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DE20122591U1 - Leuchte - Google Patents

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DE20122591U1
DE20122591U1 DE20122591U DE20122591U DE20122591U1 DE 20122591 U1 DE20122591 U1 DE 20122591U1 DE 20122591 U DE20122591 U DE 20122591U DE 20122591 U DE20122591 U DE 20122591U DE 20122591 U1 DE20122591 U1 DE 20122591U1
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DE
Germany
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light
reflector
lamp
luminaire according
diffuser
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DE20122591U
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Zumtobel Lighting GmbH Austria
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Zumtobel Lighting GmbH Austria
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    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
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    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Deckeneinbauleuchte
(a) mit einer rohrförmigen Gasentladungslampe (1),
(b) mit mindestens einem – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – neben der Lampe (1) angeordneten Reflektor (2),
(c) mindestens einem – ebenfalls von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – neben der Lampe (1) aber vor dem Reflektor (2) angeordneten, zumindest teillichtdurchlässigen Diffusor (3), und
(d) mit einem – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – vor der Lampe (1) angeordneten Lichtverteiler-Element (6), wobei
(e) der Diffusor (3) und der Reflektor (2) an ihrem von der Lampe (1) entfernten Ende zusammenlaufen, derart, dass sie mindestens eine Lichtkammer (4) einschließen, wobei an jeder Seite der Lampe (4) eine Lichtkammer (4) angeordnet ist, und
(f) der Reflektor (2) nächst der Lampe (1) mindestens eine Lichteintrittsfläche begrenzt,
dadurch gekennzeichnet,
(g) dass die Lichteintrittsfläche außerdem von dem Diffusor (3) begrenzt ist,
(h) dass das...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Deckenleuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Deckenleuchte dieser Art, wie sie beispielsweise in der DE 44 43 916 A1 beschrieben ist, ist in 5 dargestellt. Dabei ist unterhalb einer länglichen Gasentladungslampe 21 ein aus Seitenreflektoren und Querlamellen bestehender Rasterreflektor 26 angeordnet, mit dessen Hilfe der größte Teil des von der Lampe 21 abgegebenen Lichts gerichtet und blendfrei nach unten abgestrahlt wird. Die Verwendung eines derartigen Rasterreflektors 26 ist beispielsweise bei Leuchten in Büros mit mehreren Bildschirmarbeitsplätzen von Vorteil, da das nach unten abgestrahlte Licht bis zu einem gewissen Grad querentblendet ist und daher auf den Bildschirmen keine Reflexionen verursachen kann.
  • Die in 5 dargestellte Leuchte weist ferner einen konkav gekrümmten Außenreflektor 22 auf, auf den das von der Lampe 21 seitlich bzw. nach oben abgestrahlte Licht fällt. Auf diese Weise wird der die Lampe 21 und den Rasterreflektor 26 umgebende Bereich zusätzlich erhellt, was zum einen ermöglicht, auf einfache Weise zu erkennen, ob die Leuchte tatsächlich eingeschaltet ist oder nicht, andererseits aber auch von einem Betrachter als wesentlich angenehmer empfunden wird, als das Licht einer reinen Rasterleuchte, bei der das gesamte Licht lediglich nach unten abgestrahlt wird, so daß der Deckenbereich selbst dunkel erscheint.
  • Bei derartigen Lampen ist es in der Regel erwünscht, daß der die Lampe umgebende Bereich in einer gleichmäßigen Helligkeitsdichte erscheint. Dieses Problem wird beispielsweise auch in der DE 43 36 023 A1 behandelt. In der Regel weist daher der Außenreflektor einer derartigen Leuchte eine bestimmte und zuvor genau berechnete Krümmung auf, die das von der Lampe seitlich abgegebene Licht in einer derartigen Weise reflektiert, daß der Außenreflektor gleichmäßig hell erscheint. Dies hat allerdings dann meistens zur Folge, daß der Außenreflektor aufgrund dieser vorgegebenen Krümmung eine relativ große Höhe und geringe Breite aufweist, so daß die Leuchte insgesamt sehr hoch ist. Würde hingegen der Außenreflektor 22 flacher gestaltet werden, so hätte dies zur Folge, daß die Leuchtdichte in der Lampe 21 naheliegenden Bereichen des Außenreflektors 22 höher ist als am Rand des Reflektors. Bei der in 14 dargestellten Leuchte wird eine gleichmäßige Verteilung der Helligkeitsdichte zusätzlich dadurch unterstützt, daß unterhalb des Außenreflektors 22 eine durchscheinende (opale) Scheibe 23 angeordnet ist. Insgesamt weist jedoch auch diese Leuchte eine relativ große Höhe auf.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Deckeneinbauleuchte anzugeben, die eine deutlich geringere Höhe als die bekannten Leuchten aufweist und hinsichtlich ihrer Form mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Deckeneinbauleuchte, welche die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst.
  • Die erfindungemäße Deckenleuchte hat mit der bekannten Leuchte nach 5 folgende gemeinsame Merkmale: eine rohrförmige Gasentladungslampe, mindestens einen – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – neben der Lampe angeordneten konkav gekrümmten Reflektor, mindestens einen – ebenfalls von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – neben der Lampe aber vor dem Reflektor angeordneten zumindest teillichtdurchlässigen Diffusor sowie ein – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – vor der Lampe angeordneten Lichtverteiler-Element, wobei der Diffusor und der Reflektor an ihrem von der Lampe entfernten Ende derart zusammenlaufen, dass sie mindestens eine Lichtkammer einschließen, und wobei der Reflektor nächst der Lampe mindestens eine Lichteintrittsfläche begrenzt. Erfindungsgemäß wird die Lichteintrittsfläche außerdem von dem Diffusor begrenzt und das Verhältnis zwischen der Breite einer Lichtkammer und der Höhe der Lichteintrittsfläche beträgt mindestens 4:1, wobei unter der Höhe der Lichteintrittsfläche der in diesem Bereich vorliegende Abstand zwischen dem Reflektor und dem Diffusor verstanden wird. Ein weiteres Erfindungsmerkmal ist, dass die einzelnen Bauteile der Leuchte innerhalb eines kastenförmigen Gehäuses angeordnet sind. Diese Maßnahmen haben zur Folge, dass die Leuchte insgesamt wesentlich flacher gestaltet werden kann und außerdem die Möglichkeit besteht, den Leuchten ein völlig neues Aussehen zu geben.
  • Für den Fall, dass der größte Abstand zwischen dem Reflektor und dem Diffusor größer als die Höhe der Lichteintrittsfläche ist, beträgt vorzugsweise das Verhältnis der Breite einer Lichtkammer zu diesem größten Abstand mindestens 4:1. Besonders bevorzugt liegt das Verhältnis der Breite einer Lichtkammer zur Höhe der Lichteintrittsfläche bzw. zum größten Abstand zwischen dem Reflektor und dem Diffusor zwischen 4:1 und 5:1.
  • Eine nach der DE 297 10 475 U bekannte Deckenleuchte weist kein Gehäuse auf. Ein Lichteintritt in ebenfalls vorgesehene Lichtkammern erfolgt über Spalte im Rasterreflektor.
  • Nach der US 5,530,628 ist eine Schrankleuchte bekannt, die Licht blendfrei schräg nach hinten abstrahlen soll. Sie weist ebenfalls eine flache Lichtkammer auf, deren Lichteinstrahlfläche von einem Reflektor und einem Diffusor begrenzt ist.
  • Zum Erzielen einer gleichmäßigen Leuchtdichte über den Reflektorquerschnitt können mehrere zusätzliche Mittel an der Leuchte vorgesehen sein. Vorzugsweise werden z.B. die Lichteintrittsflächen für die Lichtkammer bzw. Lichtkammern ebenfalls durch Diffusoren gebildet.
  • Das Lichtverteiler-Element kann z.B. ein aus Seitenreflektoren und Querlamellen bestehendes Raster angeordnet sein. Auch andere optische Elemente wären denkbar, die ein interessanteres Aussehen der gesamten Leuchte bewirken, beispielsweise ein teillichtdurchlässiges Lochblech oder dergleichen.
  • Weiterbildungen der Leuchte können auch darin bestehen, daß der seitlich von der Lampe angeordnete Reflektor selbst teillichtdurchlässig ist. Es besteht dann die Möglichkeit, hinter diesem teillichtdurchlässigen Reflektor weitere Lichtquellen anzuordnen, die zum Erzielen besonderer Beleuchtungseffekte verwendet werden können.
  • Ist der Reflektor teillichtdurchlässig, so kann eine andere Weiterbildung auch darin bestehen, hinter dem Reflektor einen weiteren Reflektor anzuordnen, so daß hinter den Lichtkammern jeweils eine weitere Lichtkammer gebildet wird. Es besteht dann die Möglichkeit, innerhalb dieser weiteren Lichtkammern zusätzliche Lichtquellen anzubringen, die beispielsweise in ihrer Farbe und Helligkeit steuerbar sein können.
  • Hierbei kann es sich beispielsweise um steuerbare lichtemittierende Dioden (LED's) handeln. Dadurch können nochmals eine Vielzahl unterschiedlicher Beleuchtungseffekte erzielt werden.
  • Schließlich kann zum Erzielen eines weiteren neuen Beleuchtungseffekts auch vorgesehen sein, daß innerhalb der Lichteintrittsflächen optische Elemente angeordnet sind, die eine farbliche Veränderung des auf den Reflektor gewordenen Lichts bewirken, so daß der die Lampe umgebende Bereich in einer etwas anderen Farbe erscheint.
  • Die erfindungsgemäße Leuchte kann dabei in mehreren verschiedenen Leuchtenarten Verwendung finden.
  • Im folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Deckeneinbauleuchte;
  • 24 weitere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Deckeneinbauleuchte; und
  • 5 eine aus dem Stand der Technik bekannte Leuchte.
  • Bei der in 1 dargestellten Deckeneinbauleuchte sind die einzelnen Bauteile der Leuchte innerhalb eines kastenförmigen Behälters 8 angeordnet, der beim Montieren der Leuchte in der Decke des zu beleuchtenden Raumes versenkt wird. Als Lichtquelle dient eine stabförmige Gasentladungslampe 1, unter der ein aus Seitenreflektoren und Querlamellen bestehendes Raster 6 angeordnet ist, über den ein Großteil des von der Lampe 1 abgegebenen Lichts nach unten abgestrahlt wird. Dabei können die konkreten Formen dieses Rasters 6 so gewählt werden, daß das nach unten abgestrahlte Licht bis zu einem gewissen Grad querentblendet wird, so daß die Leuchte insbesondere zur Beleuchtung von Räumen mit Bildschirmarbeitsplätzen geeignet ist. Alternativ zu dem Rasters 6 kann auch ein Lochblech, welches z.B. mit Folien hinterlegt ist, oder ein anderes optisches Element – beispielsweise ein Diffusor oder eine Prismenstruktur – verwendet werden.
  • Die stabförmige Gasentladungslampe 1 wird ferner von einem konkav gekrümmten Reflektor 2 überspannt, dessen Seitenflügel im wesentlichen neben der Lampe 1 angeordnet sind. Vor diesem Reflektor 2 und somit ebenfalls seitlich von der Lampe 1 ist ferner ein Diffusor 3 angeordnet, der gemeinsam mit dem Reflektor 2 zwei Lichtkammern 4 einschließt, indem der Diffusor 3 und der Reflektor 2 beide an ihrem von der Lampe 1 entfernten Ende zusammenlaufen. Dabei werden die Lichteintrittsflächen für diese Lichtkammern 4 von der Oberkante des Rasters 6 und dem Reflektor 2 begrenzt. Da der vor dem Reflektor 2 angeordnete Diffusor 3 sich bis zu der Seitenwand des Rasters 6 erstreckt, wird vermieden, daß die Lampe 1 seitlich gesehen direkt betrachtet werden kann und somit Blendeffekte entstehen.
  • Die Breite (a) der Lichtkammern 4 ist erfindungsgemäß mindestens viermal so groß wie die Höhe (b) der Lichteintrittsflächen, also dem Abstand zwischen der Oberkante des Rasters 6 und dem Reflektor 2, so daß die Leuchte insgesamt sehr flach und optisch ansprechend gestaltet werden kann. Vorzugsweise liegt das Größenverhältnis zwischen 4:1 und 5:1.
  • Zum Erzielen einer gleichmäßigen Leuchtdichte über die gesamte Breite des Reflektors 2 ist bei der in 1 dargestellten Leuchte ferner vorgesehen, daß die beiden Lichteintrittsflächen durch Diffusoren 5 gebildet werden, die das auf den Reflektor 2 geworfene Licht gleichmäßiger verteilen. Zusammen mit dem vor dem Reflektor 2 angeordneten Diffusor 3 wird somit bewirkt, daß der die Lampe 1 und das Raster 6 umgebende Bereich der Leuchte gleichmäßig hell erscheint, trotz der nur geringen Höhe der Leuchte. Dabei sind die Diffusoren 5 vorzugsweise zusammen mit dem Diffusor 3 einstückig ausgebildet. Ferner kann der Reflektor 2 an seiner Innenseite diffus reflektierend sein.
  • Im dargestellten Beispiel ist der Reflektor 2 ferner teillichtdurchlässig ausgebildet, wobei hinter diesem Reflektor 2 zwei weitere stabförmige Lampen 7 angeordnet sind. Diese sind zum Erzielen des gewünschten Beleuchtungseffekts – effektive Abstrahlung eines Großteils des von der Lampe 1 abgegebenen Lichts über das Raster 6 nach unten sowie gleichmäßige Aufhellung des die Lampe 1 umgebenden Bereiches – zunächst nicht notwendig, allerdings können mit ihrer Hilfe zusätzliche und neue Beleuchtungseffekte erfüllt werden. Die beiden Leuchten 7 können beispielsweise unabhängig von der Leuchte 1 auf eine bestimmte Helligkeit eingestellt werden, so daß hierdurch die Möglichkeit gegeben ist, den neben der Lampe 1 angeordneten Bereich unabhängig von der Helligkeit der Lampe 1 aufzuhellen.
  • Bei der in 2 dargestellten Leuchte handelt es sich wiederum um eine Deckeneinbauleuchte, deren Reflektor 2 nun allerdings eine derartige Form aufweist, daß der größte Abstand (c) zwischen dem Reflektor 2 und dem Diffusor 3 größer ist als die Höhe (b) der Lichteintrittsflächen. In diesem Fall beträgt vorzugsweise nicht nur das Verhältnis zwischen der Breite (a) der Lichtkammern 4 zur Höhe (b) der Lichteintrittsflächen sondern sogar das Verhältnis der Breite (a) der Lichtkammern 4 zu diesem größten Abstand (c) mindestens 4:1, so daß eine flache Bauform sichergestellt ist. Wiederum liegt das Größenverhältnis vorzugsweise zwischen 4:1 und 5:1.
  • Die 3 und 4 zeigen schließlich eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Leuchte, die sich insbesondere bei Deckeneinbauleuchten anbietet, wobei die Form der in 3 dargestellten Leuchte der Leuchtenform in 2 und die Form der Leuchte in 4 der Leuchtenform der 1 entspricht. Die Weiterbildung besteht darin, daß hinter dem teillichtdurchlässig ausgestalteten Reflektor 2 eine weiterer konkaver Reflektor 12 angeordnet ist, der zusammen mit dem Reflektor 2 zwei weitere Lichtkammern 13 bildet, die jeweils hinter den ursprünglichen Lichtkammern 4 angeordnet sind. In diesen zusätzlichen Lichtkammern 13 sind weitere Lichtquellen angeordnet, hier in Form von Leiterplatinen mit mehreren in einer Reihe angeordneten LED's 14. Diese LED's 14 können bezüglich ihrer Farbe und Helligkeit steuerbar sein, wodurch eine Vielzahl unterschiedlicher Lichteffekte erzielt werden können. Selbstverständlich können auch andere steuerbare Lichtquellen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus kann die Bildung der weiteren Lichtkammern 13 durch den zusätzlichen Reflektor 12 auch bei den anderen Leuchtentypen und Leuchtenformen erfolgen.
  • Die erfindungsgemäße Leuchte kann somit in einer Vielzahl von unterschiedlichen Erscheinungsformen ausgestaltet sein. Da die Höhe der Lichtkammern 4 sehr gering ist, besteht ferner die Möglichkeit, insgesamt sehr flache und optisch ansprechende Leuchten zu bilden und ihnen neue Formen mit einem ansprechenden Design zu geben. Durch die weiteren vorgeschlagenen Maßnahmen kann allerdings trotz der sehr flachen Bauform erreicht werden, daß über die gesamte Breite des Reflektors 2 eine im wesentlichen gleichmäßige Leuchtdichte erzielt wird, so daß auch sehr ansprechende Beleuchtungseffekte erzielt werden können.

Claims (14)

  1. Deckeneinbauleuchte (a) mit einer rohrförmigen Gasentladungslampe (1), (b) mit mindestens einem – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – neben der Lampe (1) angeordneten Reflektor (2), (c) mindestens einem – ebenfalls von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – neben der Lampe (1) aber vor dem Reflektor (2) angeordneten, zumindest teillichtdurchlässigen Diffusor (3), und (d) mit einem – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – vor der Lampe (1) angeordneten Lichtverteiler-Element (6), wobei (e) der Diffusor (3) und der Reflektor (2) an ihrem von der Lampe (1) entfernten Ende zusammenlaufen, derart, dass sie mindestens eine Lichtkammer (4) einschließen, wobei an jeder Seite der Lampe (4) eine Lichtkammer (4) angeordnet ist, und (f) der Reflektor (2) nächst der Lampe (1) mindestens eine Lichteintrittsfläche begrenzt, dadurch gekennzeichnet, (g) dass die Lichteintrittsfläche außerdem von dem Diffusor (3) begrenzt ist, (h) dass das Verhältnis der Breite (a) einer Lichtkammer (4) zur Höhe (b) der Lichteintrittsfläche mindestens 4:1 beträgt, und (i) dass die einzelnen Bauteile der Leuchte innerhalb eines kastenförmigen Behälters (8) angeordnet sind.
  2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall, daß der größte Abstand (c) zwischen dem Reflektor (2) und dem Diffusor (3) größer als die Höhe (b) der Lichteintrittsfläche ist, das Verhältnis der Breite (a) einer Lichtkammer (4) zu dem größten Abstand (c) zwischen dem Reflektor (2) und dem Diffusor (3) mindestens 4:1 beträgt.
  3. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Breite (a) einer Lichtkammer (4) zur Höhe (b) der Lichteintrittsfläche bzw. zum größten Abstand (c) zwischen dem Reflektor (2) und dem Diffusor (3) zwischen 4:1 und 5:1 liegt.
  4. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Leuchte zusätzliche Mittel zum Erzielen einer gleichmäßigen Leuchtdichte über dem Reflektorquerschnitt vorgesehen sind.
  5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Lichteintrittsfläche ebenfalls ein Diffusor (5) ist.
  6. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Lichtverteiler-Element um ein aus Seitenreflektoren und Querlamellen bestehendes Raster (6) handelt.
  7. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Lampe (1) ein teillichtdurchlässiges Lochblech angeordnet ist.
  8. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (2) teillichtdurchlässig ist.
  9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem teillichtdurchlässigen Reflektor (2) mindestens eine weitere Lampe (7) angeordnet ist.
  10. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem teillichtdurchlässigen Reflektor (2) ein weiterer konkav gekrümmter Reflektor (12) angeordnet ist, der zusammen mit dem teillichtdurchlässigen Reflektor (2) mindestens eine hinter der bzw. den Lichtkammern (4) angeordnete weitere Lichtkammer (13) bildet, in der eine weitere Lichtquelle (14) angeordnet ist.
  11. Leuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der zusätzlichen Lichtquelle um mehrere lichtemittierende Dioden (14) handelt.
  12. Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Dioden (14) bezüglich ihrer Helligkeit und Farbe steuerbar sind.
  13. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Lichteintrittsfläche ein Farbfilter (5) enthält.
  14. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (2) – von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen – konkav gekrümmt ist.
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