21 in der Putzschicht 19 und in der Verkleidung 20 hergestellt. Anschließend wird die Zarge 15 mit den Zugankern 17 an dem Wandteil 18 befestigt. Die Zarge 15 wurde bereits vorgefertigt angeliefert, so daß sie bereits mit den Bohrungen 16, dem Verstärkungsstreifen 22, den Gewindebohrungen 23 und dem Dichtungsstreifen 27 versehen war. Auch kann regelmäßig bereits eine Aussparung 28 an den zur Vorderseite der Nische zeigenden Enden der Zarge 15 vorhanden sein, so daß die Verkleidung 20 bis zu derjenigen Stelle herangeführt werden kann, an der der Verstärkungsstreifen 22 beginnt. Wenn die Deckplatte 13 von der Stirnseite der Wände 10 und 12 ein StUck zurUcktreten soll, ist die Aussparung 28 in jedem Fall erforderlich0 Anschließend wird die Deckplatte 15 in die Zarge 15 hineingeschoben und ausgerichtet. Dann werden die Stellschrauben 24 durch die Gewindebohrungen 23 geschraubt, so daß sie am Boden der BUchsen 25 aufliegen. Durch festes Andrehen der Stellschrauben 24 wird die Deckplatte 15 gegen den Dichtungsstreifen 26, der hierbei zusammengepreßt wird, Imd gegen die obere Zargenwand 15a geflrti(kt, so daß an dieser stelle ein vollständig dichter Abschluß entsteht. Es sind auch keine hervorspringenden Kanten oder dergleichen vorhanden, die ein Sauberhalten dieser Über2angsstelle erschweren.
  • Be zugszi ffe rnli s te 1o Wand 11 Wand 12 Wand 13 Deckplatte 14 Waschbecken 15 Zarge 15a Zargenwand 15b Zargenwand 15c Steg 16 Bohrung 17 Zuganker 18 Wandteil 19 Putzschicht 20 Verkleidung 21 Nut 22 Verstärkungsstreifen 27 Gewindebohrung 24 Stellschraube 25 BUchse 26 Dichtungsstreifen 27 Kunststoffabdeckung 28 Aussparung0

Claims (9)

  1. Ansprüche: Anordnung zum Befestigen einer waagerechten Deckplatte, insbesnndere einer Waschtischeinfassung, an einer senkrechten Wand, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Wand (10,11,12) eine dem Kantenverlauf der Deckplatte (13) angepaßte, waagerechte Nut (21) auSweist, dc ren Höhe größer ist als die Höhe der Deckplatte (13), und daß an der Unterseite der Deckplatte (13) eine diese an die obere Nutwand oder eine Auskleidung (Zargenwand 15a) derselben pressende Andruckvorrichtung (Stellschrauben 24) angreift.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (21) mit einer im Querschnitt U-förmigen Zarge (15) ausgekleidet ist, deren lichte Höhe großer ist als die Höhe der Deckplatte (13), und daß die Andruckvorrichtung (Stellschrauben 24) zwischen der unteren Zargenwand (15b) und der Unterseite der Deckplatte (15) angreift.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Zargenwand (15b) breiter ist als die obere Zargenwand (15a) tbnd daß die auntere Zargenwand (15b) ein Stück aus der Wand (lo,11,12) herausragt.
  4. 4. Anordnun-g nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch den herausragenden Teil der unteren Zargenwand (15b) an der Unterseite der Deckplatte (13) angreifende Stellschrauben (24) hindurchgefUhrt sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Unterseite der Deckplatte (13) topRförmige BUchsen (25) aus Metall oder Kunststoff eingelassen sind, an deren Boden die Stellschrauben (24) aufliegen.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 2 und 3s dadurch gekennzeichnet, daß die Zarge (15) aus drei U-förmig zueinander liegenden Teilen besteht und daß der aus der Wand herausragende Teil der unteren Zargenwand (15b) an den freien Wilden ee Zarge (15) ein Stück ausgespart ist (Aussparung 28).
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Wand herausragende Teil der unteren Zargenwand (15b) einen Verstärkungsstreifen (22) aufweist.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Andruckvorrichtung Keile dienen.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Zargenwand (15a) an ihrer Unterseite mit einem Dichtungsstreifen (26) versehen ist0 Leerseite
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DE2016683C DE2016683C (de) 1973-04-05

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1002909A1 (de) * 1998-11-20 2000-05-24 Ibergesfer, S.L. Waschbeckenstützkonstruktion
WO2019171071A1 (en) * 2018-03-08 2019-09-12 Lovair Limited Wash basin mounting system

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