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DE20119091U1 - Knebelsicherung für Knebelverbindungen - Google Patents

Knebelsicherung für Knebelverbindungen

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DE20119091U1
DE20119091U1 DE20119091U DE20119091U DE20119091U1 DE 20119091 U1 DE20119091 U1 DE 20119091U1 DE 20119091 U DE20119091 U DE 20119091U DE 20119091 U DE20119091 U DE 20119091U DE 20119091 U1 DE20119091 U1 DE 20119091U1
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DE20119091U
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Caterpillar Global Mining HMS GmbH
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DBT Bergbau Service GmbH
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

patenTa'n'wäl'te'** buschhoff · hennlcke · vollbach
KAISER-WILHELM-RING 24 · 50672 KÖLN
UNSER ZEICHEN p.. &Lgr; &igr; &ogr; Q Datum ' &lgr;&igr; ·, -&igr; &eegr; &eegr; &Lgr;1 o-i
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Anmelder: DBT GmbH, Industriestraße 1, D-44534 Lünen Titel: Knebelsicherung für Knebelverbindungen
Die Erfindung betrifft eine Knebelsicherung für Knebelverbindungen von Rinnenschüssen für Kettenkratzförderer, Führungsschüsse von Gewinnungsmaschinenführungen u.dgl., mit einer den Riegelansatz eines Knebels quer übergreifenden und ihn in der Aufnahmetasche sichernden Sicherungsplatte, die mit ihren beiden Enden jeweils in eine zugehörige Einstecktasche einführbar und in dieser mittels eines Sicherungsmittels, das eine der Einstecktasche zugeordnete Riegelöffnung und ein Aufnahmeloch in der Sicherungsplatte durchfaßt, arretierbar ist.
Die in untertägigen Gewinnungsbetrieben eingesetzten Kettenkratzförderer bestehen aus einzelnen Rinnenschüssen, die über Knebe!verbindungen zugfest und begrenzt winkelbeweglich miteinander verbunden werden, so daß die Kettenkratzförderer abschnittsweise selbst bei Unebenheiten des Liegenden gerückt werden können. Die Knebel werden hierbei in seitlich offene Aufnahmetaschen eingesetzt und in diesen mit einer Knebelsicherung gegen seitliches Herausfallen gesichert. Die von der Anmelderin eingesetzten und im Markt weit verbreiteten Knebel weisen einen verbreiterten Bolzenkopf mit flachen Riegelansätzen, an den axialen Knebelenden auf, die von der lösbaren Sicherungsplatte quer übergriffen werden. Im Montagezustand bzw. Sicherungszustand greift die Sicherungsplatte mit ihren beiden Enden in eine zugehörige Einstecktasche ein und wird in einem Riegelloch in bzw. an der Einstecktasche mittels eines Sicherungsmittels gesichert. Knebelverbindungen werden allerdings nicht nur an Kettenkratzförderern, sondern auch zur Verbindung
von schußweise zusammengesetzten Gewinnungsmaschinenführungen wie Hobel oder Hobelkettenführungen eingesetzt. > ;
Aus der DE 295 02 953 ist eine gattungsgemäße Knebelsicherung bekannt, bei welcher die Sicherungsplatte an ihrem einen Ende ein Eintreibloch für eine Spannhülse aufweist und an ihrem anderen Ende mit einem Eintreibloch für einen Kunststoffstift versehen ist, mit dem sie in dem Riegelloch der Einstecktasche arretiert wird. Aus~ der DE 100 11 288 Ul ist eine Knebelsicherung für Knebelverbindungen bekannt, bei der beide Sicherungsmittel von lösbaren, verformbaren und in die Riegelöffnungen einsetzbaren Kunststoffbolzen gebildet werden. Die zuletzt genannte Lösung bietet den Vorteil einer sehr einfachen und schnell vornehmbaren Montage bzw. Demontage. Nachteilig ist jedoch, daß die Kunststoffbolzen bei übermäßiger Beanspruchung durch die im untertägigen Einsatz unvermeidbaren Vibrationen reißen konnten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte und preiswerte Knebelsicherung zu schaffen, die leicht handhabbar ist und die den Knebel zuverlässig in der Riegellage arretiert und gegen Herausfallen sichert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sicherungsmittel ein hülsenartiges, deformierbares Außenteil, insbesondere aus Kunststoff, aufweist, der mit einem Verstärkungskern aus härterem Material, insbesondere einem Verstärkungskern aus Metall, versehen ist. Durch die Kombination eines deformierbaren Außenteils geringer Steifigkeit mit einem Verstärkungskern hoher Steifigkeit wird ein kostengünstiges Sicherungsmittel geschaffen, welches sämtliche Beanspruchungen, insbesondere Vibrationen, ohne Versagen aufnehmen kann und trotzdem aufgrund des deformierbaren Außenteils schnell und einfach montiert bzw. demontiert werden kann.
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Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Verstärkungskern aus einer Spannhülse bestehen. Alternativ kann der Verstärkungskern aus einem Stift aus Vollmaterial bestehen. Bei beiden Ausgestaltungen ist es günstig, wenn die Spannhülse oder der Stift aus nicht rostendem Stahl bestehen, so daß der Verstärkungskern den untertägigen Umgebungsbedingungen, insbesondere dem feuchten Klima, widerstehen kann. Besonders vorteilhaft bei der erfindungsgemäßen Knebelsicherung ist, wenn beide Sicherungsmittel gleich aufgebaut sind, so daß die erforderliche Lagerhaltung für die Sicherungsmittel vereinfacht und minimiert wird.
Wie an sich bereits aus der DE 100 11 2 88 bekannt ist es besonders günstig, wenn bei der erfindungsgemäßen Knebelsicherung beide an der Einstecktasche angeordneten Riegelöffnungen als randoffene Riege!ausnehmungen ausgeführt sind. Weiter vorzugsweise können die Aufnahmelöcher der Sicherungsplatte wenigstens an einer Sicherungsplattenseite, vorzugsweise beidseitig, mit einer Senkung versehen sein, deren Öffnungswinkel vorzugsweise etwa 12 0° beträgt. Mit einem entsprechend großen Freiwinkel wird sichergestellt, daß sich zwischen dem Sicherungsmittel und der Sicherungsplatte keine Brikettierungen von Kohlestaub od.dgl. einstellen. In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist die Oberseite der Sicherungsplatte seitlich mit vorzugsweise keilförmigen Schrägen versehen. Beide vorgenannten Maßnahmen wirken den im untertägigen Einsatz beim Abbau von Kohle häufig zu beobachtenden Brikettierungen von Kohlestaub entgegen. Außerdem unterstützen diese Maßnahmen, daß die Rinnen- oder Führungsschüsse im Verschleißfalle aufgrund der erleichterten Demontage von Knebelsicherung und Knebelbolzen schnell und problemlos ausgetauscht werden können.
Bei der erfindungsgemäßen Knebelsicherung erfolgt die Montage bzw. Demontage der Sicherungsplatte z.B. dadurch, daß eine Sicherungsplatte mit vormontierten Sicherungsmitteln an einer der randoffenen Riegelöffnungen angesetzt wird, wobei die Sicherungsplatte anschließend unter elastischer Verformung sowohl des in der einen Riegelausnehmung liegenden Sicherungsmittels als auch des anderen Sicherungsmittels mit ihrem freien Ende in die Riegelöffnung der anderen Einstecktasche eingeschwenkt wird. Um dieses Einschwenken zu erleichtern, ist die Sicherungsplatte bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zwischen den Aufnahmelöchern mit einer mehreckigen Montage- bzw. Demontageöffnung für den Eingriff eines Demontagewerkzeugs ausgebildet. Besonders bevorzugt wird, wenn die Demontageöffnung quadratisch ist und an den Nennquerschnitt eines Knarrensteckkopfes angepaßt ist. Bei der Demontageöffnung kann es sich insbesondere um ein Vierkantloch mit einem Nennmaß von 21 mm handeln.
Weitere Vorzüge und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Knebelsicherung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 schematisch in einer Seitenansicht einen einenends in eine Knebeltasche eingesetzten und mit einer Knebelsicherung gesicherten Knebel;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Sicherungsplatte der Knebelsicherung nach Fig. 1/ und
Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, der
Sicherungsplatte aus Fig. 2 mit eingesetzten Sicherungsmitteln.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Knebeltasche bezeichnet, die an der Seitenwand eines Seitenprofils eines nicht weiter dargestellten Rinnenschusses eines untertägigen Kettenkratzförderers oder eines Führungsschusses angeschweißt werden kann. Die Knebeltasche 1 umfaßt zwei Knebeltaschenseitenteile 2, 3, die spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet sind und zwischen sich eine Aufnahmetasche 4 bilden, in die der eine Knebelkopf 5 des insgesamt mit 6 bezeichneten Knebels seitlich eingelegt wird. Der in Fig. lrrechte Knebelkopf 7 des einstückigen Knebels 6 liegt im Montagezustand in einer zugehörigen Knebeltasche eines sich am Rinnenstoß anschließenden Rinnen- oder Führungsschusses, so daß beide Rinnenschüsse über den Knebel 6 zugfest, jedoch begrenzt winkelbeweglich miteinander verbunden sind. Der Knebel 6 weist an beiden Knebelköpfen 5, 7 einen flachen, ggf. mehrfach gestuften Riegelansatz 8, 9 auf, der jeweils das axiale Ende des Knebels 6 bildet und gegenüber dem Knebelkopf 5, 7 eine wesentlich geringere Höhe aufweist. Die beim Rücken eines Kettenkratzförderers oder bei der Fahrt einer Gewinnungsmaschine zwischen zwei benachbarten Rinnenschüssen oder Führungsschüssen auftretenden Kräfte werden über den Schaft und die kräftigen Knebelköpfe 5, 7 des Knebels 6 aufgenommen. Die Riegelansätze 8, 9 des Knebels 6 hingegen dienen ausschließlich der Sicherung des Knebels 6 gegen seitliches Herausfallen aus den Knebeltaschen 1 bzw. den von diesen gebildeten Aufnähmetaschen 4.
Die Knebelsicherung des Knebels 6 in der Knebeltasche 1 bzw. der Aufnahmetasche 4 wird von der insgesamt mit 10 bezeichneten, länglichen Sicherungsplatte gebildet, die im Detail in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist und deren Aufbau unter Bezugnahme auf diese Figuren noch erläutert werden wird. Wie Fig. zeigt, liegt die Sicherungsplatte 10 sowohl mit ihrem oberen als auch mit ihrem unteren, gerundeten Ende 11, 12 in einer nicht im Detail gezeigten Einstecktasche, die z.B. von Nuten
Knebeltaschenseitenteilen 2, 3 gebildet wird, wie dies im einzelnen in der DE 100 11 288, auf die hier zur weiteren Erläuterung ausdrücklich Bezug genommen wird, dargestellt und offenbart ist. In der gezeigten Riegellage untergreifen die Enden 11, 12 der Sicherungsplatte 10 mithin Abschnitte der Knebeltaschenseitenteile 2, 3 und übergreifen gleichzeitig den Riegelansatz 9 des Knebelbolzens 6 quer zu dessen Längsachse, so daß dieser gegen seitliches Herausfallen aus den seitlich offenen Aufnahmetaschen gesichert ist. Die Sicherungsplatte selbst wird in der in Fig. 1 gezeigten Riegellage mittels besonderer Sicherungsmittel 20, die, wie weiter unten noch erläutert wird, einen deformierbaren Außenteil (Mantel) und einen gegenüber dem Mantel deutlich härteren Kern umfassen, in randoffenen Riegelöffnungen 25, 26 der Knebeltaschenseitenteile 2, 3 der Knebeltasche 1 arretiert.
Der Aufbau der Sicherungsplatte 10 sowie der Aufbau der erfindungsgemäß mit der Sicherungsplatte 10 verwendeten Sicherungsmittel 20 wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 erläutert. Die Sicherungsplatte 10 besteht aus einem länglichen Plattenkörper 13 mit kreisförmig gerundeten Enden 11, 12, die jeweils etwa im Mittelpunkt der Rundung mit einem Aufnahmeloch 14 versehen sind, in die das Sicherungsmittel 2 0 eingesetzt ist. Der Plattenkörper 13 ist im Bereich des Aufnahmelochs 14 sowohl an der Plattenoberseite 13' als auch an der Plattenunterseite 13 ·' mit einer Ansenkung 15, 15' versehen, deren Öffnungswinkel etwa 120° beträgt. Die Oberseite 13' des Plattenkörpers 13 ist an beiden Längsseiten 16 mit einer keilförmigen und zur Plattenoberseite 13' ansteigenden Schräge 17 ausgespart. Die Sicherungsplatte 10 verjüngt sich mithin unmittelbar an den Längsseiten 16 bis auf einen schmalen Steg 16' und hat nur am mittleren Steg 18, wie gut in Fig. 2 zu sehen, die volle Plattendicke. Dieser mittlere Steg 18 ist zentral mit einer quadratischen Aussparung 19 versehen, deren Ab-
messung an den Normquerschnitt eines Knarrensteckkopfes angepaßt ist und beispielsweise einen Nenndurchmesser von etwa 21 mm haben kann. Die Ansenkungen 15, 15' und die Schrägen 17 erleichtern die Demontage der Sicherungsplatte 10 aus der Riegellage, wie in Fig. 1 gezeigt, selbst dann, wenn sich im Bereich der Knebelköpfe 5,7 und der Riegelansätze 8, 9 Brikettierungen von Feinkohle gebildet haben.
Wie weiter oben bereits angedeutet, erfolgt die Arretierung der Sicherungsplatte 10 in den randoffenen Riege!ausnehmungen 25, 26 der Einstecktaschen bzw. Knebeltaschen mittels der Sicherungsmittel 20, die aus einer elastisch deformierbaren, ein Außenteil bildenden Kunststoffhülse 21 und einer Spannhülse bestehen, die in eine zentrale Öffnung bzw. Bohrung 23 der deformierbaren Kunststoffhülse 21 eingesetzt ist und den Kern des Sicherungsmittels 20 bildet. Die Spannhülse 22 erhöht einerseits die Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit und andererseits die Spann- bzw. Klemmkraft des Sicherungsmittels 20 im Aufnahmeloch 14. Die Wanddicke der Kunststoffhülse 21 ist ausreichend kräftig bemessen und beträgt im bevorzugten Anwendungsfall mit Spannhülse 21 im Kern etwa 12 mm. Das Material für die Kunststoffhülse 21 kann insbesondere ein Polyurethan wie z.B. Elastopal sein.
Zur Montage der Sicherungsplatte 10 können zwei identisch aufgebaute und ausgebildete Sicherungsmittel 2 0 in die zugehörigen Aufnahmelöcher 14 der Sicherungsplatte 10 eingesetzt werden, die dann, nachdem in die Montage- bzw. Demontageöffnung 19 der Vierkantzapfen eines Knarrenkopfes eingesetzt wird, zuerst mit einem der Sicherungsmittel 20, z.B. dem unteren, in die untere Riegelausnehmung 26 eingelegt und dann unter Deformierung oder Kippen sowohl des unteren als auch des oberen Sicherungsmittels in die Riegellage eingeschwenkt wird/ Alternativ kann bei der Montage eines der beiden Sicherungsmittel
erst in der Riegellage in das zugehörige Aufnahmeloch 14 eingetrieben werden, so daß es. erst dann die randoffene Riegelöffnung 25 und das Aufnahmeloch 14 durchfaßt. Eine Deformation beider Sicherungsmittel 20 erfolgt bei dieser Vorgehensweise erst bei der Demontage, bei der die Sicherungsplatte 10 aus der in Fig. 1 gezeigten Riegellage in umgekehrter Richtung herausgeschwenkt wird.
Unabhängig von der Montage bzw. Demontageart wird mit der erfindungsgemäßen Knebelsicherung ein Sicherungsmittel bereitgestellt, das aufgrund des Verstärkungskerns eine erheblich höhere Steifigkeit als die bisher verwendeten Kunststoffbolzen hat und daher ein festeres Anziehen der Sicherungsplatte ermöglicht. Für den Fachmann versteht sich aus der vorhergehenden Beschreibung, daß eine Reihe von Modifikationen an der Sicherungsplatte, am Sicherungsmittel und an den Knebeltaschen vorgenommen werden können, ohne den Schutzbereich der Schutzansprüche zu verlassen.

Claims (11)

1. Knebelsicherung für Knebelverbindungen von Rinnenschüssen für Kettenkratzförderer, Führungsschüsse von Gewinnungsmaschinenführungen u. dgl., mit einer den Riegelansatz (8, 9) eines Knebels quer übergreifenden und ihn in der Aufnahmetasche (4) sichernden Sicherungsplatte (10), die mit ihren beiden Enden (11, 12) jeweils in eine zugehörige Einstecktasche einführbar und in dieser mittels eines ein Riegelloch (25, 26) der Einstecktasche und ein Aufnahmeloch (14) in der Sicherungsplatte (10) durchfassenden Sicherungsmittels (20) arretierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsmittel (20) ein hülsenartiges, deformierbares Außenteil (21), insbesondere aus Kunststoff, mit einem Verstärkungskern (22) aus härterem Material, insbesondere einem Verstärkungskern aus Metall, umfaßt.
2. Knebelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungskern (22) aus einer Spannhülse besteht.
3. Knebelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungskern aus einem Stift aus Vollmaterial besteht.
4. Knebelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse oder der Stift aus nicht rostendem Stahl bestehen.
5. Knebelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleich aufgebaute Sicherungsmittel (20) vorgesehen sind.
6. Knebelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide den Einstecktaschen zugeordneten Riegelöffnungen (25, 26) als randoffene Riegelausnehmungen ausgeführt sind.
7. Knebelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmelöcher (14) der Sicherungsplatte (10) wenigstens an einer Sicherungsplattenseite (13', 13") vorzugsweise beidseitig, mit einer Ansenkung (15, 15') versehen sind.
8. Knebelsicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungswinkel () der Ansenkung (15, 15') etwa 120° beträgt.
9. Knebelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (13') der Sicherungsplatte (10) seitlich mit vorzugsweise keilförmigen Schrägen (17) versehen ist.
10. Knebelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Aufnahmelöchern (14) eine mehreckige Demontageöffnung (19) für den Eingriff eines Demontagewerkzeugs ausgebildet ist.
11. Knebelsicherung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Demontageöffnung (19) quadratisch ist und an den Normquerschnitt eines Knarrensteckkopfes angepaßt ist.
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