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DE20122830U1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents

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DE20122830U1
DE20122830U1 DE20122830U DE20122830U DE20122830U1 DE 20122830 U1 DE20122830 U1 DE 20122830U1 DE 20122830 U DE20122830 U DE 20122830U DE 20122830 U DE20122830 U DE 20122830U DE 20122830 U1 DE20122830 U1 DE 20122830U1
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Germany
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connecting element
drainage box
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machine direction
box
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Expired - Lifetime
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DE20122830U
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English (en)
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Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/52Suction boxes without rolls
    • D21F1/523Covers thereof

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  • Paper (AREA)

Abstract

Vorrichtung (10) zur Befestigung einer Belagsleiste (12) an einem Entwässerungskasten (14) einer Papiermaschine, mit wenigstens einem sich quer zur Maschinenlaufrichtung (L) erstreckenden Verbindungselement (16) zur vorzugsweise maschinenbreiten Verbindung der Belagsleiste (12) mit dem Entwässerungskasten (14), mit Befestigungselementen (18), über die das Verbindungselement (16) so am Entwässerungskasten (14) angebracht ist, daß es relativ zum Entwässerungskasten (14) allgemein quer zur Maschinenlaufrichtung (L) zwischen einer Klemmstellung, in der es die Belagsleiste (12) fest gegen den Entwässerungskasten (14) preßt, und einer Freigabestellung verstellbar ist, in der es die Belagsleiste (12) freigibt, und mit wenigstens einem von der Führer- oder Triebseite der Papiermaschine her zugänglichen Stellelement (20) zum Verstellen des Verbindungselements (16).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Belagsleiste an einem Entwässerungskasten einer Papiermaschine.
  • Beläge oder Belagsleisten, die insbesondere im Naßbereich einer jeweiligen Papier- oder Kartonfabrik eingesetzt werden, werden bisher wie folgt mit dem jeweils zugeordneten Entwässerungskasten verbunden:
    Zum einen werden die Beläge in T-Schienen oder Schwalbenschwanzführungen geführt. Bei dieser Befestigung muß ein Spiel zwischen Belag und Führungseinheit gegeben sein, damit der Belag aus der Führung gezogen werden kann. Diese Befestigungsart bietet den Vorteil, daß der jeweilige Belag gewechselt werden kann, ohne daß das gesamte Entwässerungselement aus der Papiermaschine ausgebaut werden muß. Das Spiel zwischen Führung und Belag kann allerdings dazu führen, daß der Belag im Betrieb zu Schwingungen oder Vibrationen angeregt wird.
  • Zum anderen werden die Beläge auf dem Entwässerungskasten fest mit Klemm- oder Schraubenverbindungen fixiert. Solche Verbindungen sind nun aber über der gesamten Papiermaschinenbreite angeordnet. Da eine entsprechende Zugänglichkeit normalerweise nicht gegeben ist, muß das gesamte Entwässerungselement ausgebaut werden, um den Belag zu wechseln.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits eine feste Verbindung zwischen der Belagsleiste und dem Entwässerungskasten gewährleistet und andererseits einen Belagswechsel ohne den bisher erforderlichen Ausbau des gesamten Entwässerungselements ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zur Befestigung einer Belagsleiste an einem Entwässerungskasten einer Papiermaschine, mit wenigstens einem sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckenden Verbindungselement zur vorzugsweise maschinenbreiten Verbindung der Belagsleiste mit dem Entwässerungskasten, mit Befestigungselementen, über die das Verbindungselement so am Entwässerungskasten angebracht ist, daß es relativ zum Entwässerungskasten allgemein quer zur Maschinenlaufrichtung zwischen einer Klemmstellung, in der es die Belagsleiste fest gegen den Entwässerungskasten preßt, und einer Freigabestellung verstellbar ist, in der es die Belagsleiste freigibt, und mit wenigstens einem von der Führer- oder Triebseite der Papiermaschine her zugänglichen Stellelement zum Verstellen des Verbindungselements.
  • Aufgrund dieser Ausbildung kann nicht nur eine feste zuverlässige Verbindung zwischen der Belagsleiste und dem Entwässerungskasten hergestellt werden. Indem die Verbindung auf der Führer- und/oder Triebseite gelöst werden kann, entfällt bei einem jeweiligen Belagswechsel auch der bisher erforderliche Ausbau des gesamten Entwässerungselements.
  • Das vorzugsweise durch ein Winkelprofil gebildete Verbindungselement kann auf einer sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckenden Seite des Entwässerungskastens angeordnet sein und einen mit der Belagsleiste in Eingriff tretenden abgewinkelten Abschnitt aufweisen, durch den die Belagsleiste gegen den Entwässerungskasten preßbar ist. Dabei ist das Verbindungselement vorzugsweise so geführt, daß es bei einer jeweiligen Verstellbewegung relativ zum Entwässerungskasten sowohl in Maschinenquerrichtung als auch senkrecht zur dem abgewinkelten Abschnitt zugewandten Oberfläche der Belagsleiste bewegt wird. Infolge der sich senkrecht zur Leistenoberfläche erstreckenden Bewegungskomponente wird die Belagsleiste durch den abgewinkelten Abschnitt schließlich gegen den Entwässerungskasten gepreßt.
  • Die vorzugsweise durch Bolzen gebildeten Befestigungselemente können in dem Entwässerungskasten verankert sein und sich durch in dem Verbindungselement vorgesehene Führungsschlitze hindurcherstrecken, wobei sie am freien Ende jeweils mit einem Kopf versehen sind.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Führungsschlitze bezüglich der Maschinenquerrichtung geneigt. Mit derartigen schräg verlaufenden Führungsschlitzen ist sichergestellt, daß mit einem Verstellen des Verbindungselements in Querrichtung stets auch die zur Oberfläche der Belagsleiste senkrechte Bewegungskomponente erzeugt wird, um die Belagsleiste gegen den Entwässerungskasten zu pressen.
  • Überdies kann das Verbindungselement so geführt sein, daß es mit einer Verlagerung in seine Klemmstellung gleichzeitig gegen die betreffende sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckende Seite des Entwässerungskastens gepreßt wird. Damit wird auch ein in Maschinenlaufrichtung e ventuell noch vorhandenes Spiel beseitigt. In seiner Klemmstellung liegt das Verbindungselement somit spielfrei seitlich an dem Entwässerungskasten an. Dabei kann der Kopf eines jeweiligen Befestigungselements mit einer entsprechenden äußeren Schrägfläche des Verbindungselements zusammenwirken, um das gleichzeitige Anpressen des Verbindungselements gegen die betreffende sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckende Seite des Entwässerungskastens zu bewirken.
  • Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist auf beiden sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckenden Seiten des Entwässerungskastens jeweils wenigstens ein Verbindungselement angeordnet.
  • Grundsätzlich können auf einer jeweiligen Seite beispielsweise ein einziges, sich zumindest im wesentlichen über die ganze Maschinenbreite erstreckendes Verbindungselement oder mehrere, sich über einen Teil der Maschinenbreite erstreckende Verbindungselemente vorgesehen sein. Gemäß einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform sind auf wenigstens einer sich zur Maschinenlaufrichtung erstreckenden Seite des Entwässerungskasten zwei sich jeweils über einen Teil der Maschinenbreite erstreckende, von einander entgegengesetzten Randseiten der Papiermaschine her verstellbare Verbindungselemente vorgesehen. Dabei können die beiden auf einer jeweiligen Seite des Entwässerungskastens vorgesehenen Verbindungselemente zumindest im wesentlichen gleich lang sein und sich jeweils zumindest im wesentlichen über die halbe Maschinenbreite erstrecken.
  • In bestimmten Fällen ist es zweckmäßig, wenn die Befestigungselemente lösbar sind.
  • Das Stellelement umfaßt vorzugsweise eine Stellschraube. Auch das Stellelement kann grundsätzlich lösbar sein.
  • Zwischen dem Kopf eines jeweiligen Befestigungselements und dem Verbindungselement kann eine Unterlagscheibe vorgesehen sein. Diese kann beispielsweise aus einem anderen Material als die Belagsleiste bestehen. So können z.B. Unterlagscheiben aus Messing, Bronze od. dgl. vorgesehen sein.
  • Auf die vorzugsweise jeweils durch einen Bolzen gebildete Befestigungselemente kann jeweils eine an der Berandung des betreffenden Führungsschlitzes abrollende Hülse aufgesteckt sein. Eine Gleitreibung zwischen dem Verbindungselement und den Befestigungselementen wird somit vermieden.
  • Einem jeweiligen Verbindungselement kann entweder nur auf einer Randsesite der Papiermaschine oder, insbesondere bei einem sich zumindest im wesentlichen über die gesamte Maschinenbreite erstreckende Verbindungselement, sowohl auf der Führer- als auch auf der Triebseite der Papiermaschine jeweils ein Stellelement zugeordnet sein. Sind auf einer jeweiligen Seite des Entwässerungskastens beispielsweise zwei Verbindungselemente vorgesehen, so kann zweckmäßigerweise das eine von der Führerseite her und das andere von der Triebseite her über ein jeweiliges Stellelement verstellt werden.
  • Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist das vorzugsweise eine Stellschraube umfassende, am Entwässerungskasten gelagerte Stellelement so mit dem Verbindungselement verbunden, daß das Verbindungselement über dieses Stellelement in beiden Richtungen verstellbar ist.
  • Das Verbindungselement kann entweder durch ein Verstellen nach außen oder durch ein Verstellen nach innen in seine Klemmstellung überführbar sein. In der jeweils anderen Richtung wird die Verbindung gelöst.
  • Das Verbindungselement kann beispielsweise über einen Verbindungswinkel formschlüssig mit dem vorzugsweise im Entwässerungskasten gelagerten, insbesondere eine Stell- oder Fixierschraube umfassenden Stellelement verbunden sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
  • 1 eine rein schematische, perspektivische Ansicht eines Entwässerungskasten mit zugeordneter Belagsleiste, die mittels einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung an dem Entwässerungskasten befestigt ist,
  • 2 eine schematische Teildarstellung der Befestigungsvorrichtung,
  • 3 eine vergrößerte Darstellung eines in dem Verbindungselement der Befestigungsvorrichtung vorgesehenen Führungsschlitzes,
  • 4 eine schematische Schnittdarstellung des Verbindungselements, geschnitten entlang der Linie I-I der 2, und
  • 5 eine schematische Schnittdarstellung eines Stellelements, geschnitten entlang der Linie II-II der 2.
  • Die 1 bis 5 zeigen in rein schematischer Darstellung eine beispielhafte Ausführungsform einer Vorrichtung 10 zur Befestigung einer Belagsleiste 12 an einem Entwässerungskasten 14 einer Papiermaschine.
  • Die Befestigungsvorrichtung 10 umfaßt wenigstens ein sich quer zur Maschinen- oder Sieblaufrichtung L erstreckendes Verbindungselement 16 zur zumindest im wesentlichen maschinenbreiten Verbindung der Belagsleiste 12 mit dem Entwässerungskasten 14.
  • Das jeweilige Verbindungselement 16 ist über Befestigungselemente 18 so am Entwässerungskasten 14 angebracht, daß es relativ zum Entwässerungskasten 14 allgemein quer zur Maschinenlaufrichtung L zwischen einer Klemmstellung, in der es die Belagsleiste 12 fest gegen den Entwässerungskasten 14 preßt, und einer Freigabestellung verstellbar ist, in der es die Belagsleiste 12 freigibt. Dabei ist wenigstens ein von der Führer- oder Triebseite der Papiermaschine her zugängliches Stellelement 20 zum Verstellen des Verbindungselements 16 vorgesehen.
  • Im vorliegenden Fall ist das jeweilige Verbindungselement 16 durch ein Winkelprofil gebildet (vgl. insbesondere 4) und auf einer sich quer zur Maschinenlaufrichtung L erstreckenden Seite des Entwässerungskastens 14 angeordnet. Dabei weist das Verbindungselement 16 einen mit der Belagsleiste 12 in Eingriff tretenden abgewinkelten Abschnitt 16 auf, durch den die Belagsleiste 12 gegen den Entwässerungskasten 14 preßbar ist.
  • Das Verbindungselement 16 ist so am Entwässerungskasten 14 geführt, daß es bei einer jeweiligen Verstellbewegung relativ zum Entwässerungskasten 14 sowohl in Maschinenquerrichtung als auch senkrecht zur dem abgewinkelten Abschnitt 16' zugewandten Oberfläche 12' der Belagsleiste 12 bewegt wird.
  • Die vorzugsweise durch Bolzen gebildeten Befestigungselemente 18 sind in dem Entwässerungskasten 14 verankert. Sie erstrecken sich durch in dem jeweiligen Verbindungselement 16 vorgesehene Führungsschlitze 22 hindurch. An ihrem freien Ende sind diese vorzugsweise durch Bolzen gebildeten Befestigungselemente 18 jeweils mit einem Kopf 18' versehen. Wie insbesondere anhand der 2 zu erkennen ist, sind die Führungsschlitze 22 bezüglich der Maschinenquerrichtung geneigt, um bei einem jeweiligen Verstellen des Verbindungselements 16 die zur Oberfläche 12' der Belagsleiste 12 senkrechte Bewegungskomponente zu erzeugen.
  • Wie insbesondere anhand der 3 zu erkennen ist, kann das jeweilige Verbindungselement 16 überdies so geführt sein, daß es mit einer Verlagerung in seine Klemmstellung gleichzeitig gegen die betreffende sich quer zur Maschinenlaufrichtung L erstreckende Seite des Entwässerungskastens 14 gepreßt wird. Dazu kann der Kopf 18' eines jeweiligen Befesti gungselements 18 mit einer entsprechenden äußeren Schrägfläche 24 des Verbindungselements 16 zusammenwirken. Bei einem Verstellen wird das betreffende Verbindungselement 16 somit gleichzeitig gegen die betreffende sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckende Seite des Entwässerungskastens 14 gepreßt.
  • Grundsätzlich kann auf einer oder auf beiden sich quer zur Maschinenlaufrichtung L erstreckenden Seiten des Entwässerungskastens 14 jeweils wenigstens ein Verbindungselement 16 angeordnet sein.
  • Wie insbesondere anhand der 1 zu erkennen ist, können auf wenigstens einer sich quer zur Maschinenlaufrichtung L erstreckenden Seite des Entwässerungskastens 14 z.B. auch zwei sich jeweils über einen Teil der Maschinenbreite erstreckende, von einander entgegengesetzten Randseiten der Papiermaschine her verstellbare Verbindungselemente 16 vorgesehen sein. Im vorliegenden Fall sind die beiden auf einer jeweiligen Seite des Entwässerungskastens 14 vorgesehenen Verbindungselemente 16 zumindest im wesentlichen gleich lang, wobei sie sich jeweils zumindest im wesentlichen über die halbe Maschinenbreite erstrecken.
  • Die Befestigungselemente 18 können lösbar sein oder auch nicht.
  • Das jeweilige Stellelement 20 kann insbesondere durch eine Stell- oder Fixierschraube gebildet sein (vgl. insbesondere 5). Das jeweilige Stellelement 20 kann lösbar sein oder auch nicht.
  • Zwischen dem Kopf 18' eines jeweiligen Befestigungselements 18 und dem Verbindungselement 16 kann eine Unterlagscheibe vorgesehen sein. Diese kann beispielsweise aus einem anderen Material als das Befestigungselement 18 bestehen. So kann eine solche Unterlagscheibe beispielsweise aus Messing, Bronze od. dgl. bestehen.
  • Wie sich insbesondere aus der 4 ergibt, kann auf die vorzugsweise jeweils durch einen Bolzen gebildete Befestigungselemente 18 jeweils eine an der Berandung des betreffenden Führungsschlitzes 22 abrollende Hülse 26 aufgesteckt sein. Gemäß 4 ist das jeweilige Befestigungselement 18 überdies mit einer innerhalb der Hülse 26 angeordneten Buchse 28 versehen.
  • Dem jeweiligen Verbindungselement 16 kann entweder nur auf einer Randseite der Papiermaschine oder, bei einem sich zumindest im wesentlichen über die gesamte Maschinenbreite erstreckendem Verbindungselement, beispielsweise sowohl auf der Führer- als auch auf der Triebseite der Papiermaschine jeweils ein Stellelement zugeordnet sein. Beim in der 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dem einen der beiden Verbindungselemente 16 auf der Führerseite und dem anderen Verbindungselement 16 auf der Triebseite jeweils ein Stellelement 20 zugeordnet.
  • Das jeweilige, vorzugsweise durch eine Stell- oder Fixierschraube gebildete und insbesondere am Entwässerungskasten 14 gelagerte Stellelement 20 kann so mit dem betreffenden Verbindungselement 16 verbunden sein, daß das Verbindungselement 16 über dieses Stellelement 20 in beiden Richtungen verstellbar ist.
  • Ein jeweiliges Verbindungselement 16 kann entweder durch ein Verstellen nach außen oder durch ein Verstellen nach innen in seine Klemmstellung überführbar sein.
  • Wie insbesondere anhand der 2 und 5 zu erkennen ist, kann ein jeweiliges Verbindungselement z.B. über einen Verbindungswinkel 30 formschlüssig mit dem vorzugsweise im Entwässerungskasten 14 gelagerten, insbesondere durch eine Stell- oder Fixierschraube gebildeten Stellelement 20 verbunden sein. Dabei kann einem jeweiligen Stellelement 20 insbesondere auch eine Kontermutter 32 (vgl. 5) zugeordnet sein.
  • 10
    Befestigungsvorrichtung
    12
    Belagsleiste
    12'
    Oberfläche
    14
    Entwässerungskasten
    16
    Verbindungselement
    16'
    abgewinkelter Abschnitt
    18
    Befestigungselement
    18'
    Kopf
    20
    Stellelement
    22
    Führungsschlitz
    24
    Schrägfläche
    26
    Hülse
    28
    Buchse
    30
    Verbindungswinkel
    32
    Kontermutter
    L
    Maschinenlaufrichtung

Claims (21)

  1. Vorrichtung (10) zur Befestigung einer Belagsleiste (12) an einem Entwässerungskasten (14) einer Papiermaschine, mit wenigstens einem sich quer zur Maschinenlaufrichtung (L) erstreckenden Verbindungselement (16) zur vorzugsweise maschinenbreiten Verbindung der Belagsleiste (12) mit dem Entwässerungskasten (14), mit Befestigungselementen (18), über die das Verbindungselement (16) so am Entwässerungskasten (14) angebracht ist, daß es relativ zum Entwässerungskasten (14) allgemein quer zur Maschinenlaufrichtung (L) zwischen einer Klemmstellung, in der es die Belagsleiste (12) fest gegen den Entwässerungskasten (14) preßt, und einer Freigabestellung verstellbar ist, in der es die Belagsleiste (12) freigibt, und mit wenigstens einem von der Führer- oder Triebseite der Papiermaschine her zugänglichen Stellelement (20) zum Verstellen des Verbindungselements (16).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise durch ein Winkelprofil gebildete Verbindungselement (16) auf einer sich quer zur Maschinenlaufrichtung (L) erstreckenden Seite des Entwässerungskastens (14) angeordnet ist und einen mit der Belagsleiste (12) in Eingriff tretenden abgewinkel ten Abschnitt (16') aufweist, durch den die Belagsleiste (12) gegen den Entwässerungskasten (14) preßbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (16) so geführt ist, daß es bei einer jeweiligen Verstellbewegung relativ zum Entwässerungskasten (14) sowohl in Maschinenquerrichtung als auch senkrecht zur dem abgewinkelten Abschnitt (16') zugewandten Oberfläche (12') der Belagsleiste (12) bewegt wird.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise durch Bolzen gebildeten Befestigungselemente (18) in dem Entwässerungskasten (14) verankert sind, sich durch in dem Verbindungselement (16) vorgesehene Führungsschlitze (22) hindurcherstrecken und am freien Ende jeweils mit einem Kopf (18') versehen sind.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschlitze (22) bezüglich der Maschinenquerrichtung geneigt sind.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (16) überdies so geführt ist, daß es mit einer Verlagerung in seine Klemmstellung gleichzeitig gegen die be treffende sich quer zur Maschinenlaufrichtung (L) erstreckende Seite des Entwässerungskastens (14) gepreßt wird.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (18') eines jeweiligen Befestigungselements (18) mit einer entsprechenden äußeren Schrägfläche (24) des Verbindungselements (16) zusammenwirkt, um das gleichzeitige Anpressen des Verbindungselements (16) gegen die betreffende sich quer zur Maschinenlaufrichtung erstreckende Seite des Entwässerungskastens (14) zu bewirken.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden sich quer zur Maschinenlaufrichtung (L) erstreckenden Seiten des Entwässerungskastens (14) jeweils wenigstens ein Verbindungselement (16) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf wenigstens einer sich quer zur Maschinenlaufrichtung (L) erstreckenden Seite des Entwässerungskastens (14) zwei sich jeweils über einen Teil der Maschinenbreite erstreckende, von einander entgegengesetzten Randseiten der Papiermaschine her verstellbare Verbindungselemente (16) vorgesehen sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf einer jeweiligen Seite des Entwässerungskastens (14) vorgesehenen Verbindungselemente (16) zumindest im wesentlichen gleich lang sind und sich jeweils zumindest im wesentlichen über die halbe Maschinenbreite erstrecken.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (18) lösbar sind.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement (20) eine Stellschraube umfaßt.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement (20) lösbar ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kopf (18') eines jeweiligen Befestigungselements (18) und dem Verbindungselement (16) eine Unterlagscheibe vorgesehen ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlagscheibe aus Messing, Bronze oder dergleichen besteht.
  16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die vorzugsweise jeweils durch einen Bolzen gebildete Befestigungselemente (18) jeweils eine an der Berandung des betreffenden Führungsschlitzes (22) abrollende Hülse (26) aufgesteckt ist.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verbindungselement (16) entweder nur auf einer Randseite der Papiermaschine oder sowohl auf der Führer- als auch auf der Triebseite der Papiermaschine jeweils ein Stellelement (20) zugeordnet ist.
  18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise eine Stellschraube umfassende, am Entwässerungskasten gelagerte Stellelement (20) so mit dem Verbindungselement (16) verbunden ist, daß das Verbindungselement (16) über dieses Stellelement (20) in beiden Richtungen verstellbar ist.
  19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (16) durch ein Verstellen nach außen in seine Klemmstellung überführbar ist.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (16) durch ein Verstellen nach innen in seine Klemmstellung überführbar ist.
  21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (16) über einen Verbindungswinkel (30) formschlüssig mit dem vorzugsweise im Entwässerungskasten (14) gelagerten, insbesondere eine Stell- oder Fixierschraube umfassenden Stellelement (20) verbunden ist.
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Effective date: 20090429

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