DE20119394U1 - Elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Elektrisches Verbindungssystem für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
15690/si/br
Gebrauchsmusteranmeldung ' .
Herr Peter Högy, Schönemoorer Straße 131c, 27753 Delmenhorst
Elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug zum Laden bzw. Überbrücken einer Batterie. Weiterhin betrifft die Erfindung die in dem Verbindungssystem verwendeten Teile, nämlich eine Verbindungseinrichtung, ein Überbrückungskabel und eine Anschlußeinrichtung.
Aus der DE 694 15 922 T2 ist eine tragbare Zusatzbatterie bekannt, die ebenfalls als Starthilfebatterie· gedacht ist und zum Überbrücken, d.h. parallelem Anschluß an eine Batterie in einem Kraftfahrzeug dient. In dieser Druckschrift ist auch beschrieben, daß bereits .vorgeschlagen wurde, an der Batterie Kabel zu befestigen, die bei Nichtbenutzung in speziellen Schutzbehältern verstaut werden, so daß Kurzschlüsse vermieden werden. Weiterhin ist darauf hingewiesen worden, daß auch das Aufladen der Batterie über die bestehenden Anschlüsse,- nämlich den Zigarettenanzünder, denkbar ist, wobei dies aufgrund der begrenzten Amperezahl keine zuverlässige Maßnahme darstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Verbindungssystem der eingangs genannten Art zu schaffen, mit
dem eine Batterie in einem Kraftfahrzeug besonders einfach und sicher aufladbar bzw. überbrückbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einem elektrischen Verbindungssystem mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.. Die Komponenten, nämlich die Verbindungseinrichtung, das Überbrükkungskabel und die Anschlußeinrichtung sind mit den Merkmalen der Ansprüche 2, 13 und 17 definiert. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
: Erfindungsgemäß weist, das elektrische Verbindungssystem eine Verbindungseinrichtung,' ein Überbrückungskabel und optio- · nal eine Anschlußeinrichtung auf, wobei ■ die Verbindungseinrichtung eine .permanente Verbindung zwischen der Batterie und mindestens einem fest im Kraftfahrzeug angeordneten Stecker bildet und das Überbrückungskabel an beiden Enden identische Stecker aufweist, die zur Verbindung mit den korrespondieren-, den Steckern der Verbindungseinrichtung und der .Anschlußeinrichtung ausgelegt sind. Auf diese Weise wird ein Verbindungssystem geschaffen, das. zumindest im eigenen Auto eine fest installierte Leitung mit einem Stecker bereitstellt, an den das Überbrückungskabel angeschlossen wird. Im Idealfall ist eine, identische Verbindungseinrichtung, hier als Anschlußeinrich-, tung bezeichnet,, in einem zweiten Auto vorhanden, und das Überbrückungskabel kann dort ebenfalls einfach durch Steckkontakte angeschlossen werden. Falls im zweiten Auto eine solche feste .Anschlußeinrichtung noch nicht vorhanden ist, so ist dort eine am anderen Ende mit Krokodilklemmen oder anderen
Klemmen versehene Anschlußeinrichtung anzuschließen. Die bis-, her bestehenden Schwierigkeiten beim Anschluß der üblichen Überbrückungskabel werden auf,diese Weise, deutlich gesenkt und die Handhabung vereinfacht.. \ .
Die Verbindungseinrichtung dient zur Herstellung, einer permanenten Verbindung zwischen der Batterie und mindestens einen im Kraftfahrzeug angeordneten Stecker.
Bevorzugt ist an jedem Pol der Batterie ein Ladekabel permanent angeschlossen, weisen die anderen. Enden der. Ladekabel je' einen Stecker, auf und ist der Stecker-.■ derart- in dem der Batterie zugeordneten Kraftfahrzeug fest angeordnet bzw. zur festen Anordnung vorgesehen, daß der Stecker kontaktierbar ist. Der Stecker ist dabei bevorzugt nahe der Batterie, bevorzugt im Motorraum, wenn dort die Batterie angeordnet ist oder im Kofferraum, wenn dort die Batterie angeordnet ist oder auch im Fahrgastraum fest und dauerhaft montiert,, so daß es. nicht zu versehentlichen oder unbeabsichtigten elektrischen Kontakten durch ein. Hin- und Herbewegen von Leitungen kommen kann und zudem der Benutzer sofort weiß, wo er den Stecker, zu suchen hat, an dem das Überbrückungskabel- elektrisch anschließen kann. Der Stecker ist zwar nahe der Batterie angeordnet, jedoch aus Sicherheitsgründen günstigerweise mit einem Abstand von etwa 30cm. Bevorzugt sind die an den beiden Enden der Kabel angeordneten Stecker unterschiedlich ausgebildet. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß bei entsprechend ausgebildeten Steckern des Uberbrückungskabels eine falsche Polüng aus-
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geschlossen wird .und Plus- und.Minuspol der Batterie und der Ladebatterie oder des Ladegerätes richtig zugeordnet werden.
' In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die an den Enden der beiden Kabel ; angeordneten Stecker, in. einer.. Steckeinrichtung baulich vereinigt. Dies bietet den Vorteil,, daß. nur ein mechanischer Steckvorgang durchgeführt werden muß und daß auch,die Befestigung und Anordnung der.Stecker in dem Kraftfahrzeug vereinfacht ist. Die Steckeinrichtung weist bevorzugt einen Verpolungsschutz auf.Dieser, besteht günstigerweise aus einer besonderen Ausgestaltung der Einfassung bzw. der geometrischen Gestaltung des Steckers in der Weise, daß diese asymmetrisch . ist...■ Weiterhin ist dem Stecker bevorzugt ein Schalter zugeordnet, so daß zunächst das Überbrückungskabel an dem Stecker angeordnet werden kann und erst nach der elektrischen Kontaktierung durch Umlegen des Schalters ein Stromfluß zur Batterie erfolgt. : ■ - , ..·■··'■·' In einer anderen Ausführungsform werden Stecker verwendet, die eine Verbindungsstufe.und eine Kontaktstufe aufweisen, . die also erst rein mechanische miteinander verbunden: werden, ohne daß ein elektrischer. Kontakt besteht, und dann durch weiteres Zusammenfügen erst der endgültige elektrische Kontakt und die Verriegelung erfolgen. Auf diese Weise wird Funkenbildung beim Anschließen des Überbrückungskabels vermieden, / und zudem kann der Benutzer für sich eine zusätzliche Sicherheit dadurch gewinnen, daß er zunächst die Kabel verbinden kann und erst dann den Schalter umlegen muß. Bevorzugt ist hierfür eine gesonder-
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te Sicherung vorgesehen, die ein.Schließen des Schalters verhindert, solange die Kabel nicht verbunden sind. Bevorzugt ist dies eine mechanische Sicherung, die durch das Einstecken eines Steckers von außen in: den· Stecker .der Batterie betätigt wird.; Durch diese Betätigung wird der Schalter freigegeben und kann, erst dann geschaltet werden. Alternativ.. sind anstelle mechanischer Sicherungen, auch Sicherungen denkbar, die einen Magnetsensor oder . einen elektronischen Näherungssensor aufwei-'.sen. Weiterhin ist jedem. Stecker oder der Steckeiririchtung. be-' vorzugt eine Abdeckhaube.zugeordnet, die■günstigerweise unverlierbar mit dem Stecker oder der Steckeinrichtung verbunden ist.. Bevorzugt ist. die. Abdeckhaube ein Spritzgußteil, das mit einem elastischen Verbindungselement an dem Stecker oder der Steckeinrichtung befestigt ist, so daß' nach Entfernen, der Abdeckhaube diese immer noch mit dem Stecker oder der Steckeinrichtung verbunden ist. Der Stecker oder die Steckeinrichtung sind bevorzugt als.Anschlußdose ausgebildet, also als weiblicher Stecker, so daß keine elektrisch leitenden vorstehenden Teile im Motorraum vorhanden sind, an denen eine unbeabsichtigte Kontaktierung erfolgen könnte. Dementsprechend· ist der korrespondierende Stecker des zu verwendenden Überbrückungskabels bevorzugt als männlicher Stecker bzw. Anschlußstecker ausgebildet. . ■ ■ .
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der einzigen Figur der schematischen Zeichnung dargestellten' Ausführungsbeispiels weiter erläutert. ■ . .
In der·. Figur ist mit. leine Draufsicht, auf einen Motorraum bei geöffnetem Motorraumdeckel, angedeutet, wobei ausschließlich die für die Erfindung, wesentlichen .Teile dargestellt sind. In . einer Ecke des Motorraums 1 ist eine Batterie 2 mit ■ einem Pluspol 3 und einem Minuspol 4 angeordnet. An dem Pluspol 3 ist ein Ladekabel 5 permanent angeschlossen, wobei an dem anderen ..Ende des Ladekabels 5 ein Stecker 7 angeordnet ■■.ist', der in dem Motorraum 1. des Kraftfahrzeugs fest angeordnet ist. In. diesem Fall, ist der Stecker 7. an einer Innenwand des Motorraums 1 montiert und ist mit der Öffnung nach oben ausgerichtet, so daß von. oben ein passendes. Steckergegenstück ■ problemlos und behinderungsfrei zu dem Stecker 7 geführt, werden kann.· In gleicher Weise ist. an dem Minuspol 4 ein Ladekabel 6. permanent angeschlossen, an dessem anderen Ende ein Stecker 8 angeordnet ist, der. benachbart zu dem Stecker 7 angeordnet ■ist. ■ . ' ■.-■' ' . ': ■ '■■'.■■'■;- ■■ . '■ · ■' ■■'.:■
. / In einer anderen Ausführungsform sind die Öffnungen des Stecker seitlich ausgerichtet, so daß ein erhöhter Schutz gegen Schmutz und Wasser gegeben ist. Die Anordnung erfolgt den-,
. / In einer anderen Ausführungsform sind die Öffnungen des Stecker seitlich ausgerichtet, so daß ein erhöhter Schutz gegen Schmutz und Wasser gegeben ist. Die Anordnung erfolgt den-,
: noch an einer .Position, die gut erkennbar:und frei zugänglich ist. Die Stecker 7 und 8 sind unterschiedlich, hier nämlich mit unterschiedlichen geometrischen Ausgestaltungen, einmal kreisförmig und einmal eckig, ausgebildet, um einen zuverlässigen Anschluß mit dazu' korrespondierenden -Überbrückungskabeln zu gewährleisten und eine falsche Polung auszuschließen. 'Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Stecker 7 und 8 in
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einer Steckeinrichtung 9 baulich zusammengefaßt. Bei Verwendung einer solchen Steckeinrichtung ist ein zusätzlicher Verpolungsschutz 10 vorgesehen, der hier als einseitig ange'form- ■ tes. .Stegelement ausgebildet ist und auf diese Weise eine Asymmetrie in die Gehäusegeometrie..bringt und dadurch einen.Verpolungsschutz gewährleistet. Bei einer solchen Ausführungsform können die Stecker 7 und 8 auch identisch ausgebildet sein. Weiterhin ist an den. Steckern 7 und. 8 bzw. hier - in der Steckeinrichtung 9 ein. Schälter 11 angeordnet, ,der die Verbindung zwischen den Steckern 7 und 8 und den Polen. 3 und 4 der Batterie 2 unterbricht. Den Steckern 7 und 8 bzw. im gezeigten Ausführungsbeispiel der Steckeinrichtung; 9 ist eine Abdeckhaube 12 zugeordnet, die in. ihrer Größe und in ihren Abmessungen der Steckeinrichtung 9 entspricht. Diese wird bei Nichtbenutzung der Stecker auf die Steckeinrichtung 9 aufgeklippst und ist . beim Herunternehmen durch flexible Kunststoffelemente 13 unverlierbar mit der,Steckeinrichtung. 9 verbunden.
Claims (18)
1. Elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug zum Laden bzw. überbrücken einer Batterie mit einer Verbindungseinrichtung, einem Überbrückungskabel und optional einer Anschlußeinrichtung, wobei die Verbindungseinrichtung eine permanente Verbindung zwischen Batterie (2) und mindestens einem fest im Kraftfahrzeug angeordneten Stecker (7, 8) bildet, daß das Überbrückungskabel an beiden Enden identische Stecker aufweist, die zur Verbindung mit den korrespondierenden Steckern der Verbindungseinrichtung und der Anschlußeinrichtung ausgelegt sind.
2. Verbindungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug zum Laden bzw. Überbrücken einer Batterie, insbesondere für ein elektrisches Verbindungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung eine permanente Verbindung zwischen Batterie (2) und mindestens einem fest im Kraftfahrzeug angeordneten Stecker (7, 8) bildet.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Pol (3, 4) der Batterie (2) ein Ladekabel (5, 6) permanent angeschlossen ist,
daß die anderen Enden der Ladekabel (5, 6) je einen Stecker (7, 8) aufweisen und
daß die Stecker (7, 8) derart in dem der Batterie (2) zugeordneten Kraftfahrzeug fest angeordnet bzw. zur festen Anordnung vorgesehen ist, daß die Stecker (7, 8) kontaktierbar sind.
daß die anderen Enden der Ladekabel (5, 6) je einen Stecker (7, 8) aufweisen und
daß die Stecker (7, 8) derart in dem der Batterie (2) zugeordneten Kraftfahrzeug fest angeordnet bzw. zur festen Anordnung vorgesehen ist, daß die Stecker (7, 8) kontaktierbar sind.
4. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (7, 8) im Motorraum (1) angeordnet sind.
5. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an den beiden Enden der Kabel (5, 6) angeordneten Stecker (7, 8) unterschiedlich ausgebildet sind.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden der beiden Kabel (5, 6) angeordneten Stecker (7, 8) in einer Steckeinrichtung (9) baulich vereinigt sind.
7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeinrichtung (9) einen Verpolungsschutz (10) aufweist.
8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stecker (7, 8) einen Schalter (11) aufweist.
9. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter eine Sicherung aufweist, die ein Schließen des Schalters verhindert, wenn der Stecker nicht durch einen korrespondierenden Stecker kontaktiert ist.
10. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Stecker (7, 8) oder der Steckeinrichtung (9) eine Abdeckhaube (12) zugeordnet ist.
11. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12) unverlierbar mit dem Stecker (7, 8) oder der Steckeinrichtung (9) verbunden ist.
12. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (7, 8) oder die Steckeinrichtung (9) als Anschlußdose ausgebildet ist.
13. Überbrückungskabel für ein Kraftfahrzeug zum Laden bzw. Überbrücken einer Batterie, insbesondere für ein elektrisches Verbindungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Überbrückungskabel an beiden Enden identische Stecker aufweist, die zur Verbindung mit korrespondierenden Steckern einer Verbindungseinrichtung und einer Anschlußeinrichtung ausgelegt sind.
14. Überbrückungskabel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecker des Überbrückungskabels als männliche Stecker ausgebildet sind.
15. Überbrückungskabel nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecker in einer Steckeinrichtung baulich vereinigt sind.
16. Überbrückungskabel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeinrichtung einen Verpolungsschutz aufweist.
17. Anschlußeinrichtung für ein Kraftfahrzeug zum Läden bzw. Überbrücken einer Batterie, insbesondere für ein elektrisches Verbindungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtung eine permanente Verbindung zwischen Batterie eines Kraftfahrzeuges und mindestens einem fest im Kraftfahrzeug angeordneten Stecker bildet.
18. Anschlußeinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtung an einem Ende mit dem Überbrückungskabel korrespondierende Stecker aufweist und am anderen Ende Klemmen zur lösbaren Kontaktierung einer Batterie aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE20119394U DE20119394U1 (de) | 2001-11-28 | 2001-11-28 | Elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug |
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| DE20119394U DE20119394U1 (de) | 2001-11-28 | 2001-11-28 | Elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug |
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| DE20119394U Expired - Lifetime DE20119394U1 (de) | 2001-11-28 | 2001-11-28 | Elektrisches Verbindungssystem für ein Kraftfahrzeug |
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| DE (1) | DE20119394U1 (de) |
Cited By (1)
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- 2001-11-28 DE DE20119394U patent/DE20119394U1/de not_active Expired - Lifetime
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