DE2014326A1 - Wasserfahrzeug, insbesondere geeignet fur die Wiedergewinnung von Ol - Google Patents
Wasserfahrzeug, insbesondere geeignet fur die Wiedergewinnung von OlInfo
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Description
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zur Eingabe vom 24· März 197 ο Wi.. Name d. Anm. Worthington Corporation
Wasserfahrzeug, insbesondere geeignet für die Wiedergewinnung
von Öl
Die Erfindung betrifft Wasserfahrzeuge und Schiffe* insbesondere ein gut lenkbares Wasserfahrzeug mit Strahlantrieb,
das besonders geeignet ist als Teil eines Ölwiedergewinnungssystems
zu dienen, sowie insbesondere ein verbessertes .■ μ
Steuersystem für Schiffe dieser Art und verbesserte Antriebs» systeme für dieselben.
Die Wasserverunreinigung durch ölflecke und dergleichen ist
ein äußerst gefährliches Problem, mit dem Ingenieure, Ge»
sundheitsbehörden usw. ständig beschäftigt sind* Die Ver«
fahren, die meistens angewendet werden, um β Seen, Häfen,
Flüsse und andere Wasserflächen von Ölflecken zu befreien,
bestehen gewöhnlich entweder in der chemischen Behandlung des Ölflecks, welche als unpraktisch, kostspielig und unwirksam
befunden wurde, oder in der mechanischen Entfernung des Ulflecke durch Saugpumpen mit dem Ergebnis, daß dieselben
wesentlich mehr Wasser als öl aufnehmen. |
In letzter Zeit sind ölwiedergewinnungssysterne entwickelt
worden, welche eine Walze verwenden, die mit einem eine Flüssigkeit absorbierenden Material überzogen ist und die
teilweise in den Ölfleck eingetaucht ist und in demselben ständig gedreht wird« Eine mit der Wälze zusammenwirkende
Druckwalze ist angrenzend an dieselbe angeordnet und drückt
das Öl vom Walzenüberzug kontinuierlich in entsprechende Behälter, wenn der mit öl gefüllte Überzug aus dem Wasser
aufwärts gedreht wird. Bis zur vorliegenden Erfindung ist leider wenig geschehen, um solche Systeme wirksam als Teil
eines auf einem Wasserfahrzeug angeordneten Ölwiederge«
winnungssystems zu verwenden. Außerdem und als notwendige
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w 70/2 "1T-- : ..' '
Folge ist bis zur vorliegenden Erfindung wenig Arbeit ge«
leistet worden, um ein hierfür geeignetes Wasserfahrzeug zu entwickeln und schon garnient ein Wasserfahrzeug mit Strahlantrieb,
das unter den Hochleistungsanforderungen eines solchen Systems bei niedriger Geschwindigkeit wirksam arbeiten kann«
Bei den üblichen . mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Wasseren
fahrzeug/mit Strahlantrieb kann beispielsweise die Lenkbarkeit,
wie z, B. die Steuerung, mittels eines gewöhnlichen Steuerruders und/oder mittels regelbarer Düsen erzielt werden« Die
bei niedrigen Geschwindigkeiten gewünschte erforderliche Lenkbarkeit stellt jedoch andere Probleme , Ebenso ist wenig
Arbeit geleistet worden, um die Strahlantriebe zu entwickeln, welche für ein mit niedriger Geschwindigkeit fahrendes Wasser-·
fahrzeug ausgebildet und insbesondere für dasselbe verwendbar sind· Solche Probleme, wie das leichte Zusammensetzen und
a Auseinandernehmen, das einfache Austauschen von ganzen Antriebseinheiten und Teilen derselben, die Herabsetzung der
Anzahl der Teile auf ein Minimum usw«, gehören nicht zu den Hauptproblemen der Konstrukteure von mit hoher Geschwindigkeit
fahrenden Vergnügungsschiffen, während im Bereich der Hochlei stungs-Arbeitsschiffe diese Probleme von größter Wichtigkeit
sind, wenn das Fahrzeug eine lange Lebensdauer haben soll«
Die Erfindung betrifft daher ein Wasserfahrzeug mit einem Schiffskörper,mit einer am Schiffskörper befestigten ersten
Antriebseinrichtung, welche Wasser durch eine Einlaßöffnung aufnimmt und Wasser unter höherem Druck durch eine Austrittsöffnung abführt, und mit einer am Schiffskörper befestigten
zweiten Antriebseinrichtung, welche Wasser durch eine Einlaßöffnung aufnimmt und Wasser unter höherem Druck durch eine Austrittsöffnung
abführt· Das Wasserfahrzeug ist gemäß der Erfindung k gekennzeichnet durch eine erste Schubkrafterzeugungseinrichtung,
die mit der Austrittsöffnung der zweiten Antriebseinrichtung in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche
das Wasserfahrzeug in einer ersten Richtung dreht, durch eine zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung, die mit der Austrittsöffnung
der «,·"ul**n Antriebseinrichtung in Verbindung steht,
um Schubkraft «u erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in der
ersten Richtung dreht, durch eine dritte Schubkrafterzeugungs-
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einrichtung^-die mit der Austrittsöffnung der ersten Antriebs«
einrichtung in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen,
welche das Wasserfahrzeug in einer zweiten Richtung dreht, durch eine vierte Schubfcrafterzeugungselnriehtung, die mit der Aus«
trittsöffnung der zweiten Antriebseinrichtung in Verbindung
steht* um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug
in der zweiten Richtung dreht, und durch ein Bedienungspult,
das die Verbindung zwischen der ersten und zweiten Antriebs»
einrichtung und den ersten, zweiten, dritten und vierten Sehub«
krafterzeugungseinrichtungen wahlweise herstellt oder nicht·
Gemäß der Erfindung ist ferner eine modulare Antriebseinheit
vorgesehen, welche einen A abnehmbaren Teil aufweist, der einen Λ
Strömungskanal enthält, wobei das eine Ende des Stßmungskanals
eine Einlaßöffnung der Antriebseinheit begrenzt« Am abnehmbaren Teil ist ein Antriebsgehäuse befestigt, welches eine Eintritts«
öffnung aufweist, die mit dem anderen Ende des Strömungskanals in Verbindung steht, und eine Auslaßöffnung, welche eine Aus«
trittsöffnung der Antriebseinheit begrenzt« Die Antriebseinheit
weist ferner eine Einrichtung zur Anordnung eines Flügelrades in dem Antriebsgehäuse zwischen der Einlaßöffnung und der Aus»
trittsöffnung auf, sowie eine Einrichtung zur Anordnung einer
Antriebsvorrichtung zum Drehen des Flügelrades·
Gemäß der Erfindung 1st ein Ölwiedergewinnungssystem auf einem
Wasserfahrzeug angeordnet, das nach Art eines Katamarans ausge- f
bildet ist und erste und zweite im Abstand liegende Schiffskörper aufweist, welche durch ein Deck miteinander verbunden
sind« Das Deck ist zwischen S den Schiffskörpern mit einer
Öffnung versehen· Eine Ölwiedergewinnungseinrichtung ist
relativ zur Öffnung angeordnet, um Öl aus dem Wasser wiederzugewinnen,
intern das Wasserfährzeug schwimmt· Außerdem sind eine
Antriebseinrichtung zum Bewegen des Wasserfahrzeuges sowie ein Lenksystem zur Betätigung der Antriebseinrichtung und zum
Lenken des Wasserfahrzeuges vorgesehen·
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird dieselbe nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in welchen zeigt: ,
w 70/2 109833/1253 ->
Figur 1 eine Seitenansicht des Wasserfahrzeuges gemäß der Erfindung,
Figur 2 einen Grundriß des Wasserfahrzeuges,
Figur j5 in größerem Maßstab teilweise im Schnitt eine Seitenansicht
des hinteren Teils des Wasserfahrzeuges,
Figur 4 in größerem Maßstab im Längsschnitt einen Teil des Antriebsgehäuses und das Flügelrad, welche für die
Antriebseinrichtung gemäß der Erfindung verwendet werden,
Figur 5 in größerem Maßstab in de» Grundriß den abnehmbaren
Teil der Antriebseinrichtung,
Figur 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-*6 der Figur 5»
Figur 7 eine schaubildliche Teilansicht der Steuerruderein™ heit, gemäß der Erfindung und
Figur 8 schematisch im Grundriß das Bedienungspult* das
gemäß der Erfindung verwendet wird.
In allen Figuren der Zeichnungen sind gleiche Teile mit den ρ gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
In den Zeichnungen ist ein auf einem Wasserfahrzeug angeordnetes Ölwiedergewinnungssystem Xo dargestellt· Das System
Io umfaßt ganz allgemein ein Fahrzeug 12, das nach Art eines Katamarans ausgebildet ist und das ein Paar schwimmende Schiffskörper
14 und 16 aufweist, an deren hinteren Enden in der nachstehend beschriebenen Weise Antriebseinrichtungen 18 und 2o befestigt
sind. Wie später erklärt wird, wird das Antriebs« und Lenksystem des Systems Io von einem Bedienungspult 22 aus betätigt,
das in einer Steuermannskabine 25 angeordnet ist.
Damit das Fahrzeug als Teil eines Ölwiedergewinnungssystems
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funktioniert, ist das Deck 13 mit einer erweiterten Öffnung
versehen, in welcher ein Ölwiedergewinnungssystem 24 angeordnet ist, das aber an sich keinen Teil der Erfindung bildet·
Zum besseren Verständnis der Wirkungsweise des Systems ist
zu bemerken, daß dasselbe eine Walze 25 aufweist, die mit einem
absorbierenden äußeren Überzug 27 bedeckt ist* Die Walze 25
wird durch die öffnung 15 in das Wasser gesenkt undL durch eine
Antriebsvorrichtung gedreht, die aus einer Kraftmaschine 29*
einer Kupplung mit Untersetzungsgetriebe 31 und üblichen (nicht« dargestellten) Riemenscheiben besteht« Wenn die Walze gedreht
wird, bewegt sich der absorbierende Überzug 27 aus dem W,asser heraus und kommt mit einer zusammenwirkenden Druckwalze 33
in Eingriff, welche dadurch das Öl aus dem Walzenüberzug in g
entsprechende ( nicht dargestellte) Speichervorrichtungen an Bord des Fahrzeuges drückt.
Die Zwillings^Schiffskörperanordnung des Katamaranfahrzeuges
12 lenkt den Ölfleck in wirksamer Weise gegen die Walze 25 #
wodurch die Wirksamkeit des g Gesamtsystems bedeutend erhöht
wird. ZusäzTtlich kann ein Paar Bugansätze 26 an den Bugenden
der Zwillings-Schiffskörper 14 und 16 befestigt werden, um eine verbreiterte Eintrittsöffnung 28 zu bilden·
Obwohl die Erfindung nachstehend in Verbindung mit einem
Ölwiedergewinnungssystem beschrieben wird, kann dieselbe auch für eine Anzahl verschiedener anderer Aufgaben verwendet werden, j|
wie z» B» als Grobrechen, zum Unkrautjäten, zur Feuerbe»
kämpfung, als Schiff für verschiedene Arbeiten, als Personen«
und Mate rial träger, als Büro- oder Plattform-wArbeitsschiff»
als Fischerboot, als privates Vergnügungsschiff usw«
Es soll nunmehr das Lenk« und Antriebssystem beschrieben werden.
Wie nachstehend noch genauer beschrieben.wird, wirkt jede der
Antrlebseinrichtungenl8 und 2o so, daß dieselbe an einer Einlaßöffnung
(die in Figur 1 mit 30 bezeichnet ist) Wasser auf«
nimmt und Wasser mit einer höheren Geechwlndigkelt an einer
Austrittsöffnung, (die in Figur 1 mit 32 bezeichnet ist) aus« treten läßt· Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind Sammelkammern (die in den Figuren mit 34 und 36 bezeichnet
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sind) in Verbindung mit den Austrittsöffnungen 32 der betreffenden
Antriebseinrichtung 18 und 2o befestigt und werden verwendet, um das Aw austretende Wasser zu dem Zweck aufzunehmen
und zu sammeln, um einen höheren Staudruck für die verschiedenen nachstehend beschriebenen Sehubkrafterzeugungseinrichtungen
zu erzeugen·
Gemäß Figur 2 wird eine gedachte Drehachse 38, vorzugsweise in dem Auftriebsmittelpunkt, durch den Schnittpunkt einer gedachten
Längsachse 4o und einer gedachten waagerechten Querachse 42 gebildet. Zur leichteren Identifizierung begrenzen
diese beiden Achsen einen Quadranten I, einen Quadranten II, einen Quadranten III und einen Quadranten IV, die im Uhrzeigersinn rund um die Drehachse 38 aufeinanderfolgend angeordnet
sind, beginnend in der oberen linken Ecke der Figur 2. Im Quadranten IV des Fahrzeuges 12 ist eine erste Schubkrafterzeugungseinrichtung
44 angeordnet, im Quadranten II eine zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46, in dem Quadranten I
eine dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 und im Quadranten III eine vierte Schubkrafterzeugungseinrichtung
50» Jede der verschiedenen Schubkrafterzeugungseinrichtungen 44, 46, 48, und 50 kann einfach aus dem offenen Ende einer
Leitung bestehen oder gemäß B Figur 2 aus dem einen verringerten Durchmesser aufweisenden Ende einer offenen Leitung·
Mittels einer Flüssigkeitsleitung 52 steht die erste Schubkrafterzeugungseinrichtung
44 in Verbindung mit der Sammelkammer 34 und dem-nach mit der Austrittsöffnung 32 der zweiten Antriebseinrichtung
18 (Figur 2)· Mittels einer Flüssigkeitsleitung steht die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 in Verbindung
mit der Sammelkammer 36 und demnach mit der Austritts-»
öffnung 32 der ersten Antriebseinrichtung 2o» Mittels einer Flüssigkeitsleitung 54 steht die zweite Sohubkrafterzeugungseinrichtung
46 in Verbindung mit der Sammelkammer 36 und demnach
mit der Austrittsöffnung der ersten Antriebseinrichtung 2o, Mittels einer Flüssigkeitsleitung 58 steht schließlich die
vierte β Schubkrafterzeugungseinrichtung 50 in Verbindung mit
der Sammelkammer 34 und demnach mit der Austrittsöffnung 32
der zweiten Antriebseinrichtung l8,
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Aus dem vorstehenden ergibt sich, daß die in Betrieb befindliche
erste Artriebseinrichtung 2o Wasser unter hohem Druck durch ihre Austrittsöffnung 32 in die Sammelkämmer 36 abführt«
Mittels der Leitungen 56 und 54 ist es daher möglich,
Wasser aus der-dritten Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 und
der zweiten Schubkrafterzeugungseinrichtung 46 austreten zu lassen. Mittels später genauer beschriebener Steuereinrichtungen
ist es dem Steuermann somit möglich. Wasser entweder aus der dritten Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 oder aus der
zweiten Suhubkrafterzeugungseinrichtung 46 oder aus beiden Schubkrafterzeügungseinrichtungen 48 und 46 austreten zu lassen·
Wenn die zweite Antriebseinrichtung 18 Wasser durch ihre Aus- j
trittsöffnung 32 in die Sammelkammer 34 abführt, ist es mittels "
der Leitungen 52 und 58 auf ähnliche Weise möglich, Wasser aus
der ersten Schubkrafterzeugungseinrichtung 44 und aus der vierten Schubkrafterzeugungseinrichtung 5o austreten zu lassen«
Mittels der zu beschreibenden Steuereinrichtungen hat der Steuermann des Schiffes » somit die Wahl, Wasser entweder aus
der ersten Schubkrafterzeugungseinrichtung 44 allein oder aus der vierten Schubkrafterzeugungseinrichtung 50 allein oder
aus beiden austreten zu lassen·
Aus der bisherigen Beschreibung sollte die ausgezeichnete Lenkbarkeit
des Wasserfahrzeuges 12 ersichtlich sein· Wenn der Steuermann beispielsweise wünscht, das Fahrzeug 12 seitlich |
in der Backbordrichtung (in Figur 2 nach unten) zu bewegen, veranlaßt er lediglich die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung
48 und die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46, W asser austreten zu lassen, wodurch die durch die Pfeile
und 62 bezeichnete Schubkraft erzeugt wird, um das Fahrzeug
in Backbordrichtung zu bewegen« Wenn der Steuermann hingegen wünscht, das Fahrzeug 12 in der Steuerbordrichtung (in Figur
nach oben) zu bewegen, veranlaßt er lediglich die erste Schubkraf terzeugungseinrichtung 44 und die vierte Schubkrafterzeugungseinrichtung
50, Wasser austreten zu lassen, wodurch die durch die Pfeile 64 und 66 bezeichnete Schubkraf^erzeugt
wird, um das Fahrzeug in Steuerbordrichtung zu bewegen.
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Falls der Steuermann wünscht, das Fahrzeug im Uhrzeigersinn um die Drehachse 38 zu drehen, veranlaßt er die erste Schubkrafterzeugungseinrichtung
44 und die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46, Wasser austreten zu lassen, so daß die
durch die Pfeile 64 und 62 bezeichneten Kräfte Drehmomente im Uhrzeigersinn erzeugen· Falls der Steuermann wünscht, des Fahrzeug im Gegenuhrzeigersinn um die Drehachse 38 zu drehen,
veranlaßt er die dritte Schubkrafterzeugungseinriehtung 48 und
die vierte Schubkrafterzeugungseinrichtung 50, Wasser austreten
zu lassen, so daß die durch die Pfeile 60 und 66 bezeichneten Kräfte Drehmomente im Gegenuhrzeigersinn erzeugen·
Um ein besonders vorteilhaftes Merkmal zu beschreiben, sei angenommen, daß die zweite Antriebseinrichtung 18 aus irgendeinem
Grund vollständig ausgeschaltet und nur die erste Antriebseinrichtung H>
2o noch in Betrieb 1st· Falls der Steuermann eine Drehung im Uhrzeigersinn um die Drehachse 58 auszuführen
wünscht, betätigt er die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46· Falls der Steuermann eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn
um die Drehachse 38 auszuführen wünscht, betätigt
er die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung 48· Infolge der Anordnung der Schubkrafterzeugungseinrichtungen gemäß der Erfindung
kann eine Bewegung sowohl im Uhrzeigersinn als auch im Gegenuhrzeigersinn ausgeführt werden, wenn nur eine Antriebseinrichtung
in Betrieb ist·
Figur 3 zeigt in größerem Maßstab eine teilweise geschnittene
Ansicht der ersten Antriebseinrichtung β 2o sowie die Art und Weise, wie dieselbe, mit der Sammelkammer 36, den Flüssigkeitsleitungen und den zugehörigen Schubkrafterzeugungseinrichtungen
zusammenwirkt· Die zweite Antriebseinrichtung l8 ist identisch. Die einzige Ausnahme besteht in der Richtungseinstellung der
zugehörigen Leitungen und Schubkrafterzeugungseinrichtungen·
Die Antriebseinrichtung 2o ist mit einem Teil 70 versehen, ■vorzugsweise einem einteiligen Aluminiumgußstück, das am hinteren
Ende des Schiffskörpers Io abnehmbar befestigt ist. Auf der
Oberseite 74 eines nach hinten gerichteten oberen Abschnitts des abnehmbaren Teils 7° ist eine Kraftmaschine 72 befestigt,
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An der Unterseite 78 des nach hinten gerichteten Abschnitts 76
ist ein Antriebsgehäuse 80 befestigt, in welchem ein Flügelrad 82 angeordnet ist, wie Figur 4 zeigt« Das Antriebsgehäuse Seist mit einer Auslaßöffnung versehen, welche die oben erwähnte
Austrittsöffnung 52 der Antriebseinrichtung 2o begrenzt, Rund
um die Austrittsöffnung 32 ist durch in Umfangsrichtung ange«
ordnete Befestigüngsbolzen 82* die im allgemeinen zylindrische
Sammelkammer 36 befestigt, deren hinteres Ende eine Austritts«
öffnung 84 bildet«
Um Drehzapfen 86, die auf ä»m gegenüberliegenden Seiten der
Sammelkammer 36 liegen, ist ein bogenförmiger Schieber 88
(der durch Versteifungsteile 90 verstärkt ist) schwenkbar angeordnet, welcher zwischen einer ( in Figur 3 gezeigten)
θ Offenstellung beweglich ist, in welcher die Austrittsöffnung
84 der Sammelkammer vollständig offen ist, und einer zweiten Schließstellung, in welcher die Austrittsöffnung 84 der
Kammer 36 vollständig geschlossen ist und in welcher das untere
Ende 92 des Schiebers 88 gegen einen ortsfesten Anschlag 94 stößt« Wenn der Schieber 88 die vollständig geschlossene
Stellung einnimmt (oder sich derselben nähert), wird derselbe das aus der Austrittsöffnung 32 der Antriebseinrichtung 2o
austretende Wasser auffangen, um dadurch einen Staudruck zu
erzeugen, der für die verschiedenen oben beschriebenen Schub-»
krafterzeugungseinrichtungen verwendet werden kann« Wenn hingegen
der Schieber 88 in seine β Offenstellung bewegt wird, kann das durch die Austrittsöffnung 32 der Antriebseinrichtung
2o austretende Wasser die Sammelkammer 36 durch die Austritts«
öffnung 84 in der Richtung nach hinten verlassen, um eine
nach vorne gerichtete Schubkraft zu erzeugen* welche das Fahr«
zeug 12 in der Vorwärtsrichtung antreibt»
Wie Figur 3 auch zeigt, ist die Flüssigkeitsleitung 56 an einem
Ende durch einen Flansch 96 mit der Sammelkammer 36 verbunden·
Ebenso ist die Flüssigkeitsleitung 54 relativ zur Zeichnungs«
ebene der Figur 3 nach außen abgewinkelt· Wie bereits erwähnt,
mündet die Leitung 5Λ in die zweite Schubkrafterzeugungsein-»
richtung 46, wobei in Figur 3 lediglich das offene Ende der Leitung 54 sichtbar ist·
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In Figur 3 ist auch eine nach unten und vorne gerichtete
Leitung loo dargestellt, die in eine nach vorne gerichtete fünfte Schubkrafterzeugungseinrichtung Io2 mündet, welche das
offene Ende der Leitung loo bilden kann, Obwohl in Figur 3 nicht deutlich sichtbar, ist das entgegengesetzte Ende der Flüssigkeitsleitung
loo in Verbindung mit der Sammelkammer 36 befestigt.
Wenn sich der Schieber 88 in der Schließstellung befindet und die Leitung loo nicht blockiert ist, kann Flüssigkeit
unter Druck aus der fünften Schubkrafterzeugungseinrichtung Io2 in der Vorwärtsrichtung austreten, um eine nach
hinten gerichtete Schubkraft zu erzeugen, welche das Fahrzeug in der Richtung nach hinten antreibt» Eine ähnliche Anordnung
für eine nach hinten gerichtete Schubkraft ist in Verbindung mit der zweiten Antriebseinrichtung 18 vorgesehen, wobei die
nach vorne gerichtete sechste Schubkrafterzeugungseinrichtung Io4 und die zugehörige Flüssigkeitsleitung Io6 die einzigen
Elemente sind, die in Figur 1 sichtbar sind«
Um das Austreten von Wasser aus den verschiedenen oben beschriebenen
Schubkrafterzeugungseinrichtungen wahlweise zu steuern, ist in jeder der zugehörigen Leitungen eine Schwenkklappe
vorgesehen, die zwischen einer ersten Stellung beweglich ist, welche die betreffende Leitung sperrt, in welcher
die Klappe ag angeordnet ist, und einer zweiten Stellung,
welche die betreffende Leitung freigibt, um die Verbindung zwischen der Austrittsöffnung der betreffenden Antriebseinrichtung
(über die betreffende Sammelkammer) und der zugehörigen Schubkrafterzeugungseinrichtung herzustellen. Wie
Figur J5 zeigt, ist beispielsweise eine im allgemeinen kreisförmige
Klappe Io8 um eine Achse Ho drehbar angeordnet, die in der Flüssigkeitsleitung 56 liegt, welche die Sammelkammer
56 und die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 verbindet«
Auf der Außenseite der Leitung 56 und um die Achse Ho mit der Klappe I08 drehbar,ist ein Winkelhebel 112 angeordnet,
der relativ zur Achse Ho im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn durch ein übliches überzogenes Druck« und
Zugkabel114 verdreht werden kann, welches mit den entsprechenden
Steuerknüppeln auf dem oben erwähnten Bedienungsw 70/2 109833/1253 "lo~
/η
pult 22 in der nachstehend beschriebenen Weise direkt verbunden ist· Durch entsprechende Bewegung des Kabels 114 können der
Hebel 112 und damit die Klappe Io8 zwischen der bei Io8 gezeigten Sperrstellung und der bei Io8' gezeigten Offenstellung
leicht bewegt werden·
Eine ähnliche Anordnung ist in der Leitung 54 und in der
Leitung loo vorgesehen> um wahlweise die Tätigkeit der zweiten
Schubkrafterzeugungseinrichtung 46 und der fünften Schubkraft«
erzeugungseinrichtung Io2 zu steuern· In Figur 3 ist beispiels- :
weise die zur Leitung 54 gehörige Schwenkklappe 118 und der
Winkelhebel 12o sichtbar, sowie die zur Leitung loo gehörige Schwenkklappe 122 und der Hebel 124·
In den Leitungen 52 , 58 und Io6 (in Figur 3 nicht sichtbar)
sind ähnliche Schwenkklappen angeordnet, um die Schubkrafter«
Zeugungseinrichtungen 6o, 5o und Io4 zu steuern· Ebenso sind
entsprechende Kabel vorgesehen, damit die verschiedenen Steuerknüppel der Figur 8 die zugehörigen Schwenkklappen steuern
können·
Schließlich ist eine in Figur 3 bei 126·schematisch dargestellte
Kabelverbindung vorgesehen, um dem Steuermann zu ermöglichen, den Schieber 88 zwischen der eOffen- und Schließstellung mittels
eines Steuerknüppels 13o auf dem Bedienungspult 22 der Figur 8 i
zu bewegen· Ein zweiter Steuerknüppel 132 und (nicht dargestellte) ™
Betätigungskabel sind vorgesehen, um die Bewegung des Schiebers
89 zu steuern, der zur Sammelkammer 34 der zweiten Antriebseinrichtung
18 gehört·
Unter Bezugnahme auf Figur 8 werden nunmehr die verschiedenen
Steuerknüppel des Bedienungspults 22 beschrieben· Der Steuer« knüppel 134 ist mit einem entsprechenden Druck« und Zugkabel
(und.mit dem erforderlichen Winkelhebel usw) verbunden, um die
in der Leitung 56 angeordnete Schwenkklappe I08 zu steuern und
dadurch die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 zu be«
tätigen· Wenn der Steuerknüppel I34 die in Figur 8 mit voller
Linie angegebene Stellung einnimmt, befindet sich die zugehörige
Schwenkklappe I08 relativ zur Leitung 56 in der Sperr«
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stellung und die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung 48 ist unwirksam. Wenn der Steuermann den Steuerknüppel 1^4 in dem
Schlitz 156 in die mit unterbrochener Linie angegebene
Stellung Ij54f verschiebt,wird die zugehörige Klappe I08 in die
mit unterbrochener Linie angegebene Stellung I081 verschwenkt
und ermöglicht der dritten Schubkrafterzeugungseinrichtung 48, Schubkraft in der Richtung des Pfeiles 60 der Figur 2 zu er«
zeugen.
Ebenso steuert der Steuerknüppel I38 die Bewegung der in der
Leitung 54 angeordneten Schwenkklappe 118 (Figuren 2 und 2)
und steuert dadurch die Tätigkeit der zweiten Schubkrafter-'
Zeugungseinrichtung 46« Wenn der Steuerknüppel I58 die in
Figur 8 mit voller Linie angegebene Stellung einnimmt, befindet sich die zugehörige Schwenkklappe II8 in der Sperrstellung und die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46
ist unwirksam· Wenn der Steuermann den Steuerknüppel I38 im
Schlitz 14o in die mit unterbrochener Linie angegebene Stellung I38! verschiebt, wird die zugehörige Klappe II8 in die Offen«
stellung verschwenkt, so daß Flüssigkeit aus der zweiten Sohubkrafterzeugungseinrichtung 46 austreten kann, um Schubkraft
in der Richtung des Pfeiles 62 der Figur 2 zu erzeugen·
Auf ähnliche Weise steuert der Steuerknüppel 142 die Bewegung einer Schwenkklappe in der Leitung 52· Wenn der Steuerknüppel
142 die in Figur 8 mit voller Linie angegebene Stellung einnimmt, befindet sich die Schwenkklappe in der Sperrstellung
und die erste Schubkrafterzeugungseinrichtung 44 ist unwirksam· Wenn der Steuermann den Steuerknüppel 142 im Schlitz 144 in
die mit unterbrochener Linie angegebene Stellung 142' verschiebt,
bewegt sich die Schwenkklappe in die Offenstellung, so daß Wasser aus der ersten Schubkrafterzeugungseinrichtung 44 aus«
treten kann, um Schubkraft in der Richtung des Pfeiles 64 der Figur 2 zu erzeugen· Ebenso steuert der Steuerknüppel 146 die
Schwenkklappe in der Flüssigkeitsleitung 58 der Figur 2· Wenn der Steuerknüppel 146 die in Figur 8 mit voller Linie angegebene
Stellung einnimmt, befindet sich die Schwenkklappe in der Sperrstellung und die vierte Schubkrafterzaugungseinrichtung $o ist
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1-b .
unwirksam. Wenn der Steuermann den Steuerknüppel 146 in dem
Schlitz 148 in die mit unterbrochener Linie angegebene Stellung 146' verschiebt, wird die Klappe in die Offenstellung ver·»
schwenkt und ermöglicht der vierten Schubkrafterzeugungseinrichtung
5o , Schubkraft in der Richtung des Pfeils 66 der
Figur 2 zu erzeugen*
Auf ähnliche Weise sind die Steuerknüppel 15o und 152 in den
Schlitzen 154 und 156 beweglich, um die Stellung der Schwenkklappen
zu steuern, die in der Leitung loo (Figur 5) und in
der Leitung I06 (Figur l) angeordnet sind, welche mit dem
fünften und sechsten Schübkrafterzeugungseinrichtungen Io2 g
bzw· Io4 verbunden sind. Wenn die Steuerknüppel 15'o und I52 ^
in Figur Ö nach unten bewegt werden, werden die zugehörigen
Schwenkklappen in ihre Offenstellung verdreht und ermöglichen den Schubkrafterzeugungseinrichtungen Io2 und Io4, das Fahr«
zeug in der Richtung nach hinten anzutreiben» Außerdem sind
die oben erwähnten Steuerknüppel IJo und Ij52 in den Schlitzen
I58 und I60 beweglich und wahlweise einstellbar, um die Be»
wegung und Einstellung der Schieber 88 und 89 zu steuern, die zu den Sammelkammern 36 und >4 gehören. Schließlich ist
ein Paar Drosseln I62 und 164 vorgesehen, um die Ausgangs«
leistung der Kraftmaschinen 72 und 73 zu steuern« Zur
Steuerung des oben erwähnten Steuerruders 98 ist ein Handrad
166 vorgesehen« |
Wie bereits erwähnt, sind die Steuerknüppel mit den verschiedenen gesteuerten Einrichtungen vorzugsweise durch be»
kannte Überzogene Druck- und Zugkabel verbunden, um die ge«
wünschte direkte mechanische Steuerung zu erzielen· Ge»
wünschtenfalls können aber auch andere hydraulische und/oder
pneumatische Einrichtungen verwendet werden, um die Steuer« knüppel mit den Betätigungseinrichtungen zu verbinden·
Nunmehr soll Figur 8 In Verbindung mit Figur 2 betrachtet
werden» Wenn der Steuermann wünscht, das Fahrzeug 12 seitlich in der Backbordrichtung (in Figur 2 nach unten) zu bewegen,
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verschiebt er einfach die Steuerknüppel 1^4 und 138 in der
Backbordrichtung (d. h. in Figur 8 nach links) aus den mit voller Linie angegebenen Stellungen in die mit unterbrochener
Linie angegebenen Stellungen Ij54' bzw· I38'. Wie bereits erwähnt,
wird dadurch bewirkt, daß die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung
48 bzw. die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46 Schubkraft in der Richtung der Pfeile 60 und
62 erzeugen, so daß das Fahrzeug seitlich in der Backbord« richtung bewegt^-: wird. Wenn der Steuermann wünscht, das Fahrzeug
seitlich in der Steuerbordrichtung (in Figur 2 nach oben) zu bewegen, verschiebt er die Steuerknüppel 142 und 146 in der
Steuerbordrichtung (d. h. in Figur 8 nach rechts), so daß die φ erste Sfhubkrafterzeugungseinrichtung 44 bzw. die vierte
Schubkrafterzeugungseinrichtung 50 Schubkraft in der Richtung
der Pfeile 64 und 66 in Figur 2 erzeugen, um das Fahrzeug in der Steuerbordrichtung zu bewegen.
Diese Wirkungsweise ist für den Steuermann leicht verständlich, weil die gewünschte Richtung der seitlichen Bewegung des
Fahrzeuges genau mit der erforderlichen Bewegung der betreffenden Steuerknüppel übereinstimmt. Gewünschtenfalls können
Pfeile 168 , I70 , 172 und 174 auf das Bedienungspult 22 aufgedruckt
werden, um den Steuermann genauer über die Ergebnisse der Bewegungen der betreffenden Steuerknüppel zu informieren.
" Falls der Steuermann wünscht, daß sich das Fahrzeug 12 in
Uhrzeigersinn um die Drehachse 3Q der Figur 2 dreht, verschiebt
er lediglich den Steuerknüppel 142 nach rechts in die mit unterbrochener
Linie angegebene Stellung 142* und den Steuerknüppel 158 nach links in die mit unterbrochener Linie angegebene
Stellung 1381. Dadurch wird bewirkt, daß die erste Schubkrafterzeugungseinrichtung
44 bzw. die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung 46 ä Drehmomente im Uhrzeigersinn in der Richtung
der Pfeile 64 bzw. 62 in Figur 2 erzeugen· Gewünschtenfalls kann dies auf dem Bedienungspult der Figur 8 graphisch dargestellt
werden, indem die Pfeile I76 und 178 sowie ein Pfeil 180 im Uhrzeigersinn aufgedruckt werden, welche alle um eine
gedachte Drehachse angeordnet sind, die auf dem Pult 22 durch W 70/2 -14-
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den Kreis oder Punkt j8 angedeutet ist»
Falls der Steuermann wünscht, dass sich des Fahrzeug im Gegenuhrzeigersinn
um die Drehachse >8 dreht, verschiebt er in Figur
8 den Steuerknüppel 1J4 in die mit unterbrochener Linie angegebene
Stellung 134' und den Steuerknüppel 146 in die mit unter«
brpchener Linie angegebene Stellung 146'. Dadurch wird bewirkt, daß die dritte Sohubkrafterzeugungseinrichtung 48 bzw. die
vierte Schubkrafterzeugungseinrichtung 5° Drehmomente um die
Drehachse 38 im Gegenuhrzeigersinn in der Richtung der Pfeile
6o bzw. 66 in'Figur 2 erzeugen. Um dies graphisch darzustellen,
können Pfeile 182, 184 und I36 auf das Bedienungspult 22 in
einer von den oben erwähnten Pfeilen 176, 178 und I80 verschiedenen ;(|
Farbe aufgedruckt werden. Diese ligische Anordnung der verschiedenen
Steuerknüppel macht es selbst für ungeschultes Personal verhältnismäßig leicht, die ziemlich komplizierten
Lenkmöglichkeiten des Fahrzeuges gemäß der Erfindung zu über«
wachen.
In der ganzen obigen Beschreibung wird angenommen^ daß die
verschiedenen Schubkrafterzeugungseinrichtungen wirksamer werden,
wenn in den betreffenden Leitungen ein höherer Staudruck erzeugt
wird. Dies ist selbstverständlich abhängig von dem Druck,
der in den zugehörigen Sammelkammern 3>4 bzw. 56 erzeugt wird·
Demgemäß kann der Steuermann die Schieber 88 bzw. 89 verwenden, j die durch die Steuerknüppel I30 und 1^2 der Figur 8 gesteuert "
werden, um die Austrittsöffnungen der betreffenden Sammelkammern 56 bzw. ~$k in irgendeinem gewünschten Ausmaß wahlweise zu
schließen. Je mehr die Austrittsöffnungen der Sammelkammern geschlossen
werden, desto höher ist der in den zugehörigen Leitungen erzeugte Staudruck und desto wirksamer werden die zugehörigen
Schubkrafterzeugungseinrichtungen werden, wenn die
.zugehörigen Schwenkklappen in die β Offenstellungen bewegt werden.
Um die Lenkbarkeit zu vervollständigen, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, ist das oben erwähnte Steuerruder 98 auf der
gedachten Längsachse 4o am hinteren Ende des Fahrzeuges angeordnet.
Gemäß Figur"7 besteht die Rudereinheit 188 aus einem
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Paar im allgemeinen L-förmiger Teile 190 und 192, die mit
einem Schenkel 194 bzw. I96 an einem Querteil I98 befestigt
sind, welcher das hintere Ende des Fahrzeuges 12 begrenzt· Ein blockförmiger Hintersteven 2oo mit einem senkrechten Durchlaß
2o2 ist mittels der Achse 2o4 zwischen den anderen Schenkeln 2o6 bzw. 2o8 der L-förmigen Teile I90 und 192 schwenkbar gelagert.
Ein Paar Scherbolzen 21ο (von denen in Figur 7 nur einer sichtbar ist) , die ebenfalls durch die Schenkel 2o6 und
2o8 hindurchgehen, sind am Hintersteven 2oo befestigt. Ein Ruderschaft 212 ist in dem Durchlaß 2o2 frei drehbar und
trägt an seinem unteren Ende Zä 214 das Steuerruder 98.
Unter normalen Umständen halten die Scherbolzen 21ο zusammen
mit der Achse 2o4 den Ruderschaft 212 in der senkrechten Betriebsstellung. Falls der Ruderschaft 212 gegen ein ortsfestes
Hindernis, wie z. B. eine Sandbank stößt, werden die Scherbolzen 21ο abscheren oder brechen , so daß sich der ganze
Hintersteven 2oo mit dem Ruderschaft 212 und dem Steuerruder 98 um die Achse 2o4 drehen kann, um eine Beschädigung der
Rudereinheit zu vermeiden.
Um auf die Antriebseinrichtungen l8 bzw. 2o zurückzukommen, ist zunächst zu bemerken, daß dieselben eine identische
Konstruktion aufweisen, so daß nur die in Figur 3 dargestellte Antriebseinrichtung 2o genauer g beschrieben wird. Wie bereits
w erwähnt, weist jede Antriebseinrichtung einen abnehmbaren Teil 7o auf, w vorzugsweise ein einteiliges Gußstück aus
Aluminium. Wie Figur 6 zeigt, wird die vordere Oberfläche 216 des Teils 7o durch einen einwärts gebogenen Flansch 218
begrenzt, der eine Vielzahl von Bohrungen 22o aufweist, durch welche Befestigungsmittel, vorzugsweise in Form von (nicht
dargestellten) Bolzen, hindurchgesteckt werden können, um den abnehmbaren Teil 7ο und dem-gemaß die ganze Antriebseinrichtung
mit dem hinteren Ende des Fahrzeuges zu verbinden. Eine solche Konstruktion macht die ganze Antriebseinrichtung
zu einem abnehmbaren Modul, der beim Zusammenbau leicht am Fahrzeug befestigt und von demselben leicht entfernt werden
kann, falls ein Austausch erforderlich ist.
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Wie die Figuren 5 und 6 zeigen, weist der abnehmbare Teil 7 ο
einen im allgemeinen vorderen hohlen Abschnitt 222 auf, der
vorzugsweise mit einem schwimmfähigen Material gefüllt wird,
wie z» B. festem Schaumstoff.
Wie Figur 1 zeigt, ist der abnehmbare Teil ?o auch mit einem
Strömungskanal 224 versehen, dessen eines e Ende die oben erwähnte Einlaßöffnung 3o der Antriebseinrichtung bildet,
während das entgegengesetzte Ende 226 (Figur 5) eine Eintritts«
öffnung in das oben erwähnte Antriebsgehäuse 8o bildet» Die Auslaßöffnung des Antriebsgehäuses So begrenzt die oben erwähnte Austrittsöffnung 52 der Antriebseinrichtung 2o.
Am A abnehmbaren Teil 7o sind auch zwei im allgemeinen
U-förmige Rahmentelle 228 und 2Jo befestigt, zwischen denen
eine Vielzahl von Streben 232 angeordnet ist, welche die
Einlaßöffnung Jo bedecken und dadurch den Eintritt von Fremdkörpern
in den Strömungskanal 224 verhindern. Gewünschtenfälls
kann auch ein entsprechendes Sieb zwischen den Streben 232
befestigt werden, um zusätzlichen Schutz zu bieten. Um den
Strömungskanal 224 zugänglich zu machen ,ist der abnehmbare
Teil 7o mit einem senkrechten Durchlaß 234 (Figuren jjund 5)
versehen, der gewöhnlich mit einer abnehmbaren Deckelplatte 236 bedeckt ist, -
Wie ebenfalls bereits erwähnt, endet der A abnehmbare Teil
70 in einem nach hinten gerichteten oberen Abschnitt 76, der eine Oberseite 74 und eine Unterseite 78 aufweist. Der nach
hinten gerichtete obere Abschnitt 76 ist außerdem mit einem
Durchlaß 238 versehen, In dem eine Kupplung 24o, vorzugsweise
eine Fliehkraftkupplung , angeordnet ist, um die Ausgangswelle 242 der Kraftmaschine 72 mit der Flügelradantriebswelle 244
zu verbinden, die nachstehend genauer unter Bezugnahme auf Figur 4 beschrieben wird·
Wie Figur 5 zeigt, ist rund um den Durchlaß 238 in Umfangsrichtung
eine Vielzahl von durchgehenden Bohrungen 246 angeordnet, In welche eine Vielzahl von Befestigungselementen
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(von denen in Figur 3 nur zwei sichtbar sind) gesteckt werden
kann, um das Antriebsgehäuse 80 an der Unterseite 78 des nach hinten gerichteten Abschnitts 76 zu befestigen. Wie Figur 5
zeigt, ist die Oberseite 74 des nach hinten gerichteten Abschnitts
76 des abnehmbaren Teils 70 zusätzlich mit einer Vielzahl von Bohrungen 25o versehen, in welche Bolzen 252 gesteckt
werden können, um den Befestigungsflansch 254 der Kraftmaschine 72 mit der Oberseite 74 zu verbinden. Wie Figur J zeigt, ist
der Befestigungsflansch 254 auch mit einer Vielzahl von versenkten
Öffnungen 256 versehen, welche die Enden der oben erwähnten
Befestigungselemente 248 aufnehmen, wenn die Kraftmaschine durch die Bolzen 252 auf der Oberseite 74 befestigt
wird· Aus dem vorstehenden ergibt sich,daß der abnehmbare Teil 70 mehrere Aufgaben hat: Derselbe ermöglicht, daß die Antriebseinrichtung
aus einer modularen Einheit besteht, derselbe ist zur Aufnahme von schwimmfähigem Material teilweise hohl, derselbe
begrenzt den Strömungskanal 224, derselbe begrenzt et»
den senkrechten Durchlaß 2j54, welcher den Strömungskanal 224 zugänglich macht, derselbe ermöglicht die Anordnung von Streben,
welche den Eintritt von Fremdkörpern in den Strömungskanal verhindern, derselbe bildet die Befestigungsfläche für das Antriebsgehäuse
80 und derselbe begrenzt einen Durchlaß 2j3
zur Anordnung der Kupplung 24o.
Gemäß Figur 4 ist das Flügelrad 82 mit Flügeln 258 versehen, die auf einer Nabe 260 befestigt sind, welche mittels der
Lager 262 um einen ortsfeste Welle 264 drehbar ist. Ein durch die miteinander in Eingriff stehenden Kegelräder 266, 268 gebildeter
rechtwinkliger Antrieb ist vorgesehen, um die Flügelradantriebswelle 244 und das Flügelrad 82 miteinander zu verbinden, welches dadurch als eine axiale Strömungspumpe wirkt.
Das entgegengesetzte Ende 27o der Flügelradantriebswelle 244 ist durch das Lager 272 in einer Ausnehmung 274 drehbar gelagert,
welche in der Oberseite 276 des Antriebsgehäuses 80 vorgesehen ist. Am Antriebsgehäuse 3o ist ein Haltering 278
befestigt, der das Lager 272 in seiner Sitzstellung hält. Gemäß
Figur 4 ist ein innerer ringförmiger Teil 28o relativ zum W 70/2 -18«
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Rest des Halteringes 278 erhöht ausgebildet und verhindert zusammen
mit einem auf der Flügelradantriebswelle 244 befestigten
Schleuderring 282, dassWasser in das Lager 272 eindringt.
Beim Zusammensetzen der Antriebseinrichtung 2o wird das Antriebsgehäuse 80 unter die Unterseite 78 des nach hinten gerichteten
Abschnitts 76 des abnehmbaren Teils 70 geschoben und an demselben
durch die oben erwähnten Teile 248 ν befestigt« Das Antriebsgehäuse enthält die Flügelradantriebswelle 244, die
aus der Ausnehmung 274 herausragt, sowie eine Hälfte der
Kupplung 24o. Dan η wird die Kraftmaschine 72 mit ihrem Be- ,
festigungsflansch 254 auf der Oberseite 74 angeordnet, wobei
die versenkten Öffnungen 256 die Enden der Befestigungsteile Jj
248 aufnehmen. Die Kraftmaschine wird durch Bolzen 252 an ^
ihrem Platz befestigt« Die Kraftmaschine enthält die Ausgangswelle
242 und die andere Hälfte der Kupplung 24o. Schließlich wird die ganze modulare Antriebseinrichtung am hinteren Ende
des Fahrzeuges befestigt.
Wie Figur 4 zeigt, ist der Durchmesser D des Auslaßendes des
Antriebsgehäuses 80 (das die Austrittsöffnung 32 der Antriebseinrichtung begrenzt) verhältnismäßig groß. Dadurch wird gemäß
der Erfindung ein ziemlich langsamer Austritt aus der Antriebseinrichtung bewirkt, so daß sich eine maximale Wirksamkeit bei
den langsamen Geschwindigkeiten ergibt, für welche das Fahrzeug
gemäß der Erfindung ausgebildet ist. Für eine maximale Vor- | wärtsgeschwindigkeit von ungefähr 1& km/h ist beispielsweise
der Durchmesser der Austrittsöffnung so gewählt, daß sich eine
verhältnismäßig niedrige Austrittsgeschwindigkeit von ungefähr 32 km/h ergibt. Dieses Verhältnis von 2 : 1 wird vorzugsweise
aufrechterhalten, ohne Rücksicht auf die gewählte maximale Vorwärtsgeschwindigkeit· Um die gewünschte Austrittsgeschwindigkeit
aufrechtzuerhalten, wurde gefunden, daß der Durchmesser der Austrittsöffnung 32 im Bereich von 3,75-8,75 mm
pro PS der Kraftmaschine liegen soll, wenn dieselbe mehr als 30 PS erzeugt, und im Bereich von 8,75 ~ 12*5 mm pro PS der
Kraftmaschine, wenn dieselbe weniger als 30 PS erzeugte
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Im übrigen ist zu bemerken* daß die Kraftmaschinen 72 und 72
für die Erfindung nicht von besonderer Wichtigkeit sind· Bei der bevorzugten Ausführungsform werden zwei senkrechte, luftgekühlte Drehkolbenmotoren vom Wankel-Typ verwendet. Der
Deutlichkeit der Zeichnung halber sind verschiedene Teile, wie der Vergaser, der Schalldämpfer, das Auspuffsystem, der
Brennstoffbehälter usw. nicht dargestellt worden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene beispielsweise Ausführungsform beschränkt, die verschiedene
Abänderungen erfahren kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (1)
- Dr. Ing. E. BERKENFELD · Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwälte, KölnAnlage Aktenzeichen - " - "zur Eingabe vom 24. März 1970 Wi. Name d. Anm. Worthington CorporationPa t e nt an sp rü c h eWasserfahrzeug mit einem Schiffskörper, mit einer am Schiffskörper befestigten ersten Antriebseinrichtung, welche Wasser durch eine Einlaßöffnung aufnimmt, und Wasser unter höherem Druck durch eine Austrittsöffnung abführt, und mit einer am Schiffskörper befestigten zweiten Antriebseinrichtung, j welche Wasser durch eine Einlaßöffnung aufnimmt und Wasser unter höherem Druck durch eine Austrittsöffnung abführt, gekennzeichnet durcheine erste Schubkrafterzeugungseinrichtung (44),, die mit der Austrittsöffnung (32) de\r zweiten Antriebseinrichtung (18) i.n Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in einer ersten Richtung dreht, durch eine zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung (46), die mit der Austrittsöffnung (32) der ersten Antriebseinrichtung (2oV in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in der ersten Richtung dreht, durch eine dritte Schubkrafterzeugüngseinrichtung (48), die mit der Austrittsöffnung der ersten Antriebseinrichtung (2o) in | Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in einer zweiten Richtung dreht, durch eine vierte Schubkrafterzeugungseinrichtung (5o), dief mit der Austrittsöffnung der zweiten Antriebseinrichtung (l8) in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in der zweiten Richtung dreht, und durch ein Bedienungspult (22), das die Verbindung zwischen der ersten und zweiten Antriebseinrichtung und den ersten , zweiten, dritten und vierten Schubkrafterzeugungseinrichtungen wahlweise herstellt oder nicht. »2) Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug in der ersten und zweiten Richtung um eine109833/1253 w 70/2 -21-gemeinsame el Drehachse (38) gedreht wird, die durch eine Längsachse (4o) und eine waagerechte Querachse (42) bestimmt wird, welche erste, zweite, dritte und vierte gedachte Quadranten begrenzen, die rund um die Drehachse im Uhrzeigersinn aufeinanderfolgend angeordnet sind, sowie dass die erste Schubkrafterzeugungseinrichtung (44) im vierten Quadranten (IV), die zweite Schubkrafterzeugungseinrichtung (46) im zweiten Quadranten (II), die dritte Schubkrafterzeugungseinrichtung (40) im ersten Quadranten (I) und die vierte Schubkrafterzeugungseinrichtung (5o) im dritten Quadranten (Hl) liegt.3) Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sammelkammer (36) mit der Austrittsöffnung (32) der ersten Antriebseinrichtung (2o) in Verbindung steht, um aus der ersten Antriebseinrichtung abgeführtes Wasser zu sammeln, und daß die zweite Sammelkammer (34) mit der Austrittsöffnung (32) der zweiten Antriebseinrichtung (l8) in Verbindung steht, um aus der zweiten Antriebseinrichtung abgeführtes Wasser zu sammeln·4) Wasserfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sammelkammer (36) mit einer Austrittsöffnung versehen ist, damit Wasser aus derselben austreten kann, und daß die zweite Sammelkammer (34) mit einer Austrittsöffnung versehen ist, damit Wasser aus derselben austreten kann, daß ein erster Schieber (88) an der ersten Sammelkammer (36) befestigt ist und zwischen einer ersten Stellung, in welcher die Austrittsöffnung vollständig offen, und einer zweiten Stellung beweglich ist, in welcher die Austrittsöffnung der ersten Sammelkammer vollständig geschlossen ist, sowie dass ein zweiter Schieber (89) an der zweiten Sammelkammer (34) befestigt ist und zwischen einer ersten Stellung, in welcher die Austrittsöffnung vollständig offen, und einer zweiten Stellung beweglich ist, in welcher die Austrittsöffnung der zweiten Sammelkammer vollständig geschlossen ist.5) Wasserfahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Austrittsöffnungen der ersten und zweiten Antriebseinrichtung und den betreffenden ersten, zweiten, dritten und vierten Schubkrafterzeugungseinrichtungen durchW7o/2 109833/1253 ~22~mehrere Flüssigkeitsleitungen hergestellt wird, indem eine erste Leitung (56) am einen Ende mit der ersten Sammelkammer (36) und am anderen Ende mit der dritten Schubkrafterzeugungseinrichtung (48)r verbunden ist, eine zweite Leitung (54) am einen Ende mit der ersten Sammelkammer und am anderen Ende mit der zweiten Schubkraftezeugungseinrichtung (46) verbunden ist, eine dritte Leitung (52) am einen Ende mit der zweiten Sammelkammer (34) und am anderen Ende mit der ersten Schubkrafterzeugungseinrichtung (44) verbunden ist, und eine vierte Leitung (58) am einen Ende mit der zweiten Sammelkammer und am anderen Ende mit der vierten Schubkrafterzeugungseinrichtung (50) verbunden ist. li6) Wasserfahrzeug nach Anspruch 3, 4 oder 5* gekennzeichnet durch eine fünfte Schubkrafterzeugungseinrichtung, (lo4), welche mit der ersten Sammelkammer (36) in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche relativ zur Vorwärtsrichtung der Bewegung des Schiffskörpers in der Richtung nach hinten auf denselben wirkt, durch eine sechste Sghubkrafterzeugungseinrichtung (I06), welche mit der zweiten Sammelkammer (34) in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche relativ zur Vorwärtsrichtung der Bewegung des Schiffskörpers in der Richtung nach hinten auf denselben wirkt, und durch Steuerknüppel (150, 152) auf dem Bedienungspult (122) , welche die Verbindungen zwischen der ersten und zweiten Sammelkammer und * den entsprechenden fünften und sechsten Schubkrafterzeugungseinrichtungen wahlweise herstellen oder nicht.7) Wasserfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungspult mit ersten, zweiten, dritten und vierten Schwenkklappen verbunden ist, die in den betreffenden der ersten, zweiten , dritten und vierten Leitungen angeordnet sind, daß jede der Schwenkklappen zwischen einer ersten Stellung beweglich ist, welche die betreffende Leitung sperrt, so daß kein Wasser hindurchfließen kann, und einer zweiten Stellung , welche die betreffende Leitung freigibt, so daß Wasser hindurchfließen kann, daß von Hand betätigbare Steuerknüppel mit den Schwenkklappen wirksam verbunden sind, um ausgewählte Klappen zwischen ihren ersten und zweiten Stellungen zu bewegen, daß die von Hand w 70/2 109833/1253 -23-betätigbaren Steuerknüppel aus ersten, zweiten, Üra dritten und vierten Steuerknüppeln bestehen, welche mit den ersten, zweiten, dritten und vierten Schwenkklappen wirksam verbunden sind, daß die ersten , zweiten, dritten und vierten Steuerknüppel auf dem Bedienungspult zwischen ersten Stellung''beweglich sind, welche der ersten Sperrstellung der betreffenden schwenkklappe entsprechen und zweiten Stellungen, welche·der zweiten Offenstellung der betreffenden Schwenkklappe entsprechen, daß die ersten und vierten Steuerknüppel (142,146) zusammen auf der Steuerbordseite des Bedienungspultes angeordnet und zwischen ihren ersten und zweiten Stellungen in der Steuerbordrichtung beweglich Bind, wobei die gleichzeitige Bewegung der ersten und vierten Steuerknüppel in der Steuerbordrichtung in ihre zweiten Stellungen bewirkt, daß die ersten und vierten Schubkrafterzeugungseinriohtungen (44,50) betätigt werden und den Schiffskörper relativ zur Längsachse desselben in der Steuerbordrichtung bewegen, sowie daß die zweiten und dritten Steuerknüppel (134,138) zusammen auf der Backbordseite des Bedienungspults angeordnet und zwischen ihren ersten und zweiten Stellungen in der Ba^cbordrichtung beweglich sind, wobei die gleichzeitige Bewegung der zweiten und dritten Steuerknüppel in der Ba%bordrichtung in ihre zweiten Stellungen bewirkt, daß die dritten und zweiten Schubkrafterzeugungseinrichtungen (48,46) betätigt werden und den Schiffskörper relativ zur Längsachse desselben in der Backbordrichtung bewegen·8) Wasserfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Antriebseinrichtung am hinteren Ende des Schiffskörpers auf entgegengesetzten Seiten der Längsachse desselben befestigt sind, daß die ersten und zweiten Sammelkammern an der ersten und zweiten Antriebseinrichtung auf der hinteren Seite derselben befestigt sind, daß die Austrittsöffnungen der ersten und zweiten Sammelkammern dem Heck des Schiffs zugekehrt sind, sowie daß die Bewegung der ersten und zweiten Schieber, welche die Austrittsöffnungen der ersten und zweiten Sammelkammern wahlweise bedecken, verwendet werden kann, um die Größe der durch die Austrittsöffnungen auf den Schiffskörper in der Richtung nach vorne ausgeübten Schubkraft zu steuern·
W 70/2 -24-109833/125320T43269) Wasserfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der ersten.und zweiten Antriebseinrichtungen einen abnehmbaren Teil (Yo) aufweist, der am hinteren Ende des Schiffskörpers abnehmbar befestigt ist, daß der abnehmbare Teil mit einem S1cö mungskanal (224) versehen ist, dessen eines Ende die Einlaßöffnung der" Antriebseinrichtung begrenzt, daß am abnehmbaren Teil ein Antriebsgehäuse (l8) befestigt ist, welches eine Eintrittsöffnung aufweist, die mit dem entgegengesetzten Ende des Strömungskanals in Verbindung steht und eine Auslaßöffnung, welche die Austrittsöffnung (32) der Antriebseinrichtung begrenzt, daß eine m Einrichtung zur Anordnung eines Flügelrades (82) im Antriebsge- ' häuse zwischen der Eintrittsöffnung und der Austrittsöffnung, sowie eine Einrichtung zur Anordnung einer Antriebsvorrichtung zum Drehen des Flügelrades vorgesehen ist,10) Wasserfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Teil (Yo)- außerdem einen hohlen Abschnitt (222) aufweist, in dem schwimmfähiges Material angeordnet ist»11) Wasserfahrzeug nach Anspruch 9 oderlo, dadurch gekenn« zeichnet, daß am abnehmbaren Teil (Yo) Siebe befestigt sind, welche die Einläßöffnung bedecken, um den Eintritt von Fremdkörpern in den Strömungskanal (224) zu verhindern. jj12) Wasserfahrzeug nach Anspruch 9, Io, oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Teil (Yo) mit einem nach hinten gerichteten oberen Abschnitt (Υβ) versehen ist, der eine Oberseite (74) und eine Unterseite (78) aufweist, daß an der.Unterseite das Antriebsgehäuse (80) befestigt ist, in , welchem ein Flügelrad (82) angeordnet ist, daß auf der Oberseite eine Antriebsvorrichtung befestigt ist, daß der obere Abschnitt mit einem Durchlaß (238) versehen 1st, daß die Antriebsvorrichtung aus einer Kraftmaschine (72) besteht, welche eine Ausgangswelle (242) aufweist, die durch den Durchlaß mit dem Flügelrad (82) wirksam verbunden ist, daß eine FlUgelrad- antriebswelle (244) vorgesehen ist, deren eines Ende mit dem Flügelrad (82) in Antriebsverbindung steht und deren anderes w 70/2 109833/1253 ~25~Ende sich durch eine Ausnehmung (274) im Antriebsgehäuse (80) In den Durchlaß (238) im oberen Abschnitt (76) des abnehmbaren Teils (70) erstreckt, und daß die wirksame. Verbindung zwischen der Ausgangswelle (242) der Kraftmaschine (72) und dem Flügelrad (82) aus einer Kupplung (24o) besteht, die in dem Durchlaß (258) des oberen Abschnitts (76) des abnehmbaren Teils (70) angeordnet ist, um die Ausgangswelle (242) der Kraftmaschine (72) wahlweise mit dem entgegengesetzten Ende der Flügelradantriebswelle (244) zu verbinden.Wasserfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausnehmung (274) des Antriebsgehäuses (80) ein Lager (272) angeordnet ist, um die Flügelradantriebswelle (244) drehbar zu lagern, daß am Antriebsgehäuse ein Haltering (278) befestigt ist, um das Lager (272) in der Ausnehmung (274) festzuhalten, daß ein innerer Randteil (280) relativ zum Rest des Halteringes (278) erhöht ausgebildet ist und daß an der Flügelradantriebswelle (244) etwas oberhalb des inneren Randteils (280) ein Schleuderring (282) befestigt ist, um das Eindringen von Wasser in das Lager (272) zu verhindern·14) Wasserfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Antriebseinrichtung mit einem Flügelrad (82) versehen ist, das in einer Flüssigkeitsleitungfe angeordnet ist, welche die Einlaßöffnung mit der Austrittsöffnung verbindet, daß eine Antriebsvorrichtung (72) zum Drehen des Flügelrades 4 vorgesehen ist und daß die Austrittsöffnung relativ zur Ausgangsleistung der Antriebsvorrichtung einen vorherbestimmten Durchmesser aufweist, um dadurch eine vorherbestimmte Austrittsgeschwindigkeit relativ zur maximalen Vorwärtsgeschwindigkeit des Wasserfahrzeuges zu erzielen·15) Wasserfahreeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, Aß die xsxxkB vorherbestimmte Austrittsgeschwindigkeit ungefähr das Doppelte der gewünschten maximalen Vorwärtsgeschwindigkeit des Wasserfahrzeuges beträgt.16) Wasserfahrzeug nach Anspruch 14, oder I5, dadurch gekenn» ·· zeichnet, daß der Durchmesser der Austrittsöffnung im Bereich von109833/1253201*326'.3*75 - 8#75 mm pro PS der Ausgangsleistung der Antriebsvorrichtung liegt, wenn dieselbe mehr als 3° PS erzeugt·17) Wasserfahrzeug nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Duehmesser der Austrittsöffnung im Bereich von 8,75 - 12,5 mm pro PS der Ausgangsleistung der Antriebsvorrichtung liegt* wenn dieselbe weniger als 3° PS erzeugt.18) Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 13 bis YJ, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Teil (7°) mit einem Zugangsdurchlaß (234) versehen ist, der an einem Ende mit dem Strömungskanal (224) in Verbindung steht und daß ein Deckelteil (236) vorgesehen ist,, welcher am abnehmbaren Teil abnehmbar befestigt ist, um das entgegengesetzte Ende des Zugangsdurchlasses (234) zu verschließen,19) ÖlwfeJergewinnungssystem, bestehend aus einem nach Art eines Katamarans ausgebildeten Wasserfahrzeug, das erste und zweite im Abstand liegend© Schiffskörper aufweist, welche durch ein Deck verbunden sind, welches zwischen den Schiffskörpern mit einer Öffnung versehen ist, aus einer Ölwiederge« winnungseinrichtung, die relativ zur Öffnung angeordnet ist, um Öl aus dem Wasser wieder-zugewirmen, in dem das Wasserfahr'» zeug schwimmt, und aus einem Lenksystem zum Lenken des Wasserfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenksystem aus ersten und zweiten Antriebseinrichtungen (2o und l8) besteht, die an den hinteren Enden der ersten und zweiten Schiffskörper (l6 und 14) befestigt sind, um.Wasser durch eine Einlaßöffnung aufzunehmen und Wasser unter einem höheren Druck durch eine Austrittsöffnung abzuführen.20) System nach Anspruch I9, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenksystem aus einer ersten Sohubkrafterzeugungselnrichtung besteht, die mit der Austrittsöffnung der zweiten Antriebseinrichtung in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in einer ersten Richtung dreht, aus einer zweiten Schubkrafterzeugungseinrichtung, die mit der Austrittsöffnung der ersten Antriebseinrichtung » in Verbindung steht,w 70/2 109833/1253 „27-20U326 ifum Schubkraft zu erzeugen* welche das Wasserfahrzeug In der ersten Richtung dreht, aus einer dritten Schubkrafterzeugungseinrichtung, die mit der Austrittsöffnung der ersten Antriebs« einrichtung in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in einer zweiten Richtung dreht, aus einer vierten Schubkrafterzeugungseinrichtung, die mit der Auetrittsöffnung der zweiten Antriebseinrichtung in Verbindung steht, um Schubkraft zu erzeugen, welche das Wasserfahrzeug in der zweiten Richtung dreht und aus einem Bedienungspult auf dem Schiffskörper, das die Verbindung zwischen der ersten und zweiten Antriebseinrichtung und den ersten, zweiten, dritten und vierten Schubkrafterzeugungseinrichtungen wahlweise herstellt oder nicht»109833/1253
Applications Claiming Priority (1)
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