DE2011930A1 - Kräuselband für Gardinen oder Vorhänge - Google Patents
Kräuselband für Gardinen oder VorhängeInfo
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- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kräuselband fUr Gardinen
oder Vorhänge, insbesondere, jedoch nioht aussohlieftlioh,
zur Verwendung ait leichten Materialien·
Gegenwärtig geht das Bestreben bei» Aufhängen von
Vorhängen eier Gardinen dahin, τοη Fallen (entweder Gewebe oder andere Materlallen) abzusehen und Vorhänge
in der Weise aufzuhängen, daft sie nach oben über ihre Aufhängehaken hinaus reiches, daalt ihre obere Kante
dloht bei der Decke oder der oberen Kante eines Fensters
•der anderer Öffnung liegt· Kino selche Methode bub Auf-
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hängen von Vorhängen erfordert, daß der ober· Bereich
de· Vorhang· selbsttragend iet (d.h. steif genug, im
über dl· Aufhängehaken hinaus zu stehen, ohne daB er
•loh unter Ausbildung einer unschönen oberen Kante herunterfaltet oder biegt)·
Wenn es auoh viele Arten von Aufhängehaken gibt,
um eine Vorhangkante aufrecht xu halten, haben sie den Nachteil, das der Vorhang zwischen den Haken nngewünsehte
Falten bilden kann, besondere wenn der Vorhang vor ein Fenster oder eine andere Öffnung gesogen wird, und
daher lassen diese Haken nicht zu, daß der gewünschte Effekt in voll·· Maße erzielt wird.
Kürzlich ist vorgeschlagen worden, ein breit·· Band
vorzusehen, das in der Querrichtung durch die Verwendung eines steifen Monofilgarns versteift ist, das in der
sohufiweisen Biohtung angeordnet ist. Das verwendet·
Honof ilgarn ist in bekannton Bändern vom v«rgleleha~
w«i·· groB··) Ourohaesser (beispielsweise bis u OVO%6 na ι
18/1000 inen) wnd die Bander erscheinen vergleioaeweiae
schwer. ¥enn sioh derartige Bänder au«h al· ä«B«ret
nützlich su Aufhing·· echwerer Verhänge erwiesen haben,
sind sie !■ al lg··· in·· für Materialien von goring··] ttewioht,
wi· Veil· and l«leht·· Nylon oder and«r· 0«w«be,
weloh«v wenn si« auoh aioht klar duroa«i«htig «lad, deoh
den Bttrehgaag ve· Licht im gre··· Mai· «rlauben, nieht
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Es hat sieh herausgestellt, daft Gewebe leichter Art schwierig in attraktiver Weise in Falten su legen sind,
wenn bekannt· Bänder verwendet werden, da die Gewebe
in allgemeinen vergleichewaia· rutaohlg sind (insbesondere
wenn sie aus synthetischen Garn gewebt sind) und natürlich
nicht genügend Steifigkeit in sich selbst aufweisen, ob das Bestreben au haben, den duroh Ziehen der Zugschnüre in den
Band gebildeten Falten au folgen. Außerdem 1st natürlioh
•In schweres Band durch das Vorhanggewebe hindurch sichtbar und neigt daher dasu, der oberen.Kante des Torhangs
ein unschönes Ausseben su geben·
* Ein weiterer Nachteil der bekannten sur Erzielung Ton Steifigkeit in Querrichtung gewebten Bänder liegt darin,
das sie teuer in der Herstellung sind, well sie entweder
alt Kettengarn sehr dicht gepackt sein nüssen, un unschön· Trennung der Ketten durch Gleiten auf den Sehn·
su Vorhindorn oder susätsllohes niohtglattos SohuBgam
sur Bindung der Kotton gegen Verschiebung auf den Sehufi
verwendet wird. ,
Is wird auch festgestellt, dafi bei Vorwendung des Menofilsohusses
allein der Vebpreaes langes* ist, well der
Sohtttson oft neu gefüllt werden nut, da or wegen der Dicke
dos Sehusfadons nur eine kleine Kongo halten kann. Zur
Voraoldung dieser Schwierigkeit 1st auch schon ein Band
hergestellt werden alt einen Monofllgam, das dureh eine
Methode ochuSwelso angeordnet 1st, die die Vorwondung
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•in·· Mitnehmer·«««···· erferdert, der duroh einen SohUtsea
sugcfUhrt wird ami sieb um «im MenefUgarm wickelt, du
kettenweise sugeführt wird, «n es in Sohlingen daroh da«
Kettenfaoh Bit Bienen, Aufierdc« wird «in weiterer 8·ηιΐβ
durch «inen «weiten Sektttsen ««geführt, um al« ·!» Bind·-
■ohuB nur Verhinderung d«a Gleit·«· der Kette auf de«
Monofilftchufi ku wirken« Dadwreh ist ·■ atiglioh, di·
Kettendioht· *u rerringem, »her gleichseitig wird ein
««hwer·· Band herge*teilt, da· sur Yerwendaag alt leiohtea
O«web«a anelt aieat geeignet ist·
£· ist di· Aafgabe der rerliegenden Erfiaduag, ein
Band hersuatellen, da· leieht an Qewioht, jedooh im
Querriohtung genügend eteif iet, na ein rergleiehawelee
leiohtes fihiw·]»· aufreeht«uhalten «ad da· gleiehseitig
«»glichet unauffKlllg iet und soa Weben eine «ügliehst
geringe Aacahl von SehUtxea «rferdert eder in der Tat a»f
ei«e« Madelwebetuhl bot Krsielung einer aehea Fredvktien·-
geeehwindigkeit gewellt werden kann·
Di· Terliegende Erfindung eehafft a«en ein Band, da·
«•gen der Anordnang *«in«r Sngeoaaur· darin bei ttebra«ea
er«tfgliehtt da· leichte Materialien in attraktiver Yei··
in Palten gelegt werden, ·· da· di· ralten eine Pttlle
erhalten, die bieher »raktleeh ««erreichbar war.
ΒΊ· erfl«d««cage««B· Anfgabe wird »ei einen ΚτΜ«··1·
band für Cardine« eder Terhtege dadurch gel«st, dal darin
■lndeeteae «in· leihe rea nakenanfnennenden Taechea rer-
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■"■■"■■ - 5 -■ ' . ' \ .
gesehen ist» voll·! «la iritir Sehufi au« Weben «in·· Grandgewebe*
und ein swelter 8ohu0 sun Weben venifstetts der
Tasehen bestlast let und die SehUsse eier itiliittai die
stui Yebem dee Körpers beetiwsten Menofllfern haben «A«r
■•br al« «is lfe»ttf ilgarm a«l»«i«im«B<«r g«l«gt «Bthaltenr
«af i«· Biaieatett* ·1β WeitArtie a*m gturiokelt i«t, wobei
der Momofilb«»tamdt«il des Sob«»·· o««r der Sehü··· mor
SobaffuBg rom Querctdfbeit is des Band dient, wenn ee
gewebt 1st, wMbrend dp» darua gewiokelte Oarn «er Verminderung
des lutsebens strlsoben der Kette und den Sehufi
dient.
Yersngeweise sind aindestens swel Reihen you heicen-•ufnennenden
Taschen Torgeseben, vebei die Taeoben einer
Selbe gegen die Tasoben einer benaehbarten Belbe eder
renbenaobbarten Beinen längs irereebeben eind.
Sveoknaligerweise wird der Menofllbestandteil des
flebalgams alt swei eder nenr dnrnen unwiekelt.
Die Erfindung wird beispielsweise unter Besugnabne
ami die beigefügten Selebnungen ntfber erläutert, in denen
einen Kern und den darun gevlekelten Oarn
, selgt, und . ; -
Pig. t eebenatlseb ein Terbangkepfband unter Verwendung
des earn· der Pig« 1 als Bebulfaden
■elgt, webel sweeks Klarheit die Ketten- und Sebuigame weit auseinandergesegen dargestellt
sind und nur einige der bei der !erstellung
eines Kesfbandes für einen Verbang verwendeten
Kettenfäden dargestellt sind.
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-frier Baratallaag «1»·· Kr**aalaaaiaa für «aritaaa aiar
Varattaga WMiIi #tr Krf taiuag tat «is aaatataaatataa' aaaa*·*
gara to vargaaaaaa, w«i»«l ataa Kaaaaaaata iaa iaaaifaiaaa
10 Hoaaftlgara ta wmI 4t· aaiara Kawata gaa
Oar» tt tat· Vaalvataa irawa «ta r«ria»p«lt«a ·Λ·τ
swirat·· Mn ti wt «ta·· BaJlaafai·· vi»w4
laiaaaiagt« το· «ar f»r» um· Qmrmm ti trtr4 aa «m Uawtekala
Naaafttgaraaa tt varvaorfat* Ma ttawiakalgai»a ti vartfaa
awaakattiig aa iaa Maaafilgara tt galagt. taia« aaa
Naaafilgara tt aatar »paaaaag iaraa ataaa firafcaaaf
ftiaurt aai ita tnartakatgaraa ti iaraa offauag·" t% ta
BraaMayf 13 avfHart· Ia iaa aaaaaiaraa aaaaaaaagaaatataav
aaa If aaaa iaa iaaiaa gatrialtaa aaaai to atai aaat Oaraa ti
aaa aawtakala 4mm Haaafttgaraaa tt aar aarataltaag ataaa
aaaaaaaagaaatataa iaaaaaaa vargaaaaaa· Bar iaaaiaa tat
wagaa Φ·β Vaaaaaataa iaa Naaaftigaraaa tt Targtataaaaaftaa
atatf aai aat wagaa iar Aaaaaaaaatt iar i
► wtaiaagaa ti aiaa ataatrataaatga Oaarftaaaa·
la iaa aaaaartaaaaaa Baai atai atrat BaaaifMiaa var->
aaaiaa, vaa iaaaa iar aiaa aaaaaaaagaaatata iaaaifaiaa to
aaa Vaaaa 4·& Kiraara B ύ·Λ Baaaaa varaaaiat «iri« aai
iar aaiara tf aaa traaaa iar faaaaaa ti· Ba atai aaat
iAO ORIGINAL
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d*r Tasohen 16 derart lat, daß die Kanten i? der Taschen
16 einer Heine lit dn Kanten 17a dor Taschen 16 d«r
anderen Reihe xu«a»«enfallen, duit d*r Sohuesehützenschlag
18, der 41« Vasen· 16 einer fi*ih« b«9nä*ty sor
Sohaffung d«s «rat·» Schützemechlag·» 18a der Ta«cit·
der benachbarten Eeihe dient. Jtmr Taechenecnaßfasien 15
webt daher nieht In de» Körper B deo Gewebe*. Die Kettfäden
19 der Taeohen 16 werden in den Ktfrp#r Il duroh dea
Kurpersohnfifadem iO mwieohen jeder lasche 16 jeder Reihe
eingewebt, se 4*8 «1« 41· Taeehenkettfäden 19 t%m% in
den Ktfrper B swiaoken den Taeehen 16 binden.
-Mm werd·» sw«i Sehiitsen rerwe&det, und »war einer
fttr den Sohuflfaden 10 de· Körper» B de« Bandes und der
andere für 4«n Solmlfade» 15 der Taeolien 16. Sie Bindung
••««lil de· Ktfrper· B »1· auoh der fagott«* 16 Ist
■weokaa8if«rw«i»e ein· elna-uad^elne-Lelnwasidbindung.
In den b«*pkriebenen Band eind die faeohen mweok-■ällgerweice
über 12 SehütmeneehlMge in der Breite (der
Elnfaohfceit wege», «ind nur aoht der SohUtcenechlaeie
dargestellt) gewebt.
Jedeoh de· Kttrper· sind mweelcaMIig Pe lyes tergarne,/können gewUneektenfall·
die Kettengarne 19 «A4 80 au· anderen
•ymthetisehen Materialien hergestellt oder können in der
Vat au· regenerierten oder natUrHohen Fa·em hergestellt
•ein. - _ --
;.: ;<:..,;· 0098A0/1379
Zwischen don Tasoaon l6 ist 41· Kottondiehto da«
Doppelte τοη der der Taschen 16 Ud tob. den Toll do*
Körper« B, dor don Kttoken dor Taschen bildet. Di·»··
1st darauf zurtteksufUhren, dal dlo Tasehenkettfädcn 19
durch doa Kurpersohulfadon 10 Ia don Korper B eingewebt
•lad.
Ε« β lud swoi Schnüre 21 TorfoeokoB uad diooo oind
In dlo nicht alt faookom iroroohono Solto dos Ktirporo B
(Im eogonoats su dor noraalon Arboltotrolao) olngowobt.
Dl· Zugschnur» 21 olnd auf dor nleat alt Taooaon Torsohonon
Solto doo Baadoo feintorlogt und sind bol don
äuBoron Kanton dor ttuüoroton Taaohonroibon angoordnot;
oio aind durek Paaro rom. SohuSfädon, dlo svookaäeigorwoioo
swol odor droi Sohtitsonsekl&go auaoinandorliogon,
an doa Band bofoatigt· HIo Hlntorlogungon dor Zugschnur·
21 in doa boeohriobonon Band orstrookon sich Ubor swoi
fasohonbroiton«
Zua eobrauoh wird das Band an oinon Vorhang odor
oino Gardin· in dor oboron Endsono angonäht, woboi dio
ZngsohnUro 21 swisohon doa Band und don Torhang vorlaufon·
Vonn dio Sngsonnuro 21 sna Xnfaltonlogon dos Bandos gosogon
wordont habon dlo SohnUr· 21 das Bostroboa, das
Torhanggowobo toilwoiso von doa Band foimsttkalto*» so
daß as irolualausoro Falton bildet als os »ishor dor Fall
war. Bio SohnUr· 21 slai to* dor ftnoksolto dos Torhangs
und nattfrlloh ran dor Vorderooit· praktlsoh
unoi«htbar.
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Di« Breite des Baiides, die Anzahl von Taschenreihe
und ihre Länge von ei*»» Ende sue anderen kunnen innerhalb
vergleichsweise «reiter Grenzen variiert werden» Sa
das Band Quersteifigkeit aufweist infolge der Anwesenheit
des Honofilgarns in de* zusanMsngesetzten Garn, kann die
Kette aus feine» earn mein, so daß da» Band selbst leicht
von Gewicht ist und durch das Vorhanggewehe nicht leicht erkennbar ist· Die Fora der Faltenbildung kann modifiziert
werden, indesi »an die Art der Befestigung der Schnüre an
den Band Modifixiert« Es können gewunsohtenfalle »ehr
als zwei Zagschnüre in das Band gewebt werden, beispielsweise in breite Bänder« Beispielsweise können in Bändern
von »ehr als etwa 7»62 ca (3*) Breite drei Zugsehnüre
vorhanden sein*
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1) Kräuselband für Vorhang· oder Gardinen, dadurch gekennzeichnet, dafl Mindestens eine Seihe τοη Taschen ■or Aufnahne τοη Haken vorgesehen ist, daB ein erster Schufifaden sun ¥ebem eines erundgewebes und ein «weiter Schußfaden sum Veben Mindestens der Taschen bestimmt ist, dafi die SohuBfäden oder Mindestens die zum Veben des Bandkttrpers aus tionofilgarn sind oder Mehr als ein Monofllgarn nebeneinander aufweisen und Mindestens ein weiteres Garn daruM gewiekelt besitzen, wobei der Monofilbestandteil des Schußfadens oder der Sohußfäden in den gewebten Band Qnersteifigkeit schafft, während das uMgewiokelte Garn ein Rutschen des Kettfadens gegen den Sohulfaden Torhindert»2) Kräuselband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB Mindestens zwei Reihen τοη Tasohen zur AnfnaJuse τοη Haken Torgesehen sind, wobei die Taschen einer Reihe gegen die Tasohen einer benachbarten Reihe oder Reihen längs-Torseheben sind·3) Kräuselband nach Anspruoh I9 ,dadureh gekennaeiehnet, das der Menefllbestandteil des eohufigarne Mit swei oder Mehr Garnen uMWlokelt ist.00984Q/1379%) Kräuselband naoh Ansprsoh 1 eier 3» daAaren gekennzeichnet, daß der Monofilbestandteil des Sehußgarnes «it swei oder mehr Qarnen au· natürliche«, synthetischem oder regenerierten Material !»wickelt int«5) Kräuselband nach eine* der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafi der svelte Schußfaden nur alt den die Tasche bildenden Kettgarne» weht, vebei der Schußfaden von einer Tasche einer Seihe nach einer Tasche einer benachbarten Seihe geführt ist, se dad der letzte Sehützensehlag einer Tasche durchgehend alt de* erstem SohUtsensohlas einer benachbarten Tasche einer benachbarten Reihe 1st.6) Kräuselband naoh eines der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Dichte der Kettfäden in denTeil des Bandktfrpers aewisohen benachbarten Taschen der«der jeder Reihe von Taschen das Doppelte derjenigen derTaschen oder^deS Teils des K0rpers9 der den Rücken derTaschen bildet, beträgt.7) Kräuselband nach einen ier vorhergehenden Amsprüohe, dadurch gekennseiohnet, da· in dea Bandkurper Mindestsas swel SagsehaHre vergesehem sind, die über den landktfrper an seiner nioht alt Taschen versehenen Suite hinterlegt sind «md Im latervallem am des Bandkerper befestigt sind,009840/T379iadea si· ««mil ervyaaa τ·μ xwel eder (html Sebötxea-■oblägen 4·· K*r]»«rsebusae· daran gebwUea8) Kräuselband uaoli jyupraeh 7 t d«diir«ii g«k«aaf 4«1 di· Zngnoluiiir· avf «la«r 8tr*eiE· liittter-mlwA, dl· «leich sw«l Taseh«abr«it«n 1st, and dal al· aa *·■ Körper «uroh Qrappvn rom xv«l «d«r dr«l Sebütm·»- sehlägen des Kurpersebueee· über eiae Taeobenbreite befestigtBAD 009846/137SΛ ··Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| GB1516569 | 1969-03-22 | ||
| GB05165/69A GB1249411A (en) | 1969-03-22 | 1969-03-22 | Improvements in curtain heading tape |
Publications (3)
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| DE2011930B2 DE2011930B2 (de) | 1977-03-31 |
| DE2011930C3 DE2011930C3 (de) | 1977-11-17 |
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Also Published As
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| GB1249411A (en) | 1971-10-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |