DE2016374C3 - Kinofilmkassette mit Entwicklungsvorrichtung - Google Patents
Kinofilmkassette mit EntwicklungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2016374C3 DE2016374C3 DE2016374A DE2016374A DE2016374C3 DE 2016374 C3 DE2016374 C3 DE 2016374C3 DE 2016374 A DE2016374 A DE 2016374A DE 2016374 A DE2016374 A DE 2016374A DE 2016374 C3 DE2016374 C3 DE 2016374C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid
- container
- film
- intermediate chamber
- cassette
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 71
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 4
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 claims description 2
- 241001212149 Cathetus Species 0.000 claims 1
- 230000009172 bursting Effects 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 7
- GUIJLPKNGJMXKV-AZUAARDMSA-N rod-188 Chemical compound C1=CC(C)=CC=C1S(=O)(=O)N1[C@@H]([C@H]2OC(=O)CC2)C2=CC=CC=C2CC1 GUIJLPKNGJMXKV-AZUAARDMSA-N 0.000 description 6
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 239000011088 parchment paper Substances 0.000 description 2
- 239000004800 polyvinyl chloride Substances 0.000 description 2
- 229920000915 polyvinyl chloride Polymers 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 2
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/26—Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera
- G03B17/265—Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera specially adapted for motion picture film, e.g. cassettes
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
- Advancing Webs (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Kinofilmkassette der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung. Bei
derartigen Selbstentwickler-Kinofilmkassetten ist ebenso wie bei den für Standbildaufnahmen seit langem
bekannten Selbstentwickler-Filmeinheiten die !Notwendigkeit gegeben, eine photographische Emulsions
schicht gleichmäßig mit einer dünnen Behandlungsflüssigkeit zu überziehen. Bei Standbild-Filmeinheiten, wie
sie beispielsweise in der DE-AS H 90 330 beschrieben sind, befindet sich dabei ein aufreißbarer Behälter am
Vorlaufrand der Fflmeinheit, der beim Durchlaufen der
Quetschwalzen aufbricht, derart, daß die Behandlungsflüssigkeit als Schicht zwischen zwei Lagen des
Laminats ausgebreitet wird. Hier ist der Flüssigkeitsbehälter jeweils nur einer einzelnen Bildeinhei*. zugeordnet Es ist bei Selbstentwickler-Standbild-Filmeinheiten
z. B. durch die DE-AS 11 84 636 weiter bekannt, einen
Flüssigkeitsvorratsbehälter vorzusehen, der über einen Flüssigkeitsspender mehrere Bildflächen nacheinander
benetzt Hierbei muß der Flüssigkeitsspender abwech-• s selnd geöffnet und geschlossen werden, da die
Belichtung aufeinanderfolgender Filmeinheiten in mehr oder weniger langen Zeitabständen bewirkt wird.
Völlig anders liegen die Verhältnisse bei Selbstentwickler-Kinofilmkassetten. Hierbei muß die Flüssigkeit
gleichmäßig kontinuierlich (nicht intermittierend) auf dem Film aufgetragen werden und es kommt erschwerend hinzu, daß bei der Benetzung von Selbstentwickler-Kinofum im allgemeinen nur das eine Filmband
vorgesehen ist und kein weiteres Blatt oder kein weiterer Streifen vorhanden ist, der die Ausbreitung der
Behandlungsflüssigkeit begünstigen könnte, wie dies bei Selbstentwickler-Ätandfilmeinheiten der Fall ist Hier
wird nämlich die Flüssigkeit zwischen zwei übereinanderliegende Blätter eingespritzt und beim Durchlaufen von Quetschorganen wird durch dieses zweite Blatt
eine optimale Verteilung der Behandlungsflüssigkeit erreicht und es wird zugleich ein Widerstand geschaffen,
durch den ein unkontrolliertes Ausspritzen der Behandlungsflüssigkeit in Richtung längs der Filmeinheiten
verhindert ist Da bei kinematographischen Bildfilmen ein derartiger zweiter Streifen fehlt, muß Sorge dafür
getragen werden, daß die Behandlungsflüssigkeit das Flüssigkeitsspendergehäuse mit gleichen Mengen pro
Zeiteinheit verläßt, wenn der Filmstreifen mit gleicher
Geschwindigkeit vorbeigezogen wird.
Eine Filmkassette der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Gattung wird durch die ältere
Patentanmeldung DE-OS 20 00 061 vorgeschlagen. Die hierbei vorhandene Zwischenkammer soll verhindern,
daß beim Aufplatzen des Flüssigkeitsvorratsbehälters die hervorquellende Flüssigkeit unkontrollierbar über
den Film ergießt und möglicherweise noch andere Teile der Kassette verunreinigt. Der Zwischenbehälter soll
verhindern, daß das Aufwallen der Flüssigkeit bzw. die entstehende Stoßwelle den zu behandelnden Film in
ungünstiger Weise beeinflußt, denn die Zwischenkammer wirkt in gewissem Sinne als »Stoßdämpfer« und
bewirkt eine Strömungssteuerung zwischen dem Vorratsbehälter und der Spenderdüse für die Behandlungsflüssigkeit
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Flüssigkeitsauftrag unter Verwendung
einer solchen Zwischenkammer noch weiter zu verbessern und eine gleichmäßige Benetzung des Films
vom Anfang bis zum Ende zu gewährleisten.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale. Die Zwischenkammer bei dem älteren Vorschlag hatte ein viel geringeres Volumen als der
f>5 Flüssigkeitsbehälter selbst. Der vorliegenden Erfindung
liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der beim Aufbrechen des Flüssigkeitsbehälters erfolgende Flüssigkeitsstoß
jedoch wirksamer und besser aufnehmen läßt, wenn das
Volumen der einen Teil des Flüssigkeitsspenders bildenden Zwischenkammer noch weiter vergrößert
wird.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 6
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine aufgebrochene perspektivische Ansicht einer erfindungsgernäß ausgebildeten Kinofilmkassette;
F i g. 2 eine perspektivische Teilansicht der Filmführung mit schematisch angedeuteter Lichtquelle eines
Projektors;
Fig.3 eine perspektivische aufgebrochene und auseinandergezogene Darstellung von Flüssigkeitsbehalter,
Flüssigkeitszufühmngsvorrichtung und Flüssigkeitsspender;
F i g 4 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Projektors mit eingesetzter Kassette;
F i g. 5 einen Teilschnitt des Projektors mit eingesetzter
Kassette;
Fig.6 in größerem Maßstab einen Tei'schnitt der
Kassette nach F ϊ g. 1;
F i g. 7 einen Teilschnitt der Kassettenaufnahmekammer
des Projektors mit Quetschvorrichtung zum Ausquetschen der Behandlungsflüssigkeit;
F i g. 8 einen Schnitt iängs der Linie 8-8 gemäß F i g. 7.
Fig. 1 zeigt eine wenig Raum beanspruchende Kinofilmkassette 10, die aus zwei Gehäuseteilen 11 und
12 besteht, die ein allseitig abgeschlossenes lichtun- JO
durchlässiges Gehäuse bilden. Das Gehäuseteil 12 ist mit einer Aussparung 13 versehen, in der ein?
abnehmbare Deckplatte angeordnet ist, und diese Teile begrenzen einen Raum 15, der von einem lichtdichten
Abschnitt 17 der Kassette 10 getrennt ist J5
Ausschnitte der Gehäuseteile 11 und 12 begrenzen ein Bildfenster 32, durch das hindurch ein Bild erzeugende
Lichtstrahlen in die Kassette 10 eintreten bzw. aus ihr austreten können. Eine Filmvorratsspule 16 und eine
Aufwickelspule 18 sind in dem Abschnitt 17 der *°
Kassette 10 um parallele Achsen drehbar gelagert Ein Filmstreifen 20 ist mit der Vorratsspule 16 und der
Aufwickelspule 18 verbunden und auf die Vorratsspule aufgewickelt Auf seinem Weg von der Vorratsspule 16
zu der Aufwickelspule 18 läuft der Film 20 nacheinander über Umlenkrollen 22,24,26, 28 und 30. Zwischen dem
Gehäuseteil 12 und einer Wand 40 des Gehäuseteils 11 ist eine Lichtabschlußplatte 42 angeordnet, die sich in
der Nähe des Films 20 von einem Punkt in der Nähe der Umlenkrolle 26 zu einem Punkt in der Nähe der
Umlenkrolle 28 erstreckt. Die Lichtabschlußplatte 42 ist so geformt, daß sie mit einem Rand einer öffnung 44
zusammenarbeitet, die in der oberen Wand 40 nahe dem Bildfenster 32 ausgebildet ist, so daß die Platte 42
zusammen mit dim Gehäuseteil 12 eine Aussparung 46 in der Kassette 10 abgrenzt, die gegenüber dem die
Spulen 16 und 18 enthaltenden Teil 17 der Kassette lichtdicht abgeschlossen ist. Die Aussparung 46 bildet in
Verbindung mit dem Bildfenster 32 sowohl eine Belichtungsstation als auch eine Projektionsstation der
Kassette, und sie ist zwischen den Umlenkrollen 26 und 28 in unmittelbarer Nähe der Umlenkrolle 26 nahe
demjenigen Ende der Kassette angeordnet, in dem die Umlenkrolle 26 gelagert ist.
In die Aussparung 46 ist ein Licht reflektierendes Prisma 48 eingebaut, das eine konkave durchsichtige
Lichtaufnahmefläche 50 und eine ebene reflektierende Fläche 52 Aufweist, die das durch die konkave Fläche 50
einfallende Licht nach außen reflektiert, so daß es durch eine konvexe Fläche 54 auf denjenigen Teil des Films 20
fällt, der hinter dem Bildfenster 32 angeordnet ist Ferner umfaßt das Prisma 48 zwei parallele Anlageflächen
56 und 58, die auf beiden Seiten der durchsichtigen konvexen Fläche 54 angeordnet sind, und an denen sich
der Film 20 abstützt, während er an dem Bildfenster 3? vorbeigeführt wird. Gemäß F i g. 1 und 2 ist der Film 20
mit Perforationslöchern 60 versehen.
F i g. 1 zeigt ferner eine Baugruppe 62 mit einem relativ niedrigen rechteckigen zusammendrückbaren
Behälter 64 und einer relativ niedrigen, allgemein dreieckigen Flüssigkeitszuführungsvorrichtung 66. Gemäß
F i g. 3 umfaßt der zusammendrückbare Behälter 64 zwei sich deckende Wände 68 und 70, die im Bereich
ihrer Ränder miteinander verbunden sind und einen Hohlraum 72 abgrenzen, der eine Behandlungsflüssigkeit
74 enthält, mit der der Film 20* entwickelt wird. Die
Wände 68 und 70 bestehen aus einem Material, das flexibel und verformbar ist, damit ein hydraulischer
Druck auf die Behandlungsflüisigkeit 74 in dem
Hohlraum 72 übertragen werden kant, wenn ein auf der Außenseite des Behälters gelagertes Bauteil zum
Aufbringen von Druck gegen eine der Außenflächen des Behälters gedrückt wird. Die Wände weisen eine äußere
Schicht 76 aus Pergamentpapier, eine Zwischenschicht 78 aus Bleifolie und eine innere Auskleidung 80 aus
Polyvinylchlorid auf. Die aus Polyvinylchlorid bestehenden Auskleidungen 80 der beiden Wände sind durch
Einwirkung von Druck und Wärme miteinander verbunden. Es ist wichtig, daß eine Schweißnaht 82, die
sich längs eines Randabschnitts 84 des zusammendrückbaren Behälters 64 erstreckt, eine erhebliche geringere
Festigkeit besitzt als die sich längs der übrigen Ränder des Behälters erstreckenden Dichtungsnähte. Gemäß
Fig.3 erstrecken sich die Wände 68 und 70 nur um
einen kleinen Betrag über die Dichtungsnaht 82 hinaus.
Die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung 66 umfaßt ebenfalls zwei sich deckende Wände 8ö und 38. Diese
Vorrichtung weist einen Rand 90 auf, dessen Länge gleich der Länge des Randabschnitts 84 des zusaminendrückbaren
Behälters 64 ist Die Wände 86 und 88 weiser, eine äußere Schicht 92 aus Pergamentpapier auf,
die mit einer inneren Schicht 94 aus Polyäthylen verbunden ist Zwischen den Wänden 86 und 88
erstreckt sich nahe dem Rand 98 eine Verschlußnaht längs einer Linie 96. Außerdem ist die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung
66 dadurch mit einer Eintrittsöffnung 100 versehen, daß eine Dichtungsverbindung 102
zwischen der inneren Schicht 94 der Wand 86 und der äußeren Schicht 76 der Wand 68 und eine weitere
Dichtungsverbindung 104 zwischen der inneren Schicht 94 der Wand 88 und der äußeren Schicht 76 der Wand
7C i-usgebildet ist Die Wand 88 ist mit einer
Austrittsöffnung 106 versehen, die der sich Iängs des Randes 98 erstreckenden Dichtungsnaht bonachbart ist
Wenn die Dichtungsnaht 82 des Behälters 64 aufgei issen
worden ist, bildet somit die Zuführungsvorrichtung 66 eine Kammer, die so geformt ist, daß die Flüssigkeit
74 aus dem Benälter 64 über die Austrittsöffr.ung 106 der Zuführungsvorrichtung 66 abgegeben wird.
Wenn der Flüssigkeitsbehälter 64 in der Kassette 10 angeordnet ist, steht die Austrittsöffnung 106 in
Fluchtung mit einer öffnung IMS des Gehäuseteils 12. in
dem Abschnitt 17 der Kassette 10 ist ein Flüssigkeitsspender 110 angeordnet, der eine Zwischenkammer 111
bildet, deren Fassungsvermögen mindestens gleich dem Fassungsvermögen des Hohlraums 72 des zusammen-
drückbaren Behälters 64 ist. Es hat sich z. B. gezeigt, daß
eine Menge der Behandlungsflüssigkeit von etwa 2 cm1 ausreicht, um 15 m Film des Super-8-Formats zu
entwickeln. Unter diesen Umständen würde der Hohlraum 72 ein Fassungsvermögen von 2 cm3 haben,
und das Fassungsvermögen der Zwischenkammer 111 des Abgabebehälters müßte in der Größenordnung von
2 bis 2,5 cm3 liegen. Die Zwischenkammer 111 steht mit
der Flüssigkeitszuführungsvorrichtung 66 über eine öffnung 112 des Flüssigkeitsspenders 110 in Verbindung. Der Spender 110 ist nahe der Öffnung 112 mit
einem Ansatz 113 versehen, der durch die öffnung 108 des Gehäuseteils 12 ragt und mit der Außenfläche der
Wand 88 der Fliissigkeitszuführungsvorrichtung nahe dem Rand ihrer Austrittsöffnung 106 verbunden ist.
Der Flüssigkeitsspender 110 umfaßt ferner eine Auftragsvorrichtung 114, die mit der Zwischenkammer
111 über eine öffnung 115 in Verbindung steht und eine
durch den Kameraverschluß und das Bildfenster 32 hindurch auf dem Film 20 fokussiert, während der Film
von der Vorratsspule 16 zu der Aufwickelspule 18 transportiert wird. Während dieses Belichtungsvor
gangs verbleibt die Behandlungs. ^ssigkeit 74 in dem
zusammendrückbaren Behälter 64, und der Film 20 bewegt sich zwischen der Stützplatte 122 und der
Auftragvorrichtung 114 hindurch in einem Abst.and von diesen Teilen, so daß die Auftragvorrichtung wirkungs-
Beim Passieren des Bildfensters 32 stützt sich der Film 21) an den Lagerflächen 56 ι ud 58 des Prismas 411 ab. Bei
d?m hier beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die lichtempfindliche Fläche des Films dem Inneren der
ir> Kassette 10 zugewandt, so daß die lichtempfindliche
Emulsion durch das durchsichtige Trägermaterial hindurch belichtet wird
Zwar kann der belichtete Film 20 entwickelt werden,
ADStreiiKiinge no sowie einen u-iurmigen nrisai/. iio
umfaßt, der dazu dient, den Film 20 in einer genau vorbestimmten Weise in einem Abstand von der
Abstreifklinge zu halten. Der Flüssigkeitsspender 110 ist
in dem Abschnitt 17 der Kassette 10 so angeordnet, daß die Auftragsvorrichtung 114 einem Teil des Films 20
zwischen den Umlenkrollen 24 und 26 benachbart ist. Gemäß F i g. 5 ist eine Tragplatte 122 vorgesehen, die
mit Hilfe von Federn von dem Gehäuseteil 11 aus auf der von der Auftragvorrichtung 114 abgewandten Seite
des Films 20 und gegenüber der Auftragvorrichtung 114
angeordnet ist. Eine in dem Gehäuseteil 11 nahe der Stützplatte 122 ausgebildete öffnung 124 ermöglicht es,
ein außerhalb der Kassette 10 gelagertes Bauteil in die Kassette einzuführen, um die Stützplatte 122 so zu
verlagern, daß sie in Berührung mit dem Film 20 kommt und den Film zur Anlage an der Auftragvorrichtung 114
bringt, so daß der Film zwischen der Stützplatte und der Auftragvorrichtung gleitend geführt ist. Sobald die
Behandlungsflüssigkeit aus dem zusammendrückbaren Behälter 64 herausgedrückt und in die Zwischenkammer
111 des Flüssigkeitsspenders 110 eingeführt und der Film 20 zur Anlage an der Auftragvorrichtung 114
opKrapVit uif\rAe*n ic* Kau/ΪγΙγ* pin Trancnrtrtiprpn Hps
Films von der Aufwickelspule 18 zu der Vorratsspule 16, daß der Film Behandlungsflüssigkeit 74 aus der
Auftragvorrichtung so herauszieht, daß die Flüssigkeit auf dein Film einen Überzug bildet
Gemäß F i g. 1 ist an der Innenfläche der Wand 40
mittels Nieten 128 ein elastisches Bauteil 126 befestigt, daß in einem Abstand Ober den Stirnflächen 130 und 132
der Umlenkrollen 28 und 30 angeordnet ist und sich über diese UmlenkroT,en hinweg erstreckt Die Wand 40 ist
mit einer öffnung 134 versehen, die über dem elastischen Bauteil 126 liegt, so daß man ein außerhalb
der Kassette gelagertes Bauteil zum Aufbringen von Druck in die Kassette einführen kann, um die
Endabschnitte 136 und 138 des elastischen Bauteils in Reibungsberührung mit den Umlenkrollen 28 und 30 zu
bringen und so eine weitere Drehung dieser Umlenkrollen zu hemmen. Um das innere der Kassette 10 gegen
das Eintreten von Streulicht einwandfrei abzudichten, ist ein auf dem elastischen Bauteil 126 vorgesehener
Ring 140 gleichachsig mit der öffnung 134 so angeordnet, daß er in eine ringförmige Aussparung 142
auf der Innenseite der Wand 40 eingreifen kann.
Die Spulen 16 und 18 sind mit öffnungen 144 und 146
versehen.
Bei der Belichtung wird das von der aufzunehmenden Szene kommende Licht durch das Objektiv der Kamera
rvaiui-itij im. rvä55€iiC iv Ifι int. η-αιιιι-Γα CiifgVi^gt ist
oider wenn sie in einer besonderen Fmwicklungsvorrich-Uing angeordnet worden ist, doch wird der Film
vorzugsweise entwickelt, während sich die Kassette in eir"r gesonderten Entwicklungs- und Projektionsvorrichtung 148 befindet, die in Fig.4 schematisch
« dmgestellt ist. Die obere Wand 150 der Vorrichtung 148
weist einen Schlitz 152 zum Aufnehmen der Kassette 10 auf. Bevor die Kassette in die Vorrichtung 148
eingefOArt wird, muß die Deckplatte 14 entfernt werden,
um den aufreißbaren, die Behandlungsflüssigkeit enthal-
■50 tenden Behälter 64 und die Hüssigkeitszuführungsvorrichtung 66 zugänglich zu machen. Gemäß F i g. 6 greift
die abnehmbare Deckplatte 14 m Nuten 154 und 156 des Gehäuseteils 12 ein. Diese abnehmbare Deckplatte
dient dazu, den zusammendrückbaren Behälter 64 und
3ί die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung 66 vor dem
Entwickeln eines Films zu schützen, und sie besteht vorzugsweise z. B. aus dünnem Aluminiumblech, Stahl
o<der einem Kunststoff, so daß sie leicht aus den Nuten
154 und 156 herausgezogen und wieder in sie
eingeschoben werden kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung 71IIT1 Aiifhrinopn ρϊπργ Kraft 7iir Verwendung hei der
Entwicklungs- und Projektionsvorrichtung 148 ist in F i g. 7 und 8 schematisch dargestellt Hierbei wird die
■*5 Kassette 10 in der Entwicklungs- und Projektionsvorrichtung 148 durch eine Halterung unterstützt Eine
Stange 162 ist verschiebbar in einer kreisrunden öffnung 164 in der oberen Wand 150 der Vorrichtung
14« gelagert. An dem innerhalb der Vorrichtung 148
angeordneten unteren Ende der Stange 163 ist ein Tragstück 165 befestigt, das einen Bock 167 trügt, in
dem eine Walze 166 drehbar gelagert ist Dies«: Walze ist anfänglich durch eine öffnung 168 der erwähnten
Halterung hindurch so angeordnet, daß sie in der
gleichen Ebene liegt wie der mit der Behandlungsflüssigkeit gefüllte Behälter 64 und die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung 66, wobei sich die Walze unterhalb des
zusammendrückbaren Behälters befindet Das aus der Vorrichtung 148 herausragende Ende der Stange 163
trägt einen Griff 169, der sich an einem Ansatz 170 der
oberen Wand 150 abstützt, um die Abwärtsbewegung
der Stange 163 mit der damit verbundenen Walze 16€
innerhalb der Vorrichtung 148 zu begrenzen.
parallel zueinander in senkrechter Richtung durch die Vorrichtung 148. An dem Tragstück 165 sind zwei nach
außen ragende Arme 173 und 174 ausgebildet, die an ihren freien Enden Gabelabschnitte 175 und 176 tragen
welche mit den Führungsstangen 171 und 172 zusammenarbeiten. Auf die Führungsstangen sind
Federn 177 und 178 aufgeschoben, die sich an den Gabelabschnitten 175 und 176 abstützen, um die Stange
163 zusammen mit der damit verbundenen Walze 166 gemäß Fig. 7 ständig in Richtung auf ihre unterste
Stellung vorzuspannen. Gemäß Fig. 7 kann der Griff 16i5 entgegen der Kraft der Federn 177 und 178 nach
oben gezogen werden, um die Walze 166 aus ihrer untersten Stellung in die in Fig. 7 mit gestrichelten
Linien angedeutete obere Stellung zu bnngen. Wird der Griff 169 in dieser Weise nach oben bewegt, wird die
Walze 166 veranlaßt, fortschreitend eine Druckkraft auf den zusammendrückbaren Behälter 64 und die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung 66 auszuüben, so daß die is
geschwächte Dichtungsnaht 82 de:; Behälters aufgerissen wird und daß die BehandlungsflUssigkeit 74 aus dem
Behälter verdrängt und in die Kammer 111 des
Abgabebeiiäiiers iiO ü'ücuünri wird. Sobald der
Benutzer den Griff 169 freigibt, führen die Federn 177 und 178 die Walze 166 automatisch in ihre untere
Stellung zurück. Die Walze 166 bzw. mindestens ihre Umfangsfläche besteht vorzugsweise aus einem elastisch zusammendrückbaren Werkstoff, z. B. aus Gummi.
Gemäß Fig. 5 ragt eine Stange 188 durch einen ebenfalls in der oberen Wand 150 der Vorrichtung 148
ausgebildeten Schlitz 190, und das untere Ende 192 dieser Stange trägt einen abgewinkelten Ansatz 194, der
mit der öffnung 124 der Kassette 10 fluchtet, sobald die Kassette vollständig in die Halterung 162 der Vorrichtung 148 eingeführt ist. Das aus der Vorrichtung 148
herausragende Ende der Stange 188 trägt, wie auch in F i g. 4 gezeigt, einen Griff 1% mit einem einen
kleineren Durchmesser aufweisenden Schaftabschnitt 198, der von einer sich an den Schlitz 190 anschließenden Aussparung 200 aufnehmbar ist. Eine Feder 202 ist
ständig bestrebt, die Stange 188 mit dem Griff 196 in Richtung auf das Innere der Vorrichtung 148 zu
bewegen, und gemäß F i g. 5 ist eine weitere Feder 204 vorgesehen, die die Stange 188 längs des Schlitzes 190
nach rechts vorsDannt. Nachdem die Kassette 10 in die Vorrichtung 148 eingesetzt worden ist, kann somit der
Benutzer den Griff 196 längs des Schlitzes 190 bewegen, um die Stützplatte 122 in Berührung mit dem Film 20 zu
bringen, so daß der Film in gleitender Berührung mit der Auftragvorrichtung 114 steht. Hierbei kommt der einen
kleineren Durchmesser aufweisende Film 198 des Griffs 196 in Eingriff mit der Aussparung 200, so daß die
Stützplatte 122 in Anlage an dem Film 20 verriegelt wird. Die öffnung 124 hat einen etwas größeren
Durchmesser als der Ansatz 194 der Stange 188, so daß sich der Ansatz etwas nach unten bewegen kann, wenn
der Griffabschnitt 198 in Eingriff mit der Aussparung 200 kommt
Gemäß F i g. 4 ist ein Stift 205 vorgesehen, der in der Behandlungs- und Projektionsvorrichtung 148 so
angeordnet ist, daß er mit der Kassettenöffnung 134 fluchtet, sobald die Kassette vollständig in die
Vorrichtung eingeführt ist Eine auf den Stift 205 aufgeschobene Feder 206 spannt den Stift ständig von
der Kassette weg vor. Jedoch steht eine sich verjüngende Stange 208, die in der Vorrichtung 148
verschiebbar gelagert ist und durch eine öffnung der oberen Wand 150 nach außen ragt in Berührung mit
dem Stift 205, um seine Bewegung von der Kassette 10 weg zu hemmen. Bei dieser Anordnung kann der
Benutzer die Stange 208 betätigen, um den Stift 205 in
die Kassette einzuführen und ihn gegen das elastische
Bauteil 126 zu drücken, damit die Umlenkrollen 28 und 30 abgebremst werden.
Sobald die Kassette 10 vollständig in den Projektor 148 eingeführt ist, greifen nicht dargestellte Antriebswellen in die mit Längsnuten versehenen öffnungen 144
und 146 der Vorratsspule 16 und der Aufwickelspule 18 ein. Diese Wellen sind mit einem nicht dargestellten
Motor gekuppelt, so daß der Film 20 nach Bedarf zwischen der Vorratssäule 16 und der Aufwickelspule 18
und in der entgegengesetzten Richtung transportiert werden kann. Nicht dargestellte Schalter, die betätigt
werden können, um nach Bedarf die Vorratsspule Ib oder die Aufwickelspule 18 anzutreiben, sind zweckmäßig auf einer Schalttafel 210 des Projektors 148
angeordnet.
Die Lichtquelle 212 des Projektors 148 ist so angeordnet, daß ihr Licht durch die konkave durchsichtige Fläche 50 des Prismas 48 fällt, *.venn die Kassette 10
in den Projektor 148 eingesetzt ist. Nachdem der Film 20 entwickelt worden ist, können die von der Lichtquelle
212 kommenden Lichtstrahlen durch das reflektierende Element 49 in Richtung nach außen umgelenkt werden,
so daß sie durch den Film 20 und das Bildfenster 32 fallen. Diese das Bild übertragenden Lichtstrahlen
werden dann mehrmals durch Spiegel 213, 214 und 216 umgelenkt und durch das Projektionsobjektiv auf einem
Betrachtungsschirm 218 fokussiert, der in die Vorderwand 220 der Vorrichtung 148 eingebaut ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Erfindung näher erläutert. Die Kassette 10, enthält den noch nicht
belichteten Film 20.
Vor dem Einlegen der Kassette 10 in den Projektor 148 muß die Deckplatte 14 entfernt werden; der Griff
196 wird gemäß F i g. 5 längs des Schlitzes 190 bis zum Anschlag nach rechts bewegt, und die sich verjüngende
Stange 208 wird gemäß Fig.4 in ihre obere Stellung gebracht. Nachdem der Griff 196 längs des Schlitzes 190
bewegt worden ist, um den Film 20 in gleitende Berührung mit der Auftragvorrichtung 114 zu bringen,
muß der Benutzer den Griff 169 aus der Vorrichtung i48 nach oben herausziehen, damit der zusammendrückbare
Behälter 64 aufgerissen und die BehandlungsflUssigkeit 74 aus ihm in die Zwischenkammer 111 des Flüssigkeitsspenders 110 überfuhrt wird. Außerdem werden nach
dem Einlegen der Kassette in die Vorrichtung 148 die erwähnten Antriebswellen der Vorrichtung in Eingriff
mit den genuteten Öffnungen 144 und 146 der Vorratsspule 16 und der Aufwickelspule 18 gebracht.
Hierauf wird der belichtete Film 20 von der Aufwickelspule wieder zu der Vorratsspule zurückgespult. Während dieses Vorgangs läuft der belichtete
Film über die Auftragvorrichtung 114 hinweg, wobei er
Behandlungsflüssigkeit 74 aus der Auftragvo.richtung so herauszieht, daß sie einen gleichmäßigen Überzug
bildet, der den Film über seine ganze Länge überdeckt Hierzu sei bemerkt daß dann, wenn die Kassette 10 in
die Vorrichtung 148 eingesetzt ist die Auftragvorrichtung 114 das untere Ende des Flüssigkeitsspenders 110
bildet so daß die Schwerkraft bewirkt, daß ständig weitere Behandlungsflüssigkeit aus der Zwischenkammer 111 der Auf tragvorrichtung 114 zugeführt wird.
Der Motor des Projektors 148 wird automatisch abgeschaltet sobald der Film über seine ganze Länge an
der Auftragvorrichtung 114 vorbeigezogen worden und auf die Vorratsspule 16 aufgewickelt worden ist Hierbei
muß sich die Stützplatte 122 wieder in ihrer ursprünglichen Stellung befinden, damit der Film 20 wieder eine
030218/57
Lage einnehmen kann, in der er nicht in Berührung mit der Auftragvorrichtung 114 steht. Zu diesem Zweck
zieht der Benutzer den Griff 196 aus der Aussparung 200 heraus, so daß die Feder 204 die Stange 188 längs
des Schlitzes 190 wieder in ihre Ausgangsstellung ziehen kann. Außerdem muß der Benutzer die sich verjüngende
Stange 208 in die Vorrichtung 148 hineindrücken, um die Drehung der \ 'mlenkrollen 28 und 30 zu hemmen.
Während der Projektion wird der Film 20 erneut an dem Bildfenster 32 vorbeigeführt und auf der Aufwikkelspule aufgewickelt. Dadurch werden die Bilder auf
10
den Schirm 218 projiziert.
Vorzugsweise wird der Film 20 wieder von der Aufwickelspule 18 auf die Vorratsspule 16 zurückgespult, bevor die Kassette aus dem Projektor 148
entnommen wird. Sobald die Kassette 10 dem Projektor 148 entnommen ist, muß die Deckplatte 14 wieder in die
zugehörigen Nuten eingeschoben werden. Wenn die den entwickelten Film 20 enthaltende Kassette später
erneut in den Projektor 148 eingesetzt wird, braucht die
ίο abnehmbare Deckplatte 14 nicht wieder entfernt zu
werden.
Claims (6)
1. Kinofilmkassette mit einer Vorrichtung zum
Entwickeln des in der Kassette vorgesehenen Filmstreifens, durch Beschichtung desselben mit
einer in einem unter Druck platzenden Behälter enthaltenen Entwicklerflüssigkeit, durch eine in ein
Flüssigkeitsspendergehäuse der Entwicklungsvorrichtung eingelassene Öffnung, wobei zwischen dem
Behälter und dem Flüssigkeitsspendergehäuse eine von der aus dem Behälter ausfließenden Flüssigkeit
füllbare Zwischenkammer mit einem in das Flüssigkeitsspendergehäuse führenden Ausfluß vorgesehen
ist und die Öffnung für einseitiges Beschichten eines
einstückigen Filmstreifens vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsspender (110) gleichzeitig als Zwischenkammer
(111) starr ausgebildet ist, wobei das Volumen der
Zwischenkammer (111) wenigstens so groß ist wie das Votomen des Flüssigkeitsbehälters.
2. KJBofilmkassette nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenkanuner (111)
über eine Flüssigkeitszuführungsvorrichtung (66) mit
der die Sollbruchstelle bildenden Schweißnaht (82) des Flüssigkeitsbehälters (64) verbunden ist, dessen
Wände (68,70) aus einer äußeren Papierschicht (76) und einer inneren Schicht (£9) aus Polymerisationsmaterial bestehen.
3. Kinofilmkassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung (66) die Gestalt eines rechtwinkligen Dreiecks besitzt, wobei die Soiibruchschweißnaht (82) längs der Jängere-. Kathete liegt und der
Flüssigkeitseinlaß der Iwischenkammer (111) an der
kürzeren Kathete, so daß siel· die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung (66) in Richtung auf die Zwischenkammer (110) hin im Querschnitt erweitert
4. Kinofilmkassette nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung (66) an der Abgabeseite in einer
Wand eine dreieckige Öffnung (106) aufweist, die über einen eine Gehäusewand (12) durchsetzenden
Ansatz (113) mit einer entsprechend geformten Öffnung (112) des die Zwischenkammer (111)
bildenden Flüssigkeitsspenders (110) in Verbindung steht.
5. Kinofilmkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als flacher
starrer Behälter ausgebildete Zwischenkammer (111) und der flach ausgebildete Flüssigkeitsbehälter
(64) in parallel zueinander liegenden Ebenen angeordnet sind.
6. Kinofilmkassette nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter (64) und die Flüssigkeitszuführungsvorrichtung
(66) in einer Gehäuseausnehmung (13) angeordnet sind, die durch eine entfernbare Abdeckplatte (14)
abgeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US81346969A | 1969-04-04 | 1969-04-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016374A1 DE2016374A1 (de) | 1970-10-15 |
| DE2016374B2 DE2016374B2 (de) | 1979-08-16 |
| DE2016374C3 true DE2016374C3 (de) | 1980-04-30 |
Family
ID=25212454
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2016374A Expired DE2016374C3 (de) | 1969-04-04 | 1970-04-06 | Kinofilmkassette mit Entwicklungsvorrichtung |
| DE2066115A Granted DE2066115B1 (de) | 1969-04-04 | 1970-04-06 | Kinofilmkassette |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2066115A Granted DE2066115B1 (de) | 1969-04-04 | 1970-04-06 | Kinofilmkassette |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3608455A (de) |
| JP (1) | JPS4910050B1 (de) |
| BE (1) | BE748448A (de) |
| CA (1) | CA926176A (de) |
| DE (2) | DE2016374C3 (de) |
| FR (1) | FR2042914A5 (de) |
| GB (2) | GB1305917A (de) |
| NL (1) | NL165561C (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3736051A (en) * | 1971-08-24 | 1973-05-29 | Polaroid Corp | Photographic apparatus for motion picture projection |
| US3740127A (en) * | 1971-08-24 | 1973-06-19 | Polaroid Corp | Projector apparatus |
| BE793643A (fr) * | 1972-01-03 | 1973-07-03 | Polaroid Corp | Dispositif de film cinematographique avec cassette de film a usages multiples |
| BE793644A (fr) * | 1972-01-03 | 1973-07-03 | Polaroid Corp | Cassette de film photographique |
| US3854806A (en) * | 1972-01-03 | 1974-12-17 | Polaroid Corp | Photographic apparatus for use with a film handling cassette having film strip tension regulating means therein |
| US3806245A (en) * | 1972-02-17 | 1974-04-23 | Polaroid Corp | Photographic film cassette comprising internally programmed self-contained film processing system |
| US5828921A (en) * | 1993-12-28 | 1998-10-27 | Canon Kabushiki Kaisha | Camera or apparatus adapted to use film cartridge or device applicable to such camera or apparatus |
| CN106324972A (zh) * | 2015-06-17 | 2017-01-11 | 中兴通讯股份有限公司 | 一种图片打印装置 |
-
1969
- 1969-04-04 US US813469A patent/US3608455A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-04-02 GB GB1568970A patent/GB1305917A/en not_active Expired
- 1970-04-02 GB GB3055372A patent/GB1305918A/en not_active Expired
- 1970-04-03 FR FR7012193A patent/FR2042914A5/fr not_active Expired
- 1970-04-03 NL NL7004813.A patent/NL165561C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-04-03 BE BE748448D patent/BE748448A/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-04-03 CA CA079189A patent/CA926176A/en not_active Expired
- 1970-04-03 JP JP45027933A patent/JPS4910050B1/ja active Pending
- 1970-04-06 DE DE2016374A patent/DE2016374C3/de not_active Expired
- 1970-04-06 DE DE2066115A patent/DE2066115B1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1305918A (de) | 1973-02-07 |
| NL165561C (nl) | 1981-04-15 |
| FR2042914A5 (de) | 1971-02-12 |
| CA926176A (en) | 1973-05-15 |
| US3608455A (en) | 1971-09-28 |
| DE2066115B1 (de) | 1979-10-31 |
| DE2016374B2 (de) | 1979-08-16 |
| NL165561B (nl) | 1980-11-17 |
| NL7004813A (de) | 1970-10-06 |
| DE2066115C2 (de) | 1980-07-10 |
| JPS4910050B1 (de) | 1974-03-08 |
| GB1305917A (de) | 1973-02-07 |
| DE2016374A1 (de) | 1970-10-15 |
| BE748448A (fr) | 1970-10-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3735488C2 (de) | Einwegkamera | |
| DE2320161A1 (de) | Filmanordnung und photographische kamera zum gebrauch in verbindung mit der filmanordnung | |
| DE2947739A1 (de) | Panoramakamera | |
| DE2016374C3 (de) | Kinofilmkassette mit Entwicklungsvorrichtung | |
| DE2016370C3 (de) | Kassette für einen kinematographischen Selbstentwicklerfilm | |
| DE2033088C3 (de) | Kinematographische Selbstentwicklerfilmkassette | |
| DE1597233C3 (de) | Photographischer Apparat mit Abtastbelichtung | |
| DE1966308A1 (de) | Photographischer Apparat | |
| DE1622896B2 (de) | Photographischer filmverband fuer selbstentwicklerkameras | |
| DE2116271B2 (de) | Filmkassette | |
| DE2000061C3 (de) | Kinofilmkassette | |
| DE2458861C2 (de) | Laufbildfilmkassette mit einer Flüssigkeitsbeschichtungsvorrichtung für den Film | |
| DE2418761C2 (de) | Fotografischer Apparat zur Verwendung in Verbindung mit Filmeinheiten | |
| DE2405523A1 (de) | Kassette fuer ein informationsaufnahmeband und verwendung | |
| DE2519677C2 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2361660A1 (de) | Kassette fuer einen endlos-kinofilm | |
| DE2363587A1 (de) | Filmkassette | |
| DE1957975A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung photographischer Papiere | |
| DE2001336A1 (de) | Selbstentwicklersystem fuer kinematographische Filme | |
| AT265009B (de) | Photographische Kamera | |
| DE2616530C2 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE1219792B (de) | Verfahren zur Bilduebertragung und photographische Selbstentwicklerkamera zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE1198675B (de) | Filmmagazin fuer eine photographische Kamera | |
| DE1244578B (de) | Vorrichtung zum Entwickeln eines Filmes | |
| CH502612A (de) | Filmkassette zur Verwendung in einem photographischen Apparat |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |