DE20121806U1 - Türantrieb - Google Patents
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- Gears, Cams (AREA)
Description
Leonberg 29.07.03
Die Erfindung betrifft einen Türantrieb nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 33 45 004 A1 ist ein Türschließer mit einer von einer Federanordnung im Schließsinn betätigbaren Welle bekannt, mit einem mit dieser wirkverbundenen Dämpfungskolben sowie mit einem mit der Welle einerends gekuppelten, schwenkbaren Kraftübertragungselement als Betätigungsarm, welches über ein andernends angeordnetes Gleitstück in eine Führungsschiene fasst. Dabei weist die Welle an den Wellenenden einen Mitnehmer auf mit einem daran ausgebildeten Vierkant zur drehfesten Verbindung mit dem schwenkbaren Kraftübertragungselement.
Nachteilig bei einem derartigen, spanabhebend hergestellten Mitnehmer mit Vierkant am Ende der Welle ist der erhöhte Fertigungs- und Kostenaufwand. Deshalb wird aus Kostengründen der Mitnehmer nur als Vierkant angefertigt, wodurch ein versetztes Anbringen des Kraftübertragungselements auf dem Mitnehmer nur in 90 ° - Schritten möglich ist.
Bekannt sind auch Wellen, welche an den Enden am Mitnehmer ausgebildete spanabhebend gefertigte Verzahnungen aufweisen. Dadurch ist es möglich, das Kraftübertragungselement in feineren Abstufungen an der Welle festzulegen.
Nachteilig hierbei ist der hohe Fertigungsaufwand, da die Zähne der Verzahnung einzeln hergestellt werden. Um eine hohe Qualität sicherzustellen, ist eine große Genauigkeit und ein erhöhter Prüfaufwand erforderlich.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türantrieb mit einer Welle mit einem Mitnehmer oder einer Verzahnung auszubilden, welche kostengünstigen herzustellen sind und eine Verzahnung hoher Güte zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem Kraftübertragungselement aufweist.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung.
Türantriebe werden zum automatischen Betätigen von Türen verwendet. Dies können elektrisch betriebene und über Sensoren gesteuerte motorische Antriebe zum Öffnen und Schließen sein, oder mechanische Antriebe, bei welchen durch manuelles Öffnen ein Energiespeicher aufgeladen wird, der bewirkt, dass die Tür nach dem Begehen wieder in ihre Geschlossenlage geführt wird. Bei Drehtüren werden dazu Türantriebe eingesetzt, welche über ein gelenkig verbundenes Gestänge oder über einen in einer Gleitschiene durch einen Gleitstein geführten Hebel die Krafteinleitung auf die Tür bewirken. Dabei kann der Türantrieb an der Zarge oder auch auf dem Türblatt festgelegt sein. Der Hebel oder das Gestänge als Kraftübertragungselement stützen sich dabei, entsprechend der Anordnung, entweder am Türblatt oder an der Zarge ab. Weiterhin werden Bodentürschließer verwendet, wobei der Türantrieb im Fußbodenbereich in einem sogenannten Zementkasten angeordnet ist und über einen Hebel als Kraftübertragungselement auf den Türflügel einwirkt. Zur Kraftübertragung weisen die Türantriebe eine Welle auf, an welcher das Kraftübertragungselement über einen Mitnehmer kraftschlüssig festgelegt ist. Es werden auch Achsverlängerungen zur Anpassung an die Einbaugegebenheiten angewandt.
Der Mitnehmer wird spanabhebend hergestellt und es ist üblicherweise ein Vierkant oder Sechskant daran ausgebildet, um die Kosten durch die aufwendige und langwierige Anfertigung, beispielsweise durch Fräsen, nicht zu hoch werden zu lassen, da die Flächen einzeln bearbeitet werden müssen. Fehler beim Umspannen der Welle oder auch bei der Bearbeitung von nur einer der zu fertigenden Flächen führt zu einem fehlerhaften Teil und erhöhten Ausschussraten.
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Um eine feinere Abstufung zur Festlegung des Kraftübertragungselements im Bezug zur Welle zu erzielen werden Verzahnungen verwendet. Dadurch können Toleranzen im Türantrieb ausgeglichen werden, und es kann eine Vorspannung des Kraftübertragungselements eingestellt werden, um die Tür mit einem Andruck gegen die Zarge in der Geschlossenstellung zu halten. Die spanabhebende Herstellung ist aufwendig und langwierig. Sie erfordert eine sehr präzise Bearbeitung, da jeder Zahn der Verzahnung einzeln gefertigt werden muss. Dadurch bedingt entsteht eine hohe Fehlermöglichkeit mit den entsprechenden hohen Ausschussraten.
Bei einem umgeformten Mitnehmer oder einer Verzahnung ist besonders vorteilhaft, dass diese unter Verwendung nur eines Werkzeugs umgeformt werden. Die im Werkzeug ausgebildete Form wird direkt auf die Welle übertragen. Somit können Fehler vermieden werden, wie sie beim spanabhebenden Herstellen einzelner Zähne einer Verzahnung, dem Mitnehmer oder durch das erforderliche Umspannen der Welle entstehen können. Insbesondere wird eine Reduzierung der Fertigungszeit erzielt, da der Mitnehmer und die Verzahnung im Ganzen umgeformt werden kann und nicht in mehreren spanabhebenden Fertigungsgängen hergestellt werden muss.
Durch die Umformung von Mitnehmer und Verzahnung ist eine hohe Güte möglich. Der Rohling kann durch Warmschlagen vorgeformt sein. Durch anschließendes Kaltschlagen erhält die Welle dann ihre endgültige Gestalt, wobei der Werkstoff über seine Streckgrenze hinaus beansprucht wird, was eine Erhöhung der Festigkeit zur Folge hat und enge Fertigungstoleranzen ergibt. Durch die Veränderungen im Materialgefüge, wie die Materialverdichtung, und eine Verfeinerung des Korns, wird der Werkstoff verbessert und eine erhöhte Verschleißfestigkeit erreicht. Durch Fließpressen kann eine verfestigte, besonders saubere Oberfläche erzielt werden.
Im Nachfolgenden wird ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung anhand der Figuren näher erläutert.
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Dabei zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht einen Türschließer;
Fig. 2 einen derartigen Türschließer in geschnittener Darstellung mit einem
als Vierkant ausgebildeten Wellenende (Stand der Technik);
Fig. 3 eine Welle eines Türschließers mit einem Mitnehmer (Stand der
Technik);
Fig. 4a einen umgeformten Mitnehmer, in der Seitenansicht;
Fig. 4b einen Mitnehmer nach Fig. 4a in der Draufsicht,
Fig. 5a einen weiteren umgeformter Mitnehmer in der Seitenansicht;
Fig. 5b einen Mitnehmer nach Fig. 5a in der Draufsicht.
Fig. 1 zeigt einen Türschließer 1 mit einer Welle 2 und einem mit der Welle 2 verbundenen Kraftübertragungselement 6. Derartige Türschließer können auf dem Türblatt einer hier nicht weiter dargestellten Tür festgelegt sein, wobei das Kraftübertragungselement 6 als Gleitarm ausgeführt und über einen Gleitstein in einer an der Zarge festgelegten Gleitschiene geführt sein kann. Üblich sind auch Türschließer 1, bei denen das Kraftübertragungselement 6 zweiteilig über ein Gelenk verbunden ist und an der Zarge festgelegt ist. Möglich ist jeweils auch die umgekehrte Montage, wobei der Türschließer 1 auf der Zarge festgelegt ist. Die Welle 4 kann so ausgeführt sein, dass die Montage des Kraftübertragungselements 6 an beiden Wellenenden möglich ist, wodurch der Türschließer sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Tür montiert werden kann.
In der Fig. 2 ist ein herkömmlicher Türschließer 1 dargestellt, mit einer Federanordnung 2 und einem Dämpferkolben 3, welcher mit der Welle 4 zusammenwirkt, wobei die Welle 4 mit einer Verzahnung 8 versehen ist.
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Wird der Türöffner 1 gemäß Fig. 1 und Fig. 2 betätigt, so wird die Welle 4 durch das am Mitnehmer 5 drehfest verbundene Kraftübertragungselement 6 betätigt, wodurch sich der Dämpferkolben 3 gegen die Federanordnung 2 bewegt und die Federanordnung 2 gespannt wird.
Fig.3 zeigt eine Welle 4 mit einem Ritzel 7, welches einstückig mit der Welle 4 ausgebildet sein kann und mit dem Dämpfungskolben 3 zusammenwirkt. An den Enden der Welle 4 sind Mitnehmer 5 mit Vierkant ausgebildet, welche in herkömmlicher Weise spanabhebend, beispielsweise durch Fräsen oder Stoßen, hergestellt sind. Der Mitnehmer 5 kann auch nur einseitig ausgebildet sein.
In den Figuren 4a und 4b ist eine durch Umformung hergestellte Verzahnung 8 dargestellt, wobei die Verzahnung 8 stirnseitig am Ende der Welle 4 am Mitnehmer 5 ausgebildet ist. Die Verzahnung 8 ist dabei teilweise an der Stirnfläche und an der Mantelfläche der Welle 4 ausgebildet. Ebenfalls denkbar ist auch eine Ausbildung einer Verzahnung 8, welche nur an der Mantelfläche der Welle 4 ausgebildet wird.
Die Figuren 5a und 5b zeigen eine weitere Ausbildung einer Verzahnung 8'. Die Verzahnung 8' ist dabei an der Stirnseite der Welle 4 ausgebildet.
Es kann der Mitnehmer 5 oder die Verzahnung 8, 81 oder beides durch Umformung hergestellt sein. Die Umformung des Mitnehmers 5 oder der am Mitnehmer 5 festgelegten Verzahnung 8, 8' kann durch Ziehen, Pressen oder Prägen erfolgen oder auch aus einem Rohling durch Kalt- oder Warmschlagen. Es kann auch eine Folge dieser Methoden angewendet werden. Beim Kalt- oder Warmschlagen kann der Rohling auch zuerst durch Warmschlagen vorgeformt sein und dann durch Kaltschlagen seine entgültige Gestalt erhalten. Damit kann der Werkstoff über seine Streckgrenze hinaus beansprucht werden, was eine Erhöhung der Festigkeit zur Folge hat und somit enge Fertigungstolleranzen erlaubt. Bei diesen Schmiede- und Pressverfahren wird im Materialgefüge das Korn verfeinert und das Material verdichtet und somit der Werkstoff verbessert, so dass eine hohe Verschleißfestigkeit entsteht. Durch Fließpressen kann eine verfestigte, besonders saubere Oberfläche erzielt werden. Möglich sind auch weitere Umformme-
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thoden wie Explosiv- oder Magnetumformverfahren, da durch die Umformgeschwindigkeit die Materialeigenschaft weiter verbessert werden kann.
Durch Umformung können neben geraden Verzahnungen 8, 8' auch weitere Verzahnungsarten, beispielsweise mit variierten Flankenwinkeln oder Schrägverzahnungen realisiert werden.
Für große Türen mit hohen erforderlichen Schließkräften ist darüber hinaus eine Ausbildung der Verzahnung 8, 8' mit anderen Flankenwinkeln ebenso möglich wie auch mit veränderter Anzahl der Zähne, um eine mehr oder weniger feine Abstufung für die Positionierung des Kraftübertragungselements 6 zu erzielen. Zur Clbertragung großer Kräfte kann durch Umformung neben der mechanischen Festigkeit eine hohe Abnutzungsbeständigkeit erreicht werden.
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| 1 | Türschließer |
| 2 | Federanordnung |
| 3 | Dämpfungskolben |
| 4 | Welle |
| 5 | Mitnehmer |
| 6 | Kraftübertragungselement |
| 7 | Ritzel |
8,8' Verzahnung
• ·
Claims (8)
1. Türantrieb, mit einer drehbeaufschlagten Welle, die ein über deren Mitnehmer kraftschlüssig festgelegtes Kraftübertragungselement aufweist, durch welches eine Tür bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (5) mit einer durch Umformung hergestellten Verzahnung (8, 8') ausgebildet ist.
2. Türantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (5) durch Ziehen, Pressen oder Prägen umgeformt ist.
3. Türantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (5) aus einem Rohling durch Kalt- oder Warmschlagen umgeformt ist.
4. Türantrieb nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (8, 8') durch Pressen oder Prägen umgeformt ist.
5. Türantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (8, 8') aus einem Rohling durch Kalt- oder Warmschlagen umgeformt ist.
6. Türantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (8') an mindestens einer Stirnseite der Welle (4) ausgebildet ist.
7. Türantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (8) an der Mantelfläche der Welle (4) ausgebildet ist.
8. Türantrieb nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (8) jeweils zumindest teilweise an der Stirnseite und der Mantelfläche der Welle (4) ausgebildet ist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008135151A1 (de) * | 2007-05-02 | 2008-11-13 | Dorma Gmbh + Co.Kg | Ritzel |
| DE102024201136B3 (de) | 2024-02-08 | 2025-02-13 | Geze Gmbh | Antriebssystem für Drehtüren |
-
2001
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Cited By (3)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031016 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050119 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071213 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100107 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |