DE2015445A1 - Steckeranordnung mit Uberspannungsab leitern fur koaxiale Kabel und Leitungen, insbesondere fur Fernmeldezwecke - Google Patents
Steckeranordnung mit Uberspannungsab leitern fur koaxiale Kabel und Leitungen, insbesondere fur FernmeldezweckeInfo
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Description
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH ΡΤ-ΒΚ/Vo/wth
BK 69/IO5
Steckeranordnung mit Uberspannungsableitern für koaxiale Kabel und Leitungen, insbesondere für Fernmeldezwecke
Die Erfindung betrifft eine Steckeranordnung für koaxiale Kabel und Leitungen, insbesondere für Fernmeldezwecke.
Derartige Kabel müssen gegen schädliche, beispielsweise durch Blitzschlag oder Starkstromleitungsbeeinflussung hervorgerufene
Überspannungen geschützt werden.
Es ist bekannt (DBGM 1 754 477), mittels eines Steckers Überspannungsableiter in Fernmeldeleitungen einzuschalten/ dieser
Stecker ist jedoch zur Verwendung in koaxialen Leitungen nicht geeignet·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steckeranordnung
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für koaxiale Kabel und Leitungen anzugeben, die eine Verbindung derartiger, gegebenenfalls mit verschiedenen Steckanschlusssystemen
versehene Kabel und Leitungen unter gleichzeitiger Einschaltung von Überspannungsableitern ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die
Steckeranordnung als koaxialer Adapter ausgebildet ist mit einem Mittelteil, bestehend aus einem an den Enden steckbar ausgebildeten,
mittels Isolierscheiben zentrisch in einem zylindrischen Aussenleiter gehalterten Innenleiter, der an einem Ende mit
einem koaxialen Steckerteil und am anderen Ende mit einem koaxialen Dosenteil verbunden ist und eine zwischen diesen
Teilen befestigte, den Aussenleiter unter Zwischenlegung
einer Isolierhülle umgebende, metallische, den C-Leiter bzw. Masse bildende Umhüllung aufweist, wobei im Mittelteil elektrisch
und mechansich zwischen dem Innenleiter und dem Aussenleiter
oder zwischen einem dieser Leiter und der metallischen Umhüllung Überspannungsableiter eingeschaltet sind.
Der koaxiale Adapter nach der Erfindung kann beispielsweise
bei den kabelseitigen AbSchlussgarnitüren oder den Eingangs- bzw.
Ausgangsgestellen in den Endstellen oder in etwaigen Zwischenverstär·
kersteilen einer Kabelstrecke zur Anwendung gelangen, insbesondere
bei den druckdicht abgeschlossenen Kabelaufteilungsmuffen, bei denen die koaxialen Leitungen in auf einer Platte angebrachten
koaxialen Steckerbuchccr- enden. Dabei kann der Adapter als
Übergangselement von einem koaxialen Steckanschlusssystem zu
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einem anderen dienen.
In der Zeichnung aind Ausführungebeispiele des erfindungsgemässen
Adapters gezeigt.
Fig. 1 zeigt einen axialen Längsschnitt durch den Mittelteil mit
zwei eingebauten KnopfVÜberspannungsableitern und
Fig. 2 mit zwei eingebauten zylindrischen Überspannungsableitern
in U-förmiger Anordnung.
Teils im axialen Längsschnitt, teils in Ansicht stellen dar
Fig. 3 den Adapter als Übergangselement zwischen dem Steckerteil eines ersten koaxialen Steckanschlusssystems und dem
zugehörigen Dosenteil des gleichen Systems,
Fig. k den Adapter als Übergangselement zwischen dem Steckerteil eines zweiten, koaxialen Steckanschlusssystems und
dem zugehörigen Dosenteil des gleichen Systems,
Fig. 5 den Adapter als Übergangselement zwischen einem Stecker*
teil des ersten Systems und dem entsprechenden Dosenteil
des zweiten Systems und
Fig. 6 den Adapter als Übergangselement zwischen einem Steckerteil des zweiten Systems und dem entsprechenden Dos«atcil
des ersten Systems.
Der koaxiale Mittelteil nach den Fig. 1 und 2 besteht aus einem
zylindrischen, an den Enden steckbar ausgebildeten Innenleiter a,
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einem zylindrischen Aussenleiter b -und zwei in dessen mit Innengewinde versehene Enden eingesetzten, zum Herausnehmen zwei
Löcher 1' aufweisende Isolierscheiben 1, in denen der Innen· . leiter a zentrisch gehaltert ist· 2 sind Sicherungsscheiben und
3 ist ein den Innenleiter gegen Verdrehung sichernder, in der einen Isolierscheiben 1 gehaltert er Stift· In Fig.- 1 sind zwei '
an sich bekannte Knopf-Überspannungsableiter 4 und in Fig.2
zwei ebenfalls bekannte zylindrische Überspannungsableiter 5 (Form U »Ableiter) elektrisch und mechansich zwischen den Innenleiter a und den Aussenleiter b eingeschaltet. Die Ableiter sind
dabei an den Leitern lötbar oder steckbar befestigt.
In Fig. 3 bezeichnet SA bzw* OA den in üblicher Weise ausgebildenten und daher nicht näher beschriebenen Teil des Stecker- bzw.
Dosenteiles eines ersten, bekannten Anschluss syst eines (z.3. des
DIN-Anschlusssystems 6/16). Der Innenleiter 6 (a-Leiter) des
Steckerteiles und der Innenleiter 7 (a-Leiter) des Dosenteiles sind an ihren inneren, dem Mittelteil zugewandten Enden als
Buchsen ausgebildet, in die die steckerartig geformten Enden des Innenleiters a des Mittelteiles eingesteckt sind. Der Aussenleiter
(b-Leiter) 8 des Steckerteiles sowie der Aussenleiter (b-Leiter)
9 des Dosenteiles sind zur Bildung von Übergangsstücken zwischen diesen Teilen und dem Mittelteil als Stirnkontakte ausgebildet.
Der Steckerteil und der Dosenteil sind jeweils mittels eines Gewinderinges 10 mit dem an den Enden mit einem entsprechenden
Innengewinde versehenen Aussenleiter b des Mittelteiles verschraubt
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und elektrisch verbunden. Das Mittelteil mit dem aufgeschraubten
Stecker- undßosenteil ist durch eine Isolierhülse 11 und einen in ihrem dosenseitigen, mit Innengewinde versehenen Ende verschraubten
Isoliergewindering 12 gegenüber der äusseren, »ylindrischen
metallischen Umhüllung 13 spannungefest isoliert« die den auf
Massepotential liegenden e-Leiter darstellt. Die Umhüllung 13
ist an ihrem steckerseitigen Ende mit einem Gewindezapfen l4 versehen, auf den der metallische c-Leiter 15 des Steckerteiles
aufgeschraubt ist. Am dosenseitigen Ende ist die metallische
Umhüllung 13 mit einem Aussengewinde versehen, auf das der entsprechend ausgebildete metallische c-Leiter l6 des Dosenteiles aufgeschraubt ist.
In Fig. 4 bezeichnet SB bzw. DB den in üblicher Weise ausgebildeten und daher nicht näher erläuterten Teil des Stecker- bzw.
Dosenteiles eines zweiten, für sich ebenfalls bekannten und vom
ersten Anschlusssystem A verschiedenen Anschlusssystems B (z.B. des Anschlusssystems nach der deutschen Bundespatentschrift
1 121 156). Der Innenleiter 17 (a-Leiter) des Steckerteiles und
der Innenleiter l8 des Dosenteiles sind wieder an ihrem dem Mittelteil zugewandten Ende buchsenartig ausgebildet zur Aufnahme der
steckbar ausgeführten Enden des Innenleiters a des Mittelteiles· Der Aussenleiter (b-Leiter) 19 des Steckerteiles und der Aussenleiter (b-Leiter) 20 des Dosenteiles sind an ihren dem Mittelteil
zugewandten Enden wieder als Stirnkontakte ausgebildet und mittels Gewinderingen 21 mit dem an den Enden, mit entsprechenden Innen-
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gewinde versehenen Aussenleiter b de« Mittelteiles fest verschraubt und elektrisch leitend verbunden. Das Mittelteil mit
angeschraubtem Stecker« und Do«enteil wird durch eine Über den
Aussenleiter b des Mittelteiles geschobene, zylindrische Isolierhülse 22 und durch einen in ihr dosenseitlges, mit Innengewinde versehenes Ende eingesehraubten IsoIiergewindering 23
gegenüber der äusseren, die Isolierhülse 22 umschliessenden
metallischen Umhüllung 2k (c-Leiter bzw. Masse) spannungsfest
isoliert. Die metallische Umhüllung 2k 1st an dem steckerseitigen
Ende mit einer auf diesem in axialer Richtung längeverschiebbaren Entriegelungshülse 25 versehen. An ihrem dosenseitigen Ende
ist die metallische Umhüllung 24 mit einem Aussengewinde versehen, auf das der entsprechend ausgebildtete c-Leiter 26 des
Dosenteiles aufgeschraubt ist.
Fig. 5 zeigt den Adapter mit einem Steckerteil des Anschlusssystems A und einem Dosenteil des Anschlusssystemes B. Der
Adapter bewirkt also den Übergang zwischen zwei voneinander verschiedenen Anschlusssystemen bei gleichzeitiger Einschaltung der
Uberspannungsleiter.
Fig. 6 stellt den Adapter mit einem Steckerteil des Anschlusssystems B und einem Dostenteil des Anschlusssystemes A dar.
In den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 3 bis 6, in denen
gleiche Bauelemente auch mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind, findet - bei NichteinbeZiehung der Abieiter-»
immer das gleiche Mittelteil Verwendung.
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Claims (1)
- Patentansprüchel) !steckeranordnung für koaxiale Kabel und Leitungen« insbesondere für Fernmeldezwecke« dadurch gkennzeich.net, dass die Steckeranordnung als koaxialer Adapter ausgebildet ist mit einem Kittel« teil, bestehend aus einest an den Enden st eckbar ausgebildeten, mittels Isolierscheiben (l) zentrisch in einem zylindrischen Aussenleiter (b) gehalterten Innenleiter (o), der an einem Ende mit einem koaxialen Steckerteil (SA bzw. SB) und am anderen Ende mit einen koaxialen Dosenteil (DA bzw. DB) Verbunden ist und eine zwischen diesen Teilen befestigte, den Aussenleiter (b) unter Zwischenlegung einer Isolierhülle (ll bzw. 22) umgebende, metallische, den c-Leiter bzw. Masse bildende Umhüllung (13 bzw. 2k) aufweist, wobei im Mittelteil elektrisch und mechanisch zwischen dem Innenleiter (a) und dem Aussenleiter (b) oder zwischen einem dieser Leiter und der mechanischen Umhüllung (13 bzw. 24) Überspannungsableiter (k bzw. 5) eingeschaltet sind.2) Steckeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überspannungsableiter (.4, 5) an die entsprechenden Leiter (a, b, c) angelötet oder mittels Steckeranordnungen angesteckt sind.3) Steckeranordnung nach Anspruch-1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerteile (SA bzw. SB) und die Dosenteile (DA bzw.BK 69/105 109883/0723 "B"DB) auf ihrer dem Mittelteil zugekehrten Seite eteckbar ausgebildet und mittels Gewinderingen (lO, 12 bzw. 21, 23) mit dem Mittelteil verschraubt sind.k) Steckeranordnung nach Anspruch 3 t dadurch gekennzeichnet, dass die b-Leiter (6 bzw. 17) der Steckerteile (SA bzw. SB) und die b»Leiter (7 bzw. l8) der Dosenteile (DA bzw. DB) an ihren dem Mittelteil zugekehrten Enden als Steckerbuchsen zur Aufnahme der »teckbaren Enden des Innenleiters (a) des Mittelteiles ausgebildet sind.5) Steckeranordnung nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet, dass die a-Leiter (8 bzw. 19) der Steckerteile (SA bzw. SB) und die b-Leiter (9 bzw. 20} der Dosenteile (DA bzw. DB) an ihren dem Mittelteil zugekehrten Enden als Stirnkontakte ausgebildet und mittels Gewinderingen (lO bzw 21) mit dem Aussenleiter (b) des Mittelteiles verschraubt sind.6) Steckeranordnung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Umhüllung (13 bzw. 2k) des Mittelteiles und die darunter liegende Isolierhülle (11 bzw. 22) mit dem Stecker· teil (SA bzw. SB) und dem Dosenteil (DA bzw. DB) verschraubt sind.BK 69/105'109883/0723
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1971
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