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DE2016503A1 - Aus Baustahlmatten bestehende Bewehrung für winklige Bauteile aus Beton - Google Patents

Aus Baustahlmatten bestehende Bewehrung für winklige Bauteile aus Beton

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Publication number
DE2016503A1
DE2016503A1 DE19702016503 DE2016503A DE2016503A1 DE 2016503 A1 DE2016503 A1 DE 2016503A1 DE 19702016503 DE19702016503 DE 19702016503 DE 2016503 A DE2016503 A DE 2016503A DE 2016503 A1 DE2016503 A1 DE 2016503A1
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DE
Germany
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reinforcement
wall
bars
parts
base
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Pending
Application number
DE19702016503
Other languages
English (en)
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DE2016503B (de
Inventor
Max 4000 Düsseldorf. P Pasberg
Original Assignee
Bau-Stahlgewebe GmbH, 4000 Düsseldorf-Oberkassel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bau-Stahlgewebe GmbH, 4000 Düsseldorf-Oberkassel filed Critical Bau-Stahlgewebe GmbH, 4000 Düsseldorf-Oberkassel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0604Prismatic or cylindrical reinforcement cages composed of longitudinal bars and open or closed stirrup rods
    • E04C5/0613Closed cages made of one single bent reinforcement mat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

DIPL.-ING. C. STOEPEIi · DaPL.-IITO. W. GOLLWITZER · DIPL.-ING. P* W. MOLL
674 LANDAU/PFALZ · AM SCHÜTZE NHOF
POSTSCHECK: 07 IiVDWI(SSHAFKV I7III · BANKl DKtTTSCHC BANK Θ74
6. April 1970
Bau-Stahlgewebe GmbH., Düsseldorf-Oberkassel
"Aus Baustahlmatten bestehende Bewehrung für winklige Bauteile aus Beton"
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus Baustahlmatten bestehende Bewehrung für winklige Bauteile, vorwiegend für eine symmetrisch ausgebildete Winkelstützmauer aus Beton.
Winkelstützmauern sind für den Stahlbetonbau typische Bauformen. Sie bestehen aus einem Mauerfuß, auf dem mittig oder ausmittig die eigentliche Stützmauer aufgesetzt ist. Die Herstellung solcher Winkelstützmauern vollzieht sich üblicherweise in der Form, daß zunächst der Mauerfuß mit einem entsprechenden Bewehrungskorb hergestellt wird, wobei Anschlußeisen für die aufgehenden Teile der Mauer einbetoniert werden und daß dann die Wandbewehrung für diese aufgehenden Teile eingebaut und diese Teile selbst betoniert werden.
Durch diese Unterbrechung der aufgehenden Bewehrung zwischen Mauerfuß und aufgehendem Mauerteil entsteht nicht nur
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ein Mehrverbrauch an Bewehrungsstahl, sondern auch an Arbeitszeit zum Einbau derselben. Dabei spielt es keine Rolle, ob, wie auch schon bekannt geworden ist, für den Mauerfuß allein oder die aufgehenden Teile der Stützmauer Baustahlmatten als Bewehrung verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit zu finden, um diesen zusätzlichen Material- und Arbeitszeitaufwand bei der Herstellung von mittigen WinkelStützmauern aus Beton zu vermeiden.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die für die Bewehrung des Mauerfußes sowie der aufgehenden Wände bestimmten Bewehrungsteile aus einer einzigen ebenen Baustahlmatte durch mehrmaliges gleichsinniges Abkanten der Längsstäbe hergestellt sind. Zweckmäßig verläuft von der am Mauerkopf zusammenhängenden Bewehrung jeweils ein Teil an den beiden Außenseiten der Mauer bis zur Unterseite des Mauerfußes und weiter an den Außenseiten des Fußes, während die Enden der Bewehrungsteile im Bereich des Mauerfußes auslaufen, wobei sich die einzelnen Bewehrungsteile sowohl im Bereich der Unterseite des Mauerfußes als auch am Fuß der Mauer durchdringen.
Dabei können im Bereich der Bewehrungskörbe für den Mauerfuß zusätzliche Montagestäbe angeordnet sein.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin eine Bewehrungsmatte zur Herstellung einer solchen Bewehrung und sich dadurch aus-
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zeichnet, daß der Abstand des letzten Querstabes im inneren Mattenbereich vom inneren Randquerstab um ein Vielfaches größer ist als der vorwiegend gleiche Abstand der übrigen Querstäbe im inneren Mattenbereich. -
Bei dieser Baustahlmatte können die LängsstMbe und/ oder Querstäbe als Mehrfachstäbe ausgebildet sein bzw. unterschiedliche Querschnitte aufweisen, und die Randquerstäbe einen lichten Abstand voneinander haben, der kleiner ist, als der lichte Abstand der übrigen Querstäbe, jedoch mindestens so groß, daß eine einwandfreie Betonununantelung gewährleistet ist.
Die Erfindung umfaßt schließlich auch noch ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Bewehrung, bei dem zunächst die beiden querstabfreien Teile der Längsstäbe einer ebenen Bewehrungsmatte nacheinander durch dreimaliges Abwinkein nach innen zu korbartigen Gebilden gebogen werden, in denen die Randquerstäbe dem ebenen inneren Mattenteil benachbart liegen und sodann die inneren Mattenteile um die Mittellinie S-S annähernd um 90° im gleichen Sinne, wie die korbartigen Randteile nach innen gebogen werden, wobei sich die Randteile gegenseitig durchdringen. Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Bewehrung für eine Winkelstützmauer aus Beton besteht darin, daß die gesamte Bewehrung, also die Bewehrungsteile für den Mauerfuß, wie auch die für die aufgehenden Wandteile aus einer einzigen Bewehrungsmatte hergestellt werden können, wobei jeglicher Stoß der Bewehrungs-
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stäbe zwischen Mauerfuß und aufgehenden Wandteilen entfällt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigegebenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen»
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine zur Herstellung der erfindungsgemäßen Bewehrung zu verwendende Bewehrungsmatte, die
Fig. 2 a bis h in schematischer Darstellung im Schnitt die einzelnen Phasen der Herstellung der Bewehrung und
Fig. 3 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Bewehrung.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Bewehrung für eine Winkelstützmauer wird von einer ebenen Bewehrungsmatte ausgegangen, wie sie in Fig. 1 in Draufsicht dargestellt ist. Die Matte besteht aus Längsstäben 1 und Querstäben 2. Die Querstäbe 2 sind nur im inneren Bereich der verhältnismäßig langen Matte angeordnet. Zu den Rändern hin sind Bereiche ohne Querstäbe vorgesehenr die Enden der Längsstäbe sind an den äußersten Rändern durch Randquerstäbe 3 zusammengefaßt, die zweckmäßig paarweise vorgesehen sind.
Um zu einer erfindungsgemäßen Bewehrung zu kommen, werden, wie die Fig. 2 a bis h zeigen, einzelne Biegevorgänge durchgeführt, die zweckmäßigerweise in der dargestellten Reihenfolge aufeinander folgen. So wird zunächst,
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wie Pig. 2 a zeigt, an einem Mattenrand ein Teil 4 nach unten, d.h. zu der Seite hin abgebogen, auf der sich die Querstäbe und 3 befinden. Sodann wird in geringem Abstand von der Biegestelle 5 eine weitere Biegung bei 6 vollzogen, auf die wiederum in größerem Abstand eine Biegung bei 7 erfolgt.
Auf diese Weise entsteht ein nahezu geschlossener Bewehrungskorb, in dem die Randquerstäbe 3 dem ebenen Teil des inneren Mattenbereiches benachbart liegen. Sodann werden auf der gegenüberliegenden Mattenseite die gleichen Biegevorgänge durchgeführt. Das Ergebnis ist dann die in Fig. 2 f dargestellte Bewehrungsform.
Schließlich werden noch im Bereich der Mittellinie S zwei etwa im Abstand der oberen Wand dicke voneinander liegende Biegungen 3, 9 vorgenommen, wobei insbesondere bei der Vornahme der Biegung bei 9 bewirkt wird, daß die an beiden Mattenrändern vorhandenen Bewehrungskörbe aus den von Querstäben freien Mattenbereichen sich gegenseitig durchdringen (Fig. 2 h). In der dadurch erhaltenen Bewehrung für den Mauerfuß können noch in den Eckpunkten zusätzliche horizontale Stäbe 10, bzw. 11 nachträglich angeordnet werden.
Die Herstellung dieser Bewehrung kann entweder im Herstellerwerk im Wege der Vorfertigung oder direkt auf der Baustelle erfolgen. Die Durchführung der Biegungen ist mit jeder handelsüblichen Biegemaschine möglich. Von besonderem Vorteil ist, daß alle Biegungen in der gleichen Richtung verlaufen, so daß ein Wenden der Matte während des Biegevorgangs nicht erforderlich ist.
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Eine weitere Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Bewehrung ist in Fig. 3 gezeigt. Abweichend von dem in Fig. 2 h dargestellten Bewehrungsgebilde, sind hier die die Randquerstäbe 3 enthaltenden Mattenränder nach oben aufgebogen. Dadurch wird gerade im Bereich der Einspannung der aufgehenden Wandteile in das Mauerfundament eine bessere Verankerung der die Einspannmomente aufnehmenden Stäbe erreicht.
Die in Fig. 1 dargestellte Matte stellt in Querrichtung nur einen Ausschnitt aus einer Bewehrungsmatte dar. Die Querstäbe 2 und 3 können auch in größeren Längen angeordnet sein und mit weiteren Längsstäben 1 verbunden werden. Damit kann die gesamte Bewehrung für eine sehr lange Stützmauer erstellt werden.
Wenn auch die erfindungsgemäße Bewehrung vorwiegend für eine zweiseitige Winkelstützmauer angewendet werden soll, so ist sie jedoch nicht darauf beschränkt. Es läßt sich auch für andere winklige Betonbauteile der gleiche Erfindungsgedanke verwenden. So z.B. für Stützmauern, die nur einen einseitigen Fuß aufweisen oder auch für wandartige Träger mit Kragplatten. In diesen Fällen muß jedoch jeweils von einer dem Zweck angepassten Baustahlmatte ausgegangen werden, die entsprechend den Erfordernissen zu biegen ist.
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Claims (5)

  1. - 7 Patentansprüche :
    I l.J Aus Baustahlmatten bestehende Bewehrung für winklige Bauteile, vorzugsweise für eine symmetrisch ausge-, bildete Winkelstützmauer aus Beton, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Bewehrung des Mauerfußes sowie der aufgehenden Wand bestimmten Bewehrungsteile aus einer einzigen ebenen Baustahlmatte durch mehrmaliges gleichsinniges Abkanten der Längsstäbe hergestellt sind.
  2. 2.) Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der am Mauerkopf zusammenhängenden Bewehrung jeweils ein Teil an den beiden Außenseiten der Mauer bis zur Unterseite des Mauerfußes und weiter an den Außenseiten des Fußes verläuft und die Enden der Bewehrungsteile im Bereich des Mauerfußes auslaufen, wobei sich die einzelnen Bewehrungsteile sowohl im Bereich der Unterseite des Mauerfußes als auch am Fuß der Mauer durchdringen.
  3. 3.) Bewehrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Bewehrungskörbe für den Mauerfüß zusätzliche·Montagestäbe (10) angeordnet sind.
  4. 4..) Baustahlmatte aus sich kreuzenden und in ihren Kreuzungspunkten miteinander verbundenen Längs- und Querstäben für die Bewehrung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des letzten Querstabes (2) im inneren Mattenbereich vom inneren Randquerstab (3) um ein Vielfaches größer ist als der vorwiegend gleiche Abstand der übrigen Querstäbe (2) im inneren Mattenbereich.
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  5. 5.) Baustahlmatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (1) und/oder die Querstäbe (2) als Mehrfachstäbe ausgebildet sind, bzw. unterschiedliche Querschnitte aufweisen, und die Randquerstäbe (3) einen lichten Abstand voneinander haben, der kleiner ist als der lichte Abstand der übrigen Querstäbe (2), jedoch mindestens so groß, daß eine einwandfreie Betonumhüllung gewährleistet ist.
    ™ 6.) Verfahren zum Herstellen einer Bewehrung nach Anspruch 1, mit Matten nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden querstabfreien Teile der Längsstäbe (1) einer ebenen Bewehrungsmatte nacheinander durch dreimaliges Abwinkein nach innen zu korbartigen Gebilden gebogen werden, in denen die Randquerstäbe (3) dem ebenen inneren Mattenteil benachbart liegen und daß dann die inneren Mattenteile um die Mittellinie S-S annähernd um 90° im gleichen Sinne wie die korbartigen Randteile
    fc nach innen gebogen werden, wobei sich die Randteile gegenseitig durchdringen.
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DE19702016503 1970-04-07 1970-04-07 Aus Baustahlmatten bestehende Bewehrung für winklige Bauteile aus Beton Pending DE2016503A1 (de)

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LU62853D LU62853A1 (de) 1970-04-07 1971-03-25
CH441671A CH527986A (de) 1970-04-07 1971-03-25 Bewehrung für ein Betonbauteil und ein Verfahren zum Herstellen derselben
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FR7111270A FR2085891B1 (de) 1970-04-07 1971-03-31
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ES1971167685U ES167685Y (es) 1970-04-07 1971-04-06 Una armadura constituida por enrejados de acero.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006007521U1 (de) * 2006-05-11 2007-09-13 Bodensohn, Karl Heinz Stapelbares Fertigbauteil für die Erstellung einer Raumgitterwand

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DE202006007521U1 (de) * 2006-05-11 2007-09-13 Bodensohn, Karl Heinz Stapelbares Fertigbauteil für die Erstellung einer Raumgitterwand

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ES167685Y (es) 1972-05-16
LU62853A1 (de) 1971-08-13
GB1295788A (de) 1972-11-08
ES167685U (es) 1971-10-16
FR2085891A1 (de) 1971-12-31
IE35051B1 (en) 1975-10-29
IE35051L (en) 1971-10-07
CH527986A (de) 1972-09-15
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AT315444B (de) 1974-05-27

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