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DE2012684A1 - SchalterdecKel bzw, Schaltermontagevorrichtung - Google Patents

SchalterdecKel bzw, Schaltermontagevorrichtung

Info

Publication number
DE2012684A1
DE2012684A1 DE19702012684 DE2012684A DE2012684A1 DE 2012684 A1 DE2012684 A1 DE 2012684A1 DE 19702012684 DE19702012684 DE 19702012684 DE 2012684 A DE2012684 A DE 2012684A DE 2012684 A1 DE2012684 A1 DE 2012684A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
mounting plate
switch cover
cover
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702012684
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Fred Gary Ind. Osika (V.St.A.). P H02b
Original Assignee
McGiIl Manufacturing Co, Inc., Valparaiso, Ind. (V.St.A,)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by McGiIl Manufacturing Co, Inc., Valparaiso, Ind. (V.St.A,) filed Critical McGiIl Manufacturing Co, Inc., Valparaiso, Ind. (V.St.A,)
Publication of DE2012684A1 publication Critical patent/DE2012684A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/123Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings
    • H02B1/048Snap mounting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Tumbler Switches (AREA)

Description

DIPL-ING. LEO FLEUCHAUS
»MDNCHEN7,
Melchloretraße 42
McGiIl Manufacturing Company, Inc.
909 N. Lafayette Street Valparaiso« Indiana V.St.A.
Schalterdeckel bzw. Schaltermontagevorrichtung
Die Erfindung betrifft einen Schalterdeckel bzw. eine Schaltermontagevorrichtung zur Befestigung eines in einem Gehäuse gehalterten elektrischen Schalters in einer Montageplatte.
Es gibt viele Anwendungsarten für elektrische Schalter, bei denen es wünschenswert ist, den Schalter möglichst rasch und sicher in einer Montageplatte zu befestigen. Es sind Abdeckeinrichtungen für Schaltergehäuse bekannt, in welche' der Schalter einrastbar ist. Mit diesen Abdeckeinrichtungen sind zusätzlich Montageelemente verbunden, mit welchen der Schalter in der Montageplatte befestigt wird. Diese separaten Montageelement e„ erschweren die Montage des.Schalters und verteuern insbesondere dessen Herstellung.
Ps/wi Der
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Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schalterdeckel bzw. eine Schaltermontagevorrichtung zu schaffen, die einstückig ausgebildet ist und eine rasche Montage eines elektrischen Schalters in einer Montageplatte zulässt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein einstückig ausgebildeter Schalterdeckel laschenartige federnde Vorsprünge und federnde Montagearme aufweist, dass das Schaltergehäuse durch die laschenartigen Vorsprünge im Schalterdeckel verriegelbar ist, und dass der Schalterdeckel in der öffnung der Montageplatte durch die federnde Verspannung der Arme verriegelbar ist, indem die beim Einsetzen verbogenen Arme sich an den Kanten der öffnung in der Montageplatte verklemmen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Merkmale der Erfindung erweisen sich besonders vorteilhaft bei einem Schalterdeckel bz^r. einer Schaltermontagevorrichtung, die einen dachförmig verlaufenden Oberteil besitzt, von dem aus an den beiden Stirnseiten und den beiden Längsseiten laschenartige Vorsprünge einstückig ausgebildet sind. Diese laschenartigen Vorsprünge sind federnd und sind voneinander durch Einschnitte getrennt. Von diesen laschenartigen Vorsprüngen wird ein Gehäuse begrenzt, in welches das Schaltergehäuse passt und nach dem Einschieben verrastet. Ferner sind an den stirnseitigen laschenartigen Vorsprüngen Arme befestigt, die winklig von den VorSprüngen aus nach oben und von dem Oberteil weggerichtet verlaufen. Jeder dieser Arme besitzt einen geriffelten Flächenabschnitt an seinem oberen Ende, der seinerseits wieder winklig gegen den Oberteil hin verläuft. Die Montage des Schalters erfolgt, indem zunächst das Schaltergehäuse in den Schalterdeckel eingeführt und dann der Schalter-
- 2 - deckel
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deckel in eine Öffnung in der Montageplatte eingesetzt wird. ' Dabei legen sich die geriffelten Flächen an Kanten der Stirnflächen der öffnung der Montageplatte an, wodurch die Arme -einerseits zusammengedrückt und die laschenartigen Vorsprünge andererseits gegen das Schaltergehäuse gepresst werden. Dadurch wird auch das Schaltergehäuse fest im Schalterdeckel verspannt und verriegelt.
Weitere 'Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus dier nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Ver-,bindung"mit den Ansprüchen und der Zeichnung hervor. Es zeigen:
Fig„ 1 eine Draufsicht auf einen Schalterdeckel bzw. eine Schaltermontagevorrichtung gemäss der Erfindung;
Fig, 2. eine Ansicht des Schalterdeckels bzw. der Schaltermontagevorrichtung von unten;
Fig» 5 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1;
Fig.,4 : eine Seitenansicht des Schalterdeckels bzw. der - : - Schaltermontagevorrichtung gemäss Fig. 1;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines in einer Platte mit-Hilfe
des Schalterdeckels bzw. der Schaltermontagevorrichgemäss Fig. 1 montierten Schalters. . . ■■' .
In den Fig. 1 bis 4· ist ein Schalterdeckel bzw. eine Schalter-Tnontagevorrichtung IQ dargestellt, mit der ein elektrischer Schalter an einer Montageplatte 14- (Fig. 5) befestigt werden kann. Der Schalterdeckel bzw. die Schaltermontagevorrichtung 10 (im nachfolgenden nur noch als Schalterdeckel bezeichnet) besitzt einen dachförmig verlaufenden Oberteil 16, in welchem eine öffnung 18 für die Aufnahme eines V/ipphebels 20 vorgesehen ist. Ein möglicherweise mit einer Linse versehenes
"■"- 3■■--'. Fenster
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Fenster 21 ist neben der öffnung 18 vorgesehen, durch welche eine Signallampe 22 zur Beleuchtung des Schalters erkennbar ist. Von dem Oberteil 16 aus verlaufen federnde und einstückig mit dem Oberteil hergestellte laschenartige Vorsprünge 25, 26, 27 und 28 nach unten. Jeder dieser Vorsprünge ist von seinen benachbarten durch einen Einschnitt 30, 31» 32 bzw. 33 getrennt. Diese Einschnitte erstrecken sich von der Basisfläche 35 des Oberteils 16 aus über die gesamte Länge der Vorsprünge. Durch die nach unten vorstehenden Vorsprünge wird ein Gehäuse gebildet, in welches ein Schaltergehäuse eingeschoben werden kann und im eingerasteten Zustand von den laschenartigen Vor-P Sprüngen festgehalten wird. Dor in der Zeichnung dargestellte Schalter besitzt einen L-förmigen vorspringenden Teil 60, an welchem die Signallampe 22 befestigt ist, und welcher über den seitlichen laschenartigen Vorsprung 28 übersteht. In dem freien Raum 64 unterhalb des vorspringenden Teils 60 ist ein Widerstand 62 angeordnet, von dem aus eine Leitung 65 zur positiven Klemme 68 des Schalters verläuft. Eine zweite Leitung 70 verbindet das andere Ende des Widerstandes 62 mit der Signallampe 22 bzw. mit dem sie tragenden Sockel 72, der an ein Bezugspotential angeschlossen ist, wenn der in der Platte montierte Schalter verdrahte ist.
t Aus der Darstellung gemäss Fig. 4 geht besonders augenfällig
hervor, dass die laschenartigen VorSprünge 25 und 26 mit Armen 40 und 4-2 versehen 3ind, die unter einem spitzen Winkel vom unteren Ende 44 bzw. 46 der Vorsprünge 25 bzw. 26 zum Oberteil 16 hin verlaufen. Jeder der beiden Arme 40 und 42 ist mit einem geriffelten Flächenabschnitt 47 bzw. 49 versehen, der wiederum unter einem Winkel quer zur Richtung der Arme verläuft.
In Fig. 5 ist die Hontage eines Schaltergehäuses 12 in einer Montageplatte 14 mit Hilfe des Schalterdeckels 10 beschrieben.
- 4 - Zunächst
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Zunächst wird das Schaltergehäuse 12 in den Schalterdeckel eingeschoben, so dass es innerhalb der laschenartigen Vorsprünge zu liegen kommt. Anschliessend wird der Schalterdeckel 10 in eine Stirnflächen 52 und 53 aufweisende öffnung 50 in der Montageplatte 14 eingesetzt. Die geriffelten Flächenabschnitte 47 und 49 der beiden Arme 40 und 42 kommen mit-den. Kanten'der Stirnflächen 52 und 53 in Eingriff, wodurch die Arme zusammengepresst und der Schalterdeckel 10 federnd in der Montageplatte verriegelt wird. Dabei kommt der Oberteil entlang der Kanten der öffnung 50 auf der Montageplatte zu liegen. Durch das Zusammenpressen der Arme 40 und 42 werden auch die laschenartigen Vorsprünge 25 und 26 gegen das Schal-* tergehäuse 12 verspannt und dieses somit im Schalterdeckel noch fester gehalten. Jeder der beiden Vorsprünge 25 und 26 ist an beiden Seiten mit Ausschnitten 56 und 57 versehen, wodurch die laschenartigen Vorsprünge noch elastischer werden und das Einsetzen des Schaltergehäuses während der Montage noch leichter durchführbar ist. Die Ausschnitte 56 und 57 bieten die Höglichkeit zum Einrasten von entsprechenden Einrichtungen« die an den Schultern des Schaltergehäuses befestigt sind.
Vorausstehend wurde ein Schalterdeckel bzw* eine Schaltermontagevorrichtung beschrieben, in welche das Gehäuse eines Schalters einsetzbar ist, und die ihrerseits in einer Montageplatte befestigt werden kann· Der Schalterdeckel besteht aus einem dachförmigen Oberteil, der auf der Montageplatte aufliegt. Das Schaltergehäuse selbst wird in dem Schalterdeckel von laschenartigen Vorsprüngen gehalten, die einstückig mit dem Schalterdeckel ausgebildet sind und nach unten durch die öffnung in der Montageplatte sich erstrecken. Diese laschenartigen Vorsprünge rasten am Schaltergehäuse ein und halten dieses fest. Ebenfalls einstückig mit den laschenartigen Vorsprüngen an den Stirnseiten des Schalterdeckels sind federnde Arme ausgebildet, die sich nach oben erstrecken und Vorzugs-, weise geriffelte Flächenabschnitte aufweisen, welche mit den
- 5 - Kanten
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der Stirnflächen der öffnung in der Montageplatte beim Einsetzen des Schalterdeckels in Eingriff kommen. Dadurch
wird der Schalterdeckel mit dem Schalter in der Montageplatte federnd festgehalten. Durch das Zusammendrücken der Arme an
den laschenartigen Vorsprüngen werden diese ihrerseits gegen
das Schaltergehäuse gedruckt, wodurch dieses fest im Schalterdeckel verklemmt wird»
- 6 - Patentansprüche
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Claims (2)

17-März 197Ö
M96P-554
Patentansprüche
Behälterdeckel bzw. Schaltermontagevorrichtung zur Befestigung eines in einem Gehäuse gehalterten elektrischen Schalters in einer Montageplatte, dadurch gekennzeichnet, dass ein einstückig ausgebildeter . Schaltercleckel (10) laschenartige federnde Vorsprünge (25, 26, 27 und 28) und federnde Montagearme (40, 42) aufweist, dass das Schaltergehäuse durch die laschen-* artigen Vorsprünge im Schalterdeckel verriegelbar int, und dass der Schalterdeckel in der öffnung der Montageplatte durch die federnde Verspannung der Arme (40, 42) verriegelbar ist, indem die beim Einsetzen verbogenen Arme sich an den Kanten der öffnung in der Montageplatte verklemmen. '
2. ,Schalterdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die an den Kanten der Öffnung (50) der Hontageplatte (14) anliegenden zusammengepressten Arme (40, 42) das Schaltergehäuse (12) im Schalterdeckel (10) verklemmbar ist, indem die laschenartigen Voreprünge (25, 26, 27, 28) zur Verriegelung gegen dae Schaltergehäuse pressbar sind.
-7-009 8 49/124.9.
j M96P-354
Schalterdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dachförmig verlaufende Oberteil (16) des Schalterdeckels grosser ausgebildet ist als die öffnung (50) in der Montageplatte (14), so dass der Oberteil nach der Montage in der Montageplatte mit seiner ßandzone auf der Montageplatte aufliegt·
- β -009849/124 9
DE19702012684 1969-04-01 1970-03-17 SchalterdecKel bzw, Schaltermontagevorrichtung Pending DE2012684A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US81211469A 1969-04-01 1969-04-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2012684A1 true DE2012684A1 (de) 1970-12-03

Family

ID=25208548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702012684 Pending DE2012684A1 (de) 1969-04-01 1970-03-17 SchalterdecKel bzw, Schaltermontagevorrichtung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3571548A (de)
DE (1) DE2012684A1 (de)
FR (1) FR2042803A5 (de)
GB (1) GB1282546A (de)

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