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DE20121225U1 - Modular aufgebauter Schutzgang mit transparenten Elementen - Google Patents

Modular aufgebauter Schutzgang mit transparenten Elementen

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Publication number
DE20121225U1
DE20121225U1 DE20121225U DE20121225U DE20121225U1 DE 20121225 U1 DE20121225 U1 DE 20121225U1 DE 20121225 U DE20121225 U DE 20121225U DE 20121225 U DE20121225 U DE 20121225U DE 20121225 U1 DE20121225 U1 DE 20121225U1
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DE
Germany
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protective
module according
protective walkway
walkway module
walkway
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20121225U
Other languages
English (en)
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Niemeier Event-Tools De GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20121225U priority Critical patent/DE20121225U1/de
Priority claimed from DE10121706A external-priority patent/DE10121706A1/de
Publication of DE20121225U1 publication Critical patent/DE20121225U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1205Small buildings erected in the open air
    • E04H1/1211Waiting shelters for bus stops
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/32Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
    • E04G21/3204Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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    • E04G21/32Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
    • E04G21/3204Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
    • E04G21/3209Temporary tunnels specially adapted against falling objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

Anmelder:
Unser Zeichen:
Niemeier Baumaschinen
91331 GBM (KG/NL)
Modular aufgebauter Schutzgang mit transparenten Elementen
Die Erfindung betrifft einen Schutzgang. Spezieller betrifft die vorliegende Erfindung einen Schutzgang, der vorgefertigte Elemente aufweist. Die vorliegende Erfindung betrifft im besonderen Schutzgänge, wie sie typischerweise bei Baustellen eingesetzt werden, um beispielsweise Fußgänger an einer Baustelle, über Parkplätze oder an einer Fahrbahn sieher und geschützt vorbei leiten zu können.
Herkömmliche Schutzgänge, die vor Ort aus Holzlatten gezimmert werden, eignen sich nicht als Werbeträger, da die gesamte Erscheinung des Schutzgangs mangels Ästhetik nicht dazu geeignet ist, den Blick auf sich und auf die meist ohne Genehmigung angebrachten Plakate zu ziehen. Weiterhin ist einer Person die Benutzung des Schutzgangs meist unangenehm, da solche Schutzgänge aufgrund ihres Aufbaus einen engen, dunklen und meist unsauberen Eindruck hinterlassen. Dadurch versucht man entweder, den Schutzgang so schnell wie möglich wieder zu verlassen öder zu umgehen, was den Schutzgang letztendlich überflüssig macht. In dem Schutzgang angebrachte Informationen oder Werbung wird wegen der subjektiv empfundenen Enge des Schutzgangs nicht wahrgenommen, da Personen im Schutzgang sich darauf konzentrieren, nicht an den Innenseiten des Schutzgangs hängenzubleiben. Da die Plakate meist ohne Genehmigung aufgebracht werden, kann der Aufsteller des Schutzgangs meist keinen wirtschaftlichen Nutzen aus der Werbung ziehen, sondern muß für die Beseitigung der Plakate beim Abbau des Schutzgangs sorgen.
Der werbewirtschaftliche Nutzen dieser Plakate ist ebenfalls fraglich, da in dem Halbdunkel der bisher als Schutzgang üblichen Bretterverschläge auch ästhetische Plakate nicht zur Geltung kommen können. Ein herkömmlicher Schutzgang zieht als reiner Zweckbau von außen keine Blicke auf sich, und damit auch nicht auf darin angebrachte Werbung.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gegenüber dem Stand der Technik fortschrittlichen Schutzgang bereitzustellen, der angenehmer zu benutzen ist und eine gute Präsentation ermöglicht.
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Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen völlig neuen Raum für Werbepräsentationen bereitzustellen, die sowohl dem Aufsteller des Schutzgangs, als auch einem Werbekunden gefallen. Dazu bedarf es einer Werbefläche die sowohl hell, ästhetisch als auch einsehbar ist.
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Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch ein Schutzgangmodul zum Schutz von Personen gegen Umwelteinflüsse gelöst, das ein Dachelement, ein Bodenelement und gegenüberliegend angeordnete Wand- und Spritzschutzelemente aufweist. Dabei sind die Elemente so angeordnet, daß zwischen Wand- und Spritzschutzelement ein Durchgang gebildet wird. Dabei weist das Wandelement ein Displayelement, z.B. eine Werbevitrine, auf, das durch ein im wesentlichen durchsichtiges Spritzschutzelement von außerhalb des Durchgangs eingesehen werden kann. Durch die erfindungsgemäße Anordnung und Ausführung der Elemente kann das Innere des Schutzgangs von außen eingesehen werden. Dadurch kann ein Schutzgang, der aus solchen Schutzgangmodulen gebildet wird, von außen auf Beschädigungen, Verunreinigungen oder ähnliches kontrolliert werden. Desweiteren erscheint ein solcher Schutzgang weniger dunkel, da durch das transparente Spritzschutzelement mehr Licht in den Schutzgang fallen kann, so daß Personen in dem Schutzgang nicht automatisch nur auf den helleren Ausgang des Schutzgangs blicken. Durch das durchsichtige Spritzschutzelement wird der Schutzgang eher als halboffen betrachtet, wodurch der Schutzgang weniger bedrückend erscheint.
Bevorzugt werden die Decken-, Wand-, Boden-, und Spritzschutzelemente an mindestens einem, vorzugsweise zwei Stehrahmen befestigt, bzw. von mindestens einem, vorzugsweise zwei Stehrahmen getragen. Dadurch kann auf eine sehr einfache und bewährte Grundkonstruktion für Schutzgänge zurückgegriffen werden. Darüber hinaus ergibt sich der Vorteil, daß solche Schutzgangmodule bei geeigneter Auslegung bereits bestehende Schutzgangmodule ergänzen können. So kann ein Aufsteller einen bereits vorhandenen Schutzgangmodulbestand nach und nach mit erflndungsgemäßen Schutzgangmodulen ergänzen, ohne auf einmal hohe Investitionen fürchten zu müssen. Die Stehrahmen können dabei geschlossen oder offen ausgeführt werden. Eine geschlossene Ausführung hat dabei die Vorteile, daß nur wenig Material benötigt wird, und etwaige statische Berechnungen sehr einfach sind.
Eine offene oder C-förmige Ausführung eines Stehrahmens bedingt höheren Materialverbrauch, benötigt umfangreichere statische Berechnungen oder Versuche. Die offenen Stehrahmen haben den Vorteil, daß sie den Schutzgang weniger eng und tunnelartig erscheinen lassen, wenn auf Dachträger an der Seite des Spritzschutzes verzichtet wird. Ein weiterer Vorteil der offenen Stehrahmen ist, daß sofern das Spritzschutzelement weggelassen wird, ein freitragender Schutzgang doppelter Breite durch das Zusammenstellen zweier Schutzgänge erhalten werden
kann.
Vorzugsweise sind einzelne Elemente eines Schutzgangmoduls steckbar miteinander verbunden. Steckverbindungen haben den Vorteil, daß sie schnell und einfach, und meist ohne Werkzeug zusammengefügt und getrennt werden können. Der besondere Vorteil bei dem erfindungsgemäßen Schutzgang ist, daß die einzelnen Module schnell von mehreren Personen zusammengesteckt und dann von einer einzelnen Person alleine gesichert werden können. Damit bleibt der Personalaufwand gering und überschaubar. Die Steckverbindungen können dabei auch mit Gewindeelementen versehen sein.
Bevorzugt sind einzelne Elemente eines Schutzgangmoduls klapp- oder faltbar miteinander verbunden. Die Ausführung als klappbare Einzelmodule ermöglicht es, den Überblick über auf Lager liegende Schutzgangmodulelemente zu behalten. Außerdem verringern komplett faltbare Einzelmodule den logistischen Aufwand bei der Lagerung und beim Transport der Module. Bei Anwendung von Leichtbau und Leichtbaumaterialien kann ein komplett faltbares Schutzgangmodul genauso einfach transportiert und schneller aufgestellt werden als herkömmliche Schutzgänge.
Bevorzugt weisen Dach', Boden- oder Spritzschutzelemente des Schutzgangmoduls Displayelemente auf. Dadurch können beispielsweise auch in Dachelementen Wegweiser untergebracht werden, mit denen Personen in sich verzweigenden Schutzgängen geleitet werden können.
Vorzugsweise weist das Displayelement eine Beleuchtung auf. Dadurch kann das Displayelement ^ 25 auch bei Dunkelheit verwendet werden. Die Beleuchtung des Displayelements kann auch dazu verwendet werden, den Gang zu beleuchten, und somit eine eigene Schutzgangbeleuchtung überflüssig zu machen.
Bevorzugt ist das Displayelement eine Werbefläche. Werbeflächen haben den Vorteil, daß der Schutzgang von einem reinen notwendigen, vorgeschriebenen und kostenintensiven Zweckbau zu einer gewinnbringenden Baustelleneinrichtung wird. Die nach außen weisende Seite des Wandelements kann auch mit Displayelementen, bzw. Werbeflächen ausgestattet sein.
Vorzugsweise ist das Displayelement eine Werbevitrine. Die Werbevitrine kann bevorzugt Plakate oder Gegenstände zu Präsentationszwecken aufnehmen.
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Bevorzugt bildet das Displayelement integral eines der Elemente des Schutzgangmoduls. Dadurch kann die Anzahl der Elemente und das Gewicht des Schutzgangmoduls reduziert werden. Vorzugsweise sind die Displayelemente so ausgeführt, daß die Displayelemehte zweier benachbarter Schutzgangmodule beim fertigen Schutzgang aneinander anstoßen. Damit können beispielsweise mehrere Plakate oder Werbevitrineninhalte eine übergroße und nur aus der Entfernung richtig erkennbare Plakatwand bilden. Eine Person innerhalb des Schutzgangs fühlt sich dabei durch den Inhalt der Displayelemente nicht belästigt, da er sich zu nahe der Displayelement befindet, um deren Inhalt klar erkennen zu können.
Vorzugsweise weisen die Displayelemente Vorrichtungen auf, um den dargestellten Inhalt automatisch zu wechseln. Dies können herkömmliche Darstellungswechsler wie Dreieckselemente oder Rollvorrichtungen sein, um beispielsweise Plakate zu wechseln. Die Vorrichtung kann aber auch ein projiziertes Bild oder Laufschriftelemente sein.
Bevorzugt weist das Schutzgangmodul Sensoren auf. Sensoren wie beispielsweise Bewegungsmelder, Lichtschranken, Videokameras oder Trittkontakte, können beispielsweise die Beleuchtung oder den Inhalt der Werbevitrinen einer momentanen Benutzung anpassen. So könnte eine die gesamte Länge des Schutzgangs bedeckende Laufschrift mit einer sich durch den Schutzgang bewegenden Person mitgeführt werden.
Bevorzugt ist das Dachelement im wesentlichen transparent. Dies ist besonders bei Schutzgängen hilfreich, die in gut ausgeleuchteten Gebieten wie Innenstädten eingesetzt werden. Bei ihnen kann durch ein transparentes Dach eine separate Innenbeleuchtung eingespart werden, da beispielsweise Straßenlaternen in den Schutzgang leuchten können.
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Vorzugsweise überragt das Wandelement das Dachelement des Schutzgangs. Dadurch kann eine noch größere Werbefläche bereitgestellt werden, beispielsweise kann ein solcher Schutzgang ein Displayelement der Größe einer normalen Plakatwand aufweisen. Dabei kann das Wandelement aus aneinander anstoßenden Werbevitrinen gebildet werden, zwischen denen ein transparentes, und vorzugsweise begehbares Dach hervorragt. Ein begehbares Dach hat den Vorteil, daß der Inhalt der Displayelemente ohne separaten Aufbau, Gerüste oder dergleichen gewechselt, gewartet, oder gereinigt werden kann.
Vorzugsweise sind einzelne Elemente des Schutzgangs mehrteilig. So kann z. B. ein überragendes Wandelement mit den gleichen Werkzeugen und Fahrzeugen transportiert und aufgebaut werden.
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Bevorzugt weist das Schutzgangmodul einen Handlauf auf mindestens einer Seite des Durchgangs auf. Der Handlauf kann entweder integral Teil eines Wand- oder Spritzschutzelements sein, oder als zusätzliches Element an einem der anderen Schutzgangelemente befestigt werden. Der Handlauf kann sich dabei stückweise zwischen einzelnen Stehrahmen befinden, oder in den Durchgang hineinragen und somit eine durchgehende Benutzung des Handlaufs ermöglichen. Ein Handlauf ermöglicht es insbesondere einer den Durchgang benutzenden Person, den Blick auf die Displayelemente zu richten, da eine geführt gehende Person nicht befürchten muß, innen gegen Elemente des Schutzgangs zu stoßen.
Vorzugsweise weist das Schutzgangmodul Befestigungsmöglichkeiten für Verkehrsschilder auf. Dadurch können mobile Baustellen-Verkehrsschilderständer entfallen. Gerade, mobile Schilderhalter können den ästhetischen Eindruck, der notwendig ist, um Werbung wirksam zu präsentieren, gravierend schmälern. Außerdem kann dadurch sichergestellt werden, daß keine inhaltlich wichtigen Displayelemente verdeckt werden. Eine Sicherungseinrichtung kann dabei die Verkehrsschilder vor Diebstahl schützen
Vorzugsweise sind in die Elemente eines Schutzgangmoduls Leucht- und Reflexionselemente eingearbeitet. Damit können die bisher üblichen separaten B austellenabsicherungs- und/oder Beleuchtungselemente ersetzt werden. So kann beispielsweise eine Dachstütze auf der Außenseite Schlitze aufweisen, durch die eine in die Dachstütze eingearbeitete gelbe Lichtquelle nach außen leuchten kann. Um die Statik nicht einzuschränken, können auch Leuchtfolien oder Leuchtdioden in Stehrahmen Dachelementen eingearbeitet werden. Bevorzugt kann ein als Dachstütze dienendes Rohr auch einseitig eingedrückt werden, und der entstehende Hohlraum mit einem speziellen Leuchtmittel versehen werden. Die Leuchtmittel können dabei von an dem
■25 Schutzgangmodul angebrachten Solarzellen versorgt werden. Das Schutzgangmodul kann auch Speicherelemente aufweisen, um beispielsweise die durch die Solarzellen erzeugten elektrischen Energie zu speichern. Die Speicherelemente können beispielsweise Speicherzellen sein, die in hohle Elemente des Schutzgangmoduls eingeführt werden können. So ist es denkbar beispielsweise in Handläufen oder Dachträgern Leuchtmittel unterzubringen, und in Handlaufträgern Speicherzellen zu verstauen.
Bevorzugt weist das Schutzgangmodul zumindest an einer Seite eine faltbare Struktur auf, die mit einem Ballast gefüllt werden kann. Dieser Ballast kann den Schutzgang gegen Windeinwirkung sichern. Der Schutzgang kann auch durch andere Ballastelemente oder durch das Befestigen an einem Bodenanker gegen Windeinwirkung gesichert werden. Die falt- und füllbare Struktur kann so ausgeführt werden, daß sie als Fahrzeugabweiser dienen kann. Die Füllbarkeit erlaubt es, Fahrzeugabweiser auch mit leichten Fahrzeugen zu transportieren, und die
Faltbarkeit gestattet es, den Fahrzeugabweiser mit wenig Platzbedarf zu transportieren. Dadurch kann auch ein leichter LKW den kompletten Schutzgang transportieren. Außerdem kann ein einzelner Arbeiter einen Fahrzeugabweiser aufbauen und positionieren, ohne Kräne oder Gabelstapler zu benötigen. Der Fahrzeugabweiser kann beispielsweise eine faltbare Kastenstruktur und eine füllbare sackartige Innenstruktur aufweisen.
Bevorzugt kann der Handlauf an einem als T-Träger ausgeführter Handlaufträger und an mindestens einem zum Tragen eines Daches bestimmten Stehrahmen befestigt sein. Vorzugsweise sind am Handlaufträger und am Stehrahmen Klemmbefestigungen angebracht, um als Spritzschutz dienende Glasscheiben aufzunehmen.
Bevorzugt deckt der Spritzschutz im wesentlichen die gesamte Höhe des Stehrahmens ab. Dadurch kann das Spritzschutzelement auch intensivere Umwelteinflüsse von Personen im Inneren des Schutzgangs abhalten. Dies ist besonders für Schutzgänge in der Nähe von Autobahnen, schlechten Straßen oder anderen Orten mit erhöhten Spritzraten wichtig. Bei Verwendung des Schutzganges an Strassen kann vorzugsweise an dem Schutzgang eine Leitplanke bzw. ein Schrammboard angebracht werden. Voraussetzungen dafür sind jedoch, daß der Schutzgang stabil genug ausgeführt ist, und nicht umkippen kann.
Vorzugsweise wird der Handlauf, der Handlaufträger und Glasscheiben ein Spritzschutzelement bilden. Das Spritzschutzelement kann natürlich auch freitragend ausgeführt sein, indem beispielsweise Glasscheiben in dem Bodenelementen festgeklemmt und nach oben durch einen, die Glasscheiben umfassenden Handlauf abgeschlossen werden. So kann die Illusion eines schwebenden Handlaufs erzeugt werden. Das Glas sollte robust und kratzfest sein, nicht eintrüben und nicht splittern.
Vorzugsweise weist der Schutzgang ein Dachelement mit gebogener Dachhaut auf, die parallel zu einer Seite des Schutzgangmoduls ausgerichtet ist. Die Dachhaut kann dabei teilzylindrisch gebogen sein oder jede andere mögliche Krümmungsfläche bilden. Die Dachhaut kann dabei konvex gebogen sein. Eine konkav gebogene Dachhaut ist ebenfalls denkbar.
Vorzugsweise wird die Dachhaut von gebogenen und parallel fixierten Dachträgern getragen. Bevorzugt sind die Dachträger als U-Profil ausgeführt und so angebracht, daß sie beim Aneinanderreihen von zwei Schutzgangmodulen ineinander greifen und somit zusätzlich als Dachentwässerung dienen.
Bevorzugt werden das Deckenelement und das Bodenelement mittels einer Steckverbindung an
dem Stehrahmen befestigt. Die Steckverbindung kann als ein in ein Quadratrohr einzusteckendes Rundrohr und/oder als in Löcher einzusteckende Rohrzapfen ausgeführt ist. Die Rohrzapfen können dabei beispielsweise aus 3A-ZoW Rohren bestehen.
Vorzugsweise sind die Stehrahmen im wesentlichen symmetrisch ausgeführt. Das heißt, ein Arbeiter der damit beschäftigt ist das Schutzgangmodul aufzustellen, braucht nicht darauf zu achten, wie der Stehrahmen tatsächlich ausgerichtet ist. Das bedeutet auch, daß Befestigungselemente zur Befestigung von Wand- und Spritzschutzelementen oder Handläufen an dem Stehrahmen symmetrisch angeordnet sind. Dadurch kann an dem Stehrahmen auch auf beiden Seiten ein Spritzschutz oder eine Wand angebracht werden kann.
Bevorzugt weist das Schutzgangmodul Sicherungsmittel auf. Sicherungsmittel sind dabei Einrichtungen, die verhindern, daß einzelne Elemente oder Module sich von dem Schutzgang entfernen können. Das heißt in erster Linie Befestigungselemente wie beispielsweise Splinte, Sicherungsbolzen o.a., die verhindern, daß sich beispielsweise Dach- und Wandelemente unter Windeinwirkung lösen können. Da das erfindungsgemäße Schutzgangmodul ästhetisch ansprechend ist, muß natürlich verhindert werden, daß Elemente oder ganze Schutzgangmodule entwendet werden. Daher sind auch Sicherungselemente vorzusehen, die unerlaubtes Abbauen verhindern können. Ein Sicherungselement kann das Schutzgangmodul auch an seinem Aufstellungsort befestigen, beispielsweise wenn der Schutzgang auf einem Gerüst als Behelfsbrücke genutzt wird. (Bei Behelfsbrückenanwendungen kann der vorstehend erwähnte hohe Spritzschutz verhindern, daß Personen von der Brücke fallen können.)
Gemäß eines anderen Aspektes der vorliegenden Erfindung wird ein Schutzgang dadurch bereitgestellt, daß er zumindest eines der vorstehend beschriebenen Schutzgangmodule aufweist.
Bevorzugt werden die Schutzgangmodule mittels jeweils gemeinsamer Stehrahmen verbunden und ausgerichtet.
Die vorliegende Erfindung eines Schutzgangs bezieht sich auf Schutzgänge für Fußgänger zum Umgehung von Baustellen. Die Erfindung kann jedoch viel breiter angewendet werden.
Bei der Verwendung von völlig transparenten Wand- und hohen Spritzschutzelementen aus Sicherheitsglas kann der Schutzgang auch dazu verwendet werden, gefährdete Personen des öffentlichen Lebens auf Wegen zwischen Gebäuden oder zwischen Gebäuden und Fahrzeugen vor Attentaten zu schützen. Dies kann besonders bei Staatsbesuchen, Gerichtsverhandlungen oder ähnlichem sinnvoll sein.
Der Schutzgäng kann durch seine inneren Abmessungen dazu ausgelegt sein, daß zwei Rollstühle und Kinderwägen aneinander vorbeifahren können. Bevorzugt kann das Schutzgangmodul dazu ausgelegt sein, um als überdachtes und begehbares Sichtschutz- und Absperrelement bei Außenveranstaltungen zu dienen. Bei dieser Anwendung können zusätzliche Displayelemente auf der Außenseite des Wandelements angebracht werden. Die Wand- und Spritzschutzelemente können auch mit Notausgangsfunktionen versehen werden, und zurückklappen, wenn ein Hebel betätigt wird, oder auf einzelne Elemente ein zu starker Druck ausgeübt wird. Ein umlaufender Schutzgang ermöglicht es beispielsweise bei Außenveranstaltungen, Rettungswege, Wege für Bedienungen oder Wege zu sanitären Einrichtungen freizuhalten.
Die Breite des Schutzgangs ist primär nicht von Bedeutung, spezielle Auslegungen könnten als Doppelgang ausgeführt sein, mit jeweils einem Gang in jede Richtung. Bei der Verwendung von Stehrahmen kann ein Bodenelement beispielsweise quadratisch ausgeführt sein, um an allen Seiten einen Stehrahmen aufnehmen können, und somit Abzweigungen oder Kreuzungen des Schutzgangs ausführen zu können. Abzweigungen lassen sich aber auch durch Wandelemente erzeugen, in die ein Stehrahmen eingearbeitet ist, durch den das Schutzgangmodul im rechten Winkel mit anderen Schutzgangmodulen verbunden oder mit einer Tür versehen werden kann. Das Schutzgangmodul kann mit gebogenen oder winkligen Elementen versehen sein, um Knicke in dem Schutzgang zu verwirklichen. Es sind auch variable Schutzgangmodule denkbar, die in ihrer Krümmung den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden können.
Die Figuren stellen eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schutzgangs dar und sind nicht dazu bestimmt, den Schutzumfang der Ansprüche einzuschränken.
25
Figur 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schutzgangmoduls.
Figur 2 zeigt eine Ansicht eines Stehrahmens zum Aufbau einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schutzgangmoduls.
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Figur 3 zeigt einen Bodenrahmen zum Aufbau eines Bodenelements.
Figur 4 zeigt ein Dachelement zum Aufbau einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schutzgangmoduls.
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Figur 5 zeigt einen Schutzgang gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfmdungsgemäßen Schutzgangmoduls. Die hier beschriebene Ausfuhrimgsform eines Schutzgangmoduls umfaßt ein Bodenelement 3, zwei Stehrahmen 1, ein Dach-2, ein Wand-5 und ein Spritzschutzelement 24. Das Spritzschutzelement 24 ist dabei mit einem Handlauf aus Rundrohr 25 ausgestattet. Die Stehrahmen 1 (siehe Figur 2) sind bodenseitig mit einem Bodenelement 3 (siehe Figur 3), und oben mit einem Dachelement 2 (siehe Figur 4) verbunden. Das Bodenelement 3 dient dazu, Personen das Überschreiten unbefestigter unebener Wegstrecken sicher zu ermöglichen. Das Dachelement 2 ist dazu bestimmt, Personen in dem Schutzgang vor Niederschlag und herabfallenden Teilen zu schützen. Weiterhin weist das vorliegende Schutzgangmodul ein Wandelement 5 auf, die hier durch eine Werbevitrine 29 gebildet wird. Außerdem ist das Schutzgangmodul an einer Seite mit einem Spritzschutzelement ausgestattet, .das im wesentlichen aus einem Handlauf aus Rundrohr 25 und den Glasscheiben 24 besteht.
Alle diese Elemente sind an dem Stehrahmen 1 lösbar befestigt. Weitere Schutzgangmodule können jeweils durch Befestigen weiterer Dach-, Boden-, Wand- und Spritzschutzelemente an den Stehrahmen 1 gebildet werden.
Figur 2 zeigt eine Ansicht eines Stehrahmens zum Aufbau eines erfindungsgemäßen Schutzgangmoduls. Der Stehrahmen verbindet und trägt alle anderen Element eines, beziehungsweise zweier angrenzender Schutzgangmodule. Der Stehrahmen weist zwei Dachstützen 4 auf, die an den unteren Enden durch ein Vierkantprofil 16, und an den oberen Enden durch ein U-Profil 15 miteinander verbunden sind. Dieser im wesentlichen rechteckige Rahmen bestimmt den maximalen passierbaren Innenquerschnitt des Schutzgangs.
Jede der beiden Dachstützen ist nach unten mit einem Rechteckprofil 17 abgeschlossen, das senkrecht zu der Ebene des Rahmens ausgerichtet ist. Das Rechteckprofil 17 dient dem Rahmen als Auflagefläche auf dem Boden und als Träger für Rohrzapfen 18, die dazu bestimmt sind, in entsprechende Bohrungen in einem Bodenelement einzugreifen. Die Rohrzapfen 18 sind parallel zu den Dachträgern ausgerichtet und weisen nach oben.
Ein eingelegtes Bodenelement stößt an das Vierkantprofil 16 an. Die nach oben weisenden Flächen des Bodenelements und des Vierkantprofils 16 bilden dabei einen ebenen Weg. Da das Viereckprofil 16 auch einen Teil des Weges bildet, wird es auf Biegung belastet. Um diese Belastung zu verringern ist das Vierkantprofil 16 mittig durch ein parallel befestigtes Stück Rechteckprofil 17 abgestützt. An jeder Dachstütze 4 sind nahe dem U-Profil 15 zwei Vierkantrohre 17 angebracht, die axial zu den Rohrzapfen 18 ausgerichtet sind, um entsprechende Zapfen eines Dachelements aufzunehmen und so ein Dachelement an jeweils zwei Stehrahmen zu befestigen. Das U-Profil 15 ist nach oben geöffnet, um eventuell zwischen zwei
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Dachelementen durchsickerndes Regenwasser abzuleiten.
Außerdem sind an jeder Dachstütze 4 Bohrungen angebracht, an den Spritzschütz- oder Wandelemente befestigt werden können. Bevorzugt sind die Bohrungen symmetrisch angebracht, so daß auch an beiden Seiten ein Spritzschutz oder ein Wandelement angebracht werden kann.
Ein symmetrischer Aufbau hat weiterhin dem Vorteil, daß beim Aufbau des Stehrahmens nicht darauf geachtet werden muß, in welcher Richtung beispielsweise der Spritzschutz weisen soll.
Bevorzugt können die Rohrzapfen 18 beispielsweise mit einer Querbohrung versehen sein, um ein Riegel oder ein Vorhängeschloß durchzuführen, und um so sicher zu verhindern, daß der Schutzgang abgebaut werden kann.
1, Figur 3 zeigt eine Ausführung eines Bodenrahmens zum Aufbau eines Bodenelements. Der
Bodenrahmen weist zwei Rechteckprofile 20, zwei Winkelprofile 21, sowie ein Quadratrohr 22 auf. Die Rechteckprofile 20 und die Winkelprofile 21 bilden jeweils die parallel gegenüberliegenden Seiten eines Rechtecks. Die Rechteckprofile 20 sind dabei so lang wie die Breite des in Figur 2 beschriebenen Stehrahmens. Die Enden der Rechteckprofile 20 sind in den Enden der Winkelprofile 21 befestigt, so daß ein Rahmen entsteht, in den mindestens ein Bodenbrett eingelegt werden kann. Eingelegte Bodenbretter ruhen dabei auf den Winkelprofilen 21. Damit sich bei der Verwendung von mehreren schmalen Bodenbrettern kein einzelnes Bodenbrett nach unten durchbiegen kann, sind die beiden Rechteckprofile 20 mittig durch ein Quadratrohr 22 verbunden. Das Quadratrohr 22 gibt dem Bodenrahmen zusätzliche Stabilität, und kann bei starker Belastung auch auf dem unter dem Schutzgang liegenden Boden aufsetzen, und somit zu starke Biegebelastungen von dem Bodenelement fernhalten. An den Ecken des Bodenrahmens sind Bohrungen angebracht, in die die Rohrzapfen 18 des Stehrahmens
iv' 25 eingreifen sollen, um jeweils zwei Stehrahmen bodenseitig auszurichten und zu verbinden.
Figur 4 zeigt eine Ausfuhrungsform eines Dachelements zum Aufbau eines Schutzgangmoduls.
Das Dachelement weist analog zu dem Bodenrahmen einen im wesentlichen gleich großen Rahmen aus Trägern 9 auf An den Ecken des Rahmens sind entsprechend der Bohrungen in dem Bodenrahmen, und entsprechend zu den an dem Stehrahmen angebrachten Vierkantrohren Rohrzapfen 8 angebracht, um das Dachelement an den Stehrahmen zu befestigen. Die Rohrzapfen 8 sind dabei länger ausgeführt als die Vierkantrohre, so daß sie im montiertem Zustand unten aus den Vierkantrohren herausstehen. Die Rohrzapfen 8 sind weiter mit einer Querbohrung versehen, um ein Verriegelungs- oder Sperrelement aufzunehmen, um das Dachelement an dem Stehrahmen sichern zu können.
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An dem Dachrahmen sind jeweils an den Enden zweier paralleler Träger 9 zwei gebogene Dachträger 11 angebracht. Die gebogenen Dachträger Il können durch Abstützungen 12 abgestützt sein. Die beiden gebogenen Dachträger 11 werden durch mehrere Vierkäntrohre 14 verbunden, so daß eine auf den Dachträgern 11, den Vierkantrohren 14 und auf zwei der Träger 9 aufliegende Dachhaut (nicht gezeigt) eine teilzylindrische Form bildet. Die Dachhaut kann, wie auch alle anderen Elemente des Schutzgangmoduls, aus Kunststoff, Metall oder Verbundmaterial bestehen und blech- oder planenartige mechanische Eigenschaften aufweisen. Die Dachhaut kann am Rand abgewinkelt enden, um eine Regenrinne zu bilden. Der Träger 9 kann als U-Rohr ausgeführt sein und ebenfalls als Regenrinne dienen. Die gebogenen Dachträger 11 jedes Dachelements können als U-Profil entgegengesetzt gebogen ausgeführt sein, um einen wasserdichten Übergang zwischen einzelnen Dachelementen zu ermöglichen.
Das Dachelement kann auch klappbare, gebogene Dachträger 11 und eine spannbare Dachhaut aufweisen, die es gestatten das Dachelement im wesentlichen flach zusammengeklappt zu lagern.
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Figur 5 zeigt einen Schutzgang gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der gesamte Schutzgang ist im Vergleich zu den herkömmlichen Schutzgängen wesentlich heller und ermöglicht es, die Werbevitrinen in der gesamten Höhe an dem Wandelementen von außen einzusehen. Dadurch ist es möglich, den Schutzgang als optisch ansprechende Werbefläche zu nutzen.

Claims (33)

1. Schutzgangmodul zum Schutz von Personen gegen Umwelteinflüsse, aufweisend ein Dachelement (2), ein Bodenelement (3) und gegenüberliegend angeordnete Wand- (5) und Spritzschutzelemente (24), die so angeordnet sind, daß das Schutzgangmodul zwischen Wand- und Spritzschutzelement (24) einen Durchgang bildet, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandelement (5) ein zu der Seite des Durchgangs weisendes Displayelement (29) aufweist, und das Spritzschutzelement (24) im wesentlichen durchsichtig ist, so daß das Displayelement (29) von außerhalb des Durchgangs eingesehen werden kann.
2. Schutzgangmodul gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Decken-, Wand-, Boden-, und Spritzschutzelemente (2, 5, 3, 24) an mindestens einem Stehrahmen (1) befestigt, bzw. von mindestens einem Stehrahmen (1) getragen werden.
3. Schutzgangmodul gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Elemente des Schutzgangmoduls steckbar miteinander verbunden sind.
4. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Elemente des Schutzgangmoduls klappbar miteinander verbunden sind.
5. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dach-, Boden- oder Spritzschutzelemente (2, 3, 24) des Schutzgangmoduls Displayelemente aufweisen.
6. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Displayelement (29) eine Beleuchtung aufweist.
7. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Displayelement (29) eine Werbefläche ist.
8. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Displayelement (29) eine Werbevitrine ist.
9. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werbevitrine dazu ausgelegt ist, ein Plakat aufzunehmen.
10. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehednen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Displayelement integral eines der Elemente des Schutzgangmoduls bildet.
11. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Displayelemente (29) so ausgeführt sind, daß die Displayelemente (29) zweier benachbarter Schutzgangmodule aneinander anstoßen.
12. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Displayelementen (29) Vorrichtungen gebildet sind, um den dargestellten Inhalt automatisch zu wechseln.
13. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgangmodul Sensoren aufweist.
14. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dachelement im wesentlichen transparent ist.
15. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandelement das Dachelement des Schutzgangs überragt, um weitere Werbefläche bereitzustellen.
16. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandelement mehrteilig ist.
17. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Schutzgangmodul einen Handlauf (25) auf mindestens einer Seite des Durchgangs aufweist.
18. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es Befestigungsmöglichkeiten für Verkehrsschilder aufweist.
19. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Elementen eines Schutzgangmoduls Leucht- und Reflexionselemente eingearbeitet sind.
20. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Schutzgangmodul zumindest an einer Seite eine faltbare Struktur aufweist, die mit einem Ballast gefüllt werden kann, und die den Schutzgang gegen Windeinwirkung sichert.
21. Schutzgangmodul gemäß einem der Ansprüche 17 bis 20, wobei der Handlauf an einem als T-Träger ausgeführter Handlaufträger und an mindestens einem zum Tragen eines Daches bestimmten Stehrahmen befestigt ist.
22. Schutzgangmodul gemäß einem der Ansprüche 17 bis 21, wobei am Handlaufträger und am Stehrahmen Klemmbefestigungen angebracht sind.
23. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Spritzschutzelement im wesentlichen die gesamte Höhe des Stehrahmens abdeckt.
24. Schutzgangmodul gemäß einem der Ansprüche 17 bis 23, wobei der Handlauf, der Handlaufträger und Glasscheiben ein Spritzschutzelement bilden.
25. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Schutzgang ein Dachelement mit gebogener Dachhaut aufweist, die parallel zu einer Seite des Schutzgangmoduls ausgerichtet und teilzylindrisch gebogen ist.
26. Schutzgangmodul gemäß Anspruch 25, wobei die Dachhaut konvex gebogen ist.
27. Schutzgangmodul gemäß einem der Ansprüche 25 oder 26, wobei die Dachhaut von gebogenen und parallel fixierten Dachträgern getragen wird.
28. Schutzgangmodul gemäß einem der Ansprüche 25 bis 27, wobei die Dachträger als U- Profil ausgeführt und so angebracht sind, daß sie beim Aneinanderreihen von zwei Schutzgangmodulen ineinander greifen.
29. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, durch gekennzeichnet, daß das Dachelement und das Bodenelement mittels einer Steckverbindung an dem Stehrahmen befestigt werden können.
30. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Stehrahmen im wesentlichen symmetrisch ausgeführt ist.
31. Schutzgangmodul gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgangmodul Sicherungsmittel aufweist.
32. Schutzgang dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest ein Schutzgangmodul gemäß einem der Ansprüche 1-31 aufweist.
33. Schutzgang gemäß Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzgangmodule mittels jeweils gemeinsamer Stehrahmen verbunden werden.
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