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DE2012922C3 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2012922C3
DE2012922C3 DE2012922A DE2012922A DE2012922C3 DE 2012922 C3 DE2012922 C3 DE 2012922C3 DE 2012922 A DE2012922 A DE 2012922A DE 2012922 A DE2012922 A DE 2012922A DE 2012922 C3 DE2012922 C3 DE 2012922C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
branch
phase modulator
modulator according
circuit
series
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2012922A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2012922B2 (de
DE2012922A1 (de
Inventor
Hermann Rausch
Wolfgang Dipl.-Ing. Ulmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE2012922A priority Critical patent/DE2012922B2/de
Priority to YU581/71A priority patent/YU36247B/xx
Priority to AT226871A priority patent/AT309531B/de
Priority to FR7109267A priority patent/FR2083370B1/fr
Priority to SE03436/71A priority patent/SE362557B/xx
Priority to NL717103579A priority patent/NL151586B/xx
Priority to BE764452A priority patent/BE764452A/xx
Priority to JP46015475A priority patent/JPS5125301B1/ja
Priority to GB2240871A priority patent/GB1331344A/en
Publication of DE2012922A1 publication Critical patent/DE2012922A1/de
Publication of DE2012922B2 publication Critical patent/DE2012922B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2012922C3 publication Critical patent/DE2012922C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/10Angle modulation by means of variable impedance
    • H03C3/12Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element
    • H03C3/22Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element the element being a semiconductor diode, e.g. varicap diode
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/18Networks for phase shifting
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C2200/00Indexing scheme relating to details of modulators or modulation methods covered by H03C
    • H03C2200/0037Functional aspects of modulators
    • H03C2200/0079Measures to linearise modulation or reduce distortion of modulation characteristics

Landscapes

  • Amplitude Modulation (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Phaserunodulaior für hohe Frequenzen zur EinspeKtin?' zusätzlicher Modulationssignale in einen hierfür freigehaltenen Modulationsfrequenzbereich im Radiofrequenzband eines Richtfunksystems, dem von einem Oszillator die zu modulierenden Hochfrequenzschwingungen zugeleitet sind, die ihrerseits gegebenenfalls nach Frequenzvervielfachung und Überlagerung mit einer bereits modulierten Schwingung (ZF-Band) zur Aussendung gelangen, unter Verwendung einer eingangs- und ausgangsseitigangepaßtenBriicken-T-Schaltungals Grundschaltung des Modulators, mit einer Übertragerwicklung im Läpgszweig und einem an deren Mittelanzapfung angeschlossenen, einen ohmschen Widerstand enthaltenden Querzweig.
Solche eingangs- und ausgangsseitig angepaßten Brücken-T-Schaltungen sind in Modulatorschaltungen vielfach bekannt. Beispielsweise ist in der deutschen Patentschrift 862 919 eine Modulatoranordnung beschrieben mit riichtlinearen Widerständen in Brückenschaltung oder äquivalenter Differentialbrückenschaltung bzw. überbrückter T-Schultung, in deren Ausgang die eingangsseilig zugeführten Frequenzen überbrückt sind. E>ie einzelnen Zweige sind hierbei zum Teil mit ohmschen Widerständen, zum Teil mit nichtlinearen Widerständen versehen, derart, daß sowohl die Zeichenfrequenz- und die Trägerfrequenzeingänge gegeneinander als auch diese Eingänge gegenüber dem Seitenbandausgang entkoppelt sind.
Durch die deutsche Auslegeschrift 1 266 833 ist eine Vorrichtung zur Phasenmodulation eines Trägersignals bekannt, die sus einem von einer T-Schaltung oder einer äquivalenten π-Schaltung oebildeten passiven Netzwerk besteht, mit einer variablen Kapazität in Form eines spannungsabhängigen Kondensators, dem eine Modulationsspannung zugeführt wird. Dabei ist in den Längszweigen der Brücke je eine Induktivität und im Querzweig der spannungsabhängige Kondensator angeordnet.
Eine derartige Brückerii-T-Schaltung mit einer Übertragerwicklung im Längscweig und einer dazu parallelliegenden variablen Kapazität ist auch durch die französische Patentschrift 1 388 359 bekannt.
Alle diese Modulatorschaltungen betreffen jedoch nicht die spezielle Problematik der vorliegenden Anmeldung. Bei FM-Richtiunksystemen mit ZF-Durchschaltung werden nämlich häufig zusätzlich zu dem Multiplcxsignal, welches von Endstelle zu Endstelle ohne Demodulation übertragen wird, ein oder mehrere Dienstkanäle und/oder mehrere TF-Kanäle übertragen. Diese Zusatzkanäle sollen auf jeder Relaisstation eingespeist und demoduliert werden können, wobei die
3 4
Pinspeisung beispielsweise durch Frequenz- oder F i g. 5 in einer graphischen Darstellung den Steilfhasenmodulation des Sendeoszillators erfolgt. heüsverlauf eines Pha^enmodulators aus zwei Grund-Überlegungen im Rahmen der Erfindung haben ge- schaltungen und
leigt, daß es bei einer Erzeugung der RF-Schwingung F i g. 6 das Schaltbild eines Phasenmodulators aus
des Sendeoszillators durch Frequenzvervielfachung 5 zwei Grundschaltungen mit zwischengeschalteten
der Schwingung eines Quarzoszillators zweckmäßig ist, Trennverstärkern.
hinter dem Quarzoszillator eine Phasenmodulation In F i g. 1 ist die Grundschaltung des Phasemnodu-
vorzunehmen, da eine Frequenzmodulation des Quarz- lators dargestellt. Es ist eine Brücken-T-Schaltung, die
eszillators nicht mit ausreichender Linearität möglich aus einem reellen Innenwiderstand R gespeist wird und
fet. ίο auf einem reellen Lasiwiderstand R arbeitet. Der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Längszweig der Brücken-T-Schaltung wird von einem
hierfür geeigneten Phasenmodulator zu schaffen, mit Sparübertrager mit einer abstimmbaren Hauptindukti-
dem man bei möglichst linearer Abhängigkeit des vität gebildet, parallel zu dessen durchgehender Wick-
f'hasenwinkels von der Modulationsspannung einen lung zwei Sperrschichtvaraktoren Vx und K1 mit gegen-
möglichst großen Phasenhub erreicht. Die Dämpfung 15 sinniger Polung in Serie liegen, deren Verbindungs-
des Phasenmodulators soll hierbei unabhängig von punkt über eine Drossel Dr die Modulationsspannung
der Modulationsspannung sein, d.h., es soll keine und eine Varaktorspannung zugeführt werden. Der
Amplitudenmodulation erzeugt werden. Kondensator C1 dient als Siebkondensator für die
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in der HF-Spannun«. Von der Minelanzapfung des Über-
Weise gelöst, daß parallel zu der (Jherlrage-v.icklung 20 tracers liegt der einen ohms^hen Widerstand R3 von
des Längszweigs, die von der durchgehenden Wicklung . ' „ °j; , , . _. . „ 1en c,.h.,i
lines Sparübertragers gebildet ist. die Serienschaltung der Grüße 2 ™th;lhende Querzvve.g gegen den Schal-
iweier spannungsabhängiger Kapazitäten liegt, von tungsnullpiinki. Zwei symmetrisch zur Mittelanzap-
denen wenigstens eine durch einen Sperrschichivarak- ii'ng liegende Anzapfungen bilden den Ein- und Aus-
lor realisiert ist, an deren Verbindungspunkt die Mo- 25 gang des Modulators' Die Yaraktorkapazität wird
dulationsspannung und eine Varaktorsvorpannung dann um den Faktor u- übersetzt. Es gilt hierfür geführt sind, und daß zwei symmetrisch zur Mittelan-
lapfung liegende Anzapfungen den Ein-und Ausgang CC I des Modulators bilden. Dabei ist es besonders vorteil- —L .. 2 ■ ,r2 - C, (D haft, wenn die Grundschaltung so abgestimmt wird, 30 daß die Steilheitskurve des Modulators auf iln Maximum eingestellt ist. wobei C1 und C die Kapazitäten der Sperrschicht-
Das Verhältnis des Wirkwiderstandes im Querzweig varaktoren V1 und C, sind. Das hat den Vorteil, daß
turn transformierten Blindwiderstand bei der Mitten" man mit kleinen Varaktorkapazitäten auskommt, so
Irequenz wird für eine !'-Ersatzschaltung (vgl. F i g. 2) 35 daß am Modulationscingang nur eine kleine Kapazität
vorteilhafterweise größer als \ [3. insbesondere zwi- wirksam ist und man trotzdem mit einem kleinen
ichen 0,5 und 0,75 gewählt, was für eine Kreuzschal- ohmschen Widerstand R. z. B. 75 Ω, arbeiten kann,
lung einem Verhältnis des Wirkwiderstandes im Parallel zum Widerstand R:i des Querzweiges liegt der
Diagonalzweig zum Blindwiderstand des Längszweiges Kondensator C3 der zur Kompensation der Streu-
von größer als J/3 bzw. zwischen 2 und 3 entspricht. 40 induktivität des Übertragers und Jes Widerstandes R
In diesem Bereich erreicht man einen Phasenhub mit dient. E>ie Kapazität des Kondensators C3 wird dabei
einem Minimum an Steilheitsverzerrungen und qua- so eingestellt, daß die entstehende Amplitudenmodii-
dratischen Klirrprodukten. lation möglichst klein ist.
Einen noch größeren Phasenhub bei guter Linearität F i g. 2 und 3 zeigen das Ersatzschaltbild des Phasenerzielt man durch eine Kettenschaltung von wenig- 45 mcdulators in der Brückcn-TSchaltung und in der ttens zwei Grundschaltungen, die durch je einen zwi- Kreuzschaltiing. Beim Ersatzschaltbild in der Brückenlchengeschalteten Trennverstärker miteinander ver- T-SchalUing liegen im Längszvieig jeweils in Parallclbunden sind. Bei einer solchen Kettenschaltung ist es schaltung zur Hnuptinduktivitiit eine Induktivität der besonders vorteilhaft, die Maximader beiden Steiilieits- Größe 2/. und eine spannungsabhängige Kapazität kurven so gegeneinander zu versetzen, daß sich über 50 } C(U). Im Qurr/weig liegt der ohmsche Widerstand einen möglichst weiten Bereich der Moduiationswech- R d GR ß jm ErsatzschaHbild in der lclspannung -ine flache Steilhcitskurve ergibt. Dies ' «jhi.l ,
wird durch die unterschiedliche Abstimmung der Kreu/sehaltung sand in den Längs/weigen jeweils ein
übertragerinduklivitälen und Sperrschichtvan'kioren Parallelrcsonanz.krcis mit den Elementen/. und C(C)
tier Teilmodulatoren erreicht, die derart gewühlt sind. 55 und in den Diagonalzweigen je ein ohirscher Wider-
tJaßdcr Arbeitspunkt beim einen Teilmodulator auf der stand R angeordnet. Die Kapazität C(U) ist eine
Vorderflanke der Steilheitskurve liegt urci beim aiide- Funktion der angelegten Spannung U1 für die die
rcn Teilmodulator auf der Rückflankc. Hierbei kann Beziehung gilt auch ein Verhältnis der Wirk- und Blindwiderstände
von > 3 bzw. 0,75 von Vorteil sein. 60 ZiZ0-! U0 V- ,,.
Nachstellend wird die Erfindung an H ind von Aus- (CIU)--- ^o\—j", ".. \ · '-'
führungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt \ ( t> I
F i g. 1 die Grundschaltung eines Phasenmodulators, Hierbei ist n eine für den jeweiligen Varakiortyp
F i g. 2 und 3 je ein Ersatzschaltbild des Phasenrno- 65 spezifische Größe, beispielsweise 2. Un die Dioden-
dulators, spannung und C0 die transformierte Kapazität bei der
F i g. 4 den Stcillicitsvcriauf eines Phasenmodula- Spannung U0. tors aus einer Grundschaltung, lür den Phasenwinkel zwischen Ausgangsspannung
t/g und Qiicllspannimg Uq ergibt sich die in Gleichung 3) dargestellte Beziehung
wobei
= π- 2arctgr..nCofl
1 . (U]- Ui,
ω — - und r
\U0 ■ Uu
Der Differentialquotient des Phasenwinkel nachn der Spannung - % ist die Phasensteilheit des Phasenmodulators. Für die normierte Steilheit -t- ergibt sich die Beziehung
dv
bo{\A 2 - 2v · [1 r 1/V1»'32)
Hierbei ist b0 — <t>0C0R das Verhältnis von Wirkwiderstand R zu Blindwiderstand l/w0C0 bei der Resonanzfrequenz w0.
F i g. 4 zeigt den Steilheitsverlauf eines Phasenmodulators aus einer Grundschaltung, wobei die normierte
Steilheit S' = — über ν bei unterschiedlichem b0 als dv
Parameter aufgetragen ist. Man erkennt, daß die Kurve bei größerem b0 eine größere Steilheit aufweist, aber wesentlich schmalbandiger ist als bei kleinerem
F i g. 5 zeigt den prinzipiellen Steilheitsverlauf eines
Phasenmodulators mit zwei Grundschaltungen, wie er in F i g. 6 dargestellt ist. Mit einem solchen Phasenmodulator aus zwei oder auch mehr in Kette geschalteten Grundschaltungen ist ein wesentlich höherer Phasenschub erreichbar als mit einer Grundschaltung. Die Maxima der beiden Steilheitskurven werden dabei so gegeneinander versetzt, daß sich ein möglichst großer Phasenhub bei guter Linearität ergibt. Dies wird durch eine unterschiedliche Abstimmung der Überlragerinduktivitäten und Varaktorkapazitäten der beiden Grundschaltungen erreicht, wobei die Abstimmung der Varaktorkapazitäten durch die Wahl der Vorspannung erfolgen kann. Der Arbeitspunkt beim einen Teilmndulalor befindet sich dann auf der Vorderflankc tier Steillieilskiirve und beim anderen Teilmodiilator auf der Rückflanke. In der graphischen Darstellung der Steilheitskurven in F i g. 5, bei der die Sleilheit S als Funktion der Vorspannung U1 bzw. C2 aufgetragen ist, sind die Steilheitskurven der Teilmodulatoren 1 und 2 striehliert bzw. strichpunktiert eingezeichnet und die Steilheitskurve des Gesamtmodulators, bei der U2 Ux -- U2, ■■■-- const, ist, in einem ίο ausgezogenen Linienzug. Die Steilheitskurve des Gesamtmodulutors weist einen größeren Bereich konstanter Steilheit auf.
F i g. 6 zeigt das Schaltbild eines Phasenmodulators aus zwei Grundschaltungen G1 und G2 gemäß Fig. 1, die über einen Trennverstärker 7VK1 in Kette geschaltet sind. Ein weiterer Trennverstärker 7VK2 ist am Ausgang der zweiten Grundschaltung angeschaltet. Die beiden Grundschaltungen G1 und G2 sind jeweils strichliert umrandet.
Die beiden Grundschaltungen G1 und G2 enthalten in ihrem Längszweig jeweils einen Übertrager C1 bzw. C2 mit einstellbarer Hauptinduktivität, parallel zu deren durchgehender Wicklung die beiden Sperr
schichtvaraktoren
K2 bzw. V3 und K4 mit gegen-
»5 sinniger ?olung in Serie liegen. Von der Mittclanzapfung der Übertrager C1 bzw. C2 liegt der aus der Parallelschaltung von C1, R, und R2 bzw. C1n. R9 und R0 bestehende Querzweig gegen den Schaltungsnullpunkt. Zwei symmetrisch zur Mittelanzapfung liegende Anzapfungen bilden den Ein- und Ausgang der Grundschaltungen. wobei am Eingang der ersten Grundschaltung G1 der Oszillator angeschaltet ist. während sein Ausgang an den Transistorverstärker 7VK1 angeschaltet ist, über den die beiden Grundschaltungen G1 und G2 des Phasenmodulators miteinander verbunden sind. Über die Drosseln DrI bzw. DrS, die jeweils an den Verbindungspunkt der Sperrschichtvaraktoren K1 und K2 bzw. V3 und Vx angeschaltet sind, werden dem Phaseninodulator die Modulationsspannung und die Vorspannungen U1 bzw. U1 für die Sperrschichtvaraktoren zugeführt.
Bei Übertragungeines Dienstgespräches in Originallage und mehreren TF-Kanälen kann es von Vorteil sein, zwei Phasenmodulatoren in Serie zu schalten, wobei dann der Dienstgesprächskanal und die TF-Kanäle getrennt auf je einen Phasenmodulator gegeben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Phasenmodulator für hohe Frequenzen zur Einspeisung zusätzlicher Modulationssignale in s einen hierfür freigehaltenen Modulationsfrequenzbereich im Radiofrequenzband eines Richtfunksystems, dem von einem Oszillator die zu modulierenden Hochfrequenzschwingungen zugeleitet sind, die ihrerseits gegebenenfalls nach Frequenzverviel- xo fachung und Oberlagerung mit einer bereits modulierten Schwingung (ZF-Band) zur Aussendung gelangen, unter Verwendung einer eingangs- und ausgangsseitig angepaßten Brficken-T-Schaltung als Grundschaltung des Modulators, mit einer Obertragerwicklung im Längszweig und einem an deren Mittelanzapfung angeschlossenen, einen ohmschen Widerstand enthaltenden Querzweig, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Übertragerwicklung des Längszweigs, die ao von der durchgehenden Wicklung eines Sparübertragers gebildet ist, die Serienschaltung zweier spannungsabhängiger Kapazitäten liegt, von denen wenigstens eine durch einen Sperrschichtvaraktor {V\, Vl) realisiert ist, an deren Verbindungspunkt die Modulationsspannung {Umod) und eine Varaktorvorspannung geführt sind, und daß zwei symmetrisch zur Mittelanzapfung liegende Anzapfungen den Ein- u;.d Ausgang des Modulators bilden.
2. Phasenmodulator nach Anspruch 1, dauurch gekennzeichnet, daß paralk, zur durchgehenden Wicklung des Übertragers iie Serienschaltung zweier gegensinnig gepolter Spirrschichtvaraktoren (Kl, Vl) liegt.
3. Phasenmodulator nach Anspruch ! oder 2, gekennzeichnet durch eine solche Abstimmung der Grundschaltung, daß die Steilheitskurve des Modulators auf ihr Maximum eingestellt ist.
4. Phasenmodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Wirkwiderstandes im Querzweig zum transformierten Blindwiderstand des Längszweiges bei der Mittenfrequenz größer als \ y'3 gewählt ist (T-Ersatzschaltung; vgl. F i g. 2).
5. Phasenmodulator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Wirkwiderstandes im Querzweig zum transformierten Blindwiderstand des Längszweiges bei der Mittenfrequenz zwischen 0,5 und 0,75 gewählt ist.
6. Phasenmodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Wirk widerstandes im Diagonalzweig zum Blindwiderstand des Längszweiges bei der Mittenfrequenz größer als ^3 gewählt ist (Kreuz-Ersatzschaltung; vgl. F i g. 3).
7. Phasenmodulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Wirkwiderstandes im Diagonalzweig zum Blindwiderstand des Längszweiges bei der Mittenfrequenz zwischen
2 und 3 gewählt ist.
8. Phasenmodulator nach einem der Ansprüche bis 7, gekennzeichnet durch eine Keltenschaltung von wenigstens zwei Grundschaltungcn (Cl, Gl), die über je einen zwischengeschaltctcn Trennverstärker (TrVX, TrVl) miteinander verbunden sind und die vom gleichen Modulalionssignal {Umod) angesteuert werden.
9. Phasenmodulator nach Anspruch 8, dadurch
for au? der Rückflanke. und daß di ^ heiUkurve über einen möglichst großen Bereich des PhänTubs einen weitestgehend konstanten Verlauf hat.
DE2012922A 1970-03-18 1970-03-18 Phasenmodulator Granted DE2012922B2 (de)

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YU581/71A YU36247B (en) 1970-03-18 1971-03-09 Phase modulator
AT226871A AT309531B (de) 1970-03-18 1971-03-16 Phasenmodulator
SE03436/71A SE362557B (de) 1970-03-18 1971-03-17
FR7109267A FR2083370B1 (de) 1970-03-18 1971-03-17
NL717103579A NL151586B (nl) 1970-03-18 1971-03-17 Fasemodulator.
BE764452A BE764452A (fr) 1970-03-18 1971-03-18 Modulateur de phase
JP46015475A JPS5125301B1 (de) 1970-03-18 1971-03-18
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DE2012922A1 DE2012922A1 (de) 1971-10-14
DE2012922B2 DE2012922B2 (de) 1974-01-31
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FR (1) FR2083370B1 (de)
GB (1) GB1331344A (de)
NL (1) NL151586B (de)
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GB1331344A (en) 1973-09-26
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BE764452A (fr) 1971-08-16
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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