[go: up one dir, main page]

DE2015198B2 - Funk-fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten teilnehmerstationen - Google Patents

Funk-fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten teilnehmerstationen

Info

Publication number
DE2015198B2
DE2015198B2 DE19702015198 DE2015198A DE2015198B2 DE 2015198 B2 DE2015198 B2 DE 2015198B2 DE 19702015198 DE19702015198 DE 19702015198 DE 2015198 A DE2015198 A DE 2015198A DE 2015198 B2 DE2015198 B2 DE 2015198B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radio
signal
channel
circuit
free
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702015198
Other languages
English (en)
Other versions
DE2015198C3 (de
DE2015198A1 (de
Inventor
Maurice Georges Marie Paris; Ferret Pierre Versailles; Bruley (Frankreich)
Original Assignee
Internationa] Standard Electric Corp., New York, N.Y. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Internationa] Standard Electric Corp., New York, N.Y. (V.StA.) filed Critical Internationa] Standard Electric Corp., New York, N.Y. (V.StA.)
Publication of DE2015198A1 publication Critical patent/DE2015198A1/de
Publication of DE2015198B2 publication Critical patent/DE2015198B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2015198C3 publication Critical patent/DE2015198C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/14Relay systems
    • H04B7/15Active relay systems
    • H04B7/155Ground-based stations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W76/00Connection management
    • H04W76/10Connection setup
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02DCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES [ICT], I.E. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES AIMING AT THE REDUCTION OF THEIR OWN ENERGY USE
    • Y02D30/00Reducing energy consumption in communication networks
    • Y02D30/70Reducing energy consumption in communication networks in wireless communication networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Funk-Teilnehmerstationen, die über eine Relaisstation mit mehreren schaltbaren Funkkanälen miteinander verbunden werden können.
Es sind bereits Anlagen mit mehreren Funkkanäien bekannt, die eine automatische Herstellung einer Funkverbindung zwischen einer Vielzahl (N) von Funk-Teilnehmerstationen und einer öffentlichen Fernsprechanlage mit Hilfe von mehreren (n) Funkkanälen ermöglichen. Bei diesen Anlagen ist die Anzahl der Funkkanäle kleiner als die Anzahl der Funk-Teilnehmerstationen (N > n). Um eine neue Verbindung herzustellen, sieht diese bekannte Anlage automatische Sucheinrichtungen vor, die einen als frei gekennzeichneten Funkkanal aussuchen. Diese als Gemeinschaftsanlagen bekannten Anlagen erlauben eine erhebliche Einsparung an Funkkanälen, ohne daß in der Hauptverkehrsstunde die statistische Wahrscheinlichkeit für das Zustandekommen einer Verbindung mit einer bewegli-
r>o chen Funk-Teilnehmerstation kleiner wäre, als bei Anlagen, bei denen jeder Funk-Teilnehmci station ein Funkkanal zugeteilt ist. Ks sind verschiedene derartige Anlagen bekannt, so z. B. das »Secode-System« oder ein System, wie es in der französischen Patentschrift
'<> 14 97 524 beschrieben ist.
Diese Anlagen sind besonders für Einzelanschlüsse geeignet. Daneben sind jedoch seit langem Anlagen bekannt, die besonders bei sogenannten geschlossenen
Funknetzen für bewegliche Stationen angewandt werden und die eine Vielzahl von beweglichen Funk-Teilnehmerstationen und eine oder n.ehrere ortsfeste Stationen umfassen. Diese Anlagen arbeiten im allgemeinen im Wechselsprechverkehr- IJiese AnIagen verwenden bei großem geographischem Ausmaß oft automatische Relaisstationen. Derartige Anlagen sind besonders für öffentlich bestimmte Netze, wie Polizei-, Sicherheits- oder Taxi-Funk, mit einer großen Teilnehmerzahl geeignet Die Frequenzzuteilung kann ι ο an die besten Bedingungen und an das VerkehrsmaB angepaßt werden.
Keine dieser bekannten Anlagen ist für ein geschlossenes Netz mit mittlerer Teilnehmerzahl und kleinem Verkehrsanteil geeignet, das über einen großen geographischen Bereich verteilt ist und daher eine automatische Relaisstation erfordert Diese Lösung ist aufwendig, wenn die Anzahl der Teilnehmerstationen klein ist.
Aus wirtschaftlichen Erwägungen sollten mehrere geschlossene Netze mittlerer Größe im gleichen geographischen Bereich über eine einzige automatische Relaisstation bedient werden können, die π Funkkanäle aufweist die gleichzeitig arbeiten können. Die Hauptschwierigkeiten einer derartigen Gruppenlösung sind folgende:
Die zugeteilten Funkfrequenzen sollten gut ausgenützt werden. Die Gesprächsgeheimhaltung sollte in allen Neuen der Gruppe sichergestellt sein. Verbindungen zwischen Teilnehmerstationen verschiedener Netze sollten verhindert sein.
Die Einsparung bei der Gruppierung von kleinen und mittleren Netzen, die mehrere (n) Funkkanäle ausnützen, wird an einem Beispiel erläutert. Nach statistischen Berechnungen ist bei 25 Funk-Teilnehmerstationen, die einen einzigen Funkkanal mit einem Verkehr von 0,01 Erlang belegen, die Wahrscheinlichkeit, daß der Funkkanal in der Hauptverkehrsstunde besetzt ist, 20%. Bei 50 Funk-Teilnehmerstationen und zwei getrennten Funkkanälen sind die Betriebsbedingungen gleich. Wenn jedoch diese Funkkanäle Gemeinschaftskanäle sind, dann können bereits 100 Funk-Teilnehmerstationen mit gleichen Bedingungen bedient werden. Bei vier Gemeinschaftskanälen können anstelle von 100 bereits 300 Funk-Teiinehmerstfitionen bedient werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Funk-Teilnehmerstationen, die über eine Relaisstation mit mehreren schaltbaren Funkkanälen miteinander verbunden werden können, so auszubilden, daß für ein einziges Netz oder für eine Gruppe von getrennten Netzen die Funkkanäle entsprechend dem Bedarf und der Verfügbarkeit auf Anforderung einer rufenden Funk-Teilnehmerstation automalisch zur Verfügung gestellt werden. Die Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Funk-Teilnehmerstationen, die über eine Relaisstation mit mehreren schaltbaren Funkkanälen miteinander verbunden werden können, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Verbindungen t-< mehrere, im Wechselsprechbetrieb arbeitende Funkkanäle mit getrennter Sende- und Empfangs-Trägerfrequenz vorgesehen sind, daß die Relaisstation jeweils nur einen Funkkanal durch ein niederfrequentes Kanal-Freisignal als frei kennzeichnet, daß alle Funk-Teilnehmerstationen einen Sender und einen Empfänger aufweisen, die über eine Sucheinrichtung auf den als frei gekennzeichneten Funkkanal abgestimmt sind, daß eine Funk-Teilnehmerstation eine Verbindung durch Abgabe eines niederfrequenten Relaisstatioin-UmschaJtesignals über diesen freien Funkkanal einleitet, wobei die Relaisstation das Kanal-Freisignal auf einen anderen freien Funkkanal umschaltet und den Niederfrequenzausgang des Empfängers mit dem Niederfrequenzeingang des Senders verbindet daß über die von der rufenden Funk-Teilnehmerstation abgegebene Wählinformation in der gerufenen Funk-Teiilnehmerstation ein Rufsignal ableitbar und die Belegung des Funkkanals einleitbar ist, während die übrigen Funk-Teilnehmerstationen nach der Abschaltung des Kanal-Freisignals und dem Ausbleiben ihrer Rufnummer verzögert eine Suche und Einstellung auf den neuen, von der Relaisstation als frei gekennzeichneten Funkkanal vornehmen, und daß die Belegung eines Funkkanals in der Relaisstation über eine Überwachungseinrichtung für die niederfrequenten Sprachsignale aufrechterhalten ist
Auf diese Weise übernimmt die Relaisstation die Verteilung und Zuteilung von Funkkanälen mit einem Trägerfrequenzpaar, wobei jedoch die Einleitung der Verbindungen von den Funk-Teilnehmerstationen aus vorgenommen wird. Solange ein Funkkanal frei ist. werden alle nicht belegten Funk-Teilnehmerstationen auf diesen Funkkanal in Wartestellung eingestellt. Jede Funkverbindung verläuft über die Relaisstation, wobei zwischen dem Empfang und dem Aussenden der Nachrichten ein Trägerfrequenzwechsel stattfindet. Dieser für eine Verbindung belegte Funkkanal über die Relaisstation wird durch die beteiligten Funk-Teilnehmerstationen im Wechselsprechbetrieb abwechselnd zum Empfang und zum Aussenden von Nachrichten ausgenützt.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, wie es in den Zeichnungen dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Relaisstation mit zwei Gemeinschaftskanälen und
F i g. 2 ein Blockschaltbild einer ortsfesten oder beweglichen Teilnehmerstation des Systems.
In der F i g. 1 sind mit la und 2a Funkempfänger und Funksender gezeigt, die auf die Trägerfrequenzen Fa und Fa' abgestimmt sind und die den ersten Kanal bilden. Der Funkempfänger \b und der Funksender 2b sind auf die Trägerfrequenzen Fb und Fb' abgestimmt und bilden den zweiten Kanal. Den Empfängern la und 16 sind die Niederfrequenzverstärker 3a und 3b nachgeschaltet.
Ein erstes Relais mit der Wicklung Aa steuert über die Kontakte 5a, 6a und la die Einschaltung des Senders 2a. Ein zweites Relais mit der Wicklung 8a und den Kontakten 9a, 10a, Wa und dem Urrischaltekontakt 12a ist dabei mit im Spiel.
Die Wicklung Sa wird über einen Zeitkreis 13a und die NOR-Schaltung 14a erregt. Der Stromkreis 13a kann zwei Zeiten 11 und 12 erzeugen.
Die erste Zeit rl, Rufdauer genannt, ist wesentlich kürzer als die Entladezeit 12.
Die NOR-Schaltung 14a gibt ein »O«-Ausgangssignal ab, wenn einer der Eingänge el und e2 im Schaltzustand »1« ist.
Der Eingang el der NOR-Schakung 14a ist einmal über den Niederfrequenzgleichrichter lba und das Niederfrequen/Dämpfungsglied fia mit einer Seite des Umschaltekontaktes 12a verbunden und zum anderen über den Niederfrequenzgleichrichter 16a, das Niederfrequenz-Dämpfungsglied 18a und ein Filter 17a mit der anderen Seite des Umschalt.ekontaktes 12a. Dieses
Filter 17a ist auf die Niederfrequenz fd, Relaisstation-Umschaltefrequenz genannt, abgestimmt.
Der Eingang el der NOR-Schaltung 14a ist über einen Niederfrequenzgleichrichter 19a mit dem Ausgang des Filters 17a gekoppelt. Der Oszillator 20a erzeugt ein Niederfrequenzsignal mit der Frequenz ft das als Kanal-Freisignal bezeichnet wird. Dieses Signal passiert eine Torschaltung 21a, die beim Empfang des Niederfrequenzsignals fd über den Gleichrichter 19a gesperrt wird. Das Signal fi wird dem Sender 2a zur ι υ Modulation zugeführt, solange die Kontakte 5a und 9a geschlossen sind.
Dem Sender 2a wird entweder über den Kontakt 7a oder 11a die Speisespannung zugeführt. Zwischen dem Kontakt Ta und dem Speiseeingang des Senders 2a ist is ein Strombegrenzungswiderstand 22a eingeschaltet, der die Speisespannung für den Sender 2a entsprechend reduziert.
Alle Teile des zweiten Kanals sind gleich aufgebaut und im unteren Teil der Fig. 1 dargestellt, wobei der Index »a« durch den Index »b« ersetzt ist. die Bezugszeichen jedoch entsprechend gewählt sind.
Die Relais, die logischen Schaltkreise, die Torschaltungen, die Oszillatoren, die Filter, die Dämpfungsglieder, die Gleichrichter und alle übrigen Teile sind dem Stand der Technik entsprechend und werden daher nicht näher beschrieben. Auch die Empfänger la und Ib und die Sender 2a und 2b sind in herkömmlicher Weise aufgebaut, wobei die Ausgangsleistung auf der Sendeseite jeweils an die Ausdehnung des Netzes und die örtlichen Übertragungsbedingungen angepaßt werden muß.
Bevor auf die einzelnen Schaltvorgänge bei den Teilnehmerstationen des Netzes eingegangen wird, soll zunächst die Wirkungsweise der Relaisstation nach der Erfindung anhand der F i g. 1 erläutert werden.
Bevor die Relaisstation eingeschaltet wird, nehmen alle Kontakte der Relais 4a, 4b. Sb und 8a die in F i g. 1 gezeigte Schaltstellung ein. Wird die Station eingeschaltet, dann wird eines der Relais 4a und 4b erregt, wobei das andere in der Ausschaltstellung gehalten wird. Wird z. B. das Relais 4a eingeschaltet, dann öffnet der Kontakt 6a. so daß das Relais 46 nicht ansprechen kann. Der Sender 2a wird über den Kontakt 7a eingeschaltet, und zwar mit verringerter Betriebsspannung, da der Widerstand 22 eingeschleift ist. Der Oszillator 20a gibt ein Kanal-Freisignal fi ab. Dieses Signal fi passiert die Torschaltung 21a und gelangt über den Kontakt 9a und den jetzt geschlossenen Kontakt 5a zum Sender 2a und wird dort mit der Trägerfrequenz Fa' moduliert und ausgesandt Diese Übertragung wird mit reduzierter Leistung ausgeführt Das Relais 82 bleibt in dieser gesamten Zeit ausgeschaltet
Wenn eine Funk-Teilnehmerstation des Netzes eine andere Funk-Teilnehmerstation ruft, dann sendet diese rufende Teilnehmerstation ein Niederfrequenzsignal fd, das sogenannte Relaisstation-Umschaltesignal, aus. Dieses Signal wird auf dem Kanal a mit der Trägerfrequenz Fa über eine Zeitdauer t von mindestens 500 msec Obertragen. Der Empfänger la nimmt dieses Signal auf. Das aufgenommene Signal wird im Verstärker 3a verstärkt. Ober das Filter 17a ausgesiebt und im Gleichrichter 19a gleichgerichtet Das Ausgangssignal am Gleichrichter 19a sperrt die Torschaltung 21a, so daß die Aussendung des modulierten Kanal-Freisi- <><■ gnals fi über den Sender 2a beendet wird Dasselbe Signal mit der Frequenz Fdgelangt gleichzeitig über das Dämpfungsglied 18a auf den Modulatoreingang des Senders 2a. Die Aussendung mit einer Modulation fi wird durch eine Rückübertragung mit einer Modulation fd auf der Tragerfrequenz Fa'ersetzt.
Die NOR-Schaltung 14a, die vor dem Eintreffen eines Niederfrequenzsignals fd an beiden Eingängen el und el ein »0« Signal und am Ausgang ein »1 «-Signal führte, wird nun über das ankommende Signal mit einem »1 «-Signal an einem Eingang (el) markiert. Am Ausgang tritt daher ein »0«-Signal auf. Nach einer Verzögerungszeit 11 von ungefähr 500 msec, die der Ladezeit des Zeitkreises 13a entspricht, wird die Wicklung des Relais 8a erregt. Die Kontakte 9a und 10<i öffnen, während der Kontakt 11a geschlossen wird. Das Relais 4a wird nicht mehr erregt. Die Kontakte 5a und 7a öffnen, während der Kontakt 6a geschlossen wird. Der Umschaltekontakt 12a schaltet vom Anschluß Cl auf den Anschluß Cl um. Diese Schaltvorgänge der Kontakte bewirken:
1. Der Sender 2a wird auf volle Leistung geschaltet, da der Widerstand 22a ausgeschaltet wird.
2. Die über den Empfänger la und den Verstärker 3a kommenden Signale werden nicht mehr dem Filter 17a. sondern über das Dämpfungsglied 15a dem Modulator des Senders 2a zugeführt
3. Die Kontakte 6a und 106 sind geschlossen, so daß das Relais Ab des Kanals b erregt wird. Der Sender Ib sendet mit reduzierter Leistung die Trägerfrequenz Fb' aus, die mit dem vom Oszillator 20b erzeugten Niederfrequenzsignal //moduliert ist.
Wenn der Sender 2a mit voller Leistung arbeitet, dann wird, wie noch beschrieben wird, zwischen der rufenden und der gerufenen Teilnehmerstation über die Relaisstation eine Verbindung hergestellt
Diese Verbindung kann nur so lange gehalten werden, wie das Relais 8a erregt ist. Der Zeitkreis 13a beginnt sich zu entladen, sobald der Ausgang der Torschaltung 14a in den Schaltzustand »1« zurückkehrt. Die Entladezeit / 2 beträgt etwa 30 see Am Ende dieser Zeit wird das Relais 8a nicht mehr gehalten. Während der Übertragung zwischen den zwei Funk-Teilnehmerstationen auf dem Kanal a über die Relaisstation ist die NOR-Schaltung 14a mit beiden Eingängen im Schaltzustand »0« und der Ausgang daher im Schaltzustand »1«. Nur dann, wenn die Übertragung kurz unterbrochen wird, ist dies nicht der Fall. Diese Zeitdauer ist jedoch jeweils kürzer als die Enladezeit f 2, so daß das Relais 8a gehalten bleibt
Am Ende einer Übertragung (Gespräches) zwischen zwei Funk-Teilnehmer-Stationen, wenn am Gleichrichter 16a kein wahrnehmbares Signal mehr auftritt werden beide Eingänge der NOR-Schaltung 14a den Schaltzustand »0« und der Ausgang den Schaltzustand »1« aufweisen. Nach der Entladezeit i2 von ungefähr 30 see fällt das Relais 8a ab. Die Kontakte 9a und 10a schließen, während der Kontakt 11a öffnet und der Kontakt 12a in die Stellung Cl zurückkehrt Von diesem Zeitpunkt ab ist auch das Relais 4a nicht erregt und der Kontakt 6b geöffnet Dies bedeutet daß der Sender 26 mit reduzierter Leistung die Trägerfrequenz Ftf aussendet die mit dem niederfrequenten Kanal-Freisignal /!moduliert ist Der Sender 2a geht in die Ruhestellung und kann wieder mit dem Kanal-Freisigna] mit reduzierter Leistung belegt werden, sobald der Kanal b für ein Gespräch zwischen zwei Funk-Teilnehmerstationen belegt wird. Wenn jedoch
der Kontakt 6b geschlossen ist, dann arbeitet der Sender 2b mit voller Leistung und das Relais 4a wird am Ende der Entladezeit 12 erneut erregt. Der Sender 2a kehrt in den Betriebszustand mit reduzierter Leistung zurück.
Die Relaisstation kann selbstverständlich auch mehr als zwei Kanäle, z. B. η-Kanäle, aufweisen, von denen jeder einen Empfänger und einen Sender enthält. Jeder Kanal muß mit (n-\) Relais 4a ausgerüstet werden, wobei jedes die Steuerung der Speisespannung in einem der anderen (n— 1) Sender der Relaisstation übernimmt. Die Relaisstation kann jedoch auch nur einen Kanal enthalten. Der Kontakt 10a ist dann mit Erde verbunden. Sonst bleibt die Betriebsweise jedoch wie beschrieben.
Die Funk-Teilnehmerstation ist in Fi g. 2 gezeigt. Sie wird im Wechselsprechbetrieb geschaltet und enthält einen Empfänger 23, der einen Verstärker 24 speist, sowie einen Sender 25. Das Relais 26 mit seinen Kontakten 27 und 28 kann die Antenne 29 von der Sendestellung in die Empfangsstellung umschalten. Der Empfänger 23 und der Sender 25 sind auf einen der vorgesehenen Kanäle abgestimmt, die in der Relaisstation verwendet werden. Diese Abstimmung übernimmt ein Ringzähler 30, dessen Ausgang mit einem Quarzoszillator im Empfänger 23 und im Sender 25 verbunden ist.
Der Eingang 32 des Zählers 30 ist mit einem Zeittaktgeber 33 verbunden, der z. B. 10 Impulse pro Sekunde abgibt, so daß der Empfänger 23 und der Sender 25 ungefähr 100 msec im Betrieb sind, wenn die Suche nach dem Kanal-Freisignal fi, das von der Relaisstation ausgesandt wird, durchgeführt wird. Der Zeittaktgeber 33 wird in Betrieb gesetzt, wenn an seinen Eingang 34 ein Steuersignal angelegt wird.
Das Relais 35 schaltet über die zwei Umschaltekontakte 36 und 37 den Ausgang des Verstärkers 24 um. Der Kontakt 36 steuert eine Verbindung zwischen dem Verstärker 24 und einer Mithöreinrichtung, z. B. einen Lautsprecher 39. Der Kontakt 37 steuert eine Verbindung vom Verstärker 24 zu drei parallelen Stromkreisen 40,41 und 42. Der Stromkreis 40 verläuft über ein Filter 43, das auf das Kanal-Freisignal fi abgestimmt ist und dem ein Gleichrichter 44 nachgeschaltet ist. Der Stromkreis 41 verläuft über ein Filter 45, das auf das Relaisstation-Umschaltesignal fd abgestimmt ist und dem ein Gleichrichter 46 nachgeschaltet ist. Der Stromkreis 42 führt zu einem Dekoder 47, der die der Funk-Teilnehmerstation zugeteilte Rufnummer feststellt
Der Sender 25 kann mit den Niederfrequenzen moduliert werden, die der Oszillator 48 abgibt Dieser Oszillator kann Ober einen Tastensatz 49 mit elf Tasten 50, von denen nur fünf gezeigt sind, eingestellt werden. Die ersten zehn Tasten entsprechen den zehn Signalfrequenzen /0, fi, /2 ... /9, die die Dezimalziffem 0-9 kennzeichnen. Die elfte Taste bestimmt die Relaisstation-Umschaltefrequenz fd Der Kontakt 51 bestimmt den Wechselsprechbetrieb. Die Tasten 50 können zwei Schaltstellungen einnehmen, wie Fig.2 erkennen läßt Wenn alle Kontakte die gezeigte obere Schaltstellung einnehmen, dann ist der obere Anschluß 52 des Kontaktes 51 an Erde geschaltet, während bei der Betätigung einer Taste der Ausgang 52 positives Potential führt Der Gabelumschalter 53 des Mikrophons der Funk-Teilnehmerstation steuert die Kontakte 55 und 56, die jeweils zwei Schaltstellungen einnehmen können. Der Kontakt 56 ist mit einem Anschluß des Kondensators 57 verbunden, der eine sehr große Kapazität C hat. Der andere Anschluß des Kondensators 57 ist mit einer Gleichspannungsquelle verbunden. Der Widerstand 58 mit einem Widerstandswert R bestimmt zusammen mit dem Kondensator C eine ς Zeitkonstante f 3 = R χ C
Die Betriebsweise der Signaleinrichtung in einer Funk-Teilnehmcrstation wird durch eine Anordnung von logischen Schaltkreisen mit Speichereigenschaft bestimmt. Bevor auf die Betriebsweise dieser Einrichtung eingegangen wird, werden diese Stromkreise näher erläutert. Die Verbindung dieser logischen Schaltkreise untereinander und mit den bereits beschriebenen Stromkreisen ist in F i g. 2 gezeigt.
In der folgenden Beschreibung wird davon gespro-
,5 chen. daß ein Eingang oder ein Ausgang eines logischen Schaltkreises im Schaltzustand »1« ist, wenn dieser Eingang oder dieser Ausgang positives Potential der Speisespannung E führt, bzw. im Schaltzustand »0« ist. wenn das Potential wesentlich kleiner ist als das positive Potential.
Die logischen Schaltkreise 59 und 60 mit Speichereigenschaft haben zwei Eingänge e 1 und e 2. Der Eingang el ist als Einstelleingang und der Eingang e2 als Rückstelleingang bezeichnet. Wenn dem Eingang e 1 ein Signal »1« zugeführt wird, und am Eingang e2 ein Signal »0« ansteht, dann nimmt der Ausgang s 1 den Schaltzustand »1« an. Der Eingang el kann dann wieder den Schaltzustand »0« annehmen, der Ausgang si behält den Schaltzustand »1« bei. Wird in dieser Schaltstellung dem Eingang e2 des Schaltkreises ein Signal »1« zugeführt, dann wird der Ausgang s 1 in den Schaltzustand »0« zurückgestellt Der Ausgang s 1 behält diesen Schaltzustand bei, auch wenn der Eingang e 2 wieder in seinen Schaltzustand »0« zurückkehrt Schaltkreise dieser Art müssen so ausgelegt werden, daß das Signal »1« nicht gleichzeitig an beiden Eingängen el und ε2 auftreten kann. Diese Schaltkreise sind als bistabile Flip-Flop-Schaltungen mit zwei Eingängen bekannt Neben den Signalen am Ausgang s 1 erzeugen diese Schaltkreise auch am Ausgang s 2 die entgegengesetzten Signale. Die Schaltkreise 59 und 60 werden im folgenden als Flip-Flop-Schaltungen bezeichnet Diese Flip-Flop-Schaltungen sind wesentliche Teile, da die Schaltung 59 den Anfang und die Abwicklung eines abgehenden und eines ankommender Gesprächs und die Schaltung 60 die Betätigung und das Abschalten des Zeittaktgebers 33 steuern.
Die logischen Schaltkreise 61 bis 65 sind UND-Schal lungen. Das Ausgangssignal eines derartigen Schalt kreises ist nur dann »1«, wenn alle Eingänge in Schaltzustand »1« sind. Die logischen Schaltkreise 64 und 67 sind ODER-Schaltungen. Das Ausgangssigna eines derartigen Schaltkreises ist »1«, wenn mindesten ein Eingang ein Signal »1« fahrt Die iogischei Schaltkreise 68 und 69 sind NAND-Schaltungen. Da Ausgangssignal eines derartigen Schaltkreises ist »0« wenn alle Eingänge das Signal »1« führen. Der logisch' Schaltkreis 70 ist eine NOR-Schaltung. Das Ausgangs signal eines derartigen Schaltkreises ist »0«, wen mindestens ein Eingang ein Signal »1« führt Di logischen Schaltkreise 71 und 72 sind NOT-Schaltungei
Das Ausgangssignal ist bei diesen Schaltungen imme
im Gegensatz zum Eingangssignal
Der Eingang e der Schaltung 72 ist bei 73 mit dei
fts Eingang /(/des Oszillators 48 verbunden. Die Diode 7 dient als stromrichtungsabhingiges Element und ist ai Ausgang der Schaltung 70 angeschaltet, um ein schnelle Entladung des Kondensators 57 über di
709526/1
Schaltung 70 zu vermeiden. Der Ausgang s2 der Flip-Flop-Schaltung 60 steuert die Besetztlampe 75.
Die an einem Eingang der NOR-Schaltung 67 angeschaltete Schaltung 76 ist ein normaler Rückstellstromkreis für die Flip-Flop-Schaltung 59. Diese Schaltung arbeitet, wenn die Teilnehmerstation eingeschaltet wird. Der Ausgang der Schaltung 68 ist mit dem Relais 77 verbunden, das einen Umschaltekontakt 78 mit den zwei Schaltstellungen Cl und C2 steuert. Der Ausgang der Schaltung 68 ist außerdem mit einem Signalgenerator 79 verbunden, der einen Ton abgibt, wenn der Ausgang der Schaltung 68 im Schaltzustand »0« ist. Dieser Ton kann im Lautsprecher 39 gehört werden, wenn der Umschaltekontakt 78 seine obere Schaltstellung C2 einnimmt.
Die Reiais, die logischen Schaltungen, die Flip-Flop-Schaltungen, die Oszillatoren, die Verstärker, die Filter, die Gleichrichter und alle übrigen Teile sind dem Stand der Technik entsprechend und werden daher nicht mehr näher erläutert. Auch der Empfänger 23, der Sender 25, der Zeittaktgeber 33 und der Ringzähler 30 sind im wesentlichen nach dem Stand der Technik aufgebaut.
Di? Bedingungen und die Arbeitsweise der Signal- und Steuereinrichtung in einer Funk-Teilnehmerstation werden nun an den folgenden vier Fällen näher erläutert:
a) die Funk-Teilnehmerstation ist in der Wartestellung;
b) die Teilnehmerstation leitet eine Gesprächsverbindung ein (abgehendes Gespräch);
c) die Teilnehmerstation empfängt einen Anruf (ankommendes Gespräch): und
d) die Teilnehmerstation ist durch einen Anruf nicht betroffen.
a) Teilnehmerstation in Wartestellung
Wird die Einrichtung eingeschaltet, dann wird dem Eingang el der Flip-Flop-Schaltung 59 ein kurzer positiver Impuls als Signal »1« zugeführt, der von dem Rückstellstromkreis 76 abgeleitet wird, der einem Eingang der ODER-Schaltung 67 ein Signal »1« zuführt. Solange der Gabelumschalter 53 das Mikrophon 54 trägt, ist der Kontakt 55 in seiner unteren Schaltstellung Cl, so daß einem Eingang der UND-Schaltung 61 ein Signal »0« zugeführt wird, das demzufolge auch an einem Eingang der ODiZR-Schaltung 66 liegt. Solange der Dekoder 47 im Schaltzustand »0« ist, führt der andere Eingang der ODER-Schaltung 66 auch ein Signal »0«. Demzufolge führen auch der Ausgang der ODER-Schaltung 66 und der Eingang el der Flip-Flop-Schaltung 59 ein Signal »0«, so daß die Signale an den Ausgängen 51 und 52 mit »0« und »1« gegeben sind
Wenn der Empfänger 23 in Wartestellung auf einem freien Kanal steht, dann wird das Kanal-Freizeichen fi das von der Relaisstation ausgesandt wird, am Ausgang des Filters 43 auftretea Dieses Signal markiert nach der Gleichrichtung über den Gleichrichter 44 einen Eingang der UND-Schaltung 64 mit dem Signal »1«. Da der Kontakt 55 noch seine untere Schaltstellung Cl einnimmt wird auch dem anderen Eingang der UND-Schaltung 64· ein Signal »1« zugeführt, da die NOT-Schaltung 71 angesprochen hat Dies führt dazu, daß dem Eingang el der Flip-Flop-Schaltung 60 ein Signal »1« zugeführt wird. In ähnlicher Weise ist auch ein Eingang der UND-Schaltung 63 im Schaltzustand
»0«, so daß der Eingang e 1 der Flip-Flop-Schaitung 6C ebenfalls im Schaltzustand »0« ist. Der Ausgang 51 der Flip-Flop-Schaltung 60 führt ein Signal »0«, so daß dei Zeittaktgeber 33, der die Suche nach einem freien Kanal steuert gesperrt ist. Der Ausgang si der Flip-Flop-Schaltung 60 führt ein Signal »1«. so daß die angeschaltete Besetztlampe 75 nicht aufleuchtet.
b) Abgehender Ruf bei einer Teilnehmerstation
ίο Wenn der Teilnehmer einer Funk-Teilnehmerstation einen Anruf ausführen will, dann nimmt er das Mikrophon 54 vom Gabelumschalter ab, nachdem er sich vergewissert hat, daß die Besetztlampe 75 nicht aufleuchtet. Die Kontakte 55 und 56 werden in ihre oberen Schaltstellungen C2 umgeschaltet Dabei wird einem Eingang der UND-Schaltung 61 ein Signal »1« zugeführt. Da die Besetztlampe 75 nicht aufleuchtet, steht das Kanal-Freisignal fi an. Auch der andere Eingang der UND-Schaltung 61 führt ein Signal »t«.
Der Teilnehmer betätigt dann die Taste 50 des Tastensatzes, die der Relaisstation-Umschaltefrequenz fd zugeordnet ist. mindestens für die Dauer von 500 msec. Über die NOT-Schaltung 72 wird das Signal »1« auch dem dritten und letzten Eingang der UND-Schaltung 61 zugeführt. Am Ausgang "dieser UND-Schaltung 61 tritt ein Signal »1« auf, das über die ODER-Schaltung 66 auf den Eingang el der Fhp-Flop-Schaltung 59 gelangt. Der Eingang e 2 dieser Fhp-Flop-Schaltung 59 führt ein Signal »0«, da al.e drei Eingänge der ODER-Schaltung 67 mit einem Signa! »0« beaufschlagt sind. Der Ausgang ί 1 der Flip-Flop-Schaltung nimmt daher den Schaltzustand »1« ein und der Ausgang s 2 den Schaltzustand »0«.
Zur gleichen Zeit wird der Eingang e?. der Fhp-Flop-Schaltung 60 in den Schaltzustand »0« zurückgestellt, da jeweils ein Eingang der UND-Schaltungen 63 und 64 über die NOT-Schaltung 71 mit einem Signal »0« markiert wird. Der andere Eingang e 1 der Hip-Flop-Schaitung 60 bleibt im Schaltzustand »0«. Die Ausgange der Schaltung 66 bleiben unverändert.
Beide Eingänge der NAND-Schaltung 69 nehmen den Scha !zustand »1« an, so daß der Ausgang auf den Schaltzustand »0« übergeht. Das Übertnagungsrelais 26 wird betätigt und der Sender 25 sendet die mit dem Niederfrequenzsignal fd modulierte Trägerwelle aus. Das Relais 35 wird erregt, solange der Ausgang s 2 der Fhp-Flop-Schaltung 59 das Signal »0« führt. Die Kontakte 36 und 37 nehmen die obere Schaltstellung
Ί eirn" S? der Lautsprecher 39 empfangsbereit ist so Auf der Seite der Relaisstation wird über die frequenz /t/der Empfänger 2a oder 2b (F i g. 1) auf volle Leistung geschaltet, und zwar nach einer Verzögerung von ungefähr 500 msec. Dieser Sender überträgt dann zu allen Teilnehmerstationen in Wartestellung auf dem als frei gekennzeichneten Kanal die mit der Frequenz fd modulierte Trägerwelle.
Sobald der Teilnehmer die Taste 50 für die Frequenz td auslost überträgt er durch aufeinanderfolgendes Betatigen der entsprechenden Tasten 50 des Tastensatz« 49 die Nummer der gerufenen Teilnehmerstation. Die Betatigungsdauer jeder Taste muß aus Sicherheitsgründen mindestens 500 msec betragen. Bei jeder 1 astenbetäügung tritt am Ausgang der Schaltung 69 ein Signal·»0« auf so daß das Relais 26 anspricht jede Taste ?i ο emen der Oszi»atoren, die die Frequenzen /0, 'i. /2 ... /9 erzeugen und die in der Einheit 48 zusammengefaßt sind. Diese Frequenzen /0, /1, /2 ... ra werden dem Sender 25 zur Modulation zugeführt, so
daß er in der Reihenfolge der ausgesandten Niederfrequenzen /0, /I, f2 bis /"9 die Rufnummer der gerufenen Teilnehmerstation zur Relaisstation überträgt.
Die Schakvorgänge in der gerufenen Teilnehmerstation werden später erläutert- Im vorliegenden Fall wird angenommen, daß eine Verbindung zwischen diesen beiden Teilnehmerstationen hergestellt wird. Die Ausgänge der Flip-Flop-Schaltung 59 in der rufenden Teilnehmerstation behalten die Schaltzustände bei. solange das Mikrophon 54 nicht abgehoben ist. Die Umschaltung des Kontaktes 51 ändert nur das Ausgangssignal der Schaltung 69.
Am Ende eines Gespräches nimmt ein Eingang der UND-Schaltung 65 das Signal »1« über die NOT-Schaltung 71 an, wenn das Mikrophon in der rufenden Teilüehrnersiation wieder eingehängt wird. Der andere Eingang der Schaltung 65 ist auch im Schaltzustand »1«. da beide Eingänge der NOR-Schaltung 71 bei den ersten Schaltvorgängen des Anrufe-Kontakts 56 (in die obere Schaltstellung CT) mit dem Signal »0« beaufschlagt wurden. Dazu ist außerdem erforderlich, daß in den Stromkreisen 40 und 41 die Niederfrequenzen fi und fd nicht mehr anstehen, so daß der Ausgang der Schaltung 70 in den Schaltzustand »1« übergehen konnte. Dieses Signal wird sofort über den Widerstand 58 einem Eingang der UND-Schaltung 65 zugeführt, da der Kondensator 57 abgeschaltet wurde.
Die beiden Eingänge der UND-Schaltung 65 führen daher das Signal »1«, sobald das Mikrophon wieder aufgelegt ist. Dieses Signal »1« führt zu einer Änderung des Ausgangssignals an der UND-Schaltung 65. Dieses Signal erreicht den Eingang e2der Flip-Flop-Schaltung 59 über die ODER-Schaltung 67. Die Ausgänge 5 1 und s 2 dieser Flip-Flop-Schaltung nehmen die Sehaltzusiände »0« und »1« ein. Das Relais 35 wird abgeschaltet und die Kontakte 36 und 37 nehmen die untere Schaitstdlung Cl ein.
Daneben sind die drei Eingänge der UND-Schaltung
63 im Schaltzustand »1«. während ein Eingang der Schaltung f>4 ein Signal »0« führt. Die Flip-Flop-Schaltung 60 ändert den Schaltzustand. Am Ausgang s 1 wird das Signal »1« auftreten, das den Zeittaktgeber 33 einschalte) und mit Hilfe des Empfängers 23 und des Senders 25 sowie des Ringzählers 30 eine Suche nach dem Kanal-Frcisignal einleitet. Sobald der Ausgang s 2 der Flip-Flop-Schaltung 60 im Schaltzustand »0« ist. leuchtet die Bcset/tlampc 75 auf.
Sobald der Empfänger 23 einen freien Kanal findet der von der Relaisstation durch das Kanal-Freisignal f: gekennzeichnet ist, wird im Stromkreis 40 mit dem Filter 43 und dem Gleichrichter 44 ein Signal auftreten. Das am Ausgang des Gleichrichters 44 auftretende Signal »1« wird einem Eingang der UND-Schaltung 64 zugeführt. Der andere Eingang dieser UND-Schaltung
64 wird über die Schaltung 71 zusammen mit den entsprechenden Eingängen der UND-Schaltungen 63 und 65 mit einem Signal »1« beaufschlagt Beide Eingänge der UND-Schaltung 64 führen daher ein Signal »1«. Das Signal »1« vom Gleichrichter 44 wird außerdem einem Eingang der NOR-Schaltung 70 zugeführt, die dabei gesperrt wird. Am Ausgang der NOR-Schaltung 70 tritt ein Signal »0« auf. Dieses Signal »0« gelangt über den Widerstand 58 auf einen Eingang der UND-Schaltung 63. Dies wird durch den Kondensator 57, der jetzt mit dem Widerstand 58 verbunden ist, verzögert Der Ausgang der UND-Schaltung 63 nimmt daher den Schaltzustand »0« ein. Die Eingänge e 1 und e 2 der Flip-Flop-Schaltung 60 nehmen die Signale »0« und »1« an. Der Ausgang s 1 dieser Flip-Flop-Schaltung führt wieder ein Signal »0«. Der Zeittaktgeber 33 wird gestoppt, die Beset;ttlampe 75 erlöscht. Die Teilnehmerstation befindet sich wieder in Wartestellung auf einem s freien Kanal.
Bei einem abgehenden Ruf können in der Bedienung durch den Teilnehmer Fehler auftreten. Es können dabei zwei Anrufe gleichzeitig eingeleitet werden. Diese rehlermöglichkeit wird dadurch behoben, daß die
ίο UND-Schaltung 61 nur ansprechen kann, wenn alle drei Eingänge ein Signal »1« führen.
Nimmt man an, daß eine rufende Teilnehmerstation die Taste 50 zur Aussendung der Frequenz fd nach der Abnahme des Mikrophons 54 lange nicht betätigt, dann
is spricht die UND-Schaltung 61 dieser Teilnehmerstation nicht an. und es ereignet sich in der Schalteinrichtung gar nichts. Wenn auf der anderen Seite in einer zweiten Teilnehmerstation nahezu gleichzeitig das Mikrophon abgehoben wird, die Taste 50 zur Aussendung der Frequenz fd jedoch früher betätigt wird, dann erhält die zweite Teilnehmerstation den freien Kanal zugeteilt. Gleichzeitig bedeutet in diesem Zusammenhang eine Zeitspanne von 500 msec, die der Verzögerungszeit t 1 des Stromkreises 13a in der Relaisstation (Fig. Ii
2«, enispricht. Wenn in den zwei betrachteten Teilnehmer st.r innen die Tasten 50 zur Aussendung der Frequenz /t. mit emei Zeitdifferenz von kleiner als 500 msec betätigt werden, dann erhält die eine oder die andere Teilnehmerstation den Kanal zugeteilt. Dies, hangt
jo davon ab, in welcher Teilnehmerstation die beteiligten logischen Schallkreise schneller ansprechen. Die Wahrscheinlichkeit von zwei gleichzeitigen Anrufen ist überdies sehr klein.
Die UND-Schaltung 61 mit den drei Eingängen, die eine Doppelverbindung verhindert oder die Übertragung auf einem bereits besetzten Kanal durch zwei andere Teilnehmerstationen ausschließt, ist ein wichtiger Teil, der die Geheimhaltung der Gespräche sicherstellt.
c) Ankommender Anruf bei einer Teilnehmerstation
Bei einem ankommenden Anruf spricht der Empfänger 23 auf die Relaisstation-Umschaltefrequenz fd an. der vorher die Kanal-Freifrequenz //aufgenommen hat.
Die Flip-Flop-Schaltung 59 behält den Ruhezustand bei. wobei der Ausgang s 1 ein Signal »0« führt. Wenn der Dekoder 47 die eigene Rufnummer feststellt, dann tritt am Ausgang der ODER-Schaltung 66 ein Signal »1 <■ auf. Die Ausgänge si und s2 der Flip-Flop-Schaltung 59 nehmen die Schaltzustärde »1« und »0« ein. Da beide Eingänge der NAND-Schaltung 68 ein Signal »1« führen, tritt am Ausgang ein Signal »0« auf, so daß das Relais 77 ansprechen kann.
Der Signalgenerator 79 wird eingeschaltet Der Kontakt 78 nimmt die obere Schaltstellung C 2 ein und der Lautsprecher 39 gibt ein akustisches Rufsignal ab Am Ende des Dekodersignals kehrt der Eingang e 1 dei Flip-Flop-Schaltung 59 in den Schaltzustand »0« zurück wodurch jedoch der Schaltzustand »1« am Ausgang s 1 nicht verändert wird Dieser Schaltzustand ändert sich erst wenn dem anderen Eingang e2 ein Signal »1« zugeführt wird Nimmt der gerufene Teilnehmer seir Mikrophon ab, dann tritt am Ausgang dei NAND-Schaltung 68 ein Signal »1« auf. Der Kontakt 7i nimmt die Schaltstellung Cl ein und unterbricht der Rufstromkreis. Die gerufene Teilnehmerstation kanr mit dem Gespräch beginnen, wobei die im Abschnitt b bei der rufenden Teilnehmerstation erläuterten Schalt
vorgänge ablaufen.
Nimmt der gerufene Teilnehmer sein Mikrophon nicht ab, und sind die Frequenzen ü und fd bereits abgeschaltet, dann tritt am Ausgang der NOR-Schaltung 70 nach einer Verzögerungszeit i3 von einigen Sekunden, die durch die Zeitkonstante des Kondensators 57 und des Widerstandes 58 bestimmt ist, auch an einem Eingang der UND-Schaltung 65 ein Signal »1« auf. Da auch der andere Eingang der Schaltung 65 ein Signal »1« führt, greift dieses Signal über die ODEFt-Schaltung 67 zum Eingang e2 der Flip-Flop-Schaltung 59 durch. Die Ausgänge s1 und s2 dieser Flip-Flop-Schaltung gehen in den Schaltzustand »1« und »0« über. Die drei Eingänge der UND-Schaltung 63 führen Signale »1«, während ein Eingang der UND-Schaltung 64 im Schaltzustand »0« ist Der Ausgang si der Flip-Flop-Schaltung 60 geht in den Schaltzustand »1« über. Der Zeittaktgeber 33 wird eingeschaltet und die Suche nach dem Kanal mit der Kanal-Freifrequenz Π wird in bekannter Weise durchgeführt.
d) Der Anruf ist nicht für die
Teilnehmerstation bestimmt
Wenn eine Teilnehmerstation einen Anruf einleitet, dann empfangen alle Teilnehmerstationen in Wartestellung auf dem fieien Kanal das Kanal-Freisignal //und nach der Abschaltung dieses Signals die Relaisstation-Umschaltefrequenz fd So lange nicht feststeht, daß der Anruf für die eigene Teilnehmerstation bestimmt ist, unterscheiden sich die Schaltvorgänge nicht Diese Unterscheidung übernimmt der Dekoder 47. Danach sind jedoch die Schal {vorgänge verschieden.
Die Flip-Klop-Schaltung 59 bleibt in den nicht betroffenen Teilnehmerstationen im Ruhezustand. Der Ausgang s 1 führt ein Signal »0«. Nach der Verzögerungszeit i3 von einigen Sekunden wird die Flip-Flop-Schaltung 60 erneut in die Arbeitsstellung
ίο gebracht, so daß die Suche nach einem freien Kanal durchgeführt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnuneen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Funk-Teilnehmerstationen, die über eine Relaisstation mit mehreren schaltbaren Funkkanälen miteinander verbunden werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Verbindungen mehrere, im Wechselsprechbetrieb arbeitende Funkkanäle (a, b) mit getrennter Sende- (Fa", Fb') und Empfangs-Trägerfrequenz (Fa, Fb) vorgesehen sind, daß die Relaisstation (Fig. 1) jeweils nur einen Funkkanal (z. B. a) durch ein niederfrequentes Kanal-Freisignal (Γι) als frei kennzeichnet, daß alle Funk-Teilnehmerstationen (Fig.2) eiaen Sender (25) und einen Empfänger (23) aufweisen, die über eine Sucheinrichtung (30) auf den als frei gekennzeichneten Funkkanal (a) abgestimmt sind, daß eine Funk-Teilnehmerstation eine Verbindung durch Abgabe eines niederfrequenten Relaisstation-Umschaltesignals (fd) über diesen freien Funkkanal (a) einleitet, wobei die Relaisstation das Kanal-Freisignal (fi) auf einen anderen freien Funkkanal (z. B. b) umschaltet und den Niederfrequenzausgang des Empfängers (\a) mit dem Niederfrequenzeingang des Senders (2a) verbindet, daß über die von der rufenden Funk-Teilnehmerstation abgegebene Wählinformation (TO, fi, /2 ... /9) in der gerufenen Funk-Teilnehmerstation ein Rufsignal (79) ableitbar und die Belegung des Funkkanals (a) einleitbar ist, während die übrigen Funk-Teilnehmerstationen nach der Abschaltung des Kanal-Freisignals (Γι) und dem Ausbleiben ihrer Rufnummer verzögert eine Suche und Einstellung auf den neuen, von der Relaisstation als frei gekennzeichneten Funkkanal (z. B. b) vornehmen, und daß die Belegung eines Funkkanals (z. B. a) in der Relaisstation über eine Überwachungseinrichtung (14a, 13a, %a) für die niederfrequenten Sprachsignale aufrechterhalten ist.
2. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Funk-Teilnehmerstation das Relaisstation-Umschaltesignal (fd) nur aussenden kann, wenn der Empfänger (23) auf einen Funkkanal (a) eingestellt ist, der das Kanal-Freisignal (fi)iührl.
3. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Funkkanal (a) das Kanal-Freisignal (fi) mit reduzierter Trägerleistung (Fa') aussendet, daß beim Empfang des Relaisstation-Umschaltesignals (fd) der Sender (2a) des Funkkanals (a) auf volle Leistung geschaltet (Ua) wird und daß der Empfängerausgang auf den Sendereingang umgeschaltet wird (12a).
4. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Funkkanal (a, b) der Relaisstation einen Zeitkreis (13s,1 ~ii kleiner Einstell- (t 1) und großer Rückstellzeit ff 2) aufweist, daß die kleine Einsteilzeit (t\) die Verzögerung bestimmt, die zwischen dem Empfang des Reiaisstation-Umschaltesignals (fd) und dem Einschalten (lla^des Senders (2a) auf volle Leistung liegt, und daß die große Rücksteüzeii (il) uic- Überwachungs zeit auf Sprachsignale im belegten Funkkanal festlegt, nach der der Funkkanal auslöst.
5. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Funk-Teilnehmerstation zwei Speicher-Flip-Flop-Schaltungen (59, 60) aufweist, von denen die eine (59) beim Belegen des Funkkanals (Abheben des Mikrophons 54) eingestellt wird und die Abhöreinrichtung (39) an den Empfängerausgang (23) anschaltet (36) und die
s zweite (60) im Einschaltzustamd die Sucheinrichtung (30) einschaltet, und daß über logische Schaltkreise verhindert ist, daß gleichzeitig beide Speicher-Flip-Flop-Schaltungen (59, 60) den Einschaltzustand (s 1 — »1«) einnehmen.
6. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer ankommenden Verbindung die erste Speicher-FIip-Flop-Schaltung (59) eingestellt wird, wenn der Dekoder (47) die Rufnummer der betreffenden Funk-Teilnehmersta tion festgestellt hat, und daß bei eingestellter Speicher-Flip-Flop-Schaltung (59) und aufgelegtem Mikrophon (54) über einen logischen Schaltkreis (68) die Einschaltung (77, 78) eines akustischen Rufsignals (79,39) gesteuert wird.
7. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer ankommenden Verbindung die zweite Speicher-Flip-Flop-Schaltung (60) nach dem Empfang des Relaisstation-Umschaltesignals (fd) und dem Ablauf einer Verzögerungszeit von einigen Sekunden eingestellt wird.
8. Funk-Fernsprechanlage nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer abgehenden Verbindung die erste Speicher-Flip-Flop-Schaltung
(59) über eine UND-Schaltung (61) mit drei Eingängen eingestellt wird, wenn ein Eingang das Anstehen des Kanal-Freisignals (fi). der zweite Eingang das Abheben des Mikrophons (54) und der dritte Eingang das Aussenden des Relaisstation-Umschaltesignals (/"^anzeigen.
DE2015198A 1969-04-02 1970-03-28 Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Teilnehmerstationen Expired DE2015198C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6910036A FR2044847A5 (de) 1969-04-02 1969-04-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2015198A1 DE2015198A1 (de) 1970-11-05
DE2015198B2 true DE2015198B2 (de) 1977-06-30
DE2015198C3 DE2015198C3 (de) 1981-05-27

Family

ID=9031791

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2015198A Expired DE2015198C3 (de) 1969-04-02 1970-03-28 Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Teilnehmerstationen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3707679A (de)
CH (1) CH522994A (de)
DE (1) DE2015198C3 (de)
ES (1) ES378171A1 (de)
FR (1) FR2044847A5 (de)
GB (1) GB1276941A (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2340136C1 (de) * 1973-08-08 1978-04-27 Siemens Ag Funkuebertragungssystem
US4013958A (en) * 1975-10-14 1977-03-22 The Magnavox Company Sampled communication system
AU533404B2 (en) * 1978-10-30 1983-11-24 General Electric Company Radio communication system and method
US4409687A (en) 1978-10-30 1983-10-11 General Electric Company Arrangement and method for establishing radio communication in a system
US4360927A (en) 1979-03-12 1982-11-23 General Electric Company Repeater trunking system
JPS56116341A (en) * 1980-02-19 1981-09-12 Nec Corp Radio channel switching system in communication
US4347625A (en) 1980-06-16 1982-08-31 General Electric Company Arrangement for cellular operation of a repeater trunking system
US4649567A (en) * 1985-04-22 1987-03-10 General Electric Company Dispatch overdialing for inter-group and other added calling/called access to communications channels in a trunked radio communications system
US4682367A (en) * 1985-11-13 1987-07-21 General Electric Company Mobile radio communications system with join feature
US6897773B2 (en) * 2002-01-25 2005-05-24 Alfred Dennis Ridley Computer powered wire(less) ultra-intelligent real-time monitor
US8092251B2 (en) * 2007-12-29 2012-01-10 Apple Inc. Active electronic media device packaging

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2803744A (en) * 1953-08-14 1957-08-20 Bell Telephone Labor Inc Radiant energy signaling system
US2848545A (en) * 1955-09-27 1958-08-19 Bell Telephone Labor Inc Radiant energy signaling system
NL285959A (de) * 1961-12-01
US3387212A (en) * 1964-06-09 1968-06-04 Mu Western Electronics Co Inc Mobile radio paging system wherein the receivers are all made operative for a brief interval following a transmitted tone burst
FR1462279A (fr) * 1965-09-21 1966-04-15 Cit Alcatel Liaisons radio à fréquences porteuses aléatoires
FR1497524A (fr) * 1966-05-26 1967-10-13 Materiel Telephonique Réseau radiotéléphonique mobile automatique
FR1540400A (de) * 1967-06-16 1968-09-27

Also Published As

Publication number Publication date
DE2015198C3 (de) 1981-05-27
CH522994A (fr) 1972-05-15
ES378171A1 (es) 1972-05-16
FR2044847A5 (de) 1971-02-26
DE2015198A1 (de) 1970-11-05
US3707679A (en) 1972-12-26
GB1276941A (en) 1972-06-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2727808C3 (de) Automatisches Funkfernsprechsystem
DE2652967C2 (de) Fernmelde-Anordnung mit einer Anzahl von beweglichen Stationen und einer festen Zentralstation
DE1591338B2 (de) Wechselverkehrsystem für Funkverkehr
EP0112409B1 (de) Funkübertragungsverfahren für ein Mobilfunksystem
DE2030347B2 (de) Fernmeldesystem mit einer Anzahl von Zweirichtungskanälen, die von mehreren Teilnehmern gemeinsam benutzt werden
DE3687203T2 (de) Funktelefonsystemsteuergeraet.
DE2351104A1 (de) Nach dem zeit-multiplex arbeitende elektronische automatische fernsprechnebenstellenanlage
DE2015198C3 (de) Funk-Fernsprechanlage mit mehreren beweglichen und ortsfesten Teilnehmerstationen
DE1491977B2 (de) Satelliten-nachrichtenuebertragungssystem mit beliebigem zugriff
CH664464A5 (de) Dezentralisierte automatische haustelefonzentrale.
DE4138886C1 (de)
DE2625475A1 (de) Verfahren fuer einen automatischen wechsel des funkverkehrsbereiches in einer ortsbeweglichen funksprechstelle bei bestehender verbindung
EP0018941B1 (de) Anlage zur drahtlosen Übertragung von Telefongesprächen mit einer die Anzahl der Teilnehmerstationen unterschreitenden Anzahl von Funkkanälen
DE2908041A1 (de) Drahtloser telefonnebenanschluss
DE1591627B2 (de) Verfahren und Vorrichtung für den Funksprechverkehr
DE737864C (de) Fernmeldeanlage mit Traegerfrequenzbetrieb
DE2064352C1 (de) Funksystem mit einer größeren Anzahl von räumlich verteilt angeordneten Sende-Empfangsstationen
DE2943553A1 (de) Funkverkehrssystem und -verfahren
DE1908899C3 (de)
DE2821003C2 (de) Sende-Empfangs-Anordnung für Fernmeldeverbindungen
DE4235719A1 (de) Zugriffsverfahren in einem fernuebertragungssystem
DE1591458B2 (de) Kurzwellenfunksystem
DE3427140C1 (de) Einrichtung zur Übertragung von Daten über eine Fernsprechleitung
DE2050116C (de) Schaltungsanordnung zur Aufnahme von Wahl- und Signalisierzeichen in einem Frequenzmultiplex-Funknetz
DE3142019A1 (de) Einrichtung und verfahren zum betreiben eines schnurlosen telefons

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee