DE2015027C3 - Vorrichtung zum Walzen, Polieren oder Richten von stangen- oder rohrförmigen! Walzgut - Google Patents
Vorrichtung zum Walzen, Polieren oder Richten von stangen- oder rohrförmigen! WalzgutInfo
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- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Walzen, Polieren oder Richtet von stangen« oder rohrförmigen!
Walzgut mit mindestens einem um die Walzgutachse umlaufend angetriebenem Gehäuse, in dem beiderseits
der Walzgutachse und symmetrisch zueinander mindestens zwei Werkzeughalter angeordnet sind wöbe,
sich die Walzgutachse vor der inneren Stirnfläche der
ÄzeugljÄtreckt und die innere Stirnfläche jedes
Werkzeughalters ein frei drehbares und exzentrisch zur rechtwinklig auf der Walzgutachse stehenden Achse
gelagertes Werkzeug triiijt
Vorrichtungen mit diesem Aufbau sind durch die
DT-PS 942982 und die US-PS 1790731 bekannt. Diese
bekannten Vorrichtungen dienen dem Polieren und Entzundern von Drähten und Stangen als Walzgut Im einzelnen
sind die in den Werkzeughaltern frei drehbaren und exzentrisch zur rechtwinklig auf der Walzgutachse
stehenden Achse gelagerten Werkzeuge als Scheiben ausgebildet, deren Drehachsen sich zur Walzgutlängsachse
unter einem spitzen Winkel erstrecken und die mit an dem zu entzundernden oder zu polierenden Walzgut
mit konischen Flächen anliegen, so daß sich durch den Umlauf und die Exzentrizität der Lagerung e;n Reibungseffekt
ergibt, der eine Glättung der Oberfläche des Walzgutes bewirkt Bei den bekannten Vorrichtungen
läßt sich ein Walzeffekt im Sinne einer Reduzierung des Walzgutquerschnittes nicht erreichen.
Eine Reduzierung von stangenförmigem oder rohrförmigem
Walzgut ist durch eine bekannte Vorrichtung nach der FR-PS 1128 909 erreichbai; bei der in Übereinstimmung
mit der Vorrichtung, von welcher die Erfindung ausgeht, die als Profilscheiben ausgebildeten
Werkzeuge in einem umlaufend angetriebenen Umläufer lagern und von dessen Umlauf eine Eigendrehung
um ihre Achse ableiten. Die erwähnten Profilscheibe!! erstrecken sich mit ihren Mittelebenen durch die Walzgutachse.
Die Reduzierung des Walzgutes kommt zum einen durch die Profilierung der Profilscheiben und
zum anderen durch den Umlauf der Profilscheiben um ihre Achse und zugleich durch den Umlauf der Profilscheiben
mit dem Umläufer zustande, in welchem die Profilscheiben lagern.
Der Wert der Reduzierung des Walzgutes ist bei der Vorrichtung nach der FR-PS 1 228 909 durch die Profilgebung
bestimmt, so daß jede Änderung des jeweils gewünschten Walzgutquerschnittes den Einsatz anders
profilierter Profilscheiben erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung mit dem eingangs erwähnten Aufbau derart umzugestalten,
daß sie nicht nur zum Polieren oder Entzundern von stangenförmigem Walzgut verwendbar ist, vielmehr
auch Reduziervorgänge erlaubt, bei denen sehr hohe Walzdrücke anwendbar sind und eine Änderung des
Walzgutquerschnittes keinen Austausch der Werkzeuge erfordert. Es soll außerdem die Notwendigkeit
entfallen, Werkzeuge zu verwenden, weiche ein dem Walzgut angepaßtes Profil aufweisen, um so den Nachteil
von Profilscheiben zu vermeiden, welcher darin besteht, daß der Verschleiß des Profils einen Ersatz der
Profilscheiben notwendig macht.
Die Erfindung besteht darin, daß die Werkzeughalter als Wälzkörper ausgebildet sind, deren Längsachse
rechtwinklig zur Walzgutachse Hegt, um die sie vom Gehäuse unmittelbar angetrieben drehen, und daß
das Werkzeug mindestens eine zeitweise am Walzgut angreifende Kugel ist.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung ist erreicht, daß die Reduzierung des Walzgutdurchmessers des
Walzgutes durch daran angreifende Kugeln zustande kommt, die exzentrisch zur Drehachse der um ihre
Drehachse angetriebenen Werkzeugträger in deren innerer Stirnfläche drehbar abgestützt sind, wobei sich
die Stirnfläche der Werkzeugträger einender gegenüberliegen
und sich dazwischen das Walzgut befindet.
Indern die die Reduzierung des Walzgutes herbeiführenden Werkzeuge Kugeln sind, ist der Durchmesser
des zur Reduzierung kommenden Walzgutes vom Werkzeug unabhängig, und ein Kugelverschleiß
Ährt nicht zwangsläufig zu einer Änderung des WaIz-SDtquerschntttes,
wie es im Falle von Profilscheiben der all ist, deren Profil den Walzgutdurchrnesser bestimmt
Un Falle der Verwendung von Kugeln als Werkzeuge
jänü'gt lediglich eine radiale Zustellung der Werkzeugträger
um einen eventuellen Kugel verschleiß auszugleichen.
Von den bekannten Entzundungsvorricbtungen nach tier DT-PS 942 982 und der US-PS 1790 731 unterscheidet
4cb die Vorrichtung nach der Erfindung in vorteilhafter
Weise dadurch, daß das umlaufende Gehäuse unmittelbar die Werkzeughalter antreibt, also umlaufen läßt,
Während ein Eigenantrieb bei den bekannten Vorrichtungen
fehlt, so daß mit diesen ein Walzeffekt im Sinne einer E.eduzierung des Walzgutquerschnittes nicht erleichbar
ist. Hinzu kommt noch, daß mit den bekannten frofilscheiben nicht die erforderlichen Verformungsdrücke aufgebracht werden können, weiche ein WaIz-
?organg erfordert. Die Lager wurden in unzulässiger Weise belastet, und es wurden Knickkräfte auftreten.
Im Gegensatz dazu werden bei der Vorrichtung nach der Erfindung die Verformungskräfte über eine Kugel
bzw. über nacheinander zum Angriff kommende Kugeln am Walzgut wirksam, wobei der Angriffspunkt
der jeweiligen Kugel am Walzgut nicht nur durch den Umlauf um die Walzgutachse laufend seine Lage verändert,
vielmehr auch noch laufend eine Veränderung <ies Angriffspunktes über eine gewisse Länge des Walzgutes
auftritt, wobei diese Länge durch die exzentrische Lagerung der Kugel in Bezug auf die Drehachse des
Werkzeughalters bestimmt ist. Es wird somit durch die Kugel eine Reduzierung des Walzgutes durch einen
Walkeffekt erzielt, während bei den bekannten erwähnten Vorrichtung eine Durchmesserverjüngung des Walzgutes
nur durch ein Quetschen desselben stattfinden tann, was sich in der Materialstruktur nachteilig auswirkt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgelehen
sein, daß die Werkzeughalter als Wälzkörper ausgebildet sind, deren Längsachse mit der Walzgutachse
in Bewegungsrichtung des Walzgutes einen geringfügig kleineren Winkel als einen von 90° einschließt, wobei
die Wälzkörper am die Längsachse vom Gehäuse unmittelbar
angetrieben drehen, und daß das Werkzeug mindestens eine zeitweise am Walzgut angreifende
Kugel is!.
Durch die Neigung der Längsachse der Werkzeughalter gegenüber der Walzgutachse in Bewegungsrichtung
des Walzgutes wird der Vorwärtstransport des Walzgutes durch die Vorrichtung hindurch unterstützt.
Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung kann vorgesehen sein, daß jeweils von zwei sich gegenüberliegenden,
beiderseits der Walzgutachse angeordneten Werkzeughaltern der eine an Stelle von in der
Stirnfläche exzentrisch zur Drehachse angeordneten Arbeitskugeln eine konisch zur Drehachse liegende,
ringförmige Arbeitsfläche aufweist.
In weiter&r Ausgestaltung der Erfindung können die Werkzeughalter axial verstellbar im Umläufer gelagert
und axial abgestützt sein, was zum einen die Möglich' keit bietet, die Werkzeughalter axial zuzustellen, um
eine stärkere Reduzierung oder einen Verschleißausgleich
der Kugeln zu erreichen und zum anderen durch die axiale Abstützung das Aufbringen sehr hoher
Drücke möglich zu machen.
Dazu kann im einzelnen vorgesehen sein, daß die einzelnen Werkzeughalter in ihrer Achsrichtung unmittelbar
auf einer Stutzkugel abgestützt sind und die Stützkugel jeweils in der genannten Richtung über
nachstellbare Zwischenglieder innen am Umläufergehäuse abgestützt ist.
Ferner kann vorgesehen sein, daß sich die einzelnen Stützkugeln jeweils auf zwei innen am Umläufergehäuse
anliegenden Rund- oder Mehrkantringen abstützen, deren Lage zueinander in Achsrichtung des
Umläufers hydraulisch veränderbar ist, womit eine selbsttätige Nachstellung durch Druckveränderung
möglich gemacht ist
In Figuren sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt senkrecht zur Walzgutachse durch eine Vorrichtung,
l· ig. 2 einen Teilschnirt längs der Walzgutachse mit
der Lagerung und axialer. Abstützung sowie dem Antrieb der Werkzeughalter im L'mläufergehäuse,
F i g. 3 teils im Schnitt, teils in der Ansicht eine Einzelheit der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 in
vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie Ι1Ι-ΪΙ1 der Fig. 3,
Fig. 5 eine der Darstellung nach Fig. 3 vergleichbare
Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform und
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5.
In den Fig. 1 bzw. 2 sind mit 1 das Gehäuse, mit 2 und
3 dessen Abschlußdeckel und mit 4 und 5 darin befindliche Lagerdeckel bezeichnet. In dem auf diese Weise
gebildeten Gehäuse sind zwei Umiäufer 6 gelagert. Diese Umläufer ragen gemäß Fig. 2 durch die Lagerringe
4und 5 und die Abschlußdickel2und 3 nach außen
und weisen an ihren nach außen vorsf/tingenden Enden
Antriebsorgane, entweder in Form von Riemenscheiben 7 oder in Form von Zahnrädern 8 auf, je nachdem,
ob der Antrieb des Umläufers mittels Riemen 9 oder mittels Zahnantrieb erfolgen soll.
Innerhalb jedes Umläufers 6 sind gemäß Fig. 1 vier
Werkzeughalter in Form von Walzkörpern 10 untergebracht. Sie befinden sich beiderseits der Walzgutachse
12, wobei jeweils zwei symmetrisch zueinander angeordnet sind. In der inneren Stirnfläche der Werkzeughalter
10 lagert exzentrisch zur Werkzeughalterachse 11 eine das Werkzeug bildende Kugel 24, die jeweils
innerhalb des Werkzeughalterss 10 von einer Stützwalze 25 abgestützt wird. Die einzelnen Werkzeughalter
10 tragen an ihrem äußeren Ende ein An-Iriebsrit/.el
13, das mit einem ortsfest im Gehäuse 1 angeordneten Zahnkranz über Zwischenritzel 14 in
Eingriff ist. Bei gegensinnig angetriebenen Umläufern 6 sind die Zwischenritzel 14 in entsprechender Weise
einem uer beiden sich gegenüberliegenden Zahnkränze zugeordnet, um SO die Vorschub- und Förderrichtung
des Walzgutes beizubehalten. '
Zur Anstellung der Werkzeughalier 10, bzw. von den darin befindlichen, als Kugeln ausgebildeten Werkzeugen
1/ stützen sich die umlaufenden Werkzeughalter 10 über eine Kugel 19 od. dgl. auf zwei Rundringen
oder Mehrkantringen 20 ab, deren Abstand voneinander ohne Unterbrechung des laufenden Arbeitsprozesses zu
verringern oder zu erweitern ist, so daß siGh alle vier Werkzeughalter 10 bei Veränderung des Abstandes
zwischen den Ringen 20 gleichmäßig der Walzgutachse 12 nähern oder davon entfernen können.
Die Veränderung des Abstandes zwischen den Ringen 20 kann mechanisch oder hydraulisch erfolgen und
zwar in der in Fig. 2 schematisch dargestellten Weise mittels der Kolben oder Druckkörper 21, die über ein
Hydrauliksystem 22 und Druckleitungen 23 mit Druckflüssigkeit beaufschlagbar sind. Die durch die Wand des
Zylindergehäuses 1 hindurchgeführten Druckleitungen 23 münden in nur schematisch dargestellte Druckzylinder,
die sich im wesentlichen zwischen den Lagerririgen 4 und 5, bzw. einem Zwischenlagerring 17 und
den Kolben 21 befinden. Die Lagerung der Umläufer 6 erfolgt mittels Gleitlagern oder einer Wälzlagerung.
Aus den Fig. 1 und 2 wird deutlich, daß jeweils mehrere
Werkzeughalter 10 hintereinander und bezüglich ihrer Winkellage versetzt zueinander angeordnet sein
können, um so am Walzgut 12 mehrere kugelförmige Werkzeuge 24 angreifen zu lassen und eine genaue Abstützung
des Walzgutes 12 zu erreichen. Es besteht die Möglichkeit, mehrere paarweise zusammenwirkenden
Werkzeughaltern 10 in einem gemeinsamen Umläufer6 hintereinanderliegend anzuordnen oder für jeden Werkzeughalter
einen gesonderten und selbsttätig antreibbaren Umläufer 6 vorzusehen.
In den Fig. 3 und 4 sind in vergrößerter Darstellung
die Werkzeughalter 10 mit den darin eingesetzten Kugeln 24 als Werkzeuge und den Stützwalzen 25 dargestellt.
Zum Einsetzen und Festhalten der Kugeln 24 und der Stützwalzen 25 sind entsprechende Halterungen 26
in die Werkzeughalter 10 eingesetzt und darin arretiert, wobei diese Halterungen 26 geeignete Aussparungen
zur Aufnahme der Kugeln 24 bzw. der Stützwalzen 25 aufweisen. Gemäß Fig. 4 sind die Achsen der sich
gegenüberliegenden Werkzeughalter 10 geringfügig gegeneinander versetzt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind in dem Werkzeughalter 10 an Stelle einer einzigen Kugel 24 als
Werkzeug mehrere Kugeln 24 vorgesehen, die einer Kugelkranz bilden, so daß bei jeder Umdrehung de;
Werkzeughalters IfI uim seine Drehachse 11 sämtlich«
Kugeln des Kugelkranzes auf das Walzgut einwirken wodurch eine verstärkte Bearbeitung des Walzgutes Il
erfolgt. Die Ausführungsform nach den Fig. 5 und ( weist noch die Besonderheit auf, daß auf das Walzgu
Kugeln 24 des einen Werkzeughalters 10 einwirken uru
der zweite Werkzeughalter unmittelbar mit einer ko nisch zur Drehachse liegende ringförmige Arbeits
fläche 27 einwirkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Walzen, Polieren oder Richten von stangen- oder rohrförmigen» Walzgut mit
mindestens einem um die Walzgutachse umlaufend angetriebenen Gehäuse, in dem beiderseits der
Walzgutachse und symmetrisch zueinander mindestens zwei Werkzeughalter angeordnet sind, wobei
sich die Walzgutachse vor der inneren Stirnfläche der Werkzeughalter erstreckt und die innere Stirnfläche
jedes Werkzeughalters ein frei drehbares und exzentrisch zur rechtwinklig auf der Walzgutachse
stehenden Achse gelagertes Werkzeug trägt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeughalter (10) als Wälzkörper ausgebildet sind, deren
Längsachse (11) rechtwinklig zur Walzgutachse (12) liegt, um die sie vom Gehäuse (1) unmittelbar angetrieben
drehen, und daß das Werkzeug mindestens eine zeitweise am Walzgut (12) angreifende Kugel
(24) ist.
2. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeughalter
(10) ails Wälzkörper ausgebildet sind, deren Längsachse (11) mit der Walzgutachse in Bewegungsrichtung
des Walzgutes (12) einen geringfügig kleineren Winkel als einen von 90° einschließt,
wobei die Wälzkörper um die Längsachse (11) vom Gehäuse (1) unmittelbar angetrieben drehen,
und daß das Werkzeug mindestens eine zeitweise am Walzgut (12) angreifende Kugel (24) ist.
3. Vorrichtung nach einem ode·" beiden der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils von zwei sich gegenübt. liegenden, beiderseits
der Walzgutachse angeordneten Werkzeughaltern (10) der eine anstelle von in der Stirnfläche
exzentrisch zur Drehachse (11) angeordneten Arbeitskugeln (24) eine konisch zur Drehachse liegende,
ringförmige Arbeitsfläche aufweist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeughalter (10) axial verstellbar Im Umläufer (6) gelagert und axial am um den Umläufer
(6) herumgreifenden Umläufergehäuse (1) abgestützt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Werkzeughalter
(10) in ihrer Achsrichtung unmittelbar auf einer Stützkugel (19) abgestützt sind und die Stützkugel
jeweils in der genannten Richtung über nachstellbare Zwischenglieder (20) innen am Umläufergehäuse
(1) abgestützt ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die einzelnen
Stützkugeln (19) jeweils auf zwei innen am Umläufergthäuse
(1) anliegenden Rund- oder Mehrkantringen (20) abstützen, deren Lage zueinander tn Achsrichtung des Umläufers (6) hydraulisch veränderbar
ist
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|---|---|---|---|
| DE2015027A DE2015027C3 (de) | 1970-03-28 | 1970-03-28 | Vorrichtung zum Walzen, Polieren oder Richten von stangen- oder rohrförmigen! Walzgut |
| DE2065275*A DE2065275A1 (de) | 1970-03-28 | 1970-03-28 | Walzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2015027A DE2015027C3 (de) | 1970-03-28 | 1970-03-28 | Vorrichtung zum Walzen, Polieren oder Richten von stangen- oder rohrförmigen! Walzgut |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1970
- 1970-03-28 DE DE2015027A patent/DE2015027C3/de not_active Expired
- 1970-03-28 DE DE2065275*A patent/DE2065275A1/de active Pending
Also Published As
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| DE2015027B2 (de) | 1974-08-22 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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