[go: up one dir, main page]

DE20120736U1 - Glastrittfläche - Google Patents

Glastrittfläche

Info

Publication number
DE20120736U1
DE20120736U1 DE20120736U DE20120736U DE20120736U1 DE 20120736 U1 DE20120736 U1 DE 20120736U1 DE 20120736 U DE20120736 U DE 20120736U DE 20120736 U DE20120736 U DE 20120736U DE 20120736 U1 DE20120736 U1 DE 20120736U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tread
electrodes
personal
scales
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20120736U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beurer GmbH and Co
Original Assignee
Beurer GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beurer GmbH and Co filed Critical Beurer GmbH and Co
Priority to DE20120736U priority Critical patent/DE20120736U1/de
Publication of DE20120736U1 publication Critical patent/DE20120736U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/413Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means
    • G01G19/414Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only
    • G01G19/4146Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only for controlling caloric intake, e.g. diet control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

G 15996 .,· * . : ■.·.:*.":
Glastrittfläche
Die Erfindung betrifft eine Personenwaage, die es erlaubt, den Fettgehalt des menschlichen Körpers zu erfassen. Die Waage kann gleichzeitig eine Gewichtsanzeige enthalten.
Waagen dieser Art umfassen ein Gehäuse, das eine Einrichtung zum elektronischen und/oder elektrischen Erfassen und gegebenenfalls Auswerten von Meßdaten umschließt. Ein wichtiger Bestandteil einer solchen Waage ist die sogenannte Oberschale. Dies ist eine Platte, die eine Trittfläche bildet. Die Trittfläche weist Elektroden auf, die mit dem menschlichen Fuß in unmittelbaren Kontakt gelangen.
Eine große Problematik solcher Fettanalysewaagen besteht in der Genauigkeit und der Reproduzierbarkeit des Analyseergebnisses. Hierbei gibt es zahlreiche Störeinflüsse, die zu Verfälschungen des Meßergebnisses führen können. Dazu gehört beispielsweise die Beschaffenheit der Trittfläche der Oberschale mit ihren Elektroden. Aber auch seitens des Benutzers gibt es Parameter, die zu Störungen und Verfälschungen des Meßergebnisses führen können. Hierzu gehört beispielsweise der Zustand der Haut im Fußsohlenbereich.
Es hat nicht an Anstrengungen gefehlt, diese Einflüsse zu verringern. Die Genauigikeit und Reproduzierbarkeit läßt dennoch zu wünschen übrig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fettanalysewaage der genannten Art derart zu gestalten, daß die Genauigkeit und die Reproduzierbarkeit der Meßergebnisse gegenüber bekannten Waagen verbessert werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Demgemäß besteht zumindest die Trittfläche der Oberschale aus Glas. Die Trittfläche weist eine Mehrzahl von Elektroden auf. Diese sind streifenförmig. Sie überragen die Trittfläche um ein gewisses Maß. 5
Der Erfinder hat erkannt, daß eine einwandfreie, reproduzierbare und genaue Messung nur dann erzielt werden kann, wenn ein besonders inniger Kontakt zwischen der einzelnen Elektrode und der Fußsohle des Benutzers hergestellt wird. Bei einem Überstehen der Elektroden über die Glasfläche kommt ein solcher Kontakt zustande.
Es kommt jedoch eine weitere Erkenntnis hinzu: Die eigentliche Trittfläche das heißt die Fläche zwischen den Elektroden - darf jedoch nicht nachgiebig sein. Dies ist notwendig, um kontrollierte Verhältnisse zu schaffen.
Im einzelnen bedeutet dies folgendes:
Besteht die eigentliche Trittfläche nicht aus einem harten Werkstoff wie Glas, sondern aus einem mehr oder minder kompressiblen Werkstoff, so kommt dies zu einem Eindrücken dieser eigentlichen Trittfläche unter dem Druck der entsprechenden Fußsohlenpartien. Dies bedeutet ein gewisses Expandieren der betreffenden Fußsohlenbereiche in die eigentliche Trittfläche hinein. Dieses Expandieren findet zwar nur um zehntel oder gar nur um hundertstel Millimeter statt, und vollzieht sich während der Meßdauer. Es hat sich jedoch gezeigt, daß dies sehr maßgeblich ist, und Beeinträchtigungen des Meßergebnisses zur Folge hat.
Der Kerngedanke der Erfindung umfaßt somit die Merkmalspaarung Überstand der Elektroden über die Trittfläche, Inkompressibilität der Trittfläche.
Folgende Abwandlungen beziehungsweise Präzisierungen der Erfindung kommen in Betracht:
Die Elektroden sollten die Trittfläche um ein Maß überragen, das einige Zehntel bis einige ganze Millimeter beträgt, beispielsweise 2 bis 3 mm. Es kann im äußersten Fall sogar ein Überstand im &mgr;-Bereich genügen.
Die Trittfläche muß nicht unbedingt aus Glas sein. Sie kann auch aus einem Material bestehen, das eine ähnliche Härte wie Glas aufweist.
Die gesamte Oberschale kann aus einem harten Werkstoff bestehen, beispielsweise aus Glas. Die Oberschale oder wenigstens die Trittfläche kann aber auch aus einem anderen Werkstoff bestehen, beispielsweise aus Metall.
Die Elektroden können in die Trittfläche eingelassen, aber auch nur aufgeklebt werden. Es kommen aber auch jegliche anderen Methoden zum Fixieren der Elektroden an der Oberschale in Betracht. Die Elektroden können die Gestalt von Streifen haben. Sie können jedoch auch völlig andersartig gestaltet sein, beispielsweise als Platte. Sie können auch die Gestalt von Rundschnuren haben. Sie müssen nicht gradlinig sein, sondern können einen anderen Verlauf aufweisen.
Vorteilhaft ist auch, die Elektroden so zu fixieren, daß eine Verschiebung nicht stattfindet, vor allem nicht während des Messens.
Es kann vorteilhaft sein, die Trittfläche gewölbt auszuführen, beispielsweise sphärisch, zylinderschalenförmig oder anderweitig gekrümmt.
Bei einer zylinderschalenformigen Krümmung sollte die Krümmungsachse quer zur Längsachse des Fußes des Benutzers verlaufen.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Figur 1 zeigt eine Personenwaage zur Körperfettanalyse in einem
Vertikalschnitt.
Figur 2 zeigt die Personenwaage gemäß Anspruch 1 in Draufsicht.
Figur 3 zeigt eine andere Personenwaage zur Fettanalyse in einem Vertikalschnitt.
Figur 4 zeigt die Personenwaage gemäß Figur 3 in Draufsicht.
Wie man aus den Figuren 1 und 2 erkennt, weist die dort dargestellte Personenwaage ein Gehäuse 1 auf. Dieses trägt unter anderem eine Oberschale 2. Die Oberschale 2 bildet eine Trittfläche 2.1.
Die Trittfläche 2.1 trägt eine Mehrzahl von Elektroden 3. Die Elektroden sind im vorliegenden Falle streifenförmig. Wie man aus Figur 2 erkennt, sind sie parallel zueinander angeordnet. Einander benachbarte Elektroden 3 verlaufen jeweils im selben Abstand zueinander.
Ganz wichtig ist, daß die Elektroden 3 gegenüber der Trittfläche 2.1 einen gewissen Überstand haben, was man besonders gut aus Figur 1 erkennt. Die Elektroden überragen auch die Schmalseitenflächen 2.2 der Oberschale 2. Die Elektroden 3 umschlingen diese Schmalseitenflächen 2.2, und liegen auch an der unteren Fläche 2.3 der Oberschale 2 an, so daß die Elektroden 3 im Bereich der Schmalseitenfläche 2.2 U-förmig gestaltet sind, was zu einer besonders guten Haftung der Elektroden 3 an der Oberschale 2 führt.
Die Trittfläche 2.1 ist im vorliegenden Falle völlig eben. Sie könnte auch sphärisch oder zylinderschalenförmig gestaltet sein, und zwar derart, daß die Zylinderachse horizontal, aber senkrecht zu den in Figur 2 dargestellten Elektroden verläuft - somit quer zur Längsachse der Personenwaage. 5
Das Gehäuse ist mit vier Füßen 1.1 versehen.
Wichtig ist, daß die Trittfläche 2.1 aus einem harten Werkstoff gebildet ist. Hier kommt jeglicher Werkstoff in Betracht, beispielsweise Metall, Glaskeramik oder Glas.
Die in den Figuren 3 und 4 dargestellte Personenwaage ist im Grunde genommen gleichartig aufgebaut, wie die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Waage. Auch hier ist wiederum ein Gehäuse 1 mit Füßen 1.1 vorgesehen, ferner eine Oberplatte 2. Die Oberplatte weist eine Trittfläche 2.1 auf. Sie trägt Elektroden 3.
Im Unterschied zur Waage gemäß der Figuren 1 und 2 ist die Trittfläche jedoch sphärisch gestaltet. Die Elektroden 3 verlaufen auf Kreissegmenten und sind konzentrisch zum Mittelpunkt der Trittfläche 2.1 angeordnet.
Entscheidend ist, daß auch hier die Trittfläche aus einem harten Werkstoff gebildet ist, beispielsweise aus Metall oder aus Glas, und daß die Elektroden 3 über die Trittfläche um ein bestimmtes Maß hinausragen. 25

Claims (13)

1. Personenwaage zur Körperfettanalyse;
1. 1.1 mit einer Oberschale, die eine Trittfläche aufweist;
2. 1.2 die Trittfläche besteht aus einem harten Werkstoff, dessen Härte im Bereich der Härte von Glas liegt;
3. 1.3 die Trittfläche weist eine Mehrzahl von Elektroden auf;
4. 1.4 die Elektroden überragen die Trittfläche nach oben.
2. Personenwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche aus Glas besteht.
3. Personenwaage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschale aus Glas besteht.
4. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch . gekennzeichnet, daß die Elektroden die Trittfläche um 0,5 bis 3 mm überragen.
5. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden wenigstens annähernd gleichmäßig über die Fläche der Fußsohle verteilt angeordnet sind.
6. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche sphärisch gestalt ist.
7. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche wenigstens annähernd die Gestalt einer Zylinderhalbschale aufweist, und daß die Krümmungsachse quer zur Längsrichtung des Fußes des Benutzers verläuft.
8. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche der Fußsohle eines durchschnittlich gestalteten menschlichen Fußes angepaßt ist.
9. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche ein Abdruck der Fußsohle eines individuellen Benutzers ist.
10. . Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden auf die Trittfläche aufgeklebt sind.
11. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden in die Trittfläche eingelassen sind.
12. Personenwaage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden aus Klammem gebildet sind, die - in der normalen Benutzungsposition der Waage und in einem Vertikalschnitt gesehen - im wesentlichen U-förmig sind.
13. Personenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden streifenförmig sind.
DE20120736U 2001-10-18 2001-10-18 Glastrittfläche Expired - Lifetime DE20120736U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20120736U DE20120736U1 (de) 2001-10-18 2001-10-18 Glastrittfläche

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20120736U DE20120736U1 (de) 2001-10-18 2001-10-18 Glastrittfläche
DE10150958 2001-10-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20120736U1 true DE20120736U1 (de) 2002-03-28

Family

ID=26010388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20120736U Expired - Lifetime DE20120736U1 (de) 2001-10-18 2001-10-18 Glastrittfläche

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20120736U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004047637A1 (fr) * 2002-11-26 2004-06-10 Shenzhen Healthcare Electronic Technology Co., Ltd. Appareil de surveillance et de mesure de constituants du corps humain constitue d'une plaque de verre pourvue d'electrodes sous forme de films de revetement
DE102004058339B4 (de) * 2003-12-04 2008-02-21 Petriković, Peter Personenwaagen mit Pulsmesssensoren und Anzeigemonitoren
DE102010038574A1 (de) * 2010-07-28 2012-02-02 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Personenwaage

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004047637A1 (fr) * 2002-11-26 2004-06-10 Shenzhen Healthcare Electronic Technology Co., Ltd. Appareil de surveillance et de mesure de constituants du corps humain constitue d'une plaque de verre pourvue d'electrodes sous forme de films de revetement
DE102004058339B4 (de) * 2003-12-04 2008-02-21 Petriković, Peter Personenwaagen mit Pulsmesssensoren und Anzeigemonitoren
DE102010038574A1 (de) * 2010-07-28 2012-02-02 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Personenwaage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68918762T2 (de) Kontaktlinse und Verfahren zum Messen der Rotation mit einer solchen Kontaktlinse.
DE3008880A1 (de) Vorrichtung zum messen des weiblichen brustvolumens
DE2821247A1 (de) Abtastvorrichtung zur dreidimensionalen abtastung der oberflaeche von gliedmassen, insbesondere der sohlenform eines menschlichen fusses
DE3932065C2 (de)
DE69522864T2 (de) Messinstrument zur Bestimmung des Relaxierungsgrades
DE20120736U1 (de) Glastrittfläche
DE60008827T2 (de) Testkarten für Metamorphopsie
DE10249873A1 (de) Gleitsichtbrillenglas
DE102023209249A1 (de) Nagelspangenapplikator und Verfahren zur Nagelspangenapplikation
DE202023105639U1 (de) Nagelspangenapplikator zur Nagelspangenapplikation
DE10150923C1 (de) Fettanalysewaage
DE3117889A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einstellen eines zahnaerztlichen artikulators
DE19543405B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Beeinflussen des Mentalzustandes
EP4551169B1 (de) Nagelspangenapplikator zur nagelspangenapplikation
EP0393009B1 (de) Fahrzeugluftreifen
DE8235664U1 (de) Untermatratze mit Querträgern und elastischen Verbindungsstücken
DE255034C (de)
DE3045211A1 (de) Zange fuer perforierung von kaertchen
DE102006059705A1 (de) Kontaktlinse
DE1622870B1 (de) Brillenscharnier
EP0012130B1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Werkstücken aus durchhärtendem Werkstoff und Bereichen unterschiedlicher Härte, insbesondere Flanschkolbenbüchsen von Kraftstoffeinspritzpumpen
DE202025104792U1 (de) Geologischer Erkundungsschuh und geologische Erkundungsvorrichtung
DE29902216U1 (de) Gerät zur qualitativen und quantitativen Bewertung von Akupunkturpunkten
AT378606B (de) Messvorrichtung
Kulenkampff Methodenfragen der Gerechtigkeitstheorie: Überlegungen im Anschluß an Tugendhats „Comments on some Methodological Aspects of Rawls’, Theory of Justice’“

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020502

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050122

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20080501