DE20119346U1 - Magnetisches Werkzeug - Google Patents
Magnetisches WerkzeugInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
- B25B23/02—Arrangements for handling screws or nuts
- B25B23/08—Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
- B25B23/12—Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using magnetic means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
Description
* KiagnetiscBfes Werkzeug · ·
Hintergrund &eeacgr;&eacgr;&idigr; Frfin^nng V. Umfang der Erfindung
Hintergrund &eeacgr;&eacgr;&idigr; Frfin^nng V. Umfang der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein magnetisches Werkzeug, insbesondere ein magnetisches Werkzeug, das das Werkstück anziehen kann.
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Stand der Technik
In Figur 1 ist ein herkömmlicher Steckschlüssel gezeigt, der aus einem Hauptkörper 10 besteht, der in Verbindung mit einem Steckvorsatz 22 ein Werkstück 32 wie Schraube drehen kann. Das Werkstück 32 kann sich jedoch beim Drehen leicht aus dem Steckvorsatz 22 lösen. Wenn das Werkstück 32 von dem Schraubenloch (nicht dargestellt) abgedreht wird, kann es herunterfallen. Daher muß der Benutzer mit der anderen Hand das Werkstück 32 halten.
Aufgabe der Rrfindunp
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein magnetisches Werkzeug zu schaffen, das das Werkstück anziehen kann.
Kurzbeschreibimg der Zeiphnungen
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen
Lösung.
Figur 2 zeigt eine Explosionsdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 2 zeigt eine Explosionsdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 3 zeigt eine perspektivische Darstellung gemäß Figur 2.
Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung gemäß Figur 3 beim
Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung gemäß Figur 3 beim
Einsatz.
Figur 5 zeigt eine weitere schematische Darstellung gemäß Figur 3
Figur 5 zeigt eine weitere schematische Darstellung gemäß Figur 3
beim Einsatz,
Figur 6 zeigt eine perspektivische Darstellung des zweiten
Figur 6 zeigt eine perspektivische Darstellung des zweiten
Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Figur 7 zeigt eine perspektivische Darstellung des dritten
Figur 7 zeigt eine perspektivische Darstellung des dritten
Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 8 zeigt eine perspektivische Darstellung des vierten
Figur 8 zeigt eine perspektivische Darstellung des vierten
Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 9 zeigt eine perspektivische Darstellung des fünften
Figur 9 zeigt eine perspektivische Darstellung des fünften
Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 10 zeigt eine weitere Ausfilhrungsform der Magnetvorrichtung.
Figur 10 zeigt eine weitere Ausfilhrungsform der Magnetvorrichtung.
In Figur 2 bis 5 ist das erste Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, in dem die Erfindung als Steckschlüssel ausgebildet ist und aus einem Hauptkörper 40, der ein quadratisches Verbindungselement 41 mit einer Bohrung 411 aufweist, und einer Magnetvorrichtung 42 besteht, die in der Bohrung 411 des Verbindungselementes 41 aufgenommen ist. Die Magnetvomchtung 42 umfaßt ein Außenrohr 422, das versteckt in der Bohrung 411 bleibt, ein Innenrohr 421, das aus dem Außenrohr 422 herausgezogen werden kann, und einen Magnet 420, der am Ende des Innenrohres 421 befestigt ist.
Das Außenrohr 422 bleibt vollständig versteckt in der Bohrung 411 des Verbindungselementes 41. Das Innenrohr 421 kann in das Außenrohr 422 eingeschoben werden und der Magnet 420 kann mit dem Innenrohr 421 vollständig in die Bohrung 421 gedrückt werden. Daher kann die Magnetvorrichtung 42 vollständig versteckt in der Bohrung 411 des Verbindungselementes 41 bleiben, wenn sie ineinander geschoben wird, wie in Figur 3 dargestellt ist.
Der Benutzer kann ein Werkstück 30 wie Schraube an die Bohrung 411 des Verbindungselementes 41 heranführen und den Magnet 420 der Magnetvorrichtung 42 aus der Bohrung 411 herausziehen, wie in Figur 4 dargestellt ist.
Beim Einsatz, wie in Figur 5 dargestellt ist, wird das Verbindungselement 41 des Hauptkörpers 40 mit einem Steckvorsatz 20 verbunden, der über ein Werkstück 30 gesteckt wird, so daß der Hauptkörper 40 in Verbindung mit dem Steckvorsatz 20 das Werkstück 30 drehen kann. Dabei wird das Werkstück 30 von dem Magnet 420 der Magnetvorrichtung 42 angezogen, so daß sich das Werkstück 30 beim
Drehen nicht aus dem Steckvorsatz 2*ö 'löst* WdAh das Werkstück 30 von dem Schraubenloch (nicht dargestellt) abgedreht .wird, kann es nicht herunterfallen, da es von dem Magnet 420 angezogen wird. Daher muß der Benutzer nicht mit der anderen Hand das Werkstück 30 halten.
In Figur 6 ist das zweite Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, in dem die Erfindung als gelenkiges Steckschlüssel ausgebildet ist und aus einem Hauptkörper 50 besteht, der ein quadratisches Verbindungselement 51 mit einer Bohrung 511 aufweist. Der Magnetvorrichtung 42 kann in der Bohrung 511 aufgenommen werden. Beim Einsatz wird das Verbindungselement 51 des Hauptkörpers 50 mit einem Steckvorsatz (nicht dargestellt) verbunden, der über ein Werkstück 30 gesteckt wird, so daß der Hauptkörper 50 in Verbindung mit dem Steckvorsatz das Werkstück 30 drehen kann. Dabei wird das Werkstück 30 von dem Magnet 420 der Magnetvorrichtung 42 angezogen, so daß sich das Werkstück 30 beim Drehen nicht aus dem Steckvorsatz 20 löst. Wenn das Werkstück 30 von dem Schraubenloch (nicht dargestellt) abgedreht wird, kann es nicht herunterfallen, da es von dem Magnet 420 angezogen wird.
In Figur 7 ist das dritte Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, in dem die Erfindung als verlängertes Steckschlüssel ausgebildet ist und aus einem Hauptkörper 60 besteht, der ein quadratisches Verbindungselement 61 mit einer Bohrung 611 aufweist. Der Magnetvorrichtung 42 kann in der Bohrung 611 aufgenommen werden, so daß sich das Werkstück 30 beim Drehen nicht aus dem Steckvorsatz 20 löst.
In Figur 8 ist das vierte Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, das sich von dem ersten Ausfuhrungsbeispiel nur dadurch unterscheidet, daß das Verbindungselement mit einem zusätzlichen Kappe 70 versehen ist, die ein Verbindungselement 71 für den Steckvorsatz aufweist, das eine Bohrung 711 aufweist, in der die Magnetvorrichtung aufgenommen ist.
In Figur 9 ist das fünfte Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, in dem die Erfindung als T-fÖrmiger Steckschlüssel ausgebildet ist und aus einem Hauptkörper 80 besteht, der ein quadratisches Verbindungselement 81 mit einer Bohrung 811 aufweist. Der Magnetvoirichtung 42 kann in der Bohrung 811 aufgenommen werden. Beim Einsatz wird das Verbindungselement 81 des Hauptkörpers 80 mit einem Steckvorsatz 20
verbunden, der über ein Werkstück 30 gesteckt. wird, so daß der Hauptkörper 80 in Verbindung mit dem Steckvorsatz 20 das Werkstück 30 drehen kann. Dabei wird das Werkstück 30 von dem Magnet 420 der Magnetvorrichtung 42 angezogen, so daß sich das Werkstück 30 beim Drehen nicht aus dem Steckvorsatz 20 löst. Wenn das Werkstück 30 von dem Schraubenloch (nicht dargestellt) abgedreht wird, kann es nicht herunterfallen, da es von dem Magnet 420 angezogen wird.
In Figur 10 ist eine andere Ausführungsform der Magnetvorrichtung 42 gezeigt, die ein zusätzliches Außenrohr 423 aufweist, in das das Außenrohr 422 geschoben werden kann, so daß die Länge der Magnetvorrichtung 42 vergrößert werden kann.
Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausfiihnmgsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
• ·
Claims (7)
1. Magnetisches Werkzeug, das aus
einem Hauptkörper (40), der ein quadratisches Verbindungselement (41) mit einer Bohrung (411) aufweist, und
einer Magnetvorrichtung (42), die in der Bohrung (411) des Verbindungselementes (41) aufgenommen ist und ein Außenrohr (422), das versteckt in der Bohrung (411) bleibt, ein Innenrohr (421), das aus dem Außenrohr (422) herausgezogen werden kann, und einen Magnet (420) umfaßt, der am Ende des Innenrohres (421) befestigt ist, besteht, wodurch
die Magnetvorrichtung (42) versteckt in der Bohrung (411) des Verbindungselementes (41) bleiben und aus dieser herausgezogen werden kann, so daß das Volumen des Werkzeugs nicht vergrößert wird.
einem Hauptkörper (40), der ein quadratisches Verbindungselement (41) mit einer Bohrung (411) aufweist, und
einer Magnetvorrichtung (42), die in der Bohrung (411) des Verbindungselementes (41) aufgenommen ist und ein Außenrohr (422), das versteckt in der Bohrung (411) bleibt, ein Innenrohr (421), das aus dem Außenrohr (422) herausgezogen werden kann, und einen Magnet (420) umfaßt, der am Ende des Innenrohres (421) befestigt ist, besteht, wodurch
die Magnetvorrichtung (42) versteckt in der Bohrung (411) des Verbindungselementes (41) bleiben und aus dieser herausgezogen werden kann, so daß das Volumen des Werkzeugs nicht vergrößert wird.
2. Magnetisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetvorrichtung (42) ein zusätzliches Außenrohr (423) aufweist, in das das Außenrohr (422) geschoben werden kann, so daß die Länge der Magnetvorrichtung (42) vergrößert werden kann.
3. Magnetisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Werkzeug ein Steckschlüssel ist.
4. Magnetisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Werkzeug ein gelenkiger Steckschlüssel ist.
5. Magnetisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Werkzeug ein verlängerter Steckschlüssel ist.
6. Magnetisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Werkzeug ein Steckschlüssel mit einer zusätzlichen Kappe (70) ist.
7. Magnetisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Werkzeug ein T-förmiger Steckschlüssel ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020411 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050202 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20080603 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KANDLBINDER, MARKUS, DIPL.-PHYS., DE |