DE20122871U1 - Rad für Fahrzeuge - Google Patents
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Abstract
Rad
für Fahrzeuge, insbesondere Zweiradfahrzeuge der Hochleistungsgattung,
umfassend eine mit einer Drehachse versehene Nabe, Speichen und ein
Felge, die zur Aufnahme eines Reifens ausgebildet ist, wobei das
Rad eine Vorrichtung zur aerodynamischen Optimierung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (18) durch ein benachbart von
wenigstens einem Felgenhorn (16, 17) der Felge (10) vorgesehenes
und zur Drehachse (4) der Nabe (3) hin gerichtetes radiales Leitelement
(19, 20) gebildet wird, das mit Abstand zu einer radialen Längsmittelebene
(A-A) des Rads (2) verläuft und dessen Außenseite
(21, 22) – in einem radialen Querschnitt durch das Rad
(9) gesehen – mit einer Außenkontur (11) des Reifens
(11) ein zumindest angenähertes aerodynamisches Profil
(23) darstellt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad für Fahrzeuge, insbesondere Zweiradfahrzeuge der Hochleistungsgattung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Es ist ein Rad für Motorräder bekannt,
DE 87 11 424 U1 , bei dem zwischen Felge und Nabe Speichen vorgesehen sind. Die Speichen sind mit einer aerodynamischen Vorkehrung versehen, die durch eine rhombische Querschnittsgestaltung über die Länge der jeweiligen Speiche gebildet wird. - In der
wird ein Rad für Fahrräder behandelt, das mit Drahtspeichen versehen ist. Besagte Drahtspeichen, pro Rad werden zwischen 28 oder 36 Drahtspeichen verbaut, weisen zur Reduktion des Luftwiderstandsbeiwerts ein aerodynamisches Profil auf.FR 2 340 829 - Aus der
EP 0 368 480 B2 geht ein Rad hervor, das eine Felge, eine Nabe und mehrere Speichen aufweist, wobei die Speichen sich radial zwischen Felge und Nabe erstrecken. Jede Speiche ist mit einem aerodynamischen Profil ausgestattet, das über seine Länge hinweg mit einem definierten Verhältnis versehen ist. - Den Rädern der beschriebenen Literaturstellen haftet der Nachteil an, dass allein an den Speichen aerodynamische Maßnamen zur Reduktion des Luftwiderstandsbeiwerts angebracht sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, definierte Bereiche eines Rades für Fahrzeuge, insbesondere Zweiradfahrzeuge der Hochleistungsgattung so aerodynamisch zu optimieren, dass der Luftwiderstandsbeiwert des Rades selbst und des Fahrzeugs signifikant reduziert wird.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere, die Erfindung ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
- Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, dass die Leitelemente an den Längsseiten der Felge in Verbindung mit dem Reifen ein zumindest angenähertes aerodynamisches Profil bspw. in Tropfenform bilden, das ja aufgrund konstruktiver Gegebenheiten unmittelbar der Luftanströmung ausgesetzt ist und demzufolge im Fahrbetrieb in erheblichem Umfang den Luftwiderstandsbeiwert des Rades und damit auch des Fahrzeugs günstig beeinflusst. So haben Untersuchungen mit einem motorisierten Zweiradfahrzeug ergeben, dass es bei einer Reverenzgeschwindigkeit von 140 km/h und gleicher Grundkonzeption, einschließlich Motorleistung, jedoch mit dem die Leitelemente aufweisenden Rad 5 km/h schneller ist als mit einem Rad ohne besagte Leitelemente. Die durch Ringteile gebildeten Leitelemente können als separate Bauteile an beiden die Felgenhörner einschließenden Längsseiten des Rades vorgesehen sein und an radialen Fläche der Felgenhörner bspw. durch Kleben befestigt werden. Dadurch können auch handelsübliche Räder auf einfache Weise mit den Leitelementen ausgestattet werden.
- Anstelle der Anbringung der Leitelemente an den radialen Flächen der Felgenhörner besteht auch die Möglichkeit sie jeweils mit einer zu einer radialen Längsmittelebene des Rades gerichteten und zu ihrer Befestigung dienende Verlängerung zu versehen. Diese Verlängerung wird mit einem Schenkel an einem radialen von der Felge weggeführten Steg durch Schrauben, Kleben oder dergl. in Lage gehalten. Aus Gewichtsgründen können die Leitelemente aus Leichtmetall, Kunststoff, Verbundwerkstoff – CFK – oder dergl. bestehen.
- Bei einer anderen Radkonzeption ist auch denkbar die Leitelemente aus einem Stück mit der Felge bzw. dem Rad herzustellen. Schließlich können zur weiteren Absenkung des Luftwiderstandbeiwerts auch die Speichen mit einem aerodynamischen Profil versehen werden, das in Verbindung mit den Leitelementen zu einer hochrangigen Cw-Wert Verbesserung an einem Rad und folglich auch an einem Fahrzeug führt.
- In der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt, die nachstehend näher beschrieben werden.
- Es zeigen:
-
1 eine Hauptansicht eines Rads, das als Vorderrad z. B. in ein motorisiertes Zweiradfahrzeug der Hochleistungsgattung eingebaut ist, -
2 einen Schnitt nach der Linie II-II der1 mit einer ersten Ausführungsform, -
3 eine prinzipielle Darstellung eines aerodynamischen Profils, -
4 eine Teilansicht entsprechend2 mit einer zweiten Ausführungsform, -
5 eine Teilansicht entsprechend2 mit einer dritten Ausführungsform, -
6 eine Teilansicht entsprechend2 mit einer vierten Ausführungsform, -
7 eine Teilansicht entsprechend2 mit einer fünften Ausführungsform, -
8 einen Schnitt nach der Linie IIX-IIX der1 . - Von einem motorisierten Zweiradfahrzeug der Hochleistungsgattung, dessen Fahrtrichtung mit F bezeichnet ist, ist lediglich eine vordere Gabel
1 dargestellt, die mit einem Rad2 verbunden ist. Das die Drehrichtung DR aufweisende und dem Luftstrom LS ausgesetzte Rad2 , das aus Leichtmetall, Kunststoff oder dergl. besteht, umfasst ein Nabe3 mit einer Drehachse4 , Speichen5 ,6 ,7 ,8 sowie9 und eine Felge10 . Die Felge10 ist zur Aufnahme eines mit einer Außenkontur11 versehen Reifens12 ausgebildet und weist hierzu einen U-förmigen Querschnitt auf, der symmetrisch zu einer radialen Längsmittelebene A-A des Rads2 angeordnet ist und einen Schenkel13 und14 verbindenden Quersteg15 besitzt; die Schenkel13 und14 bilden zugleich Felgenhörner16 und17 . - Am Rad
2 ist eine vom Luftstrom LS angeströmte Vorrichtung18 zur aerodynamischen Optimierung vorgesehen, die radiale Leitelemente19 ,20 aufweist, die benachbart den Felgenhörner16 ,17 vorgesehen sind und zur Drehachse4 der Nabe3 hin ausgerichtet sind. - Dabei bilden Außenseiten
21 ,22 der Leitelemente19 ,20 in einem radialen Querschnitt des Rads2 gesehen –2 – zusammen mit der Außenkontur11 des Reifens12 ein zumindest angenähertes aerodynamisches Profil23 bspw. in Tropfenform, das bereichsweise bei24 und25 mit unterbrochenen Linien dargestellt ist. In3 ist ein ideales, weil tropfenförmig, aerodynamisches Profil26 dargestellt, bei dem die Luft27 weitgehend wirbelfrei – laminar – anströmen und abfließen kann, was den Cw-Wert – Luftwiderstandsbeiwert – günstig beeinflusst. - Obwohl eine Cw-Wert Reduktion bereits mit einem Leitelement bspw.
19 erreichbar ist, bewirken die zwei Leitelemente19 und20 , die an die Felgenhörner16 ,17 einschließenden Längsseiten28 und29 vorgesehen sind deutlich günstigere Verhältnisse; die Längsseiten28 und29 wie auch die Schenkel13 und14 bzw. die Felgenhörner16 und17 sind symmetrisch zu einer radialen Längsmittelebene A-A des Rads2 angeordnet. Die Dicke D der Leitelemente19 ,20 – in radialer Richtung gesehen – kann bereichsweise konstant 0,8 bis 2,5 mm betragen; allerdings ist auch denkbar sie mit einem Profil zu versehen, das empirisch ermittelbar ist. - In der ersten Ausführungsform nach
2 verlaufen die Außenseiten21 ,22 von den Längsseiten28 ,29 aus zu einer Radinnenseite30 bzw. zur Längsmittelebene A-A hin im Winkel α von zwischen 5° und 9°. Dabei erstrecken sich freie Endbereiche31 der Leitelemente19 ,20 , die der Drehachse4 zugekehrt sind, von den Längsseiten28 ,29 aus zur Radinnenseite30 hin etwa im Winkel β von 45°. Diese Endbereiche31 wirken bei entsprechender Gestaltung als aerodynamische Abrisskanten. - Gemäß
4 – zweite Ausführungsform – sind die Außenseiten21 ,22 der Leitelemente19 ,20 von den Längsseiten28 ,29 weggeführt und streben zu einer Radaußenseite32 hin, und zwar im Winkel γ von zwischen 5° und 9°. In5 – dritte Ausführungsform – sind die Außenseiten21 ,22 parallel zu den Längsseiten28 ,29 ausgerichtet. - Die Leitelemente
19 ,20 liegen wie z. B. in2 dargestellt an radialen äußeren Flächen33 ,34 der Felgenhörner16 ,17 an, und besagte Leitelemente sind dort durch Kleben, Schrauben oder dgl. befestigt. Jedes Leitelement z. B.19 , dessen etwa tangential auf eine Seitenwand35 des Reifens12 ausgerichtete Außenseite21 konvex gestaltbar ist, kann aus Leichtmetall, Verbundwerkstoff (CFK), Kunststoff oder einem anderen geeignete Werkstoff bestehen und durch ein Ringteil36 gebildet werden, und zwar mit einem Innendurchmesser DI und DA, wodurch die Länge L definiert wird; letztere hat einen Einfluss auf die aerodynamische Wirkung der Leitelemente19 und20 und ist empirisch bspw. ermittelbar. Der Außendurchmesser DA des Ringteils36 wird von einer als Anschlag37 für das Leitelement19 dienenden Erweiterung des Felgenhorns16 . Das Ringteil36 kann mehrteilig sein und aus zwei Ringteilhälften38 und39 bestehen –1 –, die in einer Trennebene C-C zusammengesetzt sind. - Das Leitelement
19 nach6 – vierte Ausführungsform – ist mit einer zur radialen Längsmittelebene A-A gerichteten Verlängerung40 versehen, die zur Befestigung des besagten Leitelements dient. Die Verlängerung40 , die baulich eine Einheit mit dem Leitelement19 bildet, ist ein Winkelprofil41 mit einem ersten Winkelabschnitt42 und einem zweiten Winkelabschnitt43 . Der erste Winkelabschnitt42 folgt einem Innenumfang44 bzw. dem Quersteg15 der Felge10 , der zweite Winkelabschnitt43 stützt sich an einem radialen von der Felge10 weggeführtem Felgensteg45 ab, der zur Drehachse4 hin ausgerichtet ist. An dem Felgensteg45 ist der zweite Winkelabschnitt43 unter Vermittlung von Schrauben46 befestigt. Es besteht aber auch die Möglichkeit den Winkelabschnitt43 am Felgensteg45 durch Kleben in Lage zu halten. - In
7 ist eine fünfte Ausführungsform dargestellt, bei der das Leitelement19 und die Felge10 bzw. das Rad2 aus einem Stück hergestellt sind. In diesem Fall eignet sich sowohl geeigneter Kunststoff wie auch entsprechendes Leichtmetall zur Herstellung des Rads2 . - Mit den Leitelementen
19 ,20 , die in das erste aerodynamische Profil23 integriert sind, wird bereits eine signifikante Verbesserung des Luftwiderstandsbeiwerts von Rad und Fahrzeug erreicht. Werden jedoch auch die Speichen5 ,6 ,7 ,8 und9 mit einem dritten aerodynamischen Profil47 versehen, wie es in8 gezeigt wird, so wird eine zusätzliche Strömungsoptimierung des Rads2 bewerkstelligt. Das Profil47 erstreckt sich über eine wesentliche Länge der besagten Speichen, die aus Gewichtsgründen mit einem Hohlraum48 versehen sein können. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
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- - EP 0368480 B2 [0004]
Claims (18)
- Rad für Fahrzeuge, insbesondere Zweiradfahrzeuge der Hochleistungsgattung, umfassend eine mit einer Drehachse versehene Nabe, Speichen und ein Felge, die zur Aufnahme eines Reifens ausgebildet ist, wobei das Rad eine Vorrichtung zur aerodynamischen Optimierung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (
18 ) durch ein benachbart von wenigstens einem Felgenhorn (16 ,17 ) der Felge (10 ) vorgesehenes und zur Drehachse (4 ) der Nabe (3 ) hin gerichtetes radiales Leitelement (19 ,20 ) gebildet wird, das mit Abstand zu einer radialen Längsmittelebene (A-A) des Rads (2 ) verläuft und dessen Außenseite (21 ,22 ) – in einem radialen Querschnitt durch das Rad (9 ) gesehen – mit einer Außenkontur (11 ) des Reifens (11 ) ein zumindest angenähertes aerodynamisches Profil (23 ) darstellt. - Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden die Felgenhörner (
16 ,17 ) einschließenden Längsseiten (28 ,29 ) der Felge (10 ) des Rads (2 ) Leitelemente (19 ,20 ) vorgesehen sind. - Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest Außenseiten (
21 ,22 ) der Leitelemente (19 ,20 ) von den Längsseiten (28 ,29 ) des Rads82 ) aus zur einer Radinnenseite (30 ) hin im Winkel (α) von zwischen von 5° und 9° verlaufen. - Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Außenseiten (
21 ,22 ) der Leitelemente (19 ,20 ) von den Längsseiten (28 ) des Rads (2 ) aus zu einer Radaußenseite (32 ) hin im Winkel (γ) von zwischen 5° und 9° verlaufen. - Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest Außenseiten (
21 ,22 ) der Leitelemente (19 ,20 ) z. B. abschnittsweise etwa parallel zur radialen Längsmittelebene (A-A) verlaufen. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, die Leitelemente (
19 ,20 ) an radialen äußeren Flächen (33 ,34 ) der Felgenhörner (16 ,17 ) anliegen. - Rad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (
19 ,20 ) an den Flächen (33 ,34 ) der Felgenhörner (16 ,17 ) bspw. durch Kleben befestigt sind. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Leitelement (z. B.) durch ein Ringteil (
36 ) gebildet wird. - Rad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (
36 ) mehrteilig ist und z. B. aus zwei Ringteilhälften (38 ,39 ) besteht. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das freie der Drehachse (
4 ) zugekehrte Endbereiche (21 ) der Leitelemente (19 ,20 ) von den Längsseiten (28 ,29 ) der Felge (10 ) aus zu einer Radinnenseite (30 ) hin etwa im Winkel (β) 45° verlaufen. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Außenseite (
21 ,22 ) der Leitelemente (19 ,20 ) konvex gestaltet ist. - Rad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der größer Durchmesser (DA) des Ringteils (
36 ) von einer als Anschlag (37 ) für das Leitelement (19 ) dienenden Erweiterung begrenzt wird. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseiten (
21 ,22 ) der Leitelemente (19 ,20 ) etwa tangential auf Seitenwände (35 ) des Reifens (12 ) ausgerichtet sind. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Leitelement (z. B.
19 ) mit einer zu einer radialen Längsmittelebene (A-A) des Rads (29 ) hin gerichteten zur Befestigung des Leitelementes (19 ) dienenden Verlängerung (40 ) versehen ist. - Rad nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (
40 ) mit einem Winkelabschnitt (43 ) an einem radialen von der Felge (10 ) weggeführten Felgensteg (45 ) bspw. durch Schrauben, Kleben oder dergl. in Lage gehalten wird. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (
19 ,20 ) aus Leichtmetall, Verbundwerkstoff, Kunststoff oder dergl. bestehen. - Rad nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Leitelemente (
19 ,20 ) aus einem Stück mit der Felge (10 ) bzw. dem Rad (2 ) hergestellt sind. - Rad mit mehreren Speichen ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen (
5 ,6 ,7 ,8 ,9 ) mit einem aerodynamischen Profil (47 ) versehen sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20081204 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20081127 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: KTM SPORTMOTORCYCLE AG, AT Free format text: FORMER OWNER: MANFRED WANNER,HARALD BARTOL, , AT Effective date: 20090305 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090519 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |