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DE20121503U1 - Bedienungseinrichtung für automatisierte Containerkaikrane - Google Patents

Bedienungseinrichtung für automatisierte Containerkaikrane

Info

Publication number
DE20121503U1
DE20121503U1 DE20121503U DE20121503U DE20121503U1 DE 20121503 U1 DE20121503 U1 DE 20121503U1 DE 20121503 U DE20121503 U DE 20121503U DE 20121503 U DE20121503 U DE 20121503U DE 20121503 U1 DE20121503 U1 DE 20121503U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
operating
crane
touch screen
container
touchscreen
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20121503U
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English (en)
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7674145&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE20121503(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE20121503U priority Critical patent/DE20121503U1/de
Publication of DE20121503U1 publication Critical patent/DE20121503U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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    • B66C13/18Control systems or devices
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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    • B66C13/063Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads electrical
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    • B66C13/085Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for depositing loads in desired attitudes or positions electrical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
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Description

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Beschreibung
Bedienungseinrichtung für automatisierte Containerkaikrane
Bei Containerkaikranen erscheint es noch auf Jahre hinaus unmöglich, den Kranführer durch eine Automatik zu ersetzen. Containerkaikrane werden also heute in einem teilautomatisierten Betrieb gefahren. Dieser teilautomatisierte Betrieb wurde erfolgreich realisiert.
Es zeigte sich jedoch, dass die Umschlagsleistung dieser Krane hinter den Erwartungen zurückbleibt. Ursache ist, dass die Mehrzahl der Kranführer Schwierigkeiten hat, die Automatikfunktionen zu bedienen. Es fehlt also bisher ein geeignetes Mensch-Maschine-Interface, welches das Zusammenspiel zwischen Kranführer und Automatik optimal gestaltet und ein entsprechendes Betriebsverfahren.
Bisher befanden sich zum Zwecke der Bedienung der Automatik mehrere Schalter, Taster und Leuchtmelder in den Konsolen des Kranführersessels. Diese einfachen Mittel geben dem Kranführer allerdings zu wenig Informationen über den Betriebszustand der Automatik, über die von der Automatik als nächstes anzufahrenden Ziele, über Stör- oder Warnmeldungen oder über sonstige Betriebszustände der Automatik. Des Weiteren bieten diese einfachen Mittel zu wenig Eingriffsmöglichkeiten auf die Automatik.
Auf folgende Weise löst die Erfindung das angegebene technisehe Problem:
a) Alle Bedien- und Anzeigelemente sind im Wesentlichen auf einem Touchscreen konzentriert. Dieser befindet sich rechts in Griffweite neben den Kranführersessel. Die bisher auf den Konsolen des Kranführsessels oft in verwirrender und nicht standardisierter Weise verteilten Bedienknöpfe, Taster und Leuchtmelder entfallen.
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b) Alle wichtigen Steuerbefehle an die Automatik werden durch Antippen von Berührtastern diesem Touchscreen eingegeben.
c) Alle wichtigen Informationen von der Automatik werden auf diesem Touchscreen angezeigt.
d) Zu dem Touchscreen gehört ein Rechner. Dieser bereitet die anzuzeigenden Signale in ergonomischer Form für den Kranführer auf.
e) Derselbe Rechner berechnet insbesondere auch die Zielvorgäbe für die Automatikfahrten. Unterschied zu den bisherigen Lösungen ist, dass diese Aufgabe bisher der Kransteuerung überlassen war. Dies führte zu vielen verschiedenen, nicht standardisierten und oft fehlerhaft arbeitenden Lösungen.
Die ergonomisch ausgebildete Bedienoberfläche des Touchscreens erlaubt dem Kranführer einerseits, die Aktionen der Automatik optimal zu beobachten und, falls notwendig, in einfacher und sicherer Weise einzugreifen. Andererseits erlaubt das MMI Touchscreen auch ein Anweisen des Kranführers durch visuelle und gegebenenfalls akustische Meldungen. Hiermit wird das Wechselspiel zwischen automatischem und manuellem Betrieb optimal ermöglicht.
Kranführer, die oft auf unterschiedlichen Kranen mit unterschiedlichem Automatisierungssystem eingesetzt werden, brauchen erfindungsgemäß vor der Arbeit mit einem automatisierten Kran keine Bedienungsanleitung für den Automatikbetrieb mehr durchzuarbeiten. Das Durchlesen von Bedienungsanleitungen ist bei den Kranführern unbeliebt und unterbleibt deshalb häufig. Der Kranführer verlässt sich auf sein Gedächtnis. Die Folge ist, dass Fehler gemacht werden.
Wie wird erfindungsgemäß vorteilhaft vorgegangen? 35
200102586
Bei Arbeitsaufnahme auf dem Kran schaltet der Kranführer den Touchscreen ein. Er bekommt dann das Bild gemäß Fig. 1 auf dem Touchscreen zu sehen.
Farbenauswahl
weiß unterlegt Anzeigen (Texte, Zahlen) orange unterlegt Berührtaster, Funktion nicht aktiviert grün unterlegt Berührtaster, Funktion aktiviert
hellblau Zielangabe
grau Kranumriss
rot Endstellungen
lila Schiffssilhouette
gelb Meldebalken
Der Hintergrund ist aus Gründen der Erkennbarkeit vorteilhaft dunkelblau gehalten. Die optische Erkennbarkeit durch die gewählten Farben ist wichtig, da die Konzentration des Kranführers wegen seiner hohen Beanspruchung im Laufe einer Schicht erheblich nachlässt. Blau als Hintergrund ist aus den folgenden Gründen besonders vorteilhaft:
Vermeidung der Blendung des Kranführers durch die Touchscreen bei Nacht
- Hervorhebung der Anzeigefelder und Bedientaster
Arbeitsweise
1. Die Arbeitsaufnahme des Kranführers erfolgt mit Hilfe der Grundeinstellungsseite.
Zunächst muss der Kranführer die Grundeinstellungen für den Automatikbetrieb vornehmen, dabei sind folgende Arbeitsschrift durchführbar:
200102586
1.1
Einstellung der Hauptbetriebsart
Mittels eines Schalters, welcher aus Sicherheitsgründen als einziges Bedienelement nicht auf dem Touchscreen ist, kann der Kranführer den Automatikbetrieb ein- oder abschalten. Der Touchscreen zeigt in der obersten Zeile der Fig. 1 durch Grünumschlag der jeweiligen Anzeigefläche an, was mit diesem externen Schalter angewählt wurde.
1.2
Anwahl der Betriebsart
Hier hat der Kranführer 3 Möglichkeiten:
1.3
Wechselspiel zwischen vollautomatischer Fahrt (vor allem für die pendelungsfreie Überwindung der weiten Distanz zwischen Landseite und Wasserseite) und konventionellem Betrieb (in der Regel für das Feinpositionieren der Last über dem Ziel, vor allem auf dem Schiff). Wechselspiel zwischen Automatikbetrieb (wiederum für das Überwinden der weiten Distanz) und pendelgeregeltem Handbetrieb, also Lastgeschwindigkeitsregelung (ebenfalls für das Feinpositionieren der Last).
Funktion „Auspendeln"1 (Fangen und Zielpositionieren der Last nach vorherigem, nicht-pendelgeregeltem Betrieb)
Umschlagsart
Vertikal/Zyklisch
Ent- oder Beladen der Container immer in der selben Reihe auf dem Schiff
Horizontal
Lagenweises Abräumen oder Aufschichten der Container
1.4
Zwischenstopp
Bei Anwahl der Zwischenstopp-Funktion werden die Container
von der Automatik nicht direkt zum jeweiligen Ziel befördert,
200102586
sondern vorher an der Zwischenstopp-Position zum Stehen gebracht. Diese Zwischenstopp-Position befindet sich auf der Landseite unterhalb des Kranes. Dort wird entweder die Zollsiegelkontrolle der Container durchgeführt und/oder die automatischen Twistlocks unten in die Container gesteckt oder entfernt. Nach Verrichtung dieser Tätigkeiten transportiert die Automatik den Container zum eigentlichen Ziel weiter.
1.5
Anzahl der Reihen in der Bay
Hier teilt der Kranführer der Automatik mit, wie viele Reihen Container sich in der zu bearbeitenden Schiffsbay befinden. Über die Drucktaster mit der Aufschrift „mehr' bzw. „weniger* kann er die Anzahl der Reihen erhöhen oder reduzieren. Das Anzeigefeld zwischen den beiden Drucktastern zeigt ihm an, wie viele Reihen er eingestellt hat.
1.6
Bug des Schiffes
Hier kann der Kranführer der Automatik mitteilen, ob der Bug des vor ihm liegenden Schiffes sich links oder rechts von ihm befindet. Mit dieser Information zusammen mit der Information über die Anzahl der Reihen in der Bay kann die Automatik die Nummerierung der Containerpositionen auf dem Schiff richtig in das Bild gemäß Fig. 2 eintragen. Näheres ergibt sich aus den Erläuterungen zu Fig. 2.
1.7
Trainingsbetrieb
Bei Anwahl des Trainingsbetriebes kann der Kranführer der Automatiksteuerung über einen geeigneten Drucktaster vortäuschen, dass ein Container auf dem Schiff oder auf der Landseite abgeladen oder aufgenommen wurde. Zweck ist, ein Hin- und Herschalten des Zieles zwischen Schiffsseite und Landseite auch dann zu ermöglichen, wenn kein Schiff vorhanden ist, auf welchem Container be- oder entladen werden könnten. Diese Funktion ist notwendig, da Kranführer vor Aufnahme des Um-
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Schlagsbetriebes mit einer Automatik zunächst einmal ohne Schiff trainieren müssen.
Nach Beendigung der Grundeinstellungen tippt der Kranführer auf den Taster „Zur Seite Automatikbetrieb* rechts unten in Fig. 1 und gelangt damit zu der eigentlichen Arbeitsseite gemäß Fig. 2.
2. Seite „Automatikbetrieb*
Die Seite „Automatikbetrieb"1 hat der Kranführer während der Arbeit auf dem Schiff permanent eingeschaltet. Ein Wechsel zu anderen Seiten würde den Kranführer von der Arbeit ablenken und könnte gefährliche Situationen herbeiführen. Deshalb sind auf der Seite „Automatikbetrieb* alle relevanten Informationen und Bedienelemente in ergonomischer Form enthalten.
Das Bild ist im wesentlichen in drei Teile unterteilt.
In der oberen Bildhälfte (oberhalb des in gelb eingefärbten Meldebalkens) befindet sich die Wasserseite (Schiffsseite) des Kranes.
Im rechten Teil der unteren Hälfte ist die Landseite des Kranes dargestellt.
Im linken Teil der unteren Hälfte sind diejenigen Betriebsdaten dargestellt, welche die Kranführer permanent kontrollieren können müssen.
30
2 .1 Die Wasserseite
2.1.1 Krangestell
In grauer Farbe ist das Krangestell sowie in der rechten unteren Ecke die Kaikante dargestellt.
200102586 *.'*.·.$ £ I*·* · ·" *
2.1.2 Fahrtrichtung Katze und Hubwerk
Die weißen Dreiecke im Krangestell stellen Pfeilspitzen dar. Sie färben sich bei Bewegung der Krankatze in der jeweiligen Richtung grün. Gleiches gilt für die Pfeilspitzen im vertikalen Kranbein bei Bewegung der Last in Richtung Heben oder Senken.
2.1.3 Endschalter
10
Die weißen kleinen Rechtecke vor den Pfeilspitzen färben sich rot, wenn die Katze bzw. das Hubwerk die jeweiligen Endschalter erreicht.
2.1.4 Containerpositionen und Zielvorgabe
Unter dem wasserseitigen Kranausleger ist in lila Farbe der Querschnitt des Schiffes stilisiert. Oberhalb des Schiffes sind die Containerstellplätze auf oder im Schiff durch rechteckige Felder mit darin befindlichen Nummern dargestellt. Die Rechtecke stehen also für Containeraufnahmeschächte unter Deck oder für die oberste Ebene der auf Deck geladenen Container. Auf eine Darstellung der darunter liegenden Container wurde bewusst verzichtet, da sie für die Bearbeitung durch den Kranführer keine Rolle spielen. Die Darstellung überflüssiger Informationen würde die Kranführer verwirren und dadurch die Sicherheit des Betriebes beeinträchtigen.
Die Anzahl der Rechtecke entspricht der Anzahl der Reihen in der Bay, welche der Kranführer bei den Grundeinstellungen in Fig. 1 bei „Anzahl Reihen in der Bay* vorgenommen hat.
In der Mitte der Rechtecke befindet sich ein weiß unterlegtes Anzeigefeld. Dieses zeigt die Nummer der Reihe gemäß der internationalen Normung. Reihen auf der Steuerbordseite des Schiffes sind von der Schiffsmitte zur Außenseite mit aufsteigenden ungeraden Nummern versehen. Die Reihen auf der
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Backbordseite des Schiffes sind von der Mitte des Schiffes zu der Außenseite hin mit aufsteigenden geradzahligen Nummern nummeriert. Verfügt das Schiff über eine ungeradzahlige Anzahl von Reihen, so trägt die mittlere Reihe die Zahl 0. Ist die Anzahl der Reihen in der jeweiligen Schiffsbay jedoch geradzahlig, so entfällt die Reihe 0. Der dem Touchscreen zugeordnete Rechner trägt die Nummern in die Anzeigefelder in den Rechtecken ein, und zwar entsprechend der Anzahl Reihen in der Bay und dem Umstand, ob der Bug des Schiffes rechts liegt, also die Steuerbordseite an der Kaikante liegt, oder umgekehrt. Hierdurch hat der Kranführer die direkte Zuordnung zwischen seinen Ladeplänen und der Darstellung auf der Touchscreen.
Zielvorgabe
Die Containerrechtecke zeigen dem Kranführer darüber hinaus, welches Ziel die Automatik als nächstes anfahren wird. Der Rand um das Nummernfeld im Inneren der Rechtecke erfährt dann einen Farbumschlag von grau nach hellblau, wenn die Automatik diese Reihe als nächstes Ziel für die nächste Automatikfahrt Richtung Schiffsseite bestimmt hat. Das Innere des Reihennummern-Anzeigenfeldes kann sich ebenfalls hellblau färben. Durch diesen Farbumschlag wird das zuletzt von der Automatik angefahrene Ziel gekennzeichnet. Hierdurch hat der Kranführer die Orientierung zwischen dem vorherigen Ziel und dem nächsten Ziel der Automatikfahrten.
Änderung der Ziele
Der dem Touchscreen zugeordnete Rechner errechnet das nächste Ziel abhängig davon, ob horizontaler oder vertikaler Umschlagsbetrieb angewählt ist oder ob Entladebetrieb des Schiffes oder Beladebetrieb des Schiffes vorliegt. Bei Vertikalbetrieb wird dies wieder das gleiche Ziel sein wie das zuletzt Angefahrene. Bei Horizontal Entladen liegt es eine Reihe weiter Richtung Landseite als das vorhergehende Ziel. Bei
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Horizontal Beladen ist das nächste Ziel eine Reihe weiter Richtung Wasserseite gegenüber dem letzten Ziel.
Wenn der Kranführer das Ziel ändern will, so hat er dafür die Berührtaste mit der Aufschrift „+* bzw. „-*. Bei Betätigen des „+'-Tasters springt das Ziel um eine Reihe weiter Richtung Wasserseite. Bei Betätigung des „-'-Tasters eine Reihe weiter Richtung Landseite. Durch mehrmaliges Drücken der Taste kann das Ziel auch um mehrere Reihen verschoben werden. Die hellblaue Umrandung des Nummernfeldes springt dabei auf das neu angewählte Ziel. Hierdurch hat der Kranführer die vollständige Kontrolle, wohin er das Ziel gestellt hat (siehe Fig. 3).
2.1.5 Vorhalt der Zielposition
In der rechten oberen Ecke befindet sich der Berührtaster „Vorhalt LS' (Vorhalt Landseite).
Bei horizontalem Umschlagsbetrieb wünschen die Kranführer sehr häufig, dass die Automatik die Last nicht direkt in die Zielposition genau über der anzufahrenden Containerreihe befördert, sondern ca. einen halben Meter zu weit landseitig zum Stehen bringt. (Mit Stehen ist gemeint, ruhig über dem Ziel hängen, also pendelungsfrei.) Dies ermöglich es dem Kranführer, die Last dann in bequemer Weise an den Nachbarcontainer weich anzulehnen und zwar in manuellem Betrieb. Würde die Automatik die Last direkt über das Ziel fahren, so müsste der Kranführer häufig erst die Last wieder manuell ein kleines Stück Richtung Landseite zurückziehen, dann Senken und dann wieder manuell Richtung Wasserseite an den Nachbarcontainer anlehnen. Dies ist erforderlich, weil die Last in aller Regel eine mehr oder weniger starke Skew-Schwingung aufweist (Rotationsschwingung um die vertikale Achse), so dass beim Senken der Last die Gefahr besteht, dass eine der Ecken auf dem Nachbarcontainer aufstößt. (Aktivierung der Funktion siehe Fig. 4)
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Für den umgekehrten Fall, also das Anlehnen von Containern an den Nachbarcontainer von der Wasserseite her, gibt es links oben im Bild noch den Berührtaster „Vorhalt WS' (Vorhalt Wasserseite) .
5
2.1.6 Zielsprung nach wasserseitigem oder landseitigem Ende des Schiffes
Bei horizontalem Umschlagsbetrieb kommt es regelmäßig vor, dass der Be- bzw. Entladevorgang am landseitigen oder wasserseitigen Rand des Schiffes fortgesetzt werden soll. Deshalb erscheinen auf dem Bild gemäß Fig. 2 bei Anwahl des horizontalen Umschlagsbetriebes bei den Grundeinstellungen gemäß Fig. 1 die beiden zusätzlichen Berührtaster „Nach LS"1 (nach Landseite) und „Nach WS' (nach Wasserseite). Damit kann der Kranführer einen Zielsprung auf entweder die am meisten landseitig gelegene Containerreihe oder die am weitesten wasserseitig gelegene Containerreihe einleiten.
0 2.1.7 Teachfunktion
In der Mitte oberhalb der Containerrechtecke befindet sich der große Berührtaster „Eingabe Zielhöhe Schiff. Dieser hat zwei Teach-Funktionen.
25
2.1.7.1 Eingabe Zielhöhe Schiff
Zu Beginn des Arbeitsprozesses fährt der Kranführer die Last über dem Schiff auf die gewünschte Höhe und drückt diesen Berührtaster. Diese Höhe wird dann für die zukünftigen Automatikfahrten als Zielhöhe genommen. Sie ist bei allen weiteren Fahrten durch erneutes Drücken dieses Tasters neu festlegbar.
2.1.7.2 Eingabe Containerreihe
35
Nach der Eingabe der Zielhöhe wechselt der Text auf dem Berührtaster nach „Eingabe aktuelle Containerreihe*. Dieser
200102586 " ·' &idigr; I I *..' : ♦* I
Vorgang erfolgt nur bei der ersten Fahrt auf das Schiff. Die Automatik berechnet dabei zwar aufgrund der geometrischen Daten die wahrscheinliche Reihe, welche der aktuellen Position entspricht und zeigt dies durch Farbumschlag des jeweiligen Rechtecks auf gelb an. Falls die Automatik diese zuerst angefahrene Reihe jedoch falsch berechnet hat, kann der Kranführer dies durch Drücken der „+*- oder „-'-Taste korrigieren und das Ergebnis durch Drücken des Berührtasters bestätigen (siehe Fig. 5). Für alle folgenden Fahrten trägt der Berührtaster wieder den Text „Eingabe Zielhöhe Schiff* . Somit kann der Kranführer die Zielhöhe über dem Schiff bei jeder Fahrt korrigieren, falls gewünscht.
2.1.8 Simulation und Anzeige „Entriegelt - Verriegelt*
Dieser Berührtaster, im Bild gemäß Fig. 2 grün mit Text „Entriegelt* dargestellt, wird nur sichtbar, wenn in Fig. 1 „Trainingsbetrieb* angewählt wurde. Diese Funktion täuscht der Automatik das Anhängen und das wieder Abhängen eines Containers, also das Verriegeln und Entriegeln vor. Hierauf schaltet die Automatik die Ziele zwischen Land- und Wasserseite um. Üblicherweise wird „Entriegelt* durch Farbumschlag auf grün dargestellt, während der Zustand Verriegelt durch Farbumschlag auf rot dargestellt wird. Der Berührtaster nimmt also entweder grüne oder rote Farbe an. Durch Berühren wechselt also der Zustand von Verriegelt auf Entriegelt und umgekehrt (siehe Fig. 6).
2.2 Landseite
30
2.2.1 Fahrtrichtung, Endschalter, Katzposition
Die Landseite des Kranes ist im Bild gemäß Fig. 2 im rechten unteren Viertel des Bildes dargestellt. In grauer Farbe ist wiederum das Krangestell stilisiert sowie der Kai. In der Fläche des Kais findet sich der Berührtaster zum Umschalten auf die Seite „Grundeinstellungen* (gemäß Fig. 1). Weiterhin
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finden sich in den Teilen des Krangestelles die Dreieckspfeile und Endschalterbalken für die Katz- und Hubwerksbewegung sowie das Erreichen der Endschalter, wie bereits unter 2.1.2 und 2.1.3 beschrieben. Rechts oben auf dem landseitigen Kranausleger ist die Position der Katze durch ein rotes Rechteck markiert. Dieses Rechteck wandert mit der Bewegung der Katze über den Kranausleger und springt bei Erreichen der Wasserseite des Kranes auf den Kranausleger im oberen Bildteil über. Bei Rückfahrt auf die Landseite springt das rote Rechteck zurück auf den landseitigen Auslegerteil.
Auf die Darstellung der an der Katze hängenden Last wird bewusst verzichtet, da der Kranführer diese Information besser durch den Blick aus dem Fenster der Krankabine erhält. 15
2.2.2 Parkposition
In der Mitte zwischen den Kranbeinen findet sich der Berührtaster „Parkp.* (Parkposition). Beim Antippen dieses Tasters erhält die Automatik die Parkposition der Krankatze als Ziel für die nächste Automatikfahrt.
2.2.3 Landseitige Ziele
Rechts unten im Bild befindet sich wieder ein Containersymbol, gekennzeichnet mit der Schrift „VC - Pos.' (Van Carrier-Position) . Ein Farbumschlag der grauen Innenfläche auf hellblau deutet an, dass die Automatik als nächstes Ziel für die nächste Automatikfahrt dieses landseitige Ziel bestimmt hat.
Sollte im Bild „Grundeinstellungen* (gemäß Fig. 1) die Funktion „Zwischenstopp* aktiviert worden sein, so wird die Automatik bei der Fahrt von der Schiffsseite Richtung Landseite an der sogenannten Laschposition einen Zwischenstopp einlegen, bevor sie weiter zum eigentlichen Ziel „Van Carrier-Position' fährt.
200102586
2.3
Datenanzeigefeld
In dem linken unteren Viertel des Bildes (Fig. 2) werden diejenigen Betriebsdaten angezeigt, welche der Kranführer permanent parat haben muss:
Lastgewichte in t Hubwerk 1 (HW 1), Hubwerk 2 (HW 2) und Summe Lastgewichte Hubwerk 1+2
Hubhöhen - Istwerte Hubwerk 1 und 2 Windstärke
- Position des Spreaders (in Katzrichtung, also Horizontalkomponente) und der Katze selbst
Automatikbetrieb eingeschaltet oder nicht, falls eingeschaltet, jeweiliger Ablaufschritt der Automatiksteuerung Aktive Art des Containerumschlags (Vertikal oder Horizontal, mit oder ohne Zwischenstop, Laden oder Entladen) Hinweis: Ob Laden oder Entladen gefahren wird, bestimmt die Automatik selbst. Falls der erste Container nach Arbeitsbeginn auf dem Schiff ergriffen wird, herrscht Entladebetrieb vor, falls er auf der Landseite ergriffen wird, wird Ladebetrieb gefahren.
Koordinaten des nächsten, von der Automatik angewählten Zieles
2.4
Meldebalken
Der horizontale Meldebalken in der Bildmitte informiert den Kranführer über alle Zustände der Kranautomatik:
Zustand Anzeige Farbe Blinken
Normalbetrieb Momentan ablaufender Vorgang Gelb Nein
Automatik verlangt Aktion
vom Kranführer
Auszuführende Aktion Gelb Ja
Störung Bezeichnung, mögliche Ursache(n), erforderliche
Abhilfemaßnahmen
Orange Ja
Warnung Bezeichnung, mögliche Ursache(n), evtl. erforder
liche Maßnahmen
Rot Ja
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Bei Ausstattung des zum Touchscreen gehörigen Rechners mit einer Soundkarte werden die optischen Signale durch Ansagen von Texten ergänzt.
Weitere, auch erfinderische, Einzelheiten ergeben sich aus den Ansprüchen und aus den Zeichnungen.
Der Inhalt der Zeichnungen ist für den Fachmann (Kranführer, Kranprojekteur) selbsterklärend.

Claims (9)

1. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen, insbesondere zur Durchführung des Betriebsverfahrens, dadurch gekennzeichnet, dass das Touchscreen eine dunkle Hintergrundfarbe, insbesondere dunkelblau, und Touchfelder in Signalfarben aufweist.
2. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Touchscreen symbolisch dargestellte Schiffs- und Kraneinzelheiten enthält.
3. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen, dadurch gekennzeichnet, dass über Farbwechsel aktuelle Zieleinstellungen, Containerpositionen und Systemzustände dargestellt werden.
4. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Touchfeldern und den symbolisch dargestellten Einzelheiten des Schiffes und des Krans Felder zur Angabe von Hinweisen in Textform und Zahlen vorhanden sind.
5. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest einen beschrifteten, insbesondere quer über den Touchscreen verlaufenden auffälligen Hinweisbalken mit Angabe des jeweiligen Betriebszustandes oder Betriebshinweisen aufweist.
6. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinweisbalken vor Einleitung eines Arbeitsschrittes auch Arbeitsanweisungen an den Kranführer ausgibt.
7. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinweisbalken auch Mitteilungen für den Kranführer wie Angaben über den nächsten notwendigen Arbeitsschritt ausgibt und insbesondere je nach Art des ausgegebenen Inhalts seine Farbe wechselt.
8. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er durch eine Berührung oder durch den Mauspfeil einer PC-Maus bedienbar ist.
9. Containerkran-Bedienungs-Touchscreen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sein Programm objektorientiert programmiert und objektorientiert änderbar ist, insbesondere mittels des Programms Win CC der Siemens AG.
DE20121503U 2001-02-13 2001-02-13 Bedienungseinrichtung für automatisierte Containerkaikrane Expired - Lifetime DE20121503U1 (de)

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KR (1) KR20030090640A (de)
CN (1) CN100431941C (de)
AT (1) ATE349398T1 (de)
DE (3) DE20121503U1 (de)
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WO (1) WO2002064486A1 (de)

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