DE20120992U1 - Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll - Google Patents
Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden sollInfo
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Description
Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll, deren Grundkörper eine Wasserwaage ist, die nur geringfügig kürzer ist als die Normhöhe der Tür.
Die Wandöffnungen, in die ein Türfutter einzusetzen ist, werden bisher mit Hilfe einer zwei Meter langen Wasserwaage und einem Zollstock eingemessen. Dabei ist darauf zu achten, dass die seitlichen Futterbretter lotrecht und das obere Futterbrett waagerecht eingesetzt werden kann und zwischen den Futterbrettem und der Laibung der Wandöffnung möglichst kein geringerer Spalt als 1,5 cm verbleibt, aber der Spalt auch nur so groß ist, dass er von den Bekleidungsleisten des Türfutters abgedeckt wird. Bei diesem Ausmessen muß der Handwerker gleichzeitig mit Wasserwaage und Zollstock arbeiten, was nicht nur schwierig in der Handhabung ist, sondern häufig zu Fehlmessungen führt. Weiterhin tritt häufig der Mangel auf, dass die Wandöffnungen erst eingemessen werden, wenn die Wände bereits tapeziert oder gefliest sind und beim Nachmessen der Wandöffnung die Wandöffnung nachträglich durch Ausstemmen vergrößert werden muß, wodurch die Wandverkleidung und/oder der Bodenbelag beschädigt werden oder die Wandverkleidungen nicht so nahe zur Türöffnung reichen, dass sie von der Futterverkleidung überlappt werden. Dieses könnte abgestellt werden, wenn das Einmessen der Wandöffnungen einfacher erfolgen könnte und somit der Schreiner animiert würde, das Einmessen der Wandungsöffnungen direkt nach dem Verputzen der Wände vorzunehmen und gleichzeitig das Bekleidungsaußenmaß für den Tapezierer oder Fliesenleger anzuzeichnen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Einmessen von Wandöffnungen, in die Türfutter eingesetzt werden sollen, zu schaffen, mit der einhändig sowohl das Lot als auch ein Horizontalabstand gemessen werden kann und somit die zweite Hand frei bleibt, um Markierungen auf die Wand aufzubringen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,-dass die Wasserwaage im unteren und oberen Abschnitt jeweils eine Querlibelle zur lotrechten Messung aufweist und im Bereich der Querlibellen jeweils mit einem Querlineal versehen ist, welches seitlich aus der Wasserwaage herausragt.
Erkennt man beim Anlegen der Wasserwaage an eine der vertikalen Öffnungslaibungen eine Abweichung vom Lot, so wird die auf dem Boden stehende Wasserwaage in die Lotrechte gebracht und unter Nutzung der Querlineale und unter
Berücksichtigung des Spaltmaßes von etwa 1,5 cm die Markierung für das Bekleidungsaußenmaß auf die Wand aufgebracht. Gleichzeitig kann ausgemessen werden, wie stark die Laibung der Wandungsöffnung, wenn sie nicht im Lot ist, an der zurückspringenden Stelle stärker mit Abstandhaltern aufgefüttert werden muß.
Bei einer Weiterbildung der erfinderischen Vorrichtung sind die Querlineale in Längsrichtung der Wasserwaage verschwenkbar, so dass die Wasserwaage besser transportierbar ist und insbesondere die Wasserwaage auch für andere Verwendungszwecke wieder nutzbar zu mächen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ragen die Querlineale beidseitig aus der Wasserwaage heraus, so dass sie ohne Veränderung zum Ausmessen der rechten und linken Laibung der Türöffnung genutzt werden kann.
Weiterhin ist es vorteilhaft, dass die Skala der Querlineale an den Längskanten der Wasserwaage beginnt und nach außen fortzählt. Dabei kann die Skala an der Längskante der Wasserwaage mit Null beginnen, sie kann aber auch bereits das Spaltmaß von 1,5 cm einbeziehen und deshalb erst in einem Abstand von 1,5 cm von der Längskante der Wasserwaage mit Null beginnen. Es ist ausreichend, wenn die Querlineale die Längskante der Wasserwaage um 5-7 cm überragen.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Wasserwaage auf ihrer Frontfläche und/oder mindestens einer ihrer Seitenflächen im oberen und unteren Abschnitt jeweils zwei Markierungen auf, die die Abschnitte kennzeichnen, in denen die Bandtaschen des Türgelenks anzuordnen sind. Damit kann beim Ausmessen gleich der Bereich der Laibung der Wandungsöffnung angezeichnet werden, der für die auf der Innenseite des Futterbrettes liegenden Bandtaschen erforderlich ist. Zur Kennzeichnung des Abschnitts, in dem das Schließblech im Türfutter angeordnet ist, weist die Wasserwaage auf ihrer Frontfläche und/oder mindestens einer ihrer Seitenflächen zwei Markierungen auf.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung gleichzeitig als Längenmeßvorrichtung nutzen zu können, weist die Wasserwaage auf ihrer Frontfläche oder der der Längslibelle abgewandten Seitenfläche eine Längenmeßskala auf. Diese Längenmeßskala kann unter anderem auch dazu genutzt werden, um festzustellen und zu markieren, an welcher Stelle die Laibung der Wandungsöffnung durch Ausstemmen verbreitert werden muß. Hierfür ist es vorteilhaft, ein an der Wasserwaage lotrecht verschiebbares weiteres Querlineal zu nutzen. Dieses Querlineal kann auch dazu verwendet werden um festzustellen, auf welcher Höhe der Wandungsöffnung die Laibung um wieviel
aufgefüttert werden muß, damit das Türfutter an mehreren Stellen gegenüber der Laibung der Wandungsöffnung lotrecht verlaufend abgestützt wird.
Dieses verschiebbare Querlineal besteht aus einem losen Winkel, der mit dem einen Schenkel an der Seitenfläche der Wasserwaage anliegend verschoben werden kann und wobei der andere Schenkel eine Längsskala aufweist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel, und zwar zeigen
Figur 1 den oberen und unteren Abschnitt der Meßvorrichtung in der Ansicht auf die Vorderseite,
Figur 2 den mittleren Abschnitt der Meßvorrichtung in der Ansicht auf die Vorderseite, Figur 3 das als Winkel ausgebildete, lose Querlineal in der Frontansicht und Figur 4 eine Draufsicht auf das Querlineal nach Figur 3.
Die zwei Meter lange Wasserwaage 1 weist an ihrer Längskante 2, und zwar im mittleren Bereich dieser Längskante, eine Längslibelle 3 für eine Horizontalmessung auf. In den Endabschnitten ist die Wasserwaage 1 mit jeweils einer Querlibelle 4 und 5 versehen, die etwa 40 cm von dem jeweiligen Ende beabstandet angeordnet ist. Damit liegt die obere Libelle etwa in Augenhöhe. In etwa der gleichen Höhe, geringfügig drüber oder, wie im Beispiel dargestellt, geringfügig drunter ist an der Wasserwaage 1 jeweils ein Querlineal 6, 7 angebracht, welches genau rechtwinklig zur Längserstreckung der Wasserwaage 1 verläuft. Diese Querlineale 6 und 7 sind verschwenkbar an der Wasserwaage 1 angeordnet, so dass sie bei Nichtnutzung der Meßvorrichtung oder bei Nutzung dieser Meßvorrichtung als herkömmliche Wasserwaage um 90 Grad verschwenkt werden können. In der verschwenkten Ausführung kann die Meßvorrichtung als normale Wasserwaage benutzt werden.
Auf der Frontfläche weist die Wasserwaage 1 im oberen und unteren Abschnitt jeweils zwei Markierungen 8, 9 und 10, 11 auf, die die Abschnitte kennzeichnen, in denen die Bandtaschen des Türgelenks zu liegen kommen. Weiterhin sind auf die Frontfläche der Wasserwaage 1 zwei weitere Markierungen 12, 13 aufgebracht, die den Abschnitt kennzeichnen, in dem das Schließblech in das Türfutter eingebracht ist.
Des weiteren ist auf die Frontfläche der Wasserwaage 1 eine Längenmeßskala 14 angeordnet.
In den Figuren 3 und 4 ist ein weiteres Querlineal 15 dargestellt, welches winkelförmig ausgebildet ist, wobei der eine Schenkel 16 eine Längenmeßskala trägt und der
andere Schenkel 17 als Anschlagfläche fungiert, mit der der Winkel an einer Seitenfläche der Wasserwaage 1 angelegt und an dieser in der Höhe verschoben wird.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll, deren Grundkörper eine Wasserwaage ist, die nur geringfügig kürzer ist als die Normhöhe der Tür, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserwaage 1 im unteren und oberen Abschnitt jeweils eine Querlibelle 3, 4 zur lotrechten Messung aufweist und im Bereich der Querlibellen 3, 4 jeweils mit einem Querlineal 6, 7 versehen ist, welches seitlich aus der Wasserwaage 1 herausragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querlineale 6, 7 in Längsrichtung der Wasserwaage 1 verschwenkbar angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querlineale 6, 7 beidseitig aus der Wasserwaage 1 herausragen.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Skala der Querlineale 6, 7 an den Längskanten 2 der Wasserwaage 1 beginnt und nach außen fortzählt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querlineale 6, 7 die Längskanten 2 der Wasserwaage 1 um 5-7 cm überragen.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserwaage 1 auf ihrer Frontfläche und/oder mindestens einer ihrer Seitenflächen im oberen und unteren Abschnitt jeweils zwei Markierungen 8, 9 und 10, 11 aufweist, die die Abschnitte kennzeichnen, in denen die Bandtaschen des Türgelenks angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserwaage 1 auf ihrer Frontfläche und/oder mindestens einer ihrer Seitenflächen zwei Markierungen 12, 13 aufweist, die den Abschnitt kennzeichnen, in dem das Schließblech im Türfutter angeordnet ist.
8. Vorrichung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserwaage 1 auf ihrer Frontfläche oder der der Längslibelle 3 abgewandten Seitenfläche eine Längenmeßskala 14 aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückfläche der Wasserwaage 1 Angaben hinsichtlich Türöffnungs- und Futtermaße aufgebracht sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein an der Wasserwaage 1 lotrecht verschiebbares Querlineal 15.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Querlineal 15 verschiebbar an der Wasserwaage 1 befestigt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Querlineal 15 aus einem losen Winkel besteht, der mit dem einen Schenkel 17 an einer Seitenfläche der Wasserwaage 1 anzulegen ist und der andere Schenkel 16 eine Längenskala aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE20120992U DE20120992U1 (de) | 2001-12-27 | 2001-12-27 | Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20120992U DE20120992U1 (de) | 2001-12-27 | 2001-12-27 | Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll |
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| DE20120992U1 true DE20120992U1 (de) | 2002-03-21 |
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Family Applications (1)
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| DE20120992U Expired - Lifetime DE20120992U1 (de) | 2001-12-27 | 2001-12-27 | Vorrichtung zum Messen von Wandöffnungen, in die ein Türfutter eingesetzt werden soll |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20120992U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013107597A1 (de) | 2013-01-11 | 2014-08-14 | Stephan Hörmann | Vermessungsverfahren für gebäudeöffnungen und gebäudeabschlussherstellverfahren sowie vorrichtungen zur durchführung derselben |
| DE102013016486A1 (de) | 2013-09-13 | 2015-04-02 | Stephan Hörmann | Vermessungsverfahren für Gebäudeöffnungen und Gebäudeabschlussherstellverfahren sowie Vorrichtungen zur Durchführung derselben |
| CN112502446A (zh) * | 2020-11-03 | 2021-03-16 | 中国一冶集团有限公司 | 一种承插式中心筒临时支撑及其使用方法 |
-
2001
- 2001-12-27 DE DE20120992U patent/DE20120992U1/de not_active Expired - Lifetime
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