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DE20120888U1 - Alufelgenbürste - Google Patents

Alufelgenbürste

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Publication number
DE20120888U1
DE20120888U1 DE20120888U DE20120888U DE20120888U1 DE 20120888 U1 DE20120888 U1 DE 20120888U1 DE 20120888 U DE20120888 U DE 20120888U DE 20120888 U DE20120888 U DE 20120888U DE 20120888 U1 DE20120888 U1 DE 20120888U1
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DE
Germany
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rim
cleaning
cleaning device
brush
wheel unit
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Expired - Lifetime
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DE20120888U
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English (en)
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Publication of DE20120888U1 publication Critical patent/DE20120888U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/62Other vehicle fittings for cleaning
    • B60S1/66Other vehicle fittings for cleaning for cleaning vehicle exterior
    • B60S1/68Other vehicle fittings for cleaning for cleaning vehicle exterior for freeing wheels or tyres from foreign matter, e.g. wheel scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

Dipl.-Chem. E.L.FRITZ GM 01/114
Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD 13.12.2001/HA/RH
Patentanwälte M.HOFFMANN
B. HEIN Rechtsanwälte
Ostentor 9 59757 Arnsberg
Herrn
Erich Becker
Finkenweg
59929 Brilon
"Alufelgenbürste"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für die Reinigung eines Teils einer Radeinheit eines Kraftfahrzeugs, wobei die Reinigungsvorrichtung mindestens ein Reinigungselement umfasst.
Hintergrund der vorliegenden Erfindung ist die Tatsache, dass schon nach kurzzeitigem Betrieb eines Kraftfahrzeugs Reinigungsmaßnahmen an Teilen der Radeinheit vorgenommen werden müssen, um ein optisch präsentables Aussehen der &iacgr;&ogr; Radeinheit aufrechtzuerhalten.
Reinigungsvorrichtungen für die Reinigung von Teilen einer Radeinheit sind schon existent. Beispielsweise finden sich in Autowaschanlagen Reinigungsvorrichtungen, die für Teile einer Radeinheit vorgesehen sind. Inhabern von Kraftfahrzeugen, die keine Autowaschanlangen in Anspruch nehmen, können auf Reinigungsvorrichtungen zurückgreifen, die manuell eingesetzt werden.
Als nachteilig bei den genannten Reinigungsvorrichtungen erweist sich zunächst, dass der Einsatz solcher Reinigungsvorrichtungen keine vorbeugenden Maßnahmen gegen starken Schmutz darstellt. Die Reinigungsvorrichtungen sind nicht Bestandteile des Kraftfahrzeugs und können daher nicht schon während einer Autofahrt ihre Wirkung entfalten. Ihr Einsatz ist darauf beschränkt, Teile einer Radeinheit von schon vorhandenem Schmutz zu befreien. Als ein weiterer Nachteil, der insbesondere bei den manuellen Reinigungsvorrichtungen anzuführen ist, erweist sich, dass bestimmte Teile der Radeinheit nur schwer zugänglich sind. Dazu zählen insbesondere die Innenseiten der Radeinheit. Es müssen daher unter Umständen sogar Aufbockvorrichtungen zur Verfügung stehen, um schwer zugängliche Teile von Radeinheiten zu reinigen.
• ·
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Reinigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die Schmutz schon im Entstehen verhindert und imstande ist, auch schwer zugängliche Teile einer Radeinheit zu reinigen.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Gemäß Anspruch 1 umfasst die Reinigungsvorrichtung Befestigungsmittel für die Anbringung des mindestens einen Reinigungselementes an dem Kraftfahrzeug. Dadurch wird erreicht, dass von vorneherein eine Reinigungsvorrichtung in das Kraftfahrzeug integriert werden kann.
Die Reinigungsvorrichtung ist vorzugsweise mittels Befestigungsmitteln fest an dem Kraftfahrzeug installiert. Dies ist sinnvoll, wenn die Reinigungsvorrichtung tatsächlich für die Reinigung eines Teils einer Radeinheit vorgesehen ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt mindestens ein Reinigungselement der Reinigungsvorrichtung zumindest zeitweise während einer Rotationsbewegung der Radeinheit zumindest teilweise an einem Teil der Radeinheit an. Diese Konstruktion hat den Vorteil, dass während der Fahrt in einem Kraftfahrzeug die Reinigungsvorrichtung ihre Wirkung entfalten kann.
Weiterhin kann mindestens ein Reinigungselement der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung mittels Befestigungsmitteln drehfest an dem Kraftfahrzeug installiert sein.
Der Vorteil einer solchen Installation ist darin zu sehen, dass durch
-3-
einfache Rotation der Radeinheit das Reinigungselement ständig passiert wird und somit ein ständiger Reinigungseffekt erzielt wird.
Die für den Reinigungsvorgang vorgesehene Felge kann als Tiefbettfelge ausgeführt sein. Dadurch wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Tiefbettfelge in vielen Kraftfahrzeugen Verwendung findet.
Bei der Felge kann es sich um eine Alufelge handeln. Viele &iacgr;&ogr; Kraftfahrzeuge sind mit Alufelgen ausgestattet und gewähren somit
einen direkten Einblick in die Innenseite der Alufelge. Eine optisch präsentable Alufelge ist daher wünschenswert.
Bei dem Reinigungselement handelt es sich vorzugsweise um eine Felgenbürste mit vorzugsweise hoher Borstendichte. Eine hohe Borstendichte der Felgenbürste ist vorteilhaft, um einen möglichst großen Reinigungseffekt zu erzielen.
Die Felgenbürste kann insbesondere während des Reinigungsvorgangs dem Profil der Felge angepasst sein. Dies ist sinnvoll damit möglichst viele Stellen der Felge von dem Reinigungsvorgang erfasst werden.
Außerdem kann die Felgenbürste noch dem Profil der Tiefbettfelge angepasst sein, indem sie im Bereich der Tiefbettfelge bogenförmig ausgebildet ist. Tiefbettfelgen sind wie schon erwähnt sehr häufig Bestandteile der Radeinheit. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, dass die Felgenbürste auf das Profil der Tiefbettfelge ausgerichtet ist.
Der Reinigungsvorgang an der Felge mittels Reinigungsvorrichtung kann durch mechanische oder elektrische Vorrichtung unterbrochen und wieder in Gang gesetzt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass
-A-
bei Nichtbedarf der Felgenbürste ihrem Verschleiß vorgebeugt werden kann.
Die Reinigungsvorrichtung kann dadurch ausgezeichnet sein, dass sie weitere Installationseinrichtung im Bereich der Radeinheit nicht behindert. Dies ist wünschenswert, um die Funktionstüchtigkeit anderer an der Radeinheit befindlicher Vorrichtungen zu gewährleisten.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugunterbaus eines Kraftfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung;
&iacgr;&ogr; Fig. 2 eine schematisch vereinfachte Seitenansicht einer
Radeinheit eines Kraftfahrzeuges mit einer erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung;
Fig. 3 eine Ansicht gemäß IM - III in Fig. 2.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen, aus der ein Fahrzeugunterbau 1 eines Kraftfahrzeugs ersichtlich ist. An den Enden der Vorderachse 7 des Kraftfahrzeugs befinden sich die Radeinheiten 9, die sich unter anderem aus den Reifen 2 und den Felgen 3 zusammensetzen. Bei der Felge 3 handelt es sich vorzugsweise um eine Alufelge. Es ist aus dieser Ansicht ersichtlich, dass die Innenseiten der Felgen 3 nicht ohne weiteres zugänglich sind. So müssen unter Umständen sogar Aufbockvorrichtungen bereitgestellt werden, um beispielsweise gründliche Reinigungsmaßnahmen an den Innenseiten der Felgen 3 vorzunehmen.
Eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung umfasst eine als Reinigungselement dienende Felgenbürste 4, die derart angebracht ist, dass sie an der Innenseite der Felge 3 anliegt. Der freie Bereich an der Innenseite der Felge 3 kann für Installationen der Felgenbürste
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4 genutzt werden, wenn diese nicht andere Installationseinrichtungen behindert.
Eine solche erfindungsgemäße Felgenbürste 4 an der Innenseite einer Felge 3 installiert zeigt Fig. 2 in einer seitlichen Darstellung.
Fig. 2 zeigt die wesentlichen Komponenten einer Radeinheit 9. Der Betrachter schaut dabei auf die Innenseite des Radkörpers, d. h. der Radaufhängung zugewandten Seite. Zu den wesentlichen Komponenten der Radeinheit 9 zählen die Radschüssel 9a, die Felge 3 und der Reifen 2. Weiterhin erkennt man in schematisch vereinfachter Form eine Bremsanlage, die als Scheibenbremse ausgeführt ist, wobei jedoch nur die Bremsbacke 8a und die Bremsscheibe 8b von der Bremsanlage zu erkennen sind. Fig. 2 ist zu entnehmen, dass unter Umständen nur ein eingeschränkter Freiraum im Felgeninnenseitenbereich der Felgenbürste 4 zur Verfügung steht, da die Bremsanlage ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Innenseite der Felge 3 angebracht sein kann.
Einen detaillierteren Einblick in die Installationsweise und Wirkungsweise der Felgenbürste 4 gibt Fig. 3. Fig. 3 stellt einen Längsschnitt einer Radeinheit 9 dar, in die eine Felgenbürste 4 auf der Innenseite der Felge 3 integriert ist. Der Betrachter schaut dabei in Bewegungsrichtung des Fahrzeugs. An der nicht zur Radaufhängung zugewandten Seite sind die Radbolzen 15 und die Radkappe 16 zu erkennen, wogegen auf der Radinnenseite beispielsweise die Vorderachse 7 zum Vorschein kommt.
Bei der in Fig. 3 abgebildeten Felge 3 handelt es sich um eine Tiefbettfelge. Wichtige Konstruktionsmerkmale der Tiefbettfelge sind unter anderem das Felgenhorn 11, die Felgenschulter 13 sowie das Felgenbett 12. Die von dem Reifen abgewandte Felgenseite, d. h. die
Seite, die für den Reinigungsvorgang vorgesehen ist, zeichnet sich demnach durch keine ebenmäßige Fläche aus. Für den Reinigungsvorgang ist die in Fig. 3 abgebildete Ausführungsform der Felgenbürste 4 derart konstruiert, dass sie jede Stelle der nicht ebenmäßigen Felgenfläche erreicht. Hierzu weist die Felgenbürste 4
im Bereich der Innenseite der Felge 3 eine Form auf, die dem Profil der Felge 3 nahe kommt. Die Felgenbürste 4 weist im Innenfelgenbereich bogenförmige Abweichungen 18, 19 von einem geraden Teilstück 20 auf, welches sich im Bereich des Felgenbetts &iacgr;&ogr; befindet, bis schließlich durch eine weitere Biegung die Borsten der
Felgenbürste 4 bis an das Felgenhorn 11 heranreichen.
Darüber hinaus kann die Felgenbürste 4 über eine hohe Borstendichte verfügen, um mit möglichst vielen Stellen der Radfelge 3 in Berührung zu kommen. Von dem Felgenhorn 11 läuft die Felgenbürste 4 inwärts auf am Fahrzeugunterbau 1 angebrachte Befestigungsmittel 10 zu, an denen das Endstück 17 der Felgenbürste 4 fest angebracht ist. Auf diese Weise werden die Borsten der Felgenbürste 4 bei einer Radumdrehung von der Felge 3 passiert, d. h. bei jeder Radumdrehung wird ein Reinigungseffekt erzielt. Die Felgenbürste 4 kann also derart an dem Kraftfahrzeug montiert sein, dass die Borsten der Felgenbürste 4 ständig in Kontakt mit der Felge 3 bleiben und der Reinigungsvorgang somit schon während der ersten Radumdrehung in Gang gesetzt wird.
Die Felgenbürste 4 kann aber auch vorzugsweise derart elektrisch oder mechanisch gesteuert werden, dass die Borsten bei Bedarf an die Felge 3 herangeführt werden. Auch kann die Felgenbürste 4 mit der Kupplung gekoppelt sein, so dass sie während der Fahrt bei einem bestimmten Gangwechsel an die Felge 3 herangeführt wird und ihre Reinigungsfunktion erfüllt.
Darüber hinaus bietet es sich an, die Bremsscheibe 8b mit einer Schutzabdeckung 14 zu versehen, um die Bremsscheibe, auch während des Reinigungsvorgangs der Felge 3, vor etwaigem Schmutz zu schützen.
• ■ · *
··· · · · » « Fahrzeugunterbau
* · · · · · ·
-9-
Reifen
Bezugszeichen Felge
1 Felgenbürste
2 Vorderachse
3 Bremsbacke
4 Bremsscheibe
7 Radeinheit
8a Radschüssel
8b Befestigungsmittel
9 Felgenhorn
9a Felgenbett
10 Felgenschulter
11 Bremsscheibenabdeckung
12 Radbolzen
13 Radkappe
14 Endstück
15 bogenförmige Abweichung
16 bogenförmige Abweichung
17 gerades Teilsstück
18
19
20

Claims (12)

1. Reinigungsvorrichtung für die Reinigung eines Teils einer Radeinheit (9) eines Kraftfahrzeugs, umfassend mindestens ein Reinigungselement, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung weiterhin Befestigungsmittel (10) für die Anbringung des mindestens einen Reinigungselementes an dem Kraftfahrzeug umfasst.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung mittels Befestigungsmitteln (10) fest an dem Kraftfahrzeug installiert ist.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Reinigungselement der Reinigungsvorrichtung zumindest zeitweise während einer Rotationsbewegung der Radeinheit (9) zumindest teilweise an einem Teil der Radeinheit (9) anliegt.
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Reinigungselement mittels Befestigungsmitteln (10) drehfest an dem Kraftfahrzeug installiert ist.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungselement während des Reinigungsvorganges an der Innenseite einer Felge (3) anliegt.
6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge (3) als Tiefbettfelge ausgeführt ist.
7. Radvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Felge (3) um eine Alufelge handelt.
8. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Reinigungselement um eine Felgenbürste (4), vorzugsweise mit hoher Borstendichte, handelt.
9. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Felgenbürste (4), insbesondere während des Reinigungsvorganges, dem Profil der Felge (3) angepasst ist.
10. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Felgenbürste (4), insbesondere während des Reinigungsvorganges, dem Profil der Tiefbettfelge angepasst ist, indem sie im Bereich der Tiefbettfelge bogenförmig ausgebildet ist.
11. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsvorgang an der Felge (3) mittels mechanischer oder elektrischer Vorrichtungen unterbrochen und wieder in Gang gesetzt werden kann.
12. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung keine weitere Installationseinrichtungen im Bereich der Radeinheit (9) behindert.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013153379A1 (en) * 2012-04-10 2013-10-17 Acorn Creative Enterprises Limited Cleaning device
DE102020006196A1 (de) 2020-10-08 2022-04-14 Andreas Bürzer Schutzvorrichtung
DE102023119804A1 (de) * 2023-07-26 2025-01-30 Mustafa Keman Felgenreinigungsvorrichtung zur Reinigung von Felgen eines Fahrzeuges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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