DE20122835U1 - Vorrichtung zum Handhaben von Rückgabeflaschen - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung
zum Handhaben von Rückgabeflaschen,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufbewahrungsvorrichtung (10)
für Rückgabeflaschen
eine bewegliche Unterlage (11) und einen Motor (13) zum Bewegen
der Unterlage (11) hat.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Handhaben von Rückgabeflaschen.
- Aus dem Stand der Technik ist eine solche Vorrichtung zum Handhaben von Rückgabeflaschen bekannt, in der die Rückgabeflasche entweder aufgrund eines Strichkodes oder aufgrund ihres Profils oder aufgrund beider Kriterien erkannt wird, oder in der die so erkannte Flasche weiter vorwärts in eine Aufbewahrungsstation, z. B. auf einen Aufbewahrungstisch gefördert wird. Auf der Grundlage der durchgeführten Erkennung wird der die Flasche rückgebenden Person ein Pfand oder eine Quittung oder Rückgeld entsprechend der besagten Rückgabe gegeben. Die die Flasche rückgebende Person führt die Rückgabeflasche auf ein Förderband, das sich an der Frontverkleidung des Flaschenrückgabegeräts befindet und das Förderband bewegt die Rückgabeflasche an einer Erkennungseinrichtung, wie z. B. einem Scanner oder einem Strichkodeleser, vorbei und in der Vorrichtung weiter vorwärts. Bei Stand der Technik-Lösungen wird die Rückgabeflasche auf Grundlage der Erkennung sortiert oder direkt auf eine Platte, einen sogenannten Aufbewahrungstisch, der sich neben dem Rückgabeautomat befindet, bewegt. Es sind auch solche Lösungen bekannt, in denen die Rückgabeflasche direkt in einen Behälter geführt wird. Dies ist insbesondere bei Plastikflaschen oder bei solchen Glasflaschen der Fall, die beim Fallen nicht unbeschädigt bleiben müssen.
- Diese Anmeldung zeigt eine neue Art einer Rückgabeflaschenaufbewahrungsmöglichkeit, die eine durch einen Motor bewegte Unterlage hat. In einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist die bewegliche Unterlage ein durch einen Motor bewegtes Sammelband. Das Sammelband ist auf zumindest eine Winde gewickelt, wenn sich keine Rückgabeflaschen in der Aufbewahrungsstation befinden. Dabei befindet sich das Sammelband so nahe wie möglich an dem Förderende des Flaschenförderbands des Flaschenrückgabeautomaten. Dies minimiert die Fallstrecke auf das Sammelband. Erfindungsgemäß ist das Sammelband aufgewickelt und wird so durch den Motor bewegt. Folglich wird durch Betätigung des Motors die Windentrommel angetrieben und das Band wird in Abhängigkeit der Drehrichtung des Motors auf die Trommel gewickelt oder wird von der Trommel abgewickelt.
- Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird der die Aufbewahrungsunterlage bewegende Motor in Übereinstimmung mit dem überwachten Füllungsgrad der Aufbewahrungsstation bewegt. Somit wird in dieser erfindungsgemäßen Lösung eine Erkennungssensorvorrichtung zum Ermitteln des Füllungsgrads der Aufbewahrungsstation verwendet, die durch ein Lichtschrankensystem (Fotozelle-Spiegel-Sensor) ausgebildet ist. Wenn die Erkennungseinrichtung ein Hindernis in dem Strahlengang entdeckt, der angibt, dass genug Flaschen auf der Unterlage angekommen sind, muss die Unterlage ebenso wie das Sammelband in der Aufbewahrungsstation durch Betätigung des Motors in einer gewissen Drehrichtung abgesenkt werden. Dabei wird in einem Ausführungsbeispiel der Erfindung das Sammelband von der Windentrommel freigegeben oder ein getrenntes Unterlagenteil, wie z. B. eine Unterlagenplatte, wird nach unten abgesenkt. Der Motor kann für eine gewisse Zeitspanne, beispielsweise 2 Sekunden betätigt werden, nachdem der Sensor die Rückgabeflasche auf der Unterlage nahe dem Sensor erfasst hat. Dies passiert, wenn die Rückgabeflaschen den Strahlengang unterbricht und ein Hindernis in dem Strahlengang feststellt. Dann kommt der Motor zum Einsatz, der das Sammelband von der Windentrommel abwickelt oder eine getrennte Unterlage nach unten absenkt. Die Unterlage der Aufbewahrungsstation bewegt sich dadurch in der Aufbewahrungsstation abwärts, wodurch sie Raum für neue Rückgabeflaschen schafft. Unter diesen Umständen können selbst sehr leicht zerbrechliche Flaschen gelagert werden, in dem die erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet wird. Die Vorrichtung benötigt wenig Platz, ist einfach und hat daher einen vorteilhaften Aufbau.
- Die kennzeichnenden Merkmale der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Handhaben von Rückgabeflaschen sind in den Ansprüchen wiedergegeben.
- Nachstehend wird die Erfindung mit Bezug auf vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, die in den Figuren der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind, wobei damit nicht beabsichtigt ist, die Erfindung lediglich auf diese Ausführungsbeispiele zu begrenzen.
-
1A ist eine Axonometrieansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung. -
1B ist eine Schnittansicht entlang der Linie I-I aus1A . -
1C zeigt einen Zustand, in dem auf dem Sammelband angekommene Flaschen durch die Erkennungseinrichtung erfasst werden. -
1D zeigt einen Zustand, in dem das Sammelband nach der Erkennung in der Aufbewahrungsstation nach unten abgesenkt wurde. -
2 zeigt eine erfindungsgemäße Rückgabeflaschenaufbewahrungsvorrichtung in Verbindung mit einem Flaschenrückgabeautomat. -
3 ist eine Axonometrieansicht des Aufbaus der Aufbewahrungsvorrichtung oder der Aufbewahrungsstation. Diese Aufbewahrungsvorrichtung ist als eine auf Rädern bewegliche Aufbewahrungseinheit ausgebildet. Das Band kann in einen Raum innerhalb des Körpers abgesenkt werden. -
4A ist eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung, bei der die Aufbewahrungsvorrichtung eine Unterlageplatte als die bewegliche Unterlage hat. -
4B zeigt einen getrennten Sammeltrog, in dem ein Dämpfer für fallende Flaschen angebracht sein kann. -
1A zeigt ein erstes vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Aufbewahrungsvorrichtung oder der Aufbewahrungsstation10 für Rückgabeflaschen. Sie hat eine Unterlage11 , die durch einen Motor13 bewegt werden kann und die in diesem Ausführungsbeispiel durch ein Sammelband ausgebildet ist. Das Sammelband11 ist an seinem einem Ende an einer Kante R1 über dem Körper R der Aufbewahrungsvorrichtung10 angebracht. Gegenüber der Kante R1 des Körpers R, der eine Rahmenstruktur bildet, befindet sich die Windentrommel12 der Sammelband-(11 )-Winde120 , wobei die Windentrommel einen internen Trommelmotor13 hat, der zum Antreiben der Windentrommel12 angepasst ist. Das andere Ende des Sammelbands11 ist an einer Windentrommel12 angebracht und durch Betätigen des Motors13 der Windentrommel wird die Windentrommel gedreht und das Sammelband11 wird auf die Windentrommel gewickelt oder wird von der Windentrommel abgewickelt. - Wie in
1A gezeigt ist, hat die Rückgabeflaschenaufbewahrungsvorrichtung10 eine Erkennungseinrichtung14 , die bevorzugterweise durch eine Kombination aus Lichtquelle, Spiegel und Sensor ausgebildet ist und verwendet wird, um zu erfassen, bis zu welchem Grad die Aufbewahrungsvorrichtung10 mit Flaschen gefüllt ist. Wenn bei diesem Anfangszustand keine Flaschen in der Station vorhanden sind, befindet sich das Sammelband11 in einer horizontalen Ausrichtung oben an der Vorrichtung, wobei das Sammelband11 an der Windentrommel12 der Winde120 aufgerollt ist. Wenn Rückgabeflaschen F auf das Sammelband11 fallen, wird der Raum über dem Sammelband11 gefüllt und die den Befüllungsgrad erkennende Einrichtung erkennt den Befüllungsgrad der Aufbewahrungsvorrichtung, woraufhin eine Zentraleinheit100 einen Befehl gibt, den Windentrommelmotor13 anzutreiben und das Sammelband11 von der Windentrommel12 abzuwickeln. Auf diese Weise wird die Position der Flaschen auf dem Sammelband11 in der Vertikalrichtung abgesenkt und somit wird mehr Platz zum Aufnehmen neuer Flaschen und zum Ausbilden einer minimalen Fallhöhe mit Bezug auf empfangene Rückgabeglasflaschen in der Aufbewahrungsstation10 freigemacht. Der Motor des Sammelbands11 wird gemäß einem vorbestimmten Programm beispielsweise für 2 Sekunden betätigt, wenn er das Sammelband nach unten absenkt. Die Betätigung kann auch folgendermaßen stattfinden. Der Motor13 wird betätigt, bis die Erkennungseinrichtung keine Rückgabeflasche mehr erfasst, d. h. wenn beispielsweise ein Hindernis von dem durch die Lichtquelle geschickten Strahlengang entfernt wird. -
1B ist eine Schnittansicht entlang der Linie I-I aus1A . Bei dem in der Fig. gezeigtem Zustand ist das Sammelband11 ein Verbindungsglied innerhalb des Körperrahmens. In dem in1A und1B gezeigtem Ausführungsbeispiel gibt es keine zusätzlichen Führungen für das Sammelband11 . In Vorrichtungsanordnungen kann die Windentrommel12 auf so eine Weise in Bezug auf die Montagekante R1 des sich an der gegenüberliegenden Seite des Aufbewahrungsraums befindenden Sammelbands angeordnet sein, das sich die Kante R1 und die Windentrommel12 im Wesentlichen in derselben horizontalen Ebene befinden. -
1C zeigt einen Zustand, in dem sich das Sammelband11 zunächst in einer oberen Position befindet und in dem auf dem Sammelband11 angekommene Flaschen F durch die Erkennungseinrichtung14 erfasst werden und mit dem Absenken des Sammelbands11 in der Aufbewahrungsstation begonnen wird. Außerdem zeigt das in der Figur gezeigte Ausführungsbeispiel eine getrennte Führung für das Sammelband11 als ein zusätzliches Ausführungsbeispiel. Die Führung14 hat eine Feder15 und eine Andruckrolle16 . -
1D zeigt das Sammelband11 in seiner abgesenkten Position. -
2 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung als eine veranschaulichende Darstellung. Eine Rückgabeflasche wird dem Rückgabeflaschenautomat200 zugeführt und wird durch Vorwärtsbewegen des Automatenförderbands201 hinter den Erkennungspunkt P transportiert, an dem der Strichkode und/oder die Form der Rückgabeflasche erkannt wird. Nach der Erkennung der Rückgabeflasche F wird die Flasche nach vorne in eine erfindungsgemäße Aufbewahrungsvorrichtung10 bewegt. Wenn bei dem Verfahren die Aufbewahrungsvorrichtung mit Rückgabeflaschen gefüllt ist, kann die Aufbewahrungsvorrichtung durch Betreiben des Motors13 zum Wiederaufwickeln des Sammelbands11 auf die Windentrommel12 geleert werden. Erfindungsgemäß wird bevorzugterweise als Motor13 ein Elektromotor verwendet. Als ein solcher Elektromotor13 wird bevorzugterweise ein sogenannter Trommelmotor verwendet, der sich in der Windentrommel12 befindet und die die Trommel umgebende Nabe dreht. Erfindungsgemäß ist es auch möglich andere Motoren als Elektromotoren zu verwenden und es ist offensichtlich, dass ein solches Ausführungsbeispiel innerhalb des Bereichs der Erfindung möglich ist, in dem der Motor13 getrennt von der Windentrommel vorgesehen ist und die Windentrommel beispielsweise mittels eines Getriebes betätigt. -
3 ist eine Axonometrieansicht der Struktur der Aufbewahrungsvorrichtung10 . Die Aufbewahrungsvorrichtung10 hat einen Rahmenkörper R in dem ein Sammelband10 montiert ist. Mit der Hilfe von Rädern a1, a2, a3 und a4 kann die Aufbewahrungsvorrichtung10 als eine getrennte Aufbewahrungseinheit einfach von der einen zu der anderen Stelle bewegt werden.3 zeigt drei Erkennungseinrichtungen14 . Die erste Erkennungseinrichtung befindet sich an einer Kante des Aufbewahrungsraums, die zweite Erkennungseinrichtung14 befindet sich in dem Mittelbereich des Aufbewahrungsraums und die dritte Erkennungseinrichtung14 befindet sich an der anderen Kante des Aufbewahrungsraums. -
4A zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, in dem eine bewegliche Unterlage11 der Aufbewahrungsvorrichtung10 durch eine als ein Sammeltrog ausgebildete Unterlageplatte17 ausgebildet ist, wobei eine davon getrennt abnehmbare Einwurfdämpfungsunterlage18 montiert ist. In dem in der Fig. gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Unterlage18 durch einen Kunststoffzellenstrukturteil mit einer V-förmigen Oberfläche in Bezug auf den Querschnitt ausgebildet. Die Unterlageplatte17 ist mit einem Elektromotor11 verbunden, der über seine Ausgabewelle und sein Antriebsrad, bevorzugterweise ein Zahnrad131 , mit einer vertikalen Zahnstange132 verbunden ist, die sich daneben befindet. Hierbei wird durch Betreiben des Motors13 seine Welle ebenso wie das Zahnrad gedreht, das, wenn es mit der Zahnstange kämmt, den Sammeltrog17 und den Motor13 zusammen damit (Pfeil S1) aufwärts und abwärts bewegt. Die Vorrichtung14 zum Erkennen des Befüllungsgrads der Aufbewahrungsvorrichtung ist gemäß dem vorangehenden Ausführungsbeispiel des Sammelbands an der oberen Stelle des vertikalen Bewegungsbereichs der Unterlage11 angebracht. Die Betätigungsweise der beweglichen Unterlage11 der Aufbewahrungsvorrichtung10 ist gleich wie die Betätigung des vorher beschriebenen Ausführungsbeispiels, d. h., wenn die Erkennungseinrichtung14 eine in die Aufbewahrungsstation eingeworfene Rückgabeflasche erfasst, wird der Motor13 betätigt und die Unterlage11 wird nach unten abgesenkt. Somit wird die Unterlage11 entsprechend der Befüllung der Aufbewahrungsvorrichtung abwärts bewegt. Die Unterlage11 kann auch lediglich durch eine mit dem Motor13 verbundene Unterlageplatte ausgebildet sein. - Hierbei kann die Unterlageplatte
11 auch ein einfaches plattenförmiges Teil sein, auf welches die Rückgabeflaschen geworfen werden. Dabei hat der Körperrahmen R Seitenwände, die den Aufbewahrungsraum begrenzen. An der Unterlageplatte17 kann ein Dämpfer18 für die fallenden Flaschen vorgesehen sein. -
4B zeigt eine als einen Trog ausgebildete Unterlageplatte17 . Ein abnehmbarer Falldämpfer18 kann in dem Trog17 angeordnet sein.
Claims (22)
- Vorrichtung zum Handhaben von Rückgabeflaschen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufbewahrungsvorrichtung (
10 ) für Rückgabeflaschen eine bewegliche Unterlage (11 ) und einen Motor (13 ) zum Bewegen der Unterlage (11 ) hat. - Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Unterlage (
11 ) der Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) durch eine Unterlageplatte (17 ) gebildet ist, die durch einen Motor (13 ) in der Vertikalrichtung entsprechend dem Befüllungsgrad der Aufbewahrungsstation betätigt werden kann. - Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlageplatte (
17 ) ein getrennt abnehmbares Teil (18 ) zum Dämpfen von fallenden Flaschen angeordnet ist, das vorteilhafterweise aus Kunststoff gefertigt ist. - Vorrichtung gemäß dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil (
18 ) zum Dämpfen von fallenden Flaschen aus zellenförmigem Kunststoff gefertigt ist, und dass das Teil an seiner Oberfläche einen Flaschenführungsquerschnitt V oder ähnliches hat und dass die Unterlageplatte (17 ) als ein Trog ausgebildet ist. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlageplatte (
17 ) ein Motor (13 ) angebracht ist, der mit seiner Ausgabewelle verbunden ist, um die Unterlageplatte (17 ) in der Vertikalrichtung zu bewegen. - Vorrichtung gemäß dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ausgabewelle des Motors (
13 ) ein Antriebsrad (131 ), bevorzugterweise ein Zahnrad, vorhanden ist, das mit einer Zahnstange (132 ) kämmt die sich in der Vertikalrichtung an dem Körper (R) befindet. - Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung vertikale Führungen (
19a1 ,19a2 ) hat, die die Unterlageplatte (17 ) führen. - Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Motor (
13 ) bewegte Unterlage ein Sammelband (11 ) ist. - Vorrichtung gemäß dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sammelband (
11 ) durch einen Trommelmotor (13 ) betätigt wird, der sich in einer Windentrommel (12 ) befindet. - Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1, 8 oder 9 dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Sammelbands (
11 ) an einem oberen Rahmenteil (R1) des Körperrahmens (R) befestigt ist und dass das andere Ende an einer Windentrommel (12 ) befestigt ist, die sich an der entgegengesetzten Seite des Körperrahmens (R) befindet. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Erkennungseinrichtung (
14 ) vorhanden ist, die zum Überwachen des Befüllungsgrads der Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) verwendet wird, wobei der Motor (13 ) auf Grundlage der Überwachung betätigt wird und die Unterlage (11 ) in der Aufbewahrungsvorrichtung abgesenkt wird, wenn die Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) mit Rückgabeflaschen gefüllt ist. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor als die Vorrichtung (
14 ) verwendet wird, die den Befüllungsgrad der Aufbewahrungsvorrichtung erkennt, wobei der Sensor eine Lichtquelle (14a1 ), einen Spiegel (14a2 ) und einen Detektor (14a3 ) hat, der den Lichtstrahl empfängt, wobei beim Auftreten eines Hindernisses in dem Lichtstrahlengang eine Zentraleinheit (100 ) die Vorrichtung auf so eine Weise steuert, dass der Motor (13 ) in einer Richtung angetrieben wird, in der die Unterlage (11 ) abgesenkt wird. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Erkennungseinrichtung (
14 ) der Lichtstrahl von einer Seite (R3) des Körperrahmens über die Aufbewahrungsstation zu dem Spiegel (14a2 ) geschickt wird, von dem der Lichtstrahl zu dem sich neben der Lichtquelle (141 ) befindenden Detektor (14a3 ) reflektiert wird. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Erkennungseinrichtungen (
14 ) Seite an Seite in dem Teil über der Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) mit unterschiedlichen Abständen vorgesehen sind. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbewahrungsvorrichtung (
10 ) als eine auf Rädern (a1, a2, a3, a4) bewegliche Aufbewahrungseinheit ausgebildet ist, die einfach zu bewegen ist, so dass sie mit dem Förderband (201 ) des Flaschenrückgabeautomats (200 ) in Verbindung ist. - Vorrichtung zum Handhaben von Rückgabeflaschen (F), wobei die Vorrichtung einen Rückgabeflaschenautomat (
200 ) hat, in den die Rückgabeflasche (F) eingeführt wird und in dem sie erkannt wird und von dem sie weiter in eine Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) bewegt wird, die mit dem Förderband (201 ) der Rückgabeflaschen (F) in dem Rückgabeflaschenautomat (200 ) in Verbindung gebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) eine Unterlage (11 ) hat, die durch einen Motor (13 ) bewegt werden kann. - Vorrichtung gemäß dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Unterlage der Aufbewahrungsvorrichtung ein Sammelband (
11 ) ist, das durch den Motor (13 ) auf die Windentrommel (12 ) einer Winde (120 ) gewickelt wird und das durch Betätigen des Motors (13 ) von der Windentrommel (12 ) abgewickelt wird. - Vorrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Motor (
13 ) bewegbare Aufbewahrungs- (10 ) Unterlage (11 ) eine Unterlageplatte (17 ) ist, in der sich der Motor (13 ) befindet. - Vorrichtung gemäß dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf der Unterlageplatte (
17 ) ein Dämpfungsteil (18 ) befindet, das den Fall von Rückgabeflaschen dämpft und dass der Motor (13 ) über das Zahnrad (131 ) seiner Ausgabewelle mit einer Zahnstange (132 ) verbunden ist, die sich daneben befindet, wobei die Unterlageplatte (17 ) durch Betätigen des Motors (13 ) gesenkt und gehoben wird. - Vorrichtung gemäß dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlageplatte (
17 ) als ein Trog ausgebildet ist. - Vorrichtung gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlageplatte (
11 ) in Führungen (19a1 ,19a2 ) geführt ist. - Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Erkennungseinrichtung (
14 ) hat, die den Befüllungsgrad der Aufbewahrungsvorrichtung (10 ) überwacht und die verwendet wird, den Motor (13 ) und somit die Position der Unterlage (11 ) in der Vertikalrichtung in der Aufbewahrungsstation zu jeder Zeit gemäß dem Befüllungsgrad der Aufbewahrungsstation zu steuern, wobei die Unterlage (11 ) in der Aufbewahrungsstation abwärts gesteuert wird, wenn die Aufbewahrungsstation mit Flaschen gefüllt ist.
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| DE202014103361U1 (de) | 2014-07-22 | 2014-07-29 | Wood-Flame Gmbh | Rücknahmeeinrichtung für Leergut |
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2001
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| IT202300012186A1 (it) * | 2023-06-14 | 2024-12-14 | Mechatronic Machine & Systems S R L In Forma Abbreviata Mms S R L | Dispositivo accumulatore per l'accumulo di merce, in particolare di pacchi, con superficie di fondo mobile |
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