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DE2013024A1 - Beheizungseinnchtung für mit Stark , bzw Schwachgas beheizbare Regenerativ Verkokungsofenbatterien - Google Patents

Beheizungseinnchtung für mit Stark , bzw Schwachgas beheizbare Regenerativ Verkokungsofenbatterien

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DE2013024A1
DE2013024A1 DE19702013024 DE2013024A DE2013024A1 DE 2013024 A1 DE2013024 A1 DE 2013024A1 DE 19702013024 DE19702013024 DE 19702013024 DE 2013024 A DE2013024 A DE 2013024A DE 2013024 A1 DE2013024 A1 DE 2013024A1
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DE
Germany
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binder
heating
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sections
lean gas
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DE19702013024
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DE2013024C3 (de
DE2013024B2 (de
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Johannes Dr Thiersch Friedrich Dr Schuch Werner 4350 Reck . linghausen Knappstein
Original Assignee
Fa Carl Still, 4350 Recklinghausen
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Publication date
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B21/00Heating of coke ovens with combustible gases
    • C10B21/20Methods of heating ovens of the chamber oven type
    • C10B21/22Methods of heating ovens of the chamber oven type by introducing the heating gas and air at various levels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/10Process efficiency
    • Y02P20/129Energy recovery, e.g. by cogeneration, H2recovery or pressure recovery turbines

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description

BryF/Ke χ8. mSrz 197α Λ
. ■ " der
Firma Carl Stills Recklinghausen,
'SehelgU;n^seingJ,chtung[itt;fOr mit Stark-Ti bzw. Schwachgas beheizbare Regenerativ-Yerkpkunqs ofenbatterien
Die Erfindung betrifft eine Beheizungseinrichtung für mit Stark- bzw. Schwachgas beheizbare Regenerativ«-Verkokungsofenbatterien mit Kanälen in den Bindern der Heizzüge der Heizwände und Schwachgas- bzw* Luftübertrittsschlitzen von den Binderkanälen in die Heizzüge, wobei die Regeneratoren in Abteilungen aufgeteilt sind9 die einerseits über Sohl— kanäle mit Schwachgas·» bzw« Luft- bzw· Abhitzeventilen und andererseits mit den'Binderkanälen in Verbindung stehen·
Bei derartigen Beheizungseinrichtungen hat man schon die Querschnitte der Gas- bzw. Luftübertrittsschlitze nach einer bestimmten Ordnung bemessen» um die Beheizung der Verkokungs-Öfen dens lokalen Wärmebedarf der Kokskohle in den Ofenkammern anpassen zu können. Demnach hat man die Querschnitte der übertrittsschlüze z.B. unten gross und oben klein bemessen, wenn viel W3rme unten und weniger Wörme oben benötigt wurde. Umgekehrt hat rian bei erhöhtem Wärmebedarf oben die Querschnitte der Übertrittsschlitze oben gross im Vergleich zu den unteren gestaltet* Wenn die übertrittsschlitse einmal in dieser Weise gestaltet waren, so lagen sie ein für alle Mal fest und sie mochten auch für eioa Kohlensort©9 die ver-
η ο α / η / /ve ρ 4
BAD ORIGINAL
kokt wurde, günstig sein. Bei Einsatz anderer Kohlenarten, für die eine anderer Wärmeverteilung in der Heizwand günstig gewesen wäre, stand die Variationsmöglichkeit zur Verfügung, dass man die Luftmenge variierte·
Dieses Verfahren ist aber immer dann unwirtschaftlich, wenn andere als die optimalen Luftmengen angewandt werden müssen, um die Wärmeverteilung beeinflussen zu können· Dabei waren die Übertrittsschlitze in allen Bindern einheitlich gestaltet· Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Durchtritts— querschnitte der Gas- bzw. Luftübertrittsschlitze in den ^ Bindern durch Einbringen von Einsätzen zu verändern und die durchtretenden Schwachgas- bzw. Luftmengen dadurch dem örtlichen Wärmebedarf der Heizwand anzupassen. Jedoch ist das Einfügen von Einsätzen In die Mündungen der Binderschlitze von oben her während des Betriebes eine Arbeit, welche eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt und nicht ohne Kühe durchgeführt werden kann.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die in verschiedenen Höhenlagen angeordneten Übertrittsschlitze von den Binderkanälen in die Heizzüge steil aufwärts gerichtet zu gestalten und sie seitlich gegeneinander zu versetzen und auf die Mündungen auswechselbare Düsenkopfsteine aufzusetzen (Patent-Anmeldung P 19 o3 8o3.o). Auch hierbei ist das Auswechseln der Düsenkopfsteine während des Betriebes der Batterie, namentlich bei hohen Verkokungsofenbatterien, nicht leicht. Mit keiner der geschilderten Beheizungseinrichtungen ist es möglich, z.B. bei der Umstellung der Beheizung von Starkgas auf Schwachgas oder umgekehrt, die Luftzuführungsvet haitnisse von aussen vorn kalten Teil der Batterie» her der Gasart oder der Kohlena.:t so anzupassen, dass die für die günstigste Wandbehei2;un<ä notwendige FlanunÄnausbilciung im Heizzug erreicht wird.
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Bekannt ist zwar eine Regenerativkbfcsofenbatterie mit hoch— und tiefliegenden Brennstelleü in jedem Heizzug8 durch Querwände unterteilte Regeneratorabteile für die Verbrefmungsrluft, bzw. Schwachgas und Starkgas Zuführungen an der. Heizzug'sohle«. bei der die untere Brennstelle jedes Kei&suges mit jedem ersten und die obere Brennstelle mit jedem zweiten Abtei! eines Regenerators verbunden ist und die Regeneratorabteile und zugehörigen Sohlkanäle einen auf die unterschiedliche Luft- bzw. Schwachgasmenge, die in bekannter Weise den in verschiedenem Niveau liegenden Brennstellen- zur Erzielung einer gleichreässigen Beheizung über die gesamte Höhe des Heizzuges zuzuführen ist, abgestellten Querschnitt haben» Eine solche Beheizung ist zwar von aussen, vom kalten Teil, her, bezüglich seiner Heizmedienmengen einstellbar, doch handelt es sich hierbei nur um zwei Brennstellen im Heizzug, eine untere und eine obere, und nicht um eine Vielzahl von Schwachgas- bzw. Luftübertrittsschlitzen von den Binderka— nälen in die Heizzüge.
Erfindungsgemäss werden die Luft«· b». Setejachgassuführungsverhältnisse einer Beheizungseinrichtung fOr salt Starkgasbzw· Schwachgas beheizbare Regenerativ-Verkokungsofenbatterien, mit Kanälen in den Bindern der Heizzüge der Heizwände und Schwachgas- bzw. Luftubertrittsschlitzen von den Binderkanälen in die HelzEüge$ wobei die Regeneratoren in Abteilungen aufgeteilt sind, die einerseits über Sohlkanäle mit Schwachgasbzw. Luft- fczw. Abhitzeventilen und andererseits mit den Binderkanälen i.n Verbindung stehen, bei der Umstellung von Starkgas auf Schwachgas oder umgekehrt oder von einer zu verkokenden Kohlenart auf die andere dadurch dem optimalen Betrieb angepasst, dass die Austrittsquer schnitte der Schwachgas- bzv/. Luftübertrittsschlitze der an verschiedene Regeneratörabteile angeschlossenen Binderkanäle eines Heizzuges über die Höhe hin nach zwei oder mehr bestimmten aber verschiedenen Ordnungen bemessen werden.
Dabei können die Austrittsquerschnitte der Gas- bzw. Luftübertrittsschlitze der benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanäle eines Heizzuges über die Höhe hin linear zu- bzw. abnehmen. Diese Ausgestaltung der SchUtzquerschnitte ermöglicht alle Luftverteilungen über die Höhe des Heizzuges hin nach den nachstehenden Diagrammen A und B von aussen her einzustellen, vom kalten Teil der.Batterie, nämlich vom Luft-Abhitzeventil her am äusseren Ende des Sohlkanals. Die extremen Werte der Luftverteilung sind u.a. dadurch möglich, dass von einem Heizzug, in dem sich die Schlitze zweier Binder— JcanSle gegenüberstehen, dia Luftzufuhr für die Schlit2e eines Binders völlig geschlossen und die gesamte Luftmenge jeweils durch die Schlitze des anderen Binders zugeführt wird.
Genauso kann für jeweils einen von zwei Binderkanälen in einem Binder die Schwachgaszufuhr zu dem Heizzug völlig abgestellt werden und die gesamte Schwachgasmenge durch den anderen Binderkanal zugeführt werden·
Die Austrittsquerschnitte der Schwachgas- bzw. Luftübertrittsschlltze eines Binderkanals eines Heizzuges können jedoch auch Ober die Höhe hin linear zu— bzw. abnehmen, während die des benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanals desselben Heizzuges Über die Höhe hin gleichbleiben.
Die Austrittsquerschnitte der Schwachgas- bzw. Luftubertritts— schlitze eines Binderkanals eines Heizzuges können auch über die Höhe hin inch einer nicht linearen Ordnung zunächst zu- und anschliessend wieder abnehmen, vährend die des benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanals desselben Heizzuges über ctie Höhe hin nach einer linearen Ordnung gestaltet sind, d.h. über die Höhe hin entweder konstant sind oder zu- bzw. abnehmen.
Schliesslich können die Austrittsquerschnitte der Schwachgasbzw. Luftübertrittsschlitze eines Binderkanals eines Heizzuges
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über die Höhe hin nach einer nicht linearen Ordnung zunächst zu- und dann wieder abnehmen, während die Austrittsquerschnitte des benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanala desselben Heizzuges über die Höhe hin nach einer nicht linearen Ordnung zunächst ab— und dann wieder zunehmen. Diesen Fall geben die Diagramme C und D wieder.
Mit der erfindungsgemässen Bemessung der Schwach- bzw* Luft-Übertrittsschlitze lassen sich alle theoretisch optimalen Schwachgas- bzw« Luftbedürfnisse über die Höhe des Heizzuges für alle Gasarten lind für alle Kohlearten befriedigen»
Die Erfindung wird weiterhin durch die Fig· I bis 9 beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist ein senkrechter Teilschnitt durch ein halbgeteiltes, mit Starkgas beheizbares Batteriebauwerk nach der Linie I-I der Fig. 3j
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch das Ofenbauwerk nach der Linie II-II der Fig, 3}
Fig. 3 ist «in waagerechter Schnitt nach der Linie IH-XII von Fig. 1;
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch ein anderes halbgeteiltes, mit Starkgas beheizbares Batteriebauwork nach der gebrochenen Linie IV-IV deci, Fig. 51
Fig. 5 ist ein waagerechter Schnitt in Fig. 4 nach der Linie V-Vj
Fig· 6 ist ein senkrechter Schnitt durch ein anderes, ebenfalls halbgeteiltes, mit Schwach- bzw. Starkgas beheizbares Batteriebauwerk nach der Linie VI-VI der Fig. 7j
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BAD
Fig. 7 ist ein waagerechter Schnitt in Fig. 6 nach der Linie VII-VIIj
Fig. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch ein anderes halbgeteiltes, mit Schwach- bzw. Starkgas beheizbares Batteriebauwerk nach der Linie VIII-VIII der Fig. 9J
Fig. 9 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8.
In Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3 bezeichnen 1 die Ofenkammern, 2 sind die Füllschächte mit den Füllschachtdeckeln 3. 4 sind die Regeneratorsohlkanäle und 5 die Durchtritte zu dfen Regeneratorräumen 6. 7 sind die Regeneratortrennwände, die die Gasströme für benachbarte Heizwände voneinander trennen. 8 sind die Tragwände zwischen den Regeneratorkaromern, 9 die Starkgaskanäle, Io die Zuleitungen für Starkgas zu den Starkgasdüsen 11, die unten in den Heizzügen 12 angeordnet sind, 13 sind die Überleitkanäle für Verbrennungsluft, die aus den Regeneratorräumen 6 zu jenen Binderkanälen 14 führen, deren Austrittsschlitze 15 in die Heizzüge 12 querschnittsmässig unten klein und oben gross sind· 13' sind die Überlei tkanäle von den Regeneratorräumen 6* zu jenen Binderkanälen 14', deren Austrittsschlitze 15· in die Heizzüge 12 querschnittsmässig unten gross und oben klein sind. 16 sind die Durchtrittsöffnungen von den Heizzügen 12 in den oberen Horizontalkanal 17, der dem Überleiten der Verbrennungsgase auf die abziehende Batterieseite dient.
In Fig. 4 und 5 sind in den Bindern nebeneinander die zwei Kanäle 18 v.nd 18· angeordnet. Die Verbindung zwischen den Binderkanälen und den Heizzügen 12 wird dutch die Schwachgas« und Luftübertrittsschlitze 19 und 19* hergestellt. Die schräg gegenüberstehenden Schlitze 19 und 19* sind gleich breit, aber bezüglich ihrer Höhe und damit bezüglich ihres Querschnittes
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BAD
über die Höhe des Heizzüges hin nach verschiedenen Ordnungen bemessen.
In Fig. 6 und 7 sind 21 die Ofenkammern, .22 sind die Füll-' schächte,.. 23 die Füllschachtdeckel, 24 sind die Sohlkanäle für die IfU ft zu fuhr und 25 sind die Durchtritte in die Regener atorkammern 26 und 26* für Luft. 27 sind die Trennwände zwischen den Regeneratorabteilen 26 und 26* und 28 die Trag— wände» 32sind die Heizzüge, 33 und 33'sind die Verbindungen von den Regeneratoren zu den Binderkanälen 34 und 34'. 35 und 35* sind die gleich breiten, aber bezüglich ihrer Höhe und damit bezüglich ihres Querschnittes nach verschiedenen Ordnungen bemessaien, schräg gegenüberstehenden Luftubertritte. 36 sind dieDurchtrittsöffnungen von den Heizzügen 32 in den oberen Horizontalkanal 37. 44 sind die Regeneratorsohlkanale für. Schwachgas und 45 die Durchtrittsöffnungen zu den Regeneratorabteilen 46 und 46!. 53 und 53' sind die Überleitkanäle zu den Binderkanälen 54 und 54»,deren gleich breite Schwachgasübertrittsschlitze 55 und 55' bezüglich ihrer Höhe und damit bezüglich ihres Querschnittes nach bestimmten Ordnungen bemessen sind.
Die Fig. 8 und 9 unterscheiden sich nur insoweit von den Fig. 6 und 7, als die aneinander grenzenden Regeneratorräume 26 zu einem Regeneratorrauia 126 zusammengefasst sind. Ebenso sind die Regeneratorräuine 46, die aneinander angrenzen, zu einem Regeneratorraum 146 zusammengefasst.
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BAD ^

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Beheizungseinrichtung für mit Starkgas bzw. Schwachgas beheizbare Regenerativ-Verkokungsofenbatterien, mit Kanälen in den Bindern der Heizzüge der Heizwande und Schwachgas- bzw. Luftübertrittsschlitzen von den Binder« kanälen in die Heizzüge, wobei die Regeneratoreil in Abteilungen aufgeteilt sind, die einerseits über SohlkanälG mit Schwachgas- bzw. Luft- bzw. Abhitzeventilen und an- * I dererseits mit den Binderkanälen in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsquerschnitte der Schwachgas- bzw. Luftübertrittsschlitze der an verschiedene Regeneratorabteile angeschlossenen Binderkanäl« eines Holzzuges über die Höhe hin nach zwei oder mehr bestimmten aber verschiedenen Ordnungen bemessen sind.
  2. 2. Beheizungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsquerschnitte der Schwachgas- bzw. Luftübertrittsschlitze der benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanäle eines Heizzuges über die Höhe hin linear zu- bzw. abnehmen·
  3. 3. Beheizungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsquerschnitte der Schwachgas- bzw. Luffcübertrittsschlitze eines Binderkanals eines Heirzuges über die Höhe hin linear zu- bzw· abnehmen, während die des benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanals desselben Heizzuges über die Höhe hin gleichbleiben.
  4. 4. Beheizungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsquerschnitte der Schwachgas— bzw. Luftübcrtrittcschlitse einen Binders eines Heizzuges Ober die Höhe hin nach einer nichtlinearen Ordnung zunächst
  5. 109840/0893
  6. BAD OFlJGINM;
  7. zu- und anschüessend wieder abnehmen, während die des benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanals desselben Heizzuges über die Höhe hin nach einer linearen Ordnung gestaltet sind und über die Höhe hin entweder
    konstant sind oder zu- bzw. abnehmen..
  8. 5· Beheizungseinrichtung nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, dass die Austrxttsquerschnitte der Schwachgasbzw* Luftübertrittsschlitze eines Binderkanals eines
    Heiazuges über die Höhe hin nach einer nicht linearen
    Ordnung zunächst zu- und dann wieder abnehmen, während die Austrittsquerschnitte des benachbarten oder gegenüberliegenden Binderkanals desselben Heizzuges über die Höhe hin nach einer nicht linearen Ordnung zunächst ab— und dann wieder zunehmen. -
  9. 10 9640/0893
  10. BAD
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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