DE20120795U1 - System zur Speicherung von Patientendaten - Google Patents
System zur Speicherung von PatientendatenInfo
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Description
;: Beschreibung
System zur Speicherung von Patientendaten ■·//
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V1V/ '■': /Die vorliegende Erfindung:..-bezieht sich:auf .ein/Systeitr ■/;... ·■■■'- ,zur .SpeicherungYyon Patientendaten. ■.:..,.-■ '■■ · ■■■ ■...-.. ^,p., ■ ■
Patientendaten sind unter... anderem persönliche -Daten
10 .; :des Patient en,", wie: beispielsweise. Name und.. Wohnort,,,. Not- ;.■' falldaten wie /beispielsweise. Blutgruppe, chronische und
:;■; /akute Krankheiten, Allergien·.''"'■ Zu den Patientendaten '■..:■■'-■' gehören jedoch'- auch alle anderen Daten die ...für . eine ": ■/;'<; medizTnische"^.Behandlung' von Interesse sind. ■■.-,--w;-^/ :.
15 "·' ' \ . / ■ ' ■■"■'■ ■'' ■■■■;■■;..■'"'■ '■ ·■ ■' &Lgr;'"-'.- " ' ■' ' '■'
.-; ..V-' ■ Der Austausch von patientenbezogenen Daten. zwischen .'..■;.... den Ärzten erfolgt zur Zeit noch in hohem Maße in papier-■;';;. . gebundener Form.-V. : . V ·..■;■ , ,.V
20 Dieses ist insbesondere dann von Nachteil, wenn wie . ' .beispielsweise .in Notfällen sofortiger medizinischer Handlungsbedarf ,.besteht, jedoch nicht alle relevanten Patientendaten vom Patienten beim behandelnden Arzt vorliegen. Auch:· kann ein unzureichender Austausch von
25.--, Patientendaten .zwischen dem Hausarzt und anderen, .Ärzten ■. v V;:;"dazu führen.,/däßi?i:nicht die optimale Behandlung' "vofgenom-
Eine Lösung dieser Probleme-·. bietet, das vom Erfinder ,30 .der vorliegenden.,. Er findung... auf. der IENA 2000 in Nürnberg .-vorgestellte/Gründmodell der mobilen Krankenakte..
1V^''"';- Bei diesem':;Grundmödell befindet sich :eine/mitVeinem: Computer verbundene Schreib-'/Leseeinheit beim- Hausarzt..
,.3',5Y- Der Patien,t/;hat;Y einen, in: eine:: Digitaluhr eingebauten Datenträger,: . in dem die Patientendaten, gespeichert werden... Dieser Datenträger ist durch einen S'icherheitskode
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geschützt, wobei aufgrund der, .Speicherung des Sicherheitskodes im Computer, des· Hausarztes nur diesem. Schreib-, ,; rechte für den-Datenträger zugeteilt sind. .'. .
5.:,;· Im Notfall-', kann, der Notarz,t mit einem, handlichen... ■■..·.:,.·■..,;,Scanner, ' den...'er .,bei. sich trägt,., durch. Annäherung des.. ■ Datenträgers Van den Scanner die ,Patientendaten abrufen.. . ;...;Der Notarzt, besitzt keine Sehreibre.chte.
Als Digital.uhr kann beispielsweise eine , Swatch Ac-'/ cess.,/ die einen Teil des KeyWatch-Systems von SkiData® .. bildet, verwendet werden.. ., ■·.."■■
Dieses Modell der mobilen Krankenakte hat den Nach-1.5..,.·, teil, ■. daß der. Patient.. die gespeicherten Daten außerhalb . des Arztzimmers nicht abrufen kann. Ferner ist. eine ..- Verfügbarkeit der Patientendaten an jedem Lesegerät hinsichtlich, der Datensicherheit.von Nachteil. Im.Notfall· ist es ferner hinderlich, wenn sich die benötigten Daten in einer großen Anzahl an abgerufenen Daten verbergen.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, die vor-.stehend genannten. Nächteile zu· vermeiden und- ein 'System ',zur Speicherung .'.von Patientendaten vorzusehen, das ein-2&';-.fach in der. Handhabung und sicher':;iim Gebrauch ist^H^
:^'·';. Die vorstehende Aufgabe wird durch ein System zur Da-... tenspeicherurig·.. nach Anspruch 1 gelöst. Dabei wird, durch.
den Einsatz eines wiederbeschreibbaren Speichermediums. 3&Oacgr;-- mit Patientendaten, die über .. eine Eingabevorrichtung
eingebbar und eine Ausgabevorrichtung ausgebbar, sind, die f' "V ständige. Verfügbarkeit aktueller; !Daten beim.'Patienten ermöglicht .·..·.
Im Fall des Einsatzes einer mobilen Ausgabevorrichtung kann das Speichermedium von einem Notfallarzt gele-
[File:ANM\WÖgi01ß?.fioc] .Sesctveibuog, 2i.12.ft-V ···:.··.:"· : *. .: Mobile Krankenaite·· .· : : : .· · · : "'. Z '. '. '
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sen werden., wodurch in dem Fall ein sofortiges und richtiges Handeln am Unfallort erleichtert wird. ■
Dadurch, daß jeder Datensatz eine physiologische oder pathologische Information.: darstellt,., können . im Kranken-. .haus Untersuchungen eingespart, werden,, die: lediglich zum Zielen, haben, Daten, zu ermitteln, die ein anderer Arzt :, bereits zuvor ermittelt hat. ;.· . .. , .
Durch die Kodierung . von Patientendaten in Form von. Krankheiten als .Kürzel kann ein Speichermed'iunv mit geringem Speicherplatz eingesetzt werden. Für die Entschlüsselung der: Kürzel und., zur '■■']Anzeige der ausgeschriebenen. Krankheitsbezeichnungen hat die Ausgabevorrichtung eine. entsprechende Software.. ■ ,. .'■.;;■
Durch die Aufteilung der Patientendaten in unterschiedliche Gruppen, wobei erste Patientendaten■über die mobile Ausgabevorrichtung ausgebbar sind, jedoch zweite Patientendaten nicht über die Ausgabevorrichtung ausgebbar sind, wird einer Bereitstellung von unnötigen Informationen am Unfallort, und somit einem Zeitverlust vorgebeugt . ' ■ : .... .■ . . ;
Durch das?berührungslose-Schreiben auf dasV Speichermedium bzw. das berührungslose· Lesen vom Speichermedium kann eine, .weitere Zeitersparnis erzielt werden..
Durch den Einsatz einer Chipkarte als Speichermedium kann, eine einfache Aufbewahrung z.B. in der Geldbörse des Patienten abgesichert werden. Dabei lassen sich neben den Pa.tientendäten· auch, noch.. anderen Daten, auf. der Chipkarte speichern... Dadurch wird die Anzahl der Chipkarten, die der Patient .mit sich führt,, verringert... ■,'-..':. 5 ' ; ■'· '■·■-.'■■' ■ ■ . .' ■ ■ '
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. ■' Wenn das Speichermedium· ein Mikrochip in' einer Uhr ist, ist die Verfügbarkeit der Patientendaten verbessert.
Zur Verhinderung eines unberechtigten Zugriffs auf ■ 5 die Patientendaten, kann das System- eine Si.cherungseinrichtungaufweisen, die nur berechtigten ,,Personen, ein Lesen/Schreiben von Daten gestattet. Genauer gesagt kann die Eingabevorrichtung eine Kodiereinrichtung aufweisen, und kann die Ausgabevorrichtung eine Dekodiereinrichtung 1,0 aufweisen. . . :
Die. Sicherungseinrichtung kann in Form eines Sicherheitskodes vorliegen, der· vor den Einlesen-'.' und/oder - . Auslesen in das Gerät einzugeben ist. ■
Durch eine elektronische oder, optische Speicherung der Patientendaten auf dem Speichermedium kann: der erforderliche Speicherplatz minimiert werden.
Eine Kombination der Eingabevorrichtung und der Ausgabevorrichtung in einem Gerät verringert den gerätetechnischen Aufwand.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf 'die beiliegenden'Zeichnungen deutlich, in denen:
.. . -Fig. 1 eine Prinzipskizze, für , die Anzeige, von Patientendaten auf einem Computermonitor darstellt und .
0 ■■·. ■ V - . , ■ . ' ·
Fig. 2 eine Prinzipskizze eines KeyTerminal von Ski-Data® ist-,.".· der bei der vorliegenden. 'Erfindung: eingesetzt wird. .
Nachfolgend wird. die. vorliegende Erfindung anhand, der bevorzugten Ausführungsbeispiel, erläutert.
[File:ANM\WÖp.1 O^^Joc] .
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Ein System zur. Speicherung von Patientendaten, entsprechend der vorliegenden Erfindung ,weist ein. mobiles . wiederbeschreibbares Speichermedium zur Speicherung von Patientendaten, eine Eingabevorrichtung zur Eingabe ' der Patientendaten und eine Ausgabevorrichtung zum Auslesen der Patientendaten auf und kann entsprechend den nachfolgenden Ausführungsbeispielen, weitergebildet sein. ■ ■■ .
. Erstes Ausführungsbeispi el
Als Speichermedium für die Patientendaten dient beim ersten Ausführungsbeispiel eine herkömmliche Swatch Access, auf der die vorstehend genannten Patientendaten in Form von Kürzeln speicherbar sind. Als Eingabegerät und, als Ausgabegerät für die Patientendaten beim Hausarzt kann ein KeyDetector von SkiData® zum.Einsatz gelangen, der in herkömmlicher Weise an einen handelsüblichen Computer angeschlossen ist. Auf dem Computer befindet sich eine Software, deren Benutzeroberfläche beispielhaft in Fig.. 1 dargestellt ist.
Im Feld 1 von Fig. 1 werden die auf dem Computer gespeicherten Patientendaten angezeigt, während im Feld 4.
in''"dem Fall, in dem" sich die Swatch Access nahe dem KeyDetector befindet, die auf der Swatch Access gespeicherten Patientendaten angezeigt. Das Feld 1 ist in einen ersten Bereich 2, in dem Kürzel für. .Patientendaten angezeigt werden, und einen zweiten Bereich. 3, in. dem die 0 ausgeschriebenen Patientendaten angezeigt werden, unterteilt. Die Kürzel für die Patientendaten kann eine beliebige Kodierung der Patientendaten. in. Form von Zahlen und/oder Buchstaben sein. Mittels der Betätigung einer Taste 5 können markierte Patientendaten' vom Computer auf
.3.5 die Swatch Access übertragen werden.; Eine, solche Übertragung ist jedoch nur dann möglich, wenn der Computer
[File:ANM\WÖft10lB2,doc],>B.e5elirßib;$ig, «2f.J2.D1. **'·;".·." . ! '.
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bezüglich dieser Swatch Access schreibberechtigt ist.. Eine .Schreibberechtigung kann dann gegeben sein, wenn der: Patient dem Arzt einen Sicherheitskode mitgeteilt hat und: der Arzt diesen in seinen Computer eingegeben hat. Der 5. Sicherheitskode kann' im Feld 6 von/! Fig. 1 angezeigt1 werden. . . ' ■■.·■'·■'.■■■-- ■■ · . ' :'".'■'.;-' . .■ - ..'■'.
Die Software ist nicht auf die vorstehend genannten Ausführung beschränkt,sondern kann eine .Benutzerschnitt-; stelle, in jeder geeigneten Weise aufweisen.. ··, .
Der Notfallarzt im Krankenhaus kann sich auf dem Computerbildschirm ebenfalls die in Fig.' 1 dargestellte Benutzeroberfläche anzeigen lassen, wobei jedoch die Schreibberechtigung in Form der Felder 5 und 6 nichtvorliegt. Das Auslesen der Patientendaten erfolgt wie beim Hausarzt auch beispielsweise über einen KeyDetector.
Ein Notfallarzt im mobilen Einsatz ist mit einem Handheld-Ausgabegerät, wie es beispielsweise in Form des KeyTerminal von SkiData® in Fig. 2 gezeigt ist, ausgestattet. Beim Annähern des KeyTerminal an die Swatch Access des Patienten liest der KeyTerminal die gespeicherten Daten aus der Swatch Access- aus und zeigt das Ergebnis in Form der' ausgeschriebenen Patientendaten aüf;; der Anzeige an. Die Anzeige kann beispielsweise in zwei Zeilen 11 und 12 zwei Datensätze von Patientendaten darstellen oder in der oberen Zeile Angaben zum Speicherplatz, und Ladezustand, der Batterie und, in der unteren Zeile einen Datensatz Patientendaten anzeigen. Das Handheld-Ausgabegeräte kann jedoch eine Anzeige von beliebiger Größe haben, auf,'■ der eine Vielzahl von Patientendaten darstellbar sind. ....
An das Handheld-Ausgabegerät kann ein Drucker anschließbar sein-, über den die auf dem KeyTerminal. ange-
[Fiie:ANM\WÖft10>B£«doc]
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zeigten Patientendaten ausdruckbar sind,. Es wird. Vorzugs-. weise der Inhalt mehrerer Zeilen ausgedruckt.
Mit dem vorstehend beschriebenen System zur Speiche-
5' rung, von Patientendaten erhält ein Notarzt; am ,Unfallort .-,schnell die ,Patientendaten, auch .wenn, der Patient nicht.
ansprechbar ist. Auch dem Notfallarzt im Krankenhaus
. ■...,. stehen die Patientendaten zur .Verfügung.' Durch die Verga-, be der Schreibberechtigung· nur, an den Hausarzt wird abgesichert,.daß,einem Arzt alle im Ergebnis von Untersu-': chungen zugeleiteten Daten mitgeteilt werden. .:
■ In einer alternativen Ausführung kann der.Patient einen Sicherheitskode in Form einer Kodenummer in das Zahlenfeld des KeyDetector eingeben und auf diese Weise ... die Schreibberechtigung für seine Swatch Access auslösen.
Auf diese Weise kann der Nötfallarzt im Krankenhaus Eintragungen auf der Swatch Access vornehmen. In einer Weiterbildung besteht auch für den mobilen Notfallarzt die Möglichkeit,, über das Ziffernfeld 13 (siehe Fig. 2) die Kodenummer einzugeben und in dem Fall, in dem die Kürzel für die Patientendaten aus Zahlen bestehen, Patientendaten auf die Swatch Access zu schreiben. Von Vorteil wäre hierbei, daß die Swatch Access Daten für die
25::'Behandlung im- Krankenhaus speichern kann, die. auf' einfache Weise im Krankenhaus auslesbar, sein können..
0 Beim zweiten Ausführungsbeispiel sind im Speicher der Swatch Access zwei Datenbereich festgelegt. In dem ersten Datenbereich: sind nur die Daten eingetragen1;.' die am Unfallort für eine schnelle medizinische Versorgung
'.. notwendig sind. Im zweiten Da.tenbereich. . befinden: sich.
5 weitere Daten, die für eine, medizinische Behandlung im Krankenhaus erforderlich sind. Beispielsweise sind solche
[File:ANM\WÖ010lg2.doc] .ßesel»reibu*ig, 3>.12.fi« ···; .·*. V" '. J ·!
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Daten wie Name und Anschrift des Patienten am Unfallort entbehrlich und können, somit im zweiten Bereich.verzeichnet werden. Andrerseits sind Angaben, zu bestimmten chronischen Erkrankungen und medizinische Unverträglichkeiten 5. . bereits am Unfallort erforderlich und werden daher- in den . .'.,· ,. ersten Bereich geschrieben. / ,, ■ ■· :' . ■ ... .'
Sowohl der Hausarzt als auch, der Notarzt im Kranken-. haus können den ersten und zweiten Bereich des Speichers der Swatch Access lesen. Dem. mobilen Notfallarzt am Unfallort wird jedoch nur der erste Datenbereich angezeigt, um mit geringem Aufwand schnell die relevanten '■· Daten' erfassen, zu. können. ■'■■'"'■ . .
Drittes Ausfuhrungsbeispiel , ■
Das dritte Ausführungsbeispiel bildet das erste und zweite Ausführungsbeispiel darin weiter,, daß die Patientendaten durch den Patienten an zentralen Punkten ausles-0 bar sind. Auf diese Weise wird der Patient in die Lage versetzt,. sich ständig, selbst Informationen über Befunde und Therapien zu schaffen. Ein Möglichkeit dazu ist das Aufstellen von Ausgabegeräten in bestimmten Gesundheits-, einrichtungen oder bei den Krankenkassen, über die durch Gegenhalten der Swatch Access die: Patientendaten abfragbar sind. Zur Erhöhung der Sicherheit ist die Ausführungsform zu bevorzugen, bei der vor der Visualisierung der Patientendaten ein Sicherheitskode eingegeben werden muß. Auf diese Weise wird bei einem Verlust der Swatch
0 Access Datenmißbrauch vorgebeugt. .
In einer Abwandlung kann der.Patient die Patientendaten auch . am heimischen Computer abfragen, dieses kann, auch, über den KeyDetector erfolgen. Das Erteilen von 35. S.chreibrechten an den. Patienten ist nicht, zu bevorzugen,
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da auf diese Weise durch den. Fachmann irritierende Daten-. manipulationen zu erwarten sind. . :
Viertes Aiisführungsbeispiel .
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Das vierte. Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten, zweiten und dritten Ausführungsbeispiel durch das verwendete Speichermedium. Während bei der Swatch Access und ähnlichen am Handgelenk, zu tragenden mobilen Spei-chermedien wie z.B. des KeyBand ebenfalls von SkiData®, die ständige Verfügbarkeit und große Mobilität.im Vordergrund stehen, bietet sich bei der Verwendung einer Chip-
';'■■'■■· karte, beispielsweise der KeyCärd von SkiData®, 'an, daß sich die Patientendaten an Geldautomaten nach Eingabe des
15' Sicherheitskodes. der Chipkarte visualisieren: lassen. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, wenn die Geldäutomaten • mit einer Empfangseinheit für die Patientendaten nachgerüstet werden. Als Alternative können die Geldkärtenfunktion und die Patientendaten-Speicherfunktion in einer Karte integriert werden. . .
Zusätzlich zu den vorstehend genannten Patientendaten 25; ließen sich" auf den System nach.1 dem ersten bis vierten Ausführungsbeispiel bei Sportlern auch Doping- und Körpertest-Daten speichern. In diesem Fall ist es aber zu bevorzugen, daß auch für jeden Lesevorgang ein. Sicherheitskode vor der Visualisierung der Daten eingegeben 0 werden muß, um einem Dat.enmißbrauch vorzubeugen.
Ein Vorteil beim KeyWa.tch-System von SkiData®, in dem die KeyCard. und/oder die Swatch Access entsprechend den vorstehenden Ausführungsbeispielen zum Einsatz, gelangen, liegt darin, daß das Speichermedium keine Batterie benötigt, da die. zum Abspeichern erforderlich Energie berüh-[File:ANM\WQ0J01ß3.iioc]>.Besof!rfiby5g, &r\2J3T. "":";·"* &Xgr; · ''· Mobile Krankfjnaitii·· '.''I | \ .'"· · '.' '"}.,.' '..'' .·. Daniel Wohl, fejtisterf
■ rungslos zum. Speichermedium übertragen- wird.. Auf diese Weise ist der Wartungsaufwand beim Speichermedium gering.
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·.-■·.. Die vorstehend genannten Ausführungsbeispiele sind bei der Übertragung der Informationen nicht auf Amplitudenmodulation, wie im Fall der Swatch Access und der KeyCard, 'beschränkt, sondern können eine beliebige Übertragungsart, wie beispielsweise die der Phasenumtastung bei. der Proximity Card der finnischen Firma. Bus com oder Infrarot-Übertragung und ähnliches verwendet werden.
tFile:ANM\WÖft|01B2Joc]. .Besohreibufig, 2&Iacgr;·.12.&bgr;1. "". .**. '.'*' &iacgr; ' ··
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Claims (15)
1. System zur Speicherung von ersten Patientendaten mit einem mobilen wiederbeschreibbaren Speichermedium zur Speicherung der ersten Patientendaten,
einer Eingabevorrichtung zur Eingabe der ersten Patientendaten und
einer ersten Ausgabevorrichtung zum Auslesen der ersten Patientendaten.
einer Eingabevorrichtung zur Eingabe der ersten Patientendaten und
einer ersten Ausgabevorrichtung zum Auslesen der ersten Patientendaten.
2. System nach Anspruch 1, wobei die erste Ausgabevorrichtung mobil ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei jeder von zumindest zwei Datensätzen der ersten Patientendaten eine Information darstellt, die in Notfällen die medizinische Versorgung eines Patienten erleichtert.
4. System nach Anspruch 3, wobei jeder Datensatz eine physiologische oder pathologische Information bezüglich des Patienten darstellt.
5. System nach Anspruch 4, wenn dieser von Anspruch 2 abhängt, wobei jeder Datensatz ein Kürzel für eine Krankheit darstellt, das auf der mobilen Ausgabevorrichtung in Form des Namens der Krankheit anzeigbar ist.
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer stationären Ausgabevorrichtung zur Ausgabe der ersten Patientendaten und von zweiten Patientendaten, die auf dem Speichermedium speicherbar sind und über die Eingabevorrichtung eingebbar sind, über die mobile Ausgabevorrichtung jedoch nicht ausgebbar sind.
7. System nach Anspruch 6, wobei das Speichermedium über die Eingabevorrichtung berührungslos beschrieben wird und das Auslesen durch die Ausgabevorrichtung berührungslos erfolgt.
8. System nach Anspruch 7, wobei das Speichermedium eine Chipkarte ist.
9. System nach Anspruch 8, wobei auf der Chipkarte auch Daten für andere Bereiche, wie z. B. Zugangsdaten für Geldautomaten, Schließsysteme, abgespeichert sind.
10. System nach Anspruch 7, wobei das Speichermedium ein Mikrochip in einer Uhr ist.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Sicherungseinrichtung, die das Einlesen und/oder Auslesen von Daten nur einer berechtigten Person ermöglicht.
12. System nach Anspruch 11, wobei die Sicherungseinrichtung eine der Eingabevorrichtung zugeordnete Kodiereinrichtung zum Verschlüsseln der über die Eingabevorrichtung eingegebenen Daten und/oder eine der Ausgabevorrichtung zugeordnete Dekodiereinrichtung zum Dekodieren der auf dem Speichermedium abgespeicherten Daten aufweist.
13. System nach Anspruch 11 oder 12, wobei die Sicherungseinrichtung einen auf dem Speichermedium abgespeicherten Sicherheitskode hat, der das Einlesen und/oder Auslesen von Daten nur einer berechtigten Person ermöglicht.
14. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Patientendaten auf dem Speichermedium elektronisch oder optisch gespeichert sind.
15. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Eingabevorrichtung und die Ausgabevorrichtung in einem Gerät kombiniert sind.
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