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DE2016079A1 - Verfahren zum Entnehmen von Gasproben und Gasbombe zum Durchfuhren des Verfah rens - Google Patents

Verfahren zum Entnehmen von Gasproben und Gasbombe zum Durchfuhren des Verfah rens

Info

Publication number
DE2016079A1
DE2016079A1 DE19702016079 DE2016079A DE2016079A1 DE 2016079 A1 DE2016079 A1 DE 2016079A1 DE 19702016079 DE19702016079 DE 19702016079 DE 2016079 A DE2016079 A DE 2016079A DE 2016079 A1 DE2016079 A1 DE 2016079A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
bomb
sample
plug
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702016079
Other languages
English (en)
Inventor
Isao Yokkaichi Ishiyama Shinji Nishimura Hisashi Ichihara Kobayashi, (Japan) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JSR Corp
Original Assignee
Japan Synthetic Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japan Synthetic Rubber Co Ltd filed Critical Japan Synthetic Rubber Co Ltd
Priority to DE19702016079 priority Critical patent/DE2016079A1/de
Publication of DE2016079A1 publication Critical patent/DE2016079A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/22Devices for withdrawing samples in the gaseous state

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • "Verfahren zum Entnehmen von Gasproben und Gasbombe zum Durchführen des Verfahrens".
  • Die Erfindung betrifft ein Vorfahren zum Entnehmen von Gasprobon, insbesondere flüssigg@sproben und eine Vorrichtung, insbesondere eine Gasbombe zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Herkömmlicherweise werden zum Entnehmen von Gasproben druckfeste Stahlbombon verwendet, die schwer und unhandlich sind und keine rasche Probenahem zulassen.
  • Überdies kann bei solchen Gas- bzw. Probenbomben Menge und Färbung des Inhalts nicht festgestellt und die, Sildung von (Korrosions-) Flecken an der Innenseite dor Somben nicht beobachtet werden. Weiterhin kam oti bereits vor, daß durch beim Aufschlagen erzeugte Funken bereits Brände oder Explosionen ausgelöst nurden und die Methode, Gasproben unter Verwendung solicher Probenbomben zu ziehen, ist überdies mit dem Nahcteil behaftet, daß man mit Rücksicht auf die Materialeigenschaften keine Proben korrosiver Ga@e, wie HCl und H2S, zichen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein neu@@ Verfahren zum Entneh@en von Gasproben zu @ch@fften, das frei von den vorstehend genannten N@chteilen ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Gasproben mit Probebomben aus einem stoßfesten bzw. berührungs@sicheren Harz entno@men werden, die an mindestens einem Ende mit einem Stecker ausgerüstet sind, der ein Nad@lventil aufweist, das norm@lerweise mittels einer F@derkraft in Schließstellung gehalten wird, indem man einen Stecker der Probenbombe @o in eine Fa@sung einführt, die an dem B@hälter, aus dem die Gasprobe ge@ogen werden soll, angeordnet und, wie der Stecker, mit einem normalerweise durch Federkraft in Schließstellung gehaltenen Nadelventil ausgerüstet ist, daß gleichzeitig die beiden Nadelventile des Steckers einerseits und der Bombe andererseits geörffnet werden, eine dichte Verbindung zwischen Stecker und Fassung hergestellt wird und das hierauf durch die geöffneten N@delventile strömende Gas sich in der Probenbombe sammelt.
  • Die den Stecker der erfindungsgemäß verwendeten Probenbomben aufnehmenden rassungon sind d an der Haupteinheit oder an Rohrleitungen der Anlage angebracht, in der das zu untersuchende Gas erzeugt wird, Wenn man in der erfindungsgemäßen Weise den Stecker einer Probenbonbe direkt in die Fassung einschiebt, so stoßen die Spindeln der beiden Nadolventile alt ihren Spitzen aufeinander, wodurch die beiden Nadelventile gegen die sie normalerweise in Schließstellung holtenden Federkräfte geöffnet werden. so daß das zu untersuchende Gas in die Probenboe strömen kann.
  • Wenn man die erfindungsg@mäß verwandeten Probenbomben mit einem zweiten Stecker der vorstehend beschriebenen Bauart versieht, der beispielsweise am Boden der Probenbombe angebracht wird, so kann man mittels einer eigenen F@seung das Gas in der Probenbombe leicht spülen, um es durch Luft zu ersetzen und umgekehrt, indem Man auf den zweiten Stecker die @weite, lose Fa@sung aufsetzt.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten Probenbomben können neicht nur preiswort hergestellt, sondern aufgrund ihres geringen Gewichts auch leicht gebandhabt werden und bioten den wetteren Vorteil, daß die Probanahme rasch durchgeführt werden kann, und daß man bei der Verwendung eines transparenten oder halbtransparenten Materials Färbung und Menge ber in der Probenbombe befindlichen Probe und die Bildung von (Korrosions-) Flecken im Inneren der Bombe sehen kann.
  • Überdies weisen die erfindungsgemäß verwendeten probenbomben don Vorteil auf, daß keine Gefahr einer Funkenbildung besteht, da sie au. berührung@sicherem Material hergestellt sind und dadurch die Sicherheit bei der Probenahme erheblich gesteigert wird.
  • Da überdies nach der Lehre der Erfindung der Stecker und die Fassung leicht und direkt miteinander gekuppelt werden können, braucht im Gegensatz zum herkömmlichen Verfahren bzw.
  • bei der Verwendung der Bislang üblichen Stahlbomben nicht jedesmal eine Verbindung mittel@ eines Zwischenstücks aus berührungssicherem Gu@@irohr hergestellt zu werden, wodurch die Schnelligkeit der Probenahrrle höher wird. Lin weiterer Vorteil besteht darin; daß nur die in der Probenbombe enthaltene Luft ersetzt bzw. verdrängt zu werden braucht.
  • Die Erfindung wird nach@tehend unter B@zugnah@e auf figur 1, in der das bekannte Verfahren darge@tellt ist, sowie die Figuren 2 und 3 b@schrieben, die eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung erläutern.
  • Beim herkömmlichen Verfahren wird, wie in Figur 1 dargestellt, eine druckfeste Stahlbombe 1 verwendet. An einer Hauptanla@ ge Pl, die das zu untersuchende Gas enthält oder zur lrseugung dieses Gases dient, oder aber an einer Rohrleitung dieser Anlage ist ein Absperrorgan bzw. Ventil V1 angeordnet, das sum Entnehmen einer Gasprobe mittels eines druckfesten Gummischlauchs 2 oder dgl. mit einem Mundstückabsperrorgan bzw.
  • Ventil V2 der Bombe 1 verbunden wird, worauf durch Öffnen von V1 und V2 das zu untersuchende Gas in die Bombe 1 eingelassen wird, worauf V1 und V2 wieder gezchlossen und die Bombe 1 durch Abziehen des Gummischlauchs 2 abgenommen wird.
  • Um die Luft in der Bombe 1 und im Gummischlauch 2 bei der Probenahmo verdrängen zu können, ist die Bombe 1 mit einem Ventil bzw. Absperrorgan V3 vers@hen. Das als Probe zu entnehmende Gas wird dabei zunächst -in die Bonibe 9 eingeleitet und dann durch das Ventil V3 gopreßt, um die im System enthaltene Luft vollständig zu verdrängen.
  • Wenn man nach einer derartigen Methode arbeitet, so ist die dazu bislang verwendete Ausrüstung schwer und unhandlich, da eine druckfeste Stahlbombe verwendet wird und die Probenahme kann nicht ra@ch durchgeführt werden.
  • In Fig. 2 ist eine Probenbombe 1 aus einem druckfesten, berUhrungssicheren Harz wie Nylon, Polycarbonat oder A.B.S.
  • (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Mischpolymerisat) dargestellt, das zweckmäßig haibtransparent oder transparent ist. An der Spitze der Probenbombe 1 ist ein Stecker P angebracht, der mit einem Nadelventil versehen ist, das aus einem Gehause 3 und einer Spindol 8 besteht, die durch eine auf einem in den Vorderabichnitt 4 des Gehäuses 3 eingeschraubten Feder sitz 3 angeordnete Feder 6 stets gegen den Ventil sitz 7 gedrUckt und normalerweise in Schließstellung gehalten wird.
  • Im Gehäuse 3 ist weiterhin eine ringförmige Einkerbung 9 ausgebildet, deren Funktion später beschrieben wird. Der Stecker P besteht aus Lagerbronze, Gußeisen oder druckfestem Harz.
  • Weiterhin ist in Figur 2 eine Fassung S dargestellt, die an einem (nicht dargestellten) Gefäß oder Rohr, aus dem Gasproben entnommen werden sollen, angeordnet ist. Die Fassung S weist ein am Gasbehälter bzw. Rohr zu befestigendes Gehäusestück iO, eine Ventilsitzplatte ii, ein den Stecker P aufnehmendes Aufnahmeteil 12 und eine Spindel 15 auf, die gewöhnlich von einer auf einer Federsitzplatte 13 angeordneten Feder 14 in Schließstellung gegen den Ventilsitz gepreßt wird.
  • bs Aufnahmeteil 12 ist auf seiner Innenseite mit einer Anzahl von über seinen Umfang verteilten Löchern 16 versehen, in die Jeweils eine Kugel 17 eingesetzt ist.
  • Das Aufnahmeteil 12 der Passung 5 ist von einer verschiebbar angeordneten Muffe 19 umgeben, die von einer Feder 18 in Richtung des pfeils zur Vorderseite des Aufnahmeteils 12 hin das heißt in der Zeichnung nach rechts gedruckt wird. Bein Einführen, des Steckers P in das Aufnahmeteil 12 der Fassung S wird die Muffe 19 gegen den Druck der Feder 18 nach links geschoben, wobei eine auf der Innenseite der Muffe 19 vorgesehene (ringförmige) Vertiefung 20 über die in den Löchern 16 sitzenden Kugeln 17 zu liegen kommt. Da die Kugeln 17 mit einem gewissen Spiel in den Löchern i6 angeordnet sind, kann man hierauf den Stecker P ausreichend weit in die Öffnung des Aufnahmeteils 12 einschieben, so daß die ringförmige Einkerbung 9. des Steckers P unter die Kugeln 17 der Fassung S zu liegen kommt und die Ventil spindeln 8 bzw. 15 des Steckors P bzw. der Fassung S aufein@nderstoß@n und sich dadurch gegenseitig von ihren jeweiligen Vontil@it@en wegdrücken, so daß das zu entnehmende Gas durch die beiden Ventile in die Probenbombe 1 strömen kann. Läßt nan nun die Muffe 19 los, so wird sie durch die Kraft der Feder 18 nach rechts in ihre Normallage zurückgedrückt und drückt dabei die Kugeln 17 nach innen, die dabei in die ringförmige Vertiefung 9 des Steckers P eingreifen und dadurch den Stecker P und die Fassung S fest miteinander kuppeln.
  • Nach beendeter Probenahme wird die Muffe 17 nach link@ geschoben, wodurch die Kugeln 17 freigegeben werden und. die Kupplung zwischen dem Stecker P und der Fassung S durch die Kraft der Federn 6 und 14 gelöst wird. Die Fassung S be@ steht aus den gleichen Material wie der Stecker P. Beim Arbeiten mit korrosivem Gas, wie HC1, wird zweckmäßig ein säurefestes Harz verwendet.
  • Der Stecker P kann fest mit der Probenbombe 1 verbunden sein, jedoch ist es vorteilhaft1 den Stecker P an der Probenbombe 1 mittels einer Schraubverbindung zu befestigen, insbesondere in die Probenbombe 1 einzuschrauben, da dgr Stecker P hierdurch leicht ersetzt werden kann und auch das Auswaschen der Probenbombe 1 durch einen abnehmbaren Stecker erleich tert wird. Wenn nur der Kopfteil der Probenbombe t nit einen Stecker P versehen ist, so wird @weckmäßig an der Rohrleitung zwischen der Fassung S und der Hauptanlage ein Zufuhrabsperrorgan und an eine@ Zweigrohr der Rohrleitung ein weiteres Absperrorgan, insbesondere ein Rückschlagventil vorges@hen, um bein Entnchmen einer Gasprobe die in der Probenbombe 1 befindliche Luft aus@pülen bzw, abbl@@en zu können.
  • Wenn solche Vorkehrungen getroffen mind, kann man die Luft in der Probenbombe 1 vollstandig ersetzen bzw. verdrängen, indem man zunäch@t da@ Zufuhrabsperorgan öffnet, nachdem die Fassung S und der Stecker P miteinander gekuppelt sind, um das zu untersuchende Gas einaal einzuleiten, worauf dann das Zufuhr@bsperrorgan geschlossen und das an der Zweigleitung angeordnote Absperrorgan bzw. Rückschlagventil geöffnet wird.
  • Hierauf kann man das zu untersuchende Gas in die Probenbombe i einleiten, indem man das Rückschlagventil und das Zufuhrabsperrorgan öffnet.
  • Wenn hingegen, wie bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform am boden der Probenbombe 1 ein Stecker P' angeordnet ist, um die in der Probenbombe i befindliche Luft bei dor Probenahme ersetzen bzw. ausspülen tu können, so kann man die in dor Probenbombe 1 befindliche Luft abblasen, indem man eine weitere lose Fassung S verwendet, in, die der Stecker P' eingeschoben wird. Eo ist klar, daß der zweite Stecker P' nicht erforderlich ist, falls die in der Probenbombe t befindliche Luft nicht abgeblasen zu werden braucht.
  • Außerdem kann die Anordnung des zweiten Steckers P' beliotig gewählt werden, das heißt, daß dor Stecker P' nicht unbedingt am Boden der Probenbombe 1 angeordnet zu@ werden braucht.
  • Die Konstruktion des Steckers P und der Fassung S sind nicht auf die in der Zeichunung dargestellten Ausführungsformen beschfäßkt. Beispielsweise kann der Aufnahmeteil 12 der Fassung s durch Schlitzen in zwei Teile unterteilt werden, so daß der Vorder. bzw. Spitzenabschnitt 4 des Steckers P, nachdem man die Muffe 19 nach links geschoben hat, @o in den Aufnahmeteil 12 ein@chiebbar ist, daß er mit Preßsitz in dem Aufnahmeteil 12 stockt, worauf er durch Loslassen der Muffe 19, die dann durch die Federkraft der Feder 18 nach rechts geschoben wird, festgeklemmt und in dem geschlitzten Aufnahieteil 12 sicher gehalten wird.
  • Weiterhin kann der Stecker P, wie bei der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform in der Passung S, die in diese@ Fall nicht mit einer Muffe 19 versehen ist, sondern stattdessen an Aufnahmeteil 12 ein Au@engewinde aufweist, mittels einer Überwurf@utter 21 und eines am Vorderteil 4 des Steckers P angeordneten Flansches 4' befestigt werden.

Claims (4)

P a t @ n t a n a»,p r ü c h e
1. Verfahren zum Entnehmen von Gasproben, dadurch g e -k e n n s e i c h n o t , din die Gasproben itt Probenbomben aus einem stoßfesten bzw. berührung@@icheren Harz entnommen werden, die an mindestens einem Ende mit einem Stecker ausgerüstet sind, der ein Nadelventil aufweist, das nor@alerweise mittels Federkraft in Schließstellung gehalten wird, indem man den Stecker der Probenbo@be @o in eine Fassung einführt, die en dem Behälter, aus dem die Gasprobe gezogen werden soll, angoorduet und, wie der Stecker, Mit einem normalerweise durch Federkraft in Schließetellung gehaltenen Nadelventil ausgerüstet ist, daß gleichzeitig die beiden Nadelventile des Steckers einerseits und d£r Bombe andererseits geöffnet werden, eine dichte Verbindung zwischen Stecker und Fassung hergestellt wird und das hierauf durch die geöffneten Nadelventile strömende Gas sich in der Probenbombe sammelt.
2. Gastombe, insbesondere zum Entnehmen von Gasproben nach Anspruch 1, dadurch g e k e r zi z e i c h n e t , daß sie aus einem berührung@sicheren bzw, stoßfesten Harz besteht und an mindestens einem Ende mit. einem normalerwoise durch ein Federelement in Schließstellung gehaltenen Nadelventil ausgerüstet ist.
3. Gasbombe nach Anspruch 2, dadurch g @ k @ n n 1 C i c h -n e t , daß sie an beiden Enden mit einem N@delventil ausgerüstet ist.
4. Gasbombe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß sie aus einem halbtransparenten oder transparent@n Material besteht.
DE19702016079 1970-04-03 1970-04-03 Verfahren zum Entnehmen von Gasproben und Gasbombe zum Durchfuhren des Verfah rens Pending DE2016079A1 (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2397592A1 (fr) * 1977-07-12 1979-02-09 Draegerwerk Ag Dispositif de prelevement de gaz comprimes pour leur analyse
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