DE2015662C - Vorrichtung zur losbaren Be fesügung der auswechselbaren Zahn oder Messervorderteile an Erdbe wegungsgeraten, landwirtschaftlichen Maschinen od dgl - Google Patents
Vorrichtung zur losbaren Be fesügung der auswechselbaren Zahn oder Messervorderteile an Erdbe wegungsgeraten, landwirtschaftlichen Maschinen od dglInfo
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Description
ίο Die Erfindung betrifft eine Vo. richtung zur lösbaren
Befestigung der auswechselbaren Zahn- oder Messervorderteile an Erdbewegungsgeräten, landwirtschaftlichen
Maschinen od. dgl., insbesondere an Geräten zum Lösen, Reißen, Aufbrechen, Graben.
Hacken, Schürfen od. dgl. des Erdbodens, wie z. B. an Baggerlöffeln, Baggergreifern, Grubbern, Bodenaufreißern
od. dgl., bet denen der auswechselbare Zahnbzw. Messervorderteil auf einen entsprechenden Halterteil
gesteckt und mit diesem durch mindestens
so einen quergerichteten Verbindungsbolzen befestigt
ist, der in eine durchgehende, aus zueinander koaxialen Bohrungen des Vorderteils und des Halterteils
gebildete Einsetzbohrung versenkt einführbar und in
dieser durch mindestens ein federndes Klemmelement festhaltbar ist, das in eine äußere, ringförmige Rastnut,
des Verbindunes!"'olzens eingreift und in einer in der
Begrenzungsflä"che des Zahn- bzw. Messervorderteils und'oder des Halterteils im Bereich einer Trennebene
zwischen diesen Teilen vorgesehenen, gegen diese Trennebene offenen Erweiterung der Einsetzbohrung
für den Verbindungsbolzen angeordnet ist.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist das Klemmelement als einseitig neben dem Verbindungsbolzen
angeordneter, federnd in die Rastnut des Ver-
bindungsbolzens eingreifender Verriegelungsbacken ausgebildet. Dabei besteht dieser Verriegelungsbakken
nach der französischen Patentschrift 1480 309 aus federnd zusammendrückbarem, gummielastischem
Material und ist nach der deutschen Offenlegungsschrift 1484708 und der USA.-Patentschrift
2 »)94 140 als starrer, metallener Körper ausgebildet,
der durch ein daneben angeordnetes Druckkissen aus gummielastischem Material gegen den Verbindungsbolzen
gedrückt und im Eingriff in dessen Rastnut ge-
halten wird Diese Verbindungsvorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß die Halterung des Verbindungsbolzens in der Einsetzbohrung nach längerer Betriebsdauer
und/oder mehrmaligem Ein- und Austreiben des Verbindungsbolzens nicht ausreichend fest und si-
eher ist. Der gummielastische Verriegelungsbacken bzw. das gummielastische Druckkissen verlieren nämlich
mit der Zeit infolge Alterung ihre Elastizitätseigenschaften und werden auch durch das Ein- und
. Austreiben des Verbindungsbolzens sehr stark abgenutzt.
Infolgedessen verwandelt sich die anfänglich formschlüssige Verbindung zwischen dem Verbindungsbolzen
und dem Verriegelungsbacken sehr bald in eine kraft- bzw. reibschlitissige Verbindung, die an-·
schließend ebenfalls ziemlich bald ihre Kupplungskraft verliert und das Herausgleiten des Verbindungsbolzens zuläßt. Das Auswechseln des abgenutzten
gummielastischen Verriegelungsbackens bzw. des gealterten, gummielastischen Druckkissens ist mit verhältnismäßig
hohen Kosten verbunden, da es sich um ziemlich aufwendige Formkörper bzw. Spezialteile
aus hochwertigem Material handelt.
Bei einem bekannten Baggerzahn (USA.-Patent-
Bei einem bekannten Baggerzahn (USA.-Patent-
schrift 3 191 323) ist der Verbindungsbolzen a!s Gewindebolzen mit Bolzenkopf und Mutter ausgebildet.
Diese Verbindungsart hat den Nachteil, daß die Schraubverbindung durch Verrostung und Verschmutzung
festgeklemmt wird. Es ist infolgedessen 5 sehr schwierig und zeitraubend bzw. öfters sogar
praktisch unmöglich, beim Auswechseln der Zahnvorderteile die Mutter vom Gewindebolzen abzuschrauben.
Bei <*Tnem anderen bekannten Baggerzahn (briti- io
sehe I ' ■■ ntschrift 1 084 684) ist der Verbindungsbolzen
als ledernd in axialer Richtung zusammendrückbarer Rastbolzen ausgebildet und besteht aus zwei
voneinander getrennten Endteilen und einer zwischen diesen angeordneten Spreizfeder. Auch diese Vorrich- 15
ήπια kann sehr leicht durch Verschmutzung und Verrostung
festgeklemmt werden, so daß das Auswechseln der Zahn- bzw. Messervorderteile meistens mit
rroBeren Schwierigkeiten und erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden ist. 20
Aus der deutschen Patentschrift 1 !01 476 ist eine \Ornchtung bekannt, bei der das Klemmelement als
wellenförmig gebogene, mit einem Wellenberg in die Rastnut des Verbindungsbolzens eingreifende Stahlfeder
ausgebildet ist. In diesem Fall handelt es sich um en besonders geformtes, speziell herzustellendes und
ii.folßedessen aufwendiges Klemmelement. Außeri!ein
"ist diese wellenförmig gebogene Stahlfeder in L ner durchgehenden Erweiterung des im Hakerteil
% ergesehenen Einsetzbohrungsabschnitts für den Ver-Kndungsbolzen angeordnet und erstreckt sich in der
1 Ltηgsrichtung des Verbindungsbolzens. Infolgedes-■>eii
üestattet sie auf Grund ihrer großen elastischen Nachgiebigkeit eine wesentliche, seitliche, d.h. quer-0::
ichtete Bewegung des Verbindungsbolzens im Einset/bohningsabschnitt.
Dies kann unter Umständen ιu unerwünschten Bewegungen des Zahn- bzw. Messenorderteils
gegenüber dem betreffenden Haiterteil I uhren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sie einerseits
aus besonders einfachen, handelsüblichen und billigen sowie ihre elastische Wirkung auch nach
lansererBetriebsdauer, d. h. trotz Alterungserscheinungen praktisch unverändert beibehaltenden Teilen
besteht und andererseits keine federnde Quer- bzw. Seitenbewegung des Verbindungsbolzens in der zuzeitigen
federnden Aufweitung des Klemmringes zur Wirkung kommt. Schließlich werden die unerwünschten
federnden Quer- und Seitenbewegungen des Verbindungsbolzens vermieden.
Das federnde Aufweiten des Klemmrings beim Austreiben des Verbindungsbolzens aus der Elnsetzbohrung
kann, dadurch erleichtert werden, daß der Klemmring auf seiner dem Verbindungsbolzen zugekehrten
Seite eine abgeschrägte Gleitfläche aufweist, die mit der in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens
hinteren Kante der Rastnut zusammenwirkt, und/oder daß zumindest die in bezug auf
die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens hintere Kante der Rastnut dieses Bolzens abgeschrägt ist. Besonders
zweckmäßig ist eine Ausführungsform, in der der Klemmring einen im wesentlichen runden Querschnitt
aufweist und nur mit einem Teil seiner Querschnittshälfte in die Rastnu' des Verbindungsbolzens
eingreift. Zu diesem ZwecK kann die Tiefe der Rastnut
des Verbindungsbolzens kleiner sein als der Querschnittsradius des Klemmrings. Anderseits ist es auch
möglich, die Breite der Rastnut des Vcrbindungsbol-
■ ens kleiner als den Querschnittsdurchmesser des Klemmrings auszubilden.
Ausführungsbeispiele einer Vorrichtung nach der
Erfindung sind in der Zeichnung erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Zahn eines Erdbewegungsgeräts in
Draufsicht,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den in F i g. 1 dargestellten Zahn in der Ebene H-Il,
F i g. 3 einen Verbindungsbolzen im Aufriß und in größerem Maßstab,
F i g. 4 und 5 zwei Ausführungsformen eines
Klemmrings für den Verbindungsbolzen,
F i g. 6 einen Ausschnitt aus F i g. 2 in größerem Maßstab mit eingebautem Klemmring und eingetriebenem
Verbindungsbolzen,
Fig.7 eine Ausführungsvariante nach Fig.6 in
teilweisem Längsschnitt und
F i g. 8 einen noch vergrößerten Ausschnitt aus t'ig.b mit eingebautem und in eine Rastnut des Verbindungsbolzens
eingreifendem Klemmring.
Ein Zahn eines Erdbewegungsgerats, z. B. eine;,
Baggerlöffels od. dgl., besteht aus einem vorspringenden, am Gerät befestigten Halterteil 1 und einem auf
diesen aufgesteckten, auswechselbaren Zahnvorderteil 2. De; Halterteil 1 und eine zugeordnete Steck-
technische Fortschritt besteht vor allem darin, daß als Klemmelement für den Verbindungsbolzen
kein besonderer Spezial- bzw. Formteil erforderlich ist, sondern ein einfacher Stahlring verwendet werden
kann. Solche Stahlringe sind in den verschiedensten Abmessungen im Handel erhältlich oder können gegebenenfalls
leicht und billig hergestellt werden. Ein soleher Klemmring weist nahezu keine Alterungserscheinungen
auf, bzv.. eventuelle Alterungserscheinungen wirken sich nicht nachteilig auf die Festhaltung bzw.
Verklemmung des Verbindungsbolzens aus, da die dem Aufslecken des
sen eine durchgehende Einsetzbohrung3 für einen
Verbindungsbolzen S, wie insbesondere in F i g. 2 dargestellt
ist.
Der in F i g. 3 getrennt dargestellte Verbindungsbolzen 5 weist eine glatte, zylindrische Mantelfläche
sowie eine ringförmige äußere Rastnut 205 mit abgeschrägten Kanten auf. An seinem beim Einführen in
die Einsetzbohrung 3 vorderen Ende 105 ist der Ver-
austz
clic in der betreffenden oberen Begrenzungsflächc des
Halterteils 1 eingearbeitet ist und infolgedessen bei abgenommenem Zahnvorderteil 2 offenließt und frei
zugänglich ist. Tn diese ringförmige Erweiterung 4 wird vor dem Aufstecken des Zahnvordertcils 2 auf
den Haltcrteil 1 ein federnd aufweitbarer Klemmring 6 aus Stahl eingesetzt, der in seiner zu der Einsetzbohrung
3 zentrierten Lage teilweise in diese Einsetzbohrung 3 vorspringt. Der Klemmring 6 kann
auch aus einem runden, an einer Stelle geschlitzten Sprengring bestehen, wie insbesondere in F i g. 4 dargestellt
ist. Andererseits kann der Klemmring 6 auch als in sich geschlossener, ovaler Stahlring ausgebildet
sein, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist. Nach dem Aufstekken des Zahnvorderteils 2 auf den Haltcrteil 1 wird
der Klemmring 6 zwischen diesen Teilen eingeschlossen und in der Erweiterung 4 der Einsetzbohrting 3
festgehalten.
Der VerbindungsbolzenS wird anschließend von
oben in die Einsetzbohrung 3 durch den Klemmring6
hindurch eingetrieben, z. B. eingeschlagen, wobei er mit seinem vorderen kegelförmigen Ende 105 den
Klemmring 6 selbsttätig federnd aufweitet. Die Erweiterung 4 der Einsetzbohrung 3 muß selbstverständlich
einen solchen Durchmesser aufweisen, daß sie diese federnde Aufweitung des Klemmrings 6 zuläßt. Der
Verbin.dungsbobf η 5 wird so weit in die Einsetzbohrung
3 eingetrieben, bis der Klemmring 6 in die Rastnut 205 des Verbindungsbolzens5 eingreift, d.h. einschnappt,
und dadurch den Verbindungsbolzen 5 in der Einsetzbohrung 3 festhält. Dabei liegt der Verbindungsbolzen
5 vollständig versenkt in der Einsetzbohrung 3. wie insbesondere in F i g. 6 dargestellt ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Klemmring 6 einen kreisförmigen Querschnitt und im
entspannten Ruhezustand einen solchen Innendurchmesser auf. daß er nur mit einem Teil seiner Querschnitlshälftc
in die Rastnut 205 des Verbindungsbolzens 5 eingreift. Dieser teilweise Eingriff wird zusätzlich
noch dadurch sichergestellt, daß die Tiefe der Rastnut 205 kleiner ist als der Querscbnittsradius des
Klemmrings 6. Außerdem ist auch die Breite der Rastnut 205 kleiner als der Querschnittsdurchmesser des
Klemmrings 6. Infolgedessen wirken beide abgeschrägte Kanten der Rastnut 205 mit einer entsprechend
abgeschrägten Gleitfläche des in der Rastnut 205 eingreifenden Klemmrings 6 zusammen, wie insbesondere
in F i g. 8 dargestellt ist.
Die Verbindung zwischen dem Halterteil 1 und dem Zahnvorderteil 2 wird einfach dadurch gelöst,
daß der Verbindungsbolzen5 z.B. mit Hilfe eines Schlagslifts od. dgl. aus der Einsetzbohrung 3 ausgetrieben
wird. Der VerbindungsbolzenS kann in jeder Richtung, d. h. sowohl nach unten als auch nach oben
ausgestoßen werden. Dabei bewirkt die abgeschrägte, in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens
S hintere Kante der Rastnut 205 in Verbindung mit der ihr zugekehrten, ebenfalls abgeschrägten
Gleit- bzw. Mantelfläche des Klemmrings 6 selbsttätig eine federnde Aufweitung des Klemmrings
6. so daß dieser aus der Rastnut 205 des Verbindungsbolzens S herausgedrückt wird. Der dadurch
freigegebene Verbindungsbolzen 5 gleitet durch den aufgeweiteten Klemmring 6 hindurch und fällt aus der
Einsetzbohrung 3 heraus.
ao Bei dem in F i g. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die zur Aufnahme des Klcmmrings6 dienende,
ringförmige Erweiterung4 dej Einsetzbohrung
3 f:;r den VerbindungsbolzenS auf der Außenseite
des Klemmrings 6 mit elastisch nachgiebigem
as Material 7, z. B. Schaumgummi od. dgl., ausgefüllt.
Dadurch wird der Klemmring fi in einer s:u der Einsetzbohrung
3 zentrierten Lage gehalten. Das elastische Material 7 unterstützt außerdem die federnden
Eigenschaften des Klemmrings 6 und verhindert das Eindringen von störenden, die Aufweitung des
Klemmrings 6 behindernden Fremdkörpern.
Es können auch zwei Klemmringe 6 angeordnet sein, die in je einer an jedem Ende der im Halterteil 1
vorgesehenen Bohrung 203 der Einsetzbohrung 3 ausgebildeten Erweiterung 4 liegen und das wahlweise
Eintreiben des Verbindungsbolzens 5 von oben oder von unten, d. h. ohne Rücksichtnahme auf eine besondere
Richtung, ermöglichen. Die ringförmige Erweiterung 4 der Einsetzbohrung 3 für den Verbindungsbolzen
5 kann außerdem an dem unteren Ende des oberen, im Zahnvorderteil 2 vorgesehenen Bohrungsabsclmitts
103 oder an dem oberen Ende des unteren, im Zahnvorderteil 2 vorgesehenen Bohrungsabschnitts
303 angeordnet und jeweils in der betreffenden Begrenzungsfläche des Zahnvorderteils 2 selbst ingearbeitet
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der auswechselbaren Zahn- oder Messervorderteile an
Erdbewegungsgeräten, landwirtschaftlichen Maschinen od. ilgl., insbesondere an Geräten zum
Lösen, P°tßen, Aufbrechen, Graben, Hacken,
Schürfen ou. dgl. des Erdbodens, wie z. B. an Baggerlöffeln, Baggergreifern, Grubbern, Bodenaufreißern
od. dgl., bei denen der auswechselbare Zahn- bzw. Messervorderteil auf einen entsprechenden
Halterteil gesteckt und mit diesem durch mindestens einen quergerichteten Verbindungsbolzen
befestigt ist, der in eine durchgehende, aus zueinander koaxialen Bohrungen des Vorderteils
und des Halterteils gebildete Einsetzbohrung versenkt einführbar und in dieser durch mindestens
ein federnd'·'; Klemmelement festhaltbar ist. das in
eine äußere, ringförmige Rastnut des Verbindungsbolzens eingreift und in einer in der Begrenzungsfläche
des Zahn- bzw. Messenorderteils und/ oder des Halterteils im Bereich einer Trennebene
zwischen diesen Teilen vorgesehenen, gegen diese Trennebene offenen Erweiterung der Einsetzbohrung
für den Verbindungsbolzen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement als federnd aufweitbarcr, den
Verbindungsbolzen (5) umschließender Klemmring (6) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung narh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmring (6) auf seiner dem Verbindungsbolzen (5) zugekehrten Seite eine abgeschrägte Gleitfläche aufweist, die mit der
in bezug auf die Austieibrichtung des Verbindungsbolzens (5) aus der Einsetzbohrung (3) hinteren
Kante der Rastnut (205) zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (6)
einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und nur mit einem Teil seiner Querschnittshiilfte
in die Rastnut (205) des Verbindungsbolzens (5) eingreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Rastnut (205) des
Verbindungsbolzens (5) kleiner ist als der Querschnittsradius des Klemmrings (6).
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Rastnut (205) des
Verbindungsbolzens (5) kleiner ist als der Querschnittsdurchmesser des Klemmrings (6).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die
in bezug auf die Austreibrichtung des Verbindungsbolzens (5) hintere Kante der Rastnut (205)
abgeschrägt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring
(6) als an einer Stelle geschlitzter Sprengring ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring
(6) als von einem Kreisring abweichender, insbesondere ovaler, in sich geschlossener Ring
ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige,
zur Aufnahme des Klemmrings (6) dienende Erweiterung (4) auf der Außenseite des Klemmrings
(6) mindestens teilweise mit elastisch nachgiebigem Material (7) ausgefüllt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT695669 | 1969-04-17 | ||
| IT695669 | 1969-04-17 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2015662A1 DE2015662A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE2015662C true DE2015662C (de) | 1973-05-17 |
Family
ID=
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