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DE20122167U1 - Zahnbürste - Google Patents

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DE20122167U1
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DE
Germany
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head
width
longitudinal direction
toothbrush head
projection
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20122167U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH and Co KG
Original Assignee
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH and Co KG
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Publication date
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Application filed by GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH and Co KG filed Critical GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH and Co KG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B9/00Arrangements of the bristles in the brush body
    • A46B9/005Arrangements of the bristles in the brush body where the brushing material is not made of bristles, e.g. sponge, rubber or paper
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Abstract

Zahnbürstenkopf (32) mit einer Fläche (34), von welcher aus zumindest ein Vorsprung (10, 20) hervorsteht, der in einer die im Allgemeinen rechtwinklig zu der Fläche (34) verlaufenden Längsrichtung verlängert ist und aus einem elastomerischen Material gemacht ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Vorsprung (10, 20) einen länglichen zylindrischen oder kegelstumpfförmigen Körper (11, 21) hat, der sich in einer Längsrichtung von der Fläche (34) des Zahnbürstenkopfs (32) aus im Allgemeinen rechtwinklig zu der Fläche (34) erstreckt und in eine Endoberfläche (12, 22) entfernt von der Fläche (34) mündet,
der Vorsprung ein flexibles Wischerblatt (13, 23) aus Elastomermaterial an seiner Endoberfläche (12, 22) entfernt von der Fläche (34) hat, das integral mit dem Körper (11, 21) ausgebildet ist, das Wischerblatt (13, 23) sich in einer Längsrichtung im Allgemeinen parallel zur Längsrichtung des Vorsprungs (10, 20) erstreckt, das Wischerblatt (13, 23) eine Breite im Allgemeinen rechtwinklig zur Längsrichtung des Vorsprungs...

Description

  • Diese Erfindung betrifft Zahnbürstenköpfe sowie Zahnbürsten mit einem solchen Kopf.
  • Zahnbürsten bestehen im Allgemeinen aus einem Kopf und einem Griff, wobei der Kopf entweder integral mit dem Griff ausgestaltet – beispielsweise integral aus Plastikmaterial zusammen mit dem Griff ausgeformt – oder austauschbar an einem Ende des Griffs angebracht ist. Normalerweise hat der Zahnbürstenkopf eine Fläche (die "Borstenfläche"), an welcher Borstenfilamente angebracht sind, die im Allgemeinen aus einem relativ steifen Fasermaterial bestehen, beispielsweise aus dem gängigen Material Nylon, und im Allgemeinen im rechten Winkel oder fast im rechten Winkel von der Bürstenfläche hervorstehen. Solche Fasern werden beispielsweise unter dem Handelsnamen TynexTM von Dupont verkauft.
  • Es sind Zahnbürsten bekannt, bei welchen die Enden der Borsten profiliert sind, beispielsweise in eine Spitze, wie es offenbart ist in EP-A-0 596 633, oder in die Gestalt eines abgeflachten Blatts, wie es beispielsweise offenbart in US-A-4 167 794 offenbart ist.
  • Es sind Zahnbürsten bekannt, die zusätzlich oder alternativ zu solchen Borstenfilamenten Massageelemente haben, die an ihren Köpfen angebracht sind. Solche Massageelemente sind im Allgemeinen zum Massieren und Stimulieren des Zahnfleischs vorgesehen, und sie können auch andere Funktionen wie beispielsweise das Reinigen und/oder das Polieren der Zähne erfüllen. Oft bestehen solche Massageelemente aus einem Elastomer, d.h. einem gummiartigen Material, und es handelt sich dabei um längliche Strukturen, die im Allgemeinen im Wesentlichen im rechten Winkel von der Borstenfläche hervorstehen, beispielsweise im Allgemeinen in Richtung der Borsten, wenn solche vorhanden sind. Beispielsweise offenbaren US-A-4,277,862 und DE 29 512 817 U1 Massageelemente in Form von Streifen, die die Seiten des Zahnbürstenkopfs flankieren. WO-A-97/16995 offenbart Massageelemente in Form von feinen elastomerischen Filamenten, die an der Fläche des Zahnbürstenkopfs angebracht sind. EP-A-0 360 766 A offenbart Massageelemente in Form von Zylindern mit abgerundeten Noppen an ihren Enden. GB-A-2 035 076 offenbart Massageelemente in Form von Kegeln mit feinen "Hörnchen" an ihren Enden. US-A-5 040 210 offenbart Massageelemente in Form von Kegeln oder schräg geschnittenen Zylindern. WO-A-00/49911 offenbart Massageelemente in Form von Pyramiden. WO-A-98/03097 offenbart Massageelemente in Form von elastomerischen Streifen, deren Breite über den Kopf hinüber orientiert sind. In allen diesen Offenbarungen bestehen die Massageelemente aus weichem gummiartigem Material, und ihre Funktion ist es, die Zahnflächen sanft zu reinigen und/oder eine sanfte Massage des Zahnfleischs auszuführen.
  • Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine Zahnbürste für eine verbesserte Zahnfleischmassage und mit einem verbesserten Stimulierungs- und Zahnreinigungseffekt zu schaffen.
  • Gemäß dieser Erfindung wird ein Zahnbürstenkopf gemäß dem Anspruch 1 geschaffen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Endoberfläche des Vorsprungs im wesentlichen eben oder leicht konvex.
  • Die hierin verwendeten Ausdrücke "zylindrisch" und "konisch" beinhalten echte Zylinder und Kegel, d.h. solche mit einem kreisförmigen Querschnitt und geraden Seiten (sich verjüngend im Fall eines Kegels). Diese Ausdrücke beinhalten aber auch verzerrte zylindrische und verzerrte kegelförmige Formen, beispielsweise solche mit einem verzerrten kreisförmigen, beispielsweise ovalen Querschnitt, oder mit einem polygonalen Querschnitt, beispielsweise Prismen- oder Pyramidengestalten, beispielsweise mit abgerundeten Ecken. Die Ausdrücke beinhalten auch Formen mit anderen als in Längsrichtung geraden Seiten, beispielsweise sind konkave oder konvex gekrümmte Seiten ebenfalls eingeschlossen. Die lange Achse des Zylinders oder die Basis-Scheitelpunkt-Richtung des Kegels ist die Längsrichtung des oben erwähnten Vorsprungs. Wenn der Körper kegelstumpfförmig ist, ist sein schmales Ende von der Fläche entfernt.
  • Typische flach konvexe Gestalten für die Endoberfläche beinhalten beispielsweise eine flache Kegelgestalt, eine flache Pyramidengestalt, eine flache Giebelgestalt, eine flache polyhedrale Gestalt oder eine flache Kuppelgestalt.
  • Eine typische Länge für einen solchen Körper beträgt ca. 0,8 bis 1,2 cm, d.h. angenähert an die typische Länge von Zahnbürstenborsten. Ein typischer Querschnitt ist ca. 0,5 bis 4 mm, beispielsweise 2 bis 4 mm, vorzugsweise 3 bis 4 mm groß. Eine Kegelstumpfgestalt des Körpers ist bevorzugt, weil eine solche Gestalt das Entfernen des Vorsprungs aus einer Spritzgussform erleichtert, wenn der Vorsprung durch Spritzgießen beispielsweise eines thermoplastischen Elastomers ("TPE") hergestellt wird. Wenn der Körper eine kegelstumpfförmige Gestalt hat, ist die kegelige Neigung der Verjüngung geeignet bis zu 20°, vorzugsweise 10° oder weniger.
  • In geeigneter Art und Weise ist die Endoberfläche des Körpers entfernt von der Fläche eben, beispielsweise im rechten Winkel zur Längsrichtung des Körpers. Wenn die entfernte Oberfläche leicht konvex ist, dann ist ihr konvexer Vorsprung höchstens 50% des Querschnitts des Endes des Körpers entfernt von der Fläche, vorzugsweise höchstens 25%, noch besser höchstens 10%.
  • Das Wischerblatt ist geeignet ein im Allgemeinen ebenes Blatt mit einer Kante entfernt von der Fläche, obwohl seine Dicke von der Ebenheit abweichen kann, beispielsweise um ±10%, d.h. die Richtung der Dicke kann gewölbt sein, oder das Blatt kann im Schnitt gekrümmt sein, wenn es in seiner Längsrichtung geschnitten wird. In geeigneter Art und Weise erstreckt sich die größte Abmessung ("Breite") des Wischerblatts über die Endoberfläche des Körpers hinüber, und zwar vorzugsweise vollständig hinüber, d.h. rechtwinklig zur Längsrichtung des Körpers, wobei sie vorzugsweise die mittlere Längsachse des Körpers schneidet. In geeigneter Art und Weise hat das Wischerblatt eine Breite parallel zur Längsrichtung des Vorsprungs, die geringer ist als die Länge des Wischerblatts parallel zur Längsrichtung des Körpers, und die geringste Dimension ist die Dicke rechtwinklig zur Länge und Breite. Ein geeignetes Verhältnis der Breite zur Länge liegt im Bereich von 1:3 von 1:20, vorzugsweise von 1:3 bis 1:10. Ein geeignetes Verhältnis der Dicke zur Breite liegt im Bereich von 0,5 bis 0,1, vorzugsweise von 0,25 bis 0,1.
  • Die Gestalt des Wischerblatts, gesehen in einer Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung des Körpers und entlang der Dicke des Wischerblatts, kann typischerweise im Allgemeinen rechteckig sein. Der Querschnitt des Wischerblatts entlang seiner Dicke kann im Allgemeinen parallelseitig sein, so dass der Wischer eine im Allgemeinen tetragonale Gestalt haben kann. Alternative Gestalten, beispielsweise ein Bogen wie eine Sehne eines Kreises, gesehen in Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung des Körpers und entlang der Dicke des Blatts, können auch verwendet werden. Außerdem kann sich der Querschnitt des Wischers, geschnitten entlang seiner Dicke, verjüngen, beispielsweise eine Keilform haben, die sich mit wachsender Entfernung von der Fläche der Zahnbürste verengt.
  • Die Vorsprünge können aus bekannten TPE-Materialien sein, die für ihre Verwendung für die Massagevorsprünge von bekannten Zahnbürsten bekannt sind und wie sie beispielsweise oben diskutiert sind. Geeignete Materialien sind weiche elastomerische Materialien, beispielsweise mit einer Härte von weniger als 90 Shore A. Vorzugsweise hat das elastomerische Material eine Härte von ungefähr 10 bis ungefähr 90 Shore A, besser 50 Shore A oder weniger, beispielsweise von ungefähr 14 bis ungefähr 35 Shore A. Geeignete Materialien sind beispielsweise natürliches Gummi, quervernetztes Polybutadien, etc., wobei ein Beispiel eines solchen Materials SantopreneTM ist. Geeignete elastomerische Materialien beinhalten solche, die unter den Handelsnamen Megol und Santoprene erhältlich sind, und elastomerische Silikonmaterialien können auch verwendet werden. Andere geeignete elastomerische Materialien sind im oben beschriebenen Stand der Technik offenbart.
  • Die Vorsprünge können durch Spritzgießen ausgestaltet werden. Die Vorsprünge können einzeln gemacht werden oder in Gruppen, beispielsweise verbunden durch ein integral ausgeformtes Verbindungselement aus dem elastomerischen Material.
  • Es ist bekannt, Zwei-Komponenten-Zahnbürsten herzustellen, bei welchen zunächst ein Plastikmaterial-Skelett gemacht wird und dieses Skelett dann in einen zweiten Spritzgießhohlraum eingebracht wird, in welchem Elastomerelemente dann in einem zweiten Spritzgießschritt ausgestaltet werden, so dass die Elastomer- und Plastikmaterialien sich verbinden. Die Elastomervorsprünge dieser Erfindung können über einen solchen zweistufigen Vorgang ausgestaltet werden.
  • Beispielsweise kann zunächst ein Plastikmaterialskelett mit zumindest dem Teil, der der Kopf der fertigen Zahnbürste werden soll, ausgestaltet werden, mit Stellen, an denen zumindest ein Vorsprung wie oben beschrieben bei der fertigen Zahnbürste vorhanden sein soll. Dieses Skelett kann dann in einen zweiten Spritzgießhohlraum mit Hohlraumelementen, die die Gestalt des zumindest einen auszugestaltenden Vorsprungs definieren, eingebracht werden, und dann kann flüssiges elastomerisches Material in die zweite Spritzgießform eingespritzt werden, so dass der zumindest eine Vorsprung ausgebildet wird, wenn das Elastomer aushärtet. Die Bedingungen des Drucks und der Temperatur innerhalb der zweiten Gießform können so sein, dass das Elastomermaterial sich mit dem Plastikmaterial verbindet.
  • Der zumindest eine Vorsprung dieser Erfindung kann sich an jeder Stelle des Zahnbürstenkopfs befinden. Beispielsweise kann zumindest ein Vorsprung entlang zumindest einer der Seiten des Zahnbürstenkopfes angeordnet sein, am Ende des Kopfes entfernt von dem Griff, oder eine Mehrzahl der Vorsprünge kann beliebig angeordnet sein, in Reihen orientiert über die Breite des Kopfs hinüber (d.h. rechtwinklig zur "Längs"-Achse Kopf-Griff), in Linien orientiert entlang der Länge des Kopfs (d.h. parallel zur Kopf-Griff-Achse), in Gruppen, oder auf andere Art und Weise. Solche Gruppen können beispielsweise Felder aufweisen, beispielsweise rechteckige Felder, oder polygonale Gruppen, und können sich an jeder Stelle an dem Kopf befinden, beispielsweise eine Gruppe an der Endspitze des Kopfs entfernt von dem Griff.
  • Das Wischerblatt kann in jeder Orientierung relativ zur Länge und Breite des Zahnbürstenkopfs orientiert sein. Beispielsweise können die Vorsprünge mit ihrer Breite im Allgemeinen parallel zur Längsrichtung des Kopfes angeordnet sein, oder allgemein rechtwinklig zur Längsrichtung des Kopfes, oder in einem Winkel zwischen 0° und 90°, z.B. 45° zur Längsrichtung des Kopfs. Zumindest zwei Vorsprünge können unterschiedlich, beispielsweise im rechten Winkel zueinander, orientierte Wischerblätter haben.
  • Die Vorsprünge können mit Borsten mit allgemein herkömmlicher Natur kombiniert werden, beispielsweise kann die Zahnbürste die oben beschriebenen Vorsprünge um die Ecken des Kopfs herum haben, wobei sich Borsten von der Fläche des Kopfes aus erstrecken, d.h. von dem mittleren Bereich der Fläche zwischen den Vorsprüngen. Alternativ kann die Zahnbürste die oben erwähnten Reihen, Linien und/oder Gruppen aus Vorsprüngen kombiniert mit Reihen, Linien oder Gruppen von Borstenbüscheln haben. Beispielsweise können sich Reihen oder Linien, oder Gruppen von Reihen oder Linien, der Vorsprünge abwechseln mit Reihen oder Linien, oder Gruppen von Reihen oder Linien, von Borstenbüscheln. In einer solchen Kombination kann der zumindest eine Vorsprung im Wesentlichen die gleiche Länge wie die herkömmlichen Borsten haben, oder alternativ kann der Vorsprung auch kürzer oder länger sein als die herkömmlichen Borsten.
  • Die Vorsprünge der Erfindung können auch mit Elastomer-Massageelementen mit anderer Gestalt kombiniert werden, wie sie beispielsweise bereits im Stand der Technik bekannt sind.
  • Die Erfindung wird nun rein beispielhaft mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt einen Teil eines Vorsprungs der Erfindung mit einem im Allgemeinen zylindrischen Körper.
  • 2 zeigt einen Teil eines Vorsprungs der Erfindung mit einem im Allgemeinen kegelstumpfförmigen Körper.
  • 3 zeigt Zahnbürsten mit den Vorsprüngen gemäß dieser Erfindung.
  • In 1 ist ein Vorsprung allgemein mit 10 bezeichnet. Die 1A und 1B sind perspektivische Ansichten im rechten Winkel zueinander, und 1C ist eine Abwärtsansicht in der entgegengesetzten Richtung zu einem Pfeil, der in 1A die Längsrichtung L kennzeichnet. Der Vorsprung 10 ist in der Längsrichtung L im Allgemeinen rechtwinklig zur Fläche (in 1 nicht dargestellt) einer Zahnbürste (in 1 nicht dargestellt) verlängert. Die 1D, 1E und 1F zeigen Seitenansichten rechtwinklig zur Längsrichtung L von alternativen Ausgestaltungen des Teils des Vorsprungs 10 entfernt von der Fläche der Zahnbürste. Der Vorsprung 10 ist aus einem elastomerischen Material, wie beispielsweise SantopreneTM, gemacht.
  • Der Vorsprung 10 weist einen länglichen zylindrischen Körper 11 auf, der sich in der Längsrichtung L erstreckt und in eine Endoberfläche 12 entfernt von der Fläche mündet. Die Endoberfläche 12, wie sie in 1A dargestellt ist, ist im Wesentlichen eben.
  • Die Länge des Körpers, d.h. die Abmessung von der Fläche des Zahnbürstenkopfs (nicht dargestellt) zur Oberfläche 12, beträgt ca. 0,8 bis 1,2 cm, und sein Querschnitt, d.h. der Durchmesser seines kreisförmigen Querschnitts, beträgt ca. 2 bis 4 mm, vorzugsweise 3 bis 4 mm.
  • Ein Wischerblatt 13 ist integral mit dem Körper 11 ausgeformt und erstreckt sich in der Längsrichtung L des Körpers von der entfernten Oberfläche 12 aus. Das Wischerblatt gemäß den 1A und 1B ist ein im Allgemeinen ebenes Blatt, dessen größte Abmessung ("Breite") sich vollständig über die entfernte Oberfläche 12 des Körpers 11 hinüber rechtwinklig zur Längsrichtung des Körpers 11 erstreckt und die mittlere Längsachse in Längsrichtung L des Körpers 11 schneidet. Die Ansicht in 1A schaut im Allgemeinen in Richtung der Dicke des Wischers 13, die Ansicht in 1B ist in der Richtung der Breite des Wischers 13, und die Ansicht in 1C schaut in die Längsrichtung des Wischers 13. Gesehen in Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung des Körpers 11 und entlang in Richtung der Dicke des Blatts 13 ist daher das Wischerblatt 13 im Allgemeinen rechtwinklig.
  • Mit Bezug auf die 1D und 1E ist eine alternative Ausgestaltung dargestellt, in welcher die entfernte Oberfläche 12 des Körpers 11 eine flache konvexe Gestalt hat, d.h. leicht kuppelförmig ist, gewölbt in Längsrichtung L des Körpers 11. Das Wischerblatt 13 hat eine im Allgemeinen rechteckige Gestalt ähnlich der in den 1A, 1B und 1C dargestellten. Die Ansicht in 1B ist eine Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung L des Körpers 11 und rechtwinklig zur Richtung der Breite des Blatts 13, und entlang der Dicke des Blatts 13. Die Ansicht in 1E ist eine Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung L des Körpers 11 und rechtwinklig zur Dicke des Blatts 13, und entlang der Richtung der Breite des Blatts 13.
  • In 1F ist eine alternative Ausgestaltung dargestellt, in welcher die entfernte Oberfläche des Körpers 11 eben ist und der Wischer 13 die Gestalt eines Bogens hat, der eine Sehne eines Kreises ist. Die Ansicht in 1F ist eine Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung L des Körpers 11 und entlang der Dickenrichtung des Blatts 13.
  • In 2 ist ein Vorsprung 20 dargestellt. Die 2A und 2B sind perspektivische Ansichten im rechten Winkel zueinander, und 2C ist eine Abwärtsansicht in der entgegengesetzten Richtung zu einem Pfeil, der die Längsrichtung L in 2A bezeichnet. Der Vorsprung 10 hat einen Körper 21, der eine kegelstumpfförmige Gestalt hat, länglich in Längsrichtung L, wobei sein schmales Ende von der Fläche (in 2 nicht dargestellt) einer Zahnbürste (in 2 nicht dargestellt) entfernt ist, wobei die Längsrichtung L wieder im Allgemeinen rechtwinklig zur Fläche (nicht dargestellt) der Zahnbürste gerichtet ist. Der Vorsprung 20 besteht aus einem Elastomermaterial, wie beispielsweise SantopreneTM.
  • Der Vorsprung 20 mündet in eine Oberfläche 22 entfernt von der Fläche, welche das schmale Ende der Kegelstumpfgestalt ist. Die entfernte Oberfläche 22, wie sie in 2A dargestellt ist, ist im Wesentlichen eben.
  • Die Länge des Körpers 21, d.h. die Abmessung von der Fläche des Zahnbürstenkopfs (nicht dargestellt) zur Oberfläche 22, beträgt ca. 0,8 bis 1,2 cm, und sein Querschnitt, d.h. der Durchmesser seines kreisförmigen Querschnitts an seinem Basisende in Längsrichtung gegenüber der Oberfläche 22 beträgt ca. 2 bis 4 mm, vorzugsweise 3 bis 4 mm.
  • Ein Wischerblatt 23 ist integral mit dem Körper 21 ausgeformt und erstreckt sich in Längsrichtung L des Körpers von der entfernten Oberfläche 22 aus. Das Wischerblatt, wie es in den 2A und 2B gezeigt ist, ist wiederum im Allgemeinen eben, und seine größte Abmessung (Breite) erstreckt sich vollständig über die entfernte Oberfläche 22 des Körpers 21 hinüber rechtwinklig zur Längsrichtung L des Körpers 21 und schneidet die mittlere Längsachse in Längsrichtung L des Körpers 21. Die Ansicht in 2A schaut allgemein in Richtung der Dicke des Wischers 23, die Ansicht in 2B ist in Richtung der Breite des Wischers 23, und die Ansicht in 2C schaut in Längsrichtung des Wischers 23, d.h. in der Scheitelpunkt-Basis-Richtung der kegeligen Gestalt in Richtung der Basis der Kegelgestalt. Die Gestalt des Körpers 23, gesehen in Seitenansicht rechtwinklig zur Längsrichtung L und entlang der Richtung der Dicke des Blatts 23 des Wischerblatts 23, ist im Allgemeinen rechtwinklig.
  • In den 1B, 1E und 2B wird deutlich, dass der Querschnitt des Wischers 13, 23, geschnitten entlang der Richtung seiner Dicke, im Allgemeinen parallelseitig ist, so dass der Wischer 13 der 1A bis 1C eine im Allgemeinen tetragonale Gestalt hat. In 1G verjüngt sich der Querschnitt des Wischers 13, geschnitten entlang der Richtung seiner Dicke, so dass der Wischer 13 im Allgemeinen keilförmig ist.
  • Mit Bezug auf 3 zeigen die 3A bis 3I Zahnbürsten 30 mit Vorsprüngen 10, 20 der Erfindung. Jede Zahnbürste 30 weist einen Griff 31 und einen Kopf 32 auf, der integral mit dem Griff 31 ausgebildet ist, mit einem Halsbereich 33 dazwischen. Die 3A bis 3G sind Draufsichten, die entlang der Längsrichtung L der Vorsprünge 10, 20 schauen. Die 3A und 3I sind Seitenansichten, die im Allgemeinen rechtwinklig zur Längsrichtung L und zur in Längsrichtung verlaufenden Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste schauen.
  • Jeder Kopf hat eine Fläche 34, von welcher aus zumindest ein Vorsprung 10, 20 wie oben beschrieben hervorsteht. Bei jedem der dargestellten Köpfe 32 stehen Büschel 35 herkömmlicher Zahnbürstenborsten, beispielsweise bekannte TynexTM-Filamente, im Allgemeinen im rechten Winkel zur Fläche 34 hervor.
  • Wie in 3A dargestellt, sind Vorsprünge 10, 20 in Reihen rechtwinklig zur längsverlaufenden Kopf-Griff-Achse der Zahnbürste 30 angeordnet. Eine Reihe von Borstenbüscheln 35 befindet sich zwischen einem Paar von Reihen der Vorsprünge 10, 20, so dass Reihen von Vorsprüngen 10, 20 und von Büscheln 35 sich in Längsrichtung abwechseln.
  • Wie in 3B dargestellt, sind Vorsprünge 10, 20 entlang der Seitenkanten des Kopfs 32 angeordnet, wobei Büschel 35 zwischen den Vorsprüngen 10, 20 im mittleren Bereich der Fläche 34 vorhanden sind.
  • In 3C sind Büschel 35 entlang der Seitenkanten des Kopfs 32 angeordnet und Vorsprünge 10, 20 zwischen den Büscheln 35 in dem mittleren Bereich der Fläche 34.
  • In 3D sind Vorsprünge 10, 20 in einem polygonalen Muster 36, d.h. einem Hexagon aus sechs Vorsprüngen, die einen mittleren Vorsprung umgeben, am Ende des Kopfs 32 entfernt von dem Griff 21 angeordnet. Zwischen der Gruppe 36 und dem Griff 31 befinden sich Reihen von Borstenbüscheln 35.
  • Bei den Zahnbürsten 30 aus den 3A bis 3D sind die Wischerblätter 13, 23 der Vorsprünge 10, 20 mit der Richtung ihrer Breite parallel zur Längsrichtung verlaufenden Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 angeordnet. In 3E ist eine Anordnung von Vorsprüngen 10, 20 und Büscheln 35 ähnlich der aus 3D dargestellt, mit dem Unterschied, dass das Wischerblatt 13, 23 jedes Vorsprungs 10, 20 mit der Richtung seiner Breite rechtwinklig zur in Längsrichtung verlaufenden Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 orientiert ist.
  • Bei den Zahnbürsten 30 aus den 3F und 3G ist die Anordnung von Vorsprüngen 10, 20 und Büscheln 35 in der Draufsicht ähnlich wie die in 3A gezeigte. In 3F sind die Wischerblätter 13, 23 der Vorsprünge 10A, 20A so angeordnet, dass die Richtung ihrer Breite parallel zur in Längsrichtung verlaufenden Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 verläuft, aber die Vorsprünge 10B, 20B sind so angeordnet, dass die Richtung ihrer Breite rechtwinklig zur in längsverlaufenden Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 verläuft. In 3G sind die Wischerblätter 13, 23 der Vorsprünge 10A, 20A so angeordnet, dass die Richtung ihrer Breite parallel zur längsgerichteten Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 verläuft, aber die Vorsprünge 10C, 20C sind so angeordnet, dass die Richtung ihrer Breite in einem Winkel von 45° zur in Längsrichtung verlaufenden Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 angeordnet ist.
  • Die 3H und 3I zeigen Seitenansichten von erfindungsgemäßen Zahnbürsten, wobei die Anordnung von Vorsprüngen 10, 20 und Büscheln 35 ähnlich wie die in 3A in der Draufsicht gezeigte ist. In 3H sind die Wischerblätter 13, 23 der Vorsprünge 10A, 20A so angeordnet, dass sie in Richtung ihrer Breite parallel zur längsgerichteten Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 ist. In 3I sind die Wischerblätter 13, 23 der Vorsprünge 10A, 20A so angeordnet, dass die Richtung ihrer Breite rechtwinklig zur längsgerichteten Kopf-Griff-Richtung der Zahnbürste 30 verläuft. In den 3H und 3I wird deutlich, dass die Ausrichtung der Vorsprünge 10, 20 im Allgemeinen rechtwinklig zur Fläche 34 verläuft, und außerdem kann auch gesehen werden, dass die Länge der Vorsprünge 10, 20 im Wesentlichen die gleiche ist wie die der Borsten 35.
  • Während der Verwendung wird die Zahnbürste 30 der Erfindung mit einer herkömmlichen Zahnbürstentechnik, beispielsweise der bekannten Bass-Technik, verwendet. Die Wischerblätter 13, 23 sind flexibel relativ zum Körper 11, 21 und können beim Entfernen von Schmutz etc. von den Zahnoberflächen helfen.

Claims (12)

  1. Zahnbürstenkopf (32) mit einer Fläche (34), von welcher aus zumindest ein Vorsprung (10, 20) hervorsteht, der in einer die im Allgemeinen rechtwinklig zu der Fläche (34) verlaufenden Längsrichtung verlängert ist und aus einem elastomerischen Material gemacht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (10, 20) einen länglichen zylindrischen oder kegelstumpfförmigen Körper (11, 21) hat, der sich in einer Längsrichtung von der Fläche (34) des Zahnbürstenkopfs (32) aus im Allgemeinen rechtwinklig zu der Fläche (34) erstreckt und in eine Endoberfläche (12, 22) entfernt von der Fläche (34) mündet, der Vorsprung ein flexibles Wischerblatt (13, 23) aus Elastomermaterial an seiner Endoberfläche (12, 22) entfernt von der Fläche (34) hat, das integral mit dem Körper (11, 21) ausgebildet ist, das Wischerblatt (13, 23) sich in einer Längsrichtung im Allgemeinen parallel zur Längsrichtung des Vorsprungs (10, 20) erstreckt, das Wischerblatt (13, 23) eine Breite im Allgemeinen rechtwinklig zur Längsrichtung des Vorsprungs (10, 20) hat und sich in Richtung seiner Breite über zumindest 50% des Querschnitts des Vorsprungs (10, 20) erstreckt und eine Dicke rechtwinklig zur Breite hat, die höchstens 50% der Breite beträgt.
  2. Zahnbürstenkopf (32) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endoberfläche (12, 22) des Vorsprungs entfernt von der Fläche (32) im Wesentlichen eben oder leicht konvex ist.
  3. Zahnbürstenkopf (32) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Wischerblatt (13, 23) mit einer im allgemeinen ebenen Gestalt, mit einer Kante entfernt von der Fläche (34), wobei eine Längsabmessung die größte Abmessung des Wischerblatts (13, 23) ist und sich über die Endoberfläche (12, 22) des Körpers (11, 21) rechtwinklig zur Längsrichtung des Körpers (11, 21) erstreckt, und mit einer Breite parallel zur Längsrichtung des Vorsprungs (10, 20), die geringer ist als die Längsabmessung, und wobei die geringste Abmessung die Dicke rechtwinklig zur Länge und Breite ist.
  4. Zahnbürstenkopf (32) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (10, 20) aus einem thermoplastischen Elastomer mit einer Härte von 10 bis ungefähr 90 Shore A gemacht ist.
  5. Zahnbürstenkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Körper mit der Länge 0,8 bis 1,2 cm und einem Querschnitt von 0,5 bis 4 mm.
  6. Zahnbürstenkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wischerblatt ein Verhältnis von Länge zu Breite im Bereich von 1:3 bis 1:20 hat.
  7. Zahnbürstenkopf (32) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest einen Vorsprung (10, 20) entlang zumindest einer Seite des Zahnbürstenkopfs (32).
  8. Zahnbürstenkopf (32) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest einen Vorsprung (10, 20) am Ende des Kopfs (32) entfernt von dem Griff (31).
  9. Zahnbürstenkopf (32) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorsprünge (10, 20), bei denen die Breite ihres Wischerblatts (13, 23) Allgemeinen parallel zur Längsrichtung des Kopfs (32) orientiert ist.
  10. Zahnbürstenkopf (32) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorsprünge (10, 20), bei denen die Breite ihres Wischerblatts (13, 23) Allgemeinen rechtwinklig zur Längsrichtung des Kopfs (32) orientiert ist.
  11. Zahnbürstenkopf (32) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorsprünge (10, 20), bei denen die Breite ihres Wischerblatts (13, 23) in einem Winkel zwischen 0° und 90° bezüglich der Längsrichtung des Kopfs (32) orientiert ist.
  12. Zahnbürstenkopf (32) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorsprünge (10, 20) um die Kanten des Kopfs (32) herum, wobei sich Borsten (35) von dem mittleren Bereich der Fläche (34) zwischen den Vorsprüngen (10, 20) erstrecken.
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