DE2012981C3 - Verfahren zum Modifizieren der , Oberfläche von Kohlenstofffasern - Google Patents
Verfahren zum Modifizieren der , Oberfläche von KohlenstofffasernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Oberflächenbehandlung von Kohlenstoffasern, insbesondere um deren
Eigenschaften zum Einarbeiten in Matrizen zu verbessern.
Fadenförmiger Kohlenstoff, insbesondere derjenige, der nach einem Verfahren hergestellt wird, bei dem eine
Wärmebehandlung bei einer Temperatur höher als 15000C angewendet wird, neigt dazu, eine glatte
Oberfläche zu besitzen, die sich nicht so leicht mit einer Matrix verbindet Eine bessere Bindefähigkeit kann
erreicht werden, wenn man die Oberfläche in einem gewissen Umfang modifiziert Die vorliegende Erfindung
bezieht sich auf ein solches verbessertes Modifizierungsverfahren.
Gemäß der Erfindung besteht ein Verfahren zum Behandeln der Oberfläche von faden- bzw. faserförmigem
Kohlenstoff darin, daß man einen Elektrolyt in Form einer wässrigen Lösung elektrolysiert wohai der
fadenförmige Kohlenstoff an die Anode geschaltet ist, so daß naszierender Sauerstoff an der Oberfläche des
faden- bzw. faserförmigen Materials erzeugt wird. Eine für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete wässrige
Lösung enthält Hydroxylionen und besitzt eine solche Zusammensetzung, daß während der Elektrolyse,
die naszierenden Sauerstoff erzeugt, Hydroxylionen an der Anode entstehen. Es ist bekannt, daß nicht alle
wässrigen Lösungen, die Hydroxylionen enthalten, bei einer Elektrolyse naszierenden Sauerstoff erzeugen, so
z. B. Lösungen, die ein anderes Anion enthalten, das vorzugsweise in Freiheit gesetzt wird. Solche Lösungen
eignen sich für das erfindungsgemäße Verfahren nicht
Es wurde bereits vorgeschlagen, Kohlenstoffasern zur oxidierenden Oberflächenbehandlung in eine
wässrige, nutzbares Chlorgas enthaltende Hypochloritlösung einzutauchen (älteres Patent 18 17 581).
Für das erfindungsgemäße Verfahren ist es nun wesentlich, daß die Elektrolyse in einer Hydroxylionen
enthaltenden wässrigen Elektrolytlösung durchgeführt wird, wobei jedoch so gearbeitet wird, daß an der Anode
naszierender Sauerstoff entsteht Das bedeutet, daß die
Hydroxylionen bevorzugt vor anderen Anionen entladen werden. Dieses erfindungswesentliche Merkmal
wird von dem deutschen Patent 18 17 581 nicht umfaßt, da bei diesem Verfahren gerade das entgegengesetzte
Prinzip, nämlich die Entladung von Chlorionen an der Anode, angewendet wird (Spalte 2, Zeilen 50 bis 54 der
DE-PS 18 17 581).
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Modifizieren der Oberfläche von Kohlenstoffasern
durch elektrolytische Oxydation in einem wässrigen Elektrolyten, in welchem die Kohlenstoffasern als
Anode geschaltet sind, das dadurch gekennzeichnet ist,
daß man die Elektrolyse in einer Hydroxylionen enthaltenden Elektrolytlösung unter Bildung von
naszierendem Sauerstoff an der Anode durchführt
Für die Zwecke der Erfindung geeignete Kohlenstoffäden
bzw. -fasern können hergestellt weiden, indem man organisches fadenförmiges Material, wie
Polyester, Polyamid, Cellulose oder vorzugsweise Polyacrylnitrilfäden bzw. -fasern verschiedenen Bedingungen
hinsichtlich Temperatur, Behandlungsdauer und Umgebungsatmosphäre aussetzt Im allgemeinen werden
Kohlenstoffasern z. B. dadurch hergestellt, daß man ein organisches faden- bzw. faserförmiges Material in
Luft oder einem anderen oxydierenden Gas auf etwa 200 bis 300° C erhitzt und das Produkt bei einer
Temperatur oberhalb von 1000°C karbonisiert Die resultierenden karbonisierten Fäden können weiter auf
15000C und höher erhitzt werden, um eine Graphitstruktur
zu erzielen. Fäden, die bei niedrigeren Temperaturen als 15000C karbonisiert worden sind,
benötigen nicht notwendigerweise eine Oberflächenbehandlung, damit sie zum Einarbeiten in eine Matrix
geeignet werden. Diejenigen jedoch, die bei einer Temperatur oberhalb von 15000C hergestellt worden
sind, bedürfen in der Regel einer solchen Behandlung.
Vorzugsweise wird die erfindungsgemäß durchzuführende Elektrolyse mit einem Elktrolyt durchgeführt der
eine wässrige Lösung eines Alkalihydroxyds enthält Es ist vorzuziehen, Natriumhydroxyd zu verwenden, doch
ist jedes andere Alkalihydroxyd ebenfalls geeignet Die Konzentration des Alkalihydroxyds in der Lösung kann
innerhalb bestimmter Grenzen schwanken, doch wird von Standpunkt einer schnellen Reaktion eine Lösung
bevorzugt, die etwa 10 bis 20 Gewichtsprozent Hydroxyd enthält
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die Kohlenstoffäden als Anode der Elektrolytzelle geschaltet,
während die Kathode vorzugsweise ein Metall, wie Nickel, ist, das zusammen mit der Kohlenstoffanode
eine Zelle bildet in der naszierender Sauerstoff an der Oberfläche der Fäden erzeugt wird. Bündel von
Stapelfasern können in einem absatzweise arbeitenden Verfahren behandelt werden, indem das gesamte
Bündel an einem geeigneten elektrischen Kontakt befestigt wird. Dabei kann es erwünscht sein, daß ihre
Bewegungsfreiheit in der Zelle mit Hilfe eines Zellenseparators eingeengt wird. Kontinuierliche Fäden
werden behandelt indem sie kontinuierlich durch die Elektrolytzelle geleitet und dann daraus entfernt
werden. In einem solchen Fall können sie mit der Stromquelle z. B. dadurch verbunden sein, daß sie über
eine leitende Walze laufen, die ihrerseits mit der Stromquelle in Verbindung steht
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Ein Bündel aus im wesentlichen Graphitfasern wurde in ein gewirktes Polypropylentuch eingewickelt. Dieses
Polypropylentuch wirkte als Zellenseparator, weil es freie Zirkulation der Elektrolytlösung und des Elektrolytstromes
zuließ, aber verhinderte, daß lose Fasern einen Kurzschluß in der Elektrolytzelle hervorriefen.
Das Bündel wurde in eine 15prozentige wässrige
Lösung von Natriumhydroxyd eingetaucht Ebenfalls wurde in die Natriumhydroxydlösung eine Nickelelep
trode eingetaucht Ein Strom von 2£A mit eintir
Potentialdifferenz von 6VoIt wurde 5 Minuten lang
hindurchgeschickt, wobei das Nickel als Kathode und die Kohlenstoffasern als Anode geschaltet waren. Die
Fasern wurden von der Zelle entfernt, man ließ sie abtropfen, spülte sie ab und trocknete.
Mit Hilfe dieser so behandelten Fasern und einem Epoxyharz wurden Laminate hergestellt Die interlaminare
Scherfestigkeit (ein MaB für die Bindung zwischen Harz und Fasern) erwies sich als überragend gegenüber
den Laminaten mit unbehandelten Fasern. Unbehandelte Fasern ergaben in einem Laminat eine interlaminare
Scherfestigkeit von 190 kg/cm2. Ein Wert, dem ein
solcher von 550 kg/cm2 bei einen Laminat gegenübersteht,
das mit erfiiidungsgemäB behandelten Fasern
hergestellt worden ist
Ein kontinuierliches Garn aus Kohlenstoffasern wurde durch ein Bad geschickt, das 15 gewichtsprozentige
Natriumhydroxydlösung enthielt Es wurde als Anode geschaltet, indem es zunächst über eine
metallische Leitungswalze lief.
10
15
20 Nickelplatten waren an der inneren Oberfläche des Bads als Kathoden befestigt Es wurde zwischen der
Kohlenstoffgarn-Anode (über die Metallwalze) und der Nickelkatkode eine Potentialdifferenz von GVoIt
angewandt Diese Potentialdifferenz; ergab eine Stromstärke von ungefähr Z5A unter den angewendeten
Bedingungen. Die Verweildauer das Garns in dem Bad betrug 3 Minuten. Das behandelte Garn verließ das Bad
durch Quetschwalzen, um überschüssigen Elektrolyt zu entfernen. Es wurde dann gewaschen und getrocknet
und schließlich auf eine Aufnahmespule gewickelt Dieses Verfahren wurde mit Garnen aus hoch zugfesten
Kohlenstoffasern und mit Garnen aus Kohlenstoffasern mit hohem Modul durchgeführt Laminate, welche aus
den behandelten Garnen hergestellt worden sind, hatten überragende Harz/Faser-Bindungseigenschaften im
Vergleich zu dem unbehandelten Garn. So betrug die interlaminare Scherfestigkeit von Laminaten mit erfindungsgemäß
behandelten Fasern mit hoher Festigkeit 820 kg/cm2 und die von Laminaten mit erfindungsgemäß
behandelten Fasern mit hohem Modul 570 kg/cm2. Andererseits hatten Laminate, die mit unbehandelten
Garnen von Kohlenstoffasern hergestellt worden waren, eine inier laminare Scherfestigkeit von 190 kg/
cm2.
Claims (3)
1. Verfahren zum Modifizieren der Oberfläche von Kohlenstoffasern durch elektrolytische Oxydation
in einem wässrigen Elektrolyten, in welchem die
Kohlenstoffasern als Anode geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß man die Elektrolyse
in einer Hydroxylionen enthaltenden Elektrolytlösung unter Bildung von naszierendem Sauerstoff
an der Anode durchführt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Elektrolyt eine wässrige
Lösung von Alkalihydroxyd verwendet
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch is
gekennzeichnet, daß man Kohlenstoffasern bzw. -fäden in Form kontinuierlicher Fäden verwendet,
die kontinuierlich durch den Elektrolyt hindurchgezogen und daraus wieder entfernt werden.
20
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