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DE2015662C - Vorrichtung zur losbaren Be fesügung der auswechselbaren Zahn oder Messervorderteile an Erdbe wegungsgeraten, landwirtschaftlichen Maschinen od dgl - Google Patents

Vorrichtung zur losbaren Be fesügung der auswechselbaren Zahn oder Messervorderteile an Erdbe wegungsgeraten, landwirtschaftlichen Maschinen od dgl

Info

Publication number
DE2015662C
DE2015662C DE19702015662 DE2015662A DE2015662C DE 2015662 C DE2015662 C DE 2015662C DE 19702015662 DE19702015662 DE 19702015662 DE 2015662 A DE2015662 A DE 2015662A DE 2015662 C DE2015662 C DE 2015662C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting bolt
clamping ring
locking groove
ring
tooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702015662
Other languages
English (en)
Other versions
DE2015662A1 (de
Inventor
Umberto Zanna Alberto Bologna Pallotti (Italien)
Original Assignee
Italsider SpA, Genua (Italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Italsider SpA, Genua (Italien) filed Critical Italsider SpA, Genua (Italien)
Publication of DE2015662A1 publication Critical patent/DE2015662A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2015662C publication Critical patent/DE2015662C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

ίο Die Erfindung betrifft eine Vo. richtung zur lösbaren Befestigung der auswechselbaren Zahn- oder Messervorderteile an Erdbewegungsgeräten, landwirtschaftlichen Maschinen od. dgl., insbesondere an Geräten zum Lösen, Reißen, Aufbrechen, Graben.
Hacken, Schürfen od. dgl. des Erdbodens, wie z. B. an Baggerlöffeln, Baggergreifern, Grubbern, Bodenaufreißern od. dgl., bet denen der auswechselbare Zahnbzw. Messervorderteil auf einen entsprechenden Halterteil gesteckt und mit diesem durch mindestens
so einen quergerichteten Verbindungsbolzen befestigt ist, der in eine durchgehende, aus zueinander koaxialen Bohrungen des Vorderteils und des Halterteils gebildete Einsetzbohrung versenkt einführbar und in dieser durch mindestens ein federndes Klemmelement festhaltbar ist, das in eine äußere, ringförmige Rastnut, des Verbindunes!"'olzens eingreift und in einer in der Begrenzungsflä"che des Zahn- bzw. Messervorderteils und'oder des Halterteils im Bereich einer Trennebene zwischen diesen Teilen vorgesehenen, gegen diese Trennebene offenen Erweiterung der Einsetzbohrung für den Verbindungsbolzen angeordnet ist.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist das Klemmelement als einseitig neben dem Verbindungsbolzen angeordneter, federnd in die Rastnut des Ver-
bindungsbolzens eingreifender Verriegelungsbacken ausgebildet. Dabei besteht dieser Verriegelungsbakken nach der französischen Patentschrift 1480 309 aus federnd zusammendrückbarem, gummielastischem Material und ist nach der deutschen Offenlegungsschrift 1484708 und der USA.-Patentschrift 2 »)94 140 als starrer, metallener Körper ausgebildet, der durch ein daneben angeordnetes Druckkissen aus gummielastischem Material gegen den Verbindungsbolzen gedrückt und im Eingriff in dessen Rastnut ge-
halten wird Diese Verbindungsvorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß die Halterung des Verbindungsbolzens in der Einsetzbohrung nach längerer Betriebsdauer und/oder mehrmaligem Ein- und Austreiben des Verbindungsbolzens nicht ausreichend fest und si-
eher ist. Der gummielastische Verriegelungsbacken bzw. das gummielastische Druckkissen verlieren nämlich mit der Zeit infolge Alterung ihre Elastizitätseigenschaften und werden auch durch das Ein- und
. Austreiben des Verbindungsbolzens sehr stark abgenutzt.
Infolgedessen verwandelt sich die anfänglich formschlüssige Verbindung zwischen dem Verbindungsbolzen und dem Verriegelungsbacken sehr bald in eine kraft- bzw. reibschlitissige Verbindung, die an-· schließend ebenfalls ziemlich bald ihre Kupplungskraft verliert und das Herausgleiten des Verbindungsbolzens zuläßt. Das Auswechseln des abgenutzten gummielastischen Verriegelungsbackens bzw. des gealterten, gummielastischen Druckkissens ist mit verhältnismäßig hohen Kosten verbunden, da es sich um ziemlich aufwendige Formkörper bzw. Spezialteile aus hochwertigem Material handelt.
Bei einem bekannten Baggerzahn (USA.-Patent-
schrift 3 191 323) ist der Verbindungsbolzen a!s Gewindebolzen mit Bolzenkopf und Mutter ausgebildet. Diese Verbindungsart hat den Nachteil, daß die Schraubverbindung durch Verrostung und Verschmutzung festgeklemmt wird. Es ist infolgedessen 5 sehr schwierig und zeitraubend bzw. öfters sogar praktisch unmöglich, beim Auswechseln der Zahnvorderteile die Mutter vom Gewindebolzen abzuschrauben.
Bei <*Tnem anderen bekannten Baggerzahn (briti- io sehe I ' ■■ ntschrift 1 084 684) ist der Verbindungsbolzen als ledernd in axialer Richtung zusammendrückbarer Rastbolzen ausgebildet und besteht aus zwei voneinander getrennten Endteilen und einer zwischen diesen angeordneten Spreizfeder. Auch diese Vorrich- 15 ήπια kann sehr leicht durch Verschmutzung und Verrostung festgeklemmt werden, so daß das Auswechseln der Zahn- bzw. Messervorderteile meistens mit rroBeren Schwierigkeiten und erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden ist. 20
Aus der deutschen Patentschrift 1 !01 476 ist eine \Ornchtung bekannt, bei der das Klemmelement als wellenförmig gebogene, mit einem Wellenberg in die Rastnut des Verbindungsbolzens eingreifende Stahlfeder ausgebildet ist. In diesem Fall handelt es sich um en besonders geformtes, speziell herzustellendes und ii.folßedessen aufwendiges Klemmelement. Außeri!ein "ist diese wellenförmig gebogene Stahlfeder in L ner durchgehenden Erweiterung des im Hakerteil % ergesehenen Einsetzbohrungsabschnitts für den Ver-Kndungsbolzen angeordnet und erstreckt sich in der 1 Ltηgsrichtung des Verbindungsbolzens. Infolgedes-■>eii üestattet sie auf Grund ihrer großen elastischen Nachgiebigkeit eine wesentliche, seitliche, d.h. quer-0:: ichtete Bewegung des Verbindungsbolzens im Einset/bohningsabschnitt. Dies kann unter Umständen ιu unerwünschten Bewegungen des Zahn- bzw. Messenorderteils gegenüber dem betreffenden Haiterteil I uhren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sie einerseits aus besonders einfachen, handelsüblichen und billigen sowie ihre elastische Wirkung auch nach lansererBetriebsdauer, d. h. trotz Alterungserscheinungen praktisch unverändert beibehaltenden Teilen besteht und andererseits keine federnde Quer- bzw. Seitenbewegung des Verbindungsbolzens in der zuzeitigen federnden Aufweitung des Klemmringes zur Wirkung kommt. Schließlich werden die unerwünschten federnden Quer- und Seitenbewegungen des Verbindungsbolzens vermieden.
Das federnde Aufweiten des Klemmrings beim Austreiben des Verbindungsbolzens aus der Elnsetzbohrung kann, dadurch erleichtert werden, daß der Klemmring auf seiner dem Verbindungsbolzen zugekehrten Seite eine abgeschrägte Gleitfläche aufweist, die mit der in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens hinteren Kante der Rastnut zusammenwirkt, und/oder daß zumindest die in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens hintere Kante der Rastnut dieses Bolzens abgeschrägt ist. Besonders zweckmäßig ist eine Ausführungsform, in der der Klemmring einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und nur mit einem Teil seiner Querschnittshälfte in die Rastnu' des Verbindungsbolzens eingreift. Zu diesem ZwecK kann die Tiefe der Rastnut des Verbindungsbolzens kleiner sein als der Querschnittsradius des Klemmrings. Anderseits ist es auch
möglich, die Breite der Rastnut des Vcrbindungsbol-
■ ens kleiner als den Querschnittsdurchmesser des Klemmrings auszubilden.
Ausführungsbeispiele einer Vorrichtung nach der
Erfindung sind in der Zeichnung erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Zahn eines Erdbewegungsgeräts in
Draufsicht,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den in F i g. 1 dargestellten Zahn in der Ebene H-Il,
F i g. 3 einen Verbindungsbolzen im Aufriß und in größerem Maßstab,
F i g. 4 und 5 zwei Ausführungsformen eines Klemmrings für den Verbindungsbolzen,
F i g. 6 einen Ausschnitt aus F i g. 2 in größerem Maßstab mit eingebautem Klemmring und eingetriebenem Verbindungsbolzen,
Fig.7 eine Ausführungsvariante nach Fig.6 in teilweisem Längsschnitt und
F i g. 8 einen noch vergrößerten Ausschnitt aus t'ig.b mit eingebautem und in eine Rastnut des Verbindungsbolzens eingreifendem Klemmring.
Ein Zahn eines Erdbewegungsgerats, z. B. eine;, Baggerlöffels od. dgl., besteht aus einem vorspringenden, am Gerät befestigten Halterteil 1 und einem auf diesen aufgesteckten, auswechselbaren Zahnvorderteil 2. De; Halterteil 1 und eine zugeordnete Steck-
technische Fortschritt besteht vor allem darin, daß als Klemmelement für den Verbindungsbolzen kein besonderer Spezial- bzw. Formteil erforderlich ist, sondern ein einfacher Stahlring verwendet werden kann. Solche Stahlringe sind in den verschiedensten Abmessungen im Handel erhältlich oder können gegebenenfalls leicht und billig hergestellt werden. Ein soleher Klemmring weist nahezu keine Alterungserscheinungen auf, bzv.. eventuelle Alterungserscheinungen wirken sich nicht nachteilig auf die Festhaltung bzw. Verklemmung des Verbindungsbolzens aus, da die dem Aufslecken des
ZU UKr DUlIl UlIg «Jj viii u..ν ^..
sen eine durchgehende Einsetzbohrung3 für einen Verbindungsbolzen S, wie insbesondere in F i g. 2 dargestellt ist.
Der in F i g. 3 getrennt dargestellte Verbindungsbolzen 5 weist eine glatte, zylindrische Mantelfläche sowie eine ringförmige äußere Rastnut 205 mit abgeschrägten Kanten auf. An seinem beim Einführen in die Einsetzbohrung 3 vorderen Ende 105 ist der Ver-
austz
clic in der betreffenden oberen Begrenzungsflächc des Halterteils 1 eingearbeitet ist und infolgedessen bei abgenommenem Zahnvorderteil 2 offenließt und frei zugänglich ist. Tn diese ringförmige Erweiterung 4 wird vor dem Aufstecken des Zahnvordertcils 2 auf den Haltcrteil 1 ein federnd aufweitbarer Klemmring 6 aus Stahl eingesetzt, der in seiner zu der Einsetzbohrung 3 zentrierten Lage teilweise in diese Einsetzbohrung 3 vorspringt. Der Klemmring 6 kann auch aus einem runden, an einer Stelle geschlitzten Sprengring bestehen, wie insbesondere in F i g. 4 dargestellt ist. Andererseits kann der Klemmring 6 auch als in sich geschlossener, ovaler Stahlring ausgebildet sein, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist. Nach dem Aufstekken des Zahnvorderteils 2 auf den Haltcrteil 1 wird der Klemmring 6 zwischen diesen Teilen eingeschlossen und in der Erweiterung 4 der Einsetzbohrting 3 festgehalten.
Der VerbindungsbolzenS wird anschließend von oben in die Einsetzbohrung 3 durch den Klemmring6 hindurch eingetrieben, z. B. eingeschlagen, wobei er mit seinem vorderen kegelförmigen Ende 105 den Klemmring 6 selbsttätig federnd aufweitet. Die Erweiterung 4 der Einsetzbohrung 3 muß selbstverständlich einen solchen Durchmesser aufweisen, daß sie diese federnde Aufweitung des Klemmrings 6 zuläßt. Der Verbin.dungsbobf η 5 wird so weit in die Einsetzbohrung 3 eingetrieben, bis der Klemmring 6 in die Rastnut 205 des Verbindungsbolzens5 eingreift, d.h. einschnappt, und dadurch den Verbindungsbolzen 5 in der Einsetzbohrung 3 festhält. Dabei liegt der Verbindungsbolzen 5 vollständig versenkt in der Einsetzbohrung 3. wie insbesondere in F i g. 6 dargestellt ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Klemmring 6 einen kreisförmigen Querschnitt und im entspannten Ruhezustand einen solchen Innendurchmesser auf. daß er nur mit einem Teil seiner Querschnitlshälftc in die Rastnut 205 des Verbindungsbolzens 5 eingreift. Dieser teilweise Eingriff wird zusätzlich noch dadurch sichergestellt, daß die Tiefe der Rastnut 205 kleiner ist als der Querscbnittsradius des Klemmrings 6. Außerdem ist auch die Breite der Rastnut 205 kleiner als der Querschnittsdurchmesser des Klemmrings 6. Infolgedessen wirken beide abgeschrägte Kanten der Rastnut 205 mit einer entsprechend abgeschrägten Gleitfläche des in der Rastnut 205 eingreifenden Klemmrings 6 zusammen, wie insbesondere in F i g. 8 dargestellt ist.
Die Verbindung zwischen dem Halterteil 1 und dem Zahnvorderteil 2 wird einfach dadurch gelöst, daß der Verbindungsbolzen5 z.B. mit Hilfe eines Schlagslifts od. dgl. aus der Einsetzbohrung 3 ausgetrieben wird. Der VerbindungsbolzenS kann in jeder Richtung, d. h. sowohl nach unten als auch nach oben ausgestoßen werden. Dabei bewirkt die abgeschrägte, in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens S hintere Kante der Rastnut 205 in Verbindung mit der ihr zugekehrten, ebenfalls abgeschrägten Gleit- bzw. Mantelfläche des Klemmrings 6 selbsttätig eine federnde Aufweitung des Klemmrings 6. so daß dieser aus der Rastnut 205 des Verbindungsbolzens S herausgedrückt wird. Der dadurch freigegebene Verbindungsbolzen 5 gleitet durch den aufgeweiteten Klemmring 6 hindurch und fällt aus der Einsetzbohrung 3 heraus.
ao Bei dem in F i g. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die zur Aufnahme des Klcmmrings6 dienende, ringförmige Erweiterung4 dej Einsetzbohrung 3 f:;r den VerbindungsbolzenS auf der Außenseite des Klemmrings 6 mit elastisch nachgiebigem
as Material 7, z. B. Schaumgummi od. dgl., ausgefüllt. Dadurch wird der Klemmring fi in einer s:u der Einsetzbohrung 3 zentrierten Lage gehalten. Das elastische Material 7 unterstützt außerdem die federnden Eigenschaften des Klemmrings 6 und verhindert das Eindringen von störenden, die Aufweitung des Klemmrings 6 behindernden Fremdkörpern.
Es können auch zwei Klemmringe 6 angeordnet sein, die in je einer an jedem Ende der im Halterteil 1 vorgesehenen Bohrung 203 der Einsetzbohrung 3 ausgebildeten Erweiterung 4 liegen und das wahlweise Eintreiben des Verbindungsbolzens 5 von oben oder von unten, d. h. ohne Rücksichtnahme auf eine besondere Richtung, ermöglichen. Die ringförmige Erweiterung 4 der Einsetzbohrung 3 für den Verbindungsbolzen 5 kann außerdem an dem unteren Ende des oberen, im Zahnvorderteil 2 vorgesehenen Bohrungsabsclmitts 103 oder an dem oberen Ende des unteren, im Zahnvorderteil 2 vorgesehenen Bohrungsabschnitts 303 angeordnet und jeweils in der betreffenden Begrenzungsfläche des Zahnvorderteils 2 selbst ingearbeitet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der auswechselbaren Zahn- oder Messervorderteile an Erdbewegungsgeräten, landwirtschaftlichen Maschinen od. ilgl., insbesondere an Geräten zum Lösen, P°tßen, Aufbrechen, Graben, Hacken, Schürfen ou. dgl. des Erdbodens, wie z. B. an Baggerlöffeln, Baggergreifern, Grubbern, Bodenaufreißern od. dgl., bei denen der auswechselbare Zahn- bzw. Messervorderteil auf einen entsprechenden Halterteil gesteckt und mit diesem durch mindestens einen quergerichteten Verbindungsbolzen befestigt ist, der in eine durchgehende, aus zueinander koaxialen Bohrungen des Vorderteils und des Halterteils gebildete Einsetzbohrung versenkt einführbar und in dieser durch mindestens ein federnd'·'; Klemmelement festhaltbar ist. das in eine äußere, ringförmige Rastnut des Verbindungsbolzens eingreift und in einer in der Begrenzungsfläche des Zahn- bzw. Messenorderteils und/ oder des Halterteils im Bereich einer Trennebene zwischen diesen Teilen vorgesehenen, gegen diese Trennebene offenen Erweiterung der Einsetzbohrung für den Verbindungsbolzen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement als federnd aufweitbarcr, den Verbindungsbolzen (5) umschließender Klemmring (6) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung narh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (6) auf seiner dem Verbindungsbolzen (5) zugekehrten Seite eine abgeschrägte Gleitfläche aufweist, die mit der in bezug auf die Austieibrichtung des Verbindungsbolzens (5) aus der Einsetzbohrung (3) hinteren Kante der Rastnut (205) zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (6) einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und nur mit einem Teil seiner Querschnittshiilfte in die Rastnut (205) des Verbindungsbolzens (5) eingreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Rastnut (205) des Verbindungsbolzens (5) kleiner ist als der Querschnittsradius des Klemmrings (6).
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Rastnut (205) des Verbindungsbolzens (5) kleiner ist als der Querschnittsdurchmesser des Klemmrings (6).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens (5) hintere Kante der Rastnut (205) abgeschrägt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (6) als an einer Stelle geschlitzter Sprengring ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (6) als von einem Kreisring abweichender, insbesondere ovaler, in sich geschlossener Ring ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige, zur Aufnahme des Klemmrings (6) dienende Erweiterung (4) auf der Außenseite des Klemmrings (6) mindestens teilweise mit elastisch nachgiebigem Material (7) ausgefüllt ist.
DE19702015662 1969-04-17 1970-04-02 Vorrichtung zur losbaren Be fesügung der auswechselbaren Zahn oder Messervorderteile an Erdbe wegungsgeraten, landwirtschaftlichen Maschinen od dgl Expired DE2015662C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT695669 1969-04-17
IT695669 1969-04-17

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2015662A1 DE2015662A1 (de) 1970-11-26
DE2015662C true DE2015662C (de) 1973-05-17

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