DE2458861C2 - Laufbildfilmkassette mit einer Flüssigkeitsbeschichtungsvorrichtung für den Film - Google Patents
Laufbildfilmkassette mit einer Flüssigkeitsbeschichtungsvorrichtung für den FilmInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine in einer Laufbildkassette vorgesehene Beschichtungsvorrichtung
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Bauart. Derartige Beschichtungsvorrichtungen
dienen bei kinematografischen Selbstentwickler-Filmsystemen dazu, den belichteten Film bei seinem ersten
Rücklauf von der Aufwickelspule nach der Vorratsspule mit einer Entwicklerflüssigkeit zu benetzen, wodurch
die kinematografischen Bilder des Films sichtbar und projizierbar werden. Voraussetzung für eine einwandfreie
Entwicklung und Bilderzeugung ist ein völlig gleichförmiger Auftrag dieser Entwicklerflüssigkeit.
Bei einer bekannten Laufbildfilmkassette, wie sie beispielsweise in der DE-OS 23 07 736 beschrieben ist,
wird der Film an der Führungsfläche entlang nach der Düse geleitet und es hat sich gezeigt, daß bei dem
Benetzungsvorgang unter gewissen Bedingungen kleine Luftblasen in den Überzug aus Entwicklerflüssigkeit
eindringen können. Diese Luftbläschen verhindern die vollständige Entwicklung und sind bei der späteren
Projektion vergrößert sichtbar und stören den Bildeindruck.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, zu verhindern, daß beim Entwicklungsvorgang Luftbläschen
in der Behandlungsflüssigkeit gebildet werden.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß der sonst vorhandene Luftpumpeffekt vermindert
wird, der dadurch zustande kommt, daß der Filmstreifen dicht an der stationären Führungsfläche vorbeigeführt
wird. Dieser Luftpumpeffekt tritt wahrscheinlich als Folge geringer Luftmengen auf, die mit dem sich
vorschiebenden Film zwischen diesem und die darüber kommende Oüsenwandung gelangen, wodurch sie in die
Entwicklerflüssigkeit gepumpt oder gequetscht werden,
to welche aus der Düsenöffnung stromabwärts austritt
Durch die Merkmale des Anspruchs 2 wird erreicht, daß eine besonders günstige Dichtwirkung zustande
kommt und keine Luft zwischen der so gebildeten messerartigen Kante und dem Film hindurchtreten
kann.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer geöffne-
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer geöffne-
-1O ten Laufbildfilmkassette mit Beschickungsvorrichtung;
Fig.2 in größerem Maßstab eine Teilansicht der
Laufbildfilmkassette im Bereich der Beschichtungsvorrichtung;
Fig.3 in größerem Maßstab einen Schnitt nach der
LinieIlI-IIIgemäßFig.2;
Fig.4 in größerem Maßstab einen Teilschnitt längs
der Linie IV-IV gemäß Fig.3 bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Beschichtungsvorrichtung;
F i g. 5 einen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt einer
F i g. 5 einen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt einer
so abgewandelten Ausführungsform der Beschichtungsvorrichtung.
Das Gehäuse 12 der Laufbildfilmkassette 10 besteht aus Seitenwänden 14, 16, Stirnwänden 18, 20 und einer
Bodenwand bzw. einer Deckelwand 22 bzw. 24. Der
J5 Film 26 ist mit seinen Enden an einer Vorratsspule 28
bzw. einer Aufwickelspule 36 befestigt und läuft über Rollen 30, 32, 34 an einer Beschichtungsvorrichtung 38
vorbei. Hinter einer Bildöffnung 40 ist ein Prisma 42 angeordnet, durch welches Projektionslicht auf den Film
1)0 gelangen kann.
Die Filmbeschichtungsvorrichtung 38 weist ein Gehäuse 44 mit einer ersten Kammer 46 auf, in der die
Entwicklerflüssigkeit 48 enthalten ist und die über einer zweiten Kammer 50 liegt, die mit einer Auftragsdüse 52
in Verbindung steht, die eine Düsenöffnung 53 besitzt. Der Verschluß erfolgt über eine Abreißlasche 54, die
vom Gehäuse 44 nach einer Wegzugsvorrichtung 56 vorsteht. Letztere ist durch eine Feder 58 vorgespannt
und erstreckt sich nach einem Endabschnitt 60, der mit
■'» einem Zahn 62 der Spule in Eingriff gelangt. Der
Endabschnitt 60 wird durch einen Zapfen 63 in der Anfangsstellung gehalten und steht in Verbindung mit
einem Freigabenocken 64.
Beim Einsetzen der Kassette 10 in einen Projektor und der hierdurch bewirkten Betätigung des Nockens 64
wird die Wegzugsvorrichtung 56 freigegeben, so daß der Endabschnitt 60 in Eingriff mit der Spule 28 gelangt.
Wenn dann die Aufwickelspule zurückgespult wird, dann greift einer der Spulenzähne 62 an dem Abschnitt
«J 60 an und dreht die Wegzugsvorrichtung 56 mit der
Spule, um die Lasche 54 von der ersten Kammer 46 abzuziehen und dadurch die Flüssigkeit 48 nach der
Düse 52 gelangen zu lassen.
Die Beschichtungsvorrichtung 38 weisl ein Düsen-
hi ventil 66 und ein Druckkissen 68 auf. an denen der Film
während der Belichtung im Abstand vorbeiläuft. Anfänglich befindet sich das Ventil 66 links der
Düsenöffnung 53, wie in F i g. 1 und 2 gezeigt. Das
10
Druckkissen 68 liegt anfanglich an einer Stelle, die nach
innen von der Düsenöffnung 53 versetzt und etwas nach rechts verschoben ist Der Projektor, in dem der Film
behandelt wird, ist so programmiert, daß während der Endbewegung des Filmstreifens ein nicht dargestellter
Vorsprung am Druckkissen 68 angreift, um dieses aus der Lage gemäß F i g. 1 nach links vorzuschieben, so daß
die Anlagefläche 70 unter die Düse 52 gebracht wird. Nach der Entwicklung wird das Ventil 66 wiedei nach
rechts aus dem Bewegungspfad des Filmes herausgeführt und dichtet die Düsenöffnung 53 ab. Um das
Druckkissen 68 außer Wirkung zu bringen ist das Ventil 66 mit zwei seitlichen Nockenoberflächen 72 versehen,
die das Druckkissen 66 in eine unwirksame Lage bringen. Die Düse 52 besitzt eine ebene Oberfläche 74,
die durch Verkleben oder dergleichen am Boden der Beschickungsvorrichtung 38 befestigt ist.
In den Fig. 3 und 4 ist die Düse 52 während der Benetzung des Films 26 dargestellt, der in Richtung der
Pfeile 76 vorbeigezogen wird und eine Emulsionsschicht 78 besitzt. Die Düse 52 besitzt seitliche Düsenwandungen
80 und 82 und in Voriaufrichtung bzw. in Nachlaufrichtung liegende Düsenwandungen 84 bzw.
86. Eine Auftragsoberfläche 88 zwischen den Längsführungen 90 und 92 des Films steht in gleitender
Berührung mit der Emulsionsschicht des Films 26, um die Entwicklerflüssigkeit aufzutragen. Wie aus Fig. 3
ersichtlich, sind die Führungen 90 und 92 so bemessen, daß sie die Bildflächen des Films nicht berühren. Das
Druckkissen 68 ist mit einer Stegoberfläche % versehen, in
die wahrend der Beschichtung dazu dient, den Film dicht
an den Führungen 90 und 92 anzulegen. So wird die Entwicklerflüssigkeit beim Vorbeiziehen des Films an
der Düsenöffnung 53 gleichmäßig auf der Emulsionsschicht 78 durch die Auftragsoberfläche 88 aufgetragen.
Der Vorderabschnitt 99 der Filmführungsfläche 104 in Voriaufrichtung des Films ist gegenüber dem Film 26 in
einem in Richtung auf die Düse 52 konvergierenden Winkel a angestellt. Es wird angenommen, daß infolge
dieses Winkels a und infolge des Abstandes d Luftpartikel, die in Berührung mit der Oberfläche stehen
und mit dem Film während der Beschichtung vorgeschoben werden, im Raum zwischen der Emulsion und
der vorderen Oberfläche 98 zirkulieren können, während bei bekannten Beschichtungsvorrichtungen ein
Pumpeffekt auftrat.
Die Schichtdicke der Entwicklerflüssigkeit 100, die gleichmäßig über die Emulsionsschicht ausgebreitet
wird, beträgt etwa 0,01 mm. Vorzugsweise ist der Abstand jedoch etwas größer und liegt bei 0,25 mm. Es
ist zu erwarten, daß durch Vergrößerung der Abmessung d über den Betrag von 0,25 mm ein Pumpen beim
Austritt an der Düsenöffnung 53 verhindert wird.
Fi g. 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Beschichtungsvorrichtung. Abweichend von der Ausführungsform
nach Fig. 4 bildet jedoch hier die Führungsfläche 104 mit der Düsenwandung 84 eine
messerartige Kante 102, die eine Linienberührung zwischen der Düse und der Oberfläche der Emulsionsschicht
des Films in Vorlaufrichtung bewirkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. In einer Laufbildfilmkassette vorgesehene Vorrichtung zum Beschichten eines an ihr vorbeigeführten
Filmes mit einer Entwicklerflüssigkeit, wobei die Vorrichtung mit einer dem Austritt der
Entwicklerflüssigkeit dienenden Düse versehen ist, die in Vor- und Nachlaufrichtung des Filmes gesehen
von je einer in eine Führungsfläche übergehende Düsenwandung begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die von der in Vorbufrichtung liegenden Düsenwandung (84) ausgehende Führungsfläche
(99; 104) mit dem Film (26) einen in Richtung auf die Düse (52) konvergierenden Winkel
^bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsfläche (104) mit der Düsenwandung (84) eine messerartige Kante (102)
bildet, die eine Linienberührung zwischen der Düse und der Oberfläche der Emulsionsschicht des Films
in Vorlaufrichtung bewirkt (F i g. 5).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der in Nachlaufrichtung
liegenden Düsenwand (86) ausgehende Führungsfläche ein Auftragselement (88) und Mittel aufweist, die
wenigstens die Filmränder berühren, um den dazwischen liegenden Abschnitt vom Hauptteil des
sich nach vorn erstreckenden Abschnitts der Führungsfläche und von der Auftragseinrichtung
(88) zu distanzieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Führungsfläche (99) sich
in einer Oberfläche (98) nach der Düsenwandung (84) fortsetzt, die im wesentlichen parallel zu der
Emulsionsschicht (78) unter Belassung eines Abstandes (d) verläuft, der größer ist als 0,12 mm und
vorzugsweise etwa 0,25 mm beträgt (F i g. 4).
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