DE2014234B - Photographische Kamera mit Kameragehäuse und Objektiv mit einem in die Vorderseite des Kameragehäuses einschraubbaren Tubus - Google Patents
Photographische Kamera mit Kameragehäuse und Objektiv mit einem in die Vorderseite des Kameragehäuses einschraubbaren TubusInfo
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Description
öffnung entspricht, wobei das Kameragehäuse wiederum
mit einem drehbaren Ring versehen ist, der sich bei einer Drehung des Blendenringes dreht und
mit dem Schleifkontakt derart in Wirkverbindung steht, daß der Schleifkontakt sich bei einer Drehung
des Ringes bewegt, das Widerstandselement des Regelwiderstandes an einer verstellbaren Grundplatte
befestigt ist, der Hebel des Schleifkontaktes beim Einschrauben des Tubus des Objektivs in das Kameden
Stift 21 übertragene Kraft der Feder 22 trachtet, diesen Ring 7 in einer Richtung zu drehen. Der Mut
10 auf der anderen Seite des Ringes 7 wird daher ständig im Angriff an dem einen Ende der Vertiefung
9 in dem Blendenring 3 gehalten.
Die Grundplatte 12 ist an ihrem vorderen Ende mit einem nach vorn vorstehenden Lappen ausgebildet,
dessen freier Endteil bei 23 im wesentlichen rechtwinklig abgewinkelt ist. Von der hinteren Stirnfläche
dem Kameragehäuse 5 entspricht. Auf die Grundplatte 12 wirkt eine Rückstellfeder 25.
In der vorstehend beschriebenen Anordnung gemäß der Erfindung wird die Stellung des Wider
ein Objektiv,
F i g. 2 schaubildlich die Anordnung eines Regelwiderstandes in der Ausführungsform nach F i g. 1
und
F i g. 3 in einer Draufsicht, teilweise geschnitten, eine andere Ausführungsform der Erfindung.
In der in den F i g. 1 und 2 gezeigten, ersten Ausführungsform der Erfindung besitzt das Objektiv 1
ragehäuse an einem Stift der Grundplatte angreift, io des Tubus 2 steht ein Stift 24 nach hinten vor. Beim
wodurch der Blendenring in seiner der kleinsten Be- Anbringen des Objektivs 1 an dem Kameragehäuse 5
lichtungsöffnung entsprechenden Stellung gehalten greift während der letzten Umdrehung des Objektivs
ist, so daß sich die Grundplatte in eine Stellung be- der Stift 24 an dem abgewinkelten Lappenteil 23 der
wegt, die der Stellung des Tubus entspricht, und wo- Grundplatte 12 an, so daß diese in eine Stellung verbei
eine Halteeinrichtung vorgesehen ist, die nach 15 schoben wird, die der Stellung des Objektivs 1 an
Anbringen des Tubus die Grundplatte in ihrer Stel- - - ..... ·ι. λ..* j:~ η
hing hält. Zweckmäßigerweise besitzt die Halteeinrichtung
für die Grundplatte eine an dem Rand der
Grundplatte ausgebildete Verzahnung und eine — - — a
Klinke, die unter der Wirkung der hinteren Stirn- 20 Standselements des Regelwiderstandes entsprechend
fläche des Tubus in die Verzahnung eingreift. der Stellung des Objektivs 1 relativ zu dem Kamera-
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach- gehäuse 5 verschoben. Der Widerstandswert des Restehend
an Hand dei Zeichnung näher erläutert. In gelwiderstandes ist von der Stellung des Blendenrinder
Zeichnung zeigt ges 3 des Objektivs 1 abhängig. Infolge dieser Anord-F i g. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in 25 nung bewirkt eine Veränderung der Belichtungsöffeinem
vertikalen Querschnitt durch die Halterung für nung des Objektivs einwandfrei eine entsprechende
■ - ■ - ■ Veränderung des Widerstandswertes des Regelwiderstandes,
selbst wenn die Stellung des Objektivs 1 durch Herstellungstoleranzen der Gewinde beeinflußt
30 wird.
In F i g. 3 sind Teile, die denen der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 entsprechen, mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet. In der in F i g. 3 ge-
o } zeigten, zweiten Ausführungsform wird beim Anbrin-
einen Tubus 2 und einen Blendenstellring 3,J durch 35 gen des Objektivs 1 an dem Kameragehäuse 5 ein
dessen Drehung die Belichtungsöffnung des Objek- Blendenring 3 in der Endstellung seiner die Behchtivs
in bekannter Weise verstellt wird. Der Tubus 2
ist an seinem inneren Ende mit einem Außengewinde 6 versehen, mit dem das Objektiv in eine o. —
ist an seinem inneren Ende mit einem Außengewinde 6 versehen, mit dem das Objektiv in eine o. —
Schraubfassung 4 des Kameragehäuses 5 geschraubt 40 nerung der Belichtungsöffnung des Objektivs gedreht
werden kann. Im Inneren des Kameragehäuses 5 ist wird. In der dargerstellten Ausführungsform ^hat^me
die Fassung 4 von einem drehbaren Ring 7 umgeben, " T ' J~ T~
an dessen Vorderfläche ein Stift 10 befestigt ist, der
durch einen Schlitz 8 in dem Kameragehäuse 5 in _
eine Vertiefung 9 des Blendenringes 3 vorsteht. Die 45 halten. Durch einen Schwenkzapfen 18 ist eine Hebel
Länge des Stiftes 10 ist so gewählt, daß beim Ein- 19 mit dem Kameragehäuse schwenkbar verbunden,
schrauben des Objektivs 1 in das Kameragehäuse 5
während der letzten Umdrehung des Objektivs der
Stift 10 in die Vertiefung 9 des Blendenringes 3 eintritt. Im Innern des Kameragehäuses 5 ist koaxial zu 50 den Hebel 19 in Fig. 3 im Uhrzeigersinn zu bewedem Objektiv ein reflexionsverhinderndes Rohr 11 gen. An dem freien Ende des Hebels 19 ist ein Stift angeordnet. Auf der Unterseite dieses reflexionsver- 28 vorgesehen, der zum Angriff an einem Stift 21 gehindernden Rohrs 11 ist eine Grundplatte 12 hon- eignet ist, der von der Rückseite eines Ringes 7 vorzontal verschiebbar gelagert, und zwar mittels eines steht. Eine Grundplatte 12 ist mit einem Stift 29 verin der Grundplatte ausgebildeten, horizontalen Schiit- 55 sehen, der an dem Seitenrand des Hebels 19 angreift, zes 13 und Schrauben 14. Auf der Grundplatte 12 ist wenn dieser im Gegensinn des Uhrzeigers gegen die ein Widerstand 15 angeordnet, der eine Reihe von Kraft der Belastungsfeder 22 gedreht wird. Beim Einnebeneinanderliegenden Kentakten 16 besitzt. Durch schrauben des Objektivs 1 in das Kameragehäuse 5 einen Schwenkzapfen 18 ist auf der Unterseite des re- wird daher die Drehung des Objektivs während desflexionsverhindernden Rohrs 11 ein Hebel 19 60 sen letzter Umdrehung auf den Ring 7 übertragen, schwenkbar gelagert, der einen Schleifkontakt 17 weil ein Stift 10 in eine Vertiefung 9 eingreift. Der trägt, der mit den Kontakten 16 des Widerstandes 15 Ring 7 bewirkt dann infolge des Angriffs der Stifte 21 in Schleifberührung treten kann. Das freie Ende des und 28 aneinander, daß sich der Hebel 19 im Gegen-Hebels 19 ist bei 20 im wesentlichen rechtwinklig ab- sinn des Uhrzeigers dreht. Infolgedessen greift der gewinkelt. An dem Ring 7 ist ein Stift 21 befestigt, 65 Hebel 19 mit seinem Seitenrand an dem Stift 29 an,
während der letzten Umdrehung des Objektivs der
Stift 10 in die Vertiefung 9 des Blendenringes 3 eintritt. Im Innern des Kameragehäuses 5 ist koaxial zu 50 den Hebel 19 in Fig. 3 im Uhrzeigersinn zu bewedem Objektiv ein reflexionsverhinderndes Rohr 11 gen. An dem freien Ende des Hebels 19 ist ein Stift angeordnet. Auf der Unterseite dieses reflexionsver- 28 vorgesehen, der zum Angriff an einem Stift 21 gehindernden Rohrs 11 ist eine Grundplatte 12 hon- eignet ist, der von der Rückseite eines Ringes 7 vorzontal verschiebbar gelagert, und zwar mittels eines steht. Eine Grundplatte 12 ist mit einem Stift 29 verin der Grundplatte ausgebildeten, horizontalen Schiit- 55 sehen, der an dem Seitenrand des Hebels 19 angreift, zes 13 und Schrauben 14. Auf der Grundplatte 12 ist wenn dieser im Gegensinn des Uhrzeigers gegen die ein Widerstand 15 angeordnet, der eine Reihe von Kraft der Belastungsfeder 22 gedreht wird. Beim Einnebeneinanderliegenden Kentakten 16 besitzt. Durch schrauben des Objektivs 1 in das Kameragehäuse 5 einen Schwenkzapfen 18 ist auf der Unterseite des re- wird daher die Drehung des Objektivs während desflexionsverhindernden Rohrs 11 ein Hebel 19 60 sen letzter Umdrehung auf den Ring 7 übertragen, schwenkbar gelagert, der einen Schleifkontakt 17 weil ein Stift 10 in eine Vertiefung 9 eingreift. Der trägt, der mit den Kontakten 16 des Widerstandes 15 Ring 7 bewirkt dann infolge des Angriffs der Stifte 21 in Schleifberührung treten kann. Das freie Ende des und 28 aneinander, daß sich der Hebel 19 im Gegen-Hebels 19 ist bei 20 im wesentlichen rechtwinklig ab- sinn des Uhrzeigers dreht. Infolgedessen greift der gewinkelt. An dem Ring 7 ist ein Stift 21 befestigt, 65 Hebel 19 mit seinem Seitenrand an dem Stift 29 an,
tungsöffnung verkleinernden Bewegung gehalten und erfolgt das Einschrauben in die Schraubfassung in der
Richtung, in welcher der Blendenring 3 zur Verkleinerung der Belichtungsöffnung des Objektivs gedreht
wird. In der dargerstellten Ausführungsform hat die Schraubfassung ein Linksgewinde. In dieser Ausführungsform
kann man daher das Objektiv 1 einschrauben und dabei den Blendenring 3 in seiner Stellung
Zwischen einem an dem Kameragehäuse 5 befestigten Stift 26 und einem an dem Hebel 19 vorgesehenen
Stift 27 ist eine Feder 22 eingesetzt, die trachtet,
der zum Angriff an dem Ende 20 des Hebels dient. Eine Zugfeder 22 trachtet, den Hebel 19 in
einer Richtung zu bewegen. Die auf den Ring 7 über
so daß sich die Grundplatte gegen die Kraft einer Belastungsfeder 25 nach links bewegt. Es ist eine Einrichtung
vorgesehen, die dazu dient, die Grundplatte
12 in der Stellung zu halten, die der Stellung entspricht, in der das Objektiv 1 an dem Kameragehäuse
5 angebracht ist. Diese Einrichtung besitzt eine Verzahnung 30, die längs des Seitenrandes der
Grundplatte 12 ausgebildet ist, einen Hebel 32, der durch einen Schwenkzapfen 31 schwenkbar mit dem
Kameragehäuse 5 verbunden ist und eine Klinke zum Eingriff in die Verzahnung 30 besitzt, und einen Hebel
33, der durch den Schwenkzapfen 31 schwenkbar mit dem Kameragehäuse verbunden ist und dessen
freies Ende an der Stirnfläche 2 α des Tubus 2 angreifen kann. Eine Belastungsfeder 34 trachtet, den Hebel
32 im Uhrzeigersinn zu bewegen, so daß die Klinke am freien Ende des Hebels im Abstand von
der Verzahnung 30 gehalten wird. Die Hebel 32 und 33 werden durch eine nicht gezeigte Feder auseinandergedrückt.
Beim Anbringen des Objektivs 1 an dem Kameragehäuse 5 greift das freie Ende des Hebels 33
an der Stirnfläche la des Tubus 2 an und wird dieser Hebel dadurch im Gegensinn des Uhrzeigers um den
Schwenkzapfen 31 gedreht. Infolgedessen wird der Hebel 32 im Gegensinn des Uhrzeigers gegen die
Wirkung der Feder 34 gedreht und greift die am freien Ende des Hebels 32 befindliche Klinke an der
Verzahnung 30 an. Die Grundplatte 12, die in eine Stellung bewegt worden ist, die der Stellung des in
das Kameragehäuse 5 eingeschraubten Objektivs 1
ίο entspricht, wie vorstehend beschrieben wurde, wird
daher durch den Hebel 32 in dieser Stellung gehalten. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß beim Einschrauben
des Objektivs der Blendenring 3 in der Stellung gehalten wird, die der kleinsten Belichtungs-
öffnung des Objektivs entspricht. Infolgedessen kann man die Stellung des Blendenringes zuverlässig bestimmen
und wird das Anbringen des Objektivs erleichtert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Photographische Kamera mit Kamerage- die Vorderseite des Keramikgehäuses einschraubbaren
häuse und Objektiv, das einen in die Vorderseite Tubus aufweist, wobei das Objektiv einen drehbaren
des Kameragehäuses einschraubbaren Tubus auf- 5 Blendenring zum manuellen Verstellen der Bei ichweist,
wobei das Objektiv einen drehbaren Blen- tungsöffnung des Objektivs besitzt.
denring zum manuellen Verstellen der Beiich- In großem Umfang werden derzeit Kameras vertungsöffnung
des Objektivs besitzt, dadurch wendet, in denen die Größe der Belichtungsöffnung
gekennzeichnet, daß zur Anzeige der der Blende und/oder die Belichtungszeit auf Grund
Drehstellung des Blendenrings (3) ein Regel- *o der Anzeige eines in der Kamera angeordneten Bewiderstand,
der aus einem im Inneren des Käme- lichtungsmessers geregelt werden. Um in einer derarragehäuses
verstellbar angeordneten Widerstands- tigen Kamera die Verwendung von Wechselobjektielement
(15) und einem mit diesem in Schleifbe- ven zu gestatten, muß das Objektiv genau in einer
rührung stehenden von einer Drehung des Blen- vorherbestimmten Stellung gegenüber dem Kameradenringes
(3) bewegten Schleifkontakt (17) be- 15 gehäuse angeordnet sein. Die Stellung des Objektivs
steht, und zur Kompensation eines Fehlers hin- relativ zu dem Kameragehäuse kann ziemlich genau
sichtlich der Stellung des Objektivs (1) gegenüber bestimmt werden, wenn das Objektiv mit Hilfe einer
dem Kameragehäuse (5) eine Einrichtung (7, 10, Bajonettfassung an dem Keramikgehäuse angebracht
21, 19) zum Verstellen des Widerstandselements ist. Dagegen verändert sich die Stellung leicht in einer
(15) entsprechend der Stellung des Tubus (2) des ao Kamera, in der das Objektiv mit dem Kameragehäuse
Objektivs (1) relativ zu dem Kameragehäuse (5) verschraubt ist, weil bei der Herstellung der Gewinde
vorgesehen ist. Toleranzen auftreten. Die Belichtungsöffnung eines
2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, Objektivs wird im allgemeinen mit Hilfe eines Blendadurch
gekennzeichnet, daß das Kameragehäuse denringes eingestellt, aus dessen Stellung man die
(5) mit einem drehbaren Ring (7) versehen ist, der as Größe der Belichtungsöffnung ablesen kann. Ein
sich bei der Drehung des Blendenringes (3) mit- Fehler hinsichtlich der Stellung des Objektivs relativ
dreht und den Schleifkontakt (17) bei einer Dre- zu dem Kameragehäuse führt auch zu einem Fehler
hung des Blendenringes (3) bewegt, und daß das hinsichtlich der Anzeige der Größe der einzustellen-Widerstandselement
(15) des Regelwiderstandes den Belichtungsöffnung des Objektivs und daher der an einer verstellbaren Grundplatte (12) befestigt 30 schließlich erhaltenen Belichtung.
und auf der hinteren Stirnfläche des Tubus (2) Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Einrichtung
des Objektivs (1) ein Stift (24) vorgesehen ist, der ^im Anzeigen der Stellung des Blendenringes des
an der Grundplatte (12) angreift, um deren Stel- Objektivs sich aus der Stellung des Objektivs relativ
lung entsprechend der Stellung des Tubus (2) zu zu dem Kameragehäuse ergebende Fehlanzeigen zu
verändern. 35 vermeiden.
3. Photographische Kamera nach Anspruch 1, Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Kadadurch
gekennzeichnet, daß der Tubus (2) in je- mera der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst,
ner Richtung in das Kameragehäuse (5) ein- daß zur Anzeige der Drehstellung des Blendenringes
schraubbar ist, die der Drehrichtung des Blenden- ein Regelwiderstand, der aus einem im Inneren des
ringes (3) zum Verkleinern der Belichtungsöff- 40 Kameragehäuses verstellbar angeordneten Widernung
entspricht, daß das Kameragehäuse mit Standselement und einem mit diesem in Schleifberüheinem
drehbaren Ring (7) versehen ist, der sich ring stehenden, von «ine- Drehung des Blendenrinbei
einer Drehung des Blendenring^ (3) dreht ges bewegten Schleifkontakt besteht, und zur Kom-
und mit dem Schleifkontakt (17) derart in Wir- pensation eines Fehlers hinsichtlich der Stellung des
kungsverbindung steht, daß der Schleifkontakt 45 Objektivs gegenüber dem Kameragehäuse eine Ein-(17)
sich bei einer Drehung des Ringes (7) be- richtung zum Verstellen des Widerstandselements
wegt, daß das Widerstandselement (15) des Re- entsprechend der Stellung des Tubus des Objektivs
gelwiderstandes an einer verstellbaren Grund- relativ zu dem Kameragehäuse vorgesehen ist.
platte (12) befestigt ist, der Hebel (19) des Unabhängig von der Stellung des Objektivs relativ Schleifkontakts (17) beim Einschrauben des Tu- 50 zu dem Kameragehäuse wird bei der erfindungsgemäbus (2) des Objektivs (1) in das Kameragehäuse ßen Kamera durch die Anzeigevorrichtung die richan einem Stift (29) der Grundplatte (12) angreift, tige Blendeneinstellung angezeigt, da entsprechend wobei der Blendenring (3) in seiner der kleinsten der Stellung des Objektivs zum Kameragehäuse eine Belichtungsöffnung entsprechenden Stellung ge- Kompensation erfolgt.
platte (12) befestigt ist, der Hebel (19) des Unabhängig von der Stellung des Objektivs relativ Schleifkontakts (17) beim Einschrauben des Tu- 50 zu dem Kameragehäuse wird bei der erfindungsgemäbus (2) des Objektivs (1) in das Kameragehäuse ßen Kamera durch die Anzeigevorrichtung die richan einem Stift (29) der Grundplatte (12) angreift, tige Blendeneinstellung angezeigt, da entsprechend wobei der Blendenring (3) in seiner der kleinsten der Stellung des Objektivs zum Kameragehäuse eine Belichtungsöffnung entsprechenden Stellung ge- Kompensation erfolgt.
halten ist, so daß sich die Grundplatte (12) in eine 55 Zweckmäßigerweise ist das Kameragehäuse mit
Stellung bewegt, die der Stellung des Tubus (2) einem drehbaren Ring versehen, der sich bei der Dre-
entspricht, und daß eine Halteeinrichtung (30, 31, hung des Blendenringes mitdreht und den Schleifkon-
32, 33, 34) vorgesehen ist, die nach dem Ein- takt bei einer Drehung des Blendenringes bewegt,
schrauben des Tubus (2) die Grundplatte (12) in wobei das Widerstandselement des Regelwiderstan-
ihrer Stellung hält. 60 des an einer verstellbaren Grundplatte befestigt und
4. Photographische Kamera nach Anspruch 3, auf der hinteren Stirnfläche des Tubus des Objektivs
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrich- ein Stift vorgesehen ist, der an der Grundplatte an-.'
tung für die Grundplatte (12) eine an dem Rand greift, um deren Stellung entsprechend der Stellung;
der Grundplatte ausgebildete Verzahnung (30) des Tubus zu verändern. \ ,
und eine Klinke (32) besitzt, die unter der Wir- 65 Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ■
kung der hinteren Stirnfläche (2 a) des Tubus (2) ist der Tubus vorzugsweise in einer Richtung in das '
in die Verzahnung (30) eingreift. Kameragehäuse eingeschraubt, die der Drehrichtung [·
des Blendenringes zum Verkleinern der Beiichtungs-,.
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