DE20120600U1 - Variable Decke - Google Patents
Variable DeckeInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/08—Sleeping bags
- A47G9/083—Sleeping bags for babies and infants
Landscapes
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- Child & Adolescent Psychology (AREA)
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- Pediatric Medicine (AREA)
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Description
Gorchkova, Olga, Schulstr. 15, 49577 Kettenkamp "Variable Decke"
Die Neuerung betrifft eine variable Decke.
Die Neuerung betrifft eine variable Decke.
Für Kleinkinder sind Decken bzw. Zudecken bekannt, und ein Nachteil bei der Verwendung von Decken für Kleinkinder ist, dass die Kinder unter die Decke gelangen können, und dies kann im schlimmsten Fall zum Erstickungstod der Babys führen.
Um dies zu verhindern, gibt es für ganz kleine Kinder auch Schlafsäcke; ein Nachteil der bekannten Schlafsäcke für Kleinkinder ist, dass es hierfür die unterschiedlichen Körpergrößen unterschiedliche Schlafsackgrößen gibt, so dass im Laufe eines
Kleinkind- bzw. Kindalters unterschiedlich große Schlafsäcke gekauft werden müssen, um der zunehmenden Größe des Kindes gerecht zu werden. Wenn das Kleinkind dann aus dem Schlafsackalter herausgewachsen ist, muß zudem noch eine normale Zudecke gekauft werden, wobei bei den Zudecken
wiederum zunächst die Gefahr besteht, dass sich das Kind im Schlaf zu sehr freistrampelt und nicht genügend von der Decke bedeckt wird bzw. dass das Kind unter die Zudecke gerät und hier wiederum eine Erstickungsgefahr droht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine variable Decke auszubilden, die sowohl einen guten Wärmeschutz für Kleinstkinder bis auch für Kinder im Alter von mehreren Jahren bietet und die bei ihrer Verwendung eine größtmögliche Sicherheit für das Kind bietet.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst.
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Mit anderen Worten ausgedrückt wird eine Decke vorgeschlagen, die mit einer Weste kombinierbar ist und dadurch zum einen die Vorteile einer Weste nutzt, nämlich einen Wärmeschutz, der zumindest den Rumpf des Kindes umgibt und aus der sich das Kind nicht freistrampeln kann, und zum anderen
die Vorteile einer Decke nutzt, die auch von Kindern höheren Alters genutzt werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteran-Sprüchen erläutert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Weste lösbar mit der Decke verbunden, so dass die Weste von der Decke abgenommen werden kann, wenn das Kind z. B. älter als zwei Jahre ist und nicht mehr eine Weste zum Schlafen benötigt.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Weste mit einem Reißverschluß an der Decke lösbar befestigt, um durch diese Art und Weise eine einfache Lösbarkeit bzw. Befestigbarkeit der Weste an der Decke zu schaffen.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Weste im Randbereich der Decke angeordnet, z. B. im Kopfteil einer Decke. Es ist vorteilhaft, wenn die Weste im Gebrauchszustand über die Deckenfläehe hervorragend ausgebildet ist, d. h. über den Grundriß der
Decke hervorsteht, um z. B. auch herkömmliche Bettwäsche für die Umhüllung der Decke nutzen zu können und um eine hohe Variabilität der Decke zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft, eine rechteckige Deckenform zu nutzen, so dass herkömmliche Bettwäsche nutzbar ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Weste mit einem Kältelatz ausgebildet, der, wenn die Weste an der Decke angeordnet ist, die Decke teilweise überlappend ausgebildet ist, um hierdurch einen besonders guten Wärmeschutz des in der Weste ange
ordneten Kindes zu ermöglichen.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist die Decke wenigstens ein Befestigungsmittel auf, das mit einem weiteren, an der Decke bzw. der Weste angeordneten Befestigungsmittel verbindbar ist, um die Decke zu fixieren, wenn die Decke umgeschlagen wird
und in dieser Form einem Sack ähnelt.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Öffnung dieses von der Decke entsprechend ausgebildeten Sackes der Weste zugewandt.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Rumpföffnung der Weste in
ihrer Weite variabel ausgestaltet über Einstellvorrichtungen,
z. B. über Druckknöpfe, Reißverschlüsse, Kordeln, Haltelaschen
u. dgl., um die Weite der Öffnung jeweils der Größe des Kindes
anpassen zu können und um zu erreichen, dass die Weste den Oberkörper des Babys stramm umschließt, um durch diese Maßnahme ein unbeabsichtigtes Hineinrutschen des Kindes in den von der Decke ausgebildeten Sack bzw. unter die Decke zu verhindern.
In vorteilhafter Ausgestaltung sind die Schulterstücke der Weste z. B. über Druckknöpfe, Reißverschlüsse, Klettverschlüsse od. dgl. lösbar bzw. wieder miteinander verschließbar, um durch diese Verwendung unterschiedlicher, lösbarer Schließmittel ein
einfaches „Hineinschieben" des Kindes in die Weste zu ermöglichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend in den Zeichnungen dargestellt, wobei
Fig. 1 eine im wesentlichen U-förmig umgeschlagene
Decke mit angeordneter Weste darstellt, Fig. 2 stellt eine Decke mit Weste mit umgeschlagenem
Kältelatz dar,
Fig. 3 stellt eine Decke mit Weste dar, wobei die Weste
aufgeklappt ist und
Fig. 4 stellt eine Decke dar, die in ihrer vollen Länge genutzt wird mit daran angeordneter Weste. 5
Bezugnehmend auf die Figuren ist mit 1 eine Decke dargestellt, an der eine Weste 2 angeordnet ist. Bei der Decke kann es sich um eine im wesentlichen herkömmliche Zudecke handeln, die z. B. mit blasfähigen Füllmaterialien oder vliesförmigen Füllmaterialien gefüllt sein kann. Die Decke 1 entspricht in ihrer Größe
herkömmlichen Decken, so dass herkömmliche Bettwäsche zur Umhüllung dieser Decke 1 verwendet werden kann.
Im Kopfbereich, d. h. am Außenrand bzw. Außenumfang der Decke 1 ist über einen Reißverschluß 3 die Weste 2 lösbar mit
der Decke 1 befestigt, wobei die Weste 2 über die Grundfläche der Decke 1 hinausragt, wie deutlich z. B. aus Fig. 2 hervorgeht. Selbstverständlich kann die Befestigung der Weste 2 an der Decke 1 auch über andere Fixiermittel erfolgen, z. B. Druckknöpfe, Klettverschluß u. dgl. Die Weste 2 weist eine Kopföff
nung 4 und zwei Armöffnungen 5, 6 auf, durch die der Kopf bzw. die Arme des Kindes aus der Weste 2 herausragen können. Die Schulterstücke 7, 8 der Weste sind mit Druckknöpfen 9 lösbar verschlossen, und um das Kind in einfacher Weise in die Weste 2 einschieben zu können, können diese Druckknöpfe 9 zu
nächst gelöst werden und nach dem Hereinbefördern des Kindes werden diese wieder oberhalb der Schultern des Kindes miteinander verschlossen. Auch die Weste 2 kann mit geeigneten Füllmaterialien gefüllt sein.
Die Weste weist zudem einen Kältelatz 10 auf, der etwas den Bereich der Decke 1 überlappend ausgebildet ist und verhindert, dass sich zwischen der Westenoberseite und dem Rand der umgeschlagenen, einen Sack bildenden Decke ein Spalt bildet, in dessen Bereich das Kind nicht bedeckt ist.
Druckknöpfe 12 sind unterhalb zumindest der Armöffnung 5 angeordnet, um auch die Weite der Armöffnung 5 (in vorteilhafter Weise auch der Armöffnung 6) zu begrenzen, um hierdurch ein zu tiefes Hineinrutschen des Kindes in den Bereich der Weste und eine Erstickungsgefahr zu verhindern. Wenn das Kind wächst, können die Druckknöpfe 12 einer nach dem anderen gelöst werden, um hierdurch einen größeren Platz der Armöffnung zu erreichen. Entsprechende, lösbare Fixiermittel können auch im Bereich der Armöffnung 6 vorhanden sein bzw. dort kann auch eine Auftrennnaht 14 ausgebildet sein.
Zusätzlich kann die Rumpföffnung 15 der Weste über Einstellmittel in ihrer Weite variiert werden, wobei in diesem Ausführungsbeispiel Westenlaschen 16, 17 vorgesehen sind, die mit Deckenknöpfen 18 und 19 verbunden werden können, um hier
durch je nach Wahl der Laschen 16 und 17 bzw. des Knopfes oder 19 eine größer ausgebildete Weite oder eine geringer ausgebildete Weite der Rumpföffnung 15 zu erzielen, je nach Größe des Kindes. Eine Auftrennnaht 27, die auch fertig markiert sein kann, kann bei zunehmender Größe des Kindes gelöst
werden, um die Rumpföffnung 15 zu vergrößern Es ist also . nicht notwendig, bei einem Heranwachsen des Kindes eine neue Weste zu kaufen, sondern die Weste kann ganz variabel an die jeweilige Kindgröße angepaßt werden.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich wird, weist die Decke an ihrem Fußteil 21 zwei Haltelaschen 22, 23 auf, die mit Halteknöpfen 24, 25 verbunden werden können, die am Kopfteil 26 im Bereich des vorderen Randes der Decke 1 angeordnet sind. Bei einer entsprechenden Befestigung dieser Bauteile 22
bis 25 miteinander ist die Decke 1 U-förmig umgeschlagen und ergibt einen Sack, der mit seiner Einstiegsöffnung der Weste 2 bzw. der Rumpföffnung 15 der Weste 2 zugewandt ist, so dass ein in der Weste 2 befindliches Kind mit seinen Beinen in die Einstiegsöffnung der als Sack ausgebildeten Decke 1 hinein
ragt. Haltevorrichtungen für die Haltelaschen 22, 23 oder sonsti-
ge geeignete Fixiermittel können auch an der Weste 2 angeordnet sein.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, liegt dann der Kältelatz 10, der ebenfalls aus einer entsprechenden Wärme haltenden Fütterung
bestehen kann, über dem Hüftbereich des Kindes und verhindert einen Spalt zwischen der Weste einerseits und der als Sack ausgebildeten Decke andererseits, und hält so das Kind warm.
Durch die offenen Seitenteile des durch die umgeschlagene
Decke ausgebildeten Sackes gibt es eine ausgezeichnete Durchlüftung innerhalb des Sackes. Es entsteht keine Überhitzungsgefahr und ein optimaler Feuchtetransport aus dem Inneren des Sackes heraus ist garantiert. Es ist auch möglich, die Decke, anstatt der Länge nach umzufalten (Fußteil auf Kopfteil),
seitlich zu falten, um einen Sack auszubilden.
Selbstverständlich können die Fixiermittel zur Fixierung der umgeschlagenen Decke zur Ausbildung eines Sackes auch aus anderen geeigneten Fixierelementen bestehen als den gezeig
ten Haltelaschen und Halteknöpfen, wie beispielsweise Klettverschluß, Druckknöpfe u. dgl.
Dank des Einsatzes von austauschbaren Reißverschlüssen 3 lassen sich zu jedem Zeitpunkt weitere Westen zukaufen, um
diese dem Basismodell hinzuzufügen. Selbstverständlich ist die Weste 2 abnehmbar und getrennt von der Decke 1 waschbar. Selbstverständlich ist auch die Betttdecke 1 an sich waschbar.
Entsprechend Fig. 4 ist eine weitere Anwendungsmöglichkeit der
vorgeschlagenen Decke 1 ersichtlich, und die Decke 1 ist jetzt offen aufgeklappt, die Weste 2 ist immer noch über den Reißverschluß 3 an der Decke 1 befestigt, jedoch ist jetzt die Decke mitsamt Weste umgedreht, so dass &zgr;. B. der Kältelatz 10 zum Untergrund gerichtet ist. In dieser Position der Decke 1 mit
Weste 2 ist das Kind zum einen in der Weste 2 und benutzt die Decke 1 als „normale" Zudecke, und wenn beispielsweise das Kind unruhig schläft und sich im Schlaf bewegt, bewegt sich automatisch auch die Zudecke in Drehrichtung mit, da die Decke 1 mit der Weste 2 verbunden ist. Diese Nutzungsmöglichkeit der
variablen Decke empfiehlt sich für das Kindesalter von 12 bis Monaten.
Eine weitere, nicht dargestellte Nutzungsmöglichkeit ergibt sich dann, wenn die Weste 2 von der Decke 1 entfernt wurde und die
Decke 1 als normale Zudecke verwendet wird, was für ein Kindesalter ab 24 Monate empfohlen wird.
In den beschriebenen drei Nutzungsphasen der Decke 1 läßt sich normale Standard bettwäsche einsetzen; wenn in die Standardbettwäsche 2 kleine Schlitze an der kurzen Seite der Bettwäsche angeordnet werden, in einem Bereich, in dem also in der Regel eine Stoffnaht vorhanden ist, können durch diese Schlitze die Haltelaschen 22, 23 der Decke 1 gezogen werden. 20
Claims (11)
1. Variable Decke, gekennzeichnet durch eine an der Decke (1) angeordnete Weste (2) mit einer Kopföffnung (4) und zwei Armöffnungen (5, 6).
2. Variable Decke gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die lösbar mit der Decke (1) verbundene Weste (2).
3. Variable Decke gemäß Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Reißverschluß (3) als Verbindungsmittel zwischen Decke (1) und Weste (2).
4. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die im Randbereich der Decke (1) angeordnete Weste (2).
5. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Weste (2), die an ihrem an der Decke (1) angeordneten Gebrauchszustand im wesentlichen über die Deckenfläche überstehend ausgebildet ist.
6. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen an der Weste (2) angeordneten Kältelatz (10), der bei der an der Decke (1) angeordneten Weste (2) die Decke (1) teilweise überdeckend angeordnet ist.
7. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine rechteckige Deckenform.
8. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens ein Befestigungsmittel auf der einen Seite der Decke (1), das mit mindestens einem weiteren Befestigungsmittel auf der anderen Seite der Decke bzw. der Weste (2) bei der als Sack umgeschlagenen Decke (1) verbindbar ist.
9. Variable Decke gemäß Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Einstiegsöffnung der umgeschlagenen, einen Sack bildenden Decke (1), die der Weste (2) zugewandt ist.
10. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Rumpföffnung (15) der Weste (2), die in ihrer Weite veränderbar ausgebildet ist.
11. Variable Decke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Weste (2), deren Schulterstücke (7, 8) über lösbare Schließmittel verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120600U DE20120600U1 (de) | 2001-12-07 | 2001-12-20 | Variable Decke |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119847 | 2001-12-07 | ||
| DE20120600U DE20120600U1 (de) | 2001-12-07 | 2001-12-20 | Variable Decke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20120600U1 true DE20120600U1 (de) | 2002-05-08 |
Family
ID=7964890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20120600U Expired - Lifetime DE20120600U1 (de) | 2001-12-07 | 2001-12-20 | Variable Decke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20120600U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005023725A1 (de) * | 2005-05-23 | 2006-11-30 | Skupin, Sabine | Decke mit weiterem Deckenteil |
| GB2503511A (en) * | 2012-06-29 | 2014-01-01 | Adele Mcginley | Bedding |
-
2001
- 2001-12-20 DE DE20120600U patent/DE20120600U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005023725A1 (de) * | 2005-05-23 | 2006-11-30 | Skupin, Sabine | Decke mit weiterem Deckenteil |
| GB2503511A (en) * | 2012-06-29 | 2014-01-01 | Adele Mcginley | Bedding |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020613 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
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